Schlagwort: AsylbewerberInnen

  • Bienenprojekt im Wuhlegarten mit Geflüchteten

    (aus Sachbericht)

    Im   Wuhlegarten   wird   seit   über   einem   Jahrzehnt   auch   Imkerei   betrieben.   In   der
    Vergangenheit   wurde   dies   hauptsächlich   durch   Einzelpersonen   betreut   und   von   der
    Gartengemeinschaft begleitet, zB um die Bienenhaltung herum im Wuhlegarten gemeinsam
    Kerzen gegossen und auf diese Weise das eigene Wachs gemeinschaftlich genutzt. Die
    Imkerei wurde auf Festen und zu Öffnungszeiten der Öffentlichkeit vorgestellt und war
    immer ein besonderer Anziehungspunkt für Interessent*innen. .
    Der   Sinn   der  Anschaffung   war   insbesondere,   den  Wachskreislauf  zu   schließen   und   in
    Zukunft   auf   den   Kauf   von   Wachstrennwänden   verzichten   und   das   Wachs   aus   der
    wesensgerechten Haltung aus dem Wuhlegarten verwenden zu können – ein geschlossener,
    nachhaltiger Wachskreislauf also. Dies war soweit auch möglich.
    Durch die pandemiebedingten Auflagen des Wachses konnte allerdings das Durchführen von
    öffentlichen Veranstaltungen, sowie das Nutzen von Wachs für Mitglieder und interessierte
    zB beim Kerzengießen nicht wie gewünscht durchgeführt werden. Dieses hätte im nahen
    Nachbarschaftszentrum   (Rabenhaus   e.V.)   innen   stattgefunden,   was   die  Auflagen   nicht
    gestatteten;   von   öffentlichen   Veranstaltungen   ausser   den   Öffnungszeiten   hat   der
    Wuhlegarten 2020 ganz abgesehen. Auch die – noch immer mögliche und vorgesehene –
    Nutzung des Geräts durch andere Gemeinschaftsgärten, konnte unter diesen Umständen
    nicht wie gewünscht angeboten angeboten werden.

    Diese Dinge sind aber wenn dann aufgeschoben, nicht aufgehoben. 2021 wird die Imkerei
    im Wuhlegarten als Projekt „neu“ gestartet: in Kooperation mit dem Verein Türöffner e.V. –
    Jobvermittlung für geflüchtete Menschen – wird ein Bienenkollektiv gegründet. Wir werden
    zunächst 5 Bienenvölker haben, und ein erfahrener Imker wird die nötigen Kenntnisse an
    eine   Gruppe   Gartenmitglieder   weitergeben,   so   dass   innerhalb   der   nächsten   zwei
    Bienensaisons eine Gruppe von Menschen sowohl das Imkern erlernt, als auch befähigt
    wird,   das   entsprechende   Wissen   an   Interessierte   aus   der   Gartengemeinschaft   und   der
    Nachbarschaft weiterzugeben. Sowohl das Honigschleudern als auch die Verarbeitung von
    eigenem Wachs werden in Zukunft Gruppentermine sein.
    Das   Interesse   an   der   Imkerei   sowohl   in   der   Gartengemeinschaft   als   auch   im
    nachbarschaftlichen Umfeld steigt jedes Jahr. Ein Projektziel ist es, den Wuhlegarten als
    Imkerei-Ort mittelfristig als Ansprechpartner im Umfeld und Lernort zu befähigen.
    Die entsprechenden Aktionen sollen auch ausführlich dokumentiert werden, sowohl von
    einer Fotografin, die dem Türöffner e.V. angehört, als auch Mitgliedern des Wuhlegartens. (mehr …)

  • Garten an Notunterkunft in Leipzig läuft

    (Gu, mail, 7.11.)

    „Unser Projekt läuft nach wie vor, mit vielen höhen und auch tiefen […]. Da wir den Garten ja an einer temporären Asylnotunterkunft haben und diese nun grundlegend bis zum Jahresende verändert werden soll, sind wir gerade leider sehr eingespannt und damit beschäftigt zu schauen, dass all unsere Familien bis zum Jahreswechsel gut aufgehoben sind. Aber wie gesagt, der Garten bleibt bzw. wird langsam aber beständig weiter entwickelt und auch unsere Familien bleiben

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  • Gartenprojekt in Greifswald entstanden

    (Gu, Mail, 7.11.)

