Schlagwort: Apfelgarten-Strehlen

  • Vandalismus im Apfelgarten Dresden

    (Gu, alerts)

    Im Apfelgarten Strehlen – einem neuen Gemeinschaftsgarten auf einer großen Freifläche an der Ecke Zellescher Weg/Teplitzer Straße – wird ein hinterlistiger Kampf geführt. Und zwar mit der Säge. Kaum ist auf der Fläche ein neues Bäumchen gepflanzt, wird es wenig später abgesägt oder umgetreten.

    Neun Bäume waren es bis April 2017. Dann war erst mal Ruhe. Als die Gemeinschaftsgärtner jetzt nach Silvester nach dem Rechten schauten, trauten sie ihren Augen nicht. Der oder die Täter waren wieder mit der Säge da, hatten mehreren Apfelbäumchen, einer mehrfach veredelten Pflaume und einer Wildpflaume den Garaus gemacht. „Es sind die Bäumchen, die die letzte Attacke überlebt und später neu ausgetrieben hatten, bzw. die, die damals offenbar einen zu dicken Stamm für das verwendete Werkzeug hatten, konstatiert Volker Croy, einer der Apfelgärtner.

    Diesmal hat die Schatzmeisterin des Vereins Anzeige erstattet. Außerdem wollen die Mitglieder auf Aushängen in der näheren Umgebung um Hinweise bitten. Allerdings wäre es den Apfelgärtnern lieber, wenn sie mit demjenigen ins Gespräch kommen könnten, der sie von der mühsam urbar gemachten Fläche offenbar vertreiben will. „Wir würden gerne das Problem lösen“, dass hier offenbar gebe, so Croy. „Aber wir können uns nicht vorstellen, wen wir hier stören. Wir haben keine unmittelbaren Nachbarn. Und Hundebesitzer können hier trotzdem nebenan spazieren gehen. Von denen hat sich auch noch keiner bei uns beschwert.“

    Traurig sind die Apfelgärtner – 16 kommen regelmäßig, eine weitere Gruppe gelegentlich – auch, dass ein Unbekannter fast alle Kartoffeln ausgegraben und den ganzen Grünkohl geerntet hat. Von dem im Garten von Fremden abgeladenen Unrat ganz zu schweigen.

    Aufgeben ist für die Hobbygärtner aber keine Option. Und ein Zaun um das Gelände auch nicht. Zum einen laufe das der Idee des Gemeinschaftsgartens zuwider. Schließlich soll dort jeder, der möchte, mitmachen können. Zum anderen hält Volker Croy einen Zaun für sinnlos. „Der Zaun müsste zwei Meter hoch sein und wir müssten noch einen Wachmann drumrumlaufen lassen

    http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Hinterlistiger-Kampf-mit-der-Saege-geht-weiter (mehr …)

  • Apfelgarten Auftakt gut gelungen

    (Gu, Mail)

    Der Apfelgarten Strehlen in Dresden ist an einen anderen Ort umgezogen und hat am 1.5. dort losgelegt

    „Das Fest am 1, Mai als Auftakt war ein großer Erfolg. Bei gutem Wetter hatten wir zahlreiche Gäste (ca. 60-80) aus den zwei nahe gelegenen Unterkünften für Geflüchtete. Es gab Spiele für groß und klein.
    In den zwei Wochen danach sind zwei bis drei Bewohner regelmäßig und teilweise fast täglich im Garten zum Gießen und es gab auch zwei gemeinsame Gartenarbeitstage. In einer Whatsapp-Gruppe haben wir die Interessenten gesammelt und sprechen gemeinsame Termine ab.“

    Fotos sind beim Projekt abgelegt (mehr …)

  • Apfelgarten startet Projekt „Gärtnern mit Geflüchteten“

    (Gu aus Antrag und Antworten)

    Der Apfelgarten hat sich für das Projekt dsa Motto „Vom städtischen Grün zum gemeinschaftlichen Bunt“ gegeben. Sie sind ja umgezogen und nun auf einer Wiese an einer vielbefahrenen Kreuzung (in Dresden). Einen Teil der 1700m² großen Fläche wollen sie mit Geflüchteten zusammen begärtnern.

