Schlagwort: Bürgerstiftung

  • München: neuer GG geplant

    Isarvorstadt / Sendling – Wo Lagerhaus-, Schäftlarn- und Isartalstraße aufeinander treffen, gleich neben dem südliche Ende der Braunauer Eisenbahnbrücke, befindet sich eine kleine grüne Fläche. Seit Anwohner Vincent Kalnin dort am Kanal entlang spazieren geht, stellt er sich vor, wie viel schöner die Ecke sein könnte – „mit Sitzgelegenheiten, Pflanzen oder Hochbeeten“. Der Hobbygärtner will die ungenutzte Fläche jetzt aufwerten.
    Unterstützung hat er sich bereits bei der „BürgerStiftung München“ geholt. Diese kennt sich mit Begrünungsprojekten aus und hat ein entsprechendes Netzwerk. Seit 2011 koordiniert sie beispielsweise das Projekt „Urbane Gärten München“, wie die Vorsitzende Cosima Schmauch erklärt. Ein anderes Projekt bringt Biodiversität ins Quartier, wie der „Südgarten“ am Bahnwärter Thiel, oder der „Stadtacker“ am Ackermannbogen.
    Was an der Isartalstraße möglich ist, muss die Stadtverwaltung nun prüfen. In den beiden angrenzenden BA Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt und Sendling war man von der Idee jedenfalls angetan, beide Gremien unterstützen den Vorstoß.

    Isartalstraße: Münchner Bürger wollen ungenutzte Fläche in Gemeinschaftsgarten umwandeln (mehr …)

  • Haar: Gartengruppe baut Geräteschuppen

    (Antrag)

    Der GG Eglfing gehört zu „Haar zum Anbeißen“ und ihn gibt es seit 11 Jahren. Die Gruppe umfasst 25 Gärtner*innen, mitmachen kann jede*r. Die Stadt informiert und es gibt kostenlose Workshops und den Tag der offenen Tür. Die Gruppe hat eine Benjeshecke angelegt. Bisher sind alle Gartengeräte in 2 Truhen, was sich als unpraktisch erwiesen hat. Eine ist zudem kaputt. Die Gruppe will ein Häuschen bauen, von dessen Dach dann auch Regenwasser gesammelt werden kann und was Platz auch für einen Arbeitsplatz und Lager bietet.

    Die Stadt hat 500 Euro bewilligt, die Bürgerstiftung auch und der Bauhof übernimt die Pflasterarbeiten für den Untergrund.

    Am Bau beteiligen sich 9 Gärtnerinnen und 1 Gärtner.

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  • München: Bürgertsiftung schreibt Stelle zur Datenerhebung aus

    https://buergerstiftung-muenchen.de/stellenausschreibung-werkstudentin-zur-datenerhebung-im-bereich-identifizierung-ungenutzter-freiflaechen-in-muenchen

    Werkstudent*in zur Datenerhebung im Bereich Identifizierung ungenutzter Freiflächen in
    München für das Projekt „Urbane Gärten München“
    Zeitraum: 3 – 4 Monate, ab Juni 2025
    Stundenumfang: 5 Stunden pro Woche
    Über das Projekt:
    Seit 2011 betreibt die BürgerStiftung München das Projekt „Urbane Gärten München“. Im
    Rahmen dieses Projekts suchen wir eine*n Werkstudent*in zur Unterstützung der ersten
    Schritte im Bereich Datenerhebung. Ziel ist es, ungenutzte Freiflächen in München zu
    identifizieren und eine strukturierte Datenbank aufzubauen, um die Grundlagen für ihre
    mögliche Umwandlung in urbane Gärten zu schaffen. Du wirst aktiv an der Datensammlung
    mitwirken und das Projektteam bei Planung und Organisation unterstützen.
    Deine Aufgaben:
    • Datenerhebung & Aufbau einer Datenbank:
    Du unterstützt bei der Recherche relevanter Datenquellen (städtische Ämter,
    Bundesämter, Netzwerke und Initiativen), bei der Identifizierung von Freiflächen und
    trägst diese systematisch zusammen. Dabei hilfst bei der Strukturierung der
    gesammelten Informationen in einer Datenbank.
    • Kommunikation mit städtischen Akteur*innen:
    Du unterstützt das Projektteam bei der Kontaktaufnahme zu Behörden und weiteren
    Akteur*innen der Stadt, um die Umsetzung der ersten Projektschritte aktiv
    voranzubringen.
    Was wir von dir erwarten:
    • Du bist als Student*in eingeschrieben im Bereich Soziologie, Geographie, Stadt- und
    Raumplanung, Landschaftsplanung oder einem verwandten Studiengang.
    • Du hast Interesse an Stadtplanung, urbanem Gärtnern und nachhaltiger Stadtentwicklung.
    Erste Erfahrungen in Datenerhebung und Recherche sind von Vorteil.
    • Du arbeitest zuverlässig, selbstständig und strukturiert und bringst Organisationstalent,
    Kommunikationsfreude und Teamgeist mit.
    • Sicherer Umgang mit Microsoft Office (insbesondere Excel) und Kenntnisse in GIS sind
    wünschenswert.
    Was wir dir bieten:
    • Einblick in die Planung und Umsetzung eines nachhaltigen Projekts und die Möglichkeit,
    praktisch zur Entwicklung urbaner Gärten in München beizutragen
    • Flexible Arbeitszeiten und auch Homeoffice möglich
    • Ein motiviertes, kollegiales Projektteam
    • Eine Vergütung nach Mindestlohn (mehr …)