    Im Sommer ist in Kooperation mit dem „internationalen Studentenfestival Greifswald“ u.a. ein urabner Garten enstanden – auf dem Gelände eines Kunst und- Kulturvereins. Die Initiative   „Polly Faber“ existiert seit 2011 und leistet einen wesentlichen Beitrag zum kulturellen Leben der Stadt, in Form von Workshops, Ausstellungen, Konzerten etc. Wir sind nun dabei Asylbewerber aus der Region mit in unser „Urban Gardening“ Projekt einzubinden und wollen über den Winter ein Netzwerk schaffen, welches insbesondere den Menschen in dünner besiedelten Regionen (Anklam, Wolgast), einen Anlaufpunkt bietet.“ T

    Von der website: „The „UrbanPolly“, a small social garden established in June 2014, can be found in the Fleischervorstadt, Greifswald. It’s a small community garden, that is, it’s a place that anyone can use – it’s a place for gardening with others, to simply relax, or to meet people. We specially invite local imigrants and asylum seekers, to offer them help with intigration and exchange.  nobody needs to be a member of any group or association to participate in the „UrbanPolly“. In the garden a variety of vegetables, herbs and flowers are grown. Here the earth can be hoed and watered. Here people can find insects and plants that aren’t so commonly seen in a city´s. Here everybody can join us to have exchange communication about nature, ecologie, economie and gardening stuff.“ http://www.urbanpolly.net/

     

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  • IG Kiel hat Schwerpunkt auf Arbeit mit Flüchtlingen

    (Gu aus alerts vom 30.9.)
    […] Um ihnen sprichwörtlich beim Wurzeln-Schlagen in der neuen Heimat zu helfen, bietet Annette Tempelmann von der Zentralen Bildungs- und Beratungsstelle für Migranten in Schleswig-Holstein (ZBBS) das Projekt „Interkultureller Garten“ an.
    Im Rahmen der Interkulturellen Woche konnten Besucher zusammen mit den Hobbygärtnern gestern sehen, wie dieser Ort der Begegnung am Kieler Ostufer wächst und wie die Menschen den Garten bisher bereichert haben. Außerdem konnten sie gemeinsam die erste Ernte feiern. […]
    Hinter dem Hans-Geiger-Gymnasium direkt an den Kleingärten lag eine rund 1200 Quadratmeter große Fläche im Besitz des Kleingartenvereins brach. Die Fläche sollte an die Stadt zurückgehen, damit sie für das Projekt genutzt werden kann. „Früher waren hier drei Kleingärten, deren Fundament und Schutt haben wir noch gefunden“, erzählt Tempelmann.
    Ein Gartenbaubetrieb half, die Fläche begehbar zu machen. Vor rund einem halben Jahr dann begannen die ersten Grabe-Arbeiten. Drei Mal war Tempelmann mit einer Hand voll Helfer aus dem Iran und aus Afghanistan vor Ort, legte erste Beete an – zum biologischen Anbau von Obst, Gemüse und Zierpflanzen. „Das Projekt muss wachsen und braucht seine Zeit.“ Auch Deutsche sind willkommen.
    Gefördert wird das Projekt mit insgesamt 62 000 Euro von der Robert-Bosch-Stiftung, der Stadt Kiel und Bingo. Kritik hagelte es vor einiger Zeit von einem Gast des Forums für Migranten, bei dem Tempelmann das Projekt vorstellte. „Wer bezahlt das alles nach Ablauf des Projekts?“, wollte er wissen. Schließlich könnten auch andere Projekte das Geld gut gebrauchen. Tempelmanns Antwort: „Wir erhoffen uns Synergien und vielleicht entstehen auch Arbeitsmöglichkeiten.“

    http://www.shz.de/lokales/kiel/erste-ernte-im-interkulturellen-garten-id7803081.html (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten in Wolfratshausen geplant

    (Gu aus Mail an info@, 26.9.)

    wir wollen auch in unserer 18,000-Einwohner-Stadt ein Selbstversorger-Projekt starten für Menschen, die einfach Lust auf Gartenarbeit und selbstangebautes Gemüse haben, und um die verschiedenen Nationen, die in WOR leben, näher zusammenzubringen, auch als Angebot an die neuen Asylbewerber/Flüchtlinge, die in WOR untergebracht sind/untergebracht werden sollen.