    Wer hat den Umzug und auch den Aufbau am neuen Standort finanziert und was konnten sie mitnehmen bzw. mussten sie auch was zurücklassen?

    Der Umzug wurde (und wird noch bis Mai) größtenteils von uns als Mitgliedern finanziert und umgesetzt, in dem wir in Etappen Gartengeräte, Sträucher/Bäume, Kräuterspirale sowie den Kompost auf das neue Grundstück bringen (mit Auto, Fahrradanhänger und Schubkarre). Die Stadt stellt uns einmalig ein Fahrzeug zur Verfügung, um die Wasserkanister umzuziehen. Ein Teil des Weidenzauns blieb zurück und einige Weiden kamen mit. Diese werden jetzt als lebende Weidenmöbel wiederbelebt.
     

     –      Wie lange können Sie an diesem Standort bleiben? Gibt es eine Vereinbarung/einen Vertrag dazu?

    Der Richtwert vom Amt für Stadtgrün ist, dass wir an diesem Standort wahrscheinlich 5 Jahre sicher bleiben können. Danach ist es offen. Die Vereinbarung / der Vertrag ist wieder ein unbefristeter Pachtvertrag nach BGB, aber es gibt keine schriftliche Garantie zur Dauer der Nutzung. Noch ist es Innerstädtischer Außenbereich und damit nicht so leicht zu überbauen. Dass ein Flüchtlingsheim auf diesem 2. Grundstück geplant wird, ist unwahrscheinlich, da das Stadtplanungsamt, welches das Heim auf das erste Grundstück bzw. Teile davon plante (weil es nichts von unserem Projekt wusste), diesmal an der Planung und Umsiedelung beteiligt ist.

     –      Wie viele der MitgärtnerInnen sind mit umgezogen, wie viele nicht? Wie groß ist die Gruppe derzeit?

    Die Gruppe hat derzeit 15 zahlende Mitglieder. Zwei Personen sind im letzten Jahr ausgeschieden, ein neues Mitglied kam hinzu. Im letzten Jahr war es mit der damaligen unklaren Situation schwierig neue Mitglieder zu gewinne. Wir erhoffen uns mit Beginn der Gartensaison und der neuen Fläche weitere Mitglieder zu gewinnen. Hierfür werben wir mit Aushängen, Flyern, Schildern vor Ort, in der Zeitung durch Artikel (z.B. „Dresdner Neueste Nachrichten“, „Kind und Kegel“, Universitätsmagazine der TUD und HTW) und im Internet sowie Veranstaltungen und festen Gartenzeiten. Auf der neuen Fläche wurden wir bereits von Interessenten zum Mitmachen aus der Nachbarschaft angesprochen.

    –      Wie viele Beete in welcher Größe gibt es schon insgesamt auf der Fläche und wie viele sollen es noch werden?

    Für Gemüse sind ebene Beete sowie zwei Hochbeete von ca. 0,8 x 2,4 m und 2 kleinere Hochbeete 0,3 x 0,6 m bereits auf dem Grundstück angelegt/aufgestellt sowie zwei kleinere und ein rundes (ca. 2 m Durchmesser) Blumenbeet im Eingangsbereich. Geplant sind wenigstens noch 4 oder 6 Hochbeete, sowie mehrere Beete in der Wiese, möglicherweise auch als größere zusammenhängende Beetfläche. Zusammen sollten es wenigstens 30 m² Beetfläche werden, obwohl in den ersten 3 Jahren 50 – 80 m² ohne Beerenobst angestrebt werden, müssen wir hier aber auch auf den Pflege-Aufwand achten. Wenigstens 2 Hügelbeete sind geplant, die aber wahrscheinlich von je einem Hochbeetrahmen begrenzt werden, um nicht zu sehr in die Breite zu laufen. Sträucher wie Himbeeren (ca. 30 Stk. in 4 Reihen), Johannisbeeren und Stachelbeeren (zusammen ca. 20 Sträucher) als Begrenzung zur Nachbarfläche mit gezielten Durchgängen sind uns gespendet worden (ein Teil davon schon im alten Garten) und eingepflanzt. Für solche Kleinsträucher werden keine Beete extra angelegt. (Fotos anbei)

    –      Sind das alles Hochbeete? Warum wollen sie in Hochbeeten gärtnern?

