Schlagwort: Bochum

  • Bochum: GG Schaugarten soll in KG entstehen

    Geimeinschaftsgarten (KGV Hütten Aue e.V., Bochum)
    In den kommenden Jahren soll die Kleingartenanlage „Hütten-Aue“ e.V. schrittweise sowohl innerhalb der Gartenparzellen als auch im Rahmengrün naturnah und klimagerecht angepasst werden. Das Kernstück bildet ein Gemeinschafts-Schaugarten, der eine beispielhafte Wirkung entfalten und zur Nachahmung anregen soll. Weitere Informationen: https://kleingartenverein-huetten-aue-1.jimdosite.com/ (mehr …)

  • Bochum: LutherLab nutzt Kirche um und legt Gemeinschaftsgarten an

    (Antrag/Antworten)
    Antrag: für ÖA (Schilder), Untensilien für Lehmofen-Workshops, Materkal füpr Holzlagerbau, Toitholzhecke, Bewässerung, Nistkästenbau, Vogeltränken, Sitzmobilar, Gestaltung es Eingangbereichs der Kirche, Solaranlage für Strom für Fairteiler

    Was passiert nach 2025?

    Der Garten gehört zum Gelände des LutherLAB. Eigentümer der Immobilie, inklusive des Außengeländes ist die Ev. Kirchengemeinde. Bis Ende 2023 soll ein tragfähiges betriebswirtschaftliches Konzept erstellt werden, um die Voraussetzung zu schaffen mit dem gesamten Gelände und dem Gebäude in ein städtebauliches Förderprogramm aufgenommen zu werden. Es ist davon auszugehen und im Interesse der unterschiedlichen Akteure, dass Gebäude und das Gelände auch nach 2025 weiter im Sinne eines „Raum für Geschichte“, „Raum der Zukunft“ und „Raum der Begegnung“ zu bewirtschaften. Dem letztgenannten Bereich ist das Gartengelände zuzuordnen. Dieses Gelände ist ein Gemeinschaftsgarten für den Stadtteil. Dabei wurden und werden von uns (der Gartengruppe) bereits bestehende Netzwerke des Ortsteils (z.B. BUND, Naturfreunde) eingebunden.

    Wie nutzen die Jugendlichen den Garten (wenn sie gärtnern, wäre das erstaunlich)?

    Der Garten wird von Jugendlichen (leider) nicht aktiv gärtnerisch genutzt. Dennoch besteht eine gewisse Neugier und sie halten sich im Garten auf. Wir gehen davon aus, dass über kontinuierliche Aktivitäten und interessante Angebote, Jugendliche auch hin und wieder einbezogen werden können. Zurzeit wird der Garten von den Kindern der „Gartengruppe“ genutzt, gärtnerisch als auch als Aufenthaltsort während der Gartentage.

    Habe ich es richtig verstanden, dass es ein Gemeinschaftsgarten ist und gleichzeitig aber auch essbare Stadt?

    Die „Konzeption“ der Gartengruppe sieht vor, das Gelände als Gemeinschaftsgarten zu erhalten bzw. weiterzuentwickeln. Über die Mitgliedschaft im Verein „EssBO! Ernährungsrat Bochum“ einiger Mitglieder ist die Verbindung zur „essbaren Stadt“ geschaffen.

    Wie viele Beete gibt es im Garten und wie ist der Garten organisiert?

    Alles gemeinschaftlich, Beetpatenschaften…?

    Der Garten hat 2 kleine und 2 große Hochbeete und ca. 8 weitere ebenerdige Beetflächen (ca. zwei weitere größere sind aktuell in Planung/ eines soll noch dieses Jahr entstehen; ein weiteres im nächsten

    Jahr) für den Gemüseanbau (siehe Bilder anbei).

