Urban Gardening in Nürnberg stärken
u.a. von Xenia Mohr (Stadtgarten Nürnberg) (mehr …)
Urban Gardening in Nürnberg stärken
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Grüne Regensburg, 4.4.2022 Beschlussvorlage:
1. Bei allen neu aufzustellenden Bebauungsplänen, ausgenommen in reinen Gewerbe- und Industriegebieten, werden grundsätzlich Flächen für Urbanes Gärtnern vorgesehen. Je nach Gebiet können unterschiedliche Formen des Urban Gardenings, wie z.B. Gemeinschaftsgärten oder Modelle der „Essbaren Stadt“ realisiert werden.
2. Die Verwaltung prüft, welche Flächen sich im Stadtgebiet besonders für weitere Urban-Gardening-Projekte eignen und welche Möglichkeiten von städtischer Seite bestehen, an der Planung und Umsetzung beteiligt zu sein. Der Fokus liegt hierbei auf Stadtvierteln, die bisher noch nicht über ein solches Projekt verfügen. Dem zuständigen Ausschuss wird über das Ergebnis Bericht erstattet.
https://gruene-stadtrat-regensburg.de/mehr-urbane-gaerten-fuer-regensburg/
Im Stadtplanungsausschuss am 03.05.2022 wurde der Antrag der Grünen mit Bericht der Verwaltung erledigt – da diese Forderungen im Rahmen der Möglichkeiten ohnehin bereits Berücksichtigung fänden.
(alerts)
Wer Gemüse anbauen möchte, aber keinen eigenen Garten hat, soll schon bald in Unterföhring die Chance bekommen, auf einer von der Kommune zur Verfügung gestellten Parzelle Bohnen oder Tomaten zu ziehen. Die überwiegende Mehrheit des Gemeinderats hat in der jüngsten Sitzung einen entsprechenden Antrag der Grünen-Fraktion grundsätzlich gebilligt. Das Gremium beauftragte die Verwaltung, ein geeignetes Grundstück mit einer Fläche von 1000 Quadratmetern am Ort ausfindig zu machen, auf dem das sogenannte „Urban Gardening“ möglich ist. Jede Parzelle könnte 20 Quadratmeter groß sein.
Die Grünen hatten bereits vor anderthalb Jahren einen ähnlichen Vorstoß unternommen, waren allerdings mit der Idee gescheitert. Danach seien zahlreiche Unterföhringer auf die Partei zugekommen und hätten ihr Bedauern geäußert, erklärte Fraktionsvorsitzende Gisela Fischer die erneute Antragstellung. Unterdessen habe man im örtlichen Gemeindeblatt zwei bis dreimal Aufrufe gestartet, um das Interesse der Bevölkerung an einem Gemeinschaftsgarten abzufragen, so Fischer. Die Resonanz sei groß gewesen. Mehr als 20 Familien hätten sich gemeldet, berichtete sie ihren Kollegen im Gemeinderat. Das Unterföhringer Projekt soll sich nach Auffassung der Grünen zum Beispiel an dem der „Ackerhelden“ in Ismaning oder an den Krautgärten in München-Johanneskirchen orientieren. Laut Fischer haben sich die Grünen selbst beim im Sommer 2014 begründeten TUM-Gardening auf dem Forschungscampus in Garching umgesehen.
Im Gremium stieß die Idee auf Gefallen. Allerdings gingen einigen die detailliert ausgearbeiteten Vorgaben zu weit. „Wir müssen doch erst einmal ein Grundstück haben“, gab Jutta Schödl (SPD) zu bedenken. Ähnlich äußerte sich Simone Spratter, Fraktionsvorsitzende der Parteifreien Wählerschaft (PWU). Für ihren Kollegen Stefan Zehetmair, selbst Landwirt, ist ein Gemeinschaftsgarten ein guter Weg, um der Gesellschaft zu zeigen, „wo unsere Lebensmittel herkommen“. Claudia Leitner (CSU) regte an, ein Grundstück zu wählen, das in der Nähe einer öffentlichen Toilette liege. Die Grünen erklärten sich damit einverstanden, den Kriterienkatalog etwas abzuspecken. Eine Wasserstelle aber braucht es in jedem Fall. Salat und Co. wollen schließlich gegossen werden. (mehr …)
(mail)
. Am vergangenen Wochenende hat unsere Fraktionsvorsitzende Gisela Fischer nun den Antrag im Anhang [siehe Seafile/Urbane Gärten/Politik] gestellt und wenn alles gut läuft wird in der Mai Sitzung (12.05.) im Gemeinderat abgestimmt. Den planerischen Input haben Michael (Dr. Michael Heere hat bei unserem Stammtisch das Garchinger Projekt der TUM) und ich gemeinsam erstellt.
