Schlagwort: Entsiegelung

  • Dresden: Strieskanne hat wenig Kontakt mit Nachbarschaft

    Die Strieskanne musste vor 5 Jahren umziehen, von einer ganz öffentlichen Fläche nun auf eine umzäunte, recht versteckte Fläche. Die liegt hinter einer Kita, im Zaun wurde eine Tür zum GG eingebaut. Die Venovia (?) Wohnungsbaugesellschaft hat ein großes Beet für die Kita dort eingerichtet. Das Beet darf nur die Kita nutzen, der Hausmeister der Kita gießt auch nur dieses Beet. Als mal eine Gärtnerin in diesem Beet (ich glaube das einzige, bei dem direkt in der Erde gegärtert wird, hier wurde der Boden ausgetauscht) was gepflanzt und das dann beerntet hat, gab es große Aufregung. Direkte Anwohner*innen sind nicht dabei, der Garten wird musstrauisch beäugt. Die Gruppe vermutet, dass sie als linke, alternative Gruppe gesehen werden. Sie machen allen gemeinschaftlich, haben einiges für Insekten (auch das wurde direkt in die Erde gepflanzt), Hochbeete, die teiweise auseinander fallen, einige Häuschen. Wasser bekommen sie nur über Regenwasser, das sie überall, wo möglich sammeln. Gegenüber gibt es große Häuser, sie haben noch nicht rausgefunden, wen sie da ansprechen könnten.

    Die aktive Gruppe ist 8 – 10 Leute groß, es kamen dieses Jahr auch zwei dazu. Ein Schild gibt es gerade nicht, sie wollten das alte Logo so umarbeiten, dass es auch digital nutzbar ist – und das wurde dann nicht gemacht und ohne Logo wollten sie kein Schild aufstellen.

    Was ihnen fehlt ist ein Kompostklo, was sie einfach bauen wollen. Sie sind einer der Ufer-Projekte-Gärten. Diese treffen sich beim Gartentreff „Orgegano“ und letztes Mal lief der Austausch zu Komposttoiletten und was mit den Fäzes gemacht wird.

    Die Fläche was versiegelt, drunter ist ein großer, leerer Öltank. Ein paar Platten wurden entfernt.

    Sie haben einen Container mit großen Fenstern, durch den Umzug hat sich einiges verzogen, so dass der nicht richtig nutzbar ist.
    Sie wollen mal bei den OWs und ggf. auf nebenan.de nach Expertise und Lust zum Helfen fragen.

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  • Ludwigshafen: Museumsgarten für Engagementpreis nominert und Entsiegelungspläne

    Der Garten ist für den deutschen Engagementpreis nominert: https://www.mrn-news.de/2025/09/01/ludwigshafen-hack-museumsgarten-fuer-den-deutschen-engagementpreis-2025-nominiert-600550/

    Außerdem rückt die geplnate Entsiegelung von 300m² näher. Die Stadt hat 3 Plätze ausgewählt, die mit Landesmitteln entsiegelt werden sollen. Bodenproben wurden inzwischen genommen: der Boden ist nicht belastet. Es gibt nun Planungen für Regenwasserernte vom Dach des Muesums und für eine Zisterne. Im Zuge dessen haben die Planer*innen entdeckt, dass es wohl vor Ort schon eine Zisterne gibt. Diese Woche sind weitere Planungsgespräche.

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  • Bayreuth: Spielen und Gärtnern

    (Antrag, Antworten)

    Mit diesem Vorhaben möchten wir vor unserem Vereinslokal, dem „Haus des Spiels“ in Bayreuth-St. Georgen, auf rund 110 m² versiegelter Parkfläche einen offenen, einladenden und gemeinschaftlich gestalteten „Garten des Spiels“ entstehen lassen. Die Idee dafür stammt aus unserem Verein (ca. 20 Personen) und aus der unmittelbaren Nachbarschaft (weitere ca. 20-30 Personen): Der Wunsch, das bislang graue Vorfeld des Hauses in einen freundlichen, grünen Begegnungs- und Spielort zu verwandeln, wurde wiederholt an uns herangetragen – von Anwohnenden, Kooperationspartnern, Familien und nicht zuletzt von unseren eigenen Mitgliedern. Nun möchten wir ihn gemeinsam umsetzen.

    Das Quartier St. Georgen, insbesondere das angrenzende Wohnviertel Burg, ist ein von Diversität, aber auch von strukturellen Herausforderungen geprägter Stadtteil. Die soziale Struktur ist von prekären Lebenslagen, begrenzten privaten Rückzugsräumen und einem Mangel an niedrigschwelligen, nicht kommerziellen Treffpunkten geprägt. Gleichzeitig erleben wir dort seit vielen Jahren in unserer mobilen spielkulturellen Arbeit großes Potenzial: Kinder, Jugendliche, Familien und ältere Menschen sind offen für Begegnung, sobald passende Räume dafür geschaffen werden. Das „Haus des Spiels“ hat sich in den letzten Monaten zu einem wichtigen Anlaufpunkt entwickelt – was fehlt, ist ein gestalteter Außenbereich, der den Austausch auch unter freiem Himmel ermöglicht und niederschwellige Nachbarschaftspflege fördert.

