Schlagwort: Auszeichnung

  • Nürnberg: Blue Pingu ausgezeichnet

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    Unser Verein wurde vom Bayerischen Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz mit dem „Grünen Engel“ ausgezeichnet.

    Roland (Projekt Zero Waste) und Sabine (Projekt SDGs go local) sind stellvertretend nach Ansbach gereist um den Preis entgegenzunehmen.

    In seiner Laudatio lobt der Umweltminister Thorsten Glauber unseren langjährigen Einsatz für erlebbaren Umweltschutz in Nürnberg. „Bluepingus Projekte bringen Menschen zusammen. […] Klima- und Umweltschutz sind Mitmach-Projekte“. Er sieht Bluepingu als Vorbild für ideenreichen Umweltschutz

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  • Frankfurt/Main: Neuer Frankfurter Garten unter den TOP 10 UN Wettbewerb

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    Bienen Baum Gut e.V. Neuer Frankfurter Garten hat es im UN-Dekade Wettbewerb 2025 zum Thema „Stadtnatur“ in der Kategorie Renaturierung in die TOP 10 geschafft (mehr …)

  • München: EineWeltHaus Garten ausgezeichnet

    München soll grüner und lebenswerter werden. Dazu trägt
    seit 50 Jahren der Wettbewerb „Mehr Grün für München“
    der Landeshauptstadt München bei. Er honoriert das
    Engagement der Münchner*innen, die mit ihren
    Begrünungsprojekten die Stadt verschönern – und dazu
    beitragen, die Artenvielfalt zu erhalten und das Stadtklima
    zu verbessern. Die Roll-up-Ausstellung des Referats für
    Klima- und Umweltschutz gibt Einblicke in einige der
    ausgezeichneten Gärten und Höfe und zeigt, wie sich der
    Wettbewerb seit seinen Anfängen 1975 entwickelt hat.
    Weitere Infos auch unter: muenchen.de/wettbewerb-
    mehr-gruen

    Am 10. Juli 2025 wurde der Gemeinschaftgarten des
    EineWeltHaus mit dem 2. Preis ausgezeichnet! (mehr …)

  • Stuttgart: Stadtacker ausgezeichnet

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    LEA-Mittelstandspreis für soziale Verantwortung 2025

    ???? 22.07.2025 – Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zeichnete im Neuen Schloss, Stuttgart vor 350 Gästen nominiertes LBG-Projekt aus. Projektbeteiligte: LBG, Hochschule für Technik Stuttgart (HfT) und Stadtacker Wagenhallen e.V.

    ????️Unser Kooperationsprojekt entstand in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik Stuttgart (HfT), als eine Umfrage von Studenten deutlich machte, dass viele Mieter aus dem Quartier einen Gemeinschaftsgarten betreiben und so ihr Wohnumfeld aktiv gestalten möchten.

    ???? Da wir als Genossenschaft Gemeinschaft in nachbarschaftlicher Umgebung fördern möchten, prüften wir die Umsetzbarkeit der Idee und fanden in einem Innenhof in Stuttgart Nord, umgeben von LBG-Mietwohnungen, einer Spielwiese und Sitzgelegenheiten, einen geeigneten Platz.

    Bevor die Arbeiten begannen, trafen sich alle interessierten Mieter vor Ort, um ihre Wünsche für einen Garten, den sie gemeinsam hegen und pflegen möchten, einzubringen. Der Stadtacker Wagenhallen e.V. unterstützte hierbei als wichtiger Kooperationspartner mit Tatkraft und Expertise während der gesamten Projektzeit. Nach vielen gemeinsamen Stunden fand am 15.10.2024 das Erntedankfest des Projekts „Grüne Knolle“ – Urban Gardening, statt, bei dem die LBG-Bewohner mit den Projektbeteiligten die Ernte ihrer diesjährigen Gartensaison präsentierten. In einer entspannten Atmosphäre konnten frische Salate, Kräuter und verschiedene selbstgemachte Köstlichkeiten verkostet werden.

    Das Projekt „Gemeinschaftsgärtnern“ hat sich als Vorzeigebeispiel für nachhaltige Stadtentwicklung in Stuttgart-Nord etabliert und stärkt durch gemeinsames Engagement den Zusammenhalt im Stadtteil.

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  • Oerlinghausen: Südstadtgärten bekommen Preis

    Die Südstadtgärten haben den Heimatpreis NRW, Kreis Lippe „Heimat verbindet – Zusammenhat macht stark“ (Platz 2) verliehen bekommen – dotiert mit 3000 Euro.
    „Die Südstadtgärten in Oerlinghausen zeigen auf eindrucksvolle Weise, wie gelebte Nachbarschaft und interkultureller Dialog gelingen können“ (Zitat von Landrat Dr. Axel Lehmann)

    Am 30.08. feiert der Garten sei 5-jähriges Bestehen mit einem Sommerfest. Und sie haben den Pachtvertrag auf weitere 5 Jahre verlängern können (sollte ursprünglich von Jahr zu Jahr sein). (mehr …)

  • Kassel: Urbaner Waldgarten ausgezeichnet

    Der Urbane Waldgarten Helleböhnweg bekommt Platz des Polis Awards in der Kategorie „Lebenswerter Freiraum“

    https://www.polis-forum.com/award/winners/67cb1098dcf10571a7af4334

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  • Hamburg: Luthergarten bekommt „Grünen Stuhl“

    Grüner Stuhl geht an den Luthergarten in Altona

    Ein wunderbarer Ort in der Stadt, der auf 14.000 Quadratmetern so viel zu bieten hat – neben dem Permakulturgarten auch den Garten der Stille, das Backhaus, Wildnis, Hühner, Holz und vieles mehr. An jedem ersten Samstag im Monat gibt es einen Aktionstag, um 12.30 Uhr gibt es eine Gartenführung – alle sind willkommen.

    https://www.beegroen.de/der-gr%C3%BCne-stuhl/

     
    Grüner Stuhl: In Hamburg gibt es tolle nachhaltige Projekte, die vielen noch unbekannt sind. Mit dem Grünen Salon möchten wir diese sichtbarer machen, Akteur:innen im Stadtteil Altona vernetzen und den Austausch fördern. Wie genau?

    • Wir besuchen ca. sechs nachhaltige Projekte, schlagen Brücken und schaffen neue Räume für Austausch und Kooperation.
    • Wir bereiten Themen vor oder lassen uns von bestehenden Aktivitäten inspirieren, um frische Impulse zu setzen.
    • Mit dem „Grünen Stuhl“ setzen wir ein Zeichen im öffentlichen Raum – ein Ort zum Verweilen, der auf nachhaltige Projekte aufmerksam macht.

    Der Grüne Stuhl steht für gemeinschaftliches Handeln und zeigt, wie positive Veränderungen den urbanen Raum bereichern können. Gemeinsam können wir Altona grüner und nachhaltiger gestalten und damit die Lebensqualität und Resilienz in der Stadt erhöhen!

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  • Berlin: Blätterlaube ist prämierter Naturgarten

    (Insta)

    eue Schilder in der Blätterlaube! Stolz dürfen wir verkünden, dass wir durch @tausendegaerten für unsere Art zu Gärtnern mit “Gold” prämiert wurden ????????????????????‍♂️????????️???? Als “Naturschaugarten” und grüner Lernort an der @fu_berlin wollen wir zeigen, wie es möglich ist ressourcensparend die Biodiversität gemeinschaftlich zu fördern.

    Mit den neuen Schildern, die wir an unserem Erntedankfest vergangenen Sonntag gebastelt und gemalt haben wollen wir neue Menschen in unseren Garten locken ????

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  • Leipzig: Querbeet von Start Social ausgezeichnet

    (PM)

    Der Querbeet Leipzig e.V. wurde für seine Arbeit im Rahmen der Preisverleihung von startsocial am 13.06.2023 im Allianz Forum in Berlin als eine von 25 Bundesauswahlinitiativen ausgezeichnet. Der Verein erhielt ab November 2022 ein viermonatiges Beratungsstipendium durch den startsocial e.V. Bundesweit wurden 100 Initiativen im Jahrgang 2022/2023 in Beratungsstipendien durch Profis aus der Wirtschaft unterstützt. Gemeinsam mit zwei Coaches arbeiteten die Projektverantwortlichen an der Weiterentwicklung des Vereins und der Projekte wie dem Mitmachgarten »Wirrwuchs«. Dr. Sunniva Engelbrecht, Geschäftsführerin von startsocial, würdigte die Arbeit der aller Stipendiat:innen als: »unsichtbare Kraftzentren der Demokratie«. Schirmherr des Programms ist der Bundeskanzler Olaf Scholz (mehr …)

  • Leipzig: Aufbau Außenküche im Wirrwuchs

    (Bericht9

    »Aus der Erde auf den Teller« – interkulturell Gärtnern im Plattenbaugebiet

    Im Laufe dieses Jahres entstand eine Außenküche für den Mitmachgarten »Wirrwuchs«, in der zukünftig die
    Ernte aus dem Garten verarbeitet sowie Veranstaltungen kulinarisch begleitet werden können. Das Projekt
    umfasste den Bau einer überdachten Küchenstation, einer überdachten Spülstrecke sowie eines Lehmofens.
    Der Küchenbau war eingebettet in ein buntes Gartenjahr.

