Schlagwort: Düsselgrün Düsseldorf

  • Düsseldorf: Düsselgrün ist jetzt ein Verein

    (Mail)
    Am 26. März startet düsselgrün e.V. in die Saison 2023. Seit diesem Jahr ist der Gemeinschaftsgarten offiziell ein eingetragener Verein.

    Bisher war das Projekt als Untergruppe beim Niemandsland e.V. in Oberbilk angesiedelt. Einstimmig gewählt als gleichberechtigte Vorstandsvorsitzende wurden bei der Gründungsversammlung Jutta Kotzerke und Hannah Monderkamp.

    Der Schritt zur Selbstständigkeit als eigener Verein war für düsselgrün vor allem mit Blick auf die Zukunft wichtig, etwa um den Gemeinschaftsgarten besser auf Veränderungen durch den Klimawandel einzustellen.

    2012 räumte eine kleine Gruppe Menschen eine Brache in der Haifastraße auf und gärtnerte dort in mobilen Hochbeeten. Wegen Bebauungsplänen am alten Standort fand sich in Zusammenarbeit mit der Stadt ein neues Grundstück. Seitdem gärtnert düsselgrün im WGZ-Park, hinter dem Hauptbahnhof zwischen Kölner und Velberter Straße.

    Die Gruppe will mit dem urbanen Gärtnern altes Wissen wieder erlernen und teilen, Aufmerksamkeit schaffen für regionale und saisonale Produktion von Gemüse und über Fragen von Nachhaltigkeit, Ökologie und Gemeinschaft nachdenken.

    Die düsselgrünen sind keine Gartenprofis: Sie lernen im Prozess von- und miteinander. Wer bei ihnen mitmacht, tut dies eigenverantwortlich. Der Garten soll ein Ort des Zusammenkommens und des Verweilens sein.


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  • Düsseldorf: Düsselgrün hat nun digitalen Hör-Rundgang

    (alerts)

    Vor einem Jahr ist der Gemeinschaftsgarten im WGZ-Park in Oberbilk klimafreundlich umgebaut worden. Jetzt können Besucherinnen und Besucher über das Handy Infos zum Projekt abrufen.

    Aus der kleinen Brachfläche im WGZ-Park in Oberbilk ist nicht nur eine grüne Oase geworden, sondern auch ein richtiger Lehrpfad für alle, die mehr erfahren wollen über das gemeinnützige Projekt, das es seit 2015 gibt. Jetzt hat die Gruppe, die sich um den Gemeinschaftsgarten Düsselgrün kümmert, wetterfeste Schilder mit QR-Codes für Besucherinnen und Besucher aufgestellt, die über das Smartphone Infos bekommen. Die Stimmen von Gärtnerinnen und Gärtnern und zwei Gartenkindern erzählen an verschiedenen Stationen wie etwa an den Bienenstöcken, am Kompost oder am Blühstreifen von der Arbeit der Freiwilligen. Der neue Hör-Rundgang soll das Projekt Gästen noch zugänglicher machen. Fünf Audio-Beiträge mit einer Gesamtspielzeit von 20 Minuten sind aufgenommen worden. Gefördert wurde der Hör-Rundgang von der Postcode-Lotterie und der Bezirksvertretung 3,die auch schon im vergangenen Jahr Mittel bereitgestellt haben, um den Gemeinschaftsgarten klimagerecht umzubauen.

    Die Schilder für die akustische Begleitung wurden optisch von der Grafikerin Bettina Strunk aufbereitet. Initiiert und umgesetzt hat das Audio-Projekt der 28-jährige Joseph Baader, der seine berufliche Expertise in die Produktion einfließen lassen konnte. „Wir kommen zum Beispiel ganz nah an den Bienenstock heran, ohne gestochen zu werden, und hören Vögel, Würmer, aber auch die aktiven Mitglieder des Gartens zu jeder Jahres- und Tageszeit“, sagt der Tontechniker. „Wichtig war eine unterhaltsame Aufbereitung der Informationen, um das, was im Garten steckt, auch hörbar zu machen – nämlich ganz viel Leben, Engagement und Wissen.“ Außerdem erhalten die Gäste auch Informationen darüber, wie sie beim Projekt mitwirken können.

