Schlagwort: Berlin Prenzlauer Berg

  • Berlin: Paece of Land plant permakulturelles Bildungszentrum

    (NL)

    Für eine Bauvoranfrage suchen wir eine:n Architekt:in oder Baueingabeberechtigte:n, der/die uns hilft mit der Bauaufsicht Berlin-Pankow zu kommunizieren. 
    Zunächst geht es um eine ganz einfache Anfrage, was wir auf einer Fläche in Pankow bauen dürfen, also eine Abklärung von Abständen zu Grenzen, vorhandener Bebauung etc. 
    Letztlich wollen wir dort auf ca. 100qm Grundfläche ein multifunktionales, ökologisches, permakulturelles Bildungszentrum mit ca. 200qm Nutzfläche, Verarbeitungsküche, Seminarraum, Café, Außenterrasse und Toiletten bauen
    …sofern wir es genehmigt und gefördert bekommen. 
    Im Falle einer Förderung gibt es auch Geld für die Vorplanungsphase.

    Der Rückbau auf der Fläche in Prenzlauer Berg läuft noch dieses Wochenende


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  • Berlin: Peace of Land räumt Fläche

    (NL)


    Zum 30.9. müssen wir unser Gelände am Weingarten verlassen. Alles, was bis dahin nicht geräumt ist, wird zu Müll. Das wollen wir natürlich verhindern und die vielen Pflanzen und Ressourcen wie Kompostboden, Möbel, Baumaterial, etc. wollen abgebaut, ausgeräumt, verteilt und transportiert werden. z.B. ist das ganze Gebäude noch zu haben, die Container können abgeholt werden oder werden entsorgt.

    Erste Aktionstage: 24.-26.08.


    Wir brauchen also „typische“ Bauarbeiterinnen, Berufskraftfahrer, 3-Sterne Köchinnen und Gärtner, die sich mit dem Umsetzen von Pflanzen auskennen. 
    Bei der Arbeit werdet ihr mit leckerem Essen versorgt. Als Energieausgleich können außerdem Dinge, die wir nicht benötigen, nach Absprache von euch mitgenommen werden, um in euren Projekten ein neues Zuhause zu finden.
    Natürlich akzeptieren wir auch die übliche Methode ‚Geld gegen Ware‘. Wenn ihr also eventuell keine Zeit oder Kraft zum Helfen habt und trotzdem Second-Hand-Holz, Pflanzen, Geräte, Möbel etc. erwerben wollt, ist auch das an den Aktionstagen möglich.

    Am kommenden Wochenende werden wir ein neues Hochbeet bauen, um für unsere Obstbäumchen ein „Mobilheim“ zu schaffen. Dazu werden wir andere Hochbeete zurückbauen. 
    Außerdem werden wir Steine (ja Steine!) umlagern. 
    Unsere wunderschöne Flaschenwand soll aufgelöst werden. 
    Wir werden bessere Abstellplätze gewinnen, indem wir umlagern. 
    Zusätzlich benötigen wir ein bis zwei freiwillige Caterer. 
    Falls es Personen gibt, die gerne unsere Mirabellen (auf welche Art auch immer: Marmelade, Chutney, etc.) haltbar machen möchten, sind auch sie herzlich willkommen. 

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  • Berlin: in Prenzlauer Berg entsteht ein neuer GG

    Vom Bezirksamt:
    Prenzlauer Berg bekommt einen neues Urban-Gardening-Projekt: An der Wendeschleife der Straßenbahn in der Björnsonstraße soll in Zusammenarbeit mit der Kleingartenanlage Bornholm I ein offener Gemeinschaftsgarten für die ganze Nachbarschaft entstehen. Der neue „Schleifengarten“ wird ab November 2021 von der Kleingartenanlage Bornholm 1 gemeinsam mit Senat und Bezirk, Gärtner:innen sowie Anwohner:innen aufgebaut. Ab Frühjahr 2022 soll losgegärtnert werden.

