Schlagwort: Ausstellung

  • IG Coswig will mehr Begegnungsort werden

    Eine Gärtnerin aus dem Garten in Coswig war beim Workshop „Farben aus Pflanzen“ in Dresden dabei. Sie erzählte, dass es im Garten viel zu viel um Anbau auf Ertrag geht. Der Garten ist groß, die Gruppe nicht so sehr und es ist recht anstrengend. Das, was sie anbauen, wird zu einem großen Teil verkauft, um den Garten zu sichern. Frau Obst und wohl auch die Schatzmeisterin leben wohl vom Garten/haben da Stellen? Gabi, die beim Workshop war, wollte nicht mehr „Sklave des Gartens“ sein und hat sich in die Bienenhaltung eingearbeitet. Sie haben 7 Völker, auch der Honig wird verkauft. 

    Gabi und andere haben Feste und Treffen im Garten organisiert. Sie finden, dass der Garten sich noch viel mehr zu einem Begegnungsort entwicklen muss und nicht nur angebaut werden sollte, sonst ist die Bedeutung des Gartens eher „ihr seid ja doch ein Kleingarten mit Ertragsabsicht“. Ein Stück des Gartens musste schon abgegegen werden, da ein radweg durchgeführt wurde.

    Es sind nun aber schon Kindergruppen dabei und die Tagespflege nutzt den Garten, ebenso wie die Demenzpflege. Für eine Ganztagesschule gibt es ein wöchentliches Angebot, es gibt Feste und Märkte – und es kommen immer mehr Leute in den Garten.

    In einem Museum gab es eine Ausstellung zu „Esskulturen ím Mittelalter“, im Garten haben sie dazu dann Kräuterwanderungen mit Imbiss angeboten, da kamen 2x 30 Leute.

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  • Frankfurt/Main: GGs Teil der Spätsommerschau im Palmengarten

    (alerts)

    Spätsommerschau im Palmengarten mit Spätsommerfest am 13. und 14. September

    Gemeinschaftliches Gärtnern in der Stadt wird immer beliebter. In seiner Spätsommerschau von Donnerstag, 11. September, bis Sonntag, 5. Oktober, widmet sich der Palmengarten dem Urban Gardening und stellt drei Gemeinschaftsgärten aus Frankfurt und Umgebung vor.
     
    „Die Spätsommerschau zeigt, mit welchem Reichtum uns diese Jahreszeit beschenkt. Urban Gardening und Gemeinschaftsgärten sind dabei weit mehr als Orte der Ernte. Sie sind Orte des Lernens, der Begegnung und der Solidarität. So wächst ein Frankfurt, das grüner, vielfältiger und klimaresilienter wird“, sagt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen. „Unsere Stadtgesellschaft profitiert enorm von solchen Orten der Begegnung – umso schöner, dass Besucher:innen des Palmengartens sie in der Spätsommerschau und beim Spätsommerfest erleben können.“
     
    Auf Schautafeln in der Galerie am Palmenhaus präsentieren sich die GemüseheldInnen Frankfurt, die Interkontinentalen Gärten aus Offenbach und der Neue Frankfurter Garten. Die Garten-Gemeinschaften berichten unter anderem davon, wie sie Städte essbar machen, im Garten die Vielfalt der eigenen Stadt abbilden und allen Altersgruppen die Natur näherbringen.
     
    „Mit ihrem ökologischen und sozialen Engagement sind urbane Gemeinschaftsgärten echte Gärten der Zukunft“, sagt Palmengarten-Direktorin Katja Heubach. „Wir sind gespannt auf den Austausch zwischen unseren Gärten und mit dem Gartenpublikum, das beim Spätsommerfest Gelegenheit hat, Vertreter:innen der Gemeinschaftsgärten persönlich kennenzulernen.“
     
    Auch gestalterisch knüpft die Spätsommerschau an einen üppigen Zier- und Gemüsegarten an. Zwischen allerlei Blattschmuck-Pflanzen gibt es viel Essbares zu entdecken – von verschiedenen Paprikaarten über Mangold und roten Grünkohl bis zu Feigen. „Wir wollen diese Jahreszeit in ihrer ganzen Farbenpracht zeigen“, sagt Dominik Heukemes, der die Spätsommerschau gemeinsam mit seinem Team gestaltet hat und dazu ermuntert, immer wieder mal in der Galerie vorbeizuschauen: „Wegen der langen Dauer der Schau werden wir zwischendurch einige Pflanzen austauschen, sodass sich die Gestaltung mit der Zeit verändert und fließend vom Spätsommer in den Herbst übergeht.“ […]

    https://frankfurt.de/de-de/aktuelle-meldung/Meldungen/Urbanes-Gaertnern—modische-Pop-Ups-und-schmuckes-Gemuese/

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  • Berlin: Parxelle X gestaltet Installation für das Futurium

    https://futurium.de/de/superlanddie Installation ist von Parzelle X, einem Träger, der auch Gemeinschaftsgärten in Berlin aufbaut und begleitet (wie zB den Hanggarten in Berlin Wilmersdorf), als ein Beispiel mit auf der Site dabei: der Urbane Waldgarten in Britz (mehr …)

  • Berlin: Gutsgarten Teil der Ausstellung „Produktive Region“

    NL

    Ausstellung Produktive Region in Hellersdorf

    Wir sind mit dem Gutsgarten bis zum 13. September 2025 an der Ausstellung ›Produktive Region‹ in Hellersdorf beteiligt.

    Ausstellung ›Produktive Region‹ 
    im nGbK-Pavillon ›Klassenzimmer der Zukunft‹ 
    Alice-Salomon-Platz 12627 Berlin

    25. Juni bis 13.September 2025
    Mittwoch & Samstag 14 – 18 Uhr. 
    Eintritt frei.

    In Zusammenarbeit mit Anwohner*innen präsentiert unser Gemeinschaftsgarten ein Nutzungskonzept für das leere ›Gutshof‹-Areal neben dem Standort als ›Campus für Urbane Landwirtschaft und Nachhaltigkeit.

    Infos zur Ausstellung: https://campus-trifft-stadt.de/de/zwischenraeume/ausstellung-produktive-region

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  • Berlin: Protestschilder Peace of Land Teil der Leipziger Ausstellung

    Unser altes Eingangsschild ist Teil der Ausstellung (Garten und Menschen) sowie einige der Plakate, die wir zum Protest 2021 an den Zaun auf dem Gelände Am Weingarten gehängt haben.
    https://www.hdg.de/zeitgeschichtliches-forum
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  • Leipzig: Verein vom Stadtgarten H17 wird 10

    Liebe Gartenfreund:innen und Interessierte,


     

    wir sind schon ganz vorfreudig auf unseren 10-jährigen Vereinsgeburtstag am 25. August!

