Schlagwort: Bottrop

  • Bottrop: Gemeinschaftsgärtendachverein

    (Tel)

    In Bottrop wurde der Verein GemeinSinn schafft Garten gegründet, um einen Träger für (Gemeinschafts)gärten zu haben, der auch berät und Material zur Verfügung stellt.

    Mitarbeiter*innen der Kommune haben diesen Verein zusammen mit anderen Interessierten gegründet und der Kern der Akteur*innen ist nach wie vor (als Privatpersonen) im Verein dabei. Mein Gesprächspartner hat mehrfach gesagt: „wir hatten Bock auf das Projekt“. Ein Schwerpunkt ist die Arbeit mit Kindern, auch Schulgartenaktivitäten sind entstanden.

    Es gibt kurze Wege in der Bottoper Verwaltung und wenn eine Initiative eine Fläche braucht oder im Blick hat, ist Unterstützung aus der Verwaltung schnell mobilisierbar. Es gibt keine kommunalen Fördermittel, aber wenn Unterstützung zur Urbarmachung, Bodenuntersuchung o.ä. notwendig sind, dann macht das die Verwaltung. Wenn wirklich finanzielle Mittel gebraucht werden sollten, wären auch das möglich. Der Verein macht aber gutes Fundraising und bekommt Geld für Kooperationen mit Wohnungsbaugesellschaften. Anfangs gab es Gelder über EFRE und Stadterneuerung.

    Probleme oder Hürden gibt es wenige. Vandalismus ist ein Thema bei einem Garten auf einem Quartiersplatz, was aber absehbar war und der Garten wird dann einfach wieder aufgebaut (mehr …)

  • Bottrop: Gemeinschaftsgärtendachverein

    (Tel)

    In Bottrop wurde der Verein GemeinSinn schafft Garten gegründet, um einen Träger für (Gemeinschafts)gärten zu haben, der auch berät und Material zur Verfügung stellt.

    Mitarbeiter*innen der Kommune haben diesen Verein zusammen mit anderen Interessierten gegründet und der Kern der Akteur*innen ist nach wie vor (als Privatpersonen) im Verein dabei. Mein Gesprächspartner hat mehrfach gesagt: „wir hatten Bock auf das Projekt“. Ein Schwerpunkt ist die Arbeit mit Kindern, auch Schulgartenaktivitäten sind entstanden.

    Es gibt kurze Wege in der Bottoper Verwaltung und wenn eine Initiative eine Fläche braucht oder im Blick hat, ist Unterstützung aus der Verwaltung schnell mobilisierbar. Es gibt keine kommunalen Fördermittel, aber wenn Unterstützung zur Urbarmachung, Bodenuntersuchung o.ä. notwendig sind, dann macht das die Verwaltung. Wenn wirklich finanzielle Mittel gebraucht werden sollten, wären auch das möglich. Der Verein macht aber gutes Fundraising und bekommt Geld für Kooperationen mit Wohnungsbaugesellschaften. Anfangs gab es Gelder über EFRE und Stadterneuerung.

    Probleme oder Hürden gibt es wenige. Vandalismus ist ein Thema bei einem Garten auf einem Quartiersplatz, was aber absehbar war und der Garten wird dann einfach wieder aufgebaut.

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  • GG auf Schulgelände in Bottrop

    (Gu, mail)

    Interkultureller Nachbarschaftsgarten Im Beckedal

    Auf einem bis vor Kurzem ungenutzten Teil des Schulhofs hinter der Albert-Schweitzer-Schule ist in Bottrop einNachbarschaftsgartenalsinterkulturellerBegegnungsort erblüht
    Der ganze Schulhof ist jederzeit öffentlich zugänglich, da er auch als Verbindungsweg dient. Außerdem wird die Sporthalle noch von Vereinen genutzt. Die Gärten sind deshalb nicht abgetrennt und leicht von der Straße aus zugänglich (mehr …)

  • In Bottrop gibt es drei GG

    (Gu, Mail und Recherche)