    Der Kleingartenverein „Bornholm I“ ist Träger der Gemeinschaftsgartens, etliche Gärtner:innen aus dem Verein unterstützen das Projekt aktiv. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz fördert die Umgestaltung der 800 Quadratmeter großen Fläche finanziell und inhaltlich. Aktiv begleitet wird das Pilotprojekt des Gemeinschaftsgartens in einer Kleingartenanlage vom Bezirk Pankow, der den Umbau der Fläche bereits vorantreibt, sowie von der gemeinnützigen Organisation „soulgardenberlin“, die in Berlin bereits mehrere Gemeinschaftsgärten aufgebaut hat und von der Senatsverwaltung mit der Begleitung des Aufbaus dieses Gartens beauftragt wurde.

    Weitere Unterstützung soll und wird in den kommenden Monaten gefunden. Einzelpersonen sind ebenso willkommen wie Institutionen (Schulen, KiTas, Wohngruppen etc.).
    Größe: 800 m²

    Beschaffenheit der Fläche: derzeit noch alte Garagen aus DDR-Zeit, darunter Schotter, Bauschutt; Baumbestand, „verwilderte“ Vegetation

    Versorgung: Strom- und Wasseranschluss wird eingerichtet, kein Abwasser

    Eigentümer: Bezirksamt Pankow von Berlin

    Als erstes gab es online die Möglichkeit, Wünsche und Ideen einzubringen, am 27.10. soll ein Workshop stattfinden, der auf der Site aber nicht weiter beschrieben wird:
    https://mein.berlin.de/projekte/entstehung-des-gemeinschaftsgartens-schleifengarte/

    (Tel mit Keya, Soulgarden -> wurde vom BA mit Begleitung des Gartens beauftragt):
    In Berlin haben die Kleingärten die „Order“ sich zu öffnen. Wenn ihr blieben wollt, dann öffnet euch und macht was für die Allgemeinheit.
    Die Anlage Bornholm I hat letztes Jahr einen Zaun abgebaut und ein Wegeleitsystem angebracht, ist jetzt fast wie in einem Park.
    Mit zwei KG-Vereinen gibt es Pilotprojekte, GGs einzurichten. Neben Bornholm in Pankow ist das ein KG-Verein am Ferbelliner Platz in Wilmersdorf. Es gab für die Begelitung der beiden Projekte (Aufbau einer Gruppe, die das dann nach einem Jahr selbständig machen kann) eine Ausschreibung vom Senat. Soulgarden hat sich auf das Pankower Projekt beworden und es bekommen. Diese Art von Beauftragung ist für sie auch neu. Bisher müssten sie selber Anträge stellen, um GGs aufzubauen und zu begleiten. In Pankow ist der KG-Vorstand sehr aktiv und rührig. Auch die Nachbarschaft ist involviert und heute (27.10.) gibt es den Auftaktworkshop, in dem die Wünsche abgefragt werden. Die Fläche ist eine Anrainer-Fläche, die dem Bezirk gehört. Hier waren noch alte Garagen drauf, doch wurde die Fläche für das Projekt inzwischen beräumt. Träger für den GG ist der Kleingarten. (mehr …)

  • Berlin: Peace of Land bedroht

    (alerts)

    Die Gärtner*innen von Peace of Land bewirtschaften das 4000 Quadratmeter große Grundstück in der Nähe des Syringenplatzes im Blumenviertel mit großen Engagement. Dabei hat der Garten alles andere als eine sichere Bleibeperspektive: Auf dem Gelände soll eine Turnhalle für die Grundschule am Blumenviertel gebaut werden. Zuletzt habe im April eine Grundstücksbegehung verschiedener Ämter stattgefunden, berichtet Yvonne Stolterfoht, Mitglied des Vorstands von Peace of Land. Ein gemeinsames Gespräch über mögliche alternative Standorte habe es bislang nicht gegeben.

