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Schlagwort: Die essbare Straße
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Berlin: Nutzungsverlängerung für Essbare Straße
Projekt Essbare Straße: Gemeinsam Gärtnern
Es wächst auf der Swinemünder Straße. Eine Wildblumenwiese, Hochbeete und immer mehr Menschen, die mitmachen: das Projekt „Essbare Straße“ wird größer. Das Straßen- und Grünflächenamt unterstützt das Projekt und hat die Genehmigung für die Hochbeete erweitert und um weitere drei Jahre verlängert.
In diesem Sommer summte es Ecke Lortzingstr/Swinemünder mehr als in den meisten Ecken Berlins. Die Wildblumenwiese blühte und zog Insekten wie Bienen und Schmetterlinge an, die dort Nahrung fanden. In Zeiten abnehmender Artenvielfalt und des Insektensterbens ein großer Gewinn für alle. Verantwortlich für die Wiese ist der Verein Essbare Straße.
Der Verein wird seit Oktober 2023 vom Quartiersmanagement Brunnenstraße aus Mitteln des Programms Sozialer Zusammenhalt gefördert. Bereits 2022 hatten die Initiatorinnen Sandra Zangerl und Katharina Schütze erste Hochbeete errichtet und die Wildblumenwiese erweitert.
Das gemeinsame Ziel ist der Anbau essbarer Pflanzen
Ziel ist es, zusammen mit möglichst vielen Nachbar*innen essbare Pflanzen anzubauen – nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere. Dieses Jahr sind Sandra Zangerl und Katharina Schütze ihrem Ziel schon ein gutes Stück näher gekommen. Besonders durch persönliche Ansprache konnten neue Gärtner*innen gewonnen werden: „Mittlerweile sind es 38 aktive Vereinsmitglieder“, berichtet Sandra Zangerl. Jede Gärtnerin und jeder Gärtner kann zwei Hochbeete bewirtschaften, des Weiteren existieren noch Gemeinschaftsbeete, um die sich alle kümmern. Drei der Beete sind barrierefrei, d.h., sie können auch im Sitzen bewirtschaftet werden.
Vorgaben für die Pflanzen gibt es keine, aber alle teilen das Anliegen, Essbares anzubauen. Das reicht von Salat über Kräuter bis hin zu Gemüse und eben jenen Wildblumen als Insektennahrung. Mitmachen können alle, auch Menschen, die wenig Erfahrung im Gartenbau haben: „Wir helfen, wo Bedarf ist und geben Tipps, damit alle ein Erfolgserlebnis haben“, sagt Sandra.
143 Hochbeete in der Swinemünder Straße
Die meisten Menschen, die sich beteiligen, kommen aus dem direkten Wohnumfeld, die älteste Teilnehmerin ist 84, die jüngste 25. Neue Gärtner*innen sind immer willkommen, zumal dieses und nächstes Jahr weitere Hochbeete hinzu kommen. Die sogenannte „Keimzelle“ auf der Höhe der Swinemünder Straße 84 ist mit 59 Beeten voll, dafür wird gerade einige Meter weiter der ehemalige Bouleplatz erschlossen. Dort wurden bereits 14 Beete aufgestellt, im Oktober sollen noch einmal 20 folgen. Insgesamt hat das Straßen- und Grünflächenamt 143 Beete für drei Jahre genehmigt. Blühende Aussichten für die Swinemünder Straße!
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Berlin: essbare Straße soll erweitert werden
(NL)Die meisten Projekte zu städtischem Gärtnern in Berlin befinden sich in Baulücken, auf Dächern von Parkhäusern, in Parks oder sogar auf ehemaligen Friedhöfen. Gartenprojekte in öffentlichen Straßenräumen sind eher selten. Die ruhige und verkehrsarme Swinemünder Straße zwischen Rügener und Bernauer Straße eignet sich jedoch perfekt für solche Vorhaben. Dort legte der Projektträger Essbare Straße e.V. bereits mehrere Hochbeete an und konnte so erste Erfahrungen sammeln.
