Schlagwort: Außenküche

  • Leipzig: alte Zugbänke werden zu Gartenbänken

    (Antrag)

    Infrastruktur Hildegarten
    Unser Gemeinschaftsgarten trägt zahlreiche Handschriften all jener Menschen, die hier seit
    dessen Gründung 2015 gewirkt haben und den Hildegarten weiterhin aktiv gestalten – für
    die Gartengemeinschaft und alle Menschen, die den Garten besuchen und nutzen.
    Mit dem Eisenbahnwaggon und der Idee eines grünen Klassenzimmers im Garten, sind auch
    zahlreiche alte Bahnsitze im Garten gelandet, die wir gerne zu funktionalen Gartenbänken
    umbauen wollen. Die ca. 30 Bahnsitze müssen mit entsprechendem Werkzeug zuerst
    entpolstert werden. Im Anschluss werden diese mittels Holzstücken und Holzplatten zu
    soliden und wetterbeständigen Sitz- und Pflanzbänken umgebaut. Die neuen
    Sitzgelegenheiten erfahren also einen Upcyclingprozess und sollen den
    Gemeinschaftsgärtner:innen und Gartenbesuchenden sowohl als Verweilmöglichkeiten an
    verschiedenen Orten im Garten dienen als auch für Veranstaltungen, beispielsweise zum
    Urban-Gardening-Sommercamp im kommenden Juni 2026, genutzt werden.
    Einige der Sitzmöbel sollen zusätzlich bepflanzt werden können, bspw. mit mehrjährigen
    Rankpflanzen, die zu einem schattenspendenden Dach zusammen wachsen.
    Alle Arbeiten finden in mehreren kleinen Aktionen statt zu denen alle
    Gemeinschaftsgärtner:innen und weitere Interessiere eingeladen sind. Die Aktionen werden
    von einem kleinen Garten-Team angeleitet wobei auch der achtsame Umgang und Einsatz
    von Baumaterialien und Werkzeugen vermittelt wird. Durch den vor Ort stattfindenden
    Umbau und eine mögliche Adaption an gartenspezifische Begebenheiten, generiert sich ein
    persönlicher Bezug zu den wieder neuen Gartenmöbeln. Bei einigen Nutzer:innen wird sich
    daraus ein achtsamer Umgang mit den Gartenmöbeln entwickeln, der auch an neue
    Besucher:innen weitervermittelt wird. (mehr …)

  • Leipzig: Aufbau Außenküche im Wirrwuchs

    (Bericht9

    »Aus der Erde auf den Teller« – interkulturell Gärtnern im Plattenbaugebiet

    Im Laufe dieses Jahres entstand eine Außenküche für den Mitmachgarten »Wirrwuchs«, in der zukünftig die
    Ernte aus dem Garten verarbeitet sowie Veranstaltungen kulinarisch begleitet werden können. Das Projekt
    umfasste den Bau einer überdachten Küchenstation, einer überdachten Spülstrecke sowie eines Lehmofens.
    Der Küchenbau war eingebettet in ein buntes Gartenjahr.