Ein Grundstück nahe der Kleingartenanlage ist auch schon im Gespräch. Noch nicht 100%ig konkret, aber auch der Helferkreis hat Interesse bekundet, ein integratives Projekt im Rahmen des Gemeinschaftsgartens zu initiieren.
(alerts)
Am 21. April soll die Landesgartenschau in Ingolstadt eröffnet werden. Um die Nutzung nach der Gartenschau geht es der Stadtratsfraktion der Grünen. Sie hat deshalb ein Schreiben an Oberbürgermeister Christian Scharpf gerichtet. Die Partei hofft, dass über die Pflege und den Unterhalt des Parks durch das Gartenamt mit städtischen Mitteln hinaus „auch Ideen und Initiativen von Seiten der Bürgerschaft“ eingebracht werden können. Aus diesem Grund sei die Initiativgruppe „Gemeinschaftsgarten für die Menschen der Stadt“ an die Partei herangetreten, eine Gruppe von Ehrenamtlichen, die auf einem geeigneten Grundstück auf dem Gartenschaugelände einen Garten errichten wollen, „der viele Möglichkeiten in sich vereinen könnte: als Schul- und Naturbildungsgarten, als Ort, wo gärtnerisches Wissen weitergegeben wird und wo Menschen mit und ohne Behinderung beim Säen, Pflanzen und Ernten aktiv werden können, als Ort der Begegnung für die Bewohner*innen des nahen Piusviertels“.
Die Initiativgruppe hat dafür den Garten des Umweltministeriums auf dem Gelände mit Pavillon, Terrasse und Unterstand ins Auge gefasst. Es hätten bereits Gespräche stattgefunden. Das Umweltministerium zeige sich gegenüber der Idee „sehr augeschlossen“, heißt es in dem Schreiben an den Oberbürgermeister.
Die Stadtratsfraktion der Grünen schlägt vor, dass die Stadt Ingolstadt mit dem Umweltministerium in Verhandlung tritt, dass der künftige Arbeitsaufwand und die Kosten für den Erhalt vorab ermittelt werden sollen. Und man hofft auf die Unterstützung durch interessierte Bürgerinnen und Bürger, Zielgruppen und Institutionen.
Die Landesgartenschau in Ingolstadt soll vom 21. April bis zum 3. Oktober dauern.
https://www.ingolstadt-today.de/news/ingolstaedter-gruene-landesgartenschau-gelaende-soll-gemeinschaftsgarten-werden-a-32552 (mehr …)
Digitaler Stammtisch “Urban Gardening – garteln in Unterföhring”
26.2.
Wir wollen über das Thema „Urban Gardening – garteln in Unterföhring“ sprechen. Leider wurde der Antrag unserer Fraktion im April 2020 abgelehnt mit der Begründung, dass wir doch gar nicht wüssten, ob es überhaupt Bürger*innen gibt, die das interessieren würde. Bei einem Aufruf haben sich über 20 interessierte Bürger*innen gemeldet und uns ermutigt das Thema weiter zu verfolgen. Wir freuen uns auf Beispiele, Ideen und Erfahrungsberichte! (mehr …)
https://gruene-pankow.de/wir/in-pankow/arbeitsgruppen/ag-pankow-nord/:
Sa, 19.09.20 16:00 Uhr – „Kleingarten meets Urban Gardening – wieviel ökologischer Mehrwert steckt in einer Gartenparzelle?“, Treffpunkt: KGA Hoffnung e.V., +13127+Berlin/@52.5894069,13.3932186,9834m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47a85285d79208c1:0xc03a3b7c52c737d!8m2!3d52.58942!4d13.42809?hl=de“ target=“_blank“>Zimbelstraße 13 in Französisch Buchholz
Hochbeet-Pflanzaktion mit Stefanie Remlinger und Notker Schweikhardt (stellvertr. Vorsitzende bzw. Sprecher für Kultur und Kreativwirtschaft der bündnisgrünen Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus)
Im Rahmen unserer Streifzüge durch den Norden Pakows besuchen wir heute die Kleingartenanlage Hoffnung e.V. in Französisch Buchholz. Aktueller Anlass ist, dass hier ein Urban Gardening-Bereich entsteht. Zukünftige Beetpat*innen und Gartennachbar*innen und natürlich die Gäste unserer Reihe, sind herzlich eingeladen, letzte Hand anzulegen und erste Pflanzen in die Hochbeete zu setzen.