In diesen aktuell 30 Beeten wachsen essbare Pflanzen wie Salat, Kohl, Tomaten, viele Kräuter und weitere Gemüsesorten. Die Projektverantwortlichen bezeichnen sie als die „Keimzelle“. Die Ernte kann bedenkenlos gegessen werden, weil die Beete weit genug von der Straße entfernt stehen. Der Ertrag soll aber nicht nur Menschen dienen. Auf der angrenzenden Wildblumenwiese können sich auch Insekten und Vögel ernähren. Das langfristige Ziel des Vereins Essbare Straße: das Projekt entlang der gesamten verkehrsberuhigten Swinemünder Straße auszudehnen. Zunächst wird aber die Keimzelle erweitert und neue Beete im sogenannten Boulegarten angelegt. In den kommenden Wochen und Monaten entstehen dort viele neue Hochbeete für die Anwohnenden.
Miteinander gärtnern, voneinander lernen
Um möglichst viele Menschen zum Mitmachen zu bewegen, setzen die Initiatorinnen Sandra Zangerl und Katharina Schütze auf die Anziehungskraft des Projektes und die Neugier vieler Menschen. Mögliche Hindernisse sollen abgebaut werden. Obwohl viele Gartenprojekte darauf abzielen, Menschen aus unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen einzubinden, scheitert dies oft. Sie erforschen, wie sie dies erfolgreich umsetzen können, wobei direkte Gespräche oder die Unterstützung durch Multiplikatoren aus verschiedenen Gemeinschaften hilfreich sein könnten. Ähnlich wie Sport und Musik bietet das Gärtnern und gemeinsame Essen die Möglichkeit, dass Menschen aus verschiedenen Gruppen zusammenkommen und voneinander profitieren.
Mail von Katharina (13.05.2024):
Essbaren Strasse: Es gibt inzwischen einen eigens gegründeten Verein: Träger ist also nicht mehr der Brunnenviertel e.V. sondern die Essbare Strasse e.V. mit gleichnamiger Website.Vor kurzem haben wir ergänzende Genehmigungen erhalten, so dass der Garten mit Hochbeeten in den nächsten Wochen auf sein Dreifaches anwachsen wird!
@Gudrun … um an die Zielgruppen im unmittelbaren Umfeld heran zu kommen, werden sogenannte „Haustürgespräche“ durchgeführt. Vorbereitend auf das Gespräch werden in den Häusern Flyer verteilt. -
Berlin: essbare Straße und Diesterbeet im Wedding
Pünktlich zum Frühlingsbeginn haben wir letzte Woche unser QM-Hochbeet beim Diesterbeet (vor dem ehemaligen Diesterweg-Gymnasium) fit gemacht und u.a. Erdbeeren gepflanzt. Wir sind ganz gespannt, was in den nächsten Wochen dort passieren wird.
Ihr habt auch Lust auf Gärtnern? Dann schaut mal bei den Aktionen des Essbare Straße e.V. vorbei! Die Termine findet ihr unten. Auch der Brunnenviertel e.V. ist eine gute Anlaufstelle für Gartenaktivitäten bei uns im Quartier.
Gärtnern mit dem Essbare Straße e.V.
Wie wäre es wenn vor deiner Haustür ein Garten entsteht? Das ist die Vision des Vereins Essbare Straße e.V. für die Swinemünder Straße. Am Donnerstag, den 7. und 14. April wird jeweils von 17.30 bis 19 Uhr gemeinsam gegärtnert. Am Sonntag, den 14. April, von 10 bis 12 Uhr werden die Gemeinschaftsbeete verschönert und gepflegt. Treffpunkt ist jeweils die sogenannte Keimzelle – die Hochbeete auf Höhe der Swinemünder Straße 85. (mehr …) -
Berlin: Essbare Straße wird gefördert
Das Projekt wird gefördert. Das ist wunderbar. Ich weiß nur nicht, ob du unser kleines Chaos zwecks Trägerschaft mitbekommen hast. Ursprünglich sollte das Projekt per Direktvergabe an den Brunnenviertel e.V. gehen, allerdings hat sich der Verein kurzfristig zurückgezogen. Nun sind wir gerade dabei selbst einen Verein zu gründen. Der Antrag liegt beim Amtsgericht schon vor. Allerdings ist das mit der Direktvergabe nun nicht mehr möglich, und wir bewerben uns im offenen Wettbewerb auf das Projekt. So oder so, die Förderung ist sicher.
