Schlagwort: Berlin Mitte

  • Berlin: Spreeacker will essbare Landschaft am Uferweg schaffen

    (Besuch)
    In Mitte direkt an der Spree wird seit mehr als 10 Jahren der Spreeacker geplant und peu a peu umgesetzt. Es ist ein Waldgarten, der sich entlang des Uferweges zieht. Noch ist der Uferweg nur zu einem Teil begehbar, doch wird wohl noch Ende dieses Jahres eine Verbindung zu zwei Brücken geschaffen und dann soll es einer der grünen Wege Berlins werden. Inmitten teurer Eigentumswohnungsbauten gibt es eine einst als Genossenschaft angetretene Bebauung – größtenteils haben die Bewohner*innen diese Wohnungen aber inzwischen gekauft. Nur eine große WG ist noch genossenschaftlich. Darin wohnt auch der eine Initiator des Spreeackers.

    Die Nachbarschaft ist nicht nur angetan von dem Projekt. Sie wollen, dass es „schön“ aussieht und nicht nur grün ist. Sie vermissen Blumen. Einige machen bei der Pflege mit.
    Sie haben eine Nutzungvereinbarung mit dem Bezirk und eine Pflegevereinbarung, was bedeuete, dass sie Geld für die Pflege bekommen – dabei geht es nicht nur um „ihre“ essbaren Grünflächen, sondern auch um den Weg an sich.
    Müll, menschlicher und tierischer Kot, ab und an Obdachtlose sind ein Teil der Realität im öffentlichen Raum in Berlin Mitte.

    Geerntet wird wenig – die Menschen kennen die Pflanzen nicht, auch kleine Schilder mit den Namen der Pflanzen und Aufforderungen zu ernten, haben das noch nicht geändert. Sie wollen die Beschilderung ausweiten und mehr Infos geben. Sie planen auch Workshops und weitere Bildungsarbeit.
    Das Ziel: eine essbare Landschaft als Pionierprojekt für Berlin.

    Eine Sorge: mit der Ferigstellung des Uferwegs wird sich das Viertel sehr verändern, zudem zieht Universal direkt da hin (mit 800 Mitarbeiter*innen). Es werden sehr viel mehr Menschen den Weg nutzen (noch ist der ein Geheimtipp), die Anwohner*innen haben große Sorge vor der Veränderung.

    Universal ist auf Michael zugekommen, sie wollen sich im Viertel engagieren. Michael versucht, über die Hochbeete finanziert zu bekommen (auch wenn der selber Hochbeete nicht sinnvoll findet), um mehr Menschen für das Projekt zu gewinnen und die Sichtbarkeit zu erhöhen.

    Bewässerung: sie haben einen Brunnen bohren dürfen, das Wasser ist nicht frei von Belastung.

    Michael ist in der Waldgartenszene gut vernetzt und denkt an eine Veranstaltung, bei der Waldgarten und SoLaWis sich weiter austauschen.

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  • Berlin: Spreeacker plant Bildungsarbeit

    (Mail)

    Hier an der Spree geht es gut weiter, mit Nutzungs- und Pflegevereinbarungen, 
    sind wir weiterhin gut dabei essbaren und produktiven Landschaften wachsen und gedeihen zu lassen. 
    Wir sind jedenfalls dabei unsere Bildungsarbeit weiterzudenken und auszubauen

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  • Berlin: bei Max Pflanzen gärtnert die Schule und die Nachbarschaft

    (Besuch)
    Den Garten gibt es seit 2015. Der Initiator Gregor und ein paar Leute (bunt gemischte Gruppe, mehrere Nationalitäten) war auf der Suche nach einer Fläche und hat auch seine alte Klassenlehrerin gefragt, die inzwischen das Max Planck Gym leitet, das mit seiner Schule fusioniert war. Die war gleich begeistert, da sie eh gerade überlegten, was sie mit der Biodv Fläche machen sollen, die auf dem ehemaligen Appelplatz der Schule angelgt wurde.

    Der Gemeinschaftsgarten entstand, der gleichzeitig Schulgarten ist. Es gibt ein paar Beete, die als Beete erkennbar sind – die Wurzeln der Bäume sind hier ein Problem, es wächst nicht viel – und dann gibt es Kanninchen usw. Sie haben ein paar Hochbeete gebaut. Es gibt Gemeinschaftsbeete, ein paar individuelle Beete und ein paar Schulbeete.
    Sie müssen nix zahlen als Gruppe, sich aber um die Fläche kümmern – ein Teil bleibt wild, ein große Artenvielfalt ist zu finden. Ab und an übernachten Obdachtlose, die aber weg müssen (Schule!), oft finden sie auch Spritzen usw – das wird dann angezeigt. Vandalismus gibt es nicht, ab und an wird vorne bei den Beeren was geerntet.
    Von Seiten der Schule finden einige Angebote im und mit dem Garten statt. Eine AG Stadtgarten gibt es, bald eine AG Honigbienen (gibt einen Imker), der Oberstufenkurs hat Hochbeete gebaut, sie malen gerade den Geräteschuppen an, ein FoPro kartiert rund um den Boden, die Bäume etc.
    direkt nebenan ist „Mosaik“, da bekommen sie Holz und Zuschnitte her
    Nachhaltikeit wird in der Schule groß geschrieben, es ist eine UNESCO-Schule, sie haben auch Schwammbeete (Gartenleistungen!), sind noch in Kontakt mit den Forschenden, haben einen Hydrotower in der Küche, in dem Salat wächst, wollen noch mehr Regenrinnen anzapfen und in Profiauffangsysteme leiten, um Wasser zu haben, Apfelbäume wurden gepflanzt.
    Mitmachen kann jede*r, ab und an kommen Menschen aus der Nachbarschaft dazu – ein Schild wollen sie nun wieder aufstellen (gerade sind sie ohne), Werbung machen sie auf Insta – Vernetzungsarbeit können sie nicht leisten.

    Die Schulleitung hat kein offiziellen OK vom Grünflächen- oder Schulamt und will auch keine schlafenden Hunde wecken.

    Aus dem Antrag/Antworten:

    1. Entwicklung/Anzahl Teilnehmende: Die Gruppe MaxPflanzen besteht mittlerweile im zehnten Jahr; die Anzahl der Gärtner*innen beträgt 17.

