Schlagwort: DIY Workshops

  • Rehfelde: Kompost-Bienenstand wird gebaut

    (Antrag/Antworten)

    Sowohl die Integration von diversen Arten von Komposttypen und auch Bienen, sind ein sehr wichtiger Aspekt für den Waldgarten und dessen Gemeinschaftsbildung.

    Mit dem Bauprojekt ‚Kompost&Bienenstand‘ entsteht hier ein lange nutzbares Projekt, das auch den Aspekt der BfN (Bildung für Nachhaltigkeit) im Waldgarten Rehfelde fördert.

    Die Umsetzung soll in mehreren Workshoptagen, mit den Nutzern des Gemeinschaftsgartens erfolgen.

    Projekt Ziel:

    Hauptsächlich wird eine Holz Konstruktion für

    – 2 Bioreaktoren nach Johnson und Su in Eurogitterboxen ( 1,24m x 0,84m x 0,97m )

    – einen Herkömmlichen Kompost mit ca. 2m x 1,2m x1m

    – einem Wurmkompost

    also insgesamt knapp 5m³ Kompostvolumen entstehen, die mit einer Begehbaren Fläche, den Kompost vor Witterungseinflüssen wie Starkregen und Austrocknung schützen soll.

    Da in den meisten Gartenprojekten Platz Mangelware ist, bietet sich an, das die Fläche über dem Kompost genutzt wird, um Wassertanks oder Tonnen aufzustellen und Regenwasser vom Dach aufzufangen.

    Damit kann dann der Kompost bei Bedarf gewässert werden, ohne Pumpen nutzen zu müssen. Langfristig ist dies Automatisiert geplant, wird aber frühstens 2024 realisiert werden können.

    Die Begehbaren Fläche über dem Kompost kann auch wunderbar als Stellfläche für Bienenstöcke genutzt werden, die dadurch vor Bodenfeuchte und Wildtiere geschützt und doch dadurch im Waldgartenprojekt sehr präsent sein werden.

    Zusätzlich wäre durch Platz im unteren Teil eine Begrünung des Projektes mit Rankpflanzen denkbar, um noch mehr Schatten zu erzeugen und die Biodiversität zu erhöhen und, oder auch eine kleine Speisepilzfarm ließ sich integrieren.

    • Als ich euch besucht habe, war der Platz für ein solches Projekt im Waldgarten noch umstritten. Habt ihr geklärt, wo das dann stehen wird?

    Ja, der Platz steht jetzt fest, fernab von Laufwegen zum Schutz der Bienen im Südlichen Teil des Waldgartens

    • Wo soll das Bauen/die Workshops dazu stattfinden? Über welche Kanäle soll darauf aufmerksam gemacht werden? Wer würde die Workshops anleiten? An wie viele Workshops denkst du? Wie viele Leute können insgesamt mitbauen?

    – Die Workshops finden in einem der unausgebauten Container auf dem Waldgartengelände statt, was den Vorteil eines vor Sonne, Wind und Regen geschützten Arbeitens bietet.

    – Leiten würde ich die Workshops, weil ich bereits die entsprechenden Erfahrungen habe und die Zahl der Workshops ist Abhängig wie viele jeweils mit bauen werden, ich setze mal 5-6 Workshop Tage an.

    – Wenn die Helfenden sich abwechseln, dann würde ich persönlich sagen max. 6-8 Leute, mehr wird dann zu viel Trouble, beim Gesamtaufbau können natürlich mehr dabei sein dann.

    – Das wird in dem Internen Gruppenchat, auf Wachstumswende und auf der Webseite dann bekannt gegeben

    • Ihr seid ja schon so eher wenige Aktive in der Gruppe, wie viele aus der Waldgartengruppe sind auf jeden Fall beim Bau dabei?

    Mit mir sind insgesamt 4 Aktive Leute aus dem Waldgarten bei dem Bauen mit dabei und bei einem kleinen Fest zum Endzusammenbau, werden definitiv mehr aktive dabei sein.

    • Wer würde sich um die verschiedenen Komposter kümmern?

    Da Johnson und Su ein Langzeit Kompost ( 2 Jahre Dauer)  ist und der Normale Kompost eine Kaltrotte wird, der ebenfalls lange reifen wird, kann ich mich definitiv um die Komposte kümmern und auch entsprechende Workshops geben. 

    • Wo kommen die Füllungen her?

    Aus dem Waldgarten zum großen Teil langfristig selbst und vom Sägewerk in Rehfelde.

    • Habt ihr die anderen notwendigen Werkzeuge vor Ort?

    Ich persönlich habe alle benötigte Werkzeug und muss nur Verbrauchsmaterialien und Schablonen besorgen und bauen ( HTW Maker Space ), Außerdem gibt es eine Kapp und Gehrungssäge als Leihgabe aus dem Urban Garden der HTW Berlin.

    • Wie werden die Materialien oder gebauten Teile dann transportiert?