Nach getaner Arbeit gibt es ein Feierabendbier/ -brause und eine Podiumsdiskussion. Die Kleingärtnerin Stefanie Remlinger und der urbane Gärtner Notker Schweikhardt werden uns dann einen fröhlich-informativen Disput zum Thema liefern: „Kleingarten meets Urban Gardening“ – über zwei bedeutende Formen städtischen Grüns und städtischen Gärtners werden Erfahrungen ausgetauscht, ökologische und soziale Gemeinsamkeiten und Unterschiede unter die Lupe genommen.
Nach Sonnenuntergang wird zum Ausklang ein Public Viewing der wundervollen Kurzdoku „Der Kluge geht in den Garten“ geboten und danach gibt es historische Einblicke mit einer Folge der DDR-Fernsehserie „Geschichten übern Gartenzaun“.
Erläuterung: Die Kleingartenanlage Hoffnung e.V. ist eine kleine Kleingartenanlage mit nur 31 Parzellen. Allerdings wird, wie bei allen KGA in Berlin, die Warteliste immer länger. Klar, rücken die Kleingärtner zusammen. Wenn möglich, werden Parzellen geteilt. Doch das kann nur auf lange Sicht durchgeführt werden und den akuten Bedarf nicht decken. Mit zunächst 4 Hochbeeten, Sitzgelegenheit, Sonnenschirm und Spielplätzchen auf der Gemeinschaftswiese kann kurzfristig ein Angebot zum Mitgärtnern geschaffen werden. Das Projekt wurde von Stefanie Remlinger und Henry Düring-Bienemann, Vorsitzender der Anlage, gemeinsam entwickelt.
(alerts)
– So manch einer konnte seine Enttäuschung nicht verbergen. „Seid ihr langweilig“, entfuhr es einem Mitglied der Grünen in den Zuschauerreihen, als beide Anträge seiner Partei im Gemeinderat durchgefallen waren. So schnell wird es also nichts mit Urban Gardening in Unterföhring. Auch die digitale Bürgerbeteiligung fand keine Mehrheit.
In Ismaning, Unterschleißheim, München, Schäftlarn und anderenorts gibt es bereits Urban Gardening. Auch Unterföhring sollte, so der Vorschlag von Johannes Mecke (Grüne), ein solches Projekt ermöglichen und dafür ein Grundstück im Innen- oder Außenbereich suchen. Die Parzellen sollte die Gemeinde günstig an die Bürger verpachten. Zudem sollte sie Hochbeete auf einer Grünfläche an einem der Mietshäuser – etwa an der Fichtenstraße – aufstellen. So könnten Bürger ohne eigenen Garten selbst etwas anpflanzen.
Die Idee fanden alle Fraktionen zwar charmant, aber noch nicht ausgereift. Manfred Axenbeck (CSU) könnte sich Urban Gardening auf einem freien Grundstück in der Kleingartenanlage vorstellen. Marianne Rader (CSU) schlug vor, erst den Bedarf abzufragen. Johann Zehetmair (PWU) ist überzeugt, dass die Verwaltung zunächst eine geeignete Fläche finden müsste. Für Manuel Prieler (PWU) hängt das Bürgerinteresse von der Lage des Grundstücks ab. Mit 5:16 wurde der Antrag letztlich abgelehnt. Sabine Fister (SPD) bat, die Idee im Umwelt- und Energieausschuss zu beraten. […]
https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/unterfoehring-ort29618/unterfoehring-doppel-nein-zu-urban-gardening-und-digitaler-mitbestimmung-13482498.html (mehr …)
(alerts)
Die Grünen fördern das Garteln an verschiedenen Orten in München. Auch mehr Hochbeete und Raum für Wildtiere wollen sie durchsetzen.
München – Garteln an verschiedenen Orten für Münchens Stadtbewohner zu fördern, ist das Ziel eines mehrteiligen Antragspakets von Stadträtin Anna Hanusch (Grüne). Einer ihrer Vorschläge: In jedem neuen Quartier muss Platz für Garten-Projekte geschaffen werden. „Gärten müssen in der Planung von Neubau-Quartieren fester Bestandteil werden“, fordert sie.
Auf den Flächen der Stadt, die schon versiegelt sind und nur schwer wieder entsiegelt werden können, will Hanusch das Aufstellen von Hochbeeten vereinfachen. Die Stadträtin fordert auch, dass die städtische Grünanlagensatzung so angepasst wird, dass Projekte auf städtischen Grünflächen einfacher durchgesetzt werden können. Sie nennt als Beispiel das Garten-Projekt „Grünspitz“ in Giesing.
In einem weiteren Antrag fordert Hanusch, Kleingärten als Lebensraum für Wildtiere zu stärken.
