Schlagwort: Beetpaten

  • Urban gardening Auftakt beim Bahnwärter Thiel lockt Hunderte

    (alerts)

    Vermutlich waren weit mehr Menschen als Ameisen beim Urban-Gardening-Auftakt um den Bahnwärter Thiel dabei. Hunderte kamen am Sonntag zum gemeinsamen Ansähen und Anpflanzen auf das Viehhofgelände. Jetzt ziehen sich Hochbeete auf Paletten, Rankpflanzen, Stauden, auch Bäume über das Areal innerhalb des Bretterzaunes. Aranka Haller () vom Bahnwärter-Thiel-Team koordiniert das Urban-Gardening-Projekt. Der Sonntag sei nur der Anfang gewesen, sagt sie. Es werde sich in nächster Zeit noch einiges tun. Eng werde es mit den Pflanzen nicht auf dem Gelände, vermutet sie. Eher aufgeräumter. Laut Haller werden viele Ecken mit Grün gestaltet, es soll Sitzecken geben, insgesamt soll alles einladender wirken, schließlich wird das Gelände nicht abgesperrt. „Jeder kann kommen und hier seine Zeit verbringen.“

    Am Montag, dann ohne Gewusel, will Aranka Haller nachschauen, ob es den Beeten gut geht. Abschließend würde sie sich mit ihrem Team zum Besprechen auf einen Kaffee in die Alte Utting zurückziehen. Am Dienstag könne sie sich vorstellen, dass sie zwischen dem Grünzeug schon wieder einige Beetpaten trifft, die neugierig sind, ob sich dort schon etwa getan hat. Oft seien die Paten Familien aus der Nachbarschaft, erzählt sie. Es gehe dann auch darum, welche Stellen sich für Regentonnen zum Sammeln von Gießwasser eignen. Auch sollten Toiletten gebaut werden – für die Gartenfreunde. Sie sollen auch als öffentliche Toiletten nutzbar sein. Vorerst stehe noch das „Rundherum“ an: Sie müssten bauen, verbessern, dekorieren, anmalen, sagt Haller. Zwischendurch führe sie Besucher herum. Am Mittwoch vor allem, da wird es voll wegen des Südbahnhofkonzerts, eine Plattform für junge Musiker. In der Nacht auf Samstag werden die Bahngarten-Pflanzen ihre erste Klubnacht erleben. Am Wochenende, so schätzt Haller, sei bestimmt schon wieder viel los im Garten, da werde gemeinsam das erste Unkraut gezupft.

    Aranka Haller ist eigentlich Garten-Neuling. Green City und auch Mitstreiter vom benachbarten Urban-Gardening-Projekt Südgarten geben ihr Tipps, welche Pflanzen sich für das Gelände eignen, das sich wegen des Betons sehr aufheizt. Ein Knöterich etwa wächst schnell, dann sollten Blauregen und Haselnuss gut angehen, Thymian und Rosmarin sowieso. Haller und das Team versuchen es auch mit Ahorn und Eschen, mit Efeu und Wein, Brombeeren, Holunder. Was Blumen angeht, konzentrieren sie sich auf Wildblumen. „Die sind gut für die Insekten“, sagt sie. Der Garten sei für alle „eine Herzensangelegenheit“.

    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/meine-woche-gruen-zwischen-containern-1.4471671 (mehr …)

  • temporärer GG im Münchner Nussbaumpark

    Green City hat im Nussbaumpark zusammen mit Gruppen und Anwohner*innen ein paar Beete (Aufsetztrahmen) aufgebaut. Das Gartenprojekt ist Teil der Zwischennutzung durch die Urban League (oder von dieser ausgehend), die dort mit zwei Kiosken für Essen und Trinken sorgt und ein Kulturprogramm macht. Diese Nutzung ist für drei Jahre jeweils von Juni bis September genehmigt worden.
    Condrops und andere Organisationen, die mit „Randgruppen“ arbeiten, haben Beete und auch AnwohnerInnen. Diese hat GC über die Homepage/FB und eine Pressemitteilung erreicht.
    Silvia versucht zu erreichen, dass die Beete nicht im Winter wieder abgeräumt werden müssen. Was nach den genehmigten drei Jahren passiert, ist noch völlig offen.
    Vom Bezirksausschuss haben sie 2000 (oder 3?) Euro bekommen.