    Durch private Transporte mit einem Anhänger und natürlich Bestellungen die per DHL, DPD angeliefert werden, das Sägewerk liefert ebenfalls an.

    • Gibt es schon Bienen im Garten (habe ich nicht mehr im Kopf)? Wenn nicht: gibt es Imker*innen, die bei euch in der Gruppe sind und den Platz mit ausgesucht haben? Werden sie sich am Bau beteiligen?

    – Ich bin Imker am Standort der HTW Berlin, darum auch die Idee mit dem Grundfläche sparendem Baukonzept, weil ich das schon im Urban Garden der HTW Berlin schon länger praktiziere.

    – Auch habe ich bereits auch 2 Bienenvölker die nach Rehfelde umziehen können, sobald ich das nötige Gesundheitszeugnis vom Amtstierarzt zugeschickt bekommen habe.

    – Es besteht seitens der Waldgartenmitglieder schon sehr großes Interesse an mehr Information zum Thema Imker.

    • Warum soll es zwei Bioreaktoren geben? Könnte die ganze Konstruktion nicht ein wenig kleiner gebaut und damit preiswerter hergestellt werden?

    – Der Waldgarten ist ein sehr großes Gelände und der Pilz basierte Johnson und Su Kompost kann sehr gut gebraucht werden zur  Bodenverbesserung, die dringend nötig ist.

    – Sehr schön wäre auch den Workshop Kompost nach Johnson und Su Jährlich machen zu können, denn nur alle 2 Jahre ist schon sehr wenig.

    – Außerdem ist geplant mit den Eurogitterboxen der Holzkonstruktion etwas mehr Gewicht und Stabilität zu verleihen.

    – Konstruktionsbedingt ist durch die geplante Alternative Imkerei eine gewisse Höhe notwendig und damit auch Breite, damit es Stabil steht.

    – Auch wäre es im Sinne der Bildung dann jeweils kleine Gruppen mit direkt zu die Bienen nehmen zu können, daher muss es sehr Stabil gebaut werden.


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  • Aktivitäten im Gemeinschaftsgarten Gut Alaune

    (Sachbericht)

    Aktionen rund um den Gemeinschaftsgarten waren 2021/22:
    – Ein Jugendworkshop-Festival mit großer Saftpressaktion mit unserer neu
    eingeweihten solidarischen Saftstraße über zwei Tage (ca. 200 Besucher) unter
    Mitwirkung von einigen Aktiven aus dem Gemeinschafts-Waldgarten-Netzwerk
    (www.gutalaune.de/workshopfestival-basteln-ausprobieren-selbermachen/ )
    – Anlegen von Hügelbeeten für Gemüse und Mulchen größerer Flächen im
    Waldgartens zur perspektivischen Bepflanzung mit Bodenbedeckern
    – Pflege und Anlegen neuer Benjeshecken
    – Pflanzungen von Sträucher und Beeren
    – Gemeinsamer Obstbaumschnitt
    – Schutzmaßnahmen für den Halbtrockenrasen auf dem Vereinsgelände
    (www.gutalaune.de/schutzmassnahmen-fuer-magerrasen/ )
    – Müllsammeln um das Vereinsgelände (www.gutalaune.de/muell-sammeln-an-der-
    goetsche/ )
    – Mitmach Honigernte (www.gutalaune.de/es-honigt-mitmach-honigernte/)
    – Planungssessions und Austausch zur Konzeptionierung und Planung des
    Waldgartens
    Die Anzahlt von Aktiven GärtnerInnen im Gemeinschaftsgarten ist ungefähr gleich geblieben.
    Insgesamt bewährt sich das Gemeinschafts-Waldgarten-Konzept und wir machen Schritt für
    Schritt Fortschritte in der Verteilung von langfristigen Aufgaben und Koordination. Genau
    dieser Punkt bleibt aber auch die größte Herausforderung, da die Organisation ehrenamtlich
    und kollektiv ist und wir gelegentlich an Kapazitätsgrenzen stoßen. (mehr …)

  • Unser Garten Bruck und Corona

    Natürlich hat Corona alle Planungen, Veranstaltungen zunichte gemacht und unseren Gartenalltag – wie wohl bei allen anderen auch – komplett umgekrempelt. Dieses Jahr hatten wir im Frühjahr ein großes Querdenker-Festival geplant, das dann einen Tag vorher abgesagt werden musste. Wir wollten neue Formate ausprobieren – ein Gartencafé auf Spendenbasis etc. Alles passé bzw. verschoben – auf hoffentlich nächstes Jahr. Wir haben uns im Januar neu organisiert in zwei anstrengenden, aber sehr lebendigen Workshops…. Mit dieser Orga sind wir nun in der Testphase und müssen coronabedingt auch hier erstmal modifizieren.