    Umsetzung Küchenbau
    Die Planung und bauliche Umsetzung des Küchenbaus wurde von einem Ehrenamtlichen übernommen, der
    sich im Mai im Mitmachgarten meldete. Herr Borchert übernahm die Gestaltung, Planung, Anleitung und
    Umsetzung des Bauvorhabens. Über unsere Webseite ist er auf den Mitmachgarten aufmerksam geworden.
    Über die Monate entstand eine verlässliche und produktive Zusammenarbeit. Er half zudem ehrenamtlich bei
    der Umsetzung und Begleitung des Ferienprogramms in den Herbstferien.
    Ab Juni begann der Bau der Gartenküche während der Gartenöffnungszeiten, sodass sich die Besucher:innen und
    Zielgruppen in die Aktivität einbringen konnten. Herr Borchert war offen für jede Unterstützung und leite Erwachsene als auch
    Kinder bei der Baumaßnahme an. Die Gartenküche und Spülstrecke sind in der Konstruktion ähnlich aufgebaut. Beide
    bestehen aus Holz und einem Welldach. Die Küche verfügt über eine Arbeitsfläche, Stauraum für Töpfe sowie über eine
    Kochnische, die von einer Seite mit einer Schutzwand gesichert ist, damit sich v.a. Kinder nicht verbrennen. Die Küche wird
    betrieben mit einem dreiflammigen Gasherd. Die Spülstrecke besteht aus einer ähnlichen Holzkonstruktion, in die zwei
    Emailleschüsseln eingelassen wurden. Die Konstruktionen sind auf einem Holzrahmen in einer leichten und nicht im Boden
    verankerten Bauweise errichtet. Die Dächer sind mit Regenrinnen zum Sammeln von Regenwasser
    umrundet.
    Die Gartenküche und Spülstrecke wurde im mittleren Teil des Mitmachgartens errichtet. Der Standort wurde
    ausgewählt, um die verschiedenen Bereiche der Fläche etwas zu entzerren und einen Teil der Aktivitäten in
    die Mitte zu verlegen.
    Aufgrund der vorherrschenden Materialengpässen und coronabedingten Ausfällen erstreckte sich die
    Baumaßnahme des Lehmofens bis in den Dezember. In mehreren kleinen Workshopformaten während der
    Gartenöffnungszeiten gebaut wurde mit den Besucher:innen gebaut. Der Unterbau wurde fertiggestellt. Mit
    der einsetzenden Kälte im Dezember musste pausiert werden. Die Fertigstellung erfolgte im Januar. Die
    Ausstattung zum Kochen in Form von Töpfen, Pfannen, Geschirr und Besteck wurde fast ausschließlich über
    Spendenaufrufe ermöglicht.
    Obwohl die Gartenküche im Bau war, wurde seit Juni im Mitmachgarten an zwei Werktagen zu den
    regulären Öffnungszeiten ein Kochangebot für Kinder und Jugendliche umgesetzt. Dieses wurde finanziert
    durch die Stiftung Nord-Süd-Brücken, die Stiftung Leipzig hilft Kindern und der Kreuzberger
    Kinderstiftung. Das im Garten mit den Zielgruppen angebaute Gemüse und Obst wurde gemeinsamen mit
    Kindern und Jugendlichen zu einem gesunden und nachhaltigen Essen verarbeitet. Das Projekt wurde
    durchschnittlich von 20–25 Kindern und Jugendlichen und zusätzlich auch Senior:innen, Eltern und
    Familienmitgliedern besucht. Hier zeigte sich bereits das Potenzial, welches wir mit der errichteten Küche
    zukünftig, weiter ausbauen können. Beim Kochprojekt und Küchenbau sind die verschiedenen Menschen
    aufeinander getroffen und waren gemeinsam aktiv. Es zeigte sich, dass der Mitmachgarten mit seinen
    verschiedenen Angeboten zu einem solidarischem Zusammenhalt im Quartier beiträgt.
    Die feierliche Einweihung der Gartenküche findet am 27.4.2023 statt.

    Der Mitmachgarten erhielt im September 2022 den Engagementpreis im Bereich Teilhabe und Integration der VNG-Stiftung. Dieser
    wird im April vor Ort durch den Bürgermeister für Umwelt, Klima, Ordnung und Sport Heiko Rosenthal dem Team des Mitmachgartens
    überreicht. (mehr …)

  • Siegen-Achenbach: Interkultureller Garten ausgezeichnet

    (alerts)

    Projekt in Siegen-Aschenbach erhält “Rolle vorwärts” 2021, die Auszeichnung des Westfälischen Heimatbundes.

    "Rolle vorwärts" in Siegen verliehenPreisverleihung im Sozialcafé net(t)werk (v.l.): Philip Engelbutzeder (Uni Siegen), Günther Langer (1. Vorsitzender Heimat- und Verschönerungsverein Siegen-Achenbach), Thomas Tenkamp (Geschäftsführer Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial Versicherung), MdL Jens Kamieth (2. stellv. Bürgermeister Siegen), Dr. Silke Eilers (WHB-Geschäftsführerin) –
    Foto Bernd Brandemann

    Durch interkulturelles Engagement Gemeinschaft und Gemeinsinn stärken – das zeichnet das Projekt “Gemeinschaftsgarten: Lebensmittel als Kultur- und Gemeingut” des Heimat- und Verschönerungsvereins Siegen-Achenbach e. V. aus. Dafür erhielt der Verein nun unter über 60 eingegangenen Einsendungen den Preis “Rolle vorwärts” des Westfälischen Heimatbundes e. V. (WHB).

    “Mit unserer Auszeichnung, der ‘Rolle vorwärts’ für frische Ideen möchten wir als Dachverband innovative, zukunftsweisende Heimatarbeit wertschätzen und in die Öffentlichkeit tragen”, so Dr. Silke Eilers, WHB-Geschäftsführerin, bei der feierlichen Preisvergabe am 8. November. “Diese beispielgebenden, mit einem hohen persönlichen Einsatz verbundenen freiwilligen Initiativen sollten nicht als Selbstverständlichkeit angenommen werden. Es braucht eine zeitgemäße Anerkennungskultur, die wahr- und ernstnimmt, indem sie Ermöglichungsstrukturen für Engagement schafft. Dafür setzen wir uns als WHB ein.”

    Bereits zum vierten Mal hatten Heimatakteurinnen und -akteure aus ganz Westfalen Gelegenheit, sich mit ihren Projekten für den Preis “Rolle vorwärts” zu bewerben. Das Kuratorium des WHB würdigt seit 2015 in zweijährigem Rhythmus vorbildliches Engagement in der Heimatarbeit. Die Auszeichnungen, dotiert mit jeweils 4.000 Euro, werden in der Kategorie Innovation durch die Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial Versicherung sowie für den Nachwuchspreis durch die Sparkassen in Westfalen-Lippe gestiftet.

    Zur Motivation erläuterte Thomas Tenkamp, Geschäftsführer der Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial Versicherung, in seiner Laudatio: “Mit ihrer Kulturstiftung zeigt die Westfälische Provinzial als Versicherer mit gesellschaftlicher Verantwortung ihre besondere Verbundenheit mit der Region. Die Akteurinnen und Akteure in den Heimatvereinen setzen sich immer wieder mit viel Herzblut für ein lebenswertes Westfalen ein.”

    Zur Jury-Entscheidung für die “Ausszeichnung “Rolle vorwärts” führte er aus: “Der Heimat- und Verschönerungsverein Siegen-Achenbach e. V. leistet einen wichtigen Beitrag zur Demokratiebildung und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Er kann an der Schnittstelle soziale Aspekte, interkulturelle Verständigung und Nachhaltigkeit anderen Initiativen, Dörfern und Regionen wertvolle Anregungen für die eigene Tätigkeit geben. Denn mit seinem Projekt ‘Gemeinschaftsgarten: Lebensmittel als Kultur- und Gemeingut’ wird Gemeinschaft gestiftet, Toleranz und Vielfalt gelebt sowie Teilhabe auf Augenhöhe ermöglicht: eine wahre ‘Rolle vorwärts’.”