  • München: Biodiversität ins Quartier, Ausgangspunkt sind GGs

    Ausschreibung der Bürgerstiftung (1/2 Stelle für Teilprojekt Biodiversität ins Quartier – Strukturen schaffen und verankern):

    Projekt ist:
    Biodiversität ins Quartier: „Gärtner*innen und Bewohner*innen gemeinsam mit zivilgesell‐
    schaftlichen Organisationen, Wissenschaft und weiteren Stadtakteuren für mehr biologische
    Vielfalt in der Stadtnatur“

    Das Projekt: Unter Beteiligung der Menschen im Quartier entstehen mitten in München vier Modell‐
    quartiere auf dem Prinzip des Mehr‐Zonen‐Gartens. Basis für diese sind Gemeinschaftsgärten, in denen
    biodiversitätsfördernde gärtnerische Maßnahmen erforscht, bewertet, weiterentwickelt und
    implementiert werden. Diese Maßnahmen werden in die Quartiere getragen, um flankiert durch
    zahlreiche Bildungsmaßnahmen und Informationsveranstaltungen weitere Biodiversitätselemente
    umzusetzen. Mittels regelmäßiger „Runder Tische“ wird die Verbindung zwischen der Zivilgesellschaft
    (Gärtner*innen, Menschen im Quartier, ökologisch orientierte Organisationen) und den relevanten
    Stadtakteuren (Stadtrat, Bezirksausschüsse, Stadtverwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft) geschaffen.

    Verbundpartner:
    Bügerstiftung München, Green City, Münchner Umwelt‐Zentrum, Museum für
    Naturkunde Berlin, TU München/Urbane Produktive Ökosysteme

    finanziert über Bundesamt für Naturschutz und Bundesumweltministerium

    Laufzeit bis Ende Mai 2028 (mehr …)

  • Kirrweiler: Hühnerhaltung im Garten

    (Antworten)
    ANtragstelung für Bau eines Hühnermobil sund eines Unterstand bei Regen und als Lagermöglichkeit für Gartengeräte

    –          Wie groß ist die Gruppe und wie setzt sich diese zusammen?

    In unserer Garten- und Hühnergruppe sind ca. 15 – 20 Personen aktiv. Seit der letzten Aktion haben sich noch weitere Interessenten gefunden. Wir sind hälftig Familien (mit kleineren und schon großen Kindern) und Einzelpersonen, die über das gemeinsame Wirken im Garten Anschluss suchen. Eine kleine Gemeinschaft, die ihre unterschiedlichen Fähigkeiten gut ergänzen kann. Wir haben verschieden Berufsgruppen und Alter, es ist ganz spannend zu sehen, wer alles schon was weiß und einbringen kann.

    –          Wie viele Beete gibt es und wie groß sind diese? Wird alles gemeinschaftlich bewirtschaftet? Was passiert mit der Ernte?

    Wir haben in diesem Frühjahr 8 Beete angelegt, alle gemeinsam mit zum Teil unterschiedlichen Methoden bewirtschaftet werden. Da am Anfang nicht klar war, ob wir Wasser haben würden, waren wir vorsichtig mit der Bepflanzung. Dafür waren wir sehr zufrieden mit der Ernte, die wir unter allen aufgeteilt haben.

    –          Wem gehört die Fläche, müssen Sie Pacht bezahlen und ist die Nutzung befristet?