    Das Gärtnern geht dennoch weiter, und Peace of Land freut sich über Unterstützung. In der kommenden Zeit gibt es einige Mitmachtage, an denen Neu-Gärter*inen das Projekt kennen lernen können. Gesucht würden nicht unbedingt Menschen, die im Garten Gemüse ziehen wollen, sagt Yvonne Stolterfoht, denn dieser Arbeitskreis sei bereits relativ groß. „Was wir aktuell suchen, sind Menschen, die auch Lust haben, handwerklich tätig zu werden und uns beim weiteren Ausbau zu helfen.“

    Wichtig sei, dass Neu-Gärtner*innen bereit sind, regelmäßig vor Ort zu sein, zum wöchentlichen Plenum zu kommen und sich mit dem Thema Permakultur auseinanderzusetzen – denn Peace of Land begreift sich nicht nur als Garten, sondern auch als „Lernort für Permakultur“.

    Die Gärtner*innen von Peace of Land legen außerdem Wert darauf, Müll zu vermeiden und Lebensmittel zu retten. Man experimentiere mit alten Kultursorten und Anbaumethoden, die sich dem Klimawandel anpassen, und verarbeite Lebensmittel und Kräuter zu Tees oder Marmelade. „Und wir kochen und essen gemeinsam und zelebrieren die Gemeinschaft“, sagt Yvonne Stolterfoht. „Das ist uns ganz wichtig.“

    https://www.prenzlauerberg-nachrichten.de/2021/07/05/rein-ins-beet/ (mehr …)

  • schöner Artikel über Peace of Land

    (gu, alerts)

    Der neue Gemeinschaftsgarten „Peace of Land“ liegt unweit des Volksparks Prenzlauer Berg. In den zurückliegenden Monaten entstanden dort Hochbeete und Sitzgelegenheiten, ein Lehmbackofen und eine Außenküche werden gerade gebaut. Auch ein Bienenvolk wurde bereits angesiedelt.

    Außerdem baut die Gärtnergemeinschaft die auf dem Gelände stehende Baracke aus. Das gesamte Grundstück am Weinberg 14, Ecke Sigridstraße gehört dem Bezirksamt. Früher wurde es vom Grünflächenamt genutzt, doch seit etlichen Jahren liegt das Grundstück brach.

    Eine junge Mutter, die ihr Kind in eine nahe gelegene Kita bringt, wurde auf die ungenutzte Fläche gleich neben dem Weingarten aufmerksam. Sie entwickelte mit Freunden und Bekannten die Idee, dort einen Permakultur-Gemeinschaftsgarten anzulegen, berichtet Janine Okupnik, eine der Initiatorinnen des Projektes.

    Diese Konzeptidee kam beim Bezirksamt gut an. „Im November vergangenen Jahres konnten wir einen Mietvertrag abschließen“, sagt Okupnik. Außerdem gibt es für das Projekt eine Förderung durch das Bundesumweltministerium und die Stiftung „anstiftung“. Seit ein paar Monaten sind die Gärtner auf der Fläche aktiv. „Wir sind eine Kerngruppe von zurzeit zwölf Leuten, die regelmäßig kommen. Aber insgesamt 80 Leute gehören inzwischen zum Kreis derer, die bei uns mitmachen oder unser Projekt unterstützen“, so Janine Okupnik. Wichtig ist allen, dass sie ihren Garten in Permakultur gestalten. Dabei handelt es sich um eine Methode dauerhafter, naturnaher und nachhaltiger Kreisläufe und Systeme. „Für unser Projekt heißt das: Wir entwerfen ein Design für das ganze Gelände, in dem die vorhandenen Ressourcen mit einbezogen werden“, erläutert Janine Okupnik.

    Gegärtnert wird natürlich ohne Kunstdünger und Pestizide. Und es sollen Pflanzen angebaut werden, deren Samen weiter verwendet werden können. Schließlich spielt in diesem Projekt auch der soziale Aspekt eine große Rolle. Jeder Teilnehmer kann ein Gartenprojekt vorschlagen, das ins Permakonzept passt und dann gemeinsam mit anderen umsetzen.

