https://futurium.de/de/superlanddie Installation ist von Parzelle X, einem Träger, der auch Gemeinschaftsgärten in Berlin aufbaut und begleitet (wie zB den Hanggarten in Berlin Wilmersdorf), als ein Beispiel mit auf der Site dabei: der Urbane Waldgarten in Britz (mehr …)
Schlagwort: Ernährung
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Dortmund: GG eines Sportclubs
Im Rahmen des Projekts „Erährung bewegt“
https://www.tsc-eintracht-dortmund.de/de/verantwortung/nachhaltigkeit-klimaschutz/ernaehrung-bewegt/ueber-das-projekt/ (mehr …) -
Berlin: Gemeinschaftsgarten am Cuinary Kiosk wächst
(Projektbesuch)
Direkt vor dem Rathaus Charlottenburg (Hintereingang) gibt es den Gemeinschaftsgarten von Culinary Kitchen. Der ist auf einem Teil eines großen Parkplatzes entstanden. Abgrenzungen sind Baumstämme.
Sie haben einige Hochbeete, die an bestimmte Personen vergeben sind und es gibt zwei kleine Häuschen, die sie für die Geräte und auch für (Koch)Aktionen nutzen. Sie haben immer nur eine Genehmigung für ein Jahr und müssen dann sehen, ob und wie es weitergeht. Sie machen oft Kochaktionen und wollen so das Thema gesunden Ernährung besser im Kiez verankern.
Finanzirung haben sie über den Bezirk (mehr …) -
Riegelsberg: Ernte aus GG soll Teil einer Gemeinschaftsverpflegung werden
(Workshop)
In Riegelsberg arbeitet das QM daran, eine Gemeinschaftsverpflegung für den Stadtteil zu schaffen. Der GG soll da mit einbezogen werden und beispielsweise Kräuter und essbare Blüten „liefern“. Sie wollen einen Antrag stellen für eine regelfinanzierte Stelle. (mehr …) -
Mobile Beete kommen in Augsburg gut an
(Gu aus alerts, 21.10.)
[…] Kinder und auch erwachsene Augsburger haben in diesem Sommer das spontane Gärtnern im urbanen Raum für sich entdeckt. Von der Stadt bekamen sie mobile Beete gestellt. Im ersten Jahr sei die Aktion gut gelaufen, sagt Umweltreferent Reiner Erben. 2016 will er das Angebot ausweiten.[…] Spontane Pflanzaktionen mitten im Stadtzentrum sind neu. Sie sind dem wachsenden Trend des „urban gardening“ zu verdanken. Stadtbewohner pflanzen dabei eher spontan und mitten in stark bebauten Vierteln Blumen, Kräuter und Gemüse an. Ausgangspunkt des Trends war in Augsburg ein Experiment der Grünen. Sie stellten im vergangenen Jahr in der damals noch öden Grünanlage neben dem verkehrsreichen Theodor-Heuss-Platz ein mobiles Beet auf. Jeder konnte dort nach Lust und Laune pflanzen und ernten. Bei Anwohnern kam das sehr gut an.
Der Umweltausschuss genehmigte daraufhin einen Versuch des Amtes für Grünordnung. Private Interessenten bekamen in diesem Jahr zehn „big bags“ kostenlos zur Verfügung gestellt. Das sind große, mit Gartenerde gefüllte Taschen, die man als mobiles Beet nutzen kann. Für die Bepflanzung und Pflege waren die Bürger selbst zuständig. Mitarbeiter des Grünamtes sind mit dem Probelauf im Sommer sehr zufrieden. Entgegen erster Befürchtungen habe es keinen Vandalismus gegeben. Auch die Pflege habe insgesamt gut geklappt.
Besonders gelungen seien Anpflanzungen am Bourges-Platz, vor dem Jugendhaus an der Zollernstraße und an der Universität Augsburg gewesen. Aber auch vor der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge an der Schülestraße, der größten in Augsburg, war das Projekt ein Erfolg.