    Das Gelände hat die Bürgerstiftung Kirrweiler vor einigen Jahren erworben und stellt sie nun der Gruppe kostenfrei zur Verfügung. Dafür sollte das Gelände einigermaßen gepflegt werden.

    –          Gibt es einen Zaun?

    Da wir uns im FFH-Gebiet befinden, ist die Einfassung mit einem festen Zaun nicht erlaubt.

    –          Was an Infrastruktur gibt es schon im Garten?

    Gar nichts. Es ist/war eine völlig verwilderte, brachliegende Freifläche. Im Jahr zuvor hatte die Bürgerstiftung Kirrweiler Ziegen und Schafe zur Mahd gemietet. Auf dem Nachbargrundstück und Teilen der Fläche sind diese auch in diesem Jahr „tätig“, um den Brombeerbewuchs einzudämmen.

    –          Woher kommt das Wasser?

    Mittlerweile haben wir einen kleinen Brunnen, der wenig Wasser fördert. Die Entnahmemenge ist gedeckelt. Zum Gießen hat es im Sommer nicht an allen Tagen gereicht.

    –          Wie wird der Garten und Mitmachmöglichkeiten beworben? Wie erfahren potentiell Interessierte vom Gartenprojekt?

    Das Gelände ist für jeden frei zugänglich und so kommt es zu vielen schönen Begegnungen mit Spaziergänger:innen, die uns und die Entwicklung im Garten beobachten.

    Am 20.08. gab es einen Aktionstag in Kirrweiler, bei dem sich unser Zukunftsdorfgarten auch präsentiert hat. Wir hatten Experten zu Humusaufbau, Klima gärtnern und Samenfesten Saaten eingeladen. Seitdem gibt es weitere Anfragen.

    –          Wie werden die bisherigen Ausgaben finanziert, da der Bau ja schon begonnen hat?

    Die Bürgerstiftung Kirrweiler hat uns das Geld vorgestreckt. Leider liegen die Kosten jetzt schon höher als geplant.

    Wir möchten der Stiftung das Geld gern vollumfänglich zurückzahlen, damit sie weitere, soziale Projekte im Dorf unterstützen kann.

    –          Was für Materialien sind für die „Vorrichtung für Wasserversorgung“ notwendig?

    Wir hatten angedacht, Regenwasser vom Dach des Hühnermobils ins Innere zu leiten, um es für die Hühnerpflege zu nutzen. Das haben wir so jetzt nicht umgesetzt. In diesem Sommer ist kein Wasser vom Dach geflossen, für den Herbst wollen wir noch eine Regentonne (außen) anbringen.


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  • Hamburg: Honorar für Kümmerin im Kebap-Garten

    (NL)
    „Wir werden befördert, pardon, gefördert. Und danken der Bürgerstiftung Hamburg dafür, dass sie sich mit uns auf großwürfige und kleinteilige Projekt- und Budgetkonzeption eingelassen hat, gegen die Beikraut-Jäten in zig Hochbeeten ein Klacks ist. Die Außenschau auf unsere Vorhaben in Sachen urbane Ökologie hat uns sehr geholfen und wir freuen uns riesig, dass Gärtnerin Teresa jetzt fachkundig und tatkräftig die gemeinschaftliche Planung und Pflege des KEBAP-Gardens anleitet unterstützt und so für die unverzichtbare Grundlage von Gemüsesorten-Vielfalt, offenen Gartentagen, Führungen, Workshops, Bildung in Sachen Ökologie und Umwelt, Betreuung von Besucher*innengruppen, Ernte fürs Kochen vor Ort und für den Norddeutschen Saatgutbunker, Erholung und Erbauung in einem üppigen bunten zukunftsweisenden Stadtgarten sorgt. Der ist, wie wir seit dem UrbanGardeningSommercamp in Berlin wissen, ein Vorbild fürs gemeinschaftliche Gardening – bei uns gibt es keine Privatbeete im Gegensatz zu vielen anderen Stadtgärten, die damit oft ziemlich unzufrieden sind -, das sich auch international sehen lassen kann. Wir danken der Bürgerstiftung Hamburg die uns ermöglicht, für die regelmäßigen und kundigen Gärtner*inneneinsätze ein Honorar zu zahlen! Viele können sich nämlich aufgrund ihrer finanziellen Situation regelmäßige ehrenamtliche Mitarbeit in einem Gemeinschaftsprojekt nicht leisten.[…]“

    https://kulturenergiebunker.de/news-aus-der-urbanen-oekologie/ (mehr …)

  • Kants Garten macht aus einem Park ein Biodiversitätsparadies

    (ANtworten/ANtrag)

    Wir haben drei Gemüsehochbeete á ca 2qm, die werden mit alten Tomatensorten und (in großen Teilen) selbst gezogenen Gemüsesetzlingen bepflanzt (Jeebel, Dreschflegel, altes Saatgut oder selbst gesammeltes Saatgut).