    Umsetzung Küchenbau
    Die Planung und bauliche Umsetzung des Küchenbaus wurde von einem Ehrenamtlichen übernommen, der
    sich im Mai im Mitmachgarten meldete. Herr Borchert übernahm die Gestaltung, Planung, Anleitung und
    Umsetzung des Bauvorhabens. Über unsere Webseite ist er auf den Mitmachgarten aufmerksam geworden.
    Über die Monate entstand eine verlässliche und produktive Zusammenarbeit. Er half zudem ehrenamtlich bei
    der Umsetzung und Begleitung des Ferienprogramms in den Herbstferien.
    Ab Juni begann der Bau der Gartenküche während der Gartenöffnungszeiten, sodass sich die Besucher:innen und
    Zielgruppen in die Aktivität einbringen konnten. Herr Borchert war offen für jede Unterstützung und leite Erwachsene als auch
    Kinder bei der Baumaßnahme an. Die Gartenküche und Spülstrecke sind in der Konstruktion ähnlich aufgebaut. Beide
    bestehen aus Holz und einem Welldach. Die Küche verfügt über eine Arbeitsfläche, Stauraum für Töpfe sowie über eine
    Kochnische, die von einer Seite mit einer Schutzwand gesichert ist, damit sich v.a. Kinder nicht verbrennen. Die Küche wird
    betrieben mit einem dreiflammigen Gasherd. Die Spülstrecke besteht aus einer ähnlichen Holzkonstruktion, in die zwei
    Emailleschüsseln eingelassen wurden. Die Konstruktionen sind auf einem Holzrahmen in einer leichten und nicht im Boden
    verankerten Bauweise errichtet. Die Dächer sind mit Regenrinnen zum Sammeln von Regenwasser
    umrundet.
    Die Gartenküche und Spülstrecke wurde im mittleren Teil des Mitmachgartens errichtet. Der Standort wurde
    ausgewählt, um die verschiedenen Bereiche der Fläche etwas zu entzerren und einen Teil der Aktivitäten in
    die Mitte zu verlegen.
    Aufgrund der vorherrschenden Materialengpässen und coronabedingten Ausfällen erstreckte sich die
    Baumaßnahme des Lehmofens bis in den Dezember. In mehreren kleinen Workshopformaten während der
    Gartenöffnungszeiten gebaut wurde mit den Besucher:innen gebaut. Der Unterbau wurde fertiggestellt. Mit
    der einsetzenden Kälte im Dezember musste pausiert werden. Die Fertigstellung erfolgte im Januar. Die
    Ausstattung zum Kochen in Form von Töpfen, Pfannen, Geschirr und Besteck wurde fast ausschließlich über
    Spendenaufrufe ermöglicht.
    Obwohl die Gartenküche im Bau war, wurde seit Juni im Mitmachgarten an zwei Werktagen zu den
    regulären Öffnungszeiten ein Kochangebot für Kinder und Jugendliche umgesetzt. Dieses wurde finanziert
    durch die Stiftung Nord-Süd-Brücken, die Stiftung Leipzig hilft Kindern und der Kreuzberger
    Kinderstiftung. Das im Garten mit den Zielgruppen angebaute Gemüse und Obst wurde gemeinsamen mit
    Kindern und Jugendlichen zu einem gesunden und nachhaltigen Essen verarbeitet. Das Projekt wurde
    durchschnittlich von 20–25 Kindern und Jugendlichen und zusätzlich auch Senior:innen, Eltern und
    Familienmitgliedern besucht. Hier zeigte sich bereits das Potenzial, welches wir mit der errichteten Küche
    zukünftig, weiter ausbauen können. Beim Kochprojekt und Küchenbau sind die verschiedenen Menschen
    aufeinander getroffen und waren gemeinsam aktiv. Es zeigte sich, dass der Mitmachgarten mit seinen
    verschiedenen Angeboten zu einem solidarischem Zusammenhalt im Quartier beiträgt.
    Die feierliche Einweihung der Gartenküche findet am 27.4.2023 statt.

    Der Mitmachgarten erhielt im September 2022 den Engagementpreis im Bereich Teilhabe und Integration der VNG-Stiftung. Dieser
    wird im April vor Ort durch den Bürgermeister für Umwelt, Klima, Ordnung und Sport Heiko Rosenthal dem Team des Mitmachgartens
    überreicht. (mehr …)

  • Leipzig: GG Wirrwuchs baut Outdoorküche und Lehmofen

    (Antrag, Antworten)

    Im Mitmachgarten »Wirrwuchs« soll im Kalenderjahr 2022 eine Außenküche mit Lehmofen gebaut werden.
    Nach dem Bau sollen zusammen mit der Zielgruppe in wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen selbst
    angebaute und geerntete Lebensmittel verarbeitet, zubereitet und gemeinsam verspeist werden. Derzeit gibt
    es im Mitmachgarten noch keine Möglichkeiten, Nahrungsmittel adäquat zu verarbeiten und zuzubereiten.
    Aus   vergangenen  Veranstaltungen   unseres  Trägervereins   Querbeet   Leipzig   e.V.   (Projekt:   »Salz   in   die
    Suppe«, (2015-2017) wissen wir um die verbindende Kraft des gemeinsames Kochens und Essens. Der Bau
    der Draußenküche mit Lehmofen stellt einen wichtigen Teil der Zukunftsplanung des Projektes dar. Mit der
    gemeinsamen Verarbeitung der Ernte aus dem Garten wird anschaulich der Kreislauf vom Samenkorn bis
    zum   fertigen   Gericht   geschlossen.   Durch   die   regelmäßigen   Kochtreffen   soll   den   Teilnehmer:innen
    niedrigschwellig, anschaulich und partizipativ der essentielle Wert von ökologischem und nachhaltigem
    Umgang mit natürlichen Ressourcen vermittelt werden. Das jeweils stattfindende abschließende Essen stellt
    einen passenden Rahmen dar, um die vielfältigen vorangegangenen Prozesse gemeinsam zu reflektieren und
    mit allen Sinnen deren komplexe Wechselwirkungen zu erfahren. Das Vorhaben ist eingebettet in das Projekt
    »Aus der Erde auf den Teller – interkulturell Gärtnern im Plattenbaugebiet«, welches im Rahmen der
    Richtlinie Integrative Maßnahme Teil 1 durch die Sächsische Aufbaubank vor allem mit Personalkosten
    gefördert werden soll. Alle Angebote des Mitmachgartens sind aufgrund der existenziellen Notlagen, in
    denen sich viele Anwohner:inne befinden, kostenlos. Um Spenden wird gebeten.