    Im Rahmen des Projektes hat der Verein mit vielen Helferinnen und Helfern aus der Nachbarschaft einen frei zugänglichen Gemeinschaftsgarten für Menschen unterschiedlicher Kulturen, Generationen sowie sozialer Herkunft angelegt. Sie lernen voneinander und tauschen sich aus über biologische Vielfalt, ökologischen Gartenbau, den Ressourcenkreislauf, Lebensmittelverarbeitung, gesunde Ernährung und nachhaltigen Konsum. Klein gestartet sind zwischenzeitlich immer mehr Gartenflächen zum Bewirtschaften hinzugekommen. Anwohnerinnen und Anwohner, Schülerinnen und Schüler sowie Mitglieder des Heimatvereins sind gemeinsam aktiv. Dabei werden sie fachkundig unterstützt. Für die Fortentwicklung des Projektes gibt es vielfältige Ideen wie Kochabende und Workshops zu unterschiedlichen Aspekten rund um Ernährung, Gärtnern und Lebensmittel. Auch die Vernetzung in der Nachbarschaft soll weiter gefördert werden.

    https://westfalium.de/2021/11/09/rolle-vorwaerts-2021-verliehen/ (mehr …)

  • bundesweit: Netzwerk Nachbarschaft zeichnet einige GGs aus

    Im Wettbewerb „Jede Wiese zählt“ sind auch einige Gemeinschaftsgärten ausgezeichnet worden
    Bayern: Haar – zum Anbeißen schön; Brandenburg: Gemeinschaftsgarten Dossegarten; NRW: Von der Kuhwiese zum Dorf-Gemeinschaftsgarten; Permakultur Waldgarten; Sachsen: Mitmachgarten Wirrwuchs; Schleswig-Holstein: Offener Garten für ALLE.

    https://www.hochrhein-zeitung.de/themen/gesellschaft/17782-jede-wiese-zaehlt-nachbarschaftliches-engagement-in-deutschland-praemiert (mehr …)

  • Bunte Erde Chemnitz: einer der Preisträger des Wettbewerbs „Orte der Demokratie und Teilhabe“

    (alerts)

    Orte für Demokratie und Teilhabe

    Wettbewerb der Wüstenrot Stiftung entschieden

    Eine demokratische Gesellschaft braucht sichtbares Engagement, Solidarität und im Alltag gelebte Werte. Mit dem bundesweit ausgelobten Wettbewerb „Gebaute Orte für Demokratie und Teilhabe“ suchte die Wüstenrot Stiftung kürzlich nach Beispielen für Bauprojekte, in denen eine demokratische Haltung zum Ausdruck kommt und die zugleich vielfältige Gelegenheiten für Teilhabe und Zugang schaffen. Mit dem Wettbewerb griff die Stiftung zugleich die Debatte um Offenheit und scheinbare Selbstverständlichkeiten in unserer Gesellschaft auf, die nicht erst seit der Corona-Pandemie aktuell ist.

    Das unabhängige Preisgericht unter dem Vorsitz des ehemaligen Verfassungsrichters Udo Di Fabio zeigte sich über die rege Teilnahme sehr erfreut: 455 Projekte aus ganz Deutschland wurden eingereicht. Nun fiel die Entscheidung, drei gleichwertige erste Preise und drei Anerkennungen zu verleihen. Die Preise sind jeweils mit 20.000 Euro dotiert, die Anerkennungen mit je 15.000 Euro. Nachfolgende sechs Projekte wurden von der Jury ausgezeichnet:

    [….]
    drei erste Preise, u.a.:

    • 1. Preis: Interkultureller Garten Bunte Erde, Chemnitz (Interkultureller Garten „Bunte Erde“ e. V.)
      Ein gemeinsam gestalteter und bewirtschafteter Garten bildet den Ausgangspunkt, um über das Gärtnern hinaus Demokratie und demokratische Werte erlebbar zu machen. Entstanden ist ein offener Dialog über die Grundbedürfnisse des Lebens und darüber hinaus.

    3x Anerkennung, u.a.:

    Anerkennung: PLATZprojekt, Hannover (PLATZprojekt e. V.)
    Das über Jahre gewachsene Projekt gibt vor allem jungen Erwachsenen einen physischen Ort, der ihnen die Erfahrung von Selbstwirksamkeit und Verantwortungsübernahme für raumwirksame Ideen und eine gemeinsame Stadtgestaltung ermöglicht.
    [….]

    https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wettbewerb_der_Wuestenrot_Stiftung_entschieden_7514573.html

    zur Preisverwendung:

    https://www.blick.de/chemnitz/interkultureller-garten-auf-dem-kassberg-wird-praemiert-artikel11311589:

    […]Als Begegnungs-, Kommunikations- und Produktionszentrum wollen die Mitglieder des Vereins, der sich 2010 gegründet hat und eine Gartenfläche an der Franz-Mehring-Straße betreibt, hauptsächlich Angebote für Kinder und Jugendliche sowie Familien entwickeln, die nicht nur ökologisch-gärtnerische, sondern auch interkulturelle Kompetenzen fördern.[…]
    Aktuell kooperiert die Gemeinschaft mit zwei Kindergärten, einer Lernförderschule und einer Grundschule aus dem Stadtgebiet.[…]
    „Das Preisgeld soll für weitere Bildungsarbeit, Aktionen mit Kindern und Erwachsenen und für die nachhaltige Unterhaltung des Gartens verwendet werden“, sagt Anja Hüttner vom Vorstand des Vereins. Konkret sei eine nachhaltige und langfristige Bildungspartnerschaft mit dem Karl-Schmidt-Rottluff Gymnasium für die kommenden drei Jahre geplant. „Hier lernen die Jugendlichen am praktischen Beispiel, wie man eine Idee für ein gutes Umweltschutzprojekt im eigenen Wirkungskreis entwickelt, es durchführt und verstetigt“, so Hüttner weiter.

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  • IG Lahr begeistert Verwaltung

    […]
    Corona hat viele Aktionen im vergangenen Jahr eingeschränkt. Nguyen, als Sprecherin des Beirates, berichtete dennoch von Erfolgen im Interkulturellen Garten. Der Pokal für „Samen und Wurzel“ der „UN-Dekade – biologische Vielfalt“, den das Projekt im Kleingartenpark erhalten hat, steht im Arbeitszimmer von Sozialdezernent Schöneboom. Der lobte das Engagement, dass sich aus der Landesgartenschau als „Begegnungsort und interkulturelles Zentrum“ in Lahr sehr gut entwickelt hat.[…]
    https://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.lahr-bekommt-lahr-neue-gemeinderaete.8c3fb825-6305-4b9e-a9f5-3ab8b2bb9afc.html (mehr …)

  • Stadtacker München: UN Auszeichnung

    (NL)

     
    Der StadtAcker wird als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Dem Gemeinschaftsgarten gelingt es, „Menschen in vorbildlicher Weise für biologische Vielfalt zu begeistern und dabei ein offenes Miteinander zu fördern.“
    Die Auszeichnung erhalten wir passender Weise an unserem Aktionstag „Nachbarn für Nachhaltigkeit“ am kommenden Samstag. Anschließend feiern wir diese Würdigung bei der Grünen Tafel, zu der wir Sie alle herzlich einladen!

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  • Ufer Projekte bekommen 2 Preise

    (RSS)

    Die Ufer-Projekte Dresden, u.a. Träger von acht Gemeinschaftsgärten, sind vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) und von den Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN)  als Projekt Nachhaltigkeit 2019 ausgezeichnet worden. „Die Schwerpunktthemen des Wettbewerbs waren u.a. Soziale Gerechtigkeit und Nachhaltiger Konsum. Bundesweit haben über 500 Projekte und Initiativen teilgenommen, davon wurden 40 Projekte ausgezeichnet. […] Josef Ahlke von RENN.mitte und Vorsitzender von Zukunftsfähiges Thüringen e.V.: „Das Motto dieser Veranstaltung ist für uns zugleich Programm: Auszeichnen, Vernetzen, Weiterdenken. Das Team von RENN.mitte möchte mit den Auszeichnungen nicht nur zeigen, welche tollen Projekte es gibt, sondern über die Vernetzung und den Austausch zugleich die Stärkung und Ausbreitung der Projekte ermöglichen. Ziel ist eine gesellschaftliche Transformation – ausgehend von diesen Ideen und Initiativen vor Ort. (…)“

    Den zweiten Preis haben sie von der Lokalen Agenda 21 für Dresden e. V. erhalten. Nach einer öffentlichen Projektvorstellung hat sich die Jury als Preisträger des 20. Agenda Wettbewerbes in der Kategorie „BNE und gesellschaftliches Miteinander“ für die „UFER-Bildungsprojekte“ entschieden.

    Mehr Infos gibt es hier:

    https://www.renn-netzwerk.de/fileadmin/user_upload/mitte/Bilder/20190910_Projekt_Nachhaltigkeit_Halle/20190910_PM_Auszeichnungsveranstaltung_Sachsen.pdf (mehr …)

  • Zwei Preise für die Ufer-Projekte

    (FB)
    Wow, wir sind ganz baff. Gleich zwei Preise durften wir in dieser Woche erhalten! Zum einen Projekt Nachhaltigkeit des Rates für Nachhaltige Entwicklung und den Lokale Agenda Preis in Dresden. (mehr …)

  • IG Heilbronn ausgezeichnet

    (alerts)

    https://www.rnz.de/politik/suedwest_artikel,-buga-heilbronn-interkultureller-garten-ist-offizielles-un-projekt-_arid,444495.html

    ) Der Interkulturelle Garten (Ikuga) der Bundesgartenschau Heilbronn wird als offizielles Projekt der UN-Dekade biologische Vielfalt im Rahmen des Sonderwettbewerbs „Soziale Natur – Natur für alle“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung wird vorbildlichen Projekten verliehen, die mit ihren Aktivitäten auf die Chancen aufmerksam machen, die die Natur mit ihrer biologischen Vielfalt für den sozialen Zusammenhalt bietet. Auf 15 Parzellen im „Inzwischenland“ mitten auf der Buga gärtnern 19 Erwachsene und vier Kinder über Sprachbarrieren und Gartenkulturen hinweg gemeinsam. Es sind syrische Flüchtlinge, gebürtige Heilbronner und Zugezogene, Heilbronner mit polnischem und griechischem Migrationshintergrund, die sich im Ikuga regelmäßig treffen und ihre Parzellen pflegen.