    In Bottrop hat der Verein GemeinschaftsSinnGärten inziwschen drei Gemeinschaftsgärten mit angeschoben und aufgebaut.
    Neben dem bei uns im Netzwerk befindlichen Gemeinschaftsgarten am Kulturhof einen Nachbarschaftsgarten an einer Grundschule und einen Interkulturellen Nachbarschaftsfrauengarten:
    “ Am 21.06.2016 war der Startschuss für einen weiteren Gemeinschaftsgarten in Bottrop. Besucherinnen des Cafés Courage und ihre Kinder sowie Bewohnerinnen bauten gemeinsam mit Mitgliedern des Vereins GemeinSinnschafftGarten Hochbeete für Gemüse und Blumen.

    Das Café ist Treffpunkt für geflüchtete und in Bottrop lebende Frauen. Daher war von Anfang an das Ziel, dass die Beete das Quartier nicht nur verschönern sondern auch nachbarschaftliche Zusammenleben im VIVAWEST-Quartier auf dem ehemaligen Prosper III Gelände stärken sollen.

    Die Stadt Bottrop unterstützt das Projekt ausdrücklich. „Dieser interkulturelle Frauengarten ist genau das, was wir als Stadt mit dem im letzten Jahr begonnen Projekt „GemeinSinnschafftGarten“ anstoßen wollten“, sagt Carina Tamoschus vom Fachbereich Umwelt und Grün. „Nämlich über das Gärtnern Kulturen und Generationen zusammenzubringen.“. „Mit dem Verein GemeinSinnschafftGarten, der sich aus der Projektarbeit des letzten Jahres heraus gegründet hat, haben wir nun auch einen starken Praxis-Partner vor Ort“, ergänzt Dorothee Lauter vom Projektbüro InnovationCity.

    Die rund 20 Frauen und Kinder aus verschiedenen Ländern arbeiten Hand in Hand und am Ende stehen drei bunte Hochbeete auf der bis dahin ungenutzten Rasenflächen.“

    Zum Verein:
    Wie unterstützen wir …

    • Beratung bei der Planung von Gemeinschaftsgärten (Standort, Gestaltung usw.)
    • Verleih von notwendigen Werkzeugen und Geräten
    • Organisation von sogenannten „Bautagen“
    • Unterstützung beim Bau von Gartenkisten
    • Akquise von Unterstützern und Spenden
    • Organisation von Fortbildungen und Austauschforen wie z.B. Gartenstammtisch für GärtnerInnen
    • Bereitstellung von Informationen zum gemeinschaftlichen Gärtnern, zu aktuellen Veranstaltungen und interessanten Webseiten
    • Verbreitung der Idee des gemeinschaftlichen Gärtnerns in Bottrop

    Wie alles anfing …
    Der Verein „GemeinSinnschafftGarten“ ist aus dem gleichnamigen Projekt, das von der Stadt Bottrop gemeinsam mit der Fachhochschule Dortmund im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2015 – Zukunftsstadt des Bundeministeriums für Bildung und Forschung durchgeführt worden ist. Das Ziel des Projekts war die Aktivierung Bewohnerinnen und Bewohnern des innerstädtischen Raums für die Schaffung gemeinschaftlich genutzter urbanen Gärten. So sollte ein Stück Natur in die Stadt zurückgeholt werden, die Lebensqualität gesteigert werden und durch das gemeinsame Bauen, Pflanzen und Ernten der Zusammenhalt unter den Bürgerinnen und Bürgern gestärkt werden. Im Rahmen des Projekts sind zwei Gemeinschaftsgärten entstanden: Der Patengarten GemeinSinnschafftGarten am Kulturhof sowie der Interkulturelle Nachbarschaftsgarten „Im Beckedal“.