Die Stadt solle auf den Erhalt vitaler Bäume, auf die zeitliche Begrenzung von Gehölzschnitten und auf die ökologische Aufwertung von Gemeinschaftsflächen hinwirken, schlägt die Stadträtin vor. Mit Reisighaufen, Totholz-Stapeln und Feuchtbiotopen sollen Kleintieren lebensnotwendige Versteck- und Überwinterungsmöglichkeiten angeboten werden.
und auch in der SZ: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/antragspaket-der-gruenen-mehr-platz-zum-gaertnern-1.4654986
(Gu, alerts)
Mittlerweile ist mehr als ein Jahr nach der Bürgerbeteiligung und dem Werkstattverfahren zur künftigen Nutzung der Hallen Kalk und der umliegenden Grundstücke vergangen. Viele der Ideen scheinen in den Schubladen der Verwaltung verschwunden zu sein. So hatte Anne Luise Müller, die Leiterin des Stadtplanungsamtes, damals verkündet, dass man den auf dem Gelände ansässigen Initiativen wie die Abenteuerhalle, dem Verein „Vision“ und der „Pflanzstelle“ weiterhin Platz und Raum geben werde. Seitdem ist nichts geschehen.
Nun haben sich mehrere Gruppen aus dem Stadtteil zu einer Interessengemeinschaft Hallen Kalk zusammengeschlossen, um die Vorschläge der Kalker in die Planungen von Architekten und Verwaltung einzubringen. Die Kalker Grünen melden sich ebenfalls zu Wort. „Wir verfolgen die Entwicklung des Kalker Südens zu einem neuen Stadtquartier mit Wohn- und Gewerbenutzung mit großem Interesse und sehen dort vielfältige Chancen“, so deren Sprecher Marc Daniel Heintz. In einem offenen Brief ans Stadtplanungsamt wirbt man um Unterstützung für die „Pflanzstelle“ mit ihrem Urban-Gardening-Konzept und die zugehörigen Ehrenamtler, die nicht an ihrem angestammten Platz verbleiben können. Heintz: „Die Pflanzstelle ist zu einer Institution geworden, die sehr gut nach Kalk passt und mit ihrem kreativen Potenzial und Engagement den Stadtteil bereichert.“ Daher gelte es, ein Gelände in der näheren Umgebung zu finden
https://www.ksta.de/koeln/hallen-kalk-gruene-werben-fuer-die–pflanzstelle–31038530 (mehr …)
(Gu, alerts)
Der Bundesvorsitzende der Grünen, Robert Habeck, ist derzeit auf Deutschlandtour. Am Montag machte er Halt in Frankfurt und besichtigte unter anderem das Urban Gardening Projekt am Danziger Platz. […]
Im Neuen Frankfurter Garten stellte die Geschäftsführerin der Frankfurter Grünen Daniela Cappelluti erstmal das Konzept des Urban Gardening Projektes vor, welches sie selbst 2011 ins Leben gerufen hatte. Cappelluti sei damals in einer Werbeagentur tätig gewesen. Als die Stadt sich als Green City bewarb, habe sie gedacht, wieso fahre man denn „raus ins Grüne“ anstatt das Grüne in die Stadt zu holen.“ Das Grüne muss nah und greifbar sein“. Und so fand sich Danziger Platz am Ostbahnhof als Interimsfläche für ein Urban Gardening Projekt. Die Bahn will eine nordmainische S-Bahnstrecke bauen, der Termin verschiebt sich aber immer nach hinten. Bis dahin darf es dort mit Bürgerbeteiligung grünen und blühen. „Wir haben Bäume vom Asphalt befreit, Wasserleitungen gelegt und recyceltes Material hergebracht. Die Nachbarn brachten ihre Ideen ein“, erinnert sich Cappelluti, die sich aus dem Projekt rauszog und nun ein Ehrenmitglied wird. Der Stadtgarten florierte, es wurden Geburtstage und Flohmärkte veranstaltet und ein gastronomisches Angebot entwickelt. Im April 2017 musste der zwischenzeitlich optisch wenig ansprechende Frankfurter Garten Insolvenz anmelden. Er wird nun von Cher und Corina Havrová und dem Verein Bienen-Baum-Gut betrieben und sieht derzeit aufgeräumter und einladender aus denn je.
Bei einem Rundgang wurde Robert Habeck mit dem urban Gardening Projekt vertraut gemacht. Bekam erklärt, warum man Basilikum im Hochbeet mit den Tomaten zusammenpflanzt: Das hält Ungeziefer fern. Es gibt Kräuter, Blumen, Brombeeren und einen kleinen Teich. Angetan war Habeck von dem Bienenbaum Wipfelpfad. Sieben Bienenvölker gibt es am neuen Frankfurter Garten. Sie scheinen sich in den ihnen angebotenen Klotzbeuten, ausgehöhlten Baumstämmen also, richtig wohlzufühlen, weil sie ihre Waben bauen können, wie es ihnen beliebt und nicht nur wie sonst im Bienenstock in eine Richtung.