    ABER unser Garten grünt und blüht. Wir haben unglaublich viel Zustrom von neuen Menschen, die aktiv werden wollen und das am liebsten mit anderen zusammen. Da hat Corona scheinbar tatsächlich was ausgelöst. Menschen haben mehr Zeit, sehen wieder, wie wichtig Gemeinschaft ist und wie wichtig es ist, irgendwo geerdet zu sein. Gesunde Ernährung, Selber machen ist da natürlich auch ein ganz großer Punkt. Allerdings kommen die meisten und wollen lernen… Das macht´s dann natürlich schwierig, wenn Du nicht so viele Leute hast, die hier wirklich jemanden begleiten können (oder die sich´s noch nicht so richtig zutrauen). Aber irgendwie haut das ganz gut hin, da geht dann eben auch mal was „schief“, aber es macht großen Spaß. Das – denke ich – hat uns Corona auch gelehrt, flexibel bleiben und ein wenig mehr von heute auf morgen denken. Pläne werden im Moment fast immer durchkreuzt bzw. umgemodelt. Für mich auch ein ganz großer Lernprozess, da ich schon immer gerne irgendwo ´nen Plan habe und nun mit absoluter Ungewissheit planen muss. Aber, Lebenslanges Lernen lautet ja die Devise

    Unser grünes Klassenzimmer steht und wir hoffen sehr, nun wenigstens in den Ferien unser geplantes Programm anbieten zu können (Smoothies, Dörrapparat, Naturfarben…).

    Unsere Filmpremiere mussten wir Coronabedingt leider auch absagen, nun hoffe ich auf den Oktober. Dort wollen wir eine Veranstaltung machen, an der uns die Auszeichnung von der UN-Dekade für Biologische Vielfalt übergeben wird. Das ist jetzt für 2 Jahre natürlich ein tolles Siegel, um Öffentlichkeitsarbeit zu machen.

    Du siehst, das Projekt sprudelt nur so vor Energie und Leben, ich bin wirklich unglaublich dankbar für diese Erfahrung.

    Und ich bin auch sehr dankbar, dass es eine anstiftung gibt, die uns begleitet. Von unserer Kommune sind wir bei Corona ganz schön aus dem Blick geraten und wurden bei den ganzen Hygienekonzepten wie geschlossene Gebäude betrachtet. Es war sehr hilfreich, dass ich da immer bei euch schauen konnte, wie der Stand der Dinge ist.

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  • Essbare Stadt Kassel: KlimaKOSTmobil ist bewilligt

    (Gu, aus Antrag)

    Das Vorhaben KlimaKOSTmobil zielt darauf ab, in den beiden benachbarten Kasseler Stadtteilen
    Bettenhausen und Forstfeld verschiedene Aktivitäten und Veranstaltungen zu den Themenbereichen
    Klimaschutz, Gesundheit, Ernährung, urbanes Gärtnern und Umweltgestaltung anzubieten und
    Möglichkeiten für klimafreundliche Alltagspraxis in den Nachbarschaften zu eröffnen.
    In zwei Stadtteilen beabsichtigt das Vorhaben mit weiteren Stadtteilakteuren und
    Kooperationspartnern folgende regelmäßige Angebote und Maßnahmen umzusetzen:
    > Projektwerkstätten im Sandershaus: Mit regelmäßiger Klimaküche, Workshops zum Verarbeiten
    sowie Veredeln lokaler Lebensmittel, Apfelsaftpressen im Herbst und Bauworkshops zu Solardörrern,
    Hochbeeten, Kompost & Co.
    > Umweltbildung im Forstfeldgarten: Ein jahreszeitlich gestaffeltes offenes Workshop-Programm
    zu Theorie und Praxis des urbanen Gärtnerns mit den Themen klimagerechte Ernährung und
    klimagerechter Konsum. Die Themen für Aktionen und Workshops sind u.a. Anlage und Pflege von
    Gartenparzellen, Pflanzen- und Bodenkunde, Kompost-Nutzung, Baumpflege und Permakultur.
    > E-mobile Projektwerkstätten & Lastentransport: Ein E-Lastenrad erlaubt gemeinsame Ernte-
    und Verteilungsfahrten, die modularen Aufbauelemente ermöglichen eine multifunktionale Nutzung,
    z.B. als MobileKlimaKüche, als Smoothie-Mobil, zum Transport von Werkzeug, Pflanzgut, und
    beinhaltet Bau- Bastel- und Bildungsmaterialen für Angebote an Schulen und Kitas in den Stadtteilen.
    > Stadtteilspaziergänge und -rundfahrten: Gemeinsam die Viertel und deren Potentiale für eine
    grüne und gemeinsame Gestaltung bzw. Nutzung erkunden, zu Fuß oder mit dem Rad. In jeweils
    sechs bis sieben Stationen pro Rundgang werden Pflanzen, Umwelt, Klima, Wohnen, Bauen und
    Nahversorgung erkundet bzw. einbezogen. Die Stationen geben somit einen Input zu
    „Klimaschutztipps für eine Essbare Stadt“, nach der Methode des Stationen-Lernen entsprechend
    dem Konzept Nachhaltige Bildung und globales Lernen, für Jung und Alt. (mehr …)

  • Neuer GG in Regensburg: Kompostklobau

    (Gu aus Antrag)

    In dem neu eingeweihten Garten mit angrenzender Werkstat am Geelnde vom Scheoss Pürkeegut wird im

    Rahmen einer mehrtägigen Woreshopreihe eine Kompostoilete gebaut.