    Darstellung auf der GC-Site:

    Direkt am Sendlinger Tor liegt der Nußbaumpark, eine zwei Hektar große Grünfläche, die die meisten MünchnerInnen allerdings nur vom Vorbeiradeln- oder laufen kennen. Das soll sich ab dem 11. Juni 2018 ändern. Denn ab dann startet dort ein dreimonatiges Kulturprojekt, während dem sich der unter Denkmalschutz stehende Park zu einer Gemeinschaftsterasse wandelt.

    Green City e.V. hat auf dem Gelände zehn Hochbeete eingerichtet, die von Nachbarngruppen, Vereinen und Einrichtungen zum Anbau von Gemüse und Kräutern für den Eigenverbrauch genutzt werden. Green City e.V. unterstützt die BeetpatInnen mit jeder Menge Tipps. Natürlich sind auch alle BesucherInnen des Parks herzlich eingeladen, bei unseren Beeten vorbeizuschauen. Da das Projekt auf einer öffentlichen Grünfläche stattfindet, wird es den Charakter eines Lehrgartens haben und steht allen Interessierten zum Anschauen zur Verfügung.

    Ein eigener Radiosender, Gesprächsrunden sowie Versorgung mit Craft Beer und Speisen sorgen darüber hinaus im Nußbaumpark für ein spannendes Programm in entspannter Atmosphäre. Damit man sich im Nußbaumpark immer noch gut erholen kann, finden alle Veranstaltungen auf Zimmerlautstärke statt. (mehr …)

  • GG Finkennest organisiert sich neu

    (Gu, Rss)

    ahresplanung getroffen. An zwei Tagen wurden Ideen entwickelt, Inhalte verhandelt, Projekte geschmiedet und Aufgaben verteilt. So entstand ein ambitionierter Plan für 2018. Es waren zwei herausfordernde, aber auch sehr angenehme und produktive Tage. Danke an alle, die sich beteiligt haben und das Wochenende zu einem großen Erfolg gemacht haben.

    Die wichtigsten Neuerungen sind:

    Wir haben die Arbeit bei F.I.N.K. in mehrere Bereiche aufgeteilt. Für jeden Bereich haben sich ein oder mehrere Finken als Verantwortliche gemeldet. Diese nennen wir Koodinator*innen. Die Koordinator*innen sind ab jetzt für ihre Bereiche zuständig und verantwortlich. Ihnen obliegt nun die Planung, Durchführung und Dokumentation von Aktionen in ihrem jeweiligen Bereich. Die Bereiche und zuständigen Koordinator*innen sind:

    1. Gärtnern (Steffi und Mira)

    2. Bauen (Ibrahim und Simon)

    3. Interkulturelles (Ester, Jens)

    4. Vereinsarbeit (Jens und Ester)

    5. Öffentlichkeitsarbeit (Jens, Antje und Julie)

    6. Ehrenamtsbetreuung (Nadine)

    7. Veranstaltungen und Feste (Jenni, Ester und Jens)

    In einem weiteren Beitrag möchten wir euch bald alle Koordinator*innen vorstellen. Neben der Strukturierung unseres Vereins haben wir aber auch viele neue Pläne gemacht. Diese möchten wir euch nun vorstellen:

    Folgende Projekte und Änderungen stehen im Jahr 2018 an:
    1. Gärtnern: (Gartenstunden jeden Mittwoch ab 15.00 Uhr)

    Wir wollen das große Gemeinschaftsbeet bis Ende Februar mit Laub, Häckselgut und Erde so befüllt haben, dass wir es im Frühling zusammen bepflanzen können.

    Neben dem gemeinschaftlichen Gärtnern, bieten wir im kommenden Jahr auch die Möglichkeit an, sich als Beetpate bei Fink zu engagieren. Beetpaten bekommen dann ein eigenes Hochbeet zur Verfügung gestellt, in dem sie ihr eigenes Gemüse anbauen können, losgelöst vom gemeinsamen Gärtnern und Ernten. Mehr Informationen dazu gibt es hier: https://finken-koeln.de/2018/01/30/beetpaten-fuer-das-finkennest/

    Es sollen Ernteampel eingerichet werden. Diese zeigen an, ob Pflanzen geerntet werden können oder noch wachsen müssen. So wollen wir sicherstellen, dass reifes Gemüse auch gegerntet wird.