In einem Podiumsgespräch, dem rund einhundert Zuhörer im Garten beiwohnten, sprachen Habeck neben Umweltdezernentin Rosemarie Heilig, Martina Feldmayer, der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen-Fraktion im Hessischen Landtag und dem Bienenkenner Florian Schwinn über den sinnvollen Einsatz von naturbelassenen Grünstreifen und bepflanzten Flächen, damit sich Insekten und vor allem Bienen auch in der Stadt tummeln können und die Biodiversität erhalten bleibt. Habeck setzte sich dabei auch für eine umweltschonende Landwirtschaft ein. Landwirte stünden unter einem ökonomischen und auch einem öffentlichen Druck und unterlägen bei den Ernteerträgen den klimatischen Schwankungen. „Ein Umdenken aber hat auch bei ihnen längst begonnen.“ Jeder Bürger könne aber als Konsument auch selbst seinen Beitrag leisten.
https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Politik-10/Zwischenstopp-im-Neuen-Frankfurter-Garten-Gruenen-Chef-Robert-Habeck-geht-aus-32348.html (mehr …)
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wohnen-mindestens-quadratmeter-gruen-fuer-jeden-1.3702637
und haben laut o´pflanzt auch schon einen Antrag an den Stadtrat formuliert (mehr …)
(Gu, alerts)
[…] Für die Vorsitzende des Gartens ist das Projekt indes noch nicht vorbei. „Klar ist die Koordination von rund 50 Ehrenamtlichen manchmal schwer, aber insgesamt läuft es sehr gut“, betont Ilona Lohmann-Thomas. „Viele unserer Gärtner sind schon seit dem ersten Sommer dabei“, erklärt sie stolz. Außerdem böten mittlerweile alle Baumärkte Hochbeete an. „Auch die Nachfrage nach unserem Newsletter und auf Facebook wächst konstant“, ergänzt Boris Wenzel, der sich um die Internetseite kümmert. Doch wieso dann die Insolvenz? „Zu Beginn bekamen wir eine Anschubfinanzierung von bekannten Firmen. Als wir es alleine schaffen sollten, waren die Formate schon zu breit aufgestellt“, erklärt Lohmann-Thomas. Deshalb hätten sie nun mit ihrem Anwalt einen Sanierungsplan erstellt und sammeln fleißig Spenden. „Wenn das wie geplant läuft, wird der ,Frankfurter Garten’ im Herbst saniert sein. Dafür haben wir radikal die Kosten reduziert und auch keinen Strom mehr“, betont sie. Falls die Sanierung nicht funktioniere, erhielten die Spender ihr Geld zurück.
Ob das Projekt mit Lohmann-Thomas und Wenzel weitergeht, wird sich im Laufe des Jahres zeigen. „Aber das .Urban Gardening’ auf diesem Platz wird auf jeden Fall weitergehen“, ist Lohmann-Thomas überzeugt.
Um das „Urban Gardening“ in Frankfurt zu unterstützen, plant die Stadtverordnetenfraktion der Grünen 100 000 Euro der Haushaltsförderung dafür ein. „Die Unterstützung ist aber für kleinere Projekte gedacht, die ein Startkapital, neue Geräte oder Pflanzen benötigen“, erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ursula auf der Heide. Damit wolle man vor allem die von Nachbarn betriebenen Projekte fördern und eine Anlaufstelle für das Grünflächenamt und andere Institutionen einrichten. Der „Frankfurter Garten“ sei mit seiner Gastronomie und den Veranstaltungen ganz anders ausgerichtet. „Falls man dafür ein neues Konzept aufstellt, wäre eine Anschubförderung nicht auszuschließen“, erklärt Ursula auf der Heide. Für die Grüne ist die Idee des „Urban Gardening“ am Danziger Platz „keinesfalls gestorben.“
http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Wird-sich-das-Phaenomen-des-Urban-Gardenings-etablieren;art675,2661372 (mehr …)
(Gu, RSS)
Der Westgarten steht kurz vor der Realisierung! Am Samstag werden wir einen Manufaktur-Tag einlegen, um die Hochbeete für den Westgarten zu bauen. Es sollen sechs Hochbeete mit Aufsatzrahmen und ein IBC-Hochbeet gebaut werden, die dann im April in den Westgarten umziehen und bepflanzt werden.