Rund 40 Flüchtlingskinder haben sich dort einmal pro Woche als kleine Gärtner betätigt. Betreut wurden sie von Mitarbeitern der Augsburger Umweltstation. „Besonders Kräuter aus den Heimatländern der Flüchtlinge waren bei Bewohnern im Heim sehr begehrt“, erzählt Projektleiterin Leonore Sibeth. Die Kinder seien auch sehr neugierig auf neue Erfahrungen. Nicht nur Aryam aus Syrien haben Erdbeeren mit Minze gut geschmeckt. Viele andere Flüchtlingskinder lieben inzwischen selbst gemachten Kräuterquark mit Schnittlauch auf Vollkornbrotscheiben. „Davon könnte ich Tausende essen“, sagt ein kleiner Junge aus Afrika.
Die Umweltstation möchte das Projekt fortführen. Kommendes Jahr will das Amt für Grünordnung auch noch mehr Pflanztaschen an Bürger vergeben. Mit rund 1000 Euro für zehn mobile Beete sei die Aktion nicht teuer, sagt Erben. „Es ist eine sinnvolle Ausgabe.“…
Wenn Augsburger mitten in der Stadt gärtnern – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Wenn-Augsburger-mitten-in-der-Stadt-gaertnern-id35848077.html -
Erstes Treffen für Gründung für Food Policy Council im P_Garten
(GU, RSS, 7.6.)
Nach einem ersten Treffen im himmelbeet im Mai kamen am 1. Juni trotz Regen und Kälte knapp 50 Interessierte zum zweiten Vorbereitungstreffen für einen Ernährungsrat für Berlin. Eingeladen hatten INKOTA und die AG Stadt & Ernährung, Gastgeberin war die Nachbarschaftsakademie im Prinzessinnengarten. Unter den Teilnehmern waren Bauern aus der Region, Agrar- und ErnährungsaktivistInnen, Marktbetreiber, WissenschaftlerInnen und VertreterInnen zivilgesellschaftlicher Organisationen. Geplant ist, dass aus diesem Austausch “ein großes, übergreifendes Netzwerk in der Stadt” hervorgehrt, “das vielfältige Akteure zusammenführt, Forderungen, Konzepte und Visionen erarbeitet und diese wirksam in die Öffentlichkeit bringt. Das ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem Ernährungsrat für Berlin, in dem Zivilgesellschaft mit Politik und Verwaltung eine zukunftsfähige Ernährungsstrategie für die Region entwickeln.” Angesprochen wurden unterschiedlichste Themen, etwa dass nur 4% der in Brandenburg angebauten landwirtschaftlichen Erzeugnisse nach Berlin gehen, dass Berlin keinen eigenes Senatsverwaltung für Landwirtschaft und Ernährung besitzt, dass die Stadt Berlin über 10 000 ha landwirtschaftliche Fläche in Brandenburg besitzt, dass in Brandenburg der erste Volksentscheid gegen Massentierhaltung auf den Weg gebracht wird. Einzelne Punkten wurden in Arbeitsgruppen vertieft. Es soll ein weiteres Treffen am 6. Juli geben(Gu, RSS; 28.5.)
Das Food Policy Council Berlin soll gegründet werden. Nach einem Treffen Anfang Mai soll nun Anfang Juni in einem zweiten Treffen Themen und Organisationsformen geklärt werden. Einlader sind die AG Stadt und Ernährung, das INKOTA-Netzwerk in Kooperation mit der Food Assembly, Mundraub und dem Institut für Welternährung.“Mit der Idee eines Ernährungsrat(schlag)s wollen wir den Austausch zwischen den vielfältigen Akteuren des Ernährungsspektrum fördern und ein großes, übergreifendes Netzwerk bilden, das Visionen, Konzepte und Forderungen entwickelt und diese wirksam in die Öffentlichkeit und letztlich auch in die Politik bringt.