    2. PR für den Garten: Die Gruppe MaxPflanzen hat einen Instagram-Auftritt, dieser brachte/bringt sowohl Besucher*innen als auch vereinzelt neue Teilnehmende. Ansonsten: Mundpropaganda (funktioniert!).

    3. Anzahl Beete/Anzahl: Hochbeete: aktuell 12, davon 1 ausschließlich zur Nutzung durch AG Stadtgarten (7./8. Klasse) und 1 für den Zusatzkurs Stadtgarten (Oberstufe) und dem Wahlpflichtunterricht Biologie Klasse 10. 4 Nutzung durch Einzelpersonen (MaxPflanzen)

    Beete/Pflanzareale im Gelände: Keine genaue Angabe möglich, das variiert. Beerensträucher an verschiedenen Orten, werden durch AG Stadtgarten gepflegt, ernten dürfen alle, wobei die Schüler*innen unbedingt Vorrang haben sollten; danach die Kinder von MaxPflanzen. Naschgarten!

    4. Kooperation mit MPG (wie):
    a) Auf kürzestem Weg Absprache zw. mir und Christiane Thomas.
    b) Funktioniert sehr gut.

    5. Eigener Bereich MPG
    Ja, das sog. Biotop. und zwei Hochbeete.

    6. Absprachen MaxPflanzen/MPG
    s. Pkt. 4

    7. Nutzung Gartengeräte/Reparaturen:
    Die großen Gartengeräte (Spaten, Grabgabeln, Rechen etc.) werden im Schuppen gelagert und sowohl von MaxPflanzen als auch MPG genutzt. Kleinere Geräte wie z.B. Gartenschere halten wir getrennt vor. Reparaturen werden idR durch MaxPflanzen durchgeführt.

    8. AG Stadtgarten und Zusatzkurs Stadtgarten
    Die AG Stadtgarten führt die Schüler*innen der Jahrgangsstufen 7 und 8 im Rahmen des schulischen Ganztags (1 Termin/Wo) an die Themen Naturbeobachtung, Pflege, Aussaat und Ernte heran. Großen Wert lege ich persönlich darauf, dass die Schüler*innen zusammen, d.h. arbeitsteilig  arbeiten.

    Der Zusatzkurs Stadtgarten findet in der Oberstufe (1./2.Semester) statt. Dort lernen die Schüler*innen nachhaltiges ökologisches urbanes Gärtnern. Ebenfalls sind Pflege, Aussaat und Ernte ein Thema.

    9. Bausatz eines Gewächshauses:

    Da wir nicht die Materialien oder geschweige eine Werkstatt haben, wo wir die Materialien bearbeiten könnten, würden wir uns einen Bausatz für ein Gewächshaus anschaffen wollen.

    Materialien des Gewächshauses wären:

    • robuste Aluminiumkonstruktion mit Stahlsockel 
    • evtl. Plexi- bzw. Acrylglas, (aber vielleicht gibt es noch ein nachhaltigeres Material)
    • Regenrinnen-System

    Dieser Bausatz soll dann zusammen mit allen Mitglieder aufgestellt werden. Jeder hat dann, die Möglichkeit diese Gewächshaus zu nutzen. Aufteilung erfolgt nach Absprache im Gemeinschaftsgartenteam.

    Die Ernte erfolgt durch alle Mitglieder, so dürfen auch die Gemeinschaftgartenmitglieder in den Sommerferien an den Beeten der Schule sich gern bedienen. Ansonsten hat jeder seinen Bereich und kann seine eigne Ernte genießen.

    Wir haben auch schon unsere Ernte beim Sommerfest des Max-Planck-Gymnasiums präsentieren und anbieten können.

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  • Berlin: Gewächshaus bei Max Pflanzen

    1. Entwicklung/Anzahl Teilnehmende: Die Gruppe MaxPflanzen besteht mittlerweile im zehnten Jahr; die Anzahl der Gärtner*innen beträgt 17.

    2. PR für den Garten: Die Gruppe MaxPflanzen hat einen Instagram-Auftritt, dieser brachte/bringt sowohl Besucher*innen als auch vereinzelt neue Teilnehmende. Ansonsten: Mundpropaganda (funktioniert!).

    3. Anzahl Beete/Anzahl: Hochbeete: aktuell 12, davon 1 ausschließlich zur Nutzung durch AG Stadtgarten (7./8. Klasse) und 1 für den Zusatzkurs Stadtgarten (Oberstufe) und dem Wahlpflichtunterricht Biologie Klasse 10. 4 Nutzung durch Einzelpersonen (MaxPflanzen)

    Beete/Pflanzareale im Gelände: Keine genaue Angabe möglich, das variiert. Beerensträucher an verschiedenen Orten, werden durch AG Stadtgarten gepflegt, ernten dürfen alle, wobei die Schüler*innen unbedingt Vorrang haben sollten; danach die Kinder von MaxPflanzen. Naschgarten!

    4. Kooperation mit MPG (wie):
    a) Auf kürzestem Weg Absprache zw. mir und Christiane Thomas.
    b) Funktioniert sehr gut.

    5. Eigener Bereich MPG
    Ja, das sog. Biotop. und zwei Hochbeete.

    6. Absprachen MaxPflanzen/MPG
    s. Pkt. 4

    7. Nutzung Gartengeräte/Reparaturen:
    Die großen Gartengeräte (Spaten, Grabgabeln, Rechen etc.) werden im Schuppen gelagert und sowohl von MaxPflanzen als auch MPG genutzt. Kleinere Geräte wie z.B. Gartenschere halten wir getrennt vor. Reparaturen werden idR durch MaxPflanzen durchgeführt.

    8. AG Stadtgarten und Zusatzkurs Stadtgarten
    Die AG Stadtgarten führt die Schüler*innen der Jahrgangsstufen 7 und 8 im Rahmen des schulischen Ganztags (1 Termin/Wo) an die Themen Naturbeobachtung, Pflege, Aussaat und Ernte heran. Großen Wert lege ich persönlich darauf, dass die Schüler*innen zusammen, d.h. arbeitsteilig  arbeiten.

    Der Zusatzkurs Stadtgarten findet in der Oberstufe (1./2.Semester) statt. Dort lernen die Schüler*innen nachhaltiges ökologisches urbanes Gärtnern. Ebenfalls sind Pflege, Aussaat und Ernte ein Thema.

    9. Bausatz eines Gewächshauses:

    Da wir nicht die Materialien oder geschweige eine Werkstatt haben, wo wir die Materialien bearbeiten könnten, würden wir uns einen Bausatz für ein Gewächshaus anschaffen wollen.