    Projektmaßnahmen (Umsetzung)
    1) Gartenplanung: Gemüseanbau
    Die   Zielgruppe   wird   in   die   Planung   des   Gemüseanbaus   einbezogen   und   soll   aktiv   an   der
    Jungpflanzenvorzucht  durch  Vorzuchtpflege  in  der  eigenen  Wohnung  und  Pflege  der  Jungpflanzen  im
    Mitmachgarten beteiligt werden.
    2) Draußenküche, Lehmofen und regelmäßiges Zubereiten der Speisen
    Als partizipatives Bauprojekt planen wir die Realisierung einer Draußenküche mit Lehmofen. Der Bau der
    Draußenküche   erfolgt   gemeinsam   mit   der   Zielgruppe   zu   den   regulären   Öffnungszeiten.   Der   Bau   des
    Lehmofens soll in drei angeleiteten Workshops erfolgen. Diese sollen an drei Samstagen im April/Mai
    erfolgen. Der erste Teil befasst sich mit der Materialkunde und Vorbereitung für den Bau. Im zweiten Teil
    wird zusammen mit den Teilnehmer:innen der Lehmofen gebaut. Der dritte Teil befasst sich mit der richtigen
    Nutzung und Pflege des Ofens sowie einer ersten Backaktion. Die Workshops werden stadtweit digital und
    mit Plakaten veröffentlicht sowie im Netz der Leipziger Gemeinschaftsgärten geteilt. Das Angebot ist offen
    für Menschen aus anderen Stadtteilen. Damit wird die soziale Durchmischung verstärkt und der Stadtteil
    Paunsdorf in das Bewusstsein von Menschen aus anderen Quartieren gerufen.
    1Mitmachgarten »Wirrwuchs« – Querbeet Leipzig e.V.
    3) Soziokulturelle Veranstaltungen
    Der Mitmachgarten ist Begegnungsort für viele verschiedene Menschen aus dem Stadtteil. Dafür setzen wir
    in Kooperation mit den Akteur:innen und Bildungseinrichtungen gemeinsame Veranstaltungen um. Durch
    den Bau und die regelmäßige Nutzung der Draußenküche und des Lehmofens bieten sich weitere wichtige
    Möglichkeiten,   um   die   Facette   soziokultureller   Veranstaltungen   um   einen   zentralen   Aspekt   des
    Mitmachgartens zu bereichern.

    Projektort
    Der Mitmachgarten »Wirrwuchs« liegt im Leipziger Stadtteil Paunsdorf, inmitten eines Plattenbaugebiets,
    zwischen Grund- und Oberschule, Ärzt:innenhaus, Altenpflegeheim, Kleingartensiedlung und Jugendclub.
    Durch   gemeinsame   gärtnerische   und   soziokulturelle   Angebote   trägt   der   Mitmachgarten   zu
    Chancengerechtigkeit und gleichberechtigter Teilhabe aller Menschen, unabhängig von Alter, Herkunft,
    Geschlecht, Sprachkenntnissen und Einkommen bei. Gemeinsam mit den Anwohner:innen mit und ohne
    Migrationsbiografie hat sich hier ein interkultureller und nachhaltiger Begegnungsraum etabliert. Das Projekt
    verbindet die verschiedenen Kulturen, die im Plattenbaugebiet häufig anonym, machmal auch konfrontativ
    nebeneinander leben in einem nachhaltigen und gestalterischen Kontext im Wohnumfeld miteinander. Hier
    haben   alle   Menschen   den   gleichen   Zugang   und   können   dadurch   ihre   Teilhabemöglichkeiten   und
    Selbstwirksamkeit erfahren und umsetzen. Das Stadtgebiet Paunsdorf wurde 2018 als Schwerpunktgebiet der
    Stadt Leipzig  eingestuft. Noch immer gibt es in den dazu zählenden Plattenbauvierteln kaum kostenfreie
    Angebote, bei denen Menschen aus unterschiedlichen Ländern und sozialen Schichten gemeinsam aktiv sein
    können oder zur Mitgestaltung ermutigt werden. Nach vielen Jahren der stadtpolitischen Vernachlässigung
    weist das Quartier weiterhin unzureichende Strukturen bei der Integration und Inklusion von Migrant:innen
    auf.   Die   Pandemie   hat   die   Chancenungerechtigkeit   und   fehlenden   Teilhabemöglichkeiten   für   die
    Anwohner:innen noch verstärkt.

    Wir sind aktuell im Team 2,5 Menschen, hinzu kommen ca. 10-15 Anwohner:innen, die aktuell regelmäßig da sind und gärtnern. Dann gibt es noch unregelmäßige Interessierte und jede Menge Kinder zwischen 5 und 14 Jahren, die teilweise immer da sind, wenn jemand von uns im Garten ist. Hinzu kommt unsere Zusammenarbeit mit Schulen und Kitas sowie dem Jugendclub (der hoffentlich bald wieder personell gut aufgestellt ist). Es wird eine GTA mit der Oberschule geben und für die Kita und Grundschule gibt es regelmäßig thematische Projekttage. Der Mitmachgarten wird im Stadtteil sehr gut angenommen, es braucht allerdings Zeit, viel Kontakt und Sicherheit, damit die Menschen vertrauen finden. Und durch die Pandemie konnten wir nur im Rahmen der Lockerungen öffenen. Die Menschen in Paunsdorf sind Teilhabe und Mitgestaltung nicht gewöhnt und müssen Vertrauen finden, auch weil Projekte in den letzten Jahren oftmals nicht verstetigt werden konnten.

