Schlagwort: Bezirksausschuß

  • München: neuer GG geplant

    Isarvorstadt / Sendling – Wo Lagerhaus-, Schäftlarn- und Isartalstraße aufeinander treffen, gleich neben dem südliche Ende der Braunauer Eisenbahnbrücke, befindet sich eine kleine grüne Fläche. Seit Anwohner Vincent Kalnin dort am Kanal entlang spazieren geht, stellt er sich vor, wie viel schöner die Ecke sein könnte – „mit Sitzgelegenheiten, Pflanzen oder Hochbeeten“. Der Hobbygärtner will die ungenutzte Fläche jetzt aufwerten.
    Unterstützung hat er sich bereits bei der „BürgerStiftung München“ geholt. Diese kennt sich mit Begrünungsprojekten aus und hat ein entsprechendes Netzwerk. Seit 2011 koordiniert sie beispielsweise das Projekt „Urbane Gärten München“, wie die Vorsitzende Cosima Schmauch erklärt. Ein anderes Projekt bringt Biodiversität ins Quartier, wie der „Südgarten“ am Bahnwärter Thiel, oder der „Stadtacker“ am Ackermannbogen.
    Was an der Isartalstraße möglich ist, muss die Stadtverwaltung nun prüfen. In den beiden angrenzenden BA Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt und Sendling war man von der Idee jedenfalls angetan, beide Gremien unterstützen den Vorstoß.

    Isartalstraße: Münchner Bürger wollen ungenutzte Fläche in Gemeinschaftsgarten umwandeln (mehr …)

  • München: Planungen für den Waldgarten gehen weiter

    (NL)
    Der Verein Urbaner Waldgarten München e.V. ist gemeinnützig. Das erleichtert uns z.B. das Beantragen von Fördermitteln – und den Start einer Spendenkampagne auf “betterplace”, die wir hoffentlich im März starten können.

    Im Januar haben Louis und Ilka das Baureferat besucht und ein langes Gespräch mit Vertreter:innen der Abteilung Gartenbau geführt. Im Fokus stand das Grundstück an der St.-Michael-Straße in Berg am Laim, das der Bezirksausschuss 14 schon früh im letzten Jahr vorgeschlagen hat. 

    Wir sind optimistisch, dass wir uns auf einen Projektstart auf der Fläche einigen können. Im März geht es in die nächste „Verhandlungsrunde“, in der es darum gehen soll, wie das konkret aussehen kann und darf. Spannend, oder?

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  • München: im Westend entsteht ein weitere Gemeinschaftsgarten

    SZ,

    Die Schwanthalerhöhe gehört zu den dicht besiedelten Gebieten der Stadt – eigenes Grün vor der Haustür ist dort die Ausnahme. Auch deshalb wird im März auf Initiative des Bezirksausschusses auf der Brache gegenüber der Ganghoferstraße 70 ein Gemeinschaftsgarten angelegt. In Kooperation mit dem Verein Green City sind die Anwohner geladen, eigene Beete zu bestellen, Gemüse und Kräuter anzubauen. Interessierte können sich für die Saison 2022 bis 1. März anmelden.

    GC Site: „Als Zwischennutzung entsteht ein Gemeinschaftsgarten mit Hochbeeten, der es Anwohner*innen ermöglicht, gemeinschaftlich zu gärtnern und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Der Gemeinschaftsgarten lädt Menschen jeden Alters dazu ein, mit der Anzucht und Pflege von Gemüse und Kräutern in Kontakt zu kommen und eigene regionale und biologische Ernte zu erleben.“
    Beete werden ausgelost, man zahlt mindestens 50 Euro und hat das Beet dann für eine Saison

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  • Nachbarschaftsgarten in München-Haidhausen geplant

    (Tel/Mail)

    Ein Nachbarschaftsgarten wird in Haidhausen entstehen. „Es ist übrigens ein kleines Projekt in Zusammenarbeit mit dem Bezirksausschuss Haidhausen“. Derzeit sind sie dabei, einen Verein zu gründen und wollen im Frühjahr loslegen (mehr …)

  • Bezirksausschuss Neuhausen will Flächen für ug ausweisen

    (Gu, alerts)

    Geht es nach dem Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg (BA 9) dann sollen im Stadtteil Grünflächen für „Urban Gardening“-Projekte ausgewiesen werden. Einen entsprechenden Antrag hat das Lokalparlament einstimmig so beschlossen. „Schon seit vielen Jahren engagieren sich Bürger für ihr Lebens- und Wohnumfeld und bei der Gestaltung des öffentlichen Raumes“, erklärt Willi Wermelt (SPD) seinen Antrag. Durch den Wegfall des „Urban Gardening“-Projektes „o ́pflanzt is“ gebe es in ganz Neuhausen-Nymphenburg kaum größere Flächen, auf denen die Bürger dieses Engagement umsetzten könnten.