    Materialien des Gewächshauses wären:

    • robuste Aluminiumkonstruktion mit Stahlsockel 
    • evtl. Plexi- bzw. Acrylglas, (aber vielleicht gibt es noch ein nachhaltigeres Material)
    • Regenrinnen-System

    Dieser Bausatz soll dann zusammen mit allen Mitglieder aufgestellt werden. Jeder hat dann, die Möglichkeit diese Gewächshaus zu nutzen. Aufteilung erfolgt nach Absprache im Gemeinschaftsgartenteam.

    Die Ernte erfolgt durch alle Mitglieder, so dürfen auch die Gemeinschaftgartenmitglieder in den Sommerferien an den Beeten der Schule sich gern bedienen. Ansonsten hat jeder seinen Bereich und kann seine eigne Ernte genießen.

    Wir haben auch schon unsere Ernte beim Sommerfest des Max-Planck-Gymnasiums präsentieren und anbieten können.

    aus dem Antrag:

    Wir als Gartengemeinschaft wünschen uns ein kleines Gewächshaus (ca. 2 x 3 Meter groß). Damit könnten wir unsere Pflanzen für die Gartengemeinschaft, aber auch für die verschiedenen Angebote des Max-Planck-Gymnasiums, z.B. den Zusatzkurs Stadtgarten und die AG Schulgarten, besser vorziehen und somit unsere Ernteerträge steigern. Das Gewächshaus soll zusammen mit Schülern des Max-Planck-Gymnasiums und den weiteren Mitgliedern der Gartengemeinschaft aufgestellt werden und genutzt werden.

    Wir möchten dadurch einen stetigen Austausch und eine gegenseitige Unterstützung für einen urbanen ökologischen Anbau in unserem Gemeinschaftsgarten fördern.

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  • Berlin-Mitte: Stadtgrün Mitgestalten – ein neuer Ansprechpartner im Bezirk

    In Mitte wurde eine Person als Schnittstelle zwischen Zivilgesellschaft und Verwaltung eingerichtet, die zwischen beiden Seiten vermitteln soll.

    https://www.berlin.de/ba-mitte/aktuelles/pressemitteilungen/2024/pressemitteilung.1431889.php (mehr …)

  • Berlin: viele Gärtner*innen im GG Fischerinsel

    die meisten Menschen haben wir einerseits durch Werbung über das Kreativhaus erreicht. Es gab 1-2 Monate vorher Aushänge und es wurde ins Programmheft aufgenommen, auch viele Menschen direkt angesprochen.

    Andererseits hat der entstehende Garten Interesse geweckt, sodass Menschen, die vorbeikamen, direkt gefragt haben, ob sie mitmachen können.

    Von dem restlichen Geld wollen wir in jedem Fall noch wie beantragt eine Naschhecke anlegen mit Beerensträuchern. Zudem besteht der Wunsch in der Gartengruppe einen Wurmkompost zu bauen. Hierfür gibt es eine Gruppe, die sich mit dem Bau und der späteren Anwendung auseinandersetzt, Anleitungen recherchiert sowie eine Auflistung von Materialien und Kosten erstellt. Beides wollen wir im Herbst angehen.

    Im Sommer haben wir noch ein etwas größeres Projekt vor der Brust. Und zwar gibt es auf dem Gelände den kleinen Lehmofen, der aber leider nicht funktioniert, da weder Lehm noch Schamotte oder sonstiges hitzespeicherndes Material verbaut wurde. Wir wollen diesen Lehmofen aus größtenteils upcycling Materialien neu konstruieren. Auch hier ist eine Sichtung der bereits zur Verfügung stehenden Materialien sowie Auflistung von Material, welches noch angeschafft werden muss, in Arbeit.

    Sollte noch Geld übrig sein, würden wir gerne noch Pilzbeete anlegen (mehr …)

  • Berlin: GG Wachsen lassen ausgezeichnet

    1. Preis beim Umwelt- und Klimapreis Berlin Mitte 2024 in der Kategorie Begrünung/ Klimaschutz- und anpassung!
    Seit 2010 gestalten wir unseren Gemeinschaftsgarten konsequent naturnah und wünschen uns, beispielhaft für andere Gärten in der Stadt zu sein.

    Naturnahe unversiegelte Flächen in der Stadt sind als Klimaanpassungsmaßnahme unerlässlich. Sie senken Temperaturen, fangen Starkregen auf, verbessern die Luftqualität und ermöglichen zu jeder Jahreszeit einen erholsamen Aufenthalt im Freien. Sie sind Raum für Naturerfahrungen und Natur- und Umweltbildungsangebote. Bepflanzungen mit gebietsheimischen Pflanzen und Gehölzen fördern die Artenvielfalt und bieten Lebensräume.
    Der Verlust der Artenvielfalt und Biodiversität ist eine der größten Bedrohungen unserer Zeit. Neben dem Einsatz von Pestiziden und Monokulturen macht der enorme Verlust von Lebensräumen vielen Tieren zu schaffen. Unser Naturgarten ist ein Trittsteinbiotop für Wildbienen, Insekten und Vögel, wir bieten Nahrung und Wasser, Nist- und Wohnmöglichkeiten wie Totholz, Steinbiotope, Benjeshecken und Brachflächen. Seit dem Sommer 2023 sind Zauneidechsen bei uns eigezogen, eine streng geschützte Art in Berlin!
    Wir freuen uns über die Anerkennung des Bezirks Belin Mitte durch die Verleihung des 1. Preises und sagen hier noch einmal herzlich Dankeschön!

    Die Pflege und Gestaltung unseres Gartens wird gefördert durch die Postcode Lotterie. (mehr …)

  • Berlin: Sonnenbeet hat nun große Gruppe

    Es gibt Verzögerungen in der Umsetzung, aber bei uns in den Gärten ist nun endlich einiges los!
    Am Kreativhaus auf der Fischerinsel ist eine super Gartengruppe zusammengekommen. Das hat aber eine Weile gedauert. Letzten Herbst waren außer Torsten und mir noch 2 andere vom „alten“ Garten dabei und lose 2-3 neue. Wir hatten dort mit der Leitung den Winter über lange überlegt, wie wir den Garten gestalten, sodass wir als Gruppe gärtnern können, da das Außengelände ja sehr weitläufig ist. Wir haben nun auf der Terrasse an der Spree Beetpatenschaften vergeben und eine Fläche zwischen den Häusern als Gemeinschaftsgarten definiert. Seit April diesen Jahres treffen wir uns nun jeden Donnerstag. Beim ersten Mal kamen direkt ca. 20 Menschen, die alle mit angepackt haben und Beete gebaut haben und es kommen jede Woche neue Menschen dazu, die meisten aus direkter Nachbarschaft. Wir sind inzwischen eine ca. 40 Menschen große bunt gemischte Gartengruppe und inzwischen stehen auch einige alte und neue Beete im Gemeinschaftsgarten.