    Begonnen haben sie damit bereits im Jahr 2016, als rund um ihre Beete noch reinste Baustelle war. Jetzt erleben Besucher einen fröhlich-bunten Garten, der erkennbar nicht durch Landschaftsarchitektur gestaltet wurde, sondern der durch seine Vielfalt auffällt.

    Allerlei Gemüse, verschiedenste Blumen sowie Künstlerisches fügen sich im Ikuga zu einem gemeinsamen Garten zusammen. Das Projekt leistet darüber hinaus einen bedeutenden Beitrag zur Erhaltung der Natur und der biologischen Vielfalt.

    Mit diesem vorbildlichen Projekt werde ein deutliches Zeichen für das Engagement an der Schnittstelle von Natur und sozialen Fragen in Deutschland gesetzt, heißt es in der Bewertung der UN-Dekade-Fachjury. „Der Ikuga beeindruckt durch seine Vielfalt in den Parzellen und eigene Ideen aus der Gemeinschaft heraus“, sagte Oliver Toellner, Leitung Planung und Ausstellungskonzeption bei der Bundesgartenschau, anlässlich der Übergabe der Urkunde an die Ikuga-Gärtner. Neben dieser und einem Auszeichnungsschild erhält die Gruppe einen „Vielfalt-Baum“, der symbolisch für die Naturvielfalt steht. (mehr …)

  • Auszeichnung der Lehrimkerein der IG Gö

    (von Shimeles)
    noch intern

    Die  „Interkulturelle Lehrimkerei“  in Friedensgarten der Internationalen Gärten in Göttingen wird  von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung ausgezeichnet!

    In der Begründung heißt es: … als „Projekt des Monats“ zeichnen wir besonders gelungene Förderprojekte aus, um sie in besonderer Weise zu würdigen und ihren beispielhaften Charakter in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. So erhalten auch andere Antragssteller eine Anregung zur Nachahmung. … im Rahmen einer Veranstaltung mit geladenen Gästen möchten wir das Projekt auszeichnen.

    Zu der Veranstaltung würden die lokale und regionale Presse sowie Multiplikatoren, Unterstützer, Ehrenamtliche, Kooperationspartner, Vertreter aus Politik und Stadtverwaltung eingeladen werden. Von diesen können und sollen auch einige Grußworte halten oder auch fachliche Kurzvorträge beisteuern.

    Aus der Pressemitteilung der IG Gö
    Im letzten Jahr hatte die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung die Internationalen Gärten
    e.V. Göttingen beim Aufbau der Interkulturellen Imkerei Grone sowie in der Konzipierung
    eines neuen Lehrpfads finanziell unterstützt.
    Nun, nach Abschluss der Arbeiten, hat die Bingo-Umweltstiftung die Interkulturelle
    Lehrimkerei in Grone zu ihrem „Projekt des Monats Juli“ ausgezeichnet.
    Sie würdigt die Interkulturelle Lehrimkerei als “gutes Vorhaben“ und „besonders gelungenes
    Förderprojekt“ und möchte damit auch auf deren „beispielhaften Charakter“ hinweisen.
    Aus diesem Anlass laden wir Sie herzlich ein zur feierlichen Veranstaltung am Mittwoch, den
    10. Juli 2019 um 15:00 Uhr in die Interkulturelle Lehrimkerei Grone (Friedensgarten im
    Siekweg, Göttingen-Grone)
    Mit der Auszeichnung ist eine Prämie von 500 € verbunden, die im weiteren Aufbau der
    Imkerei gut gebraucht werden wird. Denn die Lehrimkerei finanziert sich selbst – vor allem
    durch den Verkauf ihres Honigs. (mehr …)

  • Gärten der Begegnung BAyreuth werden ausgezeichnet

    (Gu, Mail)

    Der dritte Garten der Integration 2018 sind die Gärten der Begegnung in Bayreuth. Es ist ein Garten, der Menschen mit Migrationshintergrund fördert und fordert, sie sind im Vorstand vertreten und sind wichtige Akteure im Garten. Dazu kamen dann sechs geflüchtete Familien, die über ihre eigenen Netzwerke dazukamen und blieben (mehr …)

  • Stadtacker München ausgezeichnet

    (Gu, NL)

    Am 26. Juli erhielt der StadtAcker im Rahmen des Wettbewerbs der LH München „Mehr Grün für München“ im Rathaus den 2. Preis in der Kategorie „vorbildliche persönliche Leistung“. Auf der Bühne hatten natürlich nicht alle Aktiven Platz, die zum Entstehen und Gelingen des Gemeinschaftsgarten beigetragen haben. Stellvertretend nahmen die drei besonders engagierten Gründerinnen Hannelore, Alicia und Heidrun den Preis von Bürgermeister Josef Schmid entgegen.Hier das Bild dazu. (mehr …)

  • IG Meißen ausgezeichnet

    (GU, alerts)

    Meissen Sonnenblumen blühen, Kürbisse reifen, Mangold zeigt sich im satten Grün. Idyllisch liegt der Internationale Garten in Meißen gleich hinter dem Ortsausgangschild an der Bundesstraße 101 im Stadtteil Bohnitzsch. Früher diente das rund 3,5 Hektar große Areal der Sowjetarmee als Schießplatz, nach der Wende wurde es in ein Freizeitgelände für die Meißner Jugend umgewandelt. Doch 15 Jahre lang lag die Fläche brach, bis der Verein „Buntes Meißen – Bündnis Zivilcourage“ das Projekt „Internationaler Garten“ 2016 ins Leben rief. Deutsche und Flüchtlinge machten zusammen das Gelände wieder urbar und gärtnern seither dort gemeinsam. Dafür zeichnet die Deutsche Umwelthilfe (DUH) an diesem Sonnabend den Internationalen Garten als „Garten der Integration 2018“ aus. Die DUH würdigt damit das große Engagement der Garteninitiative für Weltoffenheit und Toleranz.

    Als es im Juni 2015 zum Brandanschlag auf das damals kurz vor der Eröffnung stehende Asylbewerberheim an der Rauhentalstraße kam, überlegten die 70 Mitglieder des Bündnisses Buntes Meißen, was sie unternehmen könnten, um Einwohner und Flüchtlinge zusammenzubringen. Die Idee. „Wenn man gemeinsam was macht wie Gartenarbeit, findet man trotz Sprachbarrieren zueinander und kommt sich näher“, berichtet Heike Ribbeck, die gemeinsam mit Ellen Scharmentke das Gartenprojekt leitet.

    Für fünf Jahre ohne Pacht stellte die Domstand das Areal zur Verfügung. „Es war völlig zugewachsen“, erinnert sich Ribbeck, als sich Deutsche und Flüchtlinge vor zwei Jahren an die Arbeit machten, das einstige Freizeitgelände vom Wildwuchs zu befreien. Sie legten die Minigolf-Anlage und die Volleyball-Spielfelder wieder frei. Zur Eröffnung im Frühjahr 2016 schufen sie eine Streuobstwiese, indem sie 60 Bäume alter Apfel-, Birnen-, Kirschen- und Pflaumensorten pflanzten. „Dieses Jahr konnten wir die ersten Früchte ernten“, berichtet Scharmentke.

    Derzeit werden 15 Parzellen auf dem parkähnlichen Gelände bewirtschaftet. Für 25 Euro im Jahr können Familien auf einem zwei mal vier Meter bis zu maximal 44 Quadratmeter großen Beet Gemüse und Blumen anbauen. Darüber hinaus gibt es gemeinschaftliche Beete und naturbelassene Areale. Wer nicht gärtnern möchte kann Volleyball und Minigolf spielen. Auch ein Spielplatz mit Klettergerüsten sowie einen Bolzplatz gibt es.

    Rund 40 Familien kommen regelmäßig, um am Feierabend oder Wochenende ihre Freizeit in der Natur zu verbringen und beim Grillen sowie in den Sitzecken ins Gespräch zu kommen. Darüber hinaus ist den Projektleitern Umweltbildung wichtig. So erkundeten sie beispielsweise vor allem mit Kindern, welche Insekten im Internationalen Garten leben.

    http://www.dnn.de/Region/Umland/Im-Internationalen-Garten-in-Meissen-bauen-Deutsche-und-Fluechtlinge-Obst-und-Gemuese-an (mehr …)

  • Ab geht die Lucie: Eröffnet

    (Gu, RSS)

    Bei der Neueröffnung wurde das Projekt auch im Rahmen der UN Dekade Biologische Vielfalt im Sonderteil „Soziale Natur“ ausgezeichnet

    https://ab-geht-die-lucie.blogspot.com/2018/08/die-neue-lucie-ist-eroffnet.html
    (mehr …)

  • 2 o pflanzt is Aktive ausgezeichnet

    (Gu, RSS)

    Almut Schenk und Vanessa Blind haben am Dienstag, den 31. Juli 2018 vom Bayerischen Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Dr. Marcel Huber, die Auszeichnung “Grüner Engel” verliehen bekommen. Eine Auszeichnung für herausragende und beispielgebende ehrenamtliche Verdienste im Natur- und Umweltschutz.