    Ein Hochbeet aus Paletten mit selbst vermehrten Erdbeeren, die den ganzen Sommer blühen und Früchte tragen (unbekannte Sorte von meiner Freundin in Frankreich, habe ich dort vor 12 Jahren mitgenommen). Ysoop in der Mitte.

    Ein großes Hochbeet, neu, gemauert, das haben wir seit August und haben vorbereitend Palmkohl (selbst gezogen), Brokkoli, Grünkohl und Endivie bepflanzt, sowie je eine Ruccola, Spinat und Feldsalatspirale gesät. Kann aktuell noch geerntet werden (ein bisschen).

    Ein Beet von unseren syrischen Freunden, mit Weinstock, Kichererbsen, Spinat das wird in der nun beginnenden Saison vergrößert eingebunden und es gibt mehr Gemüsesorten bei Salma, Ghassan und ihren Kindern. Das ist im Mauerbeet.

    Kräuter haben wir im Moment an verschiedenen Stellen, auch im ältesten Blumenrondell und -Beet (ca. 100 qm). Da dann auch Ruccola, Ringelblume und Kappuzinerkresse, Erdbeeren, die ebenfalls geerntet und gefuttert werden. Diverse Pfefferminzen, Massen von Waldmeister überall. Schnittlauch. Bärlauch, ausgesät vor Jahren in den Wiesen am Rand und der kommt jetzt.

    Fünf Betonmischkübel: Rhabarber, Lavendel, Muscatellersalbei, selbst gezogen, Minzen u.a.

    Die Erweiterung wurde auch möglich, weil wir seit August eine Wasserstelle haben und gießen können, für Gemüse unverzichtbar.

    Ernten tun wir selbst mit den Kindern, aber auch Leute, die wir teils garnicht mitkriegen, ist ja alles öffentlich, also Allmende und Mimi e Rosa (kleines Bistro holt sich z.B. Palmkohl darauf haben wir sie aufmerksam gemacht), der ja noch immer zu ernten ist jetzt. Kohl ist bei uns auch an den Kohlweissling addressiert. Die sind „eingeladen“ mitzuernten.

    Es gibt ein paar Beerensträucher aber die müssten neu platziert werden. In den nächsten Wochen werden vier Hochstamm Apfelbäume gepflanzt: Berlepsch, Gravensteiner, Goldparmäne (einer fehlt noch), alte Sorten, die wir sorgfältig in Bezug auf unsere Region, Befruchtung, Pflückreife ausgewählt haben.

    Sowie die Apfelbäume gesetzt sind, wissen wir, wo wir unsere Beerensträucher (Stachelbeere, rote & schwarzer Johannisbeeren) hinsetzen können. Möchten wir gerne erweitern, ist aber eine Platzfrage.

    Der Zaun grenzt den Park vom Gartenhof der Cubus Kunsthalle ab und ist ein hässlicher Sicherheitszaun, der teils schon von uns sehr gut bepflanzt wurde (Ihr habt uns die Pflanzen in 2018 finanziert). Ursprünglich sollte dort aber ein großes Tor rein, das wollten die dann nicht. So ist nun noch weiterer Zaun unbepflanzt, das wollen wir ändern, da soviele blühende Pflanzen mit Dickicht einfach gut für Umwelt, Insekten und unsere Aussichten sind.

    Die neuen Beete machen 500 qm aus und umfassen große Schattenbeete die im Vor- und im Frühling, also von Februar bis Mai etwa 15 bis 20 Blühende Pflanzen gleichzeitig haben. Besonders die frühblühenden sind extrem wichtig in der trachtarmen Zeit nicht nur für Bienen sondern für Insekten aller Art überhaupt. Darin befindet sich das große Totholzbiotop, welches schon Pilze zeigt (super) und die einzige Wasserfläche überhaupt im Park (extrem wichtig für allerlei Getier). Da blühen aktuell jede Menge selbstgezogene Gänseblümchen und Primelchen. Botanische Narzissen schieben sich grade raus.