    Tatsächlich geht es etwas langsamer voran, als wir (oder ich) gedacht haben. Wir hatten es etwas unterschätzt, wieviel Arbeit es macht, den Garten neu einzurichten, vor allem mit den anfangs wenigen Menschen. Trotz der Startschwierigkeiten bin ich mittlerweile sehr zufrieden wie es läuft. Es kommen sehr viele Ideen aus der Gruppe, wir haben beispielsweise ein altes defektes Boot aus dem Hafen als Beet umgenutzt, dieses steht nun im Eingangsbereich mit Erde gefüllt und Blumensamen ausgesät. Es soll dort noch eine Infotafel zum Garten angebracht werden. Wir wollen außerdem im Sommer den kleinen Lehmofen reparieren und nutzen, im Herbst sind Workshops zum Haltbarmachen der Ernte in Planung, außerdem eine Wurmkiste etc. (mehr …)

  • Berlin: Planungen für den Bellermanngarten im Gesundbrunnenviertel

    (NL)

    „In Abstimmung mit dem Straßen- und Grünflächenamt sowie dem Quartiersmanagement Badstraße beraten wir gerade über die Rahmenbedingungen der Gartennutzung.

    Das erste Treffen der neuen Gartengruppe (also Euch!) ist für März angesetzt, gebaut werden soll der Garten dann im April. Dazwischen haben wir noch einiges mit Euch zu beraten, zu entwerfen und auszuklabüstern! Weitere Informationen folgen an dieser Stelle!

    Eins steht schon fest: für die Hochbeete, Sitzgelegenheiten und andere Ausstattungselemente wollen wir so weit wie möglich auf neue Materialien verzichten und recherchieren bereits fleißig zu Upcycling und nachhaltigen Lösungen. Wir freuen uns schon sehr, uns mit Euch dazu auszutauschen!

    Ende Februar wird schon mal ein Infohäuschen am Kiezblock aufgestellt, um auf den zukünftigen Garten aufmerksam zu machen und das uns in den kommenden Monaten als Materiallager zur Verfügung stehen wird.

    Wir freuen uns riesig, dass Ihr dabei seid und mit uns den ersten Kiezblock in Berlin Mitte zu einem grünen Ort der Begegnung macht. So geht Klimaanpassung im Kiez!“

    -> Auftrag hat GruppeF

    Info an mich war. Der Träger GruppeF hat seit 2 Jahren ein Projekt im Quartiersmanagementgebiet Badstraße und ein Ergebnis dieses Projektes „KlimaKiez“ hat das Straßen- und Grünflächenamt Berlin-Mitte das neue urban-gardening-Projekt geplant. Es wurden also die entsprechenden Bürgerbefragungen durchgeführt und der Nachbarschaftsgarten war der Hauptwunsch der Anwohnenden, da sich das mit dem Ziel Verbesserung des Stadtklima durch Stadtgrün deckt, wird dieses Projekt nun weiter geplant. (mehr …)

  • Berlin: Wilde17 muss wohl umziehen

    (Mail)

    Für die Wilde 17 passiert ja vermutlich die kommende Vegetationszeit noch nicht viel. Aber in den nächsten fünf Jahren viel, da unsere Fläche seit 14. Dezember 2021 im neuen Sanierungsgebiet liegt. Stadtplanerisch wird dieser Kiez also ganz neu gedacht und dabei hat die Wilde 17 zwar Bestandsschutz als Projekt, aber wird wohl einen neuen Ort im Sanierungsgebiet bekommen. Was erfreulich ist, weil durch den Neubau im Nachbargrundstück unser jetziges Grundstück im Vollschatten liegen wird, also kein ertragreicher Gemüseanbau mehr möglich sein wird. Die anderen Grundstücke sind fast alle viel sonniger. Die Schattenlage spielt bei der Wilden 17 jetzt schon als Negativfaktor eine Rolle vor dem Neubau. (mehr …)

  • Berlin-Mitte: neuer Nachbarschaftsgarten geplant

    (Mails)

    Bei uns im Kiez lässt der Bezirk Mitte einen großen neuen Nachbarschaftsgarten entstehen, Träger und Ort steht fest. Der Träger für den neuen großen Nachbarschaftsgarten ist GruppeF https://gruppef.com/
    Er wird Bellermannstraße/Grüntalerstraße entstehen.

    Der Träger GruppeF hat seit 2 Jahren ein Projekt im Quartiersmanagementgebiet Badstraße und ein Ergebnis dieses Projektes „KlimaKiez“ hat das Straßen- und Grünflächenamt Berlin-Mitte das neue urban-gardening-Projekt geplant. Es wurden also die entsprechenden Bürgerbefragungen durchgeführt und der Nachbarschaftsgarten war der Hauptwunsch der Anwohnenden, da sich das mit dem Ziel Verbesserung des Stadtklima durch Stadtgrün deckt, wird dieses Projekt nun weiter geplant. (mehr …)

  • Berlin-Mitte: Fotoausstellung zu

    (NL)
    Die Ausstellung „Gemeinschaftsgarten NiemandsLand“ des Fotografen Michael Becker zeigt die Entwicklung der einstigen Brache hinter der Kapelle der Versöhnung zu einem pulsierenden Gemeinschaftsgarten.

    https://waschkueche-brunnenviertel.de/fotoaustellung-gemeinschaftsgarten-niemandsland-von-michael-becker/ (mehr …)

  • Gartenarbeitsschule Wedding/Mitte ist bedroht

    (Petitionstext)

    Sehr geehrte Mitglieder des Bezirksamts Mitte von Berlin,
    sehr geehrte Verantwortliche der Senatsverwaltungen,

    Sie sind dabei, einen folgenschweren Fehler zu begehen – auf dem Rücken von rund 10.000 Kita- und Schulkindern. Sie wollen 15 Kitas und 20 Schulen im Bezirk einen wichtigen Lernort entziehen.