    Mit dem „Garten des Spiels“ soll genau das entstehen: ein grüner Vorplatz, der Aufenthaltsqualität mit spielerischem Charakter verbindet. Hochbeete werden gemeinsam mit Nachbar:innen und Vereinsmitgliedern gebaut und bepflanzt – manche als reine Pflanzflächen, andere als Kombination mit Sitzgelegenheiten. An ausgewählten Beeten werden kleine Spielmodule angebracht: Elemente, die zum Tüfteln, Fühlen oder Rätseln einladen. Im Zentrum soll ein groß dimensionierter Pflanzkübel mit einem Baum stehen – als symbolischer und realer Mittelpunkt des Platzes. Mittelfristig ist geplant, den Baum direkt mit dem Erdreich zu verbinden, indem wir die Fläche teilweise entsiegeln.

    Das Projekt startet in zwei Wochen und soll gemeinsam mit Anwohner:innen und Engagierten bis Mitte August umgesetzt werden. Damit schaffen wir rechtzeitig zum Spätsommer einen Ort, der Begegnung, Gemeinschaft und Gestaltungskraft erfahrbar macht – auch über die Projektdauer hinaus.

    Wirkungslogik:

    Unsere Inputs bestehen aus dem Wissen und den Werkzeugen unserer spielkulturellen Arbeit, der Bereitschaft unserer Vereinsgemeinschaft, aktiver Mitwirkung aus der Nachbarschaft sowie der vorhandenen Infrastruktur vor Ort. Durch gemeinsames Bauen, Gärtnern, Spielen und Gestalten entsteht nicht nur ein neuer Raum – sondern auch ein neuer Bezug der Menschen zu diesem Raum und zueinander.

    Kurzfristig führt dies zu einer sichtbaren und nutzbaren Veränderung der Fläche: Der Platz wird grüner, belebter und lädt ein, sich dort aufzuhalten. Gleichzeitig schafft das gemeinsame Machen eine neue Form der Beteiligungskultur im Quartier. Nachbar:innen, die sich vorher kaum kannten, lernen sich kennen. Gespräche entstehen. Der Ort beginnt zu „gehören“.

    Mittelfristig stärkt der „Garten des Spiels“ die Nachbarschaftsbindung, regt zu Verantwortung und Pflege des Raumes an und ergänzt das „Haus des Spiels“ um eine offene, niedrigschwellige Erweiterung seiner Wirkung. Er wird zum Kristallisationspunkt für informelle Treffen, spontane Spielaktionen und nachbarschaftlichen Austausch. So trägt der „Garten des Spiels“ zur Verbesserung der Lebensqualität im Quartier bei – und stärkt den sozialen Zusammenhalt durch Spiel, Begegnung und gemeinschaftliche Verantwortung.

    • Gibt es einen Vertrag für die Nutzung der Fläche als Gemeinschaftsgarten? Wenn ja, ist dieser befristet? Müssen Sie Pacht zahlen?

    Die geplante Fläche wird von uns momentan als Parkplatz genutzt und wird nun umgewidmet. Einen separaten Pachtvertrag haben wir nicht, das läuft im Kontext der Anmietung der anderen Räume. Die Parkplatzfläche ist insgesamt ca. 120 qm groß.

    Wie viele Menschen aus Verein und Nachbarschaft wollen denn tatsächlich gärtnern (im Sinne von Gemüse/Kräuter/Obstanbau)? Das ist ja unser Fokus, wie gestern telefonisch erläutert. Alle? Dann wären das sehr wenig Beete für viele Menschen?

    Wie bei allen Projekten wird es auch bei diesem irgendwann ein Kernteam geben, das verantwortlich zeichnet für die regelmäßige Pflege. Dieses Kernteam schätze ich auf 15 Personen ein, das erweiterte locker 30-40 Personen.

    Wie groß sollen die Hochbeete denn werden? Gibt es auf der Fläche schon Beete? Ist es dieses Projekt, was ausgeweitet werden soll? https://wundersam-anders.de/ein-hochbeet-fuer-die-burg-ein-meilenstein-zum-mitbauen/ Wie haben Sie diese Beete finanziert?

    Auf der geplanten Fläche gibt´s aktuell nur Steine. Den Beitrag, den Sie gesehen haben, ist bei uns im Quartier – ca. 800 Meter von uns entfernt. Diese Beete wurden im Rahmen unserer „Quartiersarbeit“ mit den Jugendlichen vor Ort gebaut und soll nun auch von denen weiter betreut werden. Ob das klappt, zeigt sich jetzt in den nächsten Wochen. Diese Beete wurden über das Förderprogramm „Kultur macht stark“ teilweise finanziert. Hier wurden vor allem Personalkosten übernommen. Die Liegenschaftsverwaltung WSB (Wohnungs- und Siedlungsbau GmbH) hat ca. 2.000 Euro Materialkosten übernommen. Dort wurden zwei Hochbeete mit insgesamt 6 Metern länge und einem Meter Breite errichtet. Je nachdem, wie die Pflege funktioniert und die Hochbeete keinem Vandalismus zum Opfer fallen, bestehen Überlegungen, hier noch weitere zu bauen.