    Unser Gärtner Karl zieht sich aus der Verantwortung für die Gartenstunden zurück. Diese übernehmen jetzt Mira und Steffi. Karl wird aber zwischen April und Oktober mehrere Fachvorträge zu Themen wie ›Fruchtfolge‹, ›Nachbarschaften‹ etc. halten. Zudem wird es weitere spannende Vorträge oder Veranstaltungen geben.

    Wer nun Lust auf Gärtnern bekommen hat, kann sich bei uns melden oder kommt einfach bei der Gartenstunde (Mittwochs ab 15:00 Uhr) vorbei.

    2. Bauen: (Baunachmittage jeden 1. und 3. Sonntag im Monat ab 13.00 Uhr)

    Wir haben uns auf mehrere Bauprojekte verständigt. Zunächst wird die Komposttoilette mit Holz verkleidet. Dies ist schon abgeschlossen. Das nächste Bauprojekt ist eine Outdoor-Küche. Diese soll uns ermöglichen, Tee und Kaffee kochen zu können. Wenn unsere angepflanzten Nahrungsmittel reif sind, sollen sie dieses Jahr direkt vom Beet in die Töpfe und Pfannen wandern und dann gemeinsam verspeist werden. Ein riesen Fortschritt. Alle Teilnehmer*innen am Planungstreffen freuen sich besonders auf den Bau der Outdoorküche. Desweiteren ist geplant ein Tomaten bzw. ein Anzuchtsgewächshaus zu bauen. Zudem werden weitere Sitzgelegenheiten (im Schatten) benötigt.

    Wir haben Regeln besprochen wie und mit was wir bauen wollen.

    Wer sich in der Bau-AG beteiligen möchte, kann uns kontaktieren oder an den Baunachmittagen vorbei schauen.

    3. Interkulturelles:
    Im kommenden Jahr möchten wir weiterhin Geflüchtete und Menschen mit Migrationshintergrund einladen, sich im Finkennest zu beteiligen. Dies kann sowohl in den Gartenstunden, als auch an den Baunachmittagen geschehen.

    Zusätzlich möchten wir jedoch auch Begegnungsabende einführen.Genaue Informationen folgenen noch, wenn sie ausgearbeitet sind

    4. Feste und Veranstaltungen.
    Wir haben wieder zwei Feste für das kommende Jahr geplant. Es läuft auf ein Frühlings- und ein Erntdankfest hinaus.
    Veranstaltungsreihen zu Finkenthemen:

    Wir möchten im kommenden Jahr Veranstaltungen zu den Themen ›Urbanes Gärtnern‹, ›Ernährung Global‹, sowie ›Flucht und Fluchursachen‹ durchführen. Auch hier folgen weitere Infos.Wie ihr sehen könnt, waren wir sehr fleißig – und müssen es bleiben, wenn wir alle Pläne umsetzen wollen.Wichtig dafür ist, dass wir weitere Unterstützung erhalten. Wir suchen weiterhin nette Menschen, die sich temporär oder aber auch langfristig bei F.I.N.K. engagieren möchten. (mehr …)

  • Stadt Lüneburg stellt Pflanzkästen auf

    (Gu, alerst)