    Die Gartenarbeitsschule an der Seestraße in Berlin-Wedding ist in Gefahr! Ein Drittel der grünen Bildungs-Oase sollen betoniert werden: Die Beete der Schulkinder, zahlreiche bis zu 70 Jahre alte Obstbäume und die Imkerei werden verschwinden.

    Der Grund: Auf dem Gelände planen Sie als Bezirk Mitte eine neue Schule und ein Bürogebäude.

    Und das, obwohl eine gemeinsame Lösung für Schule & Umweltbildung möglich wäre, die wirklich zukunftsweisend ist. Die betroffenen Kinder und MitarbeiterInnen werden in Ihre Pläne jedoch nicht einbezogen. Kinder brauchen aber mehr denn je gute Bildung in einer gesunden Umgebung!

    Wir fordern den Erhalt der Gartenarbeitsschule und die Einbeziehung der Standortbetroffenen in die Wettbewerbsentscheidungen des Bauvorhabens! Für einen ökologisch nachhaltigen Bildungscampus! (mehr …)

  • Gartenlaubenbau im GG Niemandsland

    (Gu aus Antrag)

    unser Anliegen, die Gartenlaube gemeinschaftlich zu bauen, wird nun verwirklicht:

    Bereits in der Vorbereitung haben wir mit den Gärtnern und unserem ehrenamtlich tätigen Architekten sehr intensiv zusammengearbeitet.

    Am vergangenen Samstag waren zu unserem ersten Arbeitseinsatz 29 Gärtner  in unserem Garten tätig.
    Teile der Arbeiten machen die GärtnerInnen, Teile eine gemeinnützige Firma.

    Der Garten ist direkt hinter der Versöhnungskirche in Berlin Mitte. Die Kirche hat weder eine Toilette noch eine Möglichkeit, etwas zu lagern. Nun bauen sie eine – zum Gesamtensemble passende – Laube, die ein Mehrzweckgebäude wird.
    (mehr …)

  • Infos zum 2ten Vattenfall Garten

    (Gu, alerts)

    Sechs Wochen nach der Eröffnung des zweiten Vattenfall-Gemeinschaftsgartens vor dem Heizkraftwerk Mitte füllen sich die Hochbeete mit immer mehr Pflanzen. Um Werbung für den Umsonst-Garten zu machen, haben die PR-Strategen des Energiekonzerns jetzt Mittes Umweltstadträtin Sabine Weißler (Grüne) in die Großstadt-Oase eingeladen.

    Gemeinsam mit Vattenfall Wärme-Chef Gunther Müller durfte Weißler ein Kräuterhochbeet bepflanzen. Und weil Mittes Umweltstadträtin gebürtige Hessin ist, kamen die Zutaten für die „Frankfurter Grüne Soße“ in die Erde: Kerbel, Kresse, Petersilie, Borretsch, Pimpinelle, Schnittlauch und Sauerampfer.

    Weißler habe einen wirklichen grünen Daumen, stellte Vattenfall-Pressesprecherin Julia Klausch bei dem Fototermin fest. Gärtnerische Talente sind ansonsten überhaupt keine Bedingung im Vattenfall-Garten. Es gehe darum, dass Anwohner, die Lust auf Grün und Grubbern haben, sich dort austoben können. „Jeder ist willkommen und darf überall gärtnern, wo es gerade notwendig ist“, sagt Gunther Müller. Das Prinzip der kollektiven Gartenarbeit: Alles, was in den Gärten gepflanzt und geerntet wird, gehört der Gemeinschaft und wird am Ende der Saison gemeinsam gegessen. Sein eigenes Hochbeet bestellen und Tomaten fürs Abendbrot mitnehmen geht nicht. Wie Julia Klausch sagt, würden schon einige Anwohner auf der einstigen Brache vor dem Heizkraftwerk Mitte ackern. Genaue Besucherzahlen könne sie nicht nennen, weil niemand registriert werde.

    In dem 1500 Quadratmeter großen Garten wird es immer bunter. Es gibt mittlerweile schon 30 bepflanzte Hochbeete mit Kräutern wie Basilikum, Dill, Petersilie, Schnittlauch und Minze oder Blumen wie Stiefmütterchen, Veilchen oder Immergrün. Die Stadtgärtner bepflanzen auch mehrere Hügelbeete mit zum Beispiel Kopfsalat und Rhabarber. Im Obstbaumgarten wachsen Birnen, Äpfel und Kirschen zum gemeinsamen Vernaschen. Einzige Ausnahme im „Alles-für-alle“-Garten ist ein kleiner Bereich, um den sich Kinder der Evangelischen Schule Berlin Zentrum regelmäßig kümmern. Das Hügelbeet ist sozusagen ihr Schulgarten. Nach Absprache mit den Vattenfall-Gärtnern darf man dort aber auch gern gießen, wenn die Schüler nicht da sind.

    Der neue Vattenfall Gemeinschaftsgarten am Heizkraftwerk Mitte an der Köpenicker Straße 60 ist dienstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Im 2016 an der Neuen Grünstraße 13-14 eröffneten Garten ist dienstags bis freitags von 14 bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 12 bis 18 Uhr auf. Montags sind beide Gärten geschlossen

    http://www.berliner-woche.de/mitte/soziales/gemeinschaftsgarten-von-vattenfall-wird-immer-bunter-d124977.html (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten auf Vattenfall-Gelände

    (Gu, alerts)

    […]Auf dem Gelände der Neuen Grünstraße 13/14 in Mitte, wo man allenfalls begrünte Balkone und einzelne Straßenbäume vermutet, befindet sich ein 500 Quadratmeter großer Gemeinschaftsgarten mit dutzenden bepflanzten Alltagsgegenständen, darunter Holzkisten, Koffer, Gummistiefel und Fahrräder.
    Entstanden ist diese begrünte Oase aber nicht auf die Initiative engagierter Mieter der umliegenden Wohnhäuser, vielmehr handelt es sich um ein Projekt des Energieversorgers Vattenfall, der das Grundstück Anwohnern zur Verfügung stellt. „Urban Gardening“ nennt sich der Trend, bei dem sich Anwohner auf innerstädtischen Flächen gemeinsam um Blumen, Nutzpflanzen und Kräuter kümmern und die Früchte ihrer Arbeit ernten.