    Sollen dann noch weitere Beete folgen?

    Für den Parkbereich sollen insgesamt Hochbeete – so der aktuelle Planungsstand – mit einer eine Länge von ca. 15 Metern gebaut werden. Neben Sitzmöglichkeiten und dem zentralen Baum in der Mitte, ist der Platz von seinen Möglichkeiten her ausgeschöpft. Hinter dem Haus gäbe es noch weitere Flächen, die begrünt werden könnten. Aber da wagen wir uns erst ran, wenn dieses Vorhaben umgesetzt wurde und es sich zeigt, dass es angenommen wird und sich bewährt.

    Wie haben die Nachbar*innen von der Idee erfahren?

    Wir haben einen öffentlichen Bücherschrank und seit einem halben Jahr laufendes Programm bei uns im Haus des Spiels. Die heißen Temperaturen ließen die fehlende Lebensqualität auf diesem Parkplatz sehr eindringlich zum Vorschein kommen. Nun ist der Impuls gerade sehr stark, das zu ändern.

    Gibt es schon ein Schild an der Fläche, das auf den Garten und die Mitmachmöglichkeiten hinweist oder wie erreichen Sie potentiell weitere Mitmacher*innen?

    Die Idee ist ja noch super frisch. Wir halten gerade nach Finanzierungsmöglichkeiten Ausschau. Am und um unser Haus des Spiels weisen wir gerade auf das Vorhaben hin. Am 24.07. gibt es eine Art Kick-Off-Veranstaltung, bei dem wir über den aktuellen Planungsstand informieren und weitere Ideen von den Interessierten einholen und im besten falle dann auch beschließen, damit in der Woche drauf mit den Baumaßnahmen begonnen werden kann. Über unseren Instakanal haben wir schon einen ersten Post rausgehaun. Am Wochenende geht wieder unser Newsletter raus, in dem werden wir ebenfalls auf dieses Vorhaben verweisen.

    Wie ist das Gärtnern organisiert? Gärtnern alle gemeinschaftlich oder gibt es Patenschaften? Gibt es regelmäßige Treffen? Wie sind/sollen Informationsflüsse und Entscheidungen organisiert? Was passiert mit der Ernte? Wie entsteht Gemeinschaft?

    Keine dieser Fragen kann ich zum Stand heute konkret beantworten. Bei den Hochbeeten im Quartier Burg sind genau das die Fragen, die wir mit den Kindern und Jugendlichen und den anderen Anwohnern besprechen. Dieser Prozess ist in vollem Gange und wird von uns so partizipativ wie möglich durchgeführt und begleitet. Ein ähnliches Prozedere werden wir dann auch mit dem Garten des Spiels durchführen wollen.

    Wo sind Gartengeräte untergebracht, an die die Gärtner*innen jederzeit ran kommen?

    An unserem Hauseingang befindet sich ein Schlüsseltresor, zu dem die Gärtnerinnen Zugang haben. Alle Werkzeuge zum Gärtnern befinden sich in unserer Werkstatt.

    Wo kommt das Wasser her und wie ist die Bewässerung geplant?

    Aktuell bewässern wir noch von Hand mit Gartenschlauch. Für den Herbst ist geplant, an die Hausfassade Solarpanels anzubringen und Regenfässer aufzustellen. Ein paar Jungs aus dem Hackerspace haben schon ziemlich coole Ideen, wie wir eine halbautomatisierte Tröpfchenbewässerungsanlage bauen und installieren können. Hier muss ich allerdings aussteigen, da ich mich mit sowas null auskenne. Solange dieses Szenario nicht da ist, greifen wir auf altbewährte analoge Systeme wie Gießkanne und Gartenschlauch zurück.

    Die Kosten für die Hochbeete sind recht hoch, könnten Sie diese bitte noch aufschlüsseln? Und was bedeutet Bausatz oder Holz?

    Für die beiden Hochbeete in der Burg (6*1*1 Meter) haben wir Vollholz-Eiche verwendet. Die Kosten nur für das Holz direkt vom Sägewerk ungehobelt betrugen 920 Euro. Das habe ich als grobe Orientierung herangezogen und dann auf ca. 15 Meter hochgerechnet. Eine Alternative wären so fertige Bausätze aus Duglasie oder Fichte, direkt zugeschnitten, da lägen wir bei der Hälfte ungefähr. Aber das finden wir nicht so prickelnd. Noch sind wir ja in der Phase des Träumens bzw. nähern uns so langsam der Realität…

    Sind mit Helfer*innen die Gärtner*innen gemeint?
    ja

    Wie beteiligen sich die Gärtner*innen an den Kosten?