    Zum sozialen Aspekt gehört auch, dass es auch immer wieder Workshops und Kurse gibt. Diese sind für jeden offen. Für den 14. Oktober ab 14 Uh, organisiert das „Peace of Land“-Team zum Beispiel eine Pilzwanderung durch den Volkspark Prenzlauer Berg. Diese wird von der Pilz- und Permakultur-Expertin Dr. Sylvia Hutter geleitet. Und alle, die mehr über Permakultur erfahren möchten, sind vom 6. bis 8. Oktober zu einem Einführungskurs willkommen.

    http://www.berliner-woche.de/prenzlauer-berg/soziales/am-weinberg-entsteht-ein-permakulturgarten-d133291.html

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  • Peace of Land: erste Beete, sehr viele Bienen

    (Gu, Projektbesuch und Newsletter)

    – Die ersten Hochbeete sind fertig und bepflanzt.  Außerdem ist in den letzten Wochen an der Mauer ein tolles Tomatendach entstanden. Vielen Dank an alle fleißigen Helfenden!
    – Zurzeit beherbegen wir eine Menge Bienenvölker[80!] im Garten. Denn in Berlin blühen gerade die Linden und bieten ihnen genug Nahrung. Erstmal bleiben die Völker nur kurzfristig bei uns, aber auch langfristig wollen wir gerne Bienen bei uns eine Heimat bieten.
    – Der Erich-Fried-Chor singt sein diesjähriges Benefizkonzert zu Gunsten von Peace of Land

    Die Gruppe ist permakulturinteressiert und so haben sie mit Dragon Dreaming einen Wunschflächenplan erstellt. Ein aufwendiges, aber nützliches Verfahren Verfahren, da nach der Wunschliste-Phase die Fläche kritisch in den Blick genommen wird und alle möglichen Einflussfaktoren analysiert und auch grafisch (mit verschiedenen Layern) dargestellt werden. Wind, Wege, der Lauf der Sonne, Wasser etc. Dann war der Platz für die ersten Beete gefunden.
    Sie haben auch ein Haus aus zusammengeschraubten Containern auf dem Gelände, das sie nach und nach ausbauen wollen, da denken sie auch an die Einrichtung von Werkstätten.

    Über „Kurze Wege für den Klimaschutz“ bekommen sie Geld für 2 halbe Stellen für 2 Jahre. (mehr …)

  • Peaceofland startet

    (Gu, Mail)

    die Gruppe von Peace of Land hat schon angefangen. Stefan Schneider hat geschrieben, dass sie am Sonntag die erste Aufräumaktion auf dem Gelände hatten, etwa 40 Leute waren da. Sie fangen schonmal mit Permakultur-Design an und auch mit der Beschaffung von Werkzeug und Material

    Bericht zum ersten Treffen:
    Wenn man im weniger schicken Teil von Prenzlauer Berg, in der Nähe des Jobcenters Pankow, zwischen Einfamilienhäusern und Plattenbauten, spazieren geht, stößt man irgendwann auf ein ca. 4000qm großes, brachliegendes Gelände; ein kleiner Urwald mitten in der Stadt. Neben einer blühenden und lebendigen Flora und Fauna befindet sich eine knapp 300qm große Baracke, deren Grundstuktur sehr gut erhalten ist viele Möglichkeiten für Räumlichkeiten bietet.

    So ging es auch mir und meinem Bruder vor anderthalb Jahren. Gemeinsam kamen wir auf die Idee, herauszufinden, ob man dieses Gelände nicht pachten oder gar kaufen könnte.

    Also fingen wir an, mit der BIM (Berliner Immobilien Management GmbH) zu verhandeln. Und siehe da, nach erstaunlich kurzen 17 Monaten hatten wir einen Pachtvertrag für unser Projekt „Peace of Land – ein Gemeinschaftsgarten für alle“.