    Mittes Bezirksbürgermeister Christian Hanke (SPD) freut sich, dass der Stromanbieter sein ungenutztes Grundstück vorübergehend der Allgemeinheit überlässt. „Diese Fläche würde leer stehen und vermüllen“, sagt Hanke.

    „Stattdessen entwickelt er sich zum Treffpunkt der Anwohner der Umgebung und fördert das nachbarschaftliche Zusammensein.“ Derzeit kümmern sich etwa zwei Dutzend Anwohner um den Garten, der bis auf montags täglich mehrere Stunden geöffnet ist.

    Alle Dinge, die die Besucher zur Gartenarbeit benötigen, werden zur Verfügung gestellt: Gartengeräte, Erde und sogar die Pflanzen. Dazu gibt es fachkundige Hinweise und Hilfestellung von Lutz Lüders. Er ist seit 34 Jahren Gärtner beim Energiekonzern und kümmert sich sonst um die Pflege der betrieblichen Außenanlagen. Besonders freut er sich über den Besuch der Kinder aus der Nachbarschaft: „Die kleinen Gärtner schnappen sich sofort am Eingang eine bunte Gießkanne und geben den Pflanzen Wasser.“ Besonders motivierte Gießer bringt er dann zu den Reispflanzen, die in großen Wasserbehältern wachsen, die bräuchten am meisten Wasser.

    In Kooperation mit der „GemüseAckerdemie“, dem Bildungsprogramm der gemeinnützigen Organisation „Ackerdemia“, werden im Garten auch Workshops für Kinder und Erwachsene angeboten. Auf praktische und anschauliche Weise wird Kindern gezeigt, wo Lebensmittel eigentlich herkommen und welche verschiedenen Obst- und Gemüsesorten es gibt. Erwachsene können etwas über verschiedene Anbautechniken lernen.

    Der Garten in der Neuen Grünstraße soll vorerst für drei Jahre bestehen. Das Interesse der Anwohner würde über die weitere Fortführung und Ausbau dieses Projektes auf weiteren Flächen entscheiden.

    Vattenfall prüft derzeit vier andere Standorte für die Nutzung als Gemeinschaftsgärten. Noch in diesem Jahr soll ein weiteres Grundstück umgewandelt werden.
    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/urban-gardening-stadtgaertner-bekommen-domizil-in-der-neuen-gruenstrasse-24328410 (mehr …)

  • Bezirksamt Mitte verbietet GG auf öffentlicher Grünfläche

    (Gu, mail, 3.3.)

    Das CFB möchte gerne einen Gemeinschaftsgarten auf einer zum Haus gehörenden Fläche, die in eine öffentliche Fläche übergeht, einrichten. Das Bezirksamt Berlin-Mitte hat ihnen verboten hat, die öffentliche Fläche zu nutzen.

    Das CFB ist das alte Kulturzentrum der frz. Alliierten und arbeitet intensiv an der Völkerverständigung, in dem wir Jugendbegegnungen, Schüleraustauschprojekte usw. organisieren. Wir möchten gerne auch die Nachbarschaft (Schulen, Kitas, Nachbarn, Altersheim…) näher an den Ort binden und wollten Gemeinschaftsgärten bzw. Hochbeete bauen und die zur Verfügung stellen. Das Geld haben wir dank einer Förderung zusammen, nur hat uns jetzt das Grünflächenamt überraschender Weise einen Strich durch die Rechnung gemacht. Hier ein kleiner Artikel des Weddingweisers, der über das Viertel hier berichtet: https://weddingweiser.wordpress.com/2016/02/28/kein-gemeinschaftsgarten-auf-oeffentlicher-gruenflaeche/

    Es handelt sich wie gesagt nur um eine Fläche, die zum Teil öffentlich ist.

    sie haben Widersprich eingelegt (das ist nicht der erste Konflikt, den sie mit dem BA haben) und den Bezirksbürgermeister eingeschaltet, der ihm Beirat von ihnen sitze und das Projekt gut finden – ein anderen Verwaltungsmensch hatte sich das vor Ort anguckt und auch schon so gut wie abgesegnt.
    Die Begründung des BA: wenn sie einmal die Genehmigung geben, auf einer öffentlichen Grünfläche sowas zu machen, müssten sie das jedem/r zugestehen.

    -> Gu hat Besipiele von Gärten in Berlin in Parks genannt, Manifest geschickt und Kontakt zu Kerstin als Vermittlerin zwischen den Welten.

    Aufgebaut werden soll der Garten von TN internationale Sommercamps und dann „zur Verfügung gestellt werden“


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  • Die Woche im Mauergarten

    (Gu, Mail 9.9.)
    Mittwoch, 10. September 2014

    • ab 18: 30 Uhr Gemeinsam Essen & Ernten im mauergarten. Die Kartoffeln vom Reissäcke-Feld sind reif und wir können sie gemeinsam ernten und zubereiten. Bitte weitere Zutaten und Rezeptideen mitbringen, Teller, Besteck und etwas zu trinken! es tut so gut gemeinsam zu essen und zu plaudern.

    Donnerstag, 11. September 2014 EXTRA:

    Samtag, 13. September 2014

    • kommt alle und macht mit, nachmittags im mauergarten unseren schönen Garten sauber halten und Müll einsammeln.  Was wir in diesem Jahr nich mehr brauchen können wir lagern und die Wassertanks aufräumen. Es ist der Aktionstag: Für ein schönes Berlin!

    Sonntag, 14. September 2014·         Für alle, die Lust auf regionale Äpfel, Sanddorn und Nüsse haben, haben wir eine Mundraubtour organisiert. Los gehts um 09:45 am Gesundbrunnen für alle die aus dem Norden anreisen. Die Tour startet um 10:30 um die Ecke des Bahnhofs Priesterweg. Begleiten wird uns Magda von mundraub.org, sie organisiert seit längerem Mundraubtouren durch Berlin, hier nachzulesen:
    http://www.morgenpost.de/berlin/article131771888/Wo-Berlin-ein-Paradies-fuer-Mundraeuber-ist.html