    Im Rahmen dieser Workshopreihe werden die Teienehmer über diese nachhaltge Lösung informiert und

    erhaeten durch Wissensvermiteung in Theorie und Praxis ein größeres Bewusstsein über die

    Gesunderhaetung unserer Wasserwege und unseres Bodens.

    Ziee ist es, das Bewusstsein über Wasserverbrauch, Wassernutzung und Bodengesundheit zu erweitern

    und eine Rüceverbindung zu natürlichen Ressourcen, Kreisläufen und zur Natur herzusteeeen.

    Kompostoieeten bieten dafür eine ressourcenschonende und saubere öösung im Aeetag.

    Betrieben und genutzt wird diese Kompostoieete innerhaeb des Transiton Town Projekts am Scheoss

    Pürkeegut.

    Darüber hinaus werden auch eünft ige Besucher der Tinyhouse-Werkstat und Besucher der

    Veranstaetungen von Transiton am Scheoss Pürkeegut die Kompostoieete nutzen und durch das scheichte

    Vorhandensein und Nutzen der Kompostoieete ebenfaees gebiedet.

    Ort: Scheoss Pürkeegut, Transiton Town Garten der Nachbarschafswerkstat

    Teienehmer. Teienehmen können aeee Interessierten aus Gemeinschafsglrten,

    Interessierte von Fern und Nah, Jung und Aet

    Teienehmerzahe: min. 5 bis max 20 Personen pro Workshoptag

    Termine: Wochenenden im Juni / Juei evte. zusltzeich im August 2018

    Dauer: je Workshoptag 9.30 Uhr bis ca. 17.00 Uhr

    Workshop-Charakter: Wissensvermiteung in Theorie und Praxis mit praktschen Baueinheiten


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  • Komposttoilettenbauworkshop mit Kante im entstehenden Gemeinschaftsgarten Dübener Heide

    (Gu aus Antrag und Antworten)

    Die  Kompost-Toilette  entsteht  auf  einer  im  Aufbau  befindlichen  Gemeinschafts-Waldgartenfläche  bei  Kemberg.  Sie  soll  im  Rahmen  eines Workshops am  23.  Sept.
    2017  zum  Start  der  Einrichtung  dieser  Gartenfläche  erbaut  werden.  Der  Workshop wird  geleitet  von  dem  aus  Berlin  stammenden  „Kollektiv  für  angepasste  Technik“
    (KanTe, https://kante.info/). 
    Die  Waldgartenfläche  wird  als  Teil  des  in  der  Dübener  Heide  gelegenen  Projektes „Urban Gardening geht aufs Land“ entwickelt 1. In der Projektbeschreibung sowie in der  Budgetierung des Projektes ist der Bau einer Kompost-Toilette nicht enthalten.  
    Dieser Projektansatz ist im Verlaufe der Projektumsetzung  durch Teilnehmer an die Projektleitung herangetragen wurden und soll im Anschluss an die theoretische Erarbeitung der Grundlagen von Komposttoilettenanlagen. als eigenständiges Projekt praktisch umgesetzt werden.
    Der beantragende Verein Dübener Heide e.V. ist Träger des Projektes „Urban Gardening geht aufs Land“. Das Vorhaben wurde im Rahmen des Modell- und Demonstrationsvorhabens „Soziale Dorfentwicklung“ im Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BLUE) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung beantragt und bewilligt.
     Das  Projekt  dient  dazu,  die  Potenziale  von  Gemeinschaftsgärten  resp.  des  Urban Gardening für den ländlichen Raum zu ergründen.  
     Die  fraglichen  Potentiale  sind  auf  die  Aufgaben  des  Naturparks  und  seiner  Schutzzwecke bezogen: Gemeinschaftsgärten sollen in ihrer Eignung geprüft werden, in wie weit sie sich als Plattform für Kommunikation, (interkulturelle) Integration, Umweltbildung, Kultur, Attraktionsräume für junge und urbane Zielgruppen und als Beispiel umweltgerechter Landnutzung nutzen lassen. Insofern werden auf allen vom Projekt unterstützten Gartenflächen kein Kunstdünger und keine Pestizide verwandt.
     Das Projekt führt auf Basis einer Workshop-Reihe in das Thema Gemeinschaftsgärten als  (halb-)öffentliche  Lernorte  für  die  Umweltbildung  ein  und  initiiert  und  begleitet  in
    Anknüpfung  an  zu  erfassende  Vorortinitiativen  die  Errichtung  von  zwei  (Pilot-)  Gemeinschaftsgärten-Projekten in der Region. In einer dieser Flächen soll die beantragte  
    Komposttoilette erbaut werden.

    Die Toilette wird mobil gebaut, da nicht klar ist, ob auch langfristig Leute auf dieser Fläche gärtnern werden.

