Schlagwort: Entwicklung neuer Stadtteil

  • neues Gartenprojekt in München: Freiluftgarten

    Freiluftgarten eröffnet im Frühjahr 2020

    Der Freiluftgarten im Grünband zwischen Neuaubing und Freiham wurde im Herbst 2019 vom Baureferat der Landeshauptstadt München fertig gestellt. Ab Frühjahr 2020 sind alle interessierten Neuaubingerinnen und Freihamer dazu eingeladen gemeinsam auf der Fläche zu gärtnern. Auf insgesamt 800 Quadratmetern befinden sich ein großzügiger Geräteschuppen, acht Beetflächen, ein Schöpfbrunnen und Kompostiertonnen. Wie der Garten bestellt wird, bleibt den Nutzerinnen und Nutzern selbst überlassen. Grundsätzlich ist es Ziel den Gemeinschaftsgarten im Sinne des Freiluftsupermarktes weiterzuführen. Dieser wurde zur Gartensaison 2015 vom Planungsbüro bauchplan ).( und zur Saison 2016 gemeinsam mit dem Stadtteilmanagement auf einer Baufläche in Freiham ebenfalls als Gemeinschaftsgarten betrieben. Nun schlägt das Projekt mit dem Freiluftgarten im Grünband endgültig wurzeln. „Bis zum Frühling 2020 soll sich eine Gruppe engagierter Menschen formieren, die sich der Betreuung des Freiluftgartens annimmt. Gemeinsam soll der Garten betrieben werden. Pflanzen, Pflegen und Ernten sollen bewusst mit dem Fokus auf eine wachsende Gemeinschaft stattfinden“, so Marija Filimon, Stadtteilmanagerin Aubing-Neuaubing-Westkreuz.

    https://aktive-zentren-neuaubing-westkreuz.de/aktuelles/neuigkeiten-detail/freiluftgarten-eroeffnet-im-fruehjahr-2020.html?cHash=675ddf5a499ad728b868334634ee47a9 (mehr …)

  • Neuland: Garten als Bestandteil der entstehenden Parkstadt Süd gesetzt

    (Gu aus Newsletter, 8.7.)

    […]“Das Beste wie immer gleich vorweg: Um die nahe und etwas fernere Zukunft von NeuLand müssen wir uns keine Sorgen machen. Im Bürgerbeteiligungsverfahren Parkstadt Süd haben am vergangenen Wochenende zum ersten Mal die Planer das Wort ergriffen. Und es ist weit und breit niemand zu sehen, der einen Gemeinschaftsgarten im neuen Stadtviertel ablehnt. Ganz im Gegenteil: Für die Planer sind wir gesetzt. Und in Politik und Verwaltung mittlerweile auch. Wo wir am Ende landen, wird man sehen. Es gibt zum Beispiel den Vorschlag, dass wir in die unmittelbare Nähe der Großmarkthalle umziehen, um dort einen wie auch immer gearteten Markt zu bereichern. Unser Vorschlag, im Übergang zwischen Grüngürtel und Bebauung zu gärtnern, steht weiterhin. Für einige Planer ist der Park des 21. Jahrhunderts ein produktiver. Diese sympathischen Landschaftsarchitekten sehen uns völlig selbstverständlich als Attraktion mitten im Grüngürtel. So oder so: Es bleibt spannend. Aber der Garten bleibt.“ […]

    Quelle: http://www.neuland-koeln.de/wir-werden-gehen-um-zu-bleiben-fuer-die-planer-ist-neuland-gesetzt/

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