    Mittlerweile war auch die Projektgruppe um uns herum angewachsen, so dass wir die zu zahlende Pacht erstmal aus eigener Tasche stemmen konnten. Viele unterschiedliche Leute sind dabei und machen mit. Und nach vielen, vielen Planungstreffen und ersten erfolgreich aquirierten Fördergeldern wollten wir nun unbedingt so richtig mit der Arbeit loslegen.
    Am letzten Sonntag im Januar trafen wir und viele Neuinteressierte auf dem Gelände zusammen zu einem ersten Arbeitseinsatz. Der Plan war, NachbarInnen und Interessierten die Möglichkeit zu geben, das Projekt kennen zu lernen und gleichzeitig das Gelände vom Müll zu befreien, der sich dort in den letzten Jahren angesammelt hat.

    Viele Neuinteressierte kamen und packten auch gleich mit an. So wuchsen in den nächsten Stunden die Berge mit verschiedenen Abfällen: Pappe, Metall, Plastik und Bauschutt. Das meiste Material werden wir wiederverwenden für den Bau einer Regenwasserauffanganlage, eines Kompostklos und so weiter. Am Ende des Tages hatten wir es sogar geschafft, für alle HelferInnen eine Suppe auf offenem Feuer zu kochen. Alles in allem war es ein sehr erfolgreicher erster Arbeitseinsatz, bei dem sogar das Wetter mitspielte.

    Nach dem Aufräumen wird nun bald das Pflanzen kommen; wir entwickeln momentan ein permakulturelles Design für das Gelände, um im Frühjahr richtig loslegen zu können. Immer noch sind alle eingeladen mitzumachen, die Lust haben auf gemeinschaftliches, ökologisches Gärtnern, die Entwicklung von Bildungsformatent, oder schon immer mal eine Rigipswand einreißen wollten.

    http://berlin.imwandel.net/artikel/peace-of-land-gemeinschaftsgarten-permakultur-prenzlauer-berg/ (mehr …)

  • neues geplantes Gartenprojekt in Berlin muss mit Liegenschaftsfonds verhandeln

    (Gu, MAIL)

    ein neuer Garten wird demnächst in Trägerschaft von workstation ideenwerkstatt e.v. kommen. Das Gelände auf dem der Garten kommt ist beim Volkspark Prenzlauer Berg, 4000m² groß, Landeseigentum und wird vom BIM/Liegenschaftsfonds verwaltet.

    Die Konditionen sind laut den Vertrag, den wir geschickt bekommen haben ziemlich ungünstig: Sie wollen eine monatliche Pacht von 250 €/Monat (entspricht eine Betriebskostenpauschale) und ab den 4. Jahr eine zusätzliche Stafelmiete, die jährlich um 100€/Monat steigt. Auf unsere Bemerkung hin, dass wir einen gemeinnützigen Projekt ohne Gewinnerwirtschaftung sind (und diese sogar vertraglich untersagt ist) und wir uns somit nicht leisten können eine dermaßen hoch steigende Miete zu bezahlen, schreiben sie: „Laut Landeshaushaltsordnung dürfen wir Immobilien an Dritte i. d. R. nicht unter Wert überlassen. Ausnahmen gelten für gemeinnützige Projekte für max. 3 Jahre. Danach soll die Miete möglichst auf ein ortsübliches Niveau steigen.


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  • Gärtnern auf dem Spielplatz in Prenzlauer Berg

    (Gu aus alters, 21.10.)
    Im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg wird ein neuer Spielplatz eröffnet, der neben Spielgeräten auch Hochbeete hat.
    „Ein Ergebnis des Beteiligungsverfahrens mit Anwohnern und Kinder war: Es soll eine Möglichkeit zum Gärtnern geben. Also wurden Hochbeete angelegt. So haben auch die Eltern was zum Spielen. Kosten 190 000 Euro.“

    http://www.prenzlauerberg-nachrichten.de/alltag/_/spielplatz-lieselotte-herrmann-strae-171935.html (mehr …)