    Wir haben in unserem Gartenprojekt im Teil Sachsen-Anhalt bisher eine motivierte Kerngruppe aus 6-8  Personen die im Umkreis von 2 – 5 km zur Workshopfläche und potentiellen Waldgarten wohnen. Zusätzlich kommen einige aus dem sächsischen Teil der Dübener Heide.  Dabei handelt es sich auch um Leute, die selber Gärtnern und auch thematisch verwandte Seminare anbieten und das Projekt unterstützen wollen; einige kommen auch aus Interesse an den Workshopthemen . Dem gesamten Projekt wind ca. 25 Personen zugeordnet die bei unterschiedlichen Workshops anwesend waren.
    Die jetzt anvisierte Fläche und die Idee zu diesem Workshop wurde von den Teilnehmern der durch unsere bisherigen Workshops gebildeten Kerngruppe vorgeschlagen, zu dem auch der Besitzer der Fläche gehört, und von unserem Projekt aufgenommen.
    Leider ist die anzustrebende zusätzliche erweiterte Grupp des Gartenprojektes noch nicht vorhanden; diese muss vom Projekt weiter aufgebaut werden . Das soll auch über möglichst interessante Workshops geschehen. Der Komposttoilettenworkshop unter Leitung von KanTe bietet sich da an. Was dann später auf dieser Fläche angebaut werden soll, wird von den Teilnehmern entschieden.
    Zeitlich sind wir durch die späte Bewilligung des Projektes im Jahresverlauf leider etwas hinterher, so dass der Workshop für dieses Gartenprojekt recht spät ins Jahr gerutscht ist. Aufgrund der Rahmenbedingungen des Förderprogramms können wir den Workshop jedoch nicht verschieben (mehr …)

  • Mauergarten entsteht neu – auf der alten Fläche

    (Gu, aus Antrag und Projektbesuch)

    Seit herbst 2016 wird im Zuge der Neugestaltung des Mauerparks auf der gesamten Erweiterungsfläche (da ist auch der Mauergarten) der Boden saniert. Im Zuge dessen mußte der Mauergarten im Oktober 2016 komplett abgebaut werden. In vielen Sitzungen haben sie ein Konzept (Raumkonzept) erarbeitet, was den Mauergarten auch in dem umgestalteten Park Gemeinschaftsgarten bleiben lässt. Durch die Umgestaltung des Parks fallen einige bisher vorhandene „Wäldchen“ und Abgrenzungen weg, die den Garten zar vollkommen offen, aber auch geschützt sein ließen. Direkt neben dem Garten wird nun einer der Hauptwege entlangführen. So haben sie einen Beetplan erstellt, der hoffentlich ein Kreuz-und Quer-durch-den-Garten fahren (mit dem Rad) vermeidet.
    Im Herbst waren sie 70 Vereinsmitglieder, 60 Beetpaten, 120 Hochbeete, 2 Gewächshäuser, eine Werkstatt, Bienen, Sitzecken. Die Gewächshäuser haben sie weiter nutzen können, die stehen wieder auf der Fläche.
    Aufgrund des Abbaus und der nun  Ungewissheit, in welcher Form es weitergeht, ist die Mitgliederanzahl zwischenzeitlich auf die Hälfte gesunken. Gerade kommen wieder neue Interessierte. Sie sind sehr rege, was ÖA angeht und kündigen Hochbeetbauworkshops frühzeitig an. Die Begehung mit GrünBerlin und dem Senat war, sie wissen nun, was wohin kann und was wie umzäunen können (z.B. die Wassertanks, die sie zunächst beibehalten wollen, obwohl es nun auch einen Wasseranschluß bald geben wird).
    Um möglichst schnell wieder auf der Fläche mit Beeten präsent zu sein, haben sie schon im Winter in einer nahen Werkstatt welche gebaut und diese stehen auch schon auf der Fläche. Sie wollen nun regelmäßig auf der Fläche Beete bauen und brauchen dafür gutes, stabibles Werkzeug. Dieses werden sie auch bei Bedarf an andere Gärten oder die Nachbarschaft verleihen. Sie bringen es in noch zu bauende Unterstände unter und zunächst auch im fußläufig in fünf Minuten erreichbaren Büro.