    https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/oberbilk/gemeinschaftsgarten-in-duesseldorf-oberbilk-duesselgruen-bekommt-einen-hoer-rundgang_aid-61701299 (mehr …)

  • Düsselgrün vergibt individuelle Beete

    Wir wollen diese Saison etwas Neues ausprobieren!  Wer Lust hat, neben der gemeinschaftlichen auch eine eigene Ernte einzufahren, kann das ab jetzt auch bei uns im Düsselgrün Gemeinschaftsgarten tun: Wir vergeben viermal zwei Beete zur eigenen Nutzung und privaten (mehr …)

  • Radfahren und Gärtnern gehört für Düsselgrün zusammen

    (Gu, RSS)

    Zum dritten Mal in Folge nehmen wir als offener Gemeinschaftsgarten düsselgrün am Stadtradeln teil. Radfahren und Gärtnern gehört bei uns einfach zusammen und so möchten auch wir unseren Teil dazu beitragen, dass Düsseldorf fahrradfreundlicher wird. Vom 28. Mai bis zum 17. Juni treten wir kräftig in die Pedalen und freuen uns über weitere Mitradler*innen.

    Meldet Euch an unter www.stadtradeln.de und wählt bei der Anmeldung „düsselgrün“ als Team aus. Schon seid Ihr dabei!

    Zur Abrundung der Aktion gibt es einen Auftakt und einen Abschluss bei uns im Garten:

    Am 20. Mai um 15 Uhr treffen wir uns zu einem gemeinsamen Radler-Aktions-Picknick mit Pflanzentauschbörse im düsselgrün bei dem Radrouten besprochen, Fahrräder geschmückt und wenn nötig auch noch kleine Reparaturen erledigt werden können. Hierzu könnt ihr gerne auch selbst angezogene Pflanzen mitbringen oder euch mit Jungpflanzen eindecken, die bei uns im Garten keinen Platz mehr haben.

    Die erfolgreich absolvierten Stadtradel-Kilometer feiern wir dann abschließend am 18. Juni um 16 Uhr. Wieder bei einem Picknick und hoffentlich mit vielen fröhlichen Radler*innen. (mehr …)

  • BUND macht ANgebote für Jugendliche im Düsselgrün

    (Gu, RSS)

    noch vor dem offiziellen Saisonstart – der am 19. März sein wird – freuen wir uns über ein neues Kooperationsprojekt, das die Gartengemeinschaft weiter wachsen und den Garten noch lebendiger werden lässt. Einmal pro Monat lädt Euch die BUND Jugend von nun an ein zu einem Umwelttreff, der sich aktiv mit dem Thema Umweltschutz in Schule, Freizeit und Alltag beschäftigt. Hierzu sind verschiedene Aktionen im Stadtteil Oberbilk, rund um den Bahnhof und im Stadtzentrum geplant. Auch der nahe gelegene Gemeinschaftsgarten düsselgrün wird dabei erkundet und regelmäßig besucht werden. Durch die Unterstützung der Gartenpflege gestaltet ihr den Gemeinschaftsgarten aktiv mit und habt dadurch die Chance, nachhaltige Anbaumethoden und ökologisches (Stadt-)Gärtnern in der Praxis kennenzulernen.
    Der Umwelttreff richtet sich an Jugendliche im Alter von 12-18 Jahren und findet jeden 2. Freitag im Monat von 17-18 Uhr statt. (mehr …)

  • viele neue Leute bei Düsselgrün

    (Gu, mail)
    Die erste Saison war echt stark. Wir haben uns ja sehr stark vergrößert und haben schon mehr geschafft als wir uns vorgenommen haben. Die Fläche ist schon fast vollständig belegt mit Pflanzboxen, Werkzeugecken, einer Bienenecke, usw.

    Es fanden viele Aktionen und Arbeitseinsätze statt, auch um aktuelle Probleme wie Kaninchen zu beseitigen. Auch dank eurem Geld sind wir da ziemlich vorangekommen. Am 21.1. haben wir unser Jahresplanungstreffen um uns neu zu sortieren. Es sind viele neue Leute dabei und wir müssen da ein wenig über die Gartenphilosophie diskutieren. Zum Glück gibt es keinen Stress, kaum Vandalismus und die Truppe ist weiterhin auch außerhalb vom Garten sehr aktiv (mehr …)

  • Kurzinfos zu paar Projekten, die beim Workshop in Köln waren

    (Gu, beim Workshop am 31.1.)