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  • GG Benjamin Franklin mehrfach ausgezeichnet

    (Gu, Mail)
    Der GG Benjamin Franklin in Mannheim schreibt:
    „die Zwischennutzung ist für 5 Jahre festgelegt ….also bis 2021 …und wir haben bereits den Wunsch der Stadt auf dem Tisch, ob wir als Leuchtturmprojekt weiter gärtnern möchten. 

    Zudem werden wir am 15 Sep ausgezeichnet als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt „Soziale Natur – Natur für alle“

    Außerdem hat uns ein DM Markt vorgeschlagen für ihr Projekt HelferHerzen.

    Am 15 Sep beim Tag des Ehrenamtes „Wir schaffen was“ sind wir mit 115 Plätzen und 5 Projekten am Start.

    …..und ja unser soziales Projekt ist für ALLE Menschen groß und klein, inclusiv und integrativ.“


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  • Stadtacker München ausgezeichnet

    (Gu aus Newsletter)

    Im Rahmen des Wettbewerbs „mehr Grün für München“ hat der StadtAcker in der Kategorie „persönliche Leistung“ einen zweiten Preis gewonnen! Die Leistung – die in diesem Fall natürlichen von mehreren Personen kommt – sah die Jury darin, dass es gelungen ist, ein Gemeinschaftsprojekt zu initiieren, in dem zusammen geplant, gearbeitet und gelernt wird und das offen ist für das ganze Quartier. Ist doch toll – genau darum geht es. Das muss gefeiert werden.

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  • Chloroplast ausgezeichnet

    (Gu, RSS)

    GG Chloroplast aus Stuttgart:

    Urban-Gardening für biologische Vielfalt und mehr soziales Miteinander

    Der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller zeichnete in Weilimdorf das Projekt „Biodiversität im urbanen Garten“ aus. Das Projekt des Chloroplast e. V. Stuttgart ist nun offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt. Es verknüpfe in beispielhafter Weise soziale Aspekte mit der Förderung der biologischen Vielfalt, so die Begründung der Fachjury, die über die Vergabe entscheidet.

    Der Verein für Urban Gardening und Kulturförderung hat in der ehemaligen Gärtnerei Walz einen interkulturellen Gemeinschaftsgarten errichtet. Auf derzeit rund 50 Hochbeeten können Interessierte eigenes Gemüse und Obst, Kräuter und Blumen anbauen. Mit einer breiten Sortenvielfalt, samenfestem Saatgut und selbstgezogenen Jungpflanzen fördert die Initiative gezielt die biologische Vielfalt.

    Das gemeinsame Gärtnern schafft wertvolle Begegnungsmöglichkeit für Menschen unterschiedlicher Herkunft und ermöglicht positive Gemeinschaftserlebnisse in und mit der Natur. Über den Anbau, die Ernte und die Verarbeitung von regionalen, saisonalen, aber auch exotischen Pflanzen sollen zudem neue Formen der Kooperation und Kommunikation zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen, Generationen und Kulturen entstehen.

    Mit seinen Gewächshäusern, Nebengebäuden und großräumigen Außenflächen ist das Areal auch ein Experimentierfeld zur Erprobung innovativer Ansätze im Urban Gardening. Erprobt wird bspw. Aquaponik, ein Verfahren, das die Aufzucht von Fischen in Aquakultur mit der Kultivierung von Nutzpflanzen in Hydrokultur verbindet. In einer anderen Anlage werden mithilfe von Kompostwürmern und einem automatischen Wasserkreislaufsystem Biobabfälle zu einer organischen Nährstofflösung zersetzt.

    Zum vielfältigen Leben auf dem Gelände tragen zahlreiche kommunale, universitäre, soziale und kulturelle Organisationen und Initiativen bei. Das Projekt wird derzeit von 18 verschiedenen Partnerorganisationen unterstützt. Dazu gehören die Stadt Stuttgart / Weilimdorf, die Universität Stuttgart ILPÖ, die Hochschule für Technik Stuttgart, die Universität Hohenheim, die Stuttgarter Change Labs, der Flüchtlingskreis Weilimdorf, die Naturfreunde Weilimdorf, Greening Stuttgart, der Stadtlücken e.V., die Seidenspinner, der Stadtacker Wagenhallen und der Kulturbetrieb Wagenhallen, der Circus Calibastra e.V., der Zirkus Mutter Erde e.V., der El Palito e.V., die Kulturinsel Stuttgart, die VHS Ökostation und die AWO Stuttgart.

    Zwei Jahre lang kann das Projekt nun das Siegel „Ausgezeichnetes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt“ führen und in seiner Öffentlichkeitsarbeit nutzen. Danach muss es sich erneut um diesen Titel bemühen (mehr …)

  • GG Urban Botnik ausgezeichnet

    (Gu)

    Braunschweiger Klimaschutzpreis Die urbane BOTNIK war Teil bei der Verleihung des Braunschweiger Klimaschutzpreises. Ausgezeichnet wurde unser Projekt mit einem Anerkennungspreis. (mehr …)

  • Mitmachgarten Paderborn ausgezeichnet

    (Gu, alerts)

    Paderborn (WB). Die Mitmachgärtner im Riemekepark haben sich 2017 nicht nur über eine reiche Ernte und gemeinsame Gartenstunden gefreut, sondern auch über eine Auszeichnung im Rahmen des Bundeswettbewerbs »Die schönsten Nachbarschaftsaktionen 2017«. Das »pro grün«-Gartenprojekt wurde aus 108 Bewerbern ausgewählt und erhielten als Anerkennung eine vom Buchillustrator und Geschichtenschreiber Janosch gestaltete Urkunde sowie eine Sachspende.

    Der Mitmachgarten vereint viele Paderborner Gruppen wie die Bewohner des Ruppert-Zwickel-Hauses in Schloß Neuhaus, die einmal im Jahr ihren hauseigenen Hühnerkot als Zutat für den Kompost beisteuern. In der heißen Phase vor den Sommerferien kamen einmal wöchentlich die Kinder der Klasse 5b der benachbarten Von-Fürstenberg-Realschule, um mit ihrer Lehrerin Kirsten May eimerweise Wasser aus dem Riemekekolk zu den Hochbeeten des Mitmachgartens zu bringen. Das Grünflächenamt liefert im Frühjahr einen Anhänger Komposterde des ASP, die von »pro grün«, Transition Town, dem BUND, Attac und Parkanliegern im Frühjahr verteilt wird und damit die Grundlage für einen fruchtbaren, kleinstlebewesenreichen Boden ist.

    Ein Höhepunkt war am 21. Juni das Mittsommerfest mit der Musikgruppe »The little fiddle«, das von der Gruppe »KünstlerInnen und ihre Rabatten« ausgerichtet wurde. Diese Verbindung vom Garten zu den Gruppen war der Jury die Auszeichnung wert. Wer im kommenden Jahr in diesem lebendigen Gartenprojekt mitmachen möchte, melde sich bei info@progruen-paderborn.de. Einmal im Monat wird im Winter in gemütlicher Runde in der direkten Nachbarschaft des Mitmachgartens im Forum Ferdinand (Ferdinandstr. 17) gemeinsam geplant und geplaudert. Bis zum Frühjahr müssen auch ein Insektenhotel, ein Hochbeet und ein Nistkasten repariert werden.

    http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Paderborn/3097958-Lebendiges-Nachbarschaftsprojekt-im-Riemekepark-Paderborn-freut-sich-auf-weitere-Mitstreiter-Mitmachgarten-erhaelt-Auszeichnung (mehr …)

  • Käthes Garten erhält Social Design Award

    (gu, Newsletter)

    Zum vierten Mal vergab Spiegel Online diesen Montag in Hamburg den Social Design Awards an Projekte, die durch ihr Handeln öffentliche Grünflächen in Stadtoasen für Anwohner*innen verwandeln. 150 Initiativen haben ihre laufenden Projekte und Projektideen in diesem Jahr engesendet, zehn Projekte kamen in die engere Auswahl. Eines dieser Projekte war Käthes Garten in der Gropiusstadt, ein Gemeinschaftsprojekt der Wohnungsbaugesellschaft degewo, common grounds e.V. und himmelbeet.

    Käthes Garten wurde am Montag mit dem Jurypreis ausgezeichnet. Gemeinsam mit Annett Biernath und Lutz Mertens von der degewo nahm Meryem den Preis für Käthes Garten entgegen. Wir freuen uns natürlich sehr über den Preis und darüber, dass Käthes Garten jetzt auch über Berlin hinaus bekannt wird. (mehr …)

  • IG Magdeburg bekommt Umweltpresi

    (Gu, alerts)

    In Magdeburg ist heute der diesjährige Umweltpreis der Landeshauptstadt für Projekte verliehen worden, die der Reduzierung von Treibhausgasen dienen. Überreicht wurde der mit insgesamt 11.500 Euro dotierte Preis durch Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper. Die Landeshauptstadt hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2050 95 Prozent der Treibhausgasemissionen im Vergleich zu 1990 einzusparen. Die Verleihung des Umweltpreises für Projekte im Klimaschutz dient diesem Ziel.