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  • DIY_Fahrradhäcksler-Workshop im Prinzessinnengarten

    (Gu, aus Antrag)

    Wir planen einen Workshop zur gemeinsamen Herstellung eines DIY-Fahrradbetriebenen
    Gartenhäckslers. Dieser Workshop wird innerhalb von 3 Tagen einen fahrradbetriebenen
    Häcksler fertigstellen und ist pro Tag ofen für 8 Teilnehmende.
    Das Konzept für den Häcksler stammt aus Brasilien. Seine spezielle Form wurde zunächst von
    einer challenge bei den Open Source Circular Economy Days 2016 in Berlin inspiriert und
    schließlich im April 2017 im Sao Paulo Lab fertiggestellt. Studierende, IngenieurInnen und
    TechnikerInnen haben diesen Häcksler gemeinsam entwickelt; in einem Gemeinschafsgarten in
    der Peripherie von Santos wurde er getestet. Dort entstand ursprünglich der Gedanke eines
    solchen Häckslers, da in diesem Garten die Vorprozesse zur Kompostierung zu viel Zeit
    benötigen, da die Zerkleinerung der Kompostzugaben manuell sehr lange dauert. Hier wurde er
    auf den Namen papa-galhos (Zweigfresser) getauf und von Maria Augusta Bueno, eine
    Mitwirkende des Sao Paulo-Labs, wieder als Idee nach Deutschland gebracht um eine nachhaltige
    DIY Möglichkeit zur Grünabfall-Verwertung zu verteilen. (mehr …)

  • In Erfurt entsteht ein neues Gartenprojekt: Freier Garten am Herrenberg

    (Gu aus Antrag und Antworten)

    Die Gesamtfläche, welche als Gemeinschaftsgarten genutzt werden soll ist ca. 750m2 groß. Davon sind ca. 300m2 eingezäunt. Perspektivisch solle der Zaun aber entweder um die Gesamtfläche erweitert werden, oder (das wäre auch die präferierte Variante) komplett abgebaut werden. Der zäun hat einen separaten Eingang. Alle Menschen, die im Garten tätig werden wollen, bekommen einen Schlüssel um auf den Garten sowie die notwendigen Geräte, welche in einem durch Ehrenamtliche selbst gebauten Schuppen mit Zahlenschloss, zugreifen zu können.
    Im Rahmen von Workshops und gemeinsam mit Ehrenamtlichen sind bereits 11x Hochbeete 6x Erdbeete entstanden. Darüber hinaus verfügt die Fläche über einen “Gesellschaftsplatz” mit Grillfläche und einen Kompost, welche ebenfalls gemeinsam mit Ehrenamtlichen gebaut und hergerichtet wurde.
    Im und rum um den Garten sind bereits 15 Personen ehrenamtlich aktiv. Der Garten wurde dabei von Anfang an gemeinsam mit Ihnen aufgebaut und stetig erweitert/weiterentwickelt. Die Gruppe als solches ist noch keine feste und einheitliche Gruppe. Langfristiges Ziel ist es, eine sich selbsttragende und selbstverwaltende Struktur zu schaffen. Die kommenden Workshops sind ein Baustein um dies zu erreichen. Die Kommunikation läuft durch persönliche Absprachen. So werden auch Entscheidungen zum weiteren Ausbau und zur Weiterentwicklung des Gartens getroffen.
    Der “freie Garten am Herrenberg” wird durch den monatlichen Newsletter, Web und Web 2.0 sowie durch persönliche Gespräche beworben und dokumentiert. Wir stehen in engem Kontakt mit den ansässigen Flüchtlingsunterkünften und haben durch verschiedene Veranstaltungen und Projekte direkten Kontakt zu Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund. Ca. 70% der im Garten Tätigen haben einen Migrations- oder Fluchthintergrund.
    Wir haben schon verschiedene Kontakte zu anderen Gemeinschaftsgärten geknüpft und soll diese Jahr durch direkte Kooperation und gemeinsame Projekte auch ausgebaut werden.
    Die Sachkosten werden für den Aufbau und Ausbau des Gartens benötigt. Im Rahmen der Workshops sollen dabei die bereits im Garten Aktiven, aber auch alle Interessierten, qualifiziert werden und die Gemeinschaft gestärkt werden, um so langfristig eine sich selbstverwaltende Struktur zu etablieren. Die Sachkosten sind somit zum Großteil für die Workshops, sollen aber auch für den allgemeinen Ausbau des Gartens gemeinsam mit den Ehrenamtlichen verwendet werden.
    Workshops werden dabei z.B. die Themen Holzverarbeitung (Hochbeete, Gartenmöbel), Anlagetechniken (Bewässerungstechniken, Permakulturverfahren), Anbautechniken (Bodenaufbereitung, Symbiosen), Verarbeitungstechniken (Haltbarmachungsverfahren, Fermentation) und ökologische Bildung (Kräuterkunde, Biologie “nützlicher” Insekten) beinhalten.
    Im Garten ist ein Grundstock an Gartengeräten vorhanden. Es ist daher an dieser Stelle schwer vorauszusagen, welche Gartengeräte und wieviele (und ob) gekauft werden müssen. Dies hängt davon ab, ob Gartengeräte kaputt gehen und wieviele Menschen evtl. zusätzlich im Garten tätig werden wollen. Die Gartengeräte sollen somit je nach Bedarf angeschafft werden.
    Wir haben Kontakte zu verschiedenen Ämtern und Betrieben. Wir konnten auch durch Spenden diverse Materialien wie Erde und Paletten bereits akquirieren. Jedoch haben auch die Akquise von Materialien durch Spenden ein Limit, sodass wir nun auf Förderungen von weiteren notwendigen Materialien angewiesen sind.