    Unser Garten versteht sich aber nicht nur als Obst und Gemüsegarten, sondern wir wollen in Teilen auch Räume für‘s Auge durch blühende Beete, für die Tiere mit Totholzhecken, Vogelschutzhecken oder mit Maat-, Blühwiesen und Insektenhotels schaffen. Jeden Monat entwickelt sich das Gelände ein Stück weiter. Mittlerweile ist seit 2018 aus einer brachliegenden Fläche der Gemeinschaftsgarten entstanden – organisiert durch die Gartengruppe des LutherLAB e.V. Wir treffen uns regelmäßig alle drei Wochen samstags ganztägig und haben einen stadtteiloffenen Gartentag, der auch öffentlich beworben und dazu eingeladen wird. Zu Beginn jeden Jahres stellen wir eine Jahresplanung mit Zielen und Projekten auf, die wir durchführen möchten. U. a. auch die hier beschriebenen Projekte oder das Anlegen neuer Beete. Oftmals sind es zwischen 20 bis 30 kleinere und größere Projekte pro Jahr. Zur Vorbereitung der Jahresplanung wird offen eingeladen und es werden Verantwortliche zu den einzelnen Projekten festgelegt und ein Jahreszeitplan aufgestellt. Dann machen wir uns an das gemeinschaftliche Entwickeln in Teams, und schließlich an‘s umsetzen mit der gesamten Gartengruppe, oftmals entlang der regelmäßigen Gartentage, aber zusätzlich auch noch an Workshop-Wochenenden (z. B. Brotback-Workshop am Lehmofen des Gartens, Kompostworkshop, Gartenfest etc.) oder weiteren spontanen Treffen. Viele der Veranstaltungen, die wir selber anstoßen, sollen die Stadtteilbewohnerschaft zum Mitgestalten und -machen auffordern. Unser letztes großes Gartenfest war ein schöner Erfolg. Alle unsere Veranstaltungen stehen jedem offen und werden auch so angenommen.

    Beetpatenschaften o. ä. haben wir bisher nicht in Betracht gezogen, da wir uns immer als Gruppe um alles kümmern.

    Wie groß ist nochmal die Fläche des Gemeinschaftsgartens?

    Das Gartengrundstück mit allen Hecken und Flächen ist ca. 1.300 qm groß.

    Was passiert mit der Ernte?

    Manchmal wird an den Gartentagen etwas von denen mitgenommen, die dann dabei sind oder auch bei Besuchen im Garten außerhalb der organisierten Tage (z. B. wird dann aus dem Rhabarber, Rhabarberkuchen für den nächsten Gartentag gebacken). Das meiste wird durch die Stadtteilbewohnerschaft geerntet und/oder über die Foodsharing-Schränke, die im Eingangsbereich des LutherLAB stehen, verteilt. Es ist nicht unser Ziel große Mengen selbst zu ernten, sondern den gemeinsamen Anbau und die Gartenentwicklung zu betreiben, zu lernen und viele Menschen kennenzulernen.

    Kann das Lager auch mobil gebaut werden (da ja nicht ganz sicher ist, ob der Garten dann dort bleibt und was mit dem Grundstück insgesamt passieren wird). Könnte das Material nicht auch in dem Kircheninnenraum gelagert werden?

    > Da das Kirchengebäude denkmalgeschützt ist, ist ein Bau eines

    > Holzlagers mit der unteren Denkmalschutzbehörde abzustimmen. Dafür

    > haben wir einen Entwurf eines Architekten erstellen lassen und mit der

    > Behörde abgestimmt. Eine mobile Lösung nutzen wir aktuell in Form

    > eines Bauwagens. Dieser wird jedoch für die Aktivitäten, die in der

    > Kirche stattfinden nun als erweiterter Lagerraum benötigt. Da die

    > Pläne für das feste Holzlager schon länger bestehen und da es Ziel von

    > vielen Akteuren ist, den Verein und das Gebäude zu erhalten, ist das

    > Holzlager neben dem Lehmofen ein weiterer Schritt zur langfristigen Verstetigung.

    > Wir bauen das Holzlager unter Anleitung eines Zimmerers (den wir aus

    > Eigenmitteln finanzieren). Unter dem Punkt sind weiterhin Werkzeug und

    > zusätzliches Bauholz aufgeführt. der Plan sowie eine exakte

    > Kalkulation ist im PDF anbei.

    2) Bewässerung: Kann auch Wasser vom Kirchendach geerntet werden?

    > Grundsätzlich, ist das ein Ziel. Hier fehlt uns bislang noch ein

    > Anschluss, der vom örtlichen Dachdecker jedoch bislang nicht umgesetzt

    > wurde. Zwei IBCs stehen dafür bereits auf dem Gelände bereit.

    3) Backutensilien: wie oft finden die Workshops statt und was passiert mit den Utensilien in der Zwischenzeit? Wo werden diese gelagert und wer kümmert sich darum? Sind die Workshops ein neues Angebot?

    > Die Workshops sind tatsächlich ein neues Angebot, da wir uns im

    > vergangenen Jahr eher damit befasst haben, das Backen mit dem Lehmofen

    > als Gruppe zu erlernen. Nun fühlen wir uns für Workshops gewappnet.