    Die Fläche ist Eigentum vom Amt für Schule. Wir haben einen Pachtvertrag, der läuft unbefristet. Die Fläche hat 1340 qm. Die Zusammenarbeit mit dem Amt ist gut. Ich habe den Eindruck, die sind froh, dass sie sich nicht um die Fläche kümmern müssen.

    Ingesamt haben wir aktuell 9 fertige Gemüsebeete, die alle gemeinschaftlich bewirtschaftet und beerntet werden. Hinzu kommt ein Staudenbeet und eine Kräuterspirale. Sowie ein großer  Streifen mit 9 Spindelbäumen und zwei Beete mit Beerensträucher und zwei in bepflanzte Berms. Wir planen in diesem Jahr 5 neue Beete anzulegen. Davon sind 3 Hochbeete, die im Ferienprogramm in den Osterferien gebaut werden. Wir planen für dieses Jahr drei Öffnungszeiten am Nachmittag Mo, Di und Do. Am Mittwoch werden wir eine Vormittagszeit anbieten, weil die älteren Menschen auch mal gern mit uns unter sich wären. Das ist manchmal schwierig, wenn am Nachmittag Kinder da sind. Hinzukommen verschiedene Veranstaltung auch am Wochenende. Das Gartentor ist jetzt mit dem Codeschloss versehen, sodass die Menschen, die länger aktiv sind, von uns den Zugang bekommen und auch außerhalb der Öffnungszeiten gärtnern können.

    Infrastruktur: Gartenlaube und zwei Schuppen, barrierearme Komposttoilette, und seit letztem Jahr eine offene Mitmachgartenwerkstatt mit barrierearmen Zugang, die wir im Rahmen einer Förderung partizipativ mit einem Designer:innen-Kollektiv bauten, außerdem haben wir einen Trinkwasseranschluss seit letztem Jahr.

    Die Zielgruppe im Antrag sind Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, die in Paunsdorf leben. Durch die gemeinsamen Aktivitäten sollen die Menschen einander kennenlernen können. Ein Teil der Zielgruppe (Migrantinnen und deutsche Menschen ist schon im Garten. Durch unsere enge Zusammenarbeit mit der Koordinierungsstelle Migration/Integration erreichen wir Migrant:innen für das Projekt.

    Die Förderung läuft bis Jahresende. Wir werden im Juli ein Dreijahresprojekt bei der SAB einreichen. Zudem habe ich gerade die Anerkennung als Träger der Jugendhilfe beantragt, damit wir zukünftig auch Anträge beim Jugendamt stellen können. Außerdem gibt es die Förderung durch das Amt für Stadtgrün und Gewässer. Das fördert PK und da haben wir aktuell eine Bewilligung für eine zusätzlich kleine Stelle. Leider ist dieses Amt nicht sehr kooperativ. Aber wir sind da auch im Netzwerk dran, dass das Verständnis für die Bedeutung und Rolle der Gemeinschaftgärten in diesem Amt klarer wird. Das ist nämlich leider nicht so. Und ich habe guten Kontakt zum Amt für Wohnungsbau und Stadterneuerung in Bezug auf die Zielstellung des Integrierten Handlungskonzeptes. Die wissen, dass unser Projekt verstetigt werden muss. Ein mögliche Förderung über Aktion Mensch steht auch schon auf meiner To-Do-Liste.

    Natürlich ist es unser Anliegen, den Garten irgendwann in die Hand der Anwohner:innen zu geben und wir aktuell anleitend und impulsgebend agieren, damit die Anwohner:innen lernen, wie die das Projekt selbtbestimmt weiterführen können. Aber in Anbetracht der aktuellen Lebenssituationen vieler Menschen vor Ort, ist das noch ein langer weg.

    Die anleitende Person für den Lehmofenbau suchen wir über unser Netzwerk, sobald die SAB abschließend bewilligt hat und ich genaue Zahlen habe. Die Küche wird mit Ehrenamtlichen gebaut. Die Koordination und Planung übernehme ich.


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  • Es geht weiter mit dem GG in der Dübener Heide

    Die Ortsgruppe „Gemeinschaftsgarten am Wasserturm Bad Düben“ hat beim Jahres-Abschlussfest neue Ziele erarbeitet. So wollen sie eine Sommerküche errichten, um mehr Platz im Gewächshaus zu schaffen.

