Schlagwort: Elisabeths Garten

  • Elisabeths Garten

    (Gu, Mail, 3.1.)
    Unsere erste Saison:

    2014 starten wir in unsere erste Gartensaison.Im selben Jahr war Elisabeths Garten noch Teil des Düsseldorfer Kunstfestivals, der Quadriennale Düsseldorf, und zusätzlich zu unserem Garten haben wir drei Außenstandorte in Düsseldorf mit „Satelliten-Gärten“ bespielt. Diese drei Gärten bestanden aus 13 Hochbeeten und zusätzlichen Sitzflächen. Die Gärten wurden Paten übergeben, die sich während des Projektzeitraumes (April-Dezember 2014) um die Beete kümmerten.
    Standorte: Rheinuferpromenade – KIT (Kunst im Tunnel) / Haifastraße – Düsselgrün / Räuscherweg – Zentralschulgarten Düsseldorf
    In der ersten Saison konnten wir bereits mehrere tausend Besucher in Elisabeths Garten begrüßen, die größenteils unsere Sonderaktionen, Feste und pädagogische Angebote besuchten.

    Die Rolle des Naturkundemuseums:
    Elisabeths Garten ist ein Teil des Naturkundemuseums der Stiftung Schloss und Park Benrath. Während das Museum sich mit der Flora und Fauna des Rheinlandes beschäftigt, zeigt Elisabeths Garten einen Nutzgarten aus dem Rheinland. So gesehen, ist Elisabeths Garten eine Erweiterung des Museums. Der Garten ist für jeden Museumsbesucher zugänglich.

    Wie viele machen mit?
    Elisabeths Garten versteht sich als Lernort, in dem Groß und Klein zusammen kommen können.  Aufgrund der Anbindung an das Naturkundemuseum befindet sich der Garten an der Grenze zwischen Museum und Garten. Der Garten wird hauptamtlich von der Stiftung gepflegt. Zu unseren Offenen Gartenstunden laden wir alle Interessierten ein, uns bei unserer Gartenarbeit zu unterstützen. Alle Beete stehen den Helfern offen: wer hilft, wird am Ende der Arbeit mit leckerer Ernte aus dem Garten belohnt. Da wir als Stiftung der Hauptträger sind, unterscheiden wir uns stark von anderen Gemeinschaftsgärten. Die Zusammensetzung und Anzahl der Mitgärtner ist sehr wechselhaft und es gibt wenige, die eine ganze Saison lang dabei sind. Pro Woche haben wir 3-5 Helfer (im Sommer wesentlich mehr). Die Offene Gartenstunde findet statt. Mittwochs 15-17 Uhr und samstags 15-18 Uhr.
    Darüber hinaus haben wir feste Kooperationen  mit umliegenden Schulen, die im Rahmen von AGs den Garten frei nutzen. Außerdem haben wir im Sommer 2015 ein Projekt mit der Flüchtlingsunterkunft in Benrath gestartet. 15 Hochbeete sind nun in der Benrodestraße aufgebaut und der Elisabeths Garten steht den Flüchtlingen ebenfalls zur Verfügung.

    Unser Hauptaugenmerk liegt jedoch in der pädagogischen Arbeit. Wir bieten das ganze Jahr über Workshops zu verschiedenen Themen rund um den Nutzgarten an und arbeiten wir verschiedenen Partnern zusammen (Imkerverein, Rheinische Gartenarche, Kompostberatung der AWISTA Düsseldorf, Umweltamt etc.).


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  • Gartenprojekt am Düsseldorfer Museum blüht und gedeiht

    (Gu aus google alerts vom 14.7.)

    „Elisabeths Garten, jene Hochbeetkonstruktion, die anlässlich der Quadriennale im Innenhof des Naturkundemuseums aufgebaut wurde, hat jetzt, zum dritten Tag der offenen Gartenpfote im Juli, seine beste Zeit. Die im Mai gerade gekeimten Pflänzchen haben kräftig an Größe zugelegt, in den 60 Hochbeeten sprießt üppiges Grün. „Was bedeutet Elisabeths Garten?“, fragt eine Besucherin, die durch das weit geöffnete Tor den Innenhof betritt. Freundlich wird ihr erklärt, dass der Garten nach Elisabeth Auguste benannt wurde, der Gattin Carl Theodors, der das Benrather Schloss erbauen ließ. [..]Eine für Museen eher untypische Klientel. Mit Pflegetipps können Klauke und ihre Mitstreiterinnen immerhin aufwarten, bei der Frage, ob man die Kübel auch kaufen kann, müssen sie passen. Denn die Konstruktion, wie sie in Benrath steht, gibt es nicht von der Stange, sie wurde eigens für das Quadriennale-Projekt gebaut. Und sie soll noch mindestens ein Jahr stehen bleiben, damit die Fruchtfolge gesichert ist. „Es existieren Überlegungen, die Konstruktion zu zerlegen und in Einzelteilen zu verkaufen, aber genaue Pläne gibt es noch nicht“, sagt Klauke.Bedauern würde sie es, denn das Projekt „Urban Gardening“ ist gut angelaufen. Nicht nur die Museumsmitarbeiter kümmern sich neben ihrer Arbeit täglich um die Gemüsepflanzen, zupfen Unkraut oder gießen. Jeweils Dienstag, Donnerstag und Samstag ist offenes Gärtnern mit mal mehr, mal weniger Helfern. Manchmal gibt es sogar fast zu viele helfende Hände. So kamen am Samstag knapp 50 Freiwillige. Bei 60 Pflanzbeeten war die Arbeit schnell erledigt.“

    http://www.wz-newsline.de/lokales/duesseldorf/urban-gardening-blueht-und-gedeiht-1.1691965 (mehr …)

  • Update zu den Gemeinschaftsgärten als Teil der Quadrinal

    (Gu aus google alert vom 13.3.2014)

    Im Rahmen der Quadriennale Düsseldorf 2014 legen das Museum für Europäische Gartenkunst und das Naturkundemuseum der Stiftung Schloss und Park Benrath vier städtische Gemeinschaftsgärten an: Elisabeths Garten. Ab 5.4. können BesucherInnen in den Hochbeeten mitgärtnern.

    „In den nächsten Jahren sollen weitere städtische Nutzgärten (Urban Gardens) in ganz Düsseldorf entstehen und so das zur Quadriennale Düsseldorf 2014 entwickelte Konzept „Über das Morgen hinaus“ weitertragen.“

    http://www.lokalkompass.de/duesseldorf/natur/quadriennale-zucchini-der-zukunft-d411058.html

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