    Bisher haben wir noch keinen Kostenaufruf gestartet. Wir finden es schon hervorragend, dass sich die Menschen mit ihrer Zeit beteiligen. Am Vermieter sind wir noch dran, aber das ist auch a längere Gschicht. Der Herr Wild ist CSU-Stadtrat. Der Stadtteil St. Georgen ist seit letztem Jahr im Fokus der Stadtverwaltung, weil sich dieser Stadtteil am schnellsten von allen anderen aufheizt, aufgrund der vielen versiegelten Fläche. Es wurde sogar ein Klimarat gegründet. Nur: die CSU bzw. Herr Wild ist an diesen Themen so gar nicht interessiert. Dennoch haben wir jetzt eine Konstellation, dass wir durch diese Baumaßnahme eine Art Vorbildfunktion einnehmen können und das könnte weitere Maßnahmen dieser Art begünstigen. Ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert.

    Haben Sie Kontakt mit dem Grünflächenamt und da nach Finanzierungsmöglichkeiten oder Materialien gefragt? (ggf. könnten ja die Bäume übernommen werden?)

    In der Tat haben wir das bereits und die Sache schaut aktuell ganz gut aus, dass wir einen Kastanie bekommen könnten. Alles noch Konjunktiv. Ich glaubs erst, wenn sie da steht. Hier ist der Knackpunkt: diesen Baum müssten wir direkt ins Erdreich einbringen. Und da macht der Vermieter – noch – nicht mit. Also, der Prozess läuft. Viele Kontakte wurden angestoßen. Wir sind auch noch an die Serviceclubs herangetreten: Lions, Rotarier und Roundtable.

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  • Nürnberg: Entsiegelung für die Klimaoase in der Südstadt

    (NL)

    Für diesen Sommer wird der Platz vor der Gustav-Adolf-Kirche zur Klimaoase. 
    Ein Ort zum Mitmachen, Zusammenkommen und Zukunft gestalten – für mehr Erfrischung, Zusammenhalt und Gesundheit in der Südstadt.

    Der Platz zwischen Südstadtbad und Gustav-Adolf-Kirche an der Allersberger Str., wird für diesen Sommer schöner, kühler und gesünder. Mit euch und für euch! Der Platz wird verschönert, begrünt, teilweise entsiegelt. Wir wollen Regenwasser sammeln, Sitzgelegenheiten bauen und Veranstaltungen rund ums Thema ausrichten, den Platz in Kooperationen bespielen. Mit dabei sind u.a. auch die Essbare Stadt und das TransforMA aus Mannheim, die TH Nürnberg Fakultät Architektur/Fakultät Sozialwissenschaften, und viele mehr! 

    MACH MIT
    Engagieren kannst du dich auch: Mach mit bei unseren Bautagen oder komm zum großen Ideen-Jam am 18.05. wo wir noch mehr Ideen für die Klimaoase sammeln. Im Rahmen des Ideen-Jams hast du außerdem die Chance auf eine von uns vergebene Projektförderung!

    Komm vorbei, nutz den Platz, triff andere Menschen und gestalte mit.
    So entsteht ein Ort, der gerecht, lebendig und widerstandsfähig ist.

    https://www.waswaerewenn2035.de/aktuelle-veranstaltungen/

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  • Ludwigshafen: Entsiegelung Fläche HackGarten ist möglich

    So wie es momentan aussieht, wird unser hack-museumsgARTen Teil der Umsetzung eines Klimaschutz-Förderprogramms, das vom Bereich Umwelt
    der Stadt Ludwigshafen initiiert wurde. Hierbei ist eine Teilentsiegelung des Gartens / Hans-Klüber-Platzes  vorgesehen. Nachdem die Bodenproben unbedenklich waren, können u.a. auch Bäume auf dem Areal angepflanzt werden. D.h. es stehen uns im nächsten Jahr größere Veränderungen bevor (mehr …)

  • Ludwigshafen: Fläche des MuseumHackGarten wird voraussichtlich entsiegelt

    (Gespräch)
    AUf der Tagung erzähte T. Kiefer, dass es im Garten weiterhin super läuft, viele von Anfang an dabei sind und es nun so aussieht, als ob die Fläche entsiegelt werden würde.

