Schlagwort: DBU

  • P-Gärten bei DBU-Projekt dabei

    (Gu)

    Der Prinzessinnengarten-Gartenbau ist beteiligt an dem Projekt „https://bodenberufsbildung.wordpress.com/“
    Aufgaben:
    Die PrinzessinnenGartenBau UG kompostiert die Abfälle der Berliner Tafel e.V. und der Bebra mit Pflanzenkohle auf dem Gut Hellersdorf. Das gewonnene Pflanzenkohlesubstrat wird durch ein Erdenwerk in der Region Berlin Brandenburg vertrieben und vermarktet.
    Zugleich ist der Kompost ein Lernort an dem Auszubildenden und Multiplikatoren aus den Berufsfeldern Garten- und Landschaftsbau und -planung, Ressourcenmanagement, kommunale Klimabeauftragte, Landwirt/-in weitergebildet werden.
    AUgust 2017: Gemeinsam mit Svenja Nette vom Gutsgarten Hellersdorf wurde ein Workshopkonzept zum Thema Kompost mit Pflanzenkohle entwickelt. Im Workshop soll praxisnah und handlungsorientiert Fähigkeiten und Kenntnisse zum Thema Kompost mit Pflanzenkohle vermittelt werden. Zielgruppen des Workshops sind Auszubildende und Mitarbeiter*innen von Galabetrieben, Grünflächenämtern, aber auch Interessierte aus Gemeinschaftsgärtner*innen und CSA.

    Dieses Projekt wird

    Antragstitel: Verwertung von Gemüse- und Grünschnittabfällen zur
    Herstellung von Pflanzenkohlesubstrat für ein klimafreundliches Gärtnern –
    Modellprojekte in der Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung

    Bewilligungsempfänger: Arbeitsgruppe Geoökologie an der Freien Universität Berlin
    Projektzeitraum: 01.04.2017 – 31.09.2019 (mehr …)

  • erste Stütze für die Laube im P-Garten steht

    (Gu aus RSS)

    2013 haben wir angefangen eine begrünte Holzstruktur als Ort des gemeinsamen Lernens und des Austausches im Prinzessinnengarten zu planen. Letztes Jahr hat uns der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg für dieses Vorhaben eine Baugenehmigung erteilt. Nachdem wir im Herbst 2015 zusammen mit Freiwilligen das Fundament gelegt haben, haben wir jetzt pünktlich zum Saisonbeginn die erste Stützte für die Laube im Prinzessinnengarten errichtet. Wie ein Maibaum wurde der 10 Meter hohe Balken ohne Unterstützung von Maschinen Stück für Stück in die Senkrechte gebracht.

    Beim Aufbau werden wir unterstützt von Auszubildenden der Knobelsdorff-Schule und Studierenden der TU-Berlin. Die Laube ist als Selbstbauprojekt geplant. Um sie bis zum Sommer errichten zu können, brauchen wir Unterstützung. Alle, die uns beim Bauen helfen wolleb, können das tun. 

    Zeiten für den Selbstbau*: ab dem 28.4. bis Ende Juni, Mittwochs bis Freitags zwischen 7 und 16 Uhr 

    Partizipativer Bauprozess

    Im Selbstbau errichten wir auf 100 Quadratmetern Grundfläche und mit einer Höhe von 10 Metern eine dreistöckige experimentelle Holzrahmenstruktur am Moritzplatz. Der Bauprozess ist ein Lernprozess im nachhaltigen Bauen. Unterstützt werden wir von Freiwilligen, Auszubildenden der Knobelsdorff-Schule und Studierenden der TU-Berlin. 

    Lernort als Gemeingut

    Die Laube im Prinzessinnengarten ist ein begrünter Lernort. Auf den öffentlich zugänglichen Terrassen entstehen Gemeinschaftsgärten. Die Räume dienen für Workshops, Seminare, Filmvorführungen und öffentliche Gespräche. Im Sinne eines Gemeingutes stehen sie für alle Nutzungen offen, die selbstorganisiertes, gemeinschaftliches, nachbarschafts-,  gemeinwohl- und zukunftsorientierten Lernen zum Ziel haben. Hauptnutzerin ist die 2015 gegründete Nachbarschaftsakademie. 

    Zukunft Moritzplatz

    Die Laube ist eine offene Diskussionsplattform. Sie widmet sich Fragen einer partizipativen, sozialen und ökologischen Entwicklung am Moritzplatz. 

    Idee

    Seit 2013 haben Florian Köhl (fatkoehl architekten), Christian Burkhard (Architectuul) und Marco Clausen (Prinzessinnengarten / Nachbarschaftsakademie) die Idee zur Laube gemeinsam entwickelt. 

    Unterstützung

    Der Bau der Laube wird von der Deutschen Bundesumweltstiftung gefördert. Kooperationspartner und Bauherrin ist die Nomadisch Grün gGmbH. Entscheidenden Anteil am Aufbau haben die freiwilligen HelferInnen.

    Erster Bauabschnitt: 27. April bis Ende Juni 2016 

    ErstnutzerInnen

    Nachbarschaftsakademie, Prinzessinnengarten, 15th Garden, campus cosmopolis e.V., common grounds e.V., MAZI-Projekt zu lokalen digitalen Netzwerken, anstiftung. 


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  • Himmelbeet will Gartenprojekt für Flüchtlinge initiieren

    (Gu, Tel, 24.4.)
    Himmelbeet aus Berlin will mit PartnerInnen (Sportvereine, einer Einrichtung, die schon mit Flüchtlingen arbeitet und anderen), unterstützt von der SPD, ein/mehrere Gartenprojekt/e für Flüchtlinge initiieren. Sie sind auf der Suche nach Flächen und erfahren viel Zuspruch für die Idee. Noch sind sie nicht vernetzt mit den Gärten in Berlin, die es zu der Thematik schon gibt oder die gerade los gelegt haben. Mit dabei ist wohl auch eine Traumatherapeuthin.
    Außerdem werden sie ggf mit Common Grounds zum Thema „Gärten/Wohnungsbaugeselleschaften“ kooperieren. Common Grunds hat einen Antrag bei der DBU dazu bewilligt bekommen, doch ist die Umsetzung noch nicht in trockenen Tüchern. Anscheinend gibt es im P-Garten derzeit niemanden, der/die verlässlich den Gartenbaupart übernehmen könnte, bzw das Projekt ist wohl gerade in einer Umstrikturierungsphase.
    Die Umstrukturierung bei Himmelbeet läuft, wenn auch nicht ganz gradlinig. Hannah ist noch bis Ende Mai dabei. (mehr …)