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  • weiterer GG in Bottrop entsteht

    (Gu aus alerts, 22.2.)
    Bottrop. Im Beckedahl entsteht der zweite urbane Garten der Stadt. Er wird mehr Fläche haben als der Erstling am Kulturhof. Auch ein Bunker könnte grün werden.
    Auf der Freifläche Im Beckedahl beginnen Eltern, Lehrer, Betreuer, Kinder und Nachbarn im März mit dem Anlegen des zweiten „Gemeinschaftsgartens“ an der Albert-Schweitzer-Grundschule.
    Anders als der erste Garten im Kulturhof an der Blumenstraße wird er nicht mehr von der Stadt betreut, und er wird eine Nummer größer sein. Bei einem „Visionstreffen“ wurden jetzt Ideen gesammelt für weitere Stadtgärtner-Projekte: zum Beispiel auf einem Bunker.
    Garten-Stammtisch
    Paletten werden auf dem zweiten Gemeinschaftsgarten auch zu sehen sein. Aber nicht mehr als Garten-Kisten wie an der Blumenstraße im Hof des Kulturzentrums, sondern auch als Beet-Begrenzungen.
    „Wir wollen Im Beckedahl demonstrieren, dass ein urbaner Garten deutlich größer sein kann als am Kulturhof“, sagt Carina Tamoschus, Projektleiterin beim Fachbereich Umwelt, und Dorothee Lauter vom Projektbüro Innovation City. Das Angebot vorgefertigter Beet-Kisten haben die Kindder der evangelischen Kita Beckedal und ihre Eltern dankend abgelehnt: „Wir wollen selber bauen“, ließen sie die Stadt wissen. Auch die Schüler der Albert-Schweitzer-Schule bereiten sich bereits vor auf den Gärtner-Einsatz.
    […]

    http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/gemeinschaftsgaerten-in-bottrop-werden-groesser-id11581330.html#plx454798990 (mehr …)

  • In Bottrop entsteht weiterer GG

    (Gu aus alerts)

    […] weiter Gemeinschaftsgarten der Stadt entsteht im Frühjahr an der Albert-Schweitzer-Grundschule. Ein weiterer soll im Stadtgarten wachsen.

    In den Hochgärten am Kulturhof Blumenstraße ist das Projekt „GemeinSinnschafftGarten“ geboren und behütet aufgewachsen. An der Albert-Schweitzer-Grundschule soll es, um im Bild zu bleiben, auf eigene Beine gestellt werden: Schüler, Eltern, Nachbarn und Vereine sollen dort den zweiten Gemeinschaftsgarten der Stadt in Eigenregie betreiben. Als dritten Standort für einen Gemeinschaftsgarten hat das Projektbüro Innovation City den Stadtgarten im Auge. „Die ersten Interessierten dafür gibt es schon“, sagt Dorothee Lauter vom Projektbüro.

    Vorerst aber soll im Frühjahr der zweite Garten zwischen Paß- und Prosperstraße Im Beckedal entstehen. Zur Verfügung steht ein derzeit ungenutztes Grundstück von 570 Quadratmetern Fläche. Das wird allerdings nicht, wie von einigen künftigen Gärtnern gewünscht, komplett vom Steinbelag befreit und als großes Beet frei gegeben. „Wir haben uns dafür entschieden, schrittweise vorzugehen“, sagt Dorothee Lauter. „Wenn wir die Steine wegnehmen, wissen wir nicht, was darunter liegt.“
    lso werden die Gemeinschafts-Gärtner neben der Schule ebenfalls starten mit Hochbeeten. Das hat das Projektbüro am Donnerstagabend mit rund 20 Interessierten bei einem Treffen im Musikraum der Grundschule verabredet. Eltern und Nachbarn haben ebenso Interesse angemeldet wie die Kita Altstadt und Mitglieder der türkischen Gemeinde, sagt Dorothee Lauter. Damit wird der Gemeinschaftsgarten wie gewünscht ein interkulturelles Nachbarschaftsunternehmen.
    Denn mit diesem Ziel ist das Gemeinschaftsprojekt der Stadt und der Fachhochschule Dortmund vom Bundesforschungsministerium für eine Förderung im Rahmen des „Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt“ ausgewählt worden.

    Aus Nachbarn werden in Bottrop Hobbygärtner | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/aus-nachbarn-werden-hobbygaertner-id11283772.html#plx1079103522 (mehr …)