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  • Berlin: essbare Straße vergrößert sich

    (Besuch)
    die Weddinger Straße ist verkehrsberuhigt, in der Mitte ist ein großer Streifen mit Räumen, die von Hecken umstanden sind, in zwei von diesen hat die Grupe Beete gebaut. Nun können sie wohl noch mehr Beete aufstellen, die dann nicht von Hecken umrahmt wären. Ein langfristiges Ziel, was wohl auch Bezirk und Senat haben, ist, die Fläche zu entsiegeln. Da es sich um eine Straße handelt, laufen unter dieser Rohre und Kabel. Laut Katharina und Sandra gibt es aber keinen Plan, auf dem all diese unterirdischen Versorgungen enthalten sind. Es ist daher unklar, wie das gelingen soll.
    Die Möglichkeit, mitzugärtnern, spricht sich rum. Immer wenn sie da sind und gärtnern, werden sie zudem angesprochen. Einige Interessierte kommen dann auch wieder.
    Wasser: die IBC Kanister werden mit Standrohr/Schlauch-Kombi aufgefüllt, der Schlauch ist in einem Kiezraum. Bald können sie wohl Wasser aus der Genossenschaft bekommen, in der Sandra wohnt. Direkt davor ist das Gartenprojekt.
    Es werden immer mal wieder Pflanzen ausgebuddelt und gestohlen.
    Sie überlegen, welche Pflanzen nicht so bekannt sind und auch in anderen Farben als gewohnt, reifen (z.B. grüne Tomaten), um vorzubeugen, dass alles von anderen abgeerntet wird.
    Sie haben einen größeren Antrag im Bezirk gestellt. Da sie „trägerlos“ sind und der Träger der Diesterbeete in letzter Sekunde einen Rückzieher gemacht hat, wird das dann, wenn der Bezirk das bewilligt, ausgeschrieben und irgendein Träger kann sich drauf bewerben. (mehr …)

  • Wuppertal: Insel Kulturgarten legt Spaltengarten an

    Im April entsiegeln wir die erste der geplanten Beetflächen und nehmen die Betonplatten auf. Entlang den Treppenstufen wird anschließend ein Spaltengarten angelegt. Alles Material der Entsiegelung wird „in situ“ vor Ort bei Anlage des Spaltengartens mit Kräutern und Teepflanzen recycelt. In der Natur und im Garten gibt es keinen Müll. Der Spaltengarten ist ein Beispiel von Nachhaltigkeitskultur gegen versiegelte Flächen für die Schwammstadt. Er fördert städtische Lebensräume für Pflanzen und Tiere (Biodiversität, Cohabitation und Animal Aided Design). Hier ein Bericht von der ersten Ansaat.Weiterhin wird es im Laufe des Jahres ein Hochbeet mit Regenwassernutzung geben

     

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  • Heckinghausen. Wendehammer wird für urban gardening entsiegelt

    (alerts)

    mit Soziale Stadt Mitteln

    […]
    Der Bayer-Platz gegenüber des Baumarktes an der Widukindstraße ist aktuell etwa 2000 Quadratmeter groß und „liegt als Insel in einer verkehrlich ausgebauten Situation“, heißt es in der Vorlage der Stadt. Eine Insel, die wie Akteure aus dem Stadtteil in der Vergangenheit gegenüber der WZ erklärten, vor allem auch von „Leuten mit viel Tagesfreizeit“ aufgesucht werde. Eher trostlos ist aktuell das Erscheinungsbild.  Das soll sich ändern und eine „kleine, aber feine grüne Oase inmitten von Heckinghausen entstehen“, wie die Stadt ankündigt.

    Das Areal soll die Menschen in Heckinghausen – kultur- und generationenübergreifend – zum Verweilen einladen „und somit zu einem Ort werden, der informelle Begegnungen untereinander ermöglicht, soziale Kontakte fördert sowie gerne und auf unterschiedliche Art und Weise genutzt wird“.  Dazu werde der Bayer-Platz komplett neu strukturiert und durch die Entsiegelung des bisherigen Wendehammers (Werléstraße/Waldeckstraße) auf etwa 2370 Quadratmeter vergrößert. Die dazugewonnene Fläche ist für Urban Gardening vorgesehen. (mehr …)

  • Ab geht die Lucie: Umbau abgeschlossen

    (Gu, alerts)

    Umbau abgeschlossen: Bei Lucie grünt es bald

    […]
    Vor rund drei Monaten begannen die Arbeiter damit, die graue Steinfläche zu entfernen, damit mehr als 400 Quadratmeter des Platzes zu einem Garten umgebaut werden können (wir berichteten). Nun liegt die Gestaltung in den Händen der Initiative „Ab geht die Lucie“, die dort auch zukünftig das Urban-Gardening-Projekt fortsetzen wird.

    „Wir haben den Platz Ende Mai übergeben bekommen, dann mit Kompost den Mutterboden verbessert, weil hier ja auch Gemüsepflanzen wachsen sollen, und konnten so am vergangenen Sonntag endlich die erste Pflanze einsetzen“, erzählt Nicole Meyer, zuständig für den Bereich Umweltbildung.

    Derzeit müsse noch viel umgegraben und gepflanzt werden. Einige Pflanzen waren vor dem Umbau aus dem damals vorhandenen Gemeinschaftsgarten gerettet worden.

    „Seit Montag sind wir dabei, täglich alles zu wässern, da auch der Rasen noch anwachsen und daher feucht gehalten werden muss“, sagt Meyer. Diese Aufgabe sei derzeit noch etwas umständlich, da die Wasser und Stromleitungen noch nicht angeschlossen sind. Ende des Monats soll sich das ändern. Dann soll auch der Rasen soweit angewachsen sein, dass der Platz den Bürgern zugänglich gemacht werden kann. Dann werden auch die Bauzäune entfernt.