    Ein    Hauptziel    des    Projekts    ist    der    Aufbau    einer    nachhaltigen    sich    selbstverwaltenden    Organisations-
    struktur    für    die    Bewirtschaftung    und    Bespielung    des    „Freien    Garten    am    Herrenberg“.
    http://www.deine-plattform.info
                    
        

    Dabei    soll    unter    Anleitung/Begleitung    eine    eigenständige    Organisationsstruktur    für    die    Bewirtschaftung    und    Bespielung    des    „Freien    Garten    am    
    Herrenberg“    aufgebaut    werden,    die    ab    2018    selbstständig    tätig    wird.    
        
    In     der     ersten     Phase     sollen     bereits     bestehenden     Akteure,     Kooperationspartner     und     Ehrenamtliche    
    zusammengebracht    und    weitere    wichtige    Kooperationspartner    in    diesem    Bereich    ausfindig    gemacht    
    werden.     Darüber     hinaus     wird     der     Aufbau     der     Organisationsstruktur     „AG     Garten“     niedrigschwellig    
    (mehrsprachig,    leicht    zugänglich)    beworben.    Die    Bewerbung    wird    dabei    über    die    bestehenden    Kanäle        
    des    STZ    (Newsletter,    bestehende    Netzwerke,    lokalen    Geschäften    wie    z.B.    Kaufland    und    Melchendor-
    fer     Markt)     sowie     direkt     in     z.B.     Flüchtlingsunterkünften     und     Altenheimen,     geschehen.     Parallel     dazu    
    wird    die    Gartenfläche,    unter    Beteiligung    der    bereits    im    Garten    ehrenamtlich    tätigen    Menschen,    für    
    das    Jahr    2017    vorbereitet    (Sicherung    der    Grundstruktur).    
        
    In    der    zweiten    Phase    werden    die    Teilnehmer/innen    unter    Anleitung/Begleitung    einer    Fachkraft    ler-
    nen,     wie     man     einen     Garten     bewirtschaftet     und     bespielt,     bzw.     wie     eine     solche     Bewirtschaf-
    tung/Bespielung     aussehen     kann.     Im     Rahmen     von     verschiedenen     Workshops     werden     die     Teilneh-
    mer/innen    der    AG    Garten    sowie    alle    Interessierten    die    Möglichkeit    der    Weiterbildung    zu    Gartenbau-    
    und    Anbauthemen    erhalten.    Durch    verschiedene    Veranstaltungen    werden    Schnittpunkte    zum    Garten    
    geschaffen    sowie    der    Garten    und    die    AG    Garten    beworben.    Darüber    hinaus    werden    durch    die    Veran-
    staltungen    verschiedene    Kulturen    beleuchtet    und    über    diese    aufgeklärt,    um    so    Toleranz    zu    schaffen    
    und    die    soziale    Struktur    der    Gruppe    so    wie    aller    Interessierten    zu    stärken.    Zum    Ende    (Abschluss)    des    
    Jahres    wird    der    Garten    winterfest    gemacht.    
        
    In    der    dritten    Phase    wird    gemeinsam    mit    den    Teilnehmer/innen    der    AG    Garten    auf    das    Jahr    zurück-
    geblickt    und    evaluiert.    An    dieser    Stelle    wird    die    AG    Garten    in    die    Selbstständigkeit    für    das    Jahr    2018    
    geführt.   


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  • Gartenworkshopreihe im freiGarten in Potsdam

    (Gu aus Antrag, 1.2.)

    Wir wollen in der ersten Jahreshälfte eine lose Workshop-Reihe anbieten, wobei die Einzel-Workshops auch unabhängig voneinander besucht werden können und die in kurzer Zeit zu befriedigenden Ergebnissen im Stadtgarten führen sollen.  Das sind Workshop zu Anzucht, mobile Kompostbeete bauen, vertikales Gärtnern.

    Ziel ist neben der Vermittlung innerhalb der freiGärtner*innen auch das „Werben“ für neue Stadtgärtner*innen – es soll Lust auf Mehr machen!

    Gerahmt werden soll das dann entweder durch kleine Events wie „Smoothies aus dem Wildkräutergarten“ oder Kochen über dem Lagerfeuer…wir wollen gerne mehr Leute werden, die sich für Stadtklima, Transition und DIY interessieren – also auch möglichst Leute in den Garten locken, die bisher damit noch nicht so viel anfangen konnten
    Also mitmachen können 8 – 10 Leute (+/- 2).
    Wir haben tatsächlich vor, mitten auf dem Gelände bzw. an dem Wänden des Cafés die Hochbeete/vertikalen Beete aufzustellen.
    Direkt neben dem Café und der Feuerstelle haben wir jetzt einen kleinen Bar-container, den wir als kleines Garten Café entwickeln wollen, um das Gemeinschaftliche mehr zu fördern. Wir hatten da letztes Jahr schon mit Mitbring-Brunch angefangen und es war sehr schön! (Erstmal 1x im Monat und mit Gartentag verbunden).

