Schlagwort: Ausflug

  • Lahr: Gruppe aus dem IG besucht die Landesgartenschau

    (alerst)

    Etwa 30 Gärtnerinnen und Gärtner des Lahrer Interkulturellen Gartens haben gemeinsam die Landesgartenschau in Überlingen besucht. Stadträtin Thi Dai Trang Nguyen und Andreas May, Sachgebietsleiter Soziales bei der Stadt Lahr, beide aktiv im Interkulturellen Garten, organisierten die Fahrt samt einer Führung vor Ort – ermöglicht mit dem Restbudget aus dem Stadtgulden-Projekt.

    Viele Teilnehmende fuhren zum ersten Mal die Strecke mit dem Reisebus durch das Kinzigtal über den Schwarzwald bis zum Bodensee. Die Aktiven des Interkulturellen Gartens aus Lahr wollten sehen, wie Überlingen die Idee eines Interkulturellen Gartens umgesetzt hatte. Die Idee, einen „Garten der Vielfalt“ mit Menschen verschiedener Herkünfte zu planen und zu gestalten, konnte coronabedingt nur schwer realisiert werden, erklärte Elke Dachauer, Integrationsbeauftragte der Stadt Überlingen. Dennoch beeindruckte die Vielfalt der zum Teil exotischen Pflanzen auf engstem Raum, und es wurden einige gärtnerische Tipps ausgetauscht.

    Anders als in Lahr wird der Überlinger „Garten der Vielfalt“ nach der Landesgartenschau nicht verstetigt. Es wurde aber verabredet, im Gespräch zu bleiben und sich hinsichtlich besonderer Projektideen gegenseitig auf dem Laufenden zu halten. Auf der Rückfahrt wurde zudem von allen ein schriftliches Feedback eingeholt, um besondere Eindrücke und Ideen für die weitere Arbeit im Lahrer Garten gewinnbringend zusammenzutragen. Das „Zusammen Wachsen“ – Motto und Leitsatz des Interkulturellen Gartens – wurde durch diesen gemeinsamen Tagesausflug weiter beflügelt.

    https://www.regiotrends.de/de/aus-vereinen-gruppen/index.news.467556.inspirationen-von-der-landesgartenschau-erhalten—aktive-des-interkulturellen-gartens-in-lahr-waren-auf-informationsfahrt-in-ueberlingen-.html (mehr …)

  • langfristiger VErtrag für IG Coswig

    (Mail)

    In der morgigen Sitzung des SWA(Stadtentw.Ausschuss) soll erst einmal beschlossen werden, dass der Plan der Umgehungsstraße vom Tisch kommt. (dieser Plan steht seit 20? Jahren und sieht für unser gesamtes Gartenland eine Straße vor)

    Im gleichen Atemzug soll ein Bebauungsplan beschlossen werden, der den IK Garten als dauerhafte Nutzung vorsieht, und allerdings den Streifen für eine Erschließungsstraße beeinhaltet. Das ist eine annehmbare Sache für uns.

    Ich habe mit dem Stadtplaner gesprochen und gesagt, die E-Straße kann doch eine Kurve machen statt grade über die gesamte Südfläche zu gehen und somit bewahren wir eine ökologisch wertvolle Hecke vor der Rodung.

    Wir sollen dies als Vorschlag einbringen, sagte er. Es wäre erst die Grobplanung.

    (öffentlicher Platz im Eingangsbereich und Radweg sind in diesem B-Plan nicht Bestandteil)

    Zum Glück bin ich Mitglied im Stadtentw. Ausschuss.

    Ich hoffe, es gelingt, wäre schon ein Erfolg, die Hecke zu retten. 

    Nach diesem ersten Schritt (der uns die Fläche sichert) soll dann der neue Entwurf für unseren Pachtvertrag  folgen, der Längerfristigkeit vorsieht ( + )  und sicher auch diesen öffentlichen Platz sowie Radweg. ( – )

    Dann müssen wir sehen und weiterarbeiten im Sinne des Gartens..

    Unsere Fahrt nach Nochten in den Findlingspark war für Alle ein schönes gemeinsames Erlebnis. Es gab so viele Ansatzpunkte für verschiedene Themen, Anpassung der Pflanzen an Trockenheit, Gestaltung mit Steinen…. und auch Kultur und Traditionen der Sorben sowie die unvermeidliche Umsiedlung und der Verlust der Heimat der Menschen, die damals in dem Ort wohnten, an dem sich heute der Findlingspark befindet. Dies wurde mit großem  Interesse aufgenommen.

    Die Gestaltung unserer Fläche mit trockenheitsverträglichen Pflanzen haben wir begonnen, es waren gute Anregungen in Nochten. Die Verbindung mit Wasserlauf und Teich fanden wir besonders schön.

    Am vergangenen Samstag hatten wir nach dem üblichen Einsatz mit Dahlien legen und Kartoffeln einbringen wieder unseren monatlichen „Treff unterm Nussbaum“ . Sehr gut, dass unser Jalal 4 neue Mitglieder aus seinem Umfeld mitbrachte. Saumil und Umar kommen aus Pak, Malik aus Indien und Omar aus Lybien. Sie sind froh, sich einbringen zu können. So langsam werden sie mit den anderen Mitgliedern etwas bekannt….

    Unsern Lehmofen haben wir mit einem DAch versehen und mit einem Knickrohr technisch verbessert. Durch verbesserten Luftzug brennt es besser und Holz wird gespart. Die Pizza konnte mit weniger Energie gebacken werden! Unser Beitrag zur Verminderung des CO 2 Ausstoßes und der globalen Erwärmung.


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