    In Zukunft wird es wie vor der Umgestaltung, jeden Sonntag einen offenen Gartentreff geben. Kinder und Jugendliche zwischen acht und 16 Jahren, die dem Garten den letzten Schliff verpassen wollen, können am 24. Juni von 15 bis 17 Uhr zum Gärtnern kommen und bei allem was anfällt mithelfen.

    Nicole Meyer ist seit Januar dabei, den Bereich Umweltbildung aufzubauen und ist Ansprechpartnerin für den Bereich Kinder und Jugend­liche. Das Ferienprogramm startet mit einer Veranstaltung vom 2. bis 4 Juli, jeweils 9.30 bis 12.30 Uhr, bei der junge Gärtner von 6 bis 16 Jahren lernen, wie aus unterschiedlichen Pflanzen Farbstoffe gewonnen werden können.

    Die Veranstaltungen finden auf Spendenbasis statt und sind mit einer Spendenempfehlung versehen. Anmeldungen für „Farben herstellen leicht gemacht“ sind bis zum 29. Juni per Mail an umweltbildung@lucie-bremen.de erbeten. In der darauffolgenden Woche soll eine Trockenmauer für tierische und pflanzliche Untermieter entstehen. (mehr …)

  • Entsiegelung Ab geht die Lucie hat begonnen

    (Gu, alerts)

    Die Umgestaltung des urbanen Garten am Lucie-Flechtmann-Platz in der Bremer Neustadt hat begonnen. Bagger entfernten die Betonschicht, damit dort künftig eine grüne Oase entstehen kann.

    Die Betonschicht des Lucie-Flechtmann-Platzes gehört der Vergangenheit an. Künftig wird hier eine grüne Oase mit Kinderspielfläche entstehen.Die Betonschicht des Lucie-Flechtmann-Platzes gehört der Vergangenheit an. Künftig wird hier eine grüne Oase mit Kinderspielfläche entstehen. (Roland Scheitz)

    Gärtnern ohne Pflastersteine – das Ziel des preisgekrönten Urban Gardening-Projektes „Ab geht die Lucie“ ist auf dem Neustädter Lucie-Flechtmann-Platz in greifbare Nähe gerückt. Fünf Jahre haben sich die freiwilligen Stadtgärtner soziokulturell engagiert und provisorische Hochbeete auf dem Beton angelegt. Nun sind im Auftrag der Stadt Bagger angerückt und haben etwa zwei Drittel der Fläche entsiegelt. Nun entfernen die Bauarbeiter noch einer Betonschicht im Untergrund, legen Wege und eine kleine Kinderspielfläche an. Im Frühsommer soll der Platz dann soweit vorbereitet sein, dass die Ehrenamtlichen der Initiative mit dem Pflanzen beginnen können.

    In Bewegung gebracht haben das Projekt mehrere Anwohnerinnen, die anstelle des ungenutzten Betonplatzes eine grüne Oase für ein besseres Miteinander der Nachbarschaft anlegen wollten. Mittlerweile ist daraus der Verein „Kulturpflanzen“ gewachsen, der für sein Engagement 2016 mit dem Hilde-Adolf-Preis der Bürgerstiftung Bremen geehrt wurde.

    Der Lucie-Flechtmann-Platz in seiner neuen Gestalt ist auch ein Experimentierfeld für die Stadt: Immerhin hat sie per Vertrag dort in der Neustadt erstmals eine städtische Fläche in die Obhut von Ehrenamtlichen übergeben. Der erste basisdemokratische Prozess der Bremer Stadtentwicklung.

    „Durch den Neubeginn ohne Pflastersteine erhoffen wir uns, dass noch mehr Bremerinnen und Bremer dazu kommen, die den Platz mitgestalten und bespielen wollen“, sagt Mona Völkle von der Initiative. Denn die Aktiven wollen dort auch weiterhin nicht nur pflanzen, säen und ernten, sondern auch Raum für kulturelle Angebote und Umweltbildung bieten. Völkle: „Jeder, der mitmachen will, ist herzlich willkommen.“ (mehr …)

  • Es geht los: Vorarbeiten für Entsiegelung bei „ab geht die lucie“

    (Gu, alerts)

    Damit ab Frühjahr der Platz an der Westerstraße in frischem Grün erstrahlen kann, müssen Beete und Pflanzen nun zunächst weichen. Die Initiative „Ab geht die Lucie“ lädt deshalb zur Abrissparty. […]

    Der Abbau der Beete ist Teil der Vereinbarung mit der Stadt. Was am Ende übrig bleibt, muss die Initiative abtransportieren lassen, auf eigenen Kosten.

    Die Stadt wiederum wird das Pflaster entfernen und so den Platz entsiegeln. Rund 80 Prozent der Steine auf dem höher gelegenen Teil weichen laut Planung in den Wintermonaten Mutterboden und Sand.

