(Gu, Mail)
Der Garten musste dem Schulhof einer zugezogenen Schule weichen. Wir sind auf das Gelände der Hochschule umgezogen. Jedoch geht es hier mit dem Gärtnern nur zögerlich voran, außerdem kommt man ab einer bestimmten Uhrzeit auch nur noch als Angehöriger der KHB auf das Gelände…
Der Garten momentan ist im Moment auch nicht so wirklich organisiert und es finden höchstens spontan Veranstaltungen statt (mehr …)
Schlagwort: Bermudagarten
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Bermudagarten musste umziehen
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Rückmeldungen von Shimeles August/September
Rückmeldungen August-Oktober 2015/Shimeles
1. Per mail an shimeles
„… die Kontakte zu dem Übergangswohnheim sind besser als die zur Nachbarschaft, doch langsam läuft auch das an. Viele Anwohner spenden Dinge, auch ein Kleingärtner von nebenan unterstützt uns sehr tatkräftig.
Von einem öko-Soßenhersteller, der im gleichen Gebäude produziert haben wir einen kostenlosen Wasseranschluß bekommen, was total super ist!
Alles in Allem wächst der Garten und wird auch immer mehr zu einem Bestandteil (wie Du meintest „Brücke“) der Hochschule!
Jeden Mittwoch machen wir ein Gartenessen, das immer sehr gut besucht ist.
Wir wollen einen Werkstatt und Workshop Bauwagen errichten und fangen an in Kontakt mit der Lokalpolitik zu treten. „
(Shimeles)
# Bermudagarten Berlin, Infrastruktur
2. IG Nortof Mitte (Nahe Kiel, Schleswig Holstein), Tel.Gespräch mit Sh
Julia Bielke heisst die Ideengeberin. Sie hat eine Kollegin die ihr ehrenamtlich zur Seite steht.
Dabei sind Flüchtlinge aus Irak, Syrien, Eritrea
Der Garten ist neu. Angefangen in April 2015.Das Grundstück ist städtisch, eine verwilderte es Grundstück mit 2 Häusern die in 2-3 Jahren abgerissen werden.
Sie will denn Garten nicht nur für „Asylbewerber“ sondern für alle Menschen als Begegnungsstätte. Sie steht 2 Feste Nachmittage im Garten und eine andere Rentnerin steht 2 fest Nachmittage dadurch ist die Präsenz abgesichert.
In Mai hatten sie gemeinsame Aktionen gehabt wo 40 Personen teilgenommen hatten.
Auch die Asylbewerber haben das Buffet mit ihren Speisen bereichert.
Sie macht alles mit viel Herzblut und investiert viel ehrenamtliche Zeit. Was zu schaffen macht ist es die Versicherungsfragen: Wer ist verantwortlich wenn im Garten etwas passiert?
Kontaktadresse: Julia Bielke, 24589 Nortof, E-Mail: Julia-beilke@web.de
Ich habe sie beraten zu Themen hauptsächlich: Trägerschaft, Organisation, Versicherung, Gruppenaufbau
Sie wusste nicht über die Stiftung. Nachdem ich sie auf die Arbeit und die Homepage aufmerksam gemacht hatte, und sie den Homepage gelesen hat, war sehr beeindruckt von so viele Infos zu verschiedene Themen!
(Shimeles)
# IG Nortof „Mitte“
3. Internationaler Garten in Witzenhausen
Eine der Initiatorin Monika Nikisch, hatte bereits 2007, den ersten Wochenendseminar der „Mobilen Akademie der anstiftung“, in Göttingen zum Thema Interkulturelle Kommunikation und Kooperation besucht.
Jetzt plant sie mit eine kollegin einen Internationale Gärten, in Witzenhausen.
Shimeles
# Garten in Planung, Witzenhausen
4. Jurtenbau, Richtfest Einladung per Mail
Der Kultur Gärten Arbergen, hat eine Jurte gebaut. Danach haben die Jurtenbauer, GärtnerInnen und Nachbarn des laden zum Richtsfet ein.
Ich wurde sowohl zum mitbauen als auch zun Richtfest eingeladen worden. Leider könnte ich nicht daran teilnehmen.
Shimeles
# IG Kultur Garten Arbergen, Handwerk
5. Komposttoilette gebaut
Nach lange Jahre Diskussion wurde in eine Gemeinschaftsarbeit eine Designer Komposttoilette in Friedensgarten gebaut. Die Materialkosten wurden über die anstiftung finanziert. Anleiter war ein privater Fachmann.
Shimeles
# IG Göttingen, Handwerk
6. Hochbeet aus Stroh,per Mail an Sh
„… Wir haben im letzten Jahr in unserem Gemeinschaftsgarten in Nettingsdorf mit Stroh-hochbeeten experimentiert. Wir haben Tomaten, Paprika, Chili, Kürbis, Basilikum, Melanzani angebaut. Die erste Zeit war eine sehr trockene Periode, sodass wir mit dem Gießen kaum nachgekommen sind, dann kam eine längere Regenperiode, die den Faulprozess etwas beschleunigt hat.