    Auch dieses Grundstück ist wie das vorhergehende ein ehemaliges Schutt/Trümmergrundstück. Somit ist eine ausreichende Tiefe für Wurzelgemüse (Möhren, Pastinaken, Kartoffeln) und andere Tiefwurzler (Kohl) nicht gegeben, da nach ca 15 cm Mutterboden die Steine und ähnliches beginnen. Auch will die Stadt keinen „wilden“ Kompost sehen. Die Hochbeete sind Falthochbeete mit Einzelsegmenten (siehe Fotos anbei), so dass sich aus den 4 Hochbeeten auch 6 oder 8 nicht ganz so hohe Beete bauen lassen.
    Es werden für andere Pflanzen wie Erdbeeren, Tomaten, Erbsen und Zierpflanzen normale Beete angelegt. Auch sind Hügelbeete für z.B Kürbisse geplant.
    Eine Zusammenarbeit mit der Tafel Dresden e.V. wird die Komposter der Tafel nutzen (die Tafel kompostiert seit diesem Jahr selbst, statt das verdorbene Obst und Gemüse kostenpflichtig zu entsorgen, darf die Komposterde aber noch nicht verkaufen oder verschenken), um Erde für die Hochbeete in den kommenden Jahren zu erhalten und so langfristig die Erde vor Ort aufzuwerten (da alte Erde aus den Hochbeeten im Garten verteilt wird).
    Der Kontakt hierbei läuft über Volker Croy (Apfelgarten Strehlen) und Andreas Schönherr (Geschäftsführer der Tafel Dresden e.V.). Wenn dieses System sich bewährt, lassen sich vielleicht andere Gärten einbeziehen (die Tafel entsorgt ca. 800 Liter Biomüll pro Woche) oder auch in anderen Städten anwenden (das muss aber erst getestet werden, z.B. Kompostqualität, Belastungen).

    –      Gibt es bei Ihnen individuelle Beete oder läuft alles gemeinschaftlich?

    Die Beete werden gemeinschaftlich bearbeitet und gepflegt. Für das gemeinsame Gärtnern mit Geflüchteten würden wir das Prinzip beibehalten, aber auch die Möglichkeit bieten, eigene Beete anzulegen. Dies wird sich aus dem Projekt heraus entwickeln.

     –      Wie weit sind die Flüchtlingsunterkünfte vom Garten entfernt?

    Eine städtische Notunterkunft (ehemals Hotel DaysInn) in der Strehlener Straße (aktuell mit 350 Personen belegt, Kapazität ca. 500) sowie eine Erstaufnahmenrichtung Ecke Gutzkowstraße/Franklinstraße (aktuell mit 20 Personen belegt, Kapazität ca. 600) sind in fußläufiger Entfernung (800m – 1 km). Ab 2017 eröffnet ein Übergangsheim auf der alten Gartenfläche (Teplitzer Straße) für 60 Personen. Dies ist ca. 500 m entfernt.

     –      Haben Sie das Gartenprojekt den Geflüchteten schon vorgestellt oder zu wem besteht was für ein Kontakt und wer hat Interesse in welcher Form signalisiert?

    Das Projekt wurde bei den sozialen Betreuern beider bestehender Einrichtungen (DRK + Johanniter) bei persönlichen Treffen vorgestellt und positiv aufgenommen. Diese stellen das Projekt den Bewohnern vor und den direkten Kontakt zwischen Interessentn und uns her. Darüber hinaus gibt es Kontakte zu den Willkommensbündnissen „Dresden Plauen Miteinander“ und „Strehlen für Alle“, sowie den Regionalkoordinatoren für Integrationsarbeit (Ausländerrat e.V.) im Stadtteil, über die die Sozialarbeiter und dezentral untergebrachte Geflüchteten erreicht werden können.An die Erstaufnahmeeinrichtung (Gutzkowstraße) haben wir haben bereits einige Pflanzen (Kräuter, Himbeeren, Johannisbeeren) und etwas Erde für eine kleinere Bepflanzung vor Ort auf dem Gelände abgegeben. 