    > Ein Workshop wurde bereits als Test erfolgreich durchgeführt. Dabei

    > ist jedoch aufgefallen, dass eine Knetmaschine und Gärkörbchen vor Ort

    > hilfreich wären. Die Utensilien würden in der Küche, die im

    > Kirchengebäude bereits besteht, gelagert werden können und auch von

    > anderen Veranstaltungen mitgenutzt werden können.

    4) Totholzhecke, Insektennistkästen, Tiertränken: haben Sie Kontakt mit dem Grünflächenamt? Das sind zudem Projekte, die sich ggf. für ein Crowdfunding eignen würden.

    > Ja haben wir. Bislang wurde ein Hochbeet und zwei Apfelbäume von der

    > Stadt Bochum gesponsert.

    5) Solaranlage: das mit der Vorzeige-Bewässerungsanlage verstehe ich nicht. Was soll damit bewässert werden und Sie haben ja die Verbesserung der Bewässerung schon in einem anderen Projekt mit drin?

    > Die Verbesserung der Bewässerung in dem anderen Punkt betrifft im

    > Wesentlichen die Instandsetzung/Komplettierung der vorhandenen

    > Infrastruktur. Die Solaranlage soll allgemein der unabhängigen

    > Stromversorgung dienen und durch ein Mitmach-Projekt auch die

    > Machbarkeit im privaten Rahmen demonstrieren / Know-How für

    > potenzielle Anwender im Stadtteil verfügbar machen. Der gewonnene

    > Strom soll dann außer für den Betrieb von Werkzeugen und Beleuchtung

    > zur vereinfachten bzw. automatischen Bewässerung der (Hoch-)Beete verwendet werden.


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  • Platz wird Treffpunkt

    (alerts)

    Bochum

    Das Urban-Gardening-Projekt „Sommersprossen“ wird rund um den Imbuschplatz gut angenommen. Das Areal wird gerne von der Nachbarschaft genutzt.

    Denise Rech kniet auf dem Boden und setzt Pflanzen in das Beet auf der Rasenfläche am Imbuschplatz ein. Sie ist mittwochs oft bei der „Sommersprosse“ dabei. So heißt der Urban-Gardening-Treff, der jede Woche von 16 bis 18 Uhr stattfindet. Das Gärtnern macht ihr Spaß, außerdem findet sie es schön, Ablegerpflanzen aus dem Garten ihrer Mutter dort einzupflanzen. Denn: Denise Rech lebt mit ihrer Familie direkt an der Wiese und nutzt das Areal, das hier nach und nach verschönert wird, gerne in ihrer Freizeit.

    Urban-Gardening-Projekt läuft seit Mai

    Ak­tio­nen der Ko­Fa­brik

    Die nächs­te „Som­mer­spros­se“ fin­det am Mitt­woch, 21. Au­gust, von 16 bis 18 Uhr statt.

    Eine wei­te­re Ak­ti­on der Ko­Fa­brik ist das Tref­fen „Mit­tag mit Mat­thi­as“ an jedem zwei­ten Mitt­woch im Monat von 13 bis 14 Uhr: Hier lädt Mat­thi­as Köll­mann von der Ko­Fa­brik vier An­woh­ner, Ak­ti­ve oder In­ter­es­sier­te zum Mit­tag­es­sen und Ge­spräch an ver­schie­de­nen Orten im Quar­tier ein. Wer teil­neh­men möch­te, kann sich unter mat­thi­as.​koellmann@​kofabrik.​de mel­den. Der nächs­te Ter­min ist der 11. Sep­tem­ber.

    Was auf dem Platz passiert, wurde von der Ko-Fabrik angestoßen. Sie ist eine Projektgesellschaft, die sich für die Entwicklung des Viertels einsetzt. Matthias Köllmann ist Projektentwickler und arbeitet ebenfalls mit am gemeinsamen Garten. Der ist schon zu einem richtig gemütlichen Fleckchen geworden: Was bis zu Beginn des Urban Gardenings im Mai noch eine Hundewiese war, lädt heute mit einem großen Tisch und Bänken, einem Hochbeet und einer Terrasse zum Verweilen und Mitmachen ein. „Natürlich sind Hunde weiterhin willkommen“, sagt Matthias Köllmann. „Mittlerweile gibt es aber Hundebeutel und Mülleimer, die auch genutzt werden.“