    Aber das ist längst nicht alles, was die H17 in den kommenden Wochen für euch bereit hält:

    Schaut, was bei den kommmenden Workshops für euch dabei ist.

    Genießt  zu den Öffnungszeitenein kühles Lüftchen im Garten.

    Oder kommt rum zum gemeinsamen Gärtnern, Ernten und Abendbrot esssen beim Grünen Montag.

    Und in gleich drei gepflanzten Ausstellungen sowie der Actionbound-Quiz-Tour für Kinderkönnt ihr Neues lernen und den Garten erkunden.

    Inhaltsverzeichnis Newsletter:

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  • Dresden: IG Dresden Teil einer Ausstellung in Paris 2025

    Es war uns eine große Freude dir unser Gartenprojekt vorzustellen! Die Internationalen Gärten Dresden freuen sich sehr ein Teil, der für Herbst 2025 geplanten Ausstellung ‚gardening‘ im Museum Cité des sciences et de l’industrie zu werden 😉 und sind schon sehr gespannt auf die Ausstellung in Paris! (mehr …)

  • Leipzig: Stadtgarten H17

    Vor allem die Befüllung des Moorbeetes hat uns viel Kopfzerbrechen bereitet. Torffreie Moorbeeterde war für uns nirgends zu bekommen außer bei einem Betrieb in Bayern, wo dann aber die Anlieferung viel mehr als die Erde selbst kosten würde. Wir haben schließlich nach Möglichkeiten gesucht selber Moorbeeterde herzustellen, also z.B. den sauren PH-Wert zu erreichen. Auch im großen Biogarten-Buch von Andrea Heistinger/Arche Noah haben wir eine Anleitung gefunden. Die Bestellung der benötigten Substrate hat dann aber im Herbst für den Garten keinen Sinn mehr gemacht und wir wollen diese im Frühjahr 2024 anliefern lassen. Um eine Lieferung von Erde effizient zu halten, können wir dann gleich mehr Erde auch Kompost für die anderen Beete bestellen.

    Da das Beet noch nicht befüllt werden konnte, wurden auch die Karnivoren noch nicht gekauft und noch keine Beschilderung am Moorbeet angebracht. Material für die Schautafel (vom NABU und der Wildtierstiftung) wurde aber bereits beschafft und liegt zum Anbringen bereit.

    Gleichzeitig wurde im Frühjahr 2023 aber unser „altes“ Moorbeet neu befestigt und wieder mit der bereits vorhandenen Erde, sowie Nadelbaumverschnitt befüllt. Die Heidelbeeren und Walderdbeeren in dem Beet gedeihen seitdem prächtig. Auch wenn das Beet als Moor-Schaubeet falsch steht, im Schatten, erfüllt es so noch einen Zweck, indem es einen eher sauren, schattigen Waldboden nachahmt.  

    Auch die Bepflanzung der Pflanzen für den Grauwasserturm haben ich leider nicht vollständig geschafft, da ich einen neuen Job angenommen habe und die Umsetzung eines städtischen Förderprojektes viele Ressourcen gebunden hat. Die benötigten Pflanzen und die Bezugsquelle sind aber recherchiert und ich werde den Grauwasserturm bepflanzen, sobald die Witterung den Jungpflanzen nicht mehr zusetzen kann.

    Einzelne Teilprojekte konnten wir dagegen erfolgreich abschließen:

    Im Rahmen eines städtischen Förderprojektes konnten wir den für die Herstellung von Pflanzenkohle benötigten Pyrolyseofen anschaffen und in 2023 endlich selbst Pflanzenkohle im Stadtgarten H17 herstellen. Um diese letztlich zu Terra Preta wiederzuverwerten kooperieren wir seit letztem Jahr mit einer SoLaWi. Denn letztlich kommt bei uns noch zu wenig Material zum Verkohlen und auch aus dem Bokashi zusammen. Die Praxis der Kompostfermentierung muss sich unter den Gartenmitgliedern erst noch weiteretablieren. Die bisher erzeugte Pflanzenkohle haben wir aber in den Kompost eingearbeitet. Wenn wir den im Frühjahr auf die Beete bringen, werden wir sehen, ob es sichtbare Unterschiede gibt.

    Das Wassermanagement im Garten konnten wir durch den Einsatz der mit Förderung der anstiftung gebauten Ollas durchaus spürbar verbessern. Das gesammelte Wissen zum Ollabau kam im Anschluss noch Teilnehmenden eines Workshops zum wassersparenden Gärtnern zu Gute. Vor allem für neue Gärtnern war die Anleitung zum Befüllen der vergrabenen Ollas leicht zu befolgen und konnte so ohne viel Erfahrungswissen ausreichend, aber verdunstungsarm gewässert werden, z.B. auf dem Tomatenbeet und in den Ausstellungsbeeten. Die den beiden Ausstellungen „Fruchtbare Erde“ und „Zukunf(s)Essen“ haben wir erfolgreich aufgebaut.

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  • Nürnberg: Aktionstag des Netzwerks

    Im Rahmen des Mauerblümchen-Festivals

    Das GartenNetzwerkNürnberg lädt zur Gartenausstellung!

    – Gärtnern ist politisch! Im Verteilungskampf des begrenzten Stadtraums stehen urbane Gemeinschaftsgärten für den Widerstand gegen eine  neoliberale, auf Auto und Arbeit getrimmte Stadtentwicklung. Gemeinschaftsgärten setzen Versiegelung und Tristesse, Ellenbogenmentalität und Vereinsamung auf lustvolle Weise Alternativen entgegen und zeigen auf, wie (Zusammen)leben in der Stadt auch sein kann. Sie ermöglichen Teilhabe und regen zur Verantwortungsübernahme für unsere Mitwelt an. Parkplatz oder Garten? Wir entscheiden, wie unsere Stadt aussieht!

    – Das GartenNetzwerkNürnberg ist ein Zusammenschluss von Nürnberger Gemeinschaftsgärten, die sich vernetzt haben, um Ressourcen und Wissen zu teilen, die Nürnberger Gemeinschaftsgarten-Landschaft sichtbarer zu machen und sich gemeinsam für eine zukunftsfähige, menschenfreundliche Stadtentwicklung einzusetzen.