    Es gibt noch das Mauerbeet (Naturstein geschichtet) mit den Gärten der Kinder im dortigen Rondell. Teils von Zeder überschattet, es grenzt an Kleinkinderspielplatz, der etwas tiefer liegt. Hier haben Salma und Ghassan ihren „Dorf-Gemüse-Garten“ und da gibt es auch jede Menge Stauden. Wilde Mischung

    Die große Frühlings-Spielwiese wird auf Bitte von uns nun mulchfrei Gemäht und der Schattensaum nur noch 2x im Jahr, ebenfalls mulchfrei. Sollte bei der Artenanreicherung sehr helfen.

    Für die Befüllung der Insektenhotels sammeln grade zwei ortsansässige Schreinereien Hartholz-Reststücke, die können dann mit Bohrungen versehen werden. Wir hoffen, hier auf eine Standbohrmaschine und Druckluftkompressor zurückgreifen zu können, damit die Bohrungen sauber und fransenfrei werden. Elementar.

    Wir bekommen zudem 11.600 Brut-Pappröhrchen mit den Durchmessern zwischen 3 bis 9 mm gekauft (990,- €), das macht eine ortsansässige Werbegemeinschaft, deren Dach auf 2.000 qm hochwertig begrünt ist und denen ich im vergangenen Jahr einen Imker vermittelt hatte. Die wollen auch Fledermausschutzkästen und Insektenhotels dort installieren. Die Röhrchen bestellen wir bei Christoph Kornmilch, Bienenhotel.de. Für Laien ist das meiner Ansicht nach die einzige sichere Lösung, da man offensichtlich höllisch viel falsch machen kann. Wir wollen ja mit Kindern und anderen Interessierten gemeinsam die Befüllung vornehmen – und das große Insektenhotel (bzw. die kleinen die wir noch verteilen wollen im Park und in Kants Garten) sollen nutzen und nicht schaden. Die Röhrchen werden in die Modulkästen gesteckt, die wir bauen wollen, dafür ist der Antrag gestellt.

    Zudem werden wir evtl. mit Lehm-Erde arbeiten und Modulkästen damit befüllen, kann aber sein, dass wir einfach eine Bodenfläche entsprechend präparieren uns von Pflanzen frei halten werden, da sind wir grade mit Robin von NaturAktiv eV in Beratung. Wir überlegen, ob wir die Befüllungsaktion entweder mit ihm machen oder aber uns vorab nochmals praktisch unterweisen lassen.

    So ein Workshop ist auch eine Kostenfrage für uns. Er bietet das in der nächsten Woche an. Sollte es ein Workshop werden, laden wir Janine vom Heimatgarten z.B. dazu ein.

    Zudem sammeln wir grade den Schnitt von Staudenstengeln und Fenchel, die innen hohl sind, um sie in Bündeln am Zaun zu befestigen.

    Zusätzlich zu dem bei Euch beantragten Geld sammeln wir weiteres Geld für Material, weil wir über Kants Garten hinaus Insektenhotels verteilen wollen, indem wir zu einer Mitmachwerkstatt einladen. Das ist aber eine andere Aktion, die nicht durch Euch gefördert werden soll.


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  • Pläne von Kants Garten für 2019

    Nachdem wir nun den „Tisch gedeckt“ haben mit mehr als 3.000 Stauden, über 40 Sträucher und 13.000 Blumenzwiebeln, wollen wir unter die Bauherrinnen gehen und Insektenhotels, Vogelnisthäuser und Fledermaushöhlen installieren und damit für eine „standesgemäße“ Bleibe sorgen, attraktive Angebote schaffen im Kants Garten. Zwar liegen wir im Park – aber durch die Umgestaltung sind all die vielen immergrünen Gehölze und die Sträucher weg, wurde alles an Totholz entfernt. Das kommt schon wieder aber solange wollen wir die Piepmätze nicht warten lassen.

    (Duisburg/im Park/Träger ist die Bürgerstiftung) (mehr …)

  • IG in Planung in Wiesloch

    (Gu, Mail, 19.2.2015)
    [Es wird ein] „Interkulturellen Begegnungsgarten in Wiesloch“ (südlich von Heidelberg) anstrebt. Wir haben bereits die Unterstützung der Stadt Wiesloch (von der wir ein Grundstück zur Verfügung gestellt bekommen) und der Bürgerstiftung Wiesloch (organisatorische und finanzielle Anschubunterstützung); ein Grobkonzept besteht ebenfalls.


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