    Entstehen sollen laut Protze zudem zwei Rampen im Bereich der Westerstraße, um den Platz barrierefrei zu gestalten.

    Das Konzept des Urban-Gardening-Projekts auf dem Lucie-Flechtmann-Platz soll auch ab 2018 bestehen bleiben, „allerdings wird es dann etwas ordentlicher aussehen, weil wir fest installierte Mülleimer haben. Außerdem kann man mehr gärtnern“, sagt Bohls.

    Auch die Kosten für die Aufstellung von Mülleimern und die Entsorgung des Unrats muss die Initiative selber tragen.

    https://weserreport.de/2017/10/weser/sued/lucie-flechtmann-platz-abriss-fuer-den-neuanfang/ (mehr …)

  • Entsiegelung und neue Pläne bei der Lucie

    (gu, mail rss)

    Das Pflaster kommt weg!

    In diesem Jahr ist es auf dem Lucie-Blog etwas ruhiger als sonst. Der Grund dafür ist aber nicht, dass wenig auf der Lucie passiert – ganz im Gegenteil: Es passiert soviel, dass wir nicht mehr hinterherkommen, davon zu berichten. Zwei Entwicklungen müsst ihr nun unbedingt erfahren – ausführlichere Infos gibt es in Kürze:

    1) Die Lucie-Umgestaltung kommt diesen Winter!

    Wir haben uns mit der Stadtgemeinde Bremen auf einen Nutzungsvertrag geeinigt. Darin ist geregelt, wer in Zukunft (nach der Umgestaltung) welche Aufgaben auf der Lucie übernehmen wird. Damit kann die Umgestaltung losgehen und das Pflaster kommt weg! 🙂 Bis November werden wir den Platz räumen, dann gehen die Bauarbeiten los. Da inzwischen mehr als 60 Tonnen Erde auf der Lucie lagern, werden wir viel Unterstützung benötigen.

     2) Ein zweites Lucie-Projekt steht in den Startlöchern!
    Es gibt noch mehr Neues. Wir haben einen umfangreichen Förderantrag bewilligt bekommen, der uns ermöglicht, für eine Projektlaufzeit von zunächst zwei Jahren ein Repair Café und eine Materialsammlung in Räumen direkt gegenüber der Lucie einzurichten. Ziel ist es, von dort aus nachbarschaftliche Klimaschutz-Projekte anzustoßen, einen Raum für Diskussion und konkretes Handeln zu öffnen und mit dieser neuen Infrastruktur auch den neuen Stadtgarten, die entsiegelte Lucie, zu unterstützen! (mehr …)

  • Entsiegelung des Lucie Flechtmannplatzes rückt näher (Ab geht die Lucie)

    (Gu, Mail)

    „die Stadt ist jetzt nach längerer Funkstille auf uns zugekommen und möchte sich mit uns zusammensetzen was die Entsiegelung des 2000m² großen Platzes angeht. Kurz nochmal die Sachlage: Die Stadt will nach ersten Informationen den öffentlichen Platz in die Hände unseres Vereines geben, der dann für die entstehende Grünfläche verantwortlich wäre. Das unter Bürgerbeteiligung ausgearbeitete Konzept sieht vor, dass wir dann teilweise in der Erde, teilweise in Hochbeeten weiter gärtner könnten.“

    Noch ist offen, wie eine vertragliche Regelung aussehen könnte, doch die Lucies argwöhnen, dass die Stadt ihnen aus ihrere Sicht zu viel Verantwortung übertragen möchte (für den ganzen Platz, inklusive Rasenpflege Mülleinsammeln o.ä.). Auch die Finanzierung nach der Entsiegelung ist wohl noch nicht geklärt.

    Sie überlegen jetzt, was sie wollen und für was sie Verantwortung übernehmen würden, um damit in die Verhandlungen gehen zu können und gucken sich auch nach möglichen anderen (größeren, etablierten) Trägern um, mit denen sie sich eine Kooperation vorstellen könnten.


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  • Gallus-Garten: Antrag auf Vergrößerung und Entsiegelung soll gestellt werden

    (Gu, Tel)

    Der Gallus-Garten in Ffm ist ein neues Gemeinschaftsgartenprojekt. Derzeit sind sie auf einem Viertel der Fläche und stellen gerade einen Antrag, dass sie die ganze Fläche nutzen können und dafür dann auch der Platz entsiegelt und die Erde ausgetauscht wird, so dass sie dann in der Erde arbeiten könnten. Dafür setzt sich wohl auch die Stadt ein, die davon ausgeht, dass so ein Projekt dann ein echtes Pionier-Projekt wäre (wobei es auch an anderen Orten Gartenprojekte in der Innenstadt gibt, die in der Erde gärtnern können, wie Rosa Rose, Laskerwiese etc.).

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  • Teilentsiegelung des Haumanngartens in Essen

    (Gu, RSS, 18.1.)