    Gartenbahnhof Ehrenfeld (Köln) muss zum zweiten Mal umziehen. Stadt hat Schrebergartenstück angeboten, was sie nicht so optimal finden und als Zwischennutzung einen Teil des Helios-Geländes. Sie wollen natürlich ungerne nochmal eine Zwischennutzung.
    Stadtgarten Bebelhof Braunschweig will sich unabhängiger von der VHS machen. Sie haben auf 2T m² 150 Hochbeete und 100 Pflanzsäcke. Vormittags ist die Fläche Einsatzort von 15 (!) 1-Euro-Jobbern. Diese machen einige der Arbeiten und es gab schon Konflikte, da dann nachmittags für die GärtnerInnen viel zu wenig zu tun war. Doch inzwischen sind Rollen und Aufgagen geklärt.
    Der Campus Garten in Köln ist aus einer Idee des Ökologie-Referats entstanden, sie sind bei Foodsharing dabei, es gibt neuerdings Bienen und eine Hospiz-Gruppe hat ein Beet. Sie sind „samenautark“, sprich sie produzieren ihr eigenes Saatgut.
    Der IG Herzogenrath hat nach wie vor wenig MitgärtnerInnen, versucht nun aber Flüchtlinge vom Gärtnern zu begeistern. Ein Ehrenamtliche hat gute Kontakte und holt die Interessierten in der Unterkunft ab. Sie überlegen, wie sie die Flüchtlingen „eigenständig zum Gärtnern motivieren können“
    Der IG Zülpich ist von der Stadt „in Auftrag“ gegeben worden und mit gut ausgebauter Fläche, Pavillion, Gelder für drei Jahre ausgestattet – Aufgabe ist nun, die Zielgruppe zu erreichen und sich nach drei Jahren überflüssig gemacht zu haben.
    Auch der geplante IG Ratingen West ist gut ausgestattet – das Projekt läuft über die Caritas und auch hier gibt es eine Frau, die für Aufbau und dreijährige Begleitung bezahlt wird. Auch hier ist die Zielgruppe noch nicht erreicht.
    Der Friedensgarten Osnabrück ist 10Tm2 groß – das interne Ogra-Team heißt „Kernbeißergruppe“
    Düsselgrün hat eine Gruppe der Verwaltung aus Ratingen empfangen und ist in diesem Zusammenhang nun in der Diskussion, wofür wer ggf Geld verlangen und nehmen kann.

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  • Düsselgrün hat neues Grundstück und zieht nun um

    (Gu, alerts und Mail, 31.10.)
    […] „Gestern übergab Gründezernentin Helga Stulgies die Fläche im Bürgerpark an der Stahlwerkstraße an die Düsselgrün-Vertreterinnen Viktoria Hellfeier, Paula Nowak und Anika Füger. Der neue Garten liegt in unmittelbarer Nähe des alten, quasi nur auf der anderen Seite der Kölner Straße. „Wir freuen uns natürlich, in der Nachbarschaft bleiben zu können. Dennoch wird der Umzug nächste Woche Samstag nicht ganz so einfach, denn die Hochbeete sind zum Teil sehr schwer“, sagt Viktoria Hellfeier. Heinrich Hannen vom Lammertzhof in Kaarst will mit Traktor und Anhänger helfen, die Gruppe ist aber für jede weitere Unterstützung dankbar (7. November, ab 10 Uhr).
    Dass die kommende Pflanzsaison eine besondere Herausforderung für die offene Gemeinschaft mit bis zu 50 Sympathisanten darstellen dürfte, liegt allein schon daran, dass das eingezäunte Grundstück mehr als doppelt so groß ist wie das alte, und auch sehr viele freier liegt.[…] Der für die Fläche hinter dem Hauptbahnhof vereinbarte Nutzungsvertrag ist unter Federführung des Gartenamtes erarbeitet worden und der erste seiner Art in Düsseldorf. „Von der Fortführung der Arbeit der Initiative geht ein positiver Impuls für vergleichbare Projekte in unserer Stadt aus“, erklärt Helga Stulgies, die betont, dass an dieser Stelle im Park bestimmt nicht irgendwann gebaut werde.