    – In einer Gemeinschaftsgarten-Ausstellung zeigen die Gärten sich und ihre Aktivitäten. Im gesamten Zeitraum des Mauerblümchen-Festivals könnt ihr auf kleinem Raum in einer Foto-Ausstellung einen Blick in verschiedene Gemeinschaftsgärten werfen und erfahren, was z.B. bei der Essbaren Stadt, im Wolfsherz Garten oder auf der Wiese so geboten ist und wie ihr euch selber einem Gemeinschaftsgarten anschließen könnt.

    – Interaktiv wird es dann am GNN-Aktionstag am 17.9. – ihr könnt verschiedene Aspekte des urbanen Gemeinschaftsgärtnerns und Gemeinschaftsgärtner*innen persönlich kennenlernen. Ein buntes Mitmach-Programm bietet urbanen Gartenflair für groß und klein und macht neugierig auf eine Stadt, wie sie auch sein könnte…


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  • Nürnberg: Austellung unter Beteiligung des Gartennetzwerks

    8.-17.9.2023: Gartenausstellung, Naschgart-O-Mat und Aktionstag am Mauerblümchen Festival

    Im Rahmen des Mauerblümchen Festivals, dem Nürnberger Kulturfestival für Widerstandsfähigkeit, könnt ihr die urbanen Gärten in Nürnberg mal anders kennenlernen. In einer Gemeinschaftsgarten-Ausstellung zeigen wir und andere Gärten des GartenNetzwerksNürnberg uns und unsere Aktivitäten. Im gesamten Zeitraum des Festivals könnt ihr auf kleinem Raum in einer Foto-Ausstellung einen Blick in verschiedene Gemeinschaftsgärten werfen und erfahren, was z.B. bei der Essbaren Stadt, im Wolfsherz Garten oder auf der Wiese so geboten ist und wie ihr euch selber einem Gemeinschaftsgarten anschließen könnt.

    Und wir sind mit einem besonderen Schmankerl dabei: erstmals präsentieren wir stolz unseren nagelneuen „Naschgart-O-Mat“! Der zeigt euch, wo sich unsere öffentlichen Naschgärten befinden. Ein 1.000l-Wassertank wirbt für die Aktion der „1000 Tanks für Nürnberg“, die das Sammeln von Regenwasser attraktiver machen will.

    Interaktiv wird es dann am GNN-Aktionstag am 17. September. Von 14 bis 22 Uhr könnt ihr verschiedene Aspekte des urbanen Gemeinschaftsgärtnerns und Gemeinschaftsgärtner*innen persönlich kennenlernen. Ein buntes Mitmach-Programm bietet urbanen Gartenflair für groß und klein und macht neugierig auf eine Stadt, wie sie auch sein könnte…

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  • Leipzig: Ausstellungen im Stadtgarten H17

    (NL)
    Im Stadtgarten H17 werden derzeit zwei Ausstellungen gezeigt:
    Zukunft(s) Essen (von der GartenWerkStadt Marburg) und FRUCHTBARE ERDE zu Bodenleben, Bodennutzung und der Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit (die wurde schon mal gezeigt)

    https://freiraumsyndikat.de/events/oeffnungszeit-ausstellungen-zukunftsessen-fruchtbare-erde-2/ (mehr …)

  • Berlin: Perivoli feiert 20 jähriges Jubiläum

    (Tel, Antrag, Antworten)

    Perivoli feiert sein 20jähriges Bestehen mit Workshops, einem Fest und einer Ausstellung

    Die Ausstellung zeigt den Werdegang des Perivoli 2002-2021 mit vielen Fotos und Berichten als Collagen. Sie soll ab Mitte/Ende Mai bis September auf der großen unteren Veranda im Perivoli gezeigt werden. Die transportablen Sachen würden wir danach im ToSpiti aufhängen, weil dort noch einige Senioren sind, die früher Mitglieder waren und dort auch alles angefangen hat.

    Die Workshops finden, wie bisher geplant, in den zwei Wochen vor dem Fest statt und sie sind kostenlos. Dazu gibt es jeweils eine Führung durch den Garten und durch die Ausstellung.


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  • Berlin-Mitte: Fotoausstellung zu

    (NL)
    Die Ausstellung „Gemeinschaftsgarten NiemandsLand“ des Fotografen Michael Becker zeigt die Entwicklung der einstigen Brache hinter der Kapelle der Versöhnung zu einem pulsierenden Gemeinschaftsgarten.

    https://waschkueche-brunnenviertel.de/fotoaustellung-gemeinschaftsgarten-niemandsland-von-michael-becker/ (mehr …)

  • Stadtgarten H17 hat wieder tolle Vorhaben in 2020

    (Antrag, ANtworten)