Erfahrungen: Für uns wichtige Erkenntnisse: Die Kommunikation mit dem Amt ist nicht leicht. Das klingt vielleicht logisch, ist aber zwecks resilientem Umgang mit dem Thema sehr wertvoll schon vorab zu wissen. Dazu gehört auch das Wissen, dass die sachbearbeitende Person mit höchster Wahrscheinlichkeit keine Ahnung hat wer man ist, welche finanziellen Mittel man hat, welche Zwangspunkte für einen wichtig sind. Anders herum
genauso: Wir wussten überhaupt nicht um die Zwangspunkte des*der Sachbearbeitenden. Diese Kommunikationskluft gilt es irgendmöglich aufzulösen, sodass man gemeinsam und miteinander arbeiten kann. Leichter gesagt, als getan. Mein Prof. meinte, es bräuchte eine Person mit entsprechendem juristischen Wissen an der Seite, die einen besser durch die Gesetzeslage helfen kann. Wir haben es irgendwie auch ohne geschafft, aber ein gewisses Maß an Durchhaltevermögen und Bereitschaft des Erarbeitens und Verstehen wollens benötigt es. Diese Erkenntnisse betreffen nun uns, da wir auf Straßenland gärtnern – aber genau das wird hoffentlich in Zukunft öfter vorkommen.
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Berlin: essbare Straße vergrößert sich
(Besuch)
die Weddinger Straße ist verkehrsberuhigt, in der Mitte ist ein großer Streifen mit Räumen, die von Hecken umstanden sind, in zwei von diesen hat die Grupe Beete gebaut. Nun können sie wohl noch mehr Beete aufstellen, die dann nicht von Hecken umrahmt wären. Ein langfristiges Ziel, was wohl auch Bezirk und Senat haben, ist, die Fläche zu entsiegeln. Da es sich um eine Straße handelt, laufen unter dieser Rohre und Kabel. Laut Katharina und Sandra gibt es aber keinen Plan, auf dem all diese unterirdischen Versorgungen enthalten sind. Es ist daher unklar, wie das gelingen soll.
Die Möglichkeit, mitzugärtnern, spricht sich rum. Immer wenn sie da sind und gärtnern, werden sie zudem angesprochen. Einige Interessierte kommen dann auch wieder.
Wasser: die IBC Kanister werden mit Standrohr/Schlauch-Kombi aufgefüllt, der Schlauch ist in einem Kiezraum. Bald können sie wohl Wasser aus der Genossenschaft bekommen, in der Sandra wohnt. Direkt davor ist das Gartenprojekt.
Es werden immer mal wieder Pflanzen ausgebuddelt und gestohlen.
Sie überlegen, welche Pflanzen nicht so bekannt sind und auch in anderen Farben als gewohnt, reifen (z.B. grüne Tomaten), um vorzubeugen, dass alles von anderen abgeerntet wird.