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  • weiterer Schritt zu IG mit Flüchtlingen in Aichach

    (Gu, Mail 15.9.)
    Am 16. Oktober organisiert das Landratsamt Aichach-Friedberg ein Treffen der ehrenamtlichen Betreuer der Asylbewerber/innen im Landkreis. (mehr …)

  • integrativer Bürgergarten in Bruchsal entstanden

    (Gu, Mail, 21.8.)

    „wir haben dieses Jahr mitten in der Stadt Bruchsal einen Bürgergarten gegründet.

    Der „Bürgergarten Viktoria- Anlage“ (noch schmucklos der Namen J ) befindet sich in der Viktoria Anlage Bruchsal und ist der erste Schritt zu

    „Stadtgrün statt Grau“. Wir wollen noch weitere Gärten gründen und Baumscheiben bepflanzen, an sich das Wissen für urbane Gartenkultur vermitteln.

    Die Idee und die ersten Impulse kommen aus der Kooperation der Agenda 21 Gruppe, der Stadt Bruchsal und des Caritasverbands.  Der Garten kommt super an, wächst und gedeiht.  Zur Geschichte:  http://stadtgruenstattgrau.wordpress.com/

    Das ist ein offener Gemeinschaftsgarten. Integrativ begann in unserem Fall schon mit der Ortswahl: In der Viktoriaanlage treffen sich viele Menschen, die dem Drogenmilieu nahestehen. Das bitte nicht veröffentlichen: (!) die Anlage heißt hier im Volksmund auch „Pennerpark“ oder „Methadonpark“. Der Park liegt inmitten des Brennpunkt Stadtgebiets. Die kleinen alten günstigen Wohnungen werden von frisch zugezogenen Migranten, meist noch ohne Arbeit, von Langzeitarbeitslosen, von armen Rentnern bewohn. Wir hätten auch die Flächennutzungsfreigabe für einen Park in einem bürgerlicheren Teil der Stadt. Die nutzen wir natürlich noch zu einem späteren Zeitpunkt.  Integrativ heißt, dass ich derzeit noch hauptamtlich im Park während der Gartenzeiten aktiv aufsuchende Sozialarbeit mit gärtnern verbinde. Jeder von uns ist auch offen für Integration. Ferner bemühen wir uns auch die Bewohner des Gemeinschaftsunterkunft (Asylanten) in den Garten zu bringen. Jetzt am 30.08. bspw. kommt eine Gruppe Kinder aus der  GU und bemalt mit uns unsere schicke neue Werkzeughütte. Integration ist ja eher ein Aufeinanderzugehen. Deswegen findet die Integration eigentlich dadurch statt, dass „Bürgerliche“ und „Randgruppen“ hier zusammen am gleichen Projekt arbeiten und nicht nur die einen oder die anderen.  
    Die Organisation ist nicht leicht aufzudröseln. Das ist bereits was Gewachsenes. Es gibt in Bruchsal den Agenda 21 Projektgarten Heubühl. http://www.solidaritaetstourismus.de/ Die haben neben einem schönen Garten ein Streuobstwiesenmuseum angelegt, mit alten Sorten Streuobstbäumen. Sie bieten Kräuterspaziergänge und allerlei Projekte an. Einer der  Hauptakteure von dort ist unser Garten- und Landschaftsbauexperte. Die Stadt Bruchsal beteiligt sich mit der Sachbearbeiterin für Bürgerbeteiligung, die auch das städtische Agendabüro leitet. Sie sorgt für Genehmigungen, Presse und ich sage mal, sie räumt uns die kommunalen Steine weg. Ich komme eigentlich eher aus der Armuts- und Exklusionsforschung und der regionalen Netzwerkarbeit gegen Armut und deren Begleiterscheinungen. Hauptberuflich bin ich Sozialarbeiter bei der Caritas und mach die Stadtteilarbeit für dieses Quartier. Ich habe einige urbane Gärten gesehen und sehe da gesellschaftlich einfach Sinn drin. Man könnte uns als Initiatoren sehen. ( wir gärtnern auch aktiv)  Aber seit dem ersten Tag machen Leute gleichberechtigt mit. Wir sind im Kern etwa 20 Gärtner und bestimmt nochmal so viele die uns im Hintergrund unterstützen durch Dienstleistungen ( Sachen anfahren, Kuchen backen, Getränke bringen) Pflanzen, Werkzeug und Geldspenden. Wir machen eine Gartenversammlung an jedem Gartentag und beschließen die nächsten Entwicklungschritte. Jeder baut an, alle ernten.     