Von der Struktur des Gartens hats schon sehr schön ausgeschaut, die Erträge waren allerdings nicht so üppig wie erwartet und wie gesagt durch die Witterung auch pflegeintensiver als erwartet. Dafür konnten wir die Ballen im Herbst schön einarbeiten in die Erde. Heuer haben wir als Hochbeete Palettenaufsätze verwendet. Zucchini, Chili, Kürbisse und Tomaten sind uns noch nie so gut gelungen.“
Shimeles
# IG Nettingsdorf, Handwerk
7. Stubengarten, per Mail an Shimeles
„…Leider hat die Stadt bis heute die Veränderungssperre nicht aufgehoben und auch die angekündigte Entscheidung vor der Sommerpause liegt nicht vor. So können wir leider nichts an Vorhaben vergeben. Hinzugekommen ist noch, dass wir das Gelände auch zur externen Prüfung der Gestaltungsmöglichkeiten im Hinblick auf den mittelalterlichen Keller u.ä. . m. zur Zeit gegeben haben. Auch hier stehen die Ergebnisse noch aus. Daher können wir diesbezüglich nur abwarten.
Wenn Resultate zur Nutzbarkeit vorliegen, werden wir uns wieder melden.“
(Shimeles)
# Stubengarten, Witzenhausen, Handwerk/Infrastruktur
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Bermuda-Garten erreicht Flüchtlinge
(Gu aus alerts, 25.7.)
Neben den Beeten aus kreativer Eigenherstellung befinden sich hier auch Sitzgelegenheiten und ein knallroter Bauwagen. Den haben die Hochschüler übers Internet besorgt und dann mühsam auf das nicht eben leicht zugängliche Gelände gezogen. Habisreutinger hat klare Vorstellungen, was daraus werden soll: »Sobald wir das Mobil von innen auf Vordermann gebracht haben, gibt’s hier Kaffee und Kuchen.«[…] handele es sich um Bewohner des Flüchtlingsheimes, das in einem der Häuser am DGZ-Ring eingerichtet wurde. »Wir hatten uns gefragt, wie wir den Leuten zeigen können, dass sie willkommen sind«, sagt Koppelkamm, bevor er einen auf dem Fahrrad heranbrausenden Jungen mit beherztem Griff gerade noch rechtzeitig davor bewahrt, aufgrund des holprigen Bodens von seinem klapprigen Gefährt zu stürzen. »Die Geflüchteten in das Gartenprojekt einzubeziehen«, ergänzt er nach geglückter Rettungsaktion, »ist ein nahe liegender Gedanke, von dem alle Beteiligten sofort begeistert gewesen sind«. Von den 350 Asylbewerbern aus Afghanistan, Syrien oder Kosovo, die auf engstem Raum beisammen wohnen, beteiligen sich bereits jetzt regelmäßig fast 20 Menschen an dem Garten. Koppelkamm betont jedoch, dass dies nicht nur eine Kooperation von Studenten und Flüchtlingen sei: »Am liebsten wäre es uns, wenn viele Menschen aus der Nachbarschaft sich beteiligen.« Mit Aktionen wie Fußballspielen, Führungen oder Grillabenden wollen sie auch in den bereits begonnenen Semesterferien auf sich aufmerksam machen, damit das »Bermudadreieck« seinen Ruf als Ödland möglichst bald verliert.“
http://www.neues-deutschland.de/artikel/978942.oase-floralen-gluecks.html (mehr …)
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Studis der Kunsthochschule planen den Bermuda-Garten
(Gu aus Antrag, Mails, Tel)
StudentInnen der Kunsthochschule Berlin-Weißensee sind dabei, auf einer 2700m² Wiese (Brache) einen Interkulturellen Garten aufzubauen. Shimeles hat sie beraten und war auch schon vor Ort. Direkt angrenzend ist ein Übergangswohnheim für Flüchtlinge (400 Menschen, davon 100 Kinder), mit denen die Studis über Fußballspielen, Freiluftkino, Jammsessions und Besuche schon Kontakt aufgenommen haben. Neben Studierenden, den Nachbarn und den Flüchtlingen wollen sie auch die BüroarbeiterInnen für das Projekt gewinnen, die in den angrenzenden Büros tätig sind.
Das Projekt ist Teil eines interdisziplinären Semesterprojekts und wird begleitet von einem Prof des FB „Visuelle Kommunikation).
Den Vertrag für die Fläche hat die Rektorin unterzeichnet. Sie ist dem Projekt gegenüber sehr positiv eingestellt. Noch sind die Menschen aus der Nachbarschaft nicht mit im Boot. Die STudi-Gruppe plant nun Info-Veranstaltungen und will auch mit den Flüchtlingen engeren Kontakt knüpfen (sie haben schon einen Übersetzerpool aufgebaut) und weitere Bauworkshops für Hochbeete veranstalten (den ersten gab es schon). Sie haben einen gebrauchten Bauwagen gekauft (Geld von der Hochschule, Asta), in dem Werkzeuge gelagert werden können, sind in Kontakt mit KunstStoffe und auch mit den Leuten, die den Färbergarten an der Kunsthochschule betrieben haben (die jetzt beim Klunkerkranich in Neukölln dabei sind)
Sie wollen gerne, dass das Projekt bis Frühjahr 2016 eigenständig ist, wissen aber auch, dass das ein sehr kurzer Zeitraum ist. Ihr Organisationsmodell ist derzeit: eine Kerngruppe übernimmt bestimmte Aufgaben. “ Wir wollen jetzt eine funktionierte Struktur von „Hauptverantwotlichkeiten“ aufbauen, die wir weitergeben können. Sobald eine Verantwortlichkeit ausfällt suchen wir Ersatz. Ausserdem wollen wir den Garten langfristig in den Institutionen: Kunsthochschule und Flüchtlingsunterkunft verankern.“
Sie überarbeiten ihren Antrag (Finanzplan hat die SItuation nicht mehr getroffen), nehmen Kontakt zu Spielfeld Marzahn und dem Rosenduftgarten auf. (mehr …)