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/oberbilk/gemeinschaftsgarten-duesselgruen-erhaelt-neue-flaeche-im-buergerpark-aid-1.5524318 (mehr …)

  • Details zum Umzug Düsselgrün

    (Gu, Mail, 28.9.)
    der Umzug wird peut-à-peut vonstatten gehen. Wir sind im Moment mit den Vorbereitungen beschäftigt: Beete abbauen, Erde in Bigpacks schaufeln, Leute mobilisieren, etc. Die Jugendberufshilfe (JBH) hat uns in diesem Rahmen angeboten, das Hochbeetsystem, was wir von der Stiftung Schloss und Park Benrath bekommen haben, fachmännisch auf- und auf der neuen Fläche wieder aufbauen. Das ist etwas komplizierter und die haben bereits Erfahrung damit gesammelt.
    Der eigentliche Umzug der ganzen Materialien und Erde wird dann vom 6.-8.11. stattfinden. Da bekommen wir von einem Bioland-Bauern der Region (Bauer Hannen vom Lammertzhof) Unterstützung mit Treckern, Anhängern und einem Sprinter. Das ist noch ganz neu, wird demnächst auch auf unserer Internetseite + Facebook bekannt gegeben.
    immerhin werden wir die neue Fläche laut Stadt 15-20 Jahre begärtnern können, da bis dahin keine Bauvorhaben (mehr …)

  • Düsselgrün zieht um

    (Gu, Mail, 24.9.)
    Wir haben vor Ort tatkräftige Helfer die uns gegen geringe Entschädigung helfen werden die Beete zu bewegen (Jugendberufshilfe und der Biohof Lammerthof). Die Stadt hat uns eine Fläche weniger als 500 Meter entfernt in einem öffentlichen Park angeboten. Etwa 600qm. Sie bauen uns auf ihre Kosten einen Stacketenzaun. Wir haben den Pachtvertrag (unentgeltlich, auf unbestimmte Zeit, innerhalb 3 Monate kündbar) noch nicht unterzeichnet, da wir noch erreichen wollen, dass uns die Räumpflicht an den angrenzenden Wegen erlassen wird, sowie andere Kleinigkeiten.
    Insgesamt muss man sagen, dass „die Stadt“ sehr kooperativ ist und der Einsatz sich gelohnt hat. Der Referent der Umweltdezernentin hat einen Blick auf das Handeln der Verwaltung, denn es ist politisch gewollt und vereinbart, dass urbanes Gärtnern in Düsseldorf gefördert werden soll! Wir waren im Frühjahr im Ausschuss für Öffentliche Einrichtungen und das hat in der Tat einiges bewegt. Düsselgrün wird bei der Stadt nun als „Pilotprojekt“ betrachtet. Und die Stelle des „Urban-Garden-Beauftragten“ ist nun nicht mehr mit einer Praktikantin besetzt.
    Unser Glück ist, dass der neue OB Fan von düsselgrün ist. So haben wir z.B. am 3./4. eine Einladung zur Delegationsreise der Stadt Düsseldorf nach Chemnitz bekommen und Jutta wird nun mit Politikern und weiteren 30 “ Vertretern der Zivilgesellschaft“ für düsselgrün mitfahren. Da werden wir gerade regelmäßig überrascht.
    Da die neue Fläche komplett kahl, doppelt so groß ist und wir leider nicht alle Beete mit umziehen können
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  • Düsselgrün muss umziehen

    (Gu, Mail, 9.8.)
    nun ist es leider sicher: düsselgrün wird in der nächsten Gartensaison an einem neuen Ort neu entstehen. Auf dem derzeitigen Standort in der Haifastraße/Ecke Eintrachtstraße wird eine soziale Einrichtung gebaut. Die Diakonie ist sehr entgegenkommend und hat uns versichert, dass wir bis zum Ende des Jahres bleiben können und damit in Ruhe umziehen können. Dafür sind wir sehr dankbar!
    Noch wissen wir nicht wo es hingeht. Wir haben aber schon einige Ideen. Sicher wissen wir: es wird Weitergehen mit düsselgrün. Der Zuspruch in den letzten Jahren und das Interesse waren sehr groß. Es ist ein bunter und vielfältiger Ort entstanden, den Bürger*innen eigenverantwortlich im Miteinander mit Stadtnatur und Nachbarschaft gestaltet haben.
    Das wollen wir fortsetzen und uns weiterhin im Sinne des Urban-Gardening-Manifests für eine gartengerechte Stadt einsetzen!


