Schlagwort: Antrag abgelehnt

  • Unterföhrung: Grünen-Antrag auf urban gardening wurde abgelehnt

    (alerts)

    Unterföhring – So manch einer konnte seine Enttäuschung nicht verbergen. „Seid ihr langweilig“, entfuhr es einem Mitglied der Grünen in den Zuschauerreihen, als beide Anträge seiner Partei im Gemeinderat durchgefallen waren. So schnell wird es also nichts mit Urban Gardening in Unterföhring. Auch die digitale Bürgerbeteiligung fand keine Mehrheit.

    In Ismaning, Unterschleißheim, München, Schäftlarn und anderenorts gibt es bereits Urban Gardening. Auch Unterföhring sollte, so der Vorschlag von Johannes Mecke (Grüne), ein solches Projekt ermöglichen und dafür ein Grundstück im Innen- oder Außenbereich suchen. Die Parzellen sollte die Gemeinde günstig an die Bürger verpachten. Zudem sollte sie Hochbeete auf einer Grünfläche an einem der Mietshäuser – etwa an der Fichtenstraße – aufstellen. So könnten Bürger ohne eigenen Garten selbst etwas anpflanzen.

    Urban Gardening: Charmant, aber….

    Die Idee fanden alle Fraktionen zwar charmant, aber noch nicht ausgereift. Manfred Axenbeck (CSU) könnte sich Urban Gardening auf einem freien Grundstück in der Kleingartenanlage vorstellen. Marianne Rader (CSU) schlug vor, erst den Bedarf abzufragen. Johann Zehetmair (PWU) ist überzeugt, dass die Verwaltung zunächst eine geeignete Fläche finden müsste. Für Manuel Prieler (PWU) hängt das Bürgerinteresse von der Lage des Grundstücks ab. Mit 5:16 wurde der Antrag letztlich abgelehnt. Sabine Fister (SPD) bat, die Idee im Umwelt- und Energieausschuss zu beraten. […]
    https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/unterfoehring-ort29618/unterfoehring-doppel-nein-zu-urban-gardening-und-digitaler-mitbestimmung-13482498.html (mehr …)

  • Kulturjurte plant Gartenprojekt als (kurze) Zwischennutzung

    (Gu – Antworten auf Rückfragen zu einem Antrag)

    Das Grundstück ist Privatgelände und gehört dem Herrn Pfänder. Das Grundstück hat eine Grundfläche von ca. 2000qm² und liegt direkt am Kolumbusplatz. Die Gartenparzellen werden im nach Süd-Osten ausgerichteten Hang angelegt.
    -Derzeit besteht ein Zwischennutzungsvertrag bis Ende Juli. Wir befinden uns in den Gesprächen über eine Verlängerung bis Anfang/mitte 2017. Prinzipiell ist eine Zwischennutzung bis zur Bebauung des Geländes in 2-3 Jahren möglich.
    -Das Team der Kulturjurte begleitet und betreut das Gartenprojekt bis zur Beendigung der Zwischennutzung. Die Kulturjurte steht mit Ihren Elementen auf dem gleichen Gelände auf der ebenen Fläche (unterhalb des Hanges)
    -Derzeit sind knapp 20 Personen an dem Gartenprojekt interessiert (Tendenz steigend). Die Parzellen werden gemeinschaftlich mit den Nutzern angelegt.
    -Wir haben bereits die Zusage der AWM für kostenvergünstigte Lieferung von Mulch und Kompost. Weitere Partner konnten wir bisher noch nicht gewinnen. Wären dankbar über zusätzliche Kontakte.
    -Wir haben bereits eine Fahrradwerkstadt für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge auf dem Gelände. Dieses Projekt wird von Mitarbeitern einer Flüchtlingsunterkunft betrieben. Allerdings werden wir erst Kontakt zu Unterkünften und Initiativen aufnehmen, wenn die notwendigen Gelder gesichert sind. 
    -Ob wir und in welcher Höhe wir finanzielle Beteiligungen der Gartennutzer erheben müssen, kommt auf die Grundfinanzierung und die tatsächlich entstehenden Kosten an. 
    -Einen Förderantrag über 3800€ haben wir dem BA18 gestellt. Da dieser uns aber bereits bei anderen Vorhaben unterstützt, ist eine Kostenübernahme in der Höhe nicht realistisch.
    -Wir laden alle zwei Wochen zu einem gemeinsamen Sonntags-Brunch ein, an dem sich ausgetauscht werden kann, Wünsche geäußert und Erweiterungen angedacht werden können. Entscheidungsprozesse sollen aus der Gemeinschaft entstehen.


    -> sie haben einen Antrag an uns gestellt, den wir wegen der (kurzen) Zwischennutzung nicht bewilligt haben, beraten aber gerne.
    Der Antrag ist bei den Anträgen abgelegt (mehr …)