    Wie viele Leute sind im Garten (normalerweise) aktiv?
    Neben den Vereinsmitgliedern sind auch deren PartnerInnen, Familienangehörige und Kinder aber auch WG- oder Haus-MitbewohnerInnen im Garten aktiv, die Zahl schwankt und ist von den konkreten Aktionen (Bau, Fest, Café etc.) abhängig. Auch einzelne Fördermitglieder (über die vergangen Jahre kontinuierlich: 2) unterstützen uns durch ihre Mitarbeit, z.B. in der VeKü (Vereins-Küche). Zu den offenen Familientreffs, die normalerweise wöchentlich stattfinden, kommen weitere Kinder in den Garten, um gemeinsam unter Anleitung ein Kinderbeet zu begärtnern. Die ebenfalls wöchentlich stattfindende Ausgabe von Gemüse der SolaWi VeGu zieht weitere Leute in den Garten, die den Raum in ihrem Sinne für die Zeit der Ausgabe gestalten. Für das Sonntagscafé werden manchmal auch Stammgäste aktiv und backen Kuchen etc. Vorträge und Workshops sollten dieses Jahr auch durch Mitglieder der NFJ Leipzig geplant und durchgeführt werden. Insgesamt sind es aber vor allem die verbindlich beigetretenen, die Veranstaltungen planen und umsetzen, die gärtnerische Infrastruktur erhalten und für den Eigenbedarf oder die VeKü gärtnern. Sobald es die Corona-Einschränkungen zulassen, möchte sich außerdem das Entwicklungspolitische Netzwerk Sachsen zu einem monatlichen „Stammtisch“ mit rund 15 Teilnehmerinnen im Garten treffen und inhaltlichen Input zu entsprechenden Themen liefern.
    Einnahmenquellen
    Wir finanzieren die hohen Mietkosten für die private Fläche grundsätzlich zur Hälfte über Mitgliedsbeiträge und Pachtgebühren für private Beetflächen, sowie über Beiträge von Fördermitgliedern. Seit Sommer 2017 läuft zudem unsere Kampagne für „Quadratmeter-Pat*innen“, die für monatlich 4 Euro je 12 Qm Gemeinschaftsgarten symbolisch bepaten, uns also als DauerspenderInnen unterstützen. Einige PatInnnen haben gleich mehrere Qm-Pakete, einige sind uns persönlich bekannt und regelmäßige Besucherinnen, andere kennen wir gar nicht, freuen uns aber sehr über die Unterstützung. Seit Kampagnen-Start wurden rund ¾ aller symbolisch vorhandenen Qm verteilt.
    Für die Jahren 2019 und 2020 konnten wir außerdem auf einen städtischen Fördertopf für Gemeinschaftsgärten zugreifen, der einen Großteil unserer Fixkosten (Miete, Wasser, Versicherung) deckt. Für einzelne Projekte wie z.B. die Kooperation und Workshop-/Vortragsreihe mit der NJF Leipzig (Natur-Freunde-Jugend) konnten wir Projektförderung der Postcodelotterie erhalten, wovon z.B. das Lastenrad gekauft wurde.
    „Ausstellungsbeete“ Bei der Ausstellung handelt es sich um die gepflanzte Ausstellung „fruchtbare Erde?!“ nach dem Konzept der Gartenwerkstadt Marburg.
    Die Kosten für die Lizenz, sowie für einen Teil des Beschilderungs- und Informationsmaterials, und die Aufwandsentschädigung für die umsetzende Person, sind durch Fördermittel der Stadt Leipzig gedeckt. Die Ausstellung wird von Franziska Frentzel geplant, umgesetzt und betreut und derzeit so aufgebaut, dass sie nächstes Jahr einfach wiederholt werden kann. Denn leider ist für dieses Jahr nicht abschätzbar, wie viele Leute sie tatsächlich besuchen und ob Workshops stattfinden können, die auf sie Bezug nehmen sollten. Außerdem wurden die Kosten für die Workshops (ebenso wie für Saatgut/Jungpflanzen) aus dem Förderantrag bei der Stadt Leipzig gekürzt, weil sich
    (erfreulicherweise) sehr viele Gartenprojekte auf die dieses Jahr auslaufenden städtischen Mittel beworben haben.
    Die Ausstellungsbeete werden Gemeinschaftsbeete sein, die vom Gießdienst mit gegossen und von allen Vereinsmitgliedern, vorrangig den KöchInnen der VereinsKüche für eine entsprechende Verwendung, beerntet werden können.
    Die Workshops waren im Bereich Globales Lernen/Bildung für nachhaltige Entwicklung zu den Themen globale Landnutzung und Eigentumsverhältnisse (z.B. Stichwort Landgrabbing), zu Ernährungssouveränität und Lebensmittelverschwendung, sowie zu Klimawandel und industrieller Landnutzung, Insektenvielfalt etc. geplant und sollten sich an Jugendliche und Erwachsene richten. Die Teilnahme sollte kostenlos sein, ggf. mit einer Bitte um Spenden. Für die Verpflegung vor Ort (in unserer Außenküche) waren entsprechende Mittel beantragt, um ein in finanzieller Hinsicht barrierearmes Angebot machen zu können.
    Moorbeet
    Den Wasserverbrauch nicht unnötig zu steigern, etwa durch bewässerunsintensive Pflanzen, ist sinnvoll und wird in der Planung berücksichtigt. Die bereits vorhandenen Heidelbeerpflanzen haben im letzten Jahr trotz eher wenigem gießen (dadurch, dass sie an einem für den Schlauch unerreichbaren Ort standen wurden sie meistens vergessen zu gießen) wunderbar getragen. Dies lag wahrscheinlich an dem recht schattigen Standort und der konsequenten Mulchdecke aus Rindenmulch. Das Beet in dem das Moorbeet angelegt werden soll, liegt auch bis auf eine kleine Ecke im Halbschatten (wenn der Kirschbaum demnächst noch mehr Blätter hat, sogar ziemlich im Schatten). Die Verwendung von Platanenlaub ist hierbei ideal zum Mulchen, da es sauer verrottet. Die riesige Platane auf unserem Gartengelände hat nun eine Aufgabe bzw. wir eine super Möglichkeit deren Laub im Garten zu verwenden. Auch Rindenmulch könnte dafür ergänzend wieder in den Einsatz kommen. Alles in allem muss das Beet nach unserer Einschätzung nicht permanent feucht gehalten werden im Sinne von gießen, sondern lediglich ab und an gegossen (nicht mehr als andere mittelstark wasserbedürftige Pflanzen) und konsequent gemulcht werden um die Verdunstung zu verhindern. Insofern kann man es schon als selbstregulativ betrachten. Wenn der Ertrag oder die Pflanzengesundheit auf Grund von Trockenheit leiden sollte, würden wir auch eher andere Möglichkeiten versuchen (beispielsweise das Versickern nach unten versuchen zu verhindern, durch das Pflanzen in große nach unten weitgehend geschlossene Töpfe oder das Verlegen von Teichfolie (was eh manchmal empfohlen wird). Aktuell schätzen wir dies jedoch nicht als notwendig ein. Der Wasserverbrauch ist trotz des trockenen Sommers im letzten Jahr durch die Beschattung der Bäume und das Mulchen nicht angestiegen. (mehr …)

  • indoor Pilzanbau in München

    (FB)

    Pilzwochen im Café des Bellevue und in der Glockenbachwerkstatt! Diese Woche gibt es leckere Champignons und zwar aus lokalster Aufzucht aus dem benachbarten Hochbunker an der Blumenstraße, keine hundert Meter vom Café entfernt. Die Pilze wachsen dort gerade im „munich mush-room“, einem urban farming Projekt von Nicola Borgmann (Architekturgalerie München), Martin Kühfuss und Christian Schühle (HKS Architekten) im Rahmen der Ausstellung „Transformationen“ von Burckhardt+Partner. (mehr …)

  • Gartenprojekt am Gropius-Bau in Berlin

    (alerts)

    Parkplatzgarten am Gropius Bau

    Ein Urban-Gardening-Projekt

    Anlässlich der Ausstellung Garten der irdischen Freuden verwandelt sich Parkraum neben dem Gropius Bau in eine kleine Gartenfläche. Hochbeete bieten Platz für Gemüseanbau und laden zur Reflexion darüber ein, welche Rolle die Natur im Stadtraum spielt. Regelmäßige Veranstaltungen kreisen um Themen wie Kompostierung, Mundraub, kulturelle Vielfalt und barrierefreie Gemeinschaftsgärten.
    Wo jetzt noch Autos stehen, kann auch unser Garten sein…

    Unser Umgang mit Biodiversität und kultureller Vielfalt bestimmt über die Qualität unserer Zukunft – und beides kann auf umgenutzem Parkraum gedeihen.