    Beim Auftaktfest am 01.05. werden die Geflüchteten aus den oben genannten Einrichtungen sowie dezentral Untergebrachte eingeladen, den Garten und das Projekt zum gemeinsamen Gärtnern kennenzulernen. Auf diese Weise hoffen wir  Interessenten unter den Geflüchteten zu finden.

    Die städtische Notunterkunft (Strehlener Straße) kam bereits erneut auf uns zu und hat uns zu einem Willkommensfest auf dem eigenen Gelände am 12.06. einzuladen, um dort mit einem Stand oder Aktionen vertreten zu sein.

     –      Wie soll das Gärtnern mit Flüchtlingen organisiert werden? 

    Zu Beginn soll eine Gruppe aus Apfelgärtnern und weiteren Ehrenamtlichen aus den Willkommensbündnissen intensiv die Geflüchteten unterstützen und an festen Terminen zum Gärtnern treffen. Hierzu gehört auch: Abholen von der Unterkunft bzw. an einem Treffpunkt und Begleitung zum Garten; gemeinsame Auswahl der Pflanzen sowie Anlegen der Beete, Begleitung zu Saatgutbörsen etc. Wir hoffen mit der Einbindung von dezentral und in städtischen Gemeinschaftsunterkünften untergebrachten Personen, langfristige Strukturen zu schaffen und „verantwortliche Köpfe“ unter den Geflüchteten zu benennen, so dass auch die Planung und Organisation langfristig gemeinsam erfolgen kann. Der Zugang zum Gartenhaus soll zu Beginn durch die Vereinsmitglieder und abhängig von der Entwicklung des Projekts zu einem späteren Zeitpunkt auch Verantwortlichen des Projekts ermöglicht werden. Da der Garten öffentlich zugänglich ist, können die teilnehmenden Geflüchteten auch unabhängig der Anwesenheit von Vereinsmitgliedern, den Garten nutzen. Gemeinsame Gartenfeste sind ebenfalls geplant, um auch die Nachbarn einzubeziehen.

    -> wir fördern das Projekt (Hochbeete, Werkzeige, Erde, Kauf einer Hüttenleihgabe, ÖA)


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  • Apfelgarten Strehlen umgezogen – alles auf Neustart

    (Gu, alerts)

    Am Sonnabend gibt es eine Hüttenparty im Apfelgarten. Das ist ein neuer Gemeinschaftsgarten in Dresden-Strehlen. Die bunte Gruppe von Studenten, Berufstätigen und Rentnern wollen eine einfache Wiese an einer viel befahrenen Straße in eine bunte Oase für die Nachbarschaft verwandeln und suchen noch Mitgärtner.
    […] werden fleißige Hände gebraucht, um einen Geräteschuppen aufzustellen. Danach wird gemeinsam gegrillt. Der „Apfelgarten“ ist ein von jungen Dresdnern initiierter Gemeinschaftsgarten, der nun von einem gemeinnützigen Verein betrieben wird. Mit Unterstützung der Stadt entstand er vergangenes Jahr zunächst auf einer städtischen Grünfläche zwischen Teplitzer und Ackermannstraße (DNN berichtete). Doch weil ein Teil des Geländes für eine Flüchtlingsunterkunft benötigt wurde, zog der Verein um.

    Der neue Garten befindet sich nun wenige hundert Meter weiter an der Teplitzer Straße / Zellescher Weg. Beerensträucher, zwei Pfirsiche, eine Pflaume und ein Apfelbaum sind schon gepflanzt, eine Kräuterschnecke angelegt. Am Sonnabend wird Eröffnung gefeiert. „Wir sind eine bunte Gruppe von Studenten, Berufstätigen und Rentnern, die größtenteils in der Nähe von Dresden-Strehlen wohnen und eine einfache Wiese an einer viel befahrenen Straße in eine bunte Oase für die Nachbarschaft verwandeln wollen“, erklären die Apfelgärtner ihr Ziel.