Eingeladen sind alle, die unsere Ernährungspolitik zukunftsfähiger gestalten wollen – von Erzeugerinnen und Stadtgärtnern über Food-Aktivisten, Entrepreneuere und Gastronominnen zu Lebensmittelrettern, Wissenschaftlerinnen und Aktiven in Ernährungsbildung oder politischen Initiativen und Organisationen. Wir wollen nichts weniger, als unser regionales Ernährungssystem umzukrempeln – bringt Euch und Eure Sichtweisen und Interessen in den Prozess ein!”Treffen ist am Montag, den 1. Juni (17-19 Uhr) im Prinzessinnengarten (am Moritzplatz). (mehr …)
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Ernährungsworkshops im Mauergarten
(Gu aus Newsletter)
Im Mauerpark (Berlin) gibt es in nächster Zeit viele Angebote zum Thema Ernährung. Ein schön gemachter Flyer ist beim Projekt abgelegt
Außerdem- Es gibt jetzt den versprochenen offiziellen Wasseranschluss (leider etwas weiter weg, beim wießen Container, Parkeingang Lortzingstr.) für uns, den wir jetzt nutzen können (wenn die Wasseruhr angekommen ist ca. Ende März). Diese Wasserkosten (ca. 4,80 € pro 1000 Liter) wird uns Grün Berlin dann weiterreichen. Bitte den Hydranten nicht mehr nutzen, weil der am Netz des bisherigen Eigentümers hängt (CA Immo).
- Insgesamt ist Grün Berlin mit der Kooperation und der Entwicklung des Gartens zufrieden und wir haben uns ebenfalls bedankt. Grün Berlin strebt einen baldigen Vertrag für die Zeit der Zwischennutzung (mindestens dieses und wohl auch nächstes Jahr) mit uns an. Bisher haben wir lediglich eine Duldung. Herr Göhler empfiehlt, dass wir bei der nächsten Bürgerwerkstatt „Mauerpark fertig stellen“ (etwa April) noch einmal die Entwicklung und Perspektive des mauergartens vorstellen und Werbung für unsere Anliegen machen.
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Mauergarten: auch im Winter viele Aktivitäten
(Gu, Newsletter, 1.12.)
Montag, 1. Dezember: im Freizeiteck 11 bis 16 Uhr: internationale Küche: Gemeinsam bereiten wir das türkische Rezept, das auf unserer großen Festtagstischdecke im
textil-Workshop aufgenäht wurde. (am 8.12.) gibt es dann den Workshop "arabisch kochen oder Gemüse fermentieren. Dienstag, 2. Dezember: 8.30 Uhr Qi Gong im Mauergarten Samstag, 6. Dez. 2014 : im Mauergarten 10 bis 12 Uhr Nikolaus-Kräuterworkshop. In dem Ernährungsworkshop lernen wir über Wirkungs- und Heilweisen vieler getrockneter Kräuter,
beispielsweise für Tees in der kalten Jahreszeit. Alle sind willkommen. Bringt Fragen und euer Wissen ein! Die Teilnahme ist kostenlos.
und am Sonntag, 7.12. wird der Garten entrümpelt und winterfest gemacht.
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Neuland ist Partern der Foodasembly
(Gu RSS Feed, 27.10)
Endlich war es soweit. NeuLand ist offizieller Partner der Food Assembly. Die Geschäftsidee: Kunden bestellen und bezahlen Produkte von Bauern aus der Region im Internet, die Bauern liefen eimal pro Woche zu einer festgesetzten Zeit an einen festgelegten Ort. Der ist ab sofort NeuLand. Und die Stadtwaldholz-Schreinerei, wenn es regnet. Immer donnerstags am späten Nachmittag werden die Lieferungen verteilt. Food-Assembly-Gastgeber Niklas Wagner hatte zur Eröffnungsveranstaltung eingeladen, und drei Bauern sowie 50 Interessenten waren der Einladung in die Schreinerei gefolgt.