    Bad Düben Noch immer sind die Mitglieder der seit Oktober bestehenden Ortsgruppe „Gemeinschaftsgarten am Wasserturm Bad Düben“ mit dem Verwerten ihrer in diesem Jahr selbst angebauten Früchte beschäftigt. „Die Ernte fiel in diesem Jahr trotz der Trockenheit sehr gut aus. Gerade die verschiedenen Gemüsesorten wie Tomaten, Kartoffeln, Zucchini oder Salate sind uns gut gelungen. Wir könnten im Moment sogar nach wie vor etliche Menschen mit Kürbissuppe versorgen“, erzählte Torsten Reinsch am Donnerstag, als er seinen Teller mit genau jener Speise beim Jahres-Abschlussfest füllte.

    Rückblick auf das gemeinsame Jahr

    Mit den weiteren derzeit sieben Mitgliedern und anderen Interessierten hatte er sich auf dem Grundstück am Wirtschaftsweg zusammengefunden, um gemeinsam auf die Höhepunkte des noch laufenden Jahres zurückzublicken und neue Pläne für die kommende Saison zu schmieden.

    Sommerküche ist geplant

    „Eines unserer ersten Vorhaben wird die Wahl des Vorstandes unserer Ortsgruppe sein“, berichtete der Leiter des Projektes „Urban Gardening geht aufs Land“, das Anfang 2019 zu Ende geht. „Zudem wollen wir eine Sommerküche errichten, um mehr Platz in unserem Gewächshaus zu schaffen. Vorgesehen ist eine kleine Hütte, in der wir die notwendigen Utensilien wie Herdplatte oder Töpfe unterbringen und somit das gemeinsame Kochen aufrecht erhalten können.“

    Weitere Interessenten willkommen

    Die Zutaten sollen dabei weiterhin direkt aus dem Gemeinschaftsgarten stammen. Daher erhoffen sich die Grünanlagenfreunde 2019 eine so reich ausfallenden Ernte wie in diesem Jahr, die eventuell durch zusätzliche Obst- oder Gemüsesorten erweitert wird. Platz für neue Beete und somit ebenso für neue Mitglieder sei in jedem Fall vorhanden, erklärte Reinsch. „Wir freuen uns über alle Interessierten, die sich uns anschließen möchten, auch über weitere Flüchtlinge. Denn den Aspekt der interkulturellen Integration wollen wir definitiv beibehalten.“

    Workshops sind vorgesehen

    Darüber hinaus sollen mehrere Workshops rund um das Thema Umweltbildung folgen und auch der Gedanke des Aufbaus einer Fahrradwerkstatt stehe im Raum. „Die Möglichkeiten für die Nutzung des Gartens sind vielfältig und noch längst nicht ausgeschöpft. Daran werden wir in der kommenden Saison arbeiten.“

    Einweihungsfest soll es auf jeden Fall geben

    Wann nächstes Jahr mit dem Anbau der ersten Obst- und Gemüsesorten sowie mit der Umsetzung der Ideen begonnen wird, steht momentan noch nicht fest. Das entscheidet sich bei einem Treffen Anfang des nächsten Jahres. Ein Einweihungsfest werde es aber in jedem Fall geben, kündigte der Projekteiter am Donnerstag an. (mehr …)

  • zusammen gärtnern baut Kartoffen für Agrikultur-Festival an

    (Gu, mail)

    Die Anbauorganisation läuft viel flüssiger als im vergangenen Jahr. Fokus ist Vierfruchtfolge und Mischkultur. […]

    Außerdem haben wir ein großartiges Projekt zum Thema Kartoffel am laufen! Aus der Ernte werden wir nun Pommes zum AgriKultur Festival produzieren.. Das ist dann wahrscheinlich auch Premiere für unsere MUFUKÜ.

    Wir sind nun aber am Ende des zweiten Jahres unserer Projektförderung
    -> sie suchen nach Anschlußfinanzierung
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  • Stadtgarten H17 startet motiviert in die neue Saison

    (Gu aus Sachbericht)

    […]
    Etwas schade ist, dass wie jedes Jahr die Energie von uns durchweg ehrenamtlichen und in Studium und Beruf ziemlich eingebundenen Gartenmitglieder zum Ende der Saison nachlässt. Verbleibende Energie steckten wir in den Küchenbau, um vor Winteranbruch möglich gut voran zu kommen. Somit haben wir auch diesen Herbst leider nicht geschafft, unseren Kompost zu erweitern und gut zu schichten. Aber zumindest der Platz ist nun da, nach einer groß angelegten Aufräum- und Entrümpelungsaktion! […]

    Die guten Erträge in diesem Jahr hängen aber auch sicherlich damit zusammen, das wir im Sommer 2017 erstmalig zu unseren 3 Regen auffangenden Kubikmeterfässern und 2 kleineren Tonnen einen Wasseranschluss haben, der uns über die in Leipzig recht häufigen Dürreperioden hinwegrettet. Unser Mammutprojekt 2016 hat sich also voll ausgezahlt! Vorbei sind die Zeiten, in denen die Gärtner*innen kanisterweise Wasser aus dem heimischen Wasserhahn auf Fahrradkorb und -anhäger in den Garten schleppten – als Tropfen auf den heißen Stein. Das hat unsere gärtnerische Motivation in 2017 sehr gestärkt. […]