    Menschen handeln oft nach dem Motto: „Ich schütze das, was ich kenne.“ Die alltäglichen Begegnungen von Stadtbewohner*innen mit der Natur können ein Schlüssel für mehr Naturschutz und Artenvielfalt in der Stadt sein. Der Stadtraum erscheint jedoch oft ungerecht verteilt: So ist ein großer Teil der öffentlichen Straßenfläche für Parkraum reserviert; Autos blockieren dauerhaft den Platz und werden manchmal tagelang nicht bewegt. Das Gemeingut öffentlicher Raum dient hier letztlich nur dem Nutzen Einzelner. Dieses Projekt möchte auf einer Parkfläche neben dem Gropius Bau zeigen, dass ausreichend Raum für urbanes Grün vorhanden ist und sich auch auf kleinen Flächen Gemüse in relevanter Menge anbauen lässt. Ziel sind intergenerationale, inklusive und interkulturelle Begegnungen sowie Wissensaustausch über Gemüseanbau und Kreisläufe der Natur im städtischen Sozialraum – an einem Ort, an dem sonst Autos stehen würden.

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  • Nachbarschaftsakademie ein Standort der Austellung Licht, Luft und Scheiße

    (NL)

    Seit letzter Woche sind auch die beiden Ausstellung zu „Licht Luft und Scheiße“ eröffnet. Im Botanischen Museum werden künstlerische Positionen gezeigt, in der ngbk eine Archäologie zum Verhältnis von Ökologie und Moderne.

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  • Ausstellungen/P-Gärten

    (alerts)

    […]

    Und eine Arbeitsgruppe der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst will im Spätsommer eine Ausstellung mit dem ­Botanischen ­Museum und den ­Prinzessinnengärten verwirklichen. Der Titel: „Licht Luft ­Scheiße“, also das, woraus Pflanzen ihre Körper bilden. Offenbar gedeiht in der Kunst desto mehr Grün , je stärker die Ahnung wird, dass ökologische Untergangsszenarien doch einmal Wirklichkeit werden könnten, Fridays­ForFuture sei Dank. Doch die meisten Arbeiten des aktuellen Trends bleiben so anthropozentrisch wie der koreanische ­Garten. Diese Tunnelperspektive bringt die Urania derzeit am besten auf den Punkt, und zwar unfreiwillig.

    Im Seitenflügel des Vortragshauses zeigt der Fotograf Michael Wolf ­Aufnahmen aus den extrem verdichteten Städten Hongkong und Tokio: von einem Leben auf ganz wenigen Quadratmetern, auf denen Menschen allein von Menschengemachtem umgeben sind. Gleichsam als ­naturnahen Kontrapunkt pflegt das Haus gemeinsam mit den Expertinnen der Kreuzberger Prinzessinnengärten und Besucherinnen im Hof Urban Gardening, mit Grünberatungsstunde jeden Donnerstag. Doch was da zwischen den Zweckbauten in einigen Kübeln zu wachsen versucht, sind dann nur die ewig gleichen Kräuter, ein paar Bohnen und kümmerliche Obstbäumchen. […]

    https://www.zitty.de/gruentrend-in-berliner-ausstellungen/ (mehr …)

  • Schewrter OB hebt Bedeutung von UG hervor

    (alerts)

    „Urbanes Gärtnern“: Ökologisch wertvoll, sozial bedeutsam

    Ökologisches Denken und Handeln besitzen in der Stadtverwaltung einen hohen Stellenwert. In diesem Sinne eröffnete Bürgermeister Dimitrios Axourgos am Dienstagabend die Ausstellung „Urbanes Gärtnern“, die noch bis zum 29. Mai in der RathausGalerie, während der Öffnungszeiten des Schwerter Rathauses (Rathausstraße 31), zu sehen sein wird.

    „Wie zum Beispiel das Anlegen von ökologisch wertvollen Blühflächen schafft auch das urbane Gärtnern Lebensräume für Insekten“, hob der Bürgermeister eine Bedeutung des urbanen Gärtnerns hervor. Von diesen Lebensräumen könne es mittlerweile gar nicht genug geben „vor dem Hintergrund des leider immer rasanter werdenden Sterbens von Insekten und anderer Arten. Es bedarf vieler und vor allen Dingen gemeinsamer menschlicher Anstrengungen, dieser großen Gefahr für uns alle zu begegnen. Urbanes Gärtnern gehört dazu“, sagte Axourgos – der Beifall von Besucher*innen der Vernissage war ihm sicher.

    Die Ausstellung ins Rathaus geholt hat Anja Paechnatz, Klimaschutzmanagerin der Stadt Schwerte, im Zusammenspiel mit „Schwerte zusammen“, einem Zusammenschluss des ehrenamtliches Engagements, der Initiative „Schwerte pflanzt“ und der Arbeitsgemeinschaft Ornithologie und Naturschutz (AGON). Das Thema macht deutlich, dass urbanes Gärtnern nicht nur eine ökologische Komponente hat. Es wird auch als ehrenamtlich betriebener Gartenbau verstanden. Konkret sind urbane Gärten Plattformen für Mitgestaltung. Unabhängig von sozialer und kultureller Herkunft können Akteure ihre persönliche Note ins Stadtbild einbringen, Anwohner kennenlernen, eine Gemeinschaft bilden, integrative Aspekte fördern, (Nutz-)pflanzen anbauen und eigenes Obst und Gemüse ernten.

    Die Ausstellung steht im Zusammenhang mit dem Jahr der Biodiversität, das der Bürgermeister ausgerufen hat und das noch viele Aktionen in petto hält. „Unser Jahr der Biodiversität, der ökologischen Vielfalt wird nicht am 31. Dezember enden. Ich stelle mich gerne den ökologischen Herausforderungen und weiß die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung hinter mir“, hob er hervor. (mehr …)

  • Gutsgarten eröffnet Saison mit Ausstellung

    (Alerts/Projektbesuch)

    Berlin/Hellersdorf

    Mit einer Auftaktveranstaltung im Bunten Haus hat die Initiative für einen Nachbarschaftsgarten auf dem Gut Hellersdorf die diesjährige Pflanzsaison eingeläutet. Es gab Workshops, Gespräche und die Ausstellung „Hellersdorfer Gesichter“.