    Preisträger sind der Verein KanTe e.V., die Grundschule „Am Pechauer Platz“, Das Repair-Café, das Zentrum für Produkt-, Verfahrens- und Prozeßinnovation GmbH, die Hochschule Magdeburg-Stendal, die Euroglas GmbH und der Verein Grünstreifen e.V.

    „Mit dem Umweltpreis der Landeshauptstadt Magdeburg ehrt die Stadtverwaltung herausragende Leistungen zur Förderung der Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien sowie zur Steigerung der Energieeffizienz“, so Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper auf der Preisverleihung im Gesellschaftshaus. „Die eingereichten Beiträge dokumentieren eindrucksvoll den großen Ideenreichtum, das Engagement und das Verantwortungsbewusstsein für unsere Umwelt.“ […]

    Als Preisträger in der Kategorie Jugend und Private wurde der Verein KanTe e.V. für sein Projekt „Interkultureller Garten“ ausgezeichnet. Das 2011 gegründete Projekt befindet sich auf einer ehemaligen Brachfläche in der Neuen Neustadt und hat eine Fläche von 2.600 m2. 30 Gärtner aus sieben verschiedenen Ländern bewirtschaften den Garten. Damit dient er als Plattform für Begegnungen von Menschen verschiedener kultureller Herkunft. Ein wichtiges Ziel ist dabei die Förderung der Stadtökologie. Einen thematischen Schwerpunkt bildet die Vermittlung der Bedeutung der Biodiversität für das Ökosystem, eine kritische Auseinandersetzung mit unserem Konsumverhalten und dem Umgang mit Ressourcen. Der Verein KanTe e.V. erhielt dafür ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro.


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  • Erneute Auszeichnung für Kulturgarten Lüneburg

    (Gu, FB)

    „Kulturgarten Lüneburg – mehr als ein Garten“. Wir werden als offizielles Projekt der „UN – Dekade Biologische Vielfalt“ ausgezeichnet. (mehr …)

  • IG Bielefeld von Heinrich-Böll-Stiftung ausgezeichnet

    (Gu, Mail)

    PRESSEMITTEILUNG DES VEREINS:

    Im Rahmen des 20. Böll-Forum wurde am 20.10.2017 der Garten-Kultur-Verein(t)-Sieker e.V. mit seinem interkulturellen Gartenprojekt von der Heinrich-Böll-Stiftung NRW mit dem Preis „Der Heinrich“ 2017 geehrt.

    Im Literaturhaus in Köln diskutierten die Cap-Anamur Gründerin Christel Neudeck, die Schriftstellerin Tanja Dückers und der Kulturwissenschaftler Markus Schäfers was Böll unter einer „Ästhetik des Humanen“ (Titel der Veranstaltung) verstand und wie dies mit seiner Idee einer „Poesie des Tuns“ einhergeht. In seinen Geschichten, wie auch seinem politischen Engagement, so die Expertinnen und der Experte, ging es ihm um ethisches Handeln, um die Wahrnehmbarkeit von Humanität. Seine literarischen Figuren waren stets unangepasste, Charaktere die gegen Repressionen in ihrem Umfeld ankämpften. Humanität war bei ihm nicht nur Theorie, sondern immer auch praktisch gedacht, um zu zeigen, dass wen man eine gewisse Phantasie an den Tag legt auf seine Wirklichkeit einwirken kann. Bölls Gedanken sind heute aktueller denn je in einer Zeit in der humanitäre Begriffe wieder lächerlich gemacht werden.

    Der Preis wurde dem Gartenkulturverein von der Geschäftsführerin der Heinrich-Böll-Stiftung NRW Iris Witt übergeben. In der Laudation wurde der Verein für sein soziales Engagement im Bereich der interkulturellen Arbeit, als auch für die ökologischen Ideen des Gartenprojektes, geehrt. Die Vorstandsmitglieder Adib Scharaf-Mahmud und Abelmajid El Ghrib empfingen stellvertretend für den Verein die Ehrung.

    Der „Heinrich“, ein Kunstobjektes bestehend aus einer Gießkanne, wird 2018 bei einer öffentlichen Feier in Bielefeld-Sieker von der Böll-Stiftung dem Gartenverein übergeben. Herr El Ghrib bedankte sich bei der Stiftung und der Jury, und versicherte, dass man mit dem „Heinrich“ nicht die Gärten bewässert wird, sondern dass man mit Bölls Ideen das Bewußtsein alle Menschen rund um das Gartenprojekt bewässern möchte.  

    Seit 2004 vergibt die Heinrich Böll Stiftung NRW jährlich den Ideenpreis „Der Heinrich“, um Projekten, Aktionen, Kampagnen, Werken von Initiativen, Vereinen und Agenda-Gruppen nicht nur stärkere Beachtung für beachtlich Geleistetes zu verschaffen, sondern auch Müde und Zweifelnde zum Nachmachen zu ermuntern.

    Die Geschichte des Ideen- und Initativenpreises „Der Heinrich“ geht zurück auf das Jahr 2002 in dem auf der Mitgliederversammlung die Vergabe eines Preises der Heinrich Böll Stiftung NRW beschlossen wurde. Fortan wurde es zum Ziel gelungene neue und ungewöhnliche Projekte, Aktionen oder Kampagnen, die mit dem Leitbild der Heinrich Böll Stiftung NRW übereinstimmen, zu ehren. Dabei sollen keine großen Persönlichkeiten zum wiederholten Mal für ihr Lebenswerk belohnt werden, sondern innovative, beispielhafte und übertragbare Konzepte. Daher ist ein zentrales Kriterium der Suche nach Preisträgern die aktivierende Wirkung der Ideen und Projekte für neue Menschen und Nachahmer*innen. Von besonderem Interesse sind dabei vor allem neue bürgerschaftliche Beteiligungsformen.


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  • El Palito ausgezeichnet

    (gu, fb)

    der gg el palito aus stuttgart
    Kein automatischer Alternativtext verfügbar. (mehr …)

  • Auszeichnung Prinzessinnengärten als Teil des Social Design Cirles

    (gu, alerts)

    Die Prinzessinnengärten waren bereits 2014 für den renommierten Curry Stone Design Prize nominiert. Der Preis geht an innovative Projekte weltweit, die Design nutzen, um drängende Fragen sozialer Gerechtigkeit zu adressieren. 2017 wurden die Prinzessinnengärten neben 99 weiteren Projekten in den Social Design Circle des Curry Stone Design Prize aufgenommen.

    Im Oktober werden all jene Projektes des Kreises vorgestellt, die sich dem Thema Städte als Ökosysteme widmen, darunter Antonio Scarponi ([onceptual)evices), Auroville Earth Institute, coloco, Marjetica Potrč, Nance Klehm, Pliny Fisk and Gail Vittori (Center for Maximum Potential Building Systems),  Sanergy, Superuse-Studios und das Transition Network! Ende Oktober wird der Podcast online gestellt, den wir für die Auszeichnung erstellt haben. (mehr …)

  • Tausendschön von UN ausgezeichnet

    (gu, mail)

    große Resonanz auf die Auszeichnung für GreenFairPlanet mit seinem Projekt „Mutter Erde für Integration: Ein tausendschöner Garten in Minden“ als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt im Rahmen des Sonderwettbewerbs „Soziale Natur – Natur für alle“  Über 200 Gäste haben an der feierlichen Preisverleihung mit anschließendem Besuch desim Tausendschön Dein Gemeinschaftsgarten teilgenommen. (mehr …)

  • Platz-Projekt in Hannover bekommt Sonderpreis

    (gu, alerts)

    Hannover – Der zum vierten Mal ausgelobte Wettbewerb „GartenLust“ ist entschieden.

    Einen Sonderpreis erhält das PLATZprojekt (Fössestraße 103) für besonderes soziales Engagement.

    Der PLATZgarten ist ein urbaner Gemeinschaftsgarten, der sich auf dem Gelände des 2er Skateparks und des PLATZprojektes befindet. Wie auch das PLATZprojekt ist der PLATZgarten ein experimenteller Raum mit dem „Do-it-yourself“-Ansatz. Es soll voneinander und miteinander gelernt und die Ernte gemeinschaftlich geteilt werden. Aufgrund dieser Art der Bewirtschaftung und als grüner Verweilort inmitten eines Industriegebiets wird das Motto „Gartennischen“ erfüllt. Die Beete sind terrassenartig in Hochbeeten aus vorrangig recycelbarem Material angelegt und individuell bepflanzt. Neben Nutz- und Zierpflanzen gibt es ein selbst gebautes Tomatenhäuschen, Gewächshäuser, einen kleinen Teich sowie mehrere Bienenvölker. Zukünftig soll zum Beispiel in einen Wasseranschluss und einen Kompost investiert werden. Regelmäßig werden Aktionen wie Jungpflanzenverkauf, Saatgutbörsen oder Imkerworkshops angeboten.