    Neben dem Gärtnern haben wir noch viele weitere Dinge gestemmt. Unser Mammutprojekt 2017 war wohl unsere Fundraising-Kampagne. Die dafür erstellten Materialien sind wirklich sehr ansehnlich geworden (Postkarten und Videoclips) und haben dafür gesorgt, dass wir mittlerweile eine gute Anzahl „Quadratmeterpaten“ haben – und es werden beständig mehr. Diese haben uns bis Jahresende schon ¼ der Ausgaben für unsere Pacht gespendet! Das ist ein Meilenstein für uns! Neben dem, das ca. 2000€ über Vereinsmitgliedsbeiträge reinkommen, braucht es nun nur noch ca. 1000€ aus Veranstaltungen im Jahr, um unsere Pacht stemmen zu können.

    Das wird für 2018 wiederum auch dringend notwendig sein, denn im Moment sind wir von etwas über 15 auf 10 Vereinsmitglieder geschrumpft (durch Wegzug, längere Reisen und Auslandsaufenthalte) – diese sind aber durchweg im Rahmen ihrer Möglichkeiten sehr Engagiert. Trotzdem müssen wir zunächst mit weniger Energie, was die Aufwendigkeit der Formate bzw. die Frequenz unserer Veranstaltungen angeht, planen.

    Interessenten gab es durchaus, doch war das Integrierender an der Vereinsarbeit Interessierten diese Saison leider etwas unser Stiefkind. Etwas was wir nun noch im Winter angehen. Der Großteil der Energie floss in die Fundraisingkampagne, unsere Veranstaltungen, den Küchenbau und mehrere moderierte Gruppenprozesstreffen zum Anfang sowie zum Ende der Saison. Auch die Aufarbeitung eines Finanzüberblicks über die letzten 3 Jahre für die Vereinsmitglieder nach der Übergabe des Schatzmeisterpostens von einer Person auf ein Finanzteam hat sehr viel Zeit gebunden.

    Somit konnten wir uns auch einer weiteren Sache bisher nur nebenbei widmen: der Gewinnung von Saatgut. Was sich von allein aussät wie Mangold oder Salat oder was recht unkompliziert ist, wie die Saatgutgewinnung von Tomaten, passiert so nebenbei. Bei allem anderen werden wir wieder Saatgut benötigen. Schön wäre es, wenn es in Zukunft auch einmal dafür mehr Energie für gibt. In unserer Jahresplanung 2018 haben wir uns jedoch erst einmal dahin orientiert, mehr Neues in Sachen Veranstaltungen auszuprobieren und somit die Öffnung des Gartens weiterhin in den Vordergrund zu stellen. So können wir vielen Menschen zu zeigen, das lokaler, biologischer und ressourcenschonender Gemüseanbau in der Stadt möglich ist und ein Ort der Begegnung und ein grüner Ort Entspannung inmitten des Häusermeeres sein – weiterhin unsere zentralen Anliegen.

    Sehr erfolgreich waren wir in 2017 mit einer neuen Idee: unsere Cafés mit Flohmärkten zu kombinieren. So konnten wir etliche Menschen in den Garten locken, die dann auch zu anderen Veranstaltungen wieder kamen. Unser Stadt-Gärtnern war also auch in 2017 gut sichtbar in der Öffentlichkeit. Auch zu unserem Sommerfest mit Vorstellung unserer Fundraising-Kampagne war kaum noch Platz zwischen den Beeten vor lauter buntem Gewusel. Unseren Bekanntheitsgrad im Viertel und darüber hinaus konnten wir definitiv erhöhen!

    Auch im Küchenbau sind wir gut voran gekommen, in kleinen aber stetigen Arbeitseinsätzen. So manch sonnigen Sonntag war der Garten gefüllt mit tüftelnden Vereinsmitgliedern und interessierten Freunden. Es wurden Fähigkeiten weitergegeben (Wie nivelliert man einen Fußboden? Wie erhöht man die Auflagefläche von Dachbalken in der Schräge? Wie benutzt man einen Stechbeitel?) und das gemeinsame Werkeln genossen. So haben wir Stück für Stück den Sommer über das Außenskelett komplett fertig gestellt und können uns in der Saison 2018 an die Innenausstattung machen (Fliesenspiegel, Arbeitsfläche mit Spülbecken und gut verschließbarer Stauraum). Die Innenausstattung wird den Anforderungen des Amts für Veterinär- und Lebensmittelaufsicht genügen, sodass wir sie dann für öffentliche Workshops nutzen können. Auch schon im Sommer 2017 war uns der schon stehende überdachte Raum, genutzt mit unserem alten Spültisch und als Buffet für kleinere Veranstaltungen ein großer Zugewinn.