    Mit der Ausstellung der rund 20 Porträts von Mitgliedern und Unterstützern soll „der Initiative ein Gesicht gegeben und ihr Zusammenhalt gefördert werden“, sagt Lisa Dobkowitz von der Gesellschaft Prinzessinnen-Garten-Bau. Das Unternehmen begleitet seit 2016 den Aufbau eines Anwohnergartens auf dem Gut Hellersdorf. Die Unternehmergesellschaft ist aus der Initiative für den Prinzessinnengarten entstanden, der 2009 auf dem Moritzplatz in Kreuzberg als Gemeinschaftsgarten angelegt wurde. Seitdem hat der Prinzessinnen-Garten-Bau über 140 Gartenprojekte an Schulen, öffentlichen Gebäuden oder für Firmen initiiert und entwickelt. 

    In den zurückliegenden drei Jahren ist die Zahl der Mitglieder und Unterstützer, die sich am ökologischen Gartenbau auf dem Stadtgut beteiligen, stetig gewachsen. Neben Treffen, Workshops und den Porträts sind Gespräche ein weiteres Mittel, um den Zusammenhalt der bunten Truppe aus Freiwilligen zu festigen. „Es geht um die Lebensgeschichte dieser Menschen und deren Motivation, bei uns mitzumachen“, sagt Cecile Wagner von Prinzessinnen-Garten-Bau. Die Porträts und die Lebensgeschichten sollen in weitere Ausstellungen einfließen und vielleicht auch in eine Broschüre.

    Einer der Hellersdorfer, die sich Ende März im Bunten Haus auf ein solches Gespräch einließen, ist Michael Brunn (70). Der promovierte Philosoph lebt seit 1988 in Hellersdorf. „Die gemeinsame Arbeit an dem Garten ist eine gute Möglichkeit, für eine bessere Nachbarschaft im Kiez zu sorgen“, erklärt er.

    Seit rund zwei Jahren schon beteiligt sich Gisela Becher (65) an dem Gartenprojekt. „Auf den Hochbeetgarten bin ich durch einen Spaziergang mit meinem Mann aufmerksam geworden“, erzählt die gelernte Gärtnerin. Durch die Mitarbeit habe sie viele neue Menschen kennengelernt und eine interessante Aufgabe gefunden.

    Einer der Organisatoren von Prinzessinnen-Garten-Bau ist Daniel Dermitzel. Es werde hauptsächlich Gemüse gesät und gepflanzt. Der wichtigste Termin dieses Jahres werde der Umzug des Gartens auf dem Gutsgelände von seinem bisherigen Standort hinter einer ehemaligen Scheune auf das Gelände des ursprünglichen Gutsgartens sein. Das sei schon eine Herausforderung, denn der neue Garten umfasse inzwischen rund 70 Hochbeete.

    Projektbesuch:
    Bezirk ist auf die P-Gärten zugekommen, auf der Fläche sollte was passieren, was die Leute zusammenbringt. Sie haben dann zuerst versucht, Schulklassen als Paten für Beete zu gewinnen, was aber nicht funktioniert hat, auch andere Organisationen ließen sich nicht einbinden. Durch die Veranstaltung von Kultur kamen dann oft 100 Leute und nach und nach auch Intessierte für die Gartengruppe. Sie sind nun 20 im Kern, kommen hauptsächlich zu den Gartentagen, an denen  es auch immer was zu essen gibt (wichtig). Geleitet wird der Gutsgarten von Daniel, einem Farmer, der in USA und Frankreich diverse Biofarmen hatte und sich, aus D ursprünglich kommend, im Netz schlau gemacht, was es in B an spannenden Projekten gibt. Er sagt, dass die Themen im Garten auch oft noch die Verwundungen der Wende sind.
    Es ist ein heterogener Kreis an Leuten, die mitmachen, die peu a peu zusammen wachsen.
    Als ich kam, wurde ich sofort nett begrüßt und konnte Fragen stellen, wobei dann auch schnell auf Daniel verwiesen wurde. Neben mir kam noch eine Gruppe Studis der Alice Salomon Schule vorbei.
    Der Garten muss wohl umziehen, da der Standort, an dem sie gerade sind, mit Wohnungen bebaut werden wird. Auf dem großen Gutsgelände gibt es an einer anderen Stelle einen historischen Gutsgarten, den sie dann auch mir reaktivieren sollen. Da ist dann Denkmalschutz zu beachten und die Vorstellungen des Bezirks sind zu integrieren.
    Wann genau das passieren wird ist noch unklar.
    Unklar ist derzeit auch die Finanzierung, die bisher über den Bezirk lief.

    mehr zum Artikel oben (nicht Projektbesuch)  https://www.berliner-woche.de/hellersdorf/c-soziales/nachbarschaftsinitiative-startet-in-die-gartensaison_a207991

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  • Stadtgarten H17 entwicklet sich prächtig

    (Gu, Mail)

    im Garten blüht und wächst es gerade bestens und es geht voran. Wir sind ja gerade am Trinkwasseranschluss und an der Außenküche dran. Und eine Ausstellung gibt es ja auch wieder (mehr …)

  • Bodenschutzausstellung bei o´pflanzt is eröffnet

    (Gu, Newsletter)
    Juchu, und unterirdisch hereinspaziert! Am 22. April haben wir bei strahlendem Sonnenschein die wundervolle Wanderausstellung „Bodenschutz Urban“ eröffnen dürfen! Im Anschluss an die ersprießliche Eröffnungsrede vom (Mit)Entwickler der Ausstellung Patrick Konopatzki (UfU e.V.) gings auch schon an die Wurzel der Materie und von Nicola Selmayr (Ludwig Engelharts organische Dünger) erfuhren wir Spannendes zur Herstellung und Verwendung von organischem Dünger. Dr. Christian Hoffmann ließ uns am nächsten Tag die bunte Vielfalt der Böden mit allen Sinnen erfahren.

    Weiter geht es ab dem Wochenende mit den nächsten Workshops (die Links führen zu den Details der jeweiligen Veranstaltung in unserem Kalender): (mehr …)

  • Bodenausstellung und AG zu Flüchtlingen bei o´pflanzt is

    (Gu, Newsletter)
    Wir freuen uns, Euch mitteilen zu dürfen, dass die Wanderausstellung „Bodenschutz Urban“ nach den Berliner Prinzessinnengärten nun bei uns gezeigt wird!
    Sie richtet sich an alle, die mehr über Böden in unseren Städten erfahren wollen.