    „Gemüse und Obst“

    „Die Grünpatenprojekte sind zwar eine Möglichkeit des Engagements, aber eine Bepflanzung mit Gemüse und Obst ist dort nicht möglich“, so der Antragsinitiator weiter. „Neuhausen-Nymphenburg ist ein Stadtteil mit vielen Grünflächen und es sollte möglich sein, hier geeignete Flächen zu finden. Werden erst einmal Flächen ausgewiesen, können sich Vereine oder Initiativen um diese Flächen bewerben und dann in Zusammenarbeit mit der Abteilung Gartenbau nutzen. Diese Flächen sind mittels Umzäunung gegen Vandalismus zu sichern.“

    Bewerbungsverfahren

    Wichtig ist nach Ansicht von Willi Wermelt, dass die Verfahrensweise der vorherigen Ausweisung der Flächen durch das Referat in einem Bewerbungsverfahren stattfinde. „Und nicht auf Vorschläge aus der Bürgerschaft zur Nutzung einer Fläche wie im Moment üblich zu warten. So können sich konkret Bürger beziehungsweise Vereine und Initiativen bewerben. Meistens werden ja die Vorschläge aus der Bürgerschaft abgelehnt, da dem Bürger das Fachwissen um eine mögliche Nutzung fehlt.“ Dadurch werde das Engagement der Bürger für die Zukunft blockiert.

    Als Flächen im Umgriff von Neuhausen-Nymphenburg nennt Willi Wermelt beispielsweise den südlichen Olympiapark (Tollwoodgelände), den Grünwaldpark, den Hirschgarten, den Taxispark, das Kreativquartier sowie Flächen der Stadtteil-Freizeitstätten wie etwa am Hirschgarten oder in der Hanebergstraße.

    https://www.wochenanzeiger-muenchen.de/neuhausen-nymphenburg/geeignete-flaechen-finden,109769.html

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  • temporärer GG im Münchner Nussbaumpark

    Green City hat im Nussbaumpark zusammen mit Gruppen und Anwohner*innen ein paar Beete (Aufsetztrahmen) aufgebaut. Das Gartenprojekt ist Teil der Zwischennutzung durch die Urban League (oder von dieser ausgehend), die dort mit zwei Kiosken für Essen und Trinken sorgt und ein Kulturprogramm macht. Diese Nutzung ist für drei Jahre jeweils von Juni bis September genehmigt worden.
    Condrops und andere Organisationen, die mit „Randgruppen“ arbeiten, haben Beete und auch AnwohnerInnen. Diese hat GC über die Homepage/FB und eine Pressemitteilung erreicht.
    Silvia versucht zu erreichen, dass die Beete nicht im Winter wieder abgeräumt werden müssen. Was nach den genehmigten drei Jahren passiert, ist noch völlig offen.
    Vom Bezirksausschuss haben sie 2000 (oder 3?) Euro bekommen.

    Darstellung auf der GC-Site:

    Direkt am Sendlinger Tor liegt der Nußbaumpark, eine zwei Hektar große Grünfläche, die die meisten MünchnerInnen allerdings nur vom Vorbeiradeln- oder laufen kennen. Das soll sich ab dem 11. Juni 2018 ändern. Denn ab dann startet dort ein dreimonatiges Kulturprojekt, während dem sich der unter Denkmalschutz stehende Park zu einer Gemeinschaftsterasse wandelt.

    Green City e.V. hat auf dem Gelände zehn Hochbeete eingerichtet, die von Nachbarngruppen, Vereinen und Einrichtungen zum Anbau von Gemüse und Kräutern für den Eigenverbrauch genutzt werden. Green City e.V. unterstützt die BeetpatInnen mit jeder Menge Tipps. Natürlich sind auch alle BesucherInnen des Parks herzlich eingeladen, bei unseren Beeten vorbeizuschauen. Da das Projekt auf einer öffentlichen Grünfläche stattfindet, wird es den Charakter eines Lehrgartens haben und steht allen Interessierten zum Anschauen zur Verfügung.

    Ein eigener Radiosender, Gesprächsrunden sowie Versorgung mit Craft Beer und Speisen sorgen darüber hinaus im Nußbaumpark für ein spannendes Programm in entspannter Atmosphäre. Damit man sich im Nußbaumpark immer noch gut erholen kann, finden alle Veranstaltungen auf Zimmerlautstärke statt. (mehr …)

  • neuer GG in München startet in 2018

    (Gu)

    auch im Hasnbergl können die AnwohnerInnen rund um den Goldschmiedplatz im Jahr 2018 fleißig gärtnern. Dort bildet das Ende der Tramschienen den Beginn einer neuen grünen Gemeinschaft. Mit dem neuen Gemeinschaftsgarten wollen wir nicht nur das Stadtviertel verschönern, sondern AnwohnerInnen die Gelegenheit geben, zwischen Häuserwänden zusammen zu gärtnern, die Natur in der Stadt zu erleben und sich untereinander auszutauschen.