    In 2017 ist also alles in allem sehr viel Tolles Entstanden, auch wenn natürlich nie alle Vorhaben und Ideen verwirklicht werden können. Wir konnten uns in Sachen Finanzierung und Garten-Infrastruktur weiterentwickeln, den Zusammenhalt in unserer Kerngruppe stärken und unsere Organisationsstrukturen sowie unsere Entscheidungsfindung basisdemokratischer gestalten, was letztliche eine breitere Aufgabenverteilung ermöglichte. So starten wir nun bereichert und motiviert in die neue Saison!


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  • Stadtgarten H17 baut Außenküche

    (Gu aus Antrag und Beantwortung von Fragen)

    Im Herbst 2016 soll der Schau- und Mitmachgarten um eine Außenküche in zwei Wochenendworkshops durch Mitglieder und externe Interessierte erweitert werden. Für öffentliche Veranstaltungen bei denen Lebensmittel verarbeitet und verzehrt werden sind die Richtlinien des Gesundheitsamtes für hygienegerechtes Kochen einzuhalten. Für wöchentlich stattfindende vegane Kochaktionen, öffentliche Cafés sowie für Workshops, wie z.B. Wildkräuterführungen mit anschließendem Verzehr von Kräutern aus dem Garten (im Juli 2016 erstmals durchgeführt) ist eine hygienegerechte Außenküche somit unerlässlich. In Planung ist die Kooperation mit örtlichen Kindertagesstätten um mit Kindern zu kochen, zu essen und somit spielerisch an das Thema gesunde Ernährung heranzuführen. Auch diese Zusammenarbeit wird durch eine hygienegerechte Außenküche bedingt. Sie soll vor Witterungseinflüssen geschützt sein und sauberes sowie hygienisches Arbeiten ermöglichen. Zudem möchten wir durch das Anbringen von Solarpanels auf dem Dach den zur Nutzung von Elektroküchengeräten, wie Wasserkochern und Stabmixern benötigen Strom umweltfreundlich selbst erzeugen. Regenrinnen sollen Regenwasser in Auffangtonnen leiten, um dieses zur Bewässerung des Gartens ebenfalls zu nutzen. Zur Planung und Umsetzung des Projektes wurde im April 2016 die Arbeitsgemeinschaft (AG) Bau gegründet und externe Beratungen eingeholt.

          Was für Infrastruktur – neben den Beeten – habt ihr bisher schon im Garten?

    Hütte (als Lagerraum für Geschirr, Sitzkissen, kleinen Gaskocher etc.; mit großem Vordach, noch weiter vergrößerbar mit Plane als regensichere Sitzfläche), Rasenmäher, Kompostklo, Geräteunterstand, Gartengeräte(siehe erster Förderantrag), Abwaschstraße, Insektenhotel, Bauholzunterstand und Brennholzunterstand, Stühle und Tische für Café und Kochaktionen, Tomatendach, Kompost, 3 Kubikmeter Regenfässer, Kräuterspirale, Sandkasten

    Obstbäume (Zwetschgenbaum, mehrere Apfelbäume, 2 Kirschbäume, 1 Pfirsichbaum), Beerensträucher (Himbeeren, Stachelbeere, Brombeeren, Johannisbeeren), Weinstöcke,

    Gartenbücher (Das große Biogartenbuch, Samengärtnerei, Essbare Wildpflanzen u.a.), jährliche Ausstellung (Konzept jeweils bereitgestellt von der Gartenwerkstadt Marburg) auf vorderen Beeten.

          Wie viele Leute nutzen das Gartenprojekt/den Freiraum derzeit für was/welche Tätigkeiten/Aktivitäten?

    ·         Ca. 20 Vereinsmitglieder: Gärtnern und Erholung, regelmäßig.

    ·         Freund*innen der Vereinsmitglieder: Erholung, Mithilfe und Treffpunkt, regelmäßig.

    ·         Ca. 20-50 Besucher*innen der regelmäßigen Öffnungszeiten in der Saison am Mittwoch (17-21Uhr) und Sonntag (15-19Uhr): vegane Kochaktion(mit Garteninteressierten und Leuten aus der Nachbarschaft) bzw. Café, dabei: Treffpunkt, Erholung, Anschauen der Ausstellung

    ·         Ca. 10-20 Besucher*innen zum Kino (14 tägig in der Saison, im Winter monatlich)

    ·         Ca. 5-10 Vereinsmitglieder und Besucher*innen zur Gartensprechstunde (in dieser Saison 3x, mehr gewünscht): Austausch zu Gartenthemen und gemeinsames Lernen/Literaturrecherche

    ·         Ca. 5 Vereinsmitglieder zum monatlichen Subbotnik (gemeinsamer Arbeitseinsatz), auch offen für Externe

    ·         Kräuterspirale und Insektenhotel sind in Workshops entstanden. Kräuterspierale 6-10 Leute an 3 Terminen, Insektenhotel: 5 Leute an einem Termin.

          Sollen die öffentlichen Veranstaltungen „for free“ stattfinden oder plant ihr dafür Beiträge der Teilnehmenden?