    Jury und Preisverteilung

    Die Jury setzte sich aus VertreterInnen des Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün und der Ratspolitik zusammen. Darüber hinaus waren die Sponsoren aus der Immobilienbranche vertreten sowie FachgruppenvertreterInnen der Grünen Branche.

    http://www.hannover.citynews-online.de/2017/09/gartennischen-jury-kuert-gewinnerinnen-im-wettbewerb-gartenlust/ (mehr …)

  • himmelbeet gewinnt European Award for Ecological Gardening 2017

    (gu, rss)

    Die Aktion „Natur im Garten“, vertreten durch das Land Niederösterreich, und die „European Garden Association – Natur im Garten International“ vergaben am Samstag in Berlin den „European Award for Ecological Gardening“ zur Anerkennung herausragender ökologischer und gärtnerischer Leistungen. 52 Einsendungen aus elf Nationen wurden von international renommierten Expertinnen und Experten um ORF-Biogärtner Karl Ploberger bewertet. Im Rahmen des begleitenden Fachsymposiums stand der internationale Austausch im Fokus, um Trends, Aktionen und Visionen rund um das Thema Garten zu diskutieren. Der Höhepunkt war die Prämierung der besten europäischen Gartenprojekte.

    Das himmelbeet wurde in der Kategorie „Gemeinschaftsgärten“ mit dem „European Award for Ecological Gardening“ ausgezeichnet. (mehr …)

  • AnnaLinde GG ist gewinnt Nachbarschaftspreis für Sachsen

    (gu)

    Der ANNALINDE Gemeinschaftsgarten

    Im Leipziger Westen schlossen sich 2011 junge Nachbarn für ein besonderes Urban-Gardening-Projekt zusammen, um in ihrem Viertel einen Ort des Austausches und des Lernens zu schaffen. Hier kommen nicht nur täglich Nachbarn zum gemeinsamen Gärtnern zusammen. Der ANNALINDE Garten lockt die Bürger im Viertel auch mit einer Vielfalt von Veranstaltungen: Konzerte, Theater, Obst-Erntetouren, Einkochseminare und gemeinsame Abendessen mit selbst angebauten Gemüse. Durch regelmäßige Freizeit- und Bildungsangebote über den lokalen Anbau und nachhaltigen Konsum treibt die kreative Initiative eine zukunftsfähige Nachbarschafts- und Stadtentwicklung voran. Das Projekt wird durch die Umsetzung innovativer Ideen und unternehmerisches Geschick kontinuierlich weiterentwickelt, sodass Nachbarn inzwischen an gleich drei Standorten im Leipziger Westen vom lebendigen Grün profitieren.

    Eine tolle Verbindung aus nachhaltigem Wirtschaften, Gemeinsinn und Kunst & Kultur!“, sagt Stefanie Adler, Projektleiterin der Landesinitiative „Neue Nachbarschaften – engagiert zusammen leben in Rheinland-Pfalz!“ der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e. V. und Mitglied der Landesjury des Deutschen Nachbarschaftspreises 2017 (mehr …)

  • Ab geht die Lucie ist Landessieger des deutschen Nachbarschaftspreis

    (gu, rss)

    1300 tolle Projekte haben sich deutschlandweit für den Nachbarschaftspreis 2017 der nebenan-stiftung  beworben. Wir freuen uns jetzt irre, dass wir mit der Lucie zum Landessieger Bremen gekührt wurden!
    „Nachbarn erobern sich ihre Stadt zurück – so geht kreative Stadtentwicklung mit gemeinsamen Engagement im Viertel.“ 

    sagt Benjamin Jürgens, Geschäftsführer Gastrolotsen gGmbH und Mitglied der Landesjury des Deutschen Nachbarschaftspreises 2017.
    Ja, so geht kreative Stadtentwicklung. Und wir freuen uns sehr, dass wir genau dafür ausgezeichnet werden. Für unser Engagement und Herzblut für die Lucie.

    Wir erhalten ein Preisgeld von 2000€, die wir grad sehr gut für all unsere anstehenden Projekte auf dem Platz gebrauchen können. Am 13. September werden dann auch die 3 Bundessieger gekührt und wir drücken unserem Projekt einfach mal die Daumen und hoffen ein bisschen und fahren dann wohl mal nach Berlin!  Aber wer immer gewinnen wird, es sind alles tolle Projekte! Ist doch allein schon toll eines dieser Projekte zu sein!

    Alle Landessieger stellen ihr jeweiliges Projekt unter www.nachbarschaftspreis.de vor, unser Projekt ist über den Link www.nachbarschaftspreis.de/bremen zu finden. (mehr …)

  • noch eine Auszeichnung für Tausendschön

    (Gu, Mail)

    das Projekt „Mutter Erde für Integration: Ein tausendschöner Garten in Minden“ wird als offizielles Projekt der 

    UN-Dekade Biologische Vielfalt im Rahmen des Sonderwettbewerbs „Soziale Natur – Natur für alle“ gewürdigt.

    Mit diesem vorbildlichen Projekt wird ein bedeutendes Zeichen für das Engagement an der Schnittstelle von
    Natur und sozialen Fragen in Deutschland gesetzt, schreibt die Fachjury.

    Die Auszeichnung wird vom Bürgermeister der Stadt Minden Herrn Michael Jäcke im Namen der Geschäftsstelle der UN-Dekade übergeben. 

    Laudatorin ist Frau Cornelia Schröder Kreisdirektorin des Kreises Minden-Lübbecke.

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  • Kulturgarten Lüneburg als Garten der Integration ausgezeichnet

    (Gu, mail)

    Die Auszeichnung Kulturgartens Lüneburg wird am Sonntag den 30. Juli um 15 Uhr im Rahmen des jährlichen Sommerfests stattfinden. Die Kleingärtner werden durch die jeweiligen Vorsitzenden vertreten sein (Bezirksverband und die Kleingartenanlage, in der sich der Garten befindet) und der Bürgermeister hat sich ebenfalls angekündigt (der Oberbürgermeister ist im Urlaub).

    Bei dem Wettbewerb sind wir mit in der Jury (mehr …)

  • noch eine Auszeichnung für Tausendschön

    (Gu, Mail)

    Die UN Dekade Biologische Vielfalt hat uns ausgezeichnet. Soziale Natur – Natur für alle. Die Verleihung wird auch nach dem 10. Juli geplant. Sie findet im Tausendschön Gemeinschaftsgarten in Minden statt. (mehr …)

  • GG in Kastel Housing gewinnt Preis

    (Gu, alerts)

    KASTEL – „Es ist ein tolles ehrenamtliches Projekt, das Raum für Begegnung und Integration schafft“, lobte Christa Gabriel, Kasteler Ortsvorsteherin, die Mitglieder des Vereins bürgerinitiierte Quartierentwicklung. Sie waren am Dienstag in die Ortsverwaltung Kastel/Kostheim gekommen, um eine ganz besondere Auszeichnung entgegenzunehmen. Der Bürgerverein wurde für sein Projekt „Urban Gardening“ geehrt. Im Rahmen des Projekts legten die Mitglieder im vergangenen Jahr einen Gemeinschaftsgarten in Kastel Housing an, der allen Bewohnern des Stadtteils zugutekommt. Mit der Umsetzung wurde im Frühjahr 2016 auf dem ehemaligen Kasernenareal in der Wiesbadener Straße begonnen.

    Die bürgerinitiierte Quartierentwicklung gewann damit den Wettbewerb „L(i)ebenswerter Stadtteil“, den der Kasteler Ortsbereit jedes Jahr ausruft. Er richtet sich an alle Kasteler Bürger, Vereine, Verbände, Schulen und Kitas, er soll in kleinem Rahmen städtebauliche Akzente setzen um die Lebensqualität in Kastel zu verbessern. Zudem würdigen der Ortsbeirat und die Jury soziales Engagement und einen bewussten Umgang mit der Natur. Das „Urban Gardening“-Projekt vereint all diese Elemente.

    An der Übergabe der Siegerurkunde und des Preisgelds in Höhe von 1000 Euro nahmen Mitglieder des Ortsbeirats teil. Auch Petra Seib, Leiterin der Ortsverwaltung, sowie Stadtrat Rainer Schuster waren da und dankten den ehrenamtlich Engagierten. […] Im Laufe des vergangenen Sommers wurde der Gemeinschaftsgarten immer größer und entwickelte sich zu einem beliebten Treffpunkt – zum gemeinsamen Ernten, Hacken und Anpflanzen oder einfach nur zum gemütlichen Beisammensein. Erstes Ziel sei es, so Holzer, ein Gespür für den Umgang mit der Natur und Lebensmitteln zu bekommen. Und so wurden Tomaten, Paprika, Kartoffeln aber auch riesige Sonnenblumen und viele andere Blumen in Hochbeeten oder – zuvor ungenutzten – Grünflächen angelegt und gepflanzt.