    Bewerben wollen wir es über unseren internen freiland-verteiler, unsere Webseiten  (freiland und freiGarten),facebook,über den Transition-verteiler Potsdam und Berlin und über den Permakultur-Verteiler Berlin-Brandenburg.
    Gerade starten wir ein Garten Netzwerk Potsdam,damit wir besser vernetzt sind und uns auch mit wissen und Pflanzen austauschen.

    Je nach Saison machen ca. 5 Leute fest mit im freiGarten, und für die kommende Saison haben sich 3 weitere Leute gemeldet. Noch klein,aber fein. Abgesehen davon nehmen die freiLand-Siedler*innen immer an größeren Aktionen teil,die das Gelände verschönern und haben teilweise Beetpatenschaften übernommen.


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  • Die grüne Bibliothek der Nachbarschaft

    (Gu, mail, 23.9.)
    Die Frauen von „Wachsen lassen“ (Berlin-Tiergarten) haben nach etlichen Hin/Her ein neues Projekt bewilligt bekommen:
    ‚Die grüne Bibliothek der Nachbarschaft – mit aktivierenden Mitmach-Projekten – Sprache-Garten-Selbermachen‘
    In den ersten drei Monaten nächsten Jahres starten wir mit dem Ausbau der Abteilung ‚urbanes Gärtnern‘ und der Saatgut-Bibliothek. Dabei kooperieren wir mit dem Mauergarten e.V., Joshua wird die Palettenbau-Workshops übernehmen. Ich habe eine Zwischenform gefunden, wo die (vom Bezirk gewünschte) Sprachförderung ebenso einen Raum findet wie die Bibliothek urbanes Gärtnern und DIY-Workshops.[…] In Form einer besonderen Abteilung soll in der Bibliothek ein Kommunikations- und Konsultationszentrum im Stadtteil mit Durchführung von Theorie-Praxis-Seminaren/Workshops ‚Urbanes Gärtnern und nachhaltige Lebensstile / Subsistenzpraktiken, eng verknüpft mir einem Bereich Sprach- und Leseförderung, errichtet werden. Damit ensteht ein neuartiger Bildungs- und Lernort im Quartier. Der Bereich Sprachförderung richtet sich an Kinder ab dem Kindergartenalter bis hin zu jungen Menschen, aber auch an Mütter/Familien. Die Stadtteilbibliothek und das Quartier erleben durch die neue Schwerpunktsetzung und dadurch die Zusammenarbeit mit Akteuren des direkt angrenzenden Familiengartens eine zusätzliche standortbezogene Aufwertung.
    1. ABC-Spiele für alle Altersgruppen (fortlaufendes Angebot) Neben Angeboten für Kinder sollen hier besonders Mütter/Familien mit einbezogen werden. Erlernen/Verbessern der deutschen Sprache mit Spaß im Spiel.
    2. Japanisches Erzähltheater – Sprachkompetenz durch Kamishibai
    3. Ergänzung des Medienbestandes.
    4. Praxis-Workshop I.:  Gemeinsame  Gestaltung eines Bereiches  mit Saatgut-Bibliothek, großem Tisch zum Arbeiten, Regale für Präsenz-Bibliothek urbanes Gärtnern – DIY, nachhaltige Lebensstile, Paletten-Möbelbau / Gartenmöbel / Hochbeete.
    5. Praxis-Workshops II.: Herstellung eines Ordners Bauanleitungen, Literacy-Workshops für Vorschulkinder und Schulkinder, Kräuter-Workshops mit künstlerisch-kreativer Gestaltung von Pflanzenschildern, Kräuterverarbeitung, Herstellung eines Kräuterordners, Gemeinsame Essveranstaltungen mit Gärtnerinnen des Interkulturellen Gartens, Herstellung eines Rezeptordners.
    6. Gestaltung eines Bereiches für Kinder/Bilderbuchkino
    7. Medienakquise
    Wir haben ja auch für wachsenlassen eine weitere Förderung bis Mitte 2016 erhalten und beide Projekte sind eng miteinander verknüpft.
    An die Bibliothek ist ein Café angegliedert inkl. eines Raums, der als Workshopraum genutzt werden kann. Da in Bezug auf diese Räumlichkeiten seit Jahren ein Rechtsstreit besteht, wird vor April 2015 keine Möglichkeit bestehen, diese Räumlichkeiten zu nutzen. Von Seiten des Bibliotheksamtes besteht jedoch eine sehr große Wahrscheinlichkeit, dass wir diese Räume werden nutzen können. Dann würden wir mit der Bibliothek urbanes Gärtnern vollständig in den Workshop-Raum ziehen. Das Café wäre natürlich ein wunderbarer Ort für gemeinsame Essen und Herstellung von Produkten aus dem Garten und natürlich auch die Möglichkeit, etwas Geld für unser Unternehmen einzunehmen. Vorab dürfen wir mit unserem Projekt einen Bereich in der Bibliothek nutzen.“

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