    Green City begleitet die Gruppe in der ersten Saison beim Bau von Hochbeeten und beim anschließenden Gärtnern

    Das BildungsLokal,, das Nachbarschaftsbüro Hasenbergl sowie der Bezirksausschuss 24 setzen sich für diese grüne nachbarschaftliche Initiative ein. Green City e.V. betreut das Projekt mit dem Ziel, es langfristig im Hasenbergl zu etablieren. Wir beraten und unterstützen alle GärtnerInnen während der ersten Saison durch monatliche Newsletter mit Gartentipps, persönlichen Gesprächen vor Ort und regelmäßigen Workshops. (mehr …)

  • GG Finkennest in Köln bekommt Geld vom Bezirk

    (Gu, alerts)
    Ehrenfeld – Die restlichen Finanzmittel zur Unterstützung sozialer und kultureller Aktivitäten im Stadtbezirk hat die Bezirksvertretung Ehrenfeld auf ihrer letzten Sitzung des Jahres verteilt. Die Summe der Zuschüsse beläuft sich auf 16 364,40 Euro, insgesamt standen der Bezirksvertretung für das Jahr 2017 knapp 100 000 Euro zur Verfügung.
    Der Verein Fink e.V. bekommt für sein Vogelsanger Urban-Gardening-Projekt 1250 Euro. Davon sollen eine Freiluftküche sowie ein Tomatengewächshaus finanziert werden.

    https://www.ksta.de/29418456 (mehr …)

  • Stand der Dinge Hildegarden

    (Gu, Newsletter)
    ein turbulenter Monat neigt sich dem Ende. Am Mittwoch, den 08. Juni, hatten wir die Abgeordneten der Bezirksversammlung Mitte zu einer Infoveranstaltung in den Bunker eingeladen. Wir hatten uns dazu entschlossen, weil es seitens der Bezirkspolitik trotz über 20 Hilldegarden- und 10 zusätzlicher Planungsbüro-Veranstaltungen immer wieder hieß, man habe sie nicht ausreichend informiert. 5 Abgeordnete kamen, um sich selbst vor Ort ein Bild über unser Vorhaben zu machen. Nach der Projektvorstellung, der Dachführung und der abschließenden Fragerunde  war die Resonanz sehr positiv. Wir warten nun gespannt auf die Abstimmungen in den Bezirksfraktionen Anfang Juli.

    Auch sonst ist viel passiert. Wir hatten Besuch von einer Delegation der Stadt Aarhus, die sich für partizipative Stadtplanungsprozesse interessieren, und einer internationalen Studentengruppe aus Stuttgart. Am 18. Juni sind wir einer Einladung der Loki-Schmidt-Stiftung gefolgt und haben im Rahmen des Langen Tags der Stadtnatur erstmals gemeinsam mit verantwortlichen Landschaftsarchitekten Felix Holzapfel-Herziger eine zweistündige Führung über das Dach veranstaltet. Danach hatten wir noch Besuch von Jürgen Tietz, der einen Beitrag über das Projekt für das Hamburger Architektur-Jahrbuch schreibt und zuletzt am 25.06. von einer 25-köpfigen Workshop-Gruppe eines Denkmalschutzsymposiums der Patriotischen Gesellschaft. (mehr …)

  • BA Ingolstadt diskutiert über urban gardening

    (Gu, alerts)

    Bezirksausschuß Ingolstadt Münchner Straße
    […]
    Alexander Merkouris von den Grünen rief das Thema Urban Gardening ins Gedächtnis. Die Idee dabei ist, an Wohnanlagen und anderen geeigneten Stellen Hochbeete aufzustellen, die von der Nachbarschaft bepflanzt und gepflegt werden. „Eine sehr gute Idee“, befand Dick. Allerdings sei es nötig, dass die Zuständigkeiten geklärt sind, und es bei jedem Beet jemanden gebe, der sich dafür verantwortlich fühlt. Wer Ideen für einen geeigneten Standort für ein solches Gemeinschaftsbeet hat oder selbst eines betreuen will, ist aufgefordert, sich beim BZA zu melden.

    Ingolstadt: An der Münchener Straße soll das Urban Gardening blühen – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Ingolstadt-Beete-fuer-alle;art599,3234119#plx1052323328 (mehr …)