Sie haben einen größeren Antrag im Bezirk gestellt. Da sie „trägerlos“ sind und der Träger der Diesterbeete in letzter Sekunde einen Rückzieher gemacht hat, wird das dann, wenn der Bezirk das bewilligt, ausgeschrieben und irgendein Träger kann sich drauf bewerben. (mehr …) -
Berlin: essbare Straße und Diesterbeet haben Wasser
NL
Wasser Marsch an der Essbaren Straße und am Diesterbeet
Schon gesehen? Seit April stehen drei große Container für Gießwasser an den neuen Hochbeeten in der Swinemünder Straße (Nähe Lortzingstraße). Die Gartengemeinschaft der Essbaren Straße hat sie mit finanzieller Unterstützung der Anstiftung München und der Stadtteilkasse organisiert und kurzerhand aufgebaut. Aber damit nicht genug. Zur Unterstützung der benachbarten Gartengruppe des Diesterbeets haben die emsigen Gärtner*innen auch dort noch zwei Container installiert – quasi über Nacht. Welch freudige Überraschung, denn das “Diesterbeet” hatte seit seiner Entstehung vor zwei Jahren keinen Zugriff auf eigene Wasserressourcen.
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Berlin: Wasserversorgung für Die essbare Straße
(Antrag, Antworten)
Der verkehrsberuhigte Abschnitt der Swinemünder Straße liegt zwischen Rügener Straße im Norden und Bernauer Straße im Süden und erstreckt sich über eine Länge von ca. 800 m.
Die Straße ist geprägt durch einen ca. 15 m breiten Mittelstreifen, der im Wechsel aus befestigten Flächen und Grünflächen besteht. Begleitet wird der Streifen von locker gesetzten, hohen Bäumen und verschiedenen Sträuchern. Der Pflegezustand des Mittelstreifens ist schlecht und die Flächen werden kaum genutzt.Inhalt
Die Swinemünder Straße bietet Raum für ein neues Nutzungskonzept: “Eine essbare Straße“ für Mensch und Tier. Gebaut und gestaltet von den Menschen die hier wohnen. Das Thema “Essen“ birgt verbindendes Potenzial für neue Gemeinschaften. Und es regt an, sich aktiv und selbstbestimmt an der Gestaltung der Gärten zu beteiligen. Die Straße wird zu einem Ort der Begegnung und des Austauschs.
Eingebunden in den Alltag einer verkehrsberuhigten Straße inmitten der Stadt, zeigt der Gemeinschaftsgarten modellhaft auf, wie essbare, soziale und ökologische Lösungen in bestehende Strukturen integriert werden können. Dabei können z.B. verschiedene Anbaumethoden erprobt, insektenfreundliche Pflanzen kennen gelernt, das Sammeln von Regenwasser praktiziert, der Bau von Hochbeeten erlernt werden u.v.m..
Projektstand
Im September 2022 hat die Stadträtin Frau Dr. Neumann das geplante Projekt vor Ort besucht und ihre Unterstützung zugesagt. Entsprechend hat das Straßen- und Grünflächenamt den Bau eines Gemeinschaftsgartens in einem ersten Abschnitt (Swinemünder Str. Ecke Lortzingstr.) genehmigt. Die Genehmigung beinhaltete das Aufstellen von 13 Hochbeeten auf versiegelten Flächen und die Umgestaltung einer großen Rasenfläche in eine gebietsheimische Wildblumenwiese.
Der Bau von 12 Hochbeeten und die Anlage der Wildblumenwiese wurden im vergangenen Oktober-November bereits realisiert. Das Baumaterial mit Zubehör wurde größtenteils aus Mitteln des Aktionsfonds des Quartiersmanagement Brunnenstraße finanziert.
Die zuständigen Sachbearbeitenden des SGA haben signalisiert, dass bei Einhaltung bestimmter Kriterien (wie z.B. Versorgungs- und Sicherheitsabstände) dem weiteren Ausbau des Gemeinschaftsgartens nichts im Wege steht.
Derzeit sind wir etwa 10 aktive Gärtnerinnen.
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Im jetzt einsetzenden Gartenjahr 2023 fehlt uns GärtnerInnen an der Ecke Lortzingstraße und am Diesterbeet in erster Linie der Zugriff auf Wasser. Die kurzfristige Lösung ist mehrere IBC-Wasser-Container aufzustellen, und sie bei Bedarf mit Stadtwasser zu füllen. Es handelt sich dabei um Zuwasser, das mit einem geliehenen Standrohr über einen Hydranten der Berliner Wasserbetriebe erschlossen werden kann. Die Genehmigung des SGA für das Aufstellen der IBC-Container und den Bau weiterer Hochbeeten haben wir gerade erhalten!