    Platz wird von Nachbarn genutzt und gepflegt

    Für die Umsetzung der Idee ist entscheidend, dass sie von der Nachbarschaft angenommen wird. Schließlich müssen Blumen gegossen und Mülleimer geleert werden. Bisher stößt der „neue“ Imbuschplatz allerdings auf viel Zuspruch: Viele Wohnungen im Quartier haben keinen Balkon, weswegen bei gutem Wetter häufig Leute auf der Wiese zu sehen sind – beim Frühstück, mit einem Buch in der Hand oder abends auf ein Glas Wein. Auch das Sommerfest ist gut angekommen. „Der Platz war vorher quasi nicht vorhanden. Es ist schön, zu sehen, dass die Leute ihn mittlerweile gerne nutzen“, sagt Matthias Köllmann.

    Verkehr kann gut ausgeblendet werden

    Auch anfängliche Bedenken, dass eine klare Abgrenzung zum viel befahrenen Nordring nötig ist, um eine gewisse Gemütlichkeit zu gewährleisten, haben sich aufgelöst: Der Verkehr lässt sich auf der Fläche vor der ehemaligen „Eisenhütte“ einfach ausblenden. Das findet auch Charlotte: Die 16-Jährige verbringt sonnige Stunden gerne auf der Wiese. „Der Platz selbst ist nicht unbedingt besonders. Aber es ist eine schöne Grünfläche mitten in der Innenstadt“, sagt sie. Ilkay (17) ist ihrer Meinung: „Hier ist es entspannt, trotz der Straße. Man hat nicht das Gefühl, in der Stadt zu sein.“

    Neu: Lastenrad-Station

    Der Platz ist jedoch keineswegs „fertig“. Neben den Nachbarn, die in Eigenregie Pflanzen vorbeibringen und gärtnern, gibt es immer wieder andere Ideen und Erweiterungen. So wurden zum Beispiel jüngst Fahrradbügel und auch eine Station für das Lastenrad von Kortland e. V. installiert. „Einer der Mieter in der Ko-Fabrik entwickelt hierfür gerade eine Verleih-App. Es ist so einiges im Gange.“


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  • Alsengarten Bochum vergrößert sich

    (Projektbesuch)

    Der Alsengarten in Bochum hat neben seiner Stammfläche noch einen Teil einer nebenan gelegenen Bolzplatzfläche (wegen Lärm durch Fußballspielen hatten sich Anwohner*innen immer wieder beschwert) und einen weiteren Teil der Fläche dazu bekommen/genommen. Auf dem hintersten Teil sind nun Hochbeete, auf dem Bolzplatz ist eine Boulebahn angelegt worden, die rege genutzt wird und zu viel nachbarschaftlichem Austausch führt. Der Garten hat zudem Geld von der Stadt bekommen und baut derzeit „richtige“ Häuschen (für Werkzeug z.B.), ein schöner Lehmofen, ein aus Lehm gebauter großer Rocketstove mitsamt Überdachung sind im letzten Jahr entstanden. (mehr …)

  • Alsengarten verstetigt sich

    (Gu, Mail)

    Im Alsengarten haben wir unsere von der Bezirksvertretung geförderten Projekte alle hinbekommen. Vor allem unser Lehmofen hat viel Begeisterung in der Nachbarschaft ausgelöst. Im nächsten Jahr ist dann der Garten hoffentlich weniger Ort des lange währenden Bauens:-).

    Erfreulicherweise hat sich unsere Gruppe nochmal erweitert. Irgendwie alles gut grade. In der Stadt hat sich die Stimmung auch gedreht. War Gardening 2014 noch Alienland, gehört es nun zum klassischen Element von zukünftiger Stadtentwicklung

    Der Alsengarten ist in Bochum (mehr …)

  • 5 GGs in Bochum in Planung

    (Gu, Mail)

    Der Alsengarten geht in sein 4 Jahr. Wir wachsen langsam vor allem in die Nachbarschaft. Für dieses Jahr ist der Plan den Garten zum „Alsenpark“ weiterzuentwickeln. Unsere Fläche vergrößert sich um einen ehemaligen Bolzplatz, der zukünftig für Spiele genutzt werden soll, einen abschliessbaren Verschlag, Lehmofen, Sonnensegel und neue Wege.

    Dafür bekommen wir von der Bezirksvertretung mehrere Tausend Euro. Wird also ein intensives Jahr. 

