Schlagwort: Berlin Charlottenburg

  • Berlin: Zukunfsgarten ist Ausgangspunkt für gemeinsame Kiezentwicklung

    (NL)

    Der Zukunftsgarten [Charlottenburg] ist ein nachhaltiger Bildungs- und Partizipationsort für und mit Menschen. Es geht um globale und lokale Verantwortung. Er wurde initiiert und realisiert von der Stabsstelle Bildung für Nachhaltige Entwicklung und dem Projekt Culinary Kiosk, gefördert von der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz.

    Im letzten Jahr ist rund um unseren Garten eine kleine Initiative entstanden. Gemeinsam wollen wir im Kiez tätig werden und uns engagieren. Für den Herbst sind Cleanups, Kulturveranstaltungen und ein Kiezfest mit großem Flohmarkt geplant. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

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  • Berlin: Gemeinschaftsgarten am Cuinary Kiosk wächst

    (Projektbesuch)
    Direkt vor dem Rathaus Charlottenburg (Hintereingang) gibt es den Gemeinschaftsgarten von Culinary Kitchen. Der ist auf einem Teil eines großen Parkplatzes entstanden. Abgrenzungen sind Baumstämme.
    Sie haben einige Hochbeete, die an bestimmte Personen vergeben sind und es gibt zwei kleine Häuschen, die sie für die Geräte und auch für (Koch)Aktionen nutzen. Sie haben immer nur eine Genehmigung für ein Jahr und müssen dann sehen, ob und wie es weitergeht. Sie machen oft Kochaktionen und wollen so das Thema gesunden Ernährung besser im Kiez verankern.
    Finanzirung haben sie über den Bezirk (mehr …)

  • Berlin: bei IG Kirsche_Nuss gibt es erste zarte Anfänge

    (Besuch)
    Im Westend entsteht an einer Geflüchtetenunterkunft ein Gartenprojekt. Die Schreberjugend hat 2 Beete (Aufsetzrahmen) und ein bisschen Erde und Honorar für 8 Workshops mit jungen Menschen zur Verfügung gestellt. Cine, die in dem Bezirk schon lange aktiv ist, und eine Künstlerin wollen an der Unterkunft mithilfe der Workshops Anfänge für ein Gartenprojekt schaffen. Nebenan gibt es eine große, als Nachbarschaftszentrum genutzte Villa. Wenn man um die Villa rumläuft, kommt man ungehindert von Zäunen oder Wachschutz auf die Fläche der Unterkunft. Will man direkt rein, muss man sich ausweisen etc. Die Nachbarschaft ist noch informiert, es ist auch noch unklar, ob/wie die Heimleitung das Projekt überhaupt billigt und unterstützt. Es gibt bisher ein paar kleine Töpfchen mit winzigen Meldekeimlingen.
    Cine will weiteres Geld über HoR beantragen, hat Soulgarden als Berater im Boot und Kontakt zu Anuscheh und dem Bezirk. (mehr …)

  • Berlin: Weiterentwicklung des Schalottengarten

    (Antrag, Antworten)

    Seit dem Umzug im Jahr 2020 hat sich einiges getan:

    ·    Aufbau aller Hochbeete inkl. Wurzelfließ und Mäusegitter

    ·    Kauf eines gebrauchten Geräteschuppens

    ·    Anschluss eines Wasseranschlusses

    ·    Anschaffung eines gebrauchten Wassertanks

    ·    Aufstockung mit Erde und Humus für alle Beete

    In 2022 wollen sie noch weitere Beete mit Aufsetzrahmen aufgestockt und die angrenzende Garage gestrichen werden.

    Wir gehören zur Bahn-Landwirtschaft Bezirk Berlin e.V.

    die Kontonummer ist die bereits bekannte. 

                   • Wie groß ist denn die Gruppe, die gärtnert inzwischen?

    wir sind im Moment 17 Gärtner*innen

                     

                   • Wie viele Beete gibt es, wie viele davon sind Gemeinschaftsbeete?

    Es gibt 50 Beete, davon gibt es Gemeinschaftsbeete für Blumen. Zudem haben wir gemeinschaftliche Sträucher und Bäume. Gemeinschaftsflächen : Hang Gr. 16, Grundkante, Bereiche am Totholzwall, Gnadenbeet am Holunder. Da kommt einiges zusammen.

                  

                    Wie zugänglich ist die Fläche, wie würden Sie die Lage beschreiben? Was grenzt an die Fläche?

    Der Garten ist immer zugänglich, wenn wer da ist (was bei 17 Leuten zumindest in der Saison fast immer ist), Zaun ist nur gegen Schubkarren etc., viele klettern regelmäßig unkompliziert drüber und genießen den Garten/Bänke. Zwei Törchen.

                   

                   • Wie wurde der Wasseranschluss finanziert?

    Der erste Wasseranschluss wurde über die Anstiftung finanziert, der zweite auf der neuen Fläche wurde zur Hälfte von der Anstiftung finanziert.
     

                  
                   • Wie lange haben Sie die Fläche „sicher“? Wie sind die Kündigungsfristen? 

    Wir haben die Fläche jetzt seit 2020, es gibt keine Kündigungsfrist, bisher gibt es keine Kündigung, aber wenn man sich Pläne ansieht, könnte es passieren, dass unser Garten Plattgemacht wird.

    Deshalb werden wir verstärkt Öffentlichkeitsarbeit leisten wollen und auch müssen.. es droht weitere Versiegelungen von Flächen und vielen Kleingärten wurde schon gekündigt. Da wollen wir uns unbedingt dagegen stemmen!!

                  

                   • Soll auf den dann gestrichenen Wänden Infos zum Schalottengarten stehen oder wie soll über die gestrichenen Wände mehr Aufmerksamkeit für den Gemeinschaftsgarten geschaffen werden?

    Der Garten befindet sich in einer Kleingartenkolonie, direkt daran befindet sich ein Weg, der von vielen genutzt wird. Von weitem sieht man die Garage, es macht einfach einen schöneren Eindruck und dadurch kommen bestimmt auch noch mehr Besucher vorbei. Die Garage dient hierzu als Eyecatcher.

    Zusätzlich könnte man so eine Art Eigenwerbung draufmalen. 

                  
                   • Wie ist der Kontakt zum Kleingartenverein, wie wird der Gemeinschaftsgarten dort gesehen, unterstützt?

    Die Fläche wurde uns durch den Vorstand proaktiv zur Verfügung gestellt (ohne Pachtzins!) mit dem Anspruch, mehr Öffentlichkeit zu schaffen für die Gefahren für die Kolonie. Rodung des neuen Geländes durch Jan Winkler
    Verlegung der Wasserleitung/Kauf Wasseruhr, Finanzierung des Zauns/Schloss/Schlüssel. Einstellung der Pächter den Schalotten gegenüber aber durchaus gemischt.


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