Schlagwort: Ernährungsräte

  • Tübingen: Klimagarten finanziert sich selbst

    Wir hatten das Glück für den Ernährungsrat Tübingen Kurse zu geben und somit Geld zu generieren. Unsere Verbrauch geldmäßig im Jahr ist nicht so hoch. (mehr …)

  • Hamburg: Ernährungsrat formiert sich

    Post bei Hamburgs Gärten:

    ErnährungratTreffen: essbare Stadt – ein gelungener Start!

    Mit Freude blicken wir auf unser erstes Treffen vom 01.07.25 rund um Gärtnern, Ernährung, Austausch und Inspiration bei Rico in Marmorgarten in Sankt Georg zurück.

    In einer Runde von 20 Teilnehmer:innen haben wir spannende Ideen geteilt, gemeinsam gelacht und gespürt, wie wertvoll echte Verbindung ist – mit uns selbst, miteinander und mit dem, was wir essen.

    Im Plenum wurde ein großes Potpourri von Themen aufgemacht, die die Teilnehmer:innen mit der essbaren Stadt verbinden – ebenso wurden auch große Fragen aufgeworfen, z.B. wie umfassend bzw. politisch die essbare Stadt verstanden wird.

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  • Dresden: Finanzierrung Ernährungsrat für 2025 steht

    Wir haben für 2025 eine Institutionelle Förderung für die Essbare Stadt erhalten und auch für die Bio-Regio-Modellregion haben wir für von 2025-2028 eine 75% VZÄ Stelle. Darüber

    Für die Koordination des Ernährungsrates wird es damit ab 2026 erstmal schwierig, aber auch hier bin ich dran.
    Meine Idee ist es, die Essbare Stadt mit der Schwammstadt zu verknüpfen und bei der KFW-Förderung in Zusammenaarbeit mit der Kommune Förderung zu beantragen.

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  • Ruhrgebiet: Radweg mit Naschorten soll angelegt werden

    chlaraffenband Ruhr
    Das Schlaraffenband Ruhr ist ein Zusammenschluss verschiedener Ernährungsräte (Essen, Bochum, Dortmund). Es hat sich zum Ziel gesetzt, die zentralen Radwege des Ruhrgebiets (u.a. Ruhrtalradweg, Emscher-Weg und RS1) alle 5-10 km mit Naschorten zu versehen. Naschorte sind Rastplätze, an denen Obst, Kräuter und Gemüse je nach Jahreszeit gepflückt und verzehrt werden können. Zusätzlich sollen nach Möglichkeit Trinkbrunnen als Wasserzapfstellen sowie Rastmöglichkeiten eingerichtet werden. Weitere Informationen: https://schlaraffenband.de/

    aus: https://www.ptj.de/projektfoerderung/buergerschaftliches-engagement/qualifizierung (mehr …)

  • Köln: Ernährungsrat startet Projekt „Essbares Wohnumfeld“

    (NL)

    Im August konnte unser neues Projekt “Essbares Wohnumfeld” starten. Die Koordination dafür hat Jörn Hamacher übernommen, der zuvor bereits ehrenamtlich als stellvertretender Sprecher im Ausschuss “Urbane Landwirtschaft/Essbare Stadt” aktiv war. Im Fokus des Projekts stehen zwei unterschiedliche Formen der Gemeinschaftsgärten: zum einen, wie der Projekttitel schon verrät, Nachbarschaftsgärten im Wohnumfeld von Kölner:innen mit schlechteren Teilhabechancen und zum anderen mit Firmengärten Unternehmen bzw. Arbeitgeber:innen. 
    Derzeit geht es darum, das Projekt in den Kölner Sozialräumen bei Firmen bekannt zu machen, damit im Winter schon konkrete Projekte für die neue Gartensaison gestartet werden können. Eingebracht hat Jörn das Projekt u.a. in die Stadtteilkonferenzen Mülheim-Nord/Keupstraße und Stammheim, hat bei der anstehenden Platzumgestaltung an der Piccolomini-Straße in Holweide beraten. „

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  • AG des Ernährungsrats Köln zu UG

    (Gu aus Newsletter)

    Der Ausschuss Urbane Landwirtschaft / Essbare Stadt setzt sich für den Erhalt von Flächen im innerstädtischen und stadtnahen Raum ein – sowohl für professionelle Erzeuger als auch für Gemeinschaftsgärten, sowie für neue, innovative Lösungen für eine nachhaltige Lebensmittelproduktion in der Stadt.

    Unter dem Leitspruch „Für eine ernährungsgerechte Stadtplanung“ bearbeiten die Arbeitsgruppen des Ausschusses aktuell die folgenden Themen:

    Ziel 1: Lobby-Arbeit
    Um Einfluss auf die Stadtplanung zu nehmen, soll der Ernährungsrat in strategisch relevante Bürgerbeteiligungsprozesse eingebunden werden. Konkrete Anliegen dieser Arbeitsgruppe sind die Kommunikation der Vorteile urbaner Landwirtschaft für Stadtklima, Lebensqualität, Stadtbild und sozialen Zusammenhalt;  sowie die Priorisierung konkreter Anliegen, wie beispielsweise die Förderung der Begrünung von Neubauten.

    Ziel 2: Landwirtschaftliche Flächen in Köln 
    Durch Ermittlung von Flächeneigentümern, Lobby-Arbeit bei Flächenvergabe und Unterstützung der innerstädtischen Kölner Landwirte sollten alle Flächen, die aktuell landwirtschaftlich genutzt werden, erhalten und wenn möglich, geeignete Flächen für eine nachhaltige Form der Landwirtschaft umgebrochen werden können. Die solidarische Landwirtschaft kann dabei ein Zusammenschluss von (jungen) Städtern sein, die vorhandene Höfe, in denen kein Familienbetrieb mehr möglich ist, übernehmen oder Kleinbauern, die ihren Betrieb sonst aufgeben müssten, unterstützen. Andererseits sollen auch geeignete (nicht kontaminierte) Brachflächen mithilfe des Kataster- oder Liegenschaftsamts identifiziert und aktiv für Gemeinschaftsgärten freigegeben werden.

    Ziel 3: Selbstversorger-Modellviertel
    In einer Laborsituation, möglicherweise in einem Neubaugebiet wie der Parkstadt Süd, soll beispielhaft an einer kleinräumigen Einheit gezeigt werden, wie ein autofreies, mit Solarenergie und essbaren Pflanzungen an und auf Gebäuden bestücktes Viertel funktioniert und seine Bewohner mit einigen Grundnahrungsmitteln versorgt. Diese Arbeitsgruppe kooperiert mit Verein Kölner NeuLand e.V.

    Zu Repräsentanten des Ausschusses für den Ernährungsrat wurden Dorothea Hohengarten und Florian Sander gewähl (mehr …)

  • Taste of Heimat erklärt was Ernährungsräte sind

    Dieses Video von Taste of Heimat und dem INKOTA-Netzwerk erklärt in zwei Minuten, was Ernährungsräte sind und warum wir sie brauchen. Ich halte die Ernährungsräte für potentiell sehr gut geeignet, starke regionale Impulse zu setzen. Zumindest ist das in den USA, Kanada oder z.B. London mit den food policy councils gelungen.

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