    Lüneburg macht damit jetzt ernst und hat gestern mit „Urban Gardening“ in der Hansestadt gestartet. Sponsoren stiften laut Stadtsprecher Daniel Gritz Pflanzkästen in der Größe von zwei mal ein Meter. Das Beet darin ist 85 Zentimeter hoch. „So kommt man von allen Seiten und rückenschonend an die Pflanzen ran“, erklärt Constanze Keuter, Grünplanerin der Stadt, gestern beim öffentlichen Auftakt von „Urban Gardening“ auf dem Hof der Jugendwerkstatt des Bildungsträgers Jobsozial.
    Dort, bei Jobsozial im Blümchensaal, werden die Holzkisten zusammengebaut. Dabei helfen Kita-Kinder. Im ersten Zug stellt die Stadt nach Ostern dann neun dieser Pflanzkästen auf, und zwar im Clamart-Park, im Scunthorpe-Park und im Rathausgarten.
    Das Säen oder Bepflanzen, Pflegen und Ernten würden jeweils Paten übernehmen, so Gritz. Dazu gehören der Stadtjugendring, Kitagruppen und das Museum Lüneburg.
    Auch der Kleingärtner-Bezirksverband ist mit im Boot. Er bringe über seine Mitglieder nicht nur den gärtnerischen Sachverstand mit ein, sondern stelle auch selbst in seinen Anlagen weitere 15 Pflanzkästen den Lüneburgerinnen und Lüneburgern zur Verfügung, erklärt der Stadtsprecher.
    „Die AGL – Abwasser Grün Lüneburger Service – sorgt zum Abschluss noch für Wassertanks in den Parks, damit die Paten ihre Gießkannen füllen können, und dann kann es endlich losgehen“, informiert Grünplanerin Keuter.
    Patenschaften für die Kisten haben die Kita Strolche, die Kita AWO, das Museum Lüneburg, der Stadtjugendring sowie die Initiative „Lüneburg im Wandel“ übernommen.

    https://www.az-online.de/uelzen/bienenbuettel/buschbohnen-park-8113030.html (mehr …)

  • Beetpatenschaften bei HELGA in Köln

    (Gu, Newsletter)

    Dieses Jahr bieten wir in unserem Gemeinschaftsgarten HELGA auf dem Heliosgelände zum ersten Mal Beetpatenschaften an. Die Beetpatinnen und Beetpaten bekommen eigene Pflanzkisten und kümmern sich eigenverantwortlich um ihre Kisten. Insgesamt 40 Pflanzkisten werden 2017 an interessierte Gärtnernde vergeben.


    (mehr …)

  • Stadt Lüneburg stellt Hochbeete auf

    (Gu aus alerts)

    Die Stadt plant, insgesamt 24 Hochbeet-Kisten aufstellen zu lassen: Sechs von ihnen im Scunthorpe-Park, zehn Stück im Clamart-Park, sechs im Park am Krankenhaus und zwei im Rathausgarten.

    „Aber nur, wenn sich ausreichend Sponsoren für die Kisten finden – und Menschen oder Gruppen, die die Beete pflegen“, erklärt Constanze Keuter, Grünplanerin der Stadt. „Die Idee von ‚Urban Gardening‘ ist ja die, dass nicht etwas von oben vorgegeben wird, sondern dass die Initiative aus der Bevölkerung kommt. Als Stadt schaffen wir dafür lediglich die Rahmenbedingungen.“

    In Phase eins können sich ab sofort mögliche Sponsoren für die Pflanzkisten bei der Grünplanerin melden. Das Modell soll einheitlich für das Stadtgebiet und hochwertig sein. Infrage kommt etwa ein Bausatz aus Natur-Lärchenholz, inklusive Noppenmatte und Mausgitter für rund 350 Euro. Die Maße der Kiste sind zweimal ein Meter. Das Beet ist 85 Zentimeter hoch. „So kommt man von allen Seiten und rückenschonend an die Pflanzen ran“, so die Stadt-Mitarbeiterin. Wer jetzt schon weiß, dass er ab dem Frühjahr 2017 die Patenschaft und Pflege einer Pflanzkiste übernehmen möchte, kann sich aber auch schon jetzt bei der Stadt melden. Paten können Einzelpersonen und Familien, aber auch Vereine, Einrichtungen oder etwa Kitas sein.

    Im Herbst und Winter werden die Holzkästen in den Werkstätten von Job.Sozial zusammengebaut. „Wer Lust hat, selbst Hand anzulegen, kann sich melden und in den Werkstätten helfen“, ergänzt Constanze Keuter. In Phase 3 geht es dann ans Eingemachte: Wer übernimmt die Pflege? Wer spendet Erde? Wer spendet Pflanzen oder Saatgut? Die Stadt lässt Wassertanks in den Parks aufstellen, damit die Paten ihre Gießkannen füllen können, und dann kann es endlich losgehen.
    […]
    http://www.az-online.de/uelzen/stadt-uelzen/eigener-salat-mitten-stadturban-gardening-eigener-salat-mitten-stadt-6675107.html (mehr …)

  • FH Minden: campus wird essbar

    (Gu, alerst)

