Schlagwort: Aktiv engagiert und vernetzt im Kiez

  • Berlin: Zukunfsgarten ist Ausgangspunkt für gemeinsame Kiezentwicklung

    (NL)

    Der Zukunftsgarten [Charlottenburg] ist ein nachhaltiger Bildungs- und Partizipationsort für und mit Menschen. Es geht um globale und lokale Verantwortung. Er wurde initiiert und realisiert von der Stabsstelle Bildung für Nachhaltige Entwicklung und dem Projekt Culinary Kiosk, gefördert von der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz.

    Im letzten Jahr ist rund um unseren Garten eine kleine Initiative entstanden. Gemeinsam wollen wir im Kiez tätig werden und uns engagieren. Für den Herbst sind Cleanups, Kulturveranstaltungen und ein Kiezfest mit großem Flohmarkt geplant. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

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  • Gartennetzwerk in Berlin-Spandau formiert sich

    (Gu, Projektbesuche)

    Der GG in der Mittelstraße läuft nun über das Projekt „Stadtoasen“, was u.a. von Jeanine angeschoben wurde, die in Kreuberg auch einen GG aufgebaut hat. Der Garten Mittelstraße ist gut besucht, alle Beete sind nun vergeben und es gibt eine Warteliste. Die vorhrerige Koordinatorin ist gestorben, so dass sich einiges erst neu einspielen muss. Noch immer gibt es in direkter Nachbarschaft und wohl auch im Garten Drogenkonsum von Jugendlichen und noch immer wird das Gartenhäuschen immer wieder aufgebrochen. Doch inzwischen übernehmen GärtnerInnen vereinzelte Aufgaben selber und kümmert sich die Gruppe um die Gemeinschaftsflächen. Die Präsenz von zwei in der Jugendarbeit tätigen Teammitgliedern von Stadtoasen wirkt sich positiv auf dsa Projekt aus. Diese beiden Männer sind auch aktiv in der Zwischennutzung der alten Post in Spandau „Neue urbane Welten“, bei dem u.a. Pilze angebaut und Pfalnztürme errichtet wurden.
    Die Klimawerkstatt Spandau hat die Trägerschaft des IGs am Burbacher Weg übernommen. Diesen Garten gibt es schon seit 2006 und er liegt auf Kirchengrund (direkt an einer Kirche). Die Fläche wird gärtnerisch (gemeinschaftlich) von einer kleinen Gruppe genutzt und zudem von Tagesmüttern, die auch eine Parzelle haben. Die Kirche wird demnächst einiges an Umnutzung erfahren, zudem zwei Kirchengemeinden zusammen gelegt werden. Der Garten an der Kirche der Zufluchtgemeide muss weichen, da die Zufluchtsgemeinde mit der anderen Gemeinde (da, wo der Garten am Burbacher Weg ist) zusammen gelegt wird. Die Kirche der Zufluchtsgemeinde wird zu einem Nachbarschaftstreff und die Kita wird im Zuge dessen auch vergrößert, so dass der Garten weichen muss. Im Garten der Zufluchtsgemeinde sind nicht viele Leute. Eine Person ist wohl extrem dominat und will alles bestimmte. Andere werden davon immer abgeschreckt.
    Die Klimawerkstatt (ein Projekt, das Corianna Vosse übernommen hat), hat noch einen weiteren Garten angefangen. Dieser ist auf dem Gelände eines Jugendtheaterhauses und noch ganz am Anfang. Es gibt noch kein Schild und auch noch keine Gruppe. Die Koordinatorin ist ganz alleine. Sie machen Workshops und Vorträge und vernetzen sich mit den anderen Gärten und hoffen so auf Garteninterssierte. An einer Großraumsiedlung in Spandau Staaken ist – partizipativ angelegt von der Gruppe F – ein GG vor den Hochhäusern entstanden. Ein Teil ist GG, der andere Projektgarten mit kleiner Bühne. Angebunden ist das Projekt nun ans QM, es hat sich aus der Gruppe noch niemand gefunden, der/die die Kommunikation „mit außen“ übernehmen will.
    Die Frau, die den Garten (Solidarischer Garten) der Klimawerkstatt am Jugendtheaterhaus macht, vernetzt die Gärten. Sie fährt hin, organisiert eine Radtour, hat einen E-Mail-Verteiler aufgebaut.

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  • „Aktiv, engagiert und vernetzt im Kiez“: neues Projekt im Rosenduftgarten

    (Gu über AG Kleinslawi)

    wir laden herzlich zur Auftaktveranstaltung unseres Projektes ‚Aktiv,engagiert und vernetzt im Kiez‘ (AeviK) im Interkulturellen GartenRosenduft ein. Das Projekt, gefördert vom Bundesministerium des Inneren, hat zum Ziel,insbesondere ältere MigrantInnen und Flüchtlinge aus Südosteuropa, mitdenen unser Verein arbeitet, an altersspezifische Angebote des BezirksFriedrichshain-Kreuzberg heranzuführen, ihnen neue Kontakte zu erschließenund ihr ehrenamtliches Engagement, so auch im Interkulturellen GartenRosenduft, verstärkt mit dem Bezirk zu vernetzen. Unser Gartenprojekt besteht seit dem Jahre 2006 und bietet seitdem imRahmen bürgerschaftlichen Engagements Freizeitangebote, Führungen undWeiterbildungen im Bereich Ökologie und Stadtnatur. Vor allem aberpraktiziert der Garten ein Miteinander der Kulturen und versteht sich alsIntegrationsort. Im Rahmen der Veranstaltung wollen wir die Anliegen des Projekts bekanntmachen, unsere Arbeit vorstellen und mit Ihnen / Euch in einen Austauschkommen, um Kooperations- und Vernetzungsmöglichkeiten auszuloten. Gernekönnen Informationsmaterialien zur Arbeit mitgebracht werden, die wir dannauslegen. (mehr …)