    Mit schwerem Gerät unterstützt “Grün und Gruga” den Haumanngarten: Die gepflasterte Fläche wird kleiner und unsere Beete größer, damit wir mehr Platz für Gemüse und andere Pflanzen haben – auch der Boden darf dort wieder leben und das Regenwasser versickern. Auch zwei tolle Hochbeete aus Eichenbohlen hat der Haumanngarten bekommen, damit wir auch auf der gepflasterten (und relativ sonnigen) Fläche noch gärtnern können. Hochbeete und Entsiegelungen wurden vom Land NRW (Umweltministerium) und der Stadt Essen finanziert. (mehr …)

  • Ab geht die Lucie: große Teile des Platzes sollen entsiegelt werden

    (Gu, Recherche, 29.10)

    „Es haben sich etwa 50 Menschen, darunter auch Kinder und Jugendliche, an den Werkstätten beteiligt. Und es ist ein Mix aus Nutzungsprogramm und räumlicher Planung entstanden“, bilanzierte Theiling. Vier unterschiedliche Modelle hätten die Teilnehmer der Workshops erarbeitet, die nun in einem gemeinsamen Entwurf mit eingeflossen seien.
    „Der zentrale Punkt ist: Viele Flächen des Platzes sollen entsiegelt werden, das heißt, die Steine sollen herausgenommen werden“, berichtete Christoph Theiling. Die Struktur des künftigen Platzes wird nach Vorstellung der Planer eine Art Wegekreuz vorgeben. Es soll darin einen Bereich für Mobilbauten der Stadtgärtner geben, die zunächst eine ausgedehnte Fläche an der Grünenstraße beackern wollen – und zwar direkt in Mutterboden und nicht wie heute in Badewannen, Eimern und anderen provisorischen Hochbeeten auf Beton.
    Außerdem ist ein zentraler Kinderspielplatz eingeplant, auf dem Wasserspiele möglich sein sollen. Und auch die ältere Generation soll mit zahlreichen Sitzgelegenheiten und Hochbeeten, die auch vom Rollstuhl aus bepflanzt werden können, einbezogen werden.  […]
    Und es liegt auch noch ein gutes Stück Arbeit vor den Verantwortlichen: Es stehen im November Verhandlungen zwischen Stadtplanern und dem Amt für Straßen und Verkehr an, das derzeit den Platz als „Fußgängerzone“ noch zu seinem Eigentum zählt. Es müssen mit den zuständigen Behörden und den engagierten Anwohnern verbindliche Vereinbarungen über Unterhalt und Pflege des Platzes getroffen werden. „Damit sind nicht nur die Stadtgärtner, sondern alle gemeint, die sich dort einbringen wollen“, stellte Planungsbürovertreter Theiling klar. Außerdem muss in den kommenden Monaten der Boden noch auf Altlasten und das Wasser auf Schadstoffe untersucht werden.
    Und dann wäre da noch die Frage der ungeklärten Finanzierung. „Das wird schwierig angesichts der derzeitigen Haushaltslage, aber wir wollen dennoch weitermachen“, sagte Christian Schilling. Eventuell wäre eine Möglichkeit, den Platz in Etappen umzugestalten. „Es ist eine Art Selbsthilfeprojekt, bei dem viel Fantasie und Engagement erforderlich ist, um mit dem knappen Geld umzugehen“, sagte der Stadtplaner, der Forderungen, auch große Arbeiten wie das Entfernen der Pflastersteine ehrenamtlich abzuleisten, eine Absage erteilte. „Da gibt es klare Grenzen in der Verantwortlichkeit und der Zumutbarkeit.“

    http://www.weser-kurier.de/bremen_artikel,-Bevor-die-Pflastersteine-weichen-_arid,1236176.html (mehr …)

  • Parkplätze werden für urban gardening Projekt entsiegelt

    (Gu aus alerts, 6.10)
    In Frankfurt/Nordend:
    „Vor fast zwei Jahren wurde die erste Planungswerkstatt einberufen. Nun erfolgte endlich der Startschuss zur Umgestaltung der öffentlichen Flächen rund um die Quartiersgarage Nordend. […] Für das „Urban Gardening“-Projekt der Bürgerinitiative werden in der Lortzingstraße Stellplätze entsiegelt und sieben Bäume neu gepflanzt. In der Lenaustraße ist die Pflanzung von drei neuen Bäumen vorgesehen, ein weiterer Baum wird an der Ecke Neuhofstraße/Lortzingstraße gepflanzt. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich im April/Mai 2016 beendet sein. Gearbeitet wird in fünf Bauabschnitten in Verbindung mit einer Vollsperrung der Fahrbahn. Die ersten drei Bauabschnitte umfassen die Einengungen in der Lortzingstraße, Lenaustraße, die Grünflächen für das Urban Gardening sowie den Kreuzungsbereich Lenaustraße/Lortzingstraße und sollen im Jahr 2015 fertiggestellt sein.“

    http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Umgestaltung-beginnt;art675,1626707 (mehr …)