Ist ein Projekt von den Grünen und den Urbanisten (mehr …)
(Gu aus alerts)
Die Stadtratsfraktion von Bündnis90/Die Grünen hat einen Antrag formuliert, in dem beantragt wird, bei der Bewerbung um die Landesgartenschau das Projekt „Interkultureller Garten“ zu berücksichtigen. Zur Begründung schreiben Ayfer Fuchs, Reginhard von Hirschhausen und Thomas Schmitt: „In Schweinfurt sind seit Jahrzehnten Migranten beheimatet, ihr Anteil beträgt gut 17 Prozent – sie sind ein Teil der Schweinfurter Gesellschaft.“ Das Projekt Interkultureller Garten sei eine Ergänzung zum „Garten der Begegnung“ und der Kleingartenanlagen in Schweinfurt. Bei diesem Projekt gehe es um die gemeinsamen Interessen der Mehrheitsgesellschaft und der Migranten im Bereich Gärtnern. Sie bringen ihre Kenntnisse über Pflanzen mit und tauschen sich darüber hinaus auch über alltägliche Themen aus. Integration gelinge hier über „kurze Wege“.
„Die Parzellen stehen nebeneinander, es gibt nur den gemeinsamen Platz der Begegnungen. Dies vermeidet die Isolation der jeweiligen Familien. Das Projekt wird über einen Verein und Hausmeister koordiniert“, heißt es in der Begründung weiter. Der interkulturelle Garten sollte ein Teil der Landesgartenschau werden, aber darüber hinaus auch ein nachhaltig bestehendes Projekt der Integration in Schweinfurt.
http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Gaerten-und-Integration;art742,9334973 (mehr …)
(Gu aus alerts)
Das Thema Nachhaltigkeit wird immer wichtiger. Eine zentrale Frage dabei ist, was jeder einzelne von uns tun kann, um die Umwelt und damit unsere Lebensgrundlagen zu schützen. Die Urban-Gardening-Initiative „Zeppelingärtner“ und das Umweltzentrum Fulda leisten mit verschiedenen Aktionen bereits seit vielen Jahren unterstützende Beiträge. Auch in der hessischen Landesregierung rücken Nachhaltigkeitsthemen verstärkt in den Vordergrund. Mathias Wagner, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Hessischen Landtag, besuchte am Montag im Rahmen seiner Sommertour „GRÜN wirkt!“ die Zeppelingärten und den Verein Umweltzentrum in Fulda. […]
http://osthessen-news.de/n11537449/gruene-mdl-mathias-wagner-wichtig-ist-das-bewusstsein-der-bevoelkerung.html (mehr …)
[…]Die Grünen-Fraktion der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hat mich angerufen und mich informiert, dass sie für das derzeit laufende Clusterungsverfahren des Senats einen Antrag in der BVV einbringt. Die sogenannte Clusterung wird darüber entscheiden, wie in Zukunft mit Flächen im öffentlichen Eigentum wie der des Prinzessinnengartens umgegangen wird. Es gibt verschiedene Einteilungen in diesem Verfahren, manche sehen die Nutzung durch Bezirke und Senat vor, manche den Verkauf und manche Konzeptverfahren. Im Sommer soll das Verfahren abgeschlossen sein. Wir hatten in den Protokollen zum Beteiligungsverfahren und auch in öffentlichen Veranstaltungen zu dem Thema im Rahmen der Nachbarschaftsakademie schon einmal auf dieses Verfahren hingewiesen und auch darauf, dass die Zuordnung für Kreuzberg in diesem Frühjahr stattfindet und von Bezirksseite auch der Wunsch geäußert wurde, von Seiten des Prinzessinnengartens Ideen zu entwickeln, die den Bezirk unterstützen und eine Verkaufsperspektive vermeiden. Wenn man Einfluß auf die Clusterung nehmen will, dann muss dies jetzt geschehen. Aufgrund dieses Zeitdrucks, so mein Eindruck, ist die Grünen-Fraktion jetzt aus eigener Initiative tätig geworden.
Der Antrag der BVV-Fraktion der Grünen sieht vor, durch das Bezirksamt prüfen zu lassen, ob eine Einordnung der Fläche am Moritzplatz in die Vermarktungsperspektive 3 (Erbpacht) möglich ist, um damit einen langfristigen Erhalt des Gartens zu ermöglichen. Insbesondere sollen dadurch die positiven Auswirkungen auf Nachbarschaft und Bezirk (Bildung, Soziales) gesichert werden.
Mit diesem Antrag ist keine Vorentscheidung für die Haltung des Bezirks verbunden. Es handelt sich zunächst nur einen Prüfungsauftrag, der feststellen soll, ob eine Erbpachtlösung überhaupt von Bezirksseite umsetzbar wäre. Auch ist zu beachten, dass die Haltung des Bezirks keineswegs ausschlaggebend ist für um die Einstufung durch den Portfolio-Ausschuß des Senats, der letztendlich die Entscheidung zu den Flächen trifft (bzw. wenn hier kein Konsens herrscht, entscheidet der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses).[…] (mehr …)
(Gu, Mail, 16.2.)