    Grundsätzlich sind alle unsere Veranstaltungen immer ohne Eintritt.

    Bei geplanten Workshops für Erwachsene in der Außenküche (Einkochen & Haltbarmachen, in Zusammenhang mit Wildkräuterführungen („Was wächst zwischen den Beeten“), Aktionen zur Ausstellung 2017 „Zukunft(s) Essen“ (Konzept wieder von der Gartenwerkstadt Marburg) würden Spenden für Zutaten erbeten werden.

    Bei Café und Kochaktionen am Mittwoch, sowie Kino bitten wir um Spenden für die Refinanzierung der Getränke und Kochzutaten, mit überschüssigen Spenden finanzieren wir die Grundstückspacht. Beim Kino z.T. für Finanzierung von Fahrtkosten der Filmemacher*innen.

    Bei Workshops zu Bau- und Gartenaktionen (Kräuterspirale, Insektenhotel, Kompostklo, Küchenbau etc.) bitten wir nicht um Spenden.

          In welcher Form beteiligen sich die Kindertagesstätten an den Kosten?

    Es existiert noch kein konkreter Kontakt zu Kindertagesstätten. Die Kostenbeteiligung würden wir je nach Möglichkeiten der Kindertagesstätten absprechen (Spenden des Elternvereins, Fördermittel, die Kindertagesstätten zur Verfügung haben, Fördermittel, die wir selbst einbringen können(wir freuen uns über Hinweise zu Fördermittelgebern!)

          Wie groß soll die Außenküche werden? Wie viele Arbeitsplätze soll es dort geben? Wie soll sie ausgestattet sein? Habt ihr z.B. schon einen (Lehm)Ofen o.ä.?

    Größe: Grundfläche: 2,40m x 2,65m,

    Arbeitsplätze: bis zu 6 Erwachsene gleichzeitig in der Küche, vorbereitende Arbeiten auch vor der Küche möglich.

    Ausstattung: 3 Spülbecken (wie hygienekonform gefordert, 2 vorhanden), Arbeitsplatten an zwei Seiten, Regale unter den Arbeitsflächen, Arbeitstisch(vorhanden) an gegenüberliegender Ecke, Kleiner Zweiplattengaskocher (vorhanden), Hockerkocher für große Töpfe, Aufbewahrungsschrank, Kindertisch(gebraucht, vorhanden), Kinderstühle (3 bereits vorhanden), Wasserkocher, Pürierstab, Töpfe (1 großer und 1 kleiner vorhanden, weiterer wird beantragt), Kochuntensilien, Messer (vorhanden), Geschirr (vorhanden), große Schüssel(wird beantragt),

    Lehmofen ist ebenfalls in Planung, Standort ist direkt neben Küche geplant. Für die Küche geplantes Dach wird größer als Küchengrundfläche und soll ebenfalls über den Lehmofen reichen. Vorrecherchen zur Umsetzung fanden schon statt. Genaue Kostenkalkulation für den Lehmofen fehlt noch. Deshalb würden wir diesen gesondert beantragen, wenn die Umsetzung konkret wird.

          Wo sollen die benötigen Materialien herkommen? Auf welcher Grundlage habt ihr die finanzielle Planung gemacht?

    Materialien sollen soweit möglich gebraucht besorgt werden (1 Spülbecken, eventuell Arbeitsplatte, Aufbewahrungsschrank). Bei genannten Gegenständen sind Preise der Verkäufer schon bekannt. Hockerkocher und Topf werden gebraucht bei Ebay-Kleinanzeigen/Schwarzen Brett/Projektevernetzungsverteiler o.ä. gesucht

    Baumaterialien(Holz, Dachplatten, Schläuche, Wasserhähne etc.) werden im Baumarkt in der Nähe besorgt, Preise wurden dort recherchiert. Für Hinweise zu Bezugsquellen ökologischen Baumaterials sind wir dankbar, müssten aber nach unseren zeitlichen Kapazitäten und finanziellen Möglichkeiten (Transport) zwecks der Entfernung schauen.

    Beim Kauf von Schrauben u.a. Kleinteilen würden wir den im Viertel ansässigen kleinen Eisenwarenhändler unterstützen.

          Wie viele Leute können beim Bau dabei sein?

    Jeweils 5-8 Vereinsmitglieder, öffentliche Bewerbung als Workshop, Anfrage nach Hilfe an Freunde und Bekannte

          Was soll im Winter in der Küche passieren?

     Küche hat eine feste Wand, an weiteren 3 Seiten mit Gewebeplanen schließbar. Von Mitte Oktober bis März wird Küche voraussichtlich nicht genutzt, Planen sollen vor Witterungseinflüssen schützen.


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  • Stadtgarten H17 entwicklet sich prächtig

    (Gu, Mail)

    im Garten blüht und wächst es gerade bestens und es geht voran. Wir sind ja gerade am Trinkwasseranschluss und an der Außenküche dran. Und eine Ausstellung gibt es ja auch wieder (mehr …)