    „Unser Verein zählt jetzt 14 Mitglieder“, gibt Volker Croy gegenüber DNN Auskunft. Der Gartenbauingenieur und Fachberater beim Stadtverband der Dresdner Gartenfreunde gärtnert selbst im Apfelgarten mit. „Wir haben genug Platz, weitere Interessenten, die bei uns mitgärtnern wollen, sind willkommen.“ Momentan überwiege die Zahl junger Berufstätiger. „Wir würden uns freuen, wenn noch mehr Senioren und Familien mit Kindern mitmachen“, so Croy. Das Hüttenfest sei eine gute Gelegenheit, unverbindlich vorbeizuschauen und mit den Apfelgärtnern ins Gespräch zu kommen.

    Laut Croy haben die Apfelgärtner Kontakte zu den Asylnetzwerken in Strehlen und Plauen geknüpft. Sie wollen gern dezentral untergebrachten Flüchtlingen die Möglichkeit geben, im Apfelgarten mitzutun und so auch in Kontakt zu den Einheimischen zu kommen.

    http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Huettenparty-im-Apfelgarten (mehr …)

  • Bewegung in Dresden

    (Gu, mail, 20.7.)
    […] „der Aprikosengarten ist noch da und bleibt auch die nächsten Jahre. Durch eine Baustelle wird er aber vorübergehend auf 500 m² reduziert.

    Wir haben hier da etwas Bewegung, da der Apfelgarten ja auch umziehen muss – ein Flüchtlingsübergangsheim wird gebaut und wir verlieren einen größeren Teil der Fläche. Momentan ist dort beabsichtigt den Rest des Gartens mit den Flüchtlingen weiter zu betreiben, währen der Hauptteil auf eine Fläche in der Nähe umzieht.

    Es gibt auch noch immer reichlich Neugründungen von Gärten, die noch nicht alle auf der Gartennetzwerkseite zu sehen sind. Das weiß ich, da ich zu einigen davon Kontakt habe. An der Grenze zu Freital haben sich 2 Stücj nebeneinander gegründet ohne von einander zu wissen.

    Dort probiere ich etwas aus, da die eine Fläche (wo ich meine Finger mit drin habe) in einem großen (1100m²) Kleingarten ist, der Vorsitzende ist sehr aufgeschlossen und wenn es klappt, ist der Gemeinschaftsgarten unkündbar. „ (mehr …)

  • Apfelgarten Strehlen muss umziehen

    (GU, Tel, 16.2.2015)
    Der Apfelgarten in Dresden muss umziehen, da auf der Fläche ein Flüchtlingsheim gebaut wird. Sie hatten die Zusage von einem Amt bekommen, wovon aber ein anderes Amt nichts wußte. Sie haben aber eine Ausweichfläche und können ggf noch dieses Jahr den Umzug machen. Die von uns geförderten Wassertanks und den bisher gebauten Weidenzaun können sie mitnehmen (mehr …)

  • Weidenhecke wird natürlicher Sichtschutz im Apfelgarten

    (Gu aus Sachbericht, 8.1.2015)

    Im Sommer 2014 wurde das Grundstück des Apfelgarten Strehlen (Dresden) eine Weidenhecke begonnen. Auf mehreren Aktionstagen wurde entlang des Grundstücks auf der Seite zur Straße ein 50cm tiefer und 20cm breiter Graben ausgehoben, Pfähle gesetzt (Weidenäste), der Graben mit Erde aufgefüllt und engtlang dieser Pfähle werden Weiden horizontal geflochten.

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  • Apfelgarten wird Sichtschutz aus Weiden bauen

    (Gu aus Antrag an uns, 22.7.)
    Der Apfelgarten-Strehlen in Dresden hat von uns Material für einen Sichtschutz aus Weiden bewilligt bekommen. Das Grundstück liegt an einer befahrenen Straße.
    Das Grundstück soll weder Zaun noch Pforte erhalten, um den offe
    nen Gartencharakter zu erhalten und durch gegenseitiges Geben und Nehmen der Anwohner einen gemein­schaftlichen Treffpunkt schaffen zu können. Das Grundstück ist ca. 1700 qm groß. Es ist kein Wasseranschluss vorhanden. Die Gruppe hat ca. 15 – 20 Mitglieder und Unterstützer (mehr …)