„Nun haben wir (die Grünen im Norden) einen eigenen Themenabend Urban Gardening angesetzt. Es wäre schön, wenn es – einen Monat später als ursprünglich angedacht – am 14.3. passen würde. Stattfinden würde das ganze um 19:30 im Innovationslabor GUBE 20, Gubestraße 20 im Hinterhaus in Moosach. Sie können gerne noch Mitstreiter mitnehmen. Es wir ein interessanter Abend. So hoffe ich dass z.B. neben Ihnen auch ein Vertreter von YouSocial kommt, die auch Pläne für Urban Gardening im Stadtteil haben. Außerdem wird es einen Vortrag zum Urban Gardening geben.“
Diese Info kam – nicht an uns – über die Vorsitzende des Unterausschusses Bau und Umwelt im BA 11 Milbertshofen – Am Hart/Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen
Die Leute vom Generationengarten Milbertshofen haben nur über Umwege davon erfahren.
(Gu aus alerts, 13.6.)
[…] Die Bad Godesberger Grünen haben diese Idee aufgegriffen und die Stadtverwaltung prüfen lassen, ob und welche Flächen sich in Bad Godesberg für diese Nutzung eignen würden und unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden könnten. Einstimmig bei Enthaltung des Bürger Bunds Bonn hat der Hauptausschuss am Donnerstag diesem Antrag zugestimmt. Da der Antrag bereits Ende April von der Godesberger Bezirksvertretung verabschiedet worden war, konnte die Verwaltung eine umfassende Stellungnahme vorlegen und Vorschläge für geeignete Flächen machen.[…]
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/Verwaltung-schlaegt-oeffentliche-Flaechen-in-Bad-Godesberg-vor-article1654879.html#plx2111079510
(mehr …)
(Gu aus alerts)
Die Grünen setzen sich für Urban Gardening ein Die ganze Stadt in einen blühenden Garten zu verwandeln: Das ist die Idee, die hinter dem Begriff Urban Gardening steckt. Dabei könnten zum Beispiel Bürger Freiflächen, Brachen, Mauern und sogar Dächer in eigener Regie mit Blumen und Gemüse bepflanzen. Grüne Oasen mitten in der Stadt. Viele Städte haben dieses Umweltprojekt der Zukunft bereits realisiert. Auch in Treptow-Köpenick gibt es viel Potenzial für Urban Gardening. Deshalb wollte Dr. Claudia Schlaak (Bündnis 90/Die Grünen) vom Bezirksamt wissen, welche Möglichkeiten es gebe, dieses Projekt zu fördern und ob bereits ein Entwicklungskonzept für den Bezirk besteht.
Mit der Antwort auf ihre Anfrage ist die Bezirksverordnete nicht zufrieden. Die Wirtschaftsförderung würde zwar Unternehmer unterstützen, die sich mit innovativen Geschäftsideen auseinandersetzen, für die eher kleinteiligen Formen des Urban Gardenings sehe das Stadtentwicklungsamt allerdings keine Möglichkeit, Kapazitäten für eine personelle und finanzielle Unterstützung freizustellen. Außerdem würden die Kleingartenparzellen von Amts wegen bereits unterstützt. „Kleingärtenförderung ist aber nicht der Sinn von Urban Gardening. Es geht ja um Freiflächen, die stärker genutzt werden sollten“, sagt Schlaak. Dem Bezirksmt fehlten Kreativität und Flexibilität. Der Hinweis auf Vandalismus bei einer Förderung des Urban Gardenings deute auf eine negative Einschätzung der Bürger hin. Außerdem fehle es bei der Reaktion auf ihre Anfrage an einer Stellungnahme, wie der Bürger über Urban Gardening informiert werden kann. „In anderen Städten hat man durch das Urban Gardening Synergieeffekte erzielt, indem die Grünflächen durch Bürger gepflegt werden. Dadurch könnte das Bezirksamt entlastet werden“, sagt Schlaak. Man solle endlich anfangen, über Urban Gardening zu informieren.
Das Potenzial im Bezirk sei groß. Man könne beispielsweise an öffentlichen Flächen, wie das in Hannover schon der Fall ist, Pflanz-Bottiche aufstellen. Im Schlesischen Busch sollte man den Bürgern mehr Möglichkeiten lassen. Auch der Madrellaplatz oder der Bahnhof Köpenick, der einen Vorplatz mit viel Asphalt hat, würden sich eignen. Ebenso könne man beim Forum Köpenick auf dem großen, breiten Gehweg Bottiche aufstellen. Zudem gebe es im Bezirk mehrere kleine Flächen, die genutzt werden könnten. Auch die Wuhlheide mit ihren vielen Brach- und Asphaltflächen, eigne sich dafür. „An unseren Infoständen wollen die Bürger immer
wieder wissen, wo sie sich über Urban Gardening informieren können“, sagt Schlaak.
http://www.abendblatt-berlin.de/2015/04/30/bluehender-bezirk/ (mehr …)
(Gu, mail, 23.4.)