    • Nachmittags ist wie jeden Sonntag Gärtnertreff
    • ab 14 Uhr im mauergarten Kompost, Mulchen und Gründungung Wir werden in dem Workshop Bodenpflegemaßnahmen praktizieren und Bodenverbesserungsmethoden und -mittel kennenlernen. Da Kompost nicht gleich Kompost ist, erarbeiten wir welche optimalen Bedingungen die kleinen Helfer brauchen, damit wir Qualitätskompost erhalten. Bitte mitbringen: Gartenschere, Grabber, Pflanzholz, euren Bioabfall u. gute Laune
    • ab 15 Uhr im mauergarten Eine finnische Innovationsfirma kommt zu Besuch in Berlin, um eine Studie über das urbane Gärtnern zu machen. Wer möchte, kann gerne mit dazu kommen. Ausserdem suchen sie HobbygärtnerInnen, die sie zu Hause am 13. oder 14.9. besuchen könnten. Wer also gerne ihr/sein Balkon bzw. kleinen Hausgarten vorstellen möchte, melde sich bitte direkt bei Tiina (die Kontaktperson der finnischen Firma – tiina@gemic.com) oder bei Janita (vom mauergarten – janita.mtl@gmail.com), gerne gleich mit einem Terminvorschlag. Als Dankeschön fuer den Besuch möchte die Firma den GärterInnen ein Paar Gartenwerkzeuge geben.

    Und in der nächsten Woche wie gewohnt:Montag, 15. September 2014

    • von 14 bis 19 Uhr Textil-Workshop im mauergarten zum Thema stricken! Wer es lernen möchte oder wer noch einen Schal für den Winter braucht – alle sind herzlich willkommen. Ausßerdem machen wir weiter mit dem gemeinschaftlichen häkeln. Bringt eure kaputten Kleider mit, wir flicken und reparieren sie zusammen. Kleider, die verschlissen sind und nicht mehr gebraucht werden, arbeiten wir um und nähen daraus neue Sachen. Dank an Gabriele und Diana für die tollen ausgemusterten Kleider, die wir weiter verarbeiten können!

    Dienstag, 16. September 2014

    • pünktlich ab 8 bis 8:30 Uhr Qi Gong im mauergarten. Bei jedem Wetter machen wir jeden Dienstag-Früh die 8 Brokat-Übungen. Für mauergarten-Mitglieder kostenlos.

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  • Die Woche im Mauergarten

    (gu, Mail 1.9.)
    Montag, 1. September 2014

    • von 14 bis 19 Uhr Textil-Workshop im mauergarten! Aus Stoffstreifen häkeln wir gemeinschaftlich Sitzkissen für die kalte Saison. Bringt eure kaputten Kleider mit, wir flicken und reparieren sie zusammen. Kleider, die verschlissen sind und nicht mehr gebraucht werden, arbeiten wir um und nähen daraus neue Sachen. Gerne Textilien mitbringen, die ihr nicht mehr braucht!

    Mittwoch, 3. September 2014

    • ab 18:00 Essen & Ernten, mauergartens Suppenküche dritter Streich: diesmal lernen wir auf unserer Reise die russische Küchekennen, russische Gemüseteigtaschen in klarer Gemüsesuppe auf dem Holzofen bereitet, Gemüse aus dem mauergarten. Das Küchenteam (jede*r der sich einbringen will) trifft sich um 18:00 Uhr zum Holzkleinmachen, Gemüseschneiden und blanchieren, Teigausrollen, Taschen füllen, Suppe kochen, Feuer machen. Mitbringen: Suppenschale, Löffel, klare Gedanken und überlegte Worte.

    Donnerstag, 4. September 2014

    • 19 bis 21 Uhr Orga-Runde im Freizeit-Eck, Gleimstraße Ecke Graunstraße, gleich neben der Tortenwerkstatt. Alles was im Mauergarten ansteht und geplant wird besprechen wir. Bringt eure Ideen und Wünsche ein und findet Unterstützung für das gemeinsame Tun. Wir freuen uns über alle die kommen und mitmachen!

    Samstag, 6. September 2014

    • 14 bis 16:30 Uhr Vertrieb-Workshop: Kompost und Mulch gehört zu den Gartenprodukten, um die wir uns dringend kümmern wollen. Viele unserer Pflanzen sind Strakzehrer (wie zum Beispiel die Tomate) und brauchen nährstoffreiche Böden. Wir wollen nachhaltig und ressourcenschonend Gärtnern und auf gekaufte Substrate verzichten.

    Sonntag, 7. September 2014

    • nachmittags ist wie jeden Sonntag Gärtnertreff

    ·         für Neue: Beete bauen und befüllen und einen guten Ort für das neue Beet finden. Die Flächen-AG hat sich viele Gedanken gemacht, wo später Wege sein werden und wo noch Platz ist für weitere Beete. Bitte achtet darauf, daß zwischen den Beeten so viel Platz ist, daß unser Lastenrad durchkommt. Wir wollen einen barrierefreien Garten, offen für alle!·         Fahrradausflug mit Karsten: Wir wollen Stecklinge schneiden und daraus Himbeer- und Brombeerhecken pflanzen. Sie können reichlich um den zukünftigen Bienenzaun wachsen. Wer weiß wo wilde wuchernde Hecken wachsen die leckere Früchte haben? Bitte gerne Karsten anrufen: 0176 96 765 204

    Und kommende Woche geht es gleich weiter mit:

    Montag, 8. September 2014

    • von 14 bis 19 Uhr Textil-Workshop im mauergarten zum Thema stricken! Wer es lernen möchte oder wer noch einen Schal für den Winter braucht – alle sind herzlich willkommen. Ausßerdem machen wir weiter mit dem gemeinschaftlichen häkeln. Bringt eure kaputten Kleider mit, wir flicken und reparieren sie zusammen. Kleider, die verschlissen sind und nicht mehr gebraucht werden, arbeiten wir um und nähen daraus neue Sachen. Gerne Textilien mitbringen, die ihr nicht mehr braucht!

    Dienstag, 9. September 2014

    • pünktlich ab 8 bis 8:30 Uhr Qi Gong im mauergarten. Bei jedem Wetter machen wir die 8 Brokat-Übungen, für mauergarten-Mitglieder kostenlos.