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  • Düsseldorf hat Ansprechpartnerin für urbane Gärten

    (Gu, Mail, 23.2.2015)
    Bei Düsselgrün und in Düsseldorf hat sich einiges getan:
    In Düsseldorf gibt es nun eine Ansprechpartnerin beim Gartenamt für urbanes Gärtnern (Frau Sarah-Paloma Becker), die Anfragen von urbanen Gärtnern an die Stadt in Zukunft koordinieren soll. Außerdem will die Stadt urbanes Gärtnern fördern und Flächen zur Zwischennutzung verfügbar machen. Dabei ist ihnen natürlich die ZWISCHENnutzung besonders wichtig.
    Wir konnten uns vor zwei Wochen vor dem Ausschuss für öffentliche Einrichtungen vorstellen (Eva Mira Bröckelmann und ich haben das gemacht) und haben dort auch genannt, was urban-gardening Initiativen unserer Meinung nach besonders zugute kommen würde.
    Die Stadt arbeitet gerade an einem Mustervertrag, die erste Vorlage, die wir bekommen haben, war unserer Meinung nach aber noch nicht akzeptabel für uns. Aktuell haben wir die Zusage für diese Saison auf der Haifastraße bleiben zu dürfen. Bei allem was darüber hinaus geht, sind sich die Ämter auch uneins.“ (mehr …)

  • Stadt sucht neues Grundstück für Düsselgrün

    (Gu aus alerts, 6.1.2015)

    […] Der Gemeinschaftsgarten „Düsselgrün“ in Oberbilk soll auch nach dem Ende der Quadriennale bleiben. Viele Bürger unterzeichneten dafür eine Petition. Dass der Garten auf dem städtischen Grundstück an der Haifastraße nicht bleiben kann, gilt zwar als sicher, doch die Stadt hilft bei der Suche nach einem neuen Standort. Ein Projekt, für das sich auch die Grünen stark machen, sagt Dietmar Wolf. Der Volksgarten wird auch in diesem Jahr wieder Kulisse für Theater, Musik und Film. Die Organisatoren feilen zurzeit an Terminen.“

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/bilk/rasanter-wohnungsbau-in-beliebten-duesseldorfer-vierteln-aid-1.4775145

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  • Manifest-Einsatz auf Messe in Düsseldorf

    (Gu aus Mail an IR, 26.11.)

    [wir waren gestern mit einem Stand] auf der Nachhaltigkeitstagung NRW in Mülheim a.d. Ruhr.  An unserem Stand waren neben düsselgrün die urbanen Gärten HirschGrün und vielfeld von Essbares Aachen, die SoLaWi Gut Wegscheid sowie Transition Town Essen dabei. [sie hatten das Manifest aufgehängt]. Es war gut, dass wir dabei waren, da bürgerschaftliche (ehrenamtliche) Initiativen sonst nicht abgebildet war. 

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  • Düsselgrün will über Pachthöhe verhandeln

    (Gu, 26.11., Mail und Tel)

    „Stand: Am 25.11. fand ein Gespräch mit dem Gartenamt, dem Umlegungsausschuss und dem Liegenschaftsamt statt.  Es soll einen Vertrag geben, der der Initiative zusichert, dass sie bis Ende 2015 auf dem Grundstück bleiben kann. Mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten. Dafür bedarf es jetzt eines Ansprechpartners, es gingen aber auch mehrere, der / die diesen Vertrag unterschreibt / unterschreiben. Zweite Bedingung: Die Fläche muss wie Grabeland betrachtet werden. Also einjährig nutzbar. Und es wird ein Pachtzins fällig. Bei Ziergärten liegt der bei 0,70 Euro / qm / Jahr. Man ist bereit auf 0,65 Euro / qm / Jahr runter zu gehen. Zudem wurde nochmal betont, dass es sich in jedem Fall um eine temporäre Nutzung handeln wird, also kein Kleingarten wird, auch wenn der Verbleib an der Haifastraße andauern sollte. Also kein Bau von Gartenhäuschen oder Anlage von Wegen der ähnliches. Zudem entstünde daraus kein Gewohnheitsrecht. Sollte also die Haifastraße geräumt werden müssen, besteht kein Anspruch auf eine adäquate Ersatzfläche (man will sich aber bemühen).  Wir überlegen, einen Verein zu gründen.“ Bzw wollen sie ggf unter den bereits vorhandenen Verein Niemandsland schlüpfen. Bei 600m² wären es wohl so 400 Euro Pacht pro Jahr, was sie mit Mitgliedsbeiträgen auch aufbringen könnten. Doch haben sie bisher die Fläche ja auch genutzt und nichts zahlen müssen und sie sind selbstbewußt genug, aufzeigen zu können, was sie für „die Öffentlichkeit“ ehrenamtlich alles leisten.