„Die GRÜNE Ratsfraktion hatte gestern (Mittwoch, 22.04.15) unter dem Titel „Quo Vadis Kleingärten“ zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung zur Zukunft der Kleingärten im Kulturhaus Hainholz eingeladen. Unter der Moderation von Pat Drenske, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und umweltpolitischer Sprecher der grünen Ratsfraktion, diskutierten die Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover, Sabine Tegtmeyer-Dette, der Vizepräsident des Bezirksverbands Hannover der Kleingärtner, Dr. Reinhard Martinsen, und der Geschäftsführer der Internationalen StadtteilGärten Hannover, Eberhard Irion, mit dem engagierten und fachkundigen Publikum.
Die Ergebnisse der Diskussion fasst Drenske so zusammen:
– „Kleingärten erfüllen eine wichtige ökologische und soziale Funktion für die Landeshauptstadt. Daher sind ökologisch hochwertige und wohnortnahe Gärten zu schützen bzw. neu zu schaffen.
– Bezüglich einer Flächenkonkurrenz zwischen Wohnungsbau und Kleingärten ist nichts in Stein gemeißelt. Der Rat legt schlussendlich fest, wo gebaut wird. Die GartenbesitzerInnen werden ggf. entschädigt. Die Zahl von 20.000 Kleingärten soll jedoch erhalten werden.
– Für wegfallende Gärten soll Ersatz geschaffen werden. Diese Ersatzflächen können auch öffentliche sein, da gemeinsames Gärtnern immer beliebter wird.
– Gärtnern ist wieder „in“. Es werden daher neue Gartenformen benötigt, um den unterschiedlichen Nutzungsansprüchen gerecht zu werden. Die „neuen“ Gartenformen können sich in Partnerschaft mit den traditionellen Kleingärten entwickeln.“
(Gu aus alters, 23.1.2015)
Herne. Die Grünen haben eine Vorstoß zur Errichtung von Gemeinschaftsgärten gestartet. In anderen Städten hat sich dieses Angebot bereits etabliert.
[…]
Auf breite Zustimmung stieß ein Antrag von Sabine von der Beck (Grüne) in der Sitzung des Umweltausschusses. Die Grünen hätten damit einem Vorstoß der Verwaltung vorweg genommen, sagte Umweltdezernent Karlheinz Friedrichs. Zur nächsten Sitzung des Umweltausschusses am 25. Februar habe die Stadt bereits eine Referentin des Regionalverbandes Ruhr (RVR) eingeladen, die über konkrete Umsetzungsmöglichkeiten und „Potenzialflächen“ fürs Urban Gardening berichten soll, kündigte der Dezernent an. Auch Roberto Gentilini (SPD) lobte den Vorstoß der Grünen und signalisierte Unterstützung.
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-herne-und-wanne-eickel/initiative-zur-errichtung-von-gemeinschaftsgaerten-in-herne-id10264085.html#plx242913751 (mehr …)
(Gu aus google alerts vom 12.6.)
„[…] Die Grünen haben mit einer Aktion zum Gärtnern in der Stadt aufgerufen. Rund 70 Pflanzen werden von Stadträten, Parteimitgliedern und Freiwilligen in einem großen Beet in der kleinen Grünanlage gesetzt. Gemüse und Kräuter sind genauso darunter wie Blumen oder Beeren. „Aus der Steinwüste soll ein bunter Garten werden“, gibt Grünen-Vorsitzender Matthias Strobel das Ziel vor. Damit möglichst viele Menschen profitieren können, sind viele Gewächse dabei, die man abernten kann. Jeder Anwohner oder Passant kann vorbeikommen und etwas Gemüse mitnehmen oder auch neu pflanzen. Das ist bei der Aktion zum Internationalen Tag der Umwelt ausdrücklich erwünscht. Darüber hinaus gibt es duftende Kräuter wie Lavendel, die mitten in der Stadt Bienen als Nahrung dienen sollen.Rund 300 Euro hat die Pflanzaktion gekostet, inklusive Erde und Gartengeräten. Sie soll auch zeigen, wie die Grünanlage bis zum geplanten Umbau sinnvoll und kostengünstig genutzt werden kann. […]“
Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Garteln-zwischen-Pflastersteinen-id30180012.html (mehr …)