    In anschaulicher Weise werden die Grundlagen von Bodeneigenschaften und Bodenfunktionen nähergebracht, typische Stadtböden vorgestellt und die Belastungen von Böden in urbanen Räumen erläutert.

    Ein buntes Rahmenprogramm von Vorträgen über Workshops konzentriert sich auf ganz praktische Themen wie „Hochbeet- und Wurmkistenbau“, „Terra Preta“ oder „Bodenfruchtbarkeit erhalten“ und lädt zum Mitmachen ein.

    Es wird bald eine gesonderte ausführliche Einladung dazu geben!

    Vorab-Infos: www.bodenschutz-urban.de

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    Donnerstag, 7. April · ab 18 Uhr · im Garten
    Austausch für Ehrenamtliche, die sich für minderjährige Flüchtlinge engagieren

    Bei uns im Garten gibt es ein regelmäßiges Treffen von Ehrenamtlichen, die sich für (unbegleitete) minderjährige bzw. junge Flüchtlinge engagieren.
    Das Treffen soll einen offenen Austausch – Vernetzung zwischen Ehrenamtlichen und Initiativen – ermöglichen.

    Wer mag, kann gerne etwas für den Grill* oder etwas Süßes mitbringen… für alle oder für sich selbst. Wenn das Wetter schön ist, dann gibt’s sogar selbstgebackene Pizza aus dem Lehmofen.

    * Der Garten ist vegetarisch, bitte nehmt Rücksicht darauf und bringt keine Fleischprodukte mit.

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  • Stadtgarten H17 in Leipzig hat sich gut weiterentwickelt

    (Gu aus Antrag und Antworten, 17.3.)

    Wir sind momentan 19 aktive Mitglieder, die auch alle gärtnern und sechs weitere unterstützen uns gelegentlich. Auf den Gemeinschafts- und Ausstellungsfläche können auch Nicht-Mitglieder zu den Öffnungzeiten sehr gern mitgärtnern.
    Der Garten ist 550 Quadratmeter groß und die Beetfläche insgesamt sind 103 Quadratmeter, davon sind 80 Quadratmeter Patenbeete. Momentan gibt es 31 Patenbeete und ein weiteres soll hinzu kommen.

    Patenbeete sind Beete, die für einen symbolischen Euro pro Quadratmeter von einzelnen Mitgliedern begärtnert werden. Sie sind ebenfalls Teil des „Schauengartens“. Wir verstehen unseren Garten insgesamt als Schau- und Mitmachgarten, da dieser zu den Öffnungszeiten allen Besucher*Innen offen steht. Der Garten soll sichtbar machen, wie ökologisches und nachhaltiges Gärtnern in der Stadt aussehen kann.
    [Sie wollen die Ausstellung der Gartenwerkstatt Marburg zeigen „Wurzelgemüse – vergessene Vielfalt“]:
    Für die Ausstellung müssen wir Schautafeln und entsprechende Halterungen bauen. Dafür brauchen wir Holz. Außerdem müssen wir die Erklärungen zu der gepflanzten Ausstellung farbig drucken lassen, z.T. in Plakatgrößen und diese einlaminieren lassen. Außerdem wollen wir Flyer drucken lassen, um die Ausstellung und das entsprechende Begleitprogramm, wie Führungen zu bewerben.
    Wir haben letztes Jahr im ganz geringen Umfang Saatgut selber gewonnen. Wir haben unomplizierte Pflanzen selber vorgezogen und hatten dadurch zusätzlich Jungpfanzen.

    Es können auch Leute mitmachen, die nicht im Verein sind. Sie nennen ihr Angebot „Schau- und Mitmachgarten“, um möglichst niedrigschwellig Zugang zu ermöglichen. Sie wollen auch in 2016 wieder Garten-Café und Garten-Essen-Abende veranstalten, Kinovorführungen, Workshops, Feste. Sie haben eine Gartensprechstunde und eine Wissenstauschbörse.


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  • Querbeet-Leipzig macht tolle Veranstaltungen im September

    (Gu aus Newsletter, 3.9.)

    12. September / 15-19 Uhr: Farbe und Natur – Färberworkshop
    Kann man Farbe wachsen sehen? Wie kommt die Farbe in die Kleidung? Welche natürlichen Farben gibt es und wie werden sie verarbeitet? Dieser Workshop gibt praktische Anregungen die natürliche Farbpalette neu zu sehen und zu begreifen. Ukb: 4 Euro. Anmeldung bitte per Mail.

    12. September / 14-18 Uhr: Alles mies – oder doch nicht?
    Die Eisenbahnstraße: Verödetes, gefährliches Pflaster oder faszinierende Magistrale im Aufwind? Im Rahmen des OSTLichter-/ Freiraumfestivals wird es im Offenen Garten Querbeet eine spannende Ausstellung geben. Sie beinhaltet die Präsentation der Ergebnisse einer Anwohnerbefragung zum Image der Eisenbahnstraße und einer detaillierten Bestandsaufnahme (Kartierung) der die Ortsteile Neustadt-Neuschönefeld, Volkmarsdorf und Sellerhausen-Stünz verbindenden Achse.
    Weitere Infos auf unserem Blog / Weitere Termine: Di 15.9. / 16-18 Uhr – Do 17.9. / 16-18 Uhr – Sa 19.9. / 14-19 Uhr

    19. September / 15-19 Uhr: Brotbackenworkshop
    Bäckermeisterin Kirstin Beeg führt anschaulich in die Kunst des Brotbackens im Holzofen ein. Welche unterschiedlichen Getreide- und Brotsorten gibt es? Welche Handgriffe sind zu beachten? Gemeinsames Backen und professioneller Austausch regen an sich mit dieser alten Handwerkstechnik mehr zu beschäftigen. Abschließend gibt es ein gemeinsames kleines (Abend-) Brot. Ukb: 5 Euro. Anmeldung bitte per Mail.

    26. September / 10/13-21 Uhr: Salz in die Suppe II
    AsylbewerberInnen zeigen uns im Rahmen eines ganztägigen Kochkurses die Zubereitung kulinarischer Köstlichkeiten aus ihren Herkunftsländern. Eingekauft, gekocht und schließlich gespeist wird in dieser Saison zusammen! Maximal 10 TeilnehmerInnen. Ukb: 15 Euro. Anmeldung bitte per Mail.