    # integrativer Bürgergarten Bruchsal

    # Garten im Park

    # sozialer Brennpunkt

    # AsylbewerberInnen

    # Gemeinschaftsgarten

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  • Garten für AsylbewerberInnen an Kreuzberger Heim entstanden

    (Gu, Gespräch 19.8.)

    Die P-Gärten oder Common Grounds hat das AsylbewerberInnenheim bei ihnen um die Ecke (Stallschreiberstr) beraten rund um den Aufbau eines Gartens. Der Garten ist anscheinend nur für die Leute, die in dem Heim wohnen. Die InitiatorInnen wissen nix von anderen Gärten an Heimen/in Kooperation mit Heimen. Ich nehme Kontakt auf.

    # AsylbewerberInnen

    # nicht öffentlich

    # Berlin-Kreuzberg

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  • Museumsgarten Franz-Marc Museum

    (Gu, Mail, 20.8.)

    „in diesem Jahr wurde ganz in der Nähe des Franz Marc Museums […] ein Haus der Gemeinde von Asylbewerben bezogen. Da es in nächster Nachbarschaft des Museums auch einige brachliegende Schrebergärten gibt und ich davon ausgehe, dass die Menschen, die auf die Entscheidung über ihre Asylanträge warten, zum Teil gern einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen würden, habe ich bei der Gemeinde angeregt, die Gartenflächen für einen Museumsgarten, der in Zusammenarbeit mit den Asylbewerbern entstehen soll, zur Verfügung zu stellen. Die Gemeinde hat dem zugestimmt und auch einige Asylbewerber möchten sich an dem Projekt beteiligen, in das ich gern auch die Kocheler Grundschule und unsere Museumspädagogen mit einbinden möchte. „

    # Museumsgarten Franz Marc Museum Kochel

    # AsylbewerberInnen

    # Schule

    # Schrebergärten

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  • Spittagarten: ein weiteres Gartenprojekt an einem Asylbewerberheim in Leipzig

    (Gu aus Anfrage und Tel, 31.7.)
    Zusammen für einen Garten an einem Asylbewerberheim in Leipzig-Lindebau aktiv sind. Es handelt sich um eine Asylnotunterkunft
    Die „Rootgardener“ sind ein junger Leipziger Verein, der im Februar 2014 gegründet wurde. Ziel des Vereines ist es integrative Projekte im öffentlichen Raum durch Brachflächengestaltung zu planen und zu realisieren.

    Die RAA Lepzig e.V. als anerkannter freier Träger der Jugendhilfe ist seit 1993 in Leipzig tätig. Der Verein bietet Leistungen und Projekte im sozialpädagogischen und interkulturellen Bereich an. Vor allem in der Opferberatung, aber auch mit Projekten politischer und antirassistischer Bildung engagiert sich die RAA gegen Rechtsextremismus und Rassismus.
    Außerdem sind bei dem Gartenprojekt Spitta die Flüchtlinge der Asylnotunterkunft, sowie viele ehrenamtliche Helfer und Nachbarn tatkräftig dabei!
    Die offenen Treffen (Garteneinsätze) sollen Raum und Gelegenheit bieten für gegenseitiges Kennenlernen, den Abbau von Vorurteilen fördern, sowie zu einem freundlichen nachbarschaftlichem Miteinander beitragen.
    Seit dem Frühjahr dieses Jahres sind die Rootgardeners, die BewohnerInnen sowie die SozialarbeiterInnen (RAA Leipzig e.V.) der Asylnotunterkunft aktiv, planen & organisieren die offenen Treffen.
    Ziel ist die Wiederherstellung und Gestaltung zweier zusammenhängender, direkt an der Asylnotunterkunft anliegender, viele Jahre brachliegender, Gartengrundstücke.
    In den ersten Garteneinsätzen wurde gemeinsam mit vielen weiteren ehrenamtlichen Helfern und Nachbarn aus dem Stadtteil die brachliegenden Gartengrundstücke beräumt und gesäubert. Ergebnis sechs Container Müll, jede Menge Laub und Geäst sowie das Entdecken unter naturschutzstehender Hummeln. Neben dem beständigem Lernen über die Pflanzen- und Tierwelt, dem aktiven Tun, stellt dieses Projekt für viele der BewohnerInnen, die sich im Asylverfahren befinden und keine oder nur eine eingeschränkte Arbeitserlaubnis besitzen zudem eine sinnvolle Aufgabe dar.
    Die gemeinsamen Garteneinsätze werden von allen Beteiligten als äußerst positiv wahrgenommen, stärken das Gemeinschaftsgefühl in der Nachbarschaft, als auch im Haus.
    Und aktuell wird der Sandkasten ausgebuddelt, altes Holz wieder fit gemacht (schleifen, ölen..) sowie Angebote über Holz / Baumstämme eingeholt, um dann auch mit dem Bau der Murmelbahn zu beginnen.