    Außerdem hat der Düsseldorfer Stadtrat beschlossen, dass es eine Ansprechperson für urbane Gemeinschaftsgärten geben soll.

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  • Düsselgrün: Unterstützung von der Lokalpolitik und NUtzung von OW

    (Gu von Website, 25.11.)

    „Wir hatten kürzlich im Garten ein positives Treffen mit Herrn Dr. Gregor Bonin und Frau Andrea Ziegenhan vom Dezernat Planen und Bauen der Stadt Düsseldorf, dem GRÜNEN Bürgermeister Herr Günter Karen-Jungen, sowie Frau Petra Berghaus und Frau Claudia Engelhardt von den GRÜNEN. Gemeinsames Ziel ist es, dass Düsselgrün das Jahr 2015 über in der Haifastraße bleiben kann. Währenddessen soll parallel eine neue Fläche für eine längerfristige Nutzung gesucht und aufgebaut werden. Uns wurden für diese Vorhaben die Unterstützung zugesagt.“

    Außerdem haben sie eine offene Holzwerkstatt genutzt, um weitere Hochbeete zu bauen.: https://niemandsland.org/blog/projekte/holzwerkstatt/

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  • Düsselgrün hat viel Erfolg

    (Gu, Mail vom 5.7.)

    es geht im Moment grade hoch her bei uns. Der Garten ist super erfolgreich! Wir waren mehrfach im Radio, in diversen Zeitungen und letzte Woche auch live im WDR Fernsehen.

    Auch unser neuer Bürgermeister war schon vor der Wahl bei uns und unterstützt uns. Beim Grundstück gibt es noch keine Neuigkeiten. Wir haben diverse Verbindungen zu Politik und Verwaltung, aber noch keine konkreten Zusagen, dass wir dauerhaft auf der Fläche bleiben können.

    Eine Verlängerung bis Ende der Erntezeit haben wir aber schon bekommen (mehr …)

  • noch nicht viel los in „Elisabeths Garten“ in Düsseldorf

    (Gu, Projektbesuch am 13.5.)
    Im Rahmen von der Quadriennale sind in Düsseldorf 4 Gartenprojekte entstanden, bzw eins davon gab es schon vorher. Die Gartenberatung machen die P-Gärten.
    – vor dem KiT (Kunst im Tunnel, eine Art Galerie) stehen ein paar wenige Kisten und ein IBC-Container. In den Kisten wächst nicht viel, es gibt kein Schild mit AnsprechpartnerInnen und es sah so aus, also ob das bisher nicht von der Bevölkerung angenommen ist.
    – Düsselgrün, das Gartenprojekt in der Haifastraße, hat einen Schritt nach vorne machen können. Da sie nun nicht mehr „halb geduldet“ auf der Fläche sind, sondern ganz legal, haben sie ein Schild angebracht mit Gartennamen, Kontaktmöglichkeit und Mitmachzeiten. Durch die Quadriennale haben sie einige Beete und auch IBC-Container bekommen.

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  • Gemeinschaftsgarten Düsselgrün nimmt als Satelit an Qu

    (Gu, Mail vom 23.3.2014)

    Die Leute vom Haifastraßen-Gemeinschaftsgarten in Düsseldorf haben ihr Projekt in Düsselgrün umbenannt und sind einer der Satellitengärten im Rahmen der Quadriennale Die Stadt überlässt ihnen nun formal das Grundstück bis zum 31.08, also dem Ende der Quadriennale. Was danach passiert ist ungewiss.

    weitere Infos: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/oberbilk/oberbilker-zeigen-nachbarn-das-gaertnern-aid-1.4124728

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