(Gu aus Sachbericht, 5.1.2015)
Der Pachtvertrag wurde Anfang März 2014 für 10 Jahre Mindestlaufzeit abgeschlossen – da sie viele Investitionen tätigen, haben sie Pachtfreiheit für diesen Zeitraum ausgehandelt. Die Fläche ist 2000m2 groß, der Bunker (Tiefbunker) hat 280m². Seit Mai beschäftigen sie einen Gärtner mit 25 h/Woche. Die ersten Pflanzen wurden im Rahmen des Projekts „Knastgewächse“ angezogen und so hatte die Gemüswerft gleich was, was sie nutzen konnten. Die erste Saison diente primär der Geländeerschließung. Seit Mitte April gibt es 1/Woche (mittwochs von 10.00 – 17.00h) einen offenen Gartentag. Anfangs waren bis zu 20 Leute dabei, zum Ende der Saison wurde der Tag deutlich weniger besucht. Das Gelände ist recht weit weg vom Zentrum und viele Leute, die in dem Gemüsewerft-Statteil liegen, haben selber einen Garten/Kleingarten. Viele der Leute, die anfangs bei dem offenen Gartentag dabei waren, waren laut Michael an der Stelle interessiert.
Sie wollen 2015 einen Teil des Geländes für andere soziale Träger öffnen (z.B. Koch/Gartengruppen aus dem Betreuten Wohnen) und arbeiten enger mit einem Träger zusammen, der Bildungsangbote für Kinder/Jugendliche/Familien macht. Außerdem sollen weiterhin Angebote der VHS stattfinden.
Ein Produkt, was u.a. in der Gemüsewerft entsteht ist ein Bier der Bremer Braumanufaktur. Diese hat auf dem Gelände der Gemüsewerft einige Hopfensorten angebaut und braut das Ale No 2 „Hopfenfänger“. Ein Teil des Verkaufserlös geht an die Gemüsewerft
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