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  • weitere Infos zum IG in Arnstadt

    (Gu, Mail 30.7.)
    Angefangen, wenn man so etwas überhaupt belegen kann, hat der Garten im Sommer letzten Jahres. Am 05.Juli 2013 war der Startschuss im Beisein meiner Chefin, Landrätin Petra Enders. Einen Tag vorher haben wir noch unzählige Kräuterpflanzen gekauft.
    Die Idee habe ich schon länger mit mir herum getragen. Ursprünglich wollte ich eine Kooperation von Stadtverwaltung und Volkshochschule mit dem Hintergedanken von der Stadt kostenlos ein attraktives Grundstück für einen interkulturellen Garten zu bekommen. Ich war aber nicht erfolgreich.
    Dann spielten wieder einmal Zufälle eine Rolle. Im sogenannten Tafelgarten des „Johannes-Falk-Projekt“ einer Aktion des Marienstifts Arnstadt war noch Platz. Mit dem Leiter des Projekts bin ich gut bekannt und dann musste nur noch der Direktor des Marienstifts den Pachtvertrag unterschreiben und es konnte losgehen. 
    Der „Garten der Vielfalt und Toleranz“ (kurz interkultureller Garten) wird als Veranstaltung/Kurs der Volkshochschule Arnstadt-Ilmenau geführt. 1-2 mal in der Woche treffen sich die eingeschriebenen Teilnehmer (Asylbewerber, im weitesten Sinne Migranten aller Herren Länder und einige wenige Deutsche), um gemeinsam Deutsch zu lernen, zu Gärtnern, zu kochen und gemeinsam zu essen. Das ist ein offenes sehr niederschwelliges Angebot ohne jegliche Verpflichtung seitens der Teilnehmer.
    Finanziert wird das Projekt aus Haushaltsmitteln der Volkshochschule. Außerdem nutzen wir ab und zu Projektmittel(Artikel vom 30.07.14). Saatgut erhalten wir von der Sarah Wiener Stiftung. Und dann wird und ab und zu Pflanzgut geschenkt. In der derzeit laufenden Projektwoche haben wir auch die Unterstützung einer Mitarbeiterin einer Gartenbaufirma, leider regnet es gerade sehr oft und die Gestaltung unseres Gartens kommt nicht so richtig voran.

    Seit wann besteht das Projekt seit Juli 2013

    Wie groß ist denn die Fläche? ca. 200qm

    Und wie viele Beete gibt es? Kräuterbeet, verschiedene Gemüsebeete, insgesamt 6

    Wie viele Leute machen mit? bis zu 20, bei gesonderten Projektwochen auch mehr

    Sind es hauptsächlich AsylbewerberInnen und Flüchtlinge? Ja, aber über die Presse werden immer wieder Einheimische aufgefordert mitzumachen.

    Wie ist das Projekt organisiert? als Kurs der vhs Arnstadt-Ilmenau


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  • Querbeets internationale Diner

    (Gu aus alerts vom

    Schöner Blogeintrag über ein georgisches Diner (im Rahmen des Projekts „Salz in der Suppe“) bei Querbeet in Leipzig. Die InitiatorInnen kaufen zusammen mit AsylbewerberInnen und MigrantInnen ein, kochen Gerichte aus deren Heimat und laden zu einem Gartenfest der Begegnung in der Neustädter Straße ein. Nach Syrien und dem Irak stand diesmal Georgien auf der Speisekarte. :
    http://leipzigdiscovery.com/2014/07/27/schlemmen-wie-gott-in-georgien/

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  • In Arnstadt (Ilmkreis) gibt es einen IG

    (Gu aus alters vom 23.7.)

    In Thüringen gibt es einen IG, mit dem wir noch nicht in Kontakt waren. Ausgehend von der VHS in Arnstadt ist das Projekt entstanden, in dem auch AsylbewerberInnen gärtnern. (mehr …)