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  • Finanzierungsbausteine Himmelbeet

    (Gu, Mailing, 29.8.)
    – Das Spendenhuhn „Hilde“ ist fertig – es wuchs mit der Anzahl der Spenden – im Berliner Himmelbeet.
    – Vor Kurzem hatten wir dazu aufgerufen, uns beim Voting auf mein-ecologic-projekt zu unterstützen, damit wir eine Förderung über den Förderkreis für Zukunftsideen erhalten. Wir waren von der Teilnahme von so Vielen einfach überwältigt und möchten uns an dieser Stelle herzlichst bedanken! Das Voting ist nun beendet und wir warten gespannt auf das Urteil der Jury. Die drei Höchstbewerteten erhalten einen Preis, darunter auch wir. Die Höhe des Preises wird von der Jury festgelegt. Wir dürfen gespannt sein.
    Außerdem: haben sie einen „Wundertütentag“ gemacht, bei dem man seine eigene Teemischung kreiiern und mit nach Hause nehmen konnte; nehmen sie am Literaturfestival teil und im Rahmen eines Weddinger Kuturfestivals tritt ein Chor im Himmelbeet auf und sie machen an 2 Tagen die Fläche zur Minigolfbahn, haben eine Kleinkustserie im Garten, machen mit bei der Aktion „sauberes berlin“ und bieten Gartenworkshopkurse an. (mehr …)

  • Die Woche im Mauergarten

    (Gu, Mail 24.8.)
    Montag, 25. August 2014

    • ab 14 bis 19 Uhr ist wieder der schöne Textil-Workshop. Gemeinsam setzen wir uns in den Mauergarten und häkeln, stopfen, nähen, kordeln. Bringt Lieblingskleider mit, wir bessern sie aus. Aus Stoffresten nähen und besticken wir Flicken – von Hand. Gerne Kleider auch zum Tauschen und Umnähen mitbringen. Vorkenntnisse nicht erforderlich, alle sind willkommen!

    Mittwoch, 27. August 2014

    • ab 19:00 bei gutem Wetter Gemeinsam Ernten & Essen im Garten. Gerne Tischdecke, Geschirr, Salatschüssel (bitte kein Wegwerfzeug), etwas zum Essen, gerne Selbstgemachtes und Getränke mitbringen und kommt vorbei. Wir wollen auch zusammen ernten und die Ernte teilen. Schaut euch an, was da bei euch wächst und schon erntereif ist. Salat, Kräuter, Tomaten … ?

    Samstag, 30. August 2014

    • von 15 bis 18 Uhr haben wir dieses Jahr wieder einen schönen Stand auf dem Kiezfest am Vinetaplatz. Alle sind herzlich eingeladen zusammen mit Karsten und René Vertrieb & Vernetzung anzuwenden und Erfahrungen zu sammeln. Es werden Mauergarten-produkte getauscht, verschenkt, verkauft und gegegen eine Spende abgegeben und es wird etwas zum Mitmachen geben.

    Sonntag, 31. August 2014

    • nachmittags ist wie jeden Sonntag Gärtnertreff 
    • ab 14 bis 19 Uhr Textilien bedrucken. Wir sammeln, was wir im mauergarten finden: Gräser, Blüten, Zweige, Steine, Reste. Die Dinge legen wir auf den Stoff. Dann sprühen wir die Farbe auf. So entstehen wunderschöne Umrisszeichnungen. Wer mag kann Kleider, Vorhänge, Kissenbezüge verschönern. Gerne Baumwollstoffe und Kleider besprühen mitbringen. Die Teilnahme ist kostenlos.
    • ab 17 Uhr gibt es eine 20-Minuten-Sitzung zur Entspannung für Schultern und Nacken mit Annette. Die Naturkosmetik-Workshops haben uns dazu angeregt, mehr für unseren Körper zu tun und uns im Garten zu erholen. Wer mag, kann eine kostenlose Massage nach der Grinberg-Methode und duftende Kräuter ausprobieren.

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  • Sichtbare Fortschritte beim Spreeacker

    (Gu, Mail 12.8.)
    der Spreeacker:

    -wir sind nun ein Verein in Gründung

    -haben eine neue Mailadresse

    -eine neue Webseite http://spreeacker.de/   ; http://spreeacker.de/spreegarten/

    -wir haben bei Gerda beim langen Tag der Stadtnatur mitgemacht

    -bei der Gartenkarte vom Urban Gardening Projekt

    -beim Nabu torffrei gärtnern

    -Netzwerk 2 Forum Stadtgärtnern wird bei uns stattfinden

    -jüngst neu Hochbeete und Sitzgelegenheiten gebaut.  Bilder sind auf Facebook zu finden:

    https://www.facebook.com/media/set/?set=a.681960355231879.1073741851.292611330833452&type=1

    -Werkzeuge und Pflanzen eingekauft: nun haben wir ein Minzbeet mit 15 verschiedenen Sorten (wir wollen hier demnächst gern mit Bildungsarbeit beginnen) und endlich auch Beerensträucher_noch in Kübeln

    -wir sind gut vernetzt mit der Genossenschaft und dem Optionsraum Ernährung: Thema Food Coop und CSA

    -Martina wird im Rahmen der Experimentdays (_Postkartenflyer im Anhang, gern über alle Verteiler schicken) einen Workshop zum Thema Kompost geben

    -Ulrich Nowikow von der grünen Liga zum Thema Hofbegrünung und urbanes Gärtnern


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  • Berliner Mauergarten ist gut etabliert

    (Gu aus google alerts vom 18.6.)

    Der Mauerpark hat viel mehr zu bieten als Flohmarkt und Karaoke: Im Park versteckt sich ein Gemeinschaftsgarten, in dem man sogar selber zum Imker werden kann.

    Mitten in den Mauerpark-Streitigkeiten um Bebauung und Parkerweiterung gründete sich 2012 ein Kiezprojekt, um einen interkulturellen Mauergarten im Park entstehen zu lassen. Inzwischen ist der Gemeinschaftsgarten etabliert und veranstaltet verschiedene Workshops rund um das nachhaltige Leben.

    Einmal im Monat haben Neugierige die Gelegenheit, sich Imker und Bienenvölker bei ihrer Arbeit anzusehen. Wer Erfahrung im Umgang mit den Bienen hat, darf beim „Meet the Bees“ selbstständig mit anpacken, aber auch Imker-Neulinge haben die Gelegenheit, zu helfen und die Bienen vom Nahen zu betrachten.

    Zum nächsten Mal findet das Treffen mit Bienen und Imkern am 22. Juni 2014 ab 15 Uhr statt. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, die Plätze sind jedoch begrenzt durch die Zahl der Imkerausrüstungen, die zur Verfügung stehen. Wer helfen will, sollte also pünktlich im hinteren Parkteil (Richtung Gleimstraße) sein.
    Quelle: http://www.berlinonline.de/nachrichten/prenzlauer-berg/meet-the-bees-52726


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