    Das Studentenprojekt „Essbarer Campus“ geht mit zehn Hochbeeten an den Start. „Angewandte Lehre in Bestform“, lobt FH-Präsident Professor Klaus Becker das Ergebnis des Praxis-Moduls „Stadtökologie“. Umweltschutz-Studenten hatten Beispiele von urbanem Gärtnern aus verschiedenen Städten zusammengetragen und daraus ihre Campus-Idee entwickelt. […]

    Und weil vielleicht nicht jeder Esser weiß, wie mit dem Grünzeug umzugehen ist, helfen Schriftzüge wie „untere Blätter einzeln abpflücken“. Jeder darf sich bedienen, darf kosten, schmecken, ernten. Ein Versuch ohne Zaun und Mundraub-Alarm. Aber auch Mithilfe ist erwünscht.

    „Neun von zehn Beeten haben bereits Pflegepaten“, sagt Professorin Elke Hietel. Sie weiß: Nur wenn die Hege für Gemüse, Kräuter und Salat von einer Studentengeneration zur nächsten weitergegeben wird, gedeiht Urban Gardening am Binger Campus.

    Biodiversität fördern, auch das will das Projekt am Campus. Eine Pflanzentauschbörse gab zum Auftakt Gelegenheit, Setzlinge zu erhalten.
    http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bingen/bingen/campus-wird-essbar_16928196.htm

    —————————————————-
    FH-Präsident Professor Dr. Klaus Becker betonte bei der Einweihung die anwendungsorientierte Lehre, wie sie sich in dem Projekt zeige und wünschte dem essbaren Campus Ausstrahlung bis in die Stadt hinein. Denn das Biodiversitätsprojekt ist Teil der Initiative „Essbare Stadt Bingen“, die von Umweltschutzstudierenden konzipiert und von der FH Bingen wissenschaftlich begleitet wird. […] Der AStA und die FH-eigene Werkstatt unterstützten beim Bau der Hochbeete. Vor der Witterung schützt die Holzkonstruktion aus heimischer Lärche eine Lasur auf Naturöl-Basis, die frei von Bioziden und Konservierungsmitteln ist. Das verwendete torffreie Pflanzsubstrat stammt aus biologischer Erzeugung. Die Bepflanzung der Hochbeete bietet eine bunte Mischung aus verschiedenen Gemüse-, Kräuter- und Salatsorten. Die Kräuterkunde der Hildegard von Bingen hat die Studierenden inspiriert und so finden zum Beispiel Ysop, Zitronenverbene, Thymian, Johanniskraut, Fenchel, Salbei, Zitronenmelisse und Estragon Platz auf den Beeten. Und auch zwei historische Kartoffelsorten haben den Weg auf den FH-Campus gefunden: Die sehr frühe, festkochende französische Sorte „Belle de Fontenay“ sowie die mittelfrühe, festkochende, aus Norddeutschland stammende Sorte „Hansa“.

    Nach der studentischen Pflanzaktion werden die Hochbeete nun über Patenschaften von Studierenden und Mitarbeitern betreut und versorgt.

    http://www.metropolnews.info/mp164486/biodiversitaetsprojekt-essbarer-campus-gestartet (mehr …)

  • alle „Beetpaten“-Kisten bei Neuland vergeben

    (Gu aus RSS, 22.3.)
    Neu ist, dass Einzelne oder Gruppen die Verantwortung für ein oder zwei Beetkisten übernehmen können. Dafür zahlen sie eine Nutzungsgebühr in Höhe von zwei Euro pro Monat pro Kiste. In der Gebühr enthalten sind die befüllte Kiste, die kostenlose Nutzung von Strom, Wasser, Saatgut, Geräte für die Bewirtschaftung und das Recht, die reiche Ernte einzufahren. Wer eine Kiste „übernimmt“, pflegt für ihn und die Gemeinschaft unentgeltlich eine „Allmende“-Kiste mit. Deren Ertrag kann jeder nutzen. Die Resonanz auf unsere Einladung war überwältigend. Alle Kisten, die wir gegen Nutzungsgebühr abgeben wollten, sind vergeben. Und spätestens heute haben die Planungen für das Willkommensfest von allen für alle begonnen. (mehr …)