Ergänzend streben wir mittelfristig an (s.u.), die ansässige Wohnungsbaugenossenschaft DEGEWO für ein Regenwassermanagement zu gewinnen. Dann könnte das Dachwasser über Fallrohre gesammelt (z.B. ebenfalls in IBC-Containern) und für die Gärten genutzt werden. Vom Quartiersmanagement der DEGEWO wurde bereits Interesse und Unterstützung signalisiert.
- Habt ihr einen Vertrag? Ist die Nutzung befristet? Wie sind dazu die Vereinbarungen mit dem Grünflächenamt?
Der Vertrag ist zunächst auf 2 Jahre befristet, kann aber unkompliziert / nahtlos verlängert werden, solange wir uns keine groben Fahrlässigkeiten erlauben. Laut der Sachbearbeitenden des SGA sind Projekte wie diese politisch gewollt und deshalb zu fördern. - Was baut ihr in den Beeten an? Sind die einzelnen Gärtner*innen/Gruppen zugeordnet oder gärtnert ihr gemeinschaftlich?
Da wir diese Frühjahr erst beginnen mit der ersten Gartengruppe, können wir das noch nicht genau beantworten. Angebaut werden soll essbares (Salat, Kräuter, Tomaten, Beeren …). Die Struktur und Regeln werden wir erst noch entwickeln. Jetzt am Anfang gärtnern wir auf jeden Fall gemeinschaftlich. - Dürfen „alle“ ernten oder versucht ihr mit Schildern, die Ernte für die zu haben, die gärtnern?
Jetzt am Anfang dürfen alle ernten, auch die Passanten 😉 - Wie sieht es mit Vandalismus bei euch aus?
Was den neuen Gartenabschnitt betrifft wissen wir das noch nicht. Am Diesterbeetgarten wurde gerne mal die ein oder andere Pflanze geklaut. - Wo sind die Gartengeräte und wie sind die für alle Mitmachenden zugänglich?
Größere Gartengeräte sind für alle im Keller des Vereins untergebracht (über Schlüssel zugänglich), und im Keller einer anwohnenden Gärtnerin. Diese Geräte wurden bisher nur für größere Bauaktionen benötigt. Kleingeräte (Handschaufel, Schere) bringt jeder selbst mit. Gießkannen wollen wir an einem Zahlen-Schloß anleinen. - Wären die IBC-Wasserversorgung dann auch für den Diesterbeetgarten? (Von denen kenne ich die Problematik sehr gut).
Ja, das Diesterbeet soll inkludiert sein und endlich Wasser bekommen. - Wo kommt das Wasser für die IBCs dann her? Habt ihr einen Brunnen/eine Pumpe bei euch in der Nähe oder wollt ihr das mit dem Leihen eines Standrohrs machen?
Das Wasser erhalten wir über ein geliehenes Standrohr (Berliner Wasserbetriebe), einen nahe gelegenen Hydranten und einen Schlauch.
Ein Brunnen liegt leider nicht in der Nähe.
Die IBC-Container können mittel- oder langfristig auch für die Sammlung von Regenwasser genutzt werden. - Wer kümmert sich um das Auffüllen und habt ihr dann einen Gießplan?
Das Auffüllen wollen wir im Turnus erledigen. Einen Gießplan gibt es (noch) nicht. - Wer baut die Hochbeete?
Bisher haben alle mitgebaut die Lust dazu hatten und es lernen wollten. Künftig stellen wir es uns so vor, dass Neuankömmlinge beim Aufbau immer von einer erfahrenen Person betreut werden.
- Habt ihr einen Vertrag? Ist die Nutzung befristet? Wie sind dazu die Vereinbarungen mit dem Grünflächenamt?