    Das Gemeinschaftsgärtnern in Bochum breitet sich rasant aus. Es sind rund fünf neue Gärten in diesem Jahr in Planung. Seit Anfang des Jahres gibt es eine Vernetzungsstruktur der Gärten. Da kommen jeweils 20 Menschen hin. Für das Frühjahr ist eine gemeinsame Pflanzentauschbörse, ein Radrundfahrt zu den Gärten und ein Workshopwochenende geplant.

    Parallel startet im Mai auch noch das Projekt Botopia, dass in einem größeren Ladenlokal verschiedene DIY Inis zusammenbringt (Archiv, Leihladen, Nähcafe, Radwerkstatt (mehr …)

  • Alsengarten sucht MitstreiterInnen

    (Gu, alerts)

    […]
    Der Gemeinschaftsgarten Alsengarten auf einem Hinterhofgelände zwischen der Begegnungsstätte „Alsenwohnzimmer“ und dem Haus der Begegnung besteht seit zwei Jahren. Es sei gar nicht so einfach gewesen, von der Stadt eine Fläche für das Projekt zu bekommen, erklärt Gründungsmitglied Martin Krämer. Umso größer war die Freude, als sie 2014 das rund 500 Quadratmeter große Gelände gleich nebenan bekamen: das Brachland neben einer ehemaligen Kita, die asbestverseucht ist und deshalb bald abgerissen wird, und hinter dem Haus der Begegnung.
    Konzept soll sich ändern

    In sorgsam angelegten Hochbeeten – einer kreativen Komposition aus Paletten und Bäckerkisten, Bambusruten, Jeansverkleidungen und Häkelschals – wachsen nun Kräuter, Blumen, Gemüse an der Alsenstraße 19a. „Angedacht ist, dass die Zäune zum Spielplatz nebenan abgerissen werden“, erzählt Britta Meier, die den Alsengarten mitbegründet hat. „Das Konzept der Fläche soll sich ändern.“ Es soll mehr Gemeinschaft entstehen, für alle Generationen. „An den Hochbeeten können zum Beispiel auch ältere Menschen, die sich nicht mehr so gut bücken können, gut arbeiten.“

    Die Hochbeete sind zudem ein mobiles System. Falls der Zwischennutzungsgarten doch einmal umziehen muss, kommen die Beete mit. Im Rahmen des Detroit-Projekts vor zwei Jahren standen einige Hochbeete als „Grüne Bühne“ bereits vor dem Schauspielhaus.“

    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/nord/gemeindschaftsgarten-sucht-helfer-id11661984.html#plx1946765039 (mehr …)

  • Alsengarten mischt bei Quartiersentwicklung mit

    (Gu, Mails, 28.10.)
    Das Quartier in Bochum, in dem der Alsengarten (der seine zweite Saison erlebt hat und mit ein bisschen „Schwund“ der Aktiven zu kämpfen hat) e.V. ist neben dem Haus der Begegnung (Träger = Diakonie) derzeit Träger einer vom SPD Ortsverein initiierten Initiative für eine Quartierentwicklungs, bei der der Garten gesetzt ist. :en Träger die Diakonie ist. Die würden die große Kohle wenns klappt über den DPWV beantragen. Es gab eher im kleineren Rahmen schon Quartiersversammlungen. Sie sind noch ganz am Anfang, sowohl das Vorgehen, als auch die Finanzierung sind offen.


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  • Grüne Bühne Bochum wurde zum Alsengarten

    (Gu, Kurzrecherche, 28.11.)

    „Vom 27. April 2014 an bis zur ersten Juli Woche stand vor dem Schauspielhaus Bochum die Grüne Bühne. Der Gemeinschaftsgarten wurde von den Aktivist/innen des Gemeinschaftsgarten Bochum e.V. betrieben und bestand aus 12 Hochbeeten auf Europaletten und einigen mobilen Objekten, die bepflanzt wurden. Er war Teil des DETROIT-PROJEKTS* und ensteht zudem im Rahmen des im Rahmen des Zukunftsprojekts n.a.t.u.r. Die Grüne Bühne ist am 03.07.2014 in die Alsenstraße 19 a gezogen und wurde zum Alsengarten. Ihr könnt jeden Samstag ab 11.00 Uhr vorbei kommen und mitgärtnern. Der Garten ist in der Regel unter der Woche von 8.30 Uhr bis 22.00 Uhr zugänglich.“

    http://urbaneoasen.de/gaerten/gruene-buehne/

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