    Die Idee für den Gemeinschaftsgarten entstand lange bevor die ersten Flüchtlinge nach Kastel Housing kamen. Nun profitieren auch sie von dem Projekt. Aus dem Gemeinschaftsgarten wurde schnell ein „interkultureller“ Gemeinschaftsgarten, durch den viele Flüchtlinge auch eine sinnvolle und abwechslungsreiche Beschäftigung fanden. „Außerdem lernt man, in der Gemeinschaft etwas zu tun“, meinte Holzer.

    http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/amoeneburg-kostheim-kastel/gemeinschaftsgarten-projekt-in-kastel-housing-gewinnt-preis_17635607.htm (mehr …)

  • Auszeichnung für Tausendschön

    (Gu Mail)
    freut euch mit uns. Greenfairplanet ist mit seinem Projekt Fremde werden Freunde für den Engagement Preis NRW 2016 nominiert. 110 Projekte wurden eingereicht. 12 ausgesucht. Es ist das 1. Mal, dass ein Mindener Verein diesen Preis erhält.


    Die Jury schreibt: Aus Fremden werden Freunde: das Motto des Projekts macht Mut, den nicht immer einfachen Weg der Integration gemeinsam zu gehen. Der Garten sei »eine wichtige Integrationshilfe« und eine Brücke in die Mehrheitsgesellschaft……  Integration bedeute aber auch, dass die Geflüchteten aktiv daran mitarbeiten müssen. So sei es eine verbindliche Regel, dass im Garten nur Deutsch gesprochen werde.

    und die offizielle Seite: https://www.engagiert-in-nrw.de/mutter-erde-fuer-integration-ein-tausendschoener-garten-minden:

    Mutter Erde für Integration: Ein tausendschöner Garten in Minden

    Engagement des Monats Dezember 2016
    Engagementpreis NRW | Vögelzwitschern und summende Bienen, knackiges Obst und frisches Gemüse: in einem interkulturellen Gemeinschaftsgarten in Minden fällt bürgerschaftliches Engagement auf fruchtbaren Boden. An der Schnittstelle zwischen gemeinschaftlichem Naturerlebnis, gelebtem Umweltschutz und gesellschaftlicher Teilhabe setzen sich die Aktiven für ein nachhaltiges Miteinander von Menschen aus allen sozialen und kulturellen Schichten ein.
    Allein schon der Name: sobald vom Mindener Gemeinschaftsgarten »Tausendschön« die Rede ist, entstehen augenblicklich quietschbunte Bilder im Kopf. Doch mit verwunschenen Feen, heimeliger Gartenidylle und märchenhaften Gartenzwergen hat das Projekt – wenn überhaupt – nur am Rande zu tun. Vielmehr stehen auf der 1.600 qm großen Fläche des Gartens zwischen Hühnern und Ziegen das interkulturelle Miteinander, die demokratische Selbstorganisation und die Wertschätzung guten Lebens im Mittelpunkt des Angebots des gemeinnützigen Mindener Vereins »GreenFairPlanet«.
    Ziel des rein ehrenamtlich betriebenen Gartens im Mindener Stadtteil Leten ist es, Menschen »durch Erleben und Erfahren das nachhaltige Denken und Handeln zu vermitteln und so spielerisch Verhaltensmuster zu ändern und Kompetenzen zu schulen«, so fasst Elisabeth Schmelzer, eine der Initiator/innen des Projekts, die Motive zusammen, die zur Gründung des Gemeinschaftsgartens im Jahr 2015 geführt haben. Gemeinschaftsgärten böten zudem als »Orte der Begegnung und des Lernens« vielfältige Anknüpfungspunkte für ein gemeinsames Handeln von Einheimischen und Geflüchteten, sie verbinden »Menschen aller Kulturen« und seien »gelebte Inklusion«. Diese Vielfalt mache ihren Verein bunt, und darauf ist Elisabeth Schmelzer ein wenig stolz.[…] (mehr …)

  • AK urbane Gärten Augsburg ausgezeichnet

    (Gu, alerts)

    Stadtgärtner haben es schwer. In Augsburg mussten die einen meterweise Schotter austauschen, andere können nur in Hochbeeten pflanzen, weil der Boden verseucht ist. Es fehlt an Platz. 1000 Augsburger stehen auf der Warteliste für einen Kleingarten.

    Und es fehlt an Wissen. Mal einfach einen Sonnenblumenkern in die Erde stecken? Von wegen! Tine Klink, Vorsitzende des Arbeitskreises Urbane Gärten in Augsburg, gibt Seminare, in denen sie erklärt, wie man Tomaten aussät oder Salat umtopft. Die Leute haben aber Lust darauf, in der Erde zu wühlen, selbst Angebautes zu ernten, weiß sie. Und manchmal können sie nicht wählerisch sein, wo sie etwas pflanzen. Mit der Silberdistel – in der Natur ein außergewöhnliches und wehrhaftes Gewächs – zeichnet die Augsburger Allgemeine ne Gärten aus. Der Arbeitskreis versucht, eine Stadt zu begrünen.

    Es geht nicht nur ums eigene Beet

    Tine Klink und ihre Mitstreiterin Susanne Thoma haben beide einen Schrebergarten. Trotzdem arbeiten sie bei anderen Projekten. Klink sagt: „Ich wollte immer einen Garten, ein Haus in der Stadt können wir uns nicht leisten, auf dem Land zu leben, ist auch keine Option. Ich will aber gärtnern, draußen sein, das ist beruhigend.“ Und sie wollte mal etwas ganz anderes wagen. Thoma erklärt, was so anders ist am Stadtgärtnern: „Hier geht es um mehr als um die eigenen 15 Quadratmeter.“ Auf einem ehemaligen Kasernenareal haben sich zum Beispiel 70 Beetpaten für den interkulturellen Garten „Grow up“ zusammengefunden. Sie kommen aus allen Schichten, Altersgruppen und vielen Nationen.

    Die Beete sind ein Flickenteppich wie die Stadtgesellschaft. Die einen hegen Salat in Reih und Glied, bei anderen wuchert ein Kuddelmuddel aus Blumen und Gemüse, irgendwer hat nur Chilis gepflanzt, eine Asiatin zieht Schlangenkürbisse an hohen Stäben. Über die Pflanzen – und die Rezepte dafür – kommen die Menschen ins Gespräch.

    Bewegung stammt aus New York

    Es gibt gemeinsame Arbeitseinsätze, die „Kräuterschnecke“ haben alle zusammen angelegt, im Frühling findet eine Pflanzen- und Saatgut-Tauschbörse statt, die sich zu einem Frühlingsfest entwickelt hat. In anonymen Städten kann Garten Gemeinschaft stiften. „Urban Gardening“ entstand bezeichnenderweise in den Nachbarschaftsgärten von New York.

    Außer „Grow up“ gehören deshalb ein Sozialkaufhaus und ein Jugendzentrum, eine Asylinitiative und das Quartiersmanagement des Problemstadtteils Oberhausen zum Arbeitskreis, außerdem der Gemeinschaftsgarten „City-Farm“ und das Jugendprojekt „YouFarm“. Die Gartler legten bereits mit Asylbewerbern Beete an oder bastelten hängende Gärten für Balkon und Fensterbrett aus Konservendosen und Plastikflaschen. Der Arbeitskreis leistet viel Aufklärungsarbeit.

    Geheimtipp im Stadtzentrum

    Unlängst organisierte Klink eine Radtour zu zwölf Gartenprojekten. Da waren etwa die Sonnenäcker dabei, auf denen man eine Parzelle von einem Landwirt pachten und beernten kann. Ein kleines Hochbeet an einem schicken Platz im Stadtzentrum, wo Bürger selber garteln dürfen, war ebenfalls ein Ziel der Tour – und ein wahrer Geheimtipp.

    Not macht erfinderisch: Die Gartler haben eine Tauschbörse im Internet eröffnet und bekommen auch Pflanzen von einer örtlichen Gärtnerei geschenkt. Susanne Thoma zeigt mit einem besonderen Garten, dass Anpflanzen überall möglich ist: Sie radelt mit einem Anhänger, der mit Thymian, Estragon, Liebstöckl und Salbei bepflanzt ist, durch die Stadt. Wer will, kann davon etwas mitnehmen.

    Nicht dagegen bei „Grow up“: Hier ärgern sich die Beetpaten immer wieder darüber, dass Diebe Tomaten stehlen, Salat ausreißen und ganze Blumentöpfe mitnehmen. Aber deswegen gibt der AK Urbane Gärten nicht auf. Die Mitglieder haben noch viele Ideen.


    Gärtner im Asphaltdschungel – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Gaertner-im-Asphaltdschungel-id38866212.html


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  • Giesinger Grünspitz mit Gesundheits-Oskar ausgezeichnet

    (Gu aus RSS, 23.11.)

    Der Giesinger Grünspitz wurde von dem Verein Münchner Aktionswerkstatt Gesundheit mit dem „Gesundheits-Oskar“ ausgezeichnet. Der Verein setzt sich für eine Stärkung des Gesundheitsbewusstseins, ein gesundes Lebensumfeld und für aktive Nachbarschaften ein. Viele dieser Werte würden durch den Giesinger Grünspitz vorangebracht, so die Argumentation der PreisverleiherInnen. https://www.greencity.de/green-city-mit-gesundheits-oskar-ausgezeichnet/ (mehr …)