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  • Ausstellung 10 Jahre IG Lichtenberg

    (Gu, Mail, 28.5.)
    miteinander.füreinander

    Ausstellung 10 Jahre Interkulturelle Gärten in Lichtenberg eröffnet

    Dreißig Jahre Hohenschönhausen – das sind auch zehn Jahre interkulturelle Gärten in Hohenschönhausen und im Bezirk Lichtenberg. Vom 28.05.2015 bis zum 27.06.2015 stellt die UmweltKontaktstelle gemeinsam mit den Gärten über 150 sehr sehenswerte Fotos in der Anna-Seghers-Bibliothek im Linden-Center, Prer­ower Platz, 13051 Berlin-Hohenschönhausen aus. Sie erzählen über die Geschichte, die vielfältige Natur, die Arbeit, das Leben und das Miteinander in den Ge­meinschaftsgärten. In der ersten Etage werden die Bil­der der vierjährigen Garteninitiative gezeigt und in der dritten Etage sind die Fotos des Zehnjährigen Gar­tens in der Liebenwalder Str. zu sehen.


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  • Neuland auf der EXPO und Film ist fertig

    (Gu aus Newsletter)
    „Wir präsentieren stolz: „NeuLand – Garten findet Stadt“. Dieser 20-minütige Film handelt von Urban Gardening und unserer Gemeinschaft und ist 2014 als partizipatives Videoprojekt in Kooperation mit dem Bonner aid entstanden. Schaut ihn euch hier auf youtube an – bevor Ausschnitte davon auf der EXPO 2015 in Mailand im Deutschen Pavillon zu sehen sein werden. Dort dürfen wir uns gemeinsam mit zwei weiteren deutschen Urban Gardening-Projekten präsentieren“

    Die beiden anderen Projekte sind P-Gärten und Gartendeck
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  • Wuppertaler Gärten haben gemeinsames Label

    (Gu aus Mail an DÜ, 25.2.2015)
    „ausgehend von der Gründung des Wandelgartens in der Luisenstraße durch den Verein Neue Arbeit Neue Kultur Bergische Region e.V. vor etwa vier Jahren hat sich Urban Gardening in Wuppertal in den letzten Jahren gut entwickelt. Jetzt haben sich die bürgerschaftlichen Akteure zusammengeschlossen, um ihre Arbeit zukünftig unter dem gemeinsamen Label „Grüne Beete“ besser sichtbar zu machen.
    Vom 07. bis zum 21. März organisiert Neue Arbeit Neue Kultur Bergische Region e.V. mit Kooperationspartnern eine Ausstellung, Workshops, Vorträge, Märkte und Filme rund um Urban Gardening. Das komplette Programm gibt es hier http://www.wuppertals-gruene-beete.de
    Außerdem gibt es eine Facebook-Eventseite https://www.facebook.com/events/622422434557203/?ref_dashboard_filter=upcoming und einen Veranstaltungsflyer“ (mehr …)

  • Gartenzwerge-Ausstellung der IG Gö erregt Interesse

    (aus einer Mail von Shimeles)

    Ausstellung „zwerge mal anders-Göttinger Gartenzwerge go international“ die Austellung hat unerwartet, sehr große Rezonanz bekommen. Es wurde darüber Berichte in zwei wichtige Regionale Zeitungn, im NDR, Stadt Radio. Es sind bereits Anfragen eingegangen aus Museen, die Figuren Ensamble als Wanderaustellung  haben wollen.

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  • Fotoausstellung über die Berliner Garteninitiative

    (Gu, Mail, 17.11.)

    „Liebe Freunde und Interessierte der Garteninitiative „Wir ernten was wir säen“ in Hohenschönhausen,
    ab sofort können Sie in der oberen Etage der Anna-Seghers-Bibliothek -gleich in der Nähe der Treppe- Fotos der Garteninitiative besichtigen. Sie zeigen die Entwicklung des Projektes, das Gartenleben und was am Ende nach Säen und Gießen so herauskommt. Außerdem stellen wir ein Modell des Gartens aus, das von Yasa Weimann, unserem Freiwilligen im Ökologischen Jahr liebevoll angefertigt wurde. […]
    Für das nächste Jahr planen wir eine größere Ausstellung“

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  • Wilhelm-Hack Museum plant Ausstellung

    Gu, Mail, 30.10.)

    Das Wilhelm-Hack Museum, dass den HackMusuemsGarten umgesetzt hat und an der Initiierung von zwei weiteren Gartenprojekten in Ludwigsburg beteiligt war, plant für Sommer 2015 eine Ausstellung: Die Ausstellung möchte ausgehend vom „Urban Gardening“ zeigen, welche weiteren Formen der Do-It-Yourself-Bewegungen, die Aneignung von Stadt verfolgen und welche Zukunftsvisionen, Träume und ideellen Werte damit verbunden sind. Die „Helden der Stadt“ sind jene Bewohnerinnen und Bewohner, die ihre Kreativität und ihren Willen einsetzen, die Stadt für sich selbst und andere lebenswert zu gestalten. Weitere Infos zur Ausstellung sind beim Projekt abgelegt

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  • Stadtmuseum Oldenburg hat zeitlich befristest Gartenprojekt

    (Gu, Kurzrecherche, 31.7.)
    Urban Gardening vorm Stadtmuseum
    Als Ergänzung der Ausstellung „Oldenburg – Stadt der Gärten“ und als Teil der diesjährigen Oldenburg Stadtgärten hat das Stadtmuseum in diesem Sommer einen „Vorgarten“ bekommen. Mit dem Themengarten „Urban Gardening“ wird das in jüngerer Vergangenheit wiederbelebte Konzept aufgegriffen, gemeinschaftlich Nutzgärten in der Stadt anzulegen und zu bewirtschaften. Unter dem Motto „Do it Yourself“ pflegen viele Menschen gemeinsam den kleinen Garten auf Zeit.
    http://www.stadtmuseum-oldenburg.de/ausstellungen/sonderausstellungen/stadtdergaerten/ (mehr …)

  • Ausstellung zu urban gardening und Anlage eines Gartenprojekts in der Seidl Villa

    (Gu aus Rundmail vom 25.5.)

    Am 27.6. beginnt in der Seidlvilla die Ausstellung „Urban Gardening. Transformation“ mit Arbeiten von Carola Ludwig (verschiedene Materialien auf Leinwand).

    Im Rahmen dieser Ausstellung wird ein „Urbaner Garten“ von Christine Leyermann, Wabengarten (Green City e.V.) im Garten der Seidlvilla angelegt.

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