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Schlagwort: essbare Hecken
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Berlin: viele Gärtner*innen im GG Fischerinsel
die meisten Menschen haben wir einerseits durch Werbung über das Kreativhaus erreicht. Es gab 1-2 Monate vorher Aushänge und es wurde ins Programmheft aufgenommen, auch viele Menschen direkt angesprochen.
Andererseits hat der entstehende Garten Interesse geweckt, sodass Menschen, die vorbeikamen, direkt gefragt haben, ob sie mitmachen können.
Von dem restlichen Geld wollen wir in jedem Fall noch wie beantragt eine Naschhecke anlegen mit Beerensträuchern. Zudem besteht der Wunsch in der Gartengruppe einen Wurmkompost zu bauen. Hierfür gibt es eine Gruppe, die sich mit dem Bau und der späteren Anwendung auseinandersetzt, Anleitungen recherchiert sowie eine Auflistung von Materialien und Kosten erstellt. Beides wollen wir im Herbst angehen.
Im Sommer haben wir noch ein etwas größeres Projekt vor der Brust. Und zwar gibt es auf dem Gelände den kleinen Lehmofen, der aber leider nicht funktioniert, da weder Lehm noch Schamotte oder sonstiges hitzespeicherndes Material verbaut wurde. Wir wollen diesen Lehmofen aus größtenteils upcycling Materialien neu konstruieren. Auch hier ist eine Sichtung der bereits zur Verfügung stehenden Materialien sowie Auflistung von Material, welches noch angeschafft werden muss, in Arbeit.
Sollte noch Geld übrig sein, würden wir gerne noch Pilzbeete anlegen (mehr …)
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essbare Hecken gegen Kaninchen
(Gu aus Antrag)
In unserem Gemeinschaftsgarten am Hof Neuland möchten wir mit einer „essbare“ Hecken aus Stachelbeeren, Himbeeren und Brombeeren die Beete einrahmen um den Verbiss durch Hasen reduzieren und die Sonneneinstrahlung und Erosion zu vermindern.
Dazu beantragen wir vom Verein essbare Stadt Borken für die Anschaffung der Heckenpflanzen finanzielle Hilfe.
Von der Summe der Heckenpflanzen übernimmt die Stadt Borken bereits knapp die Hälfte in Höhe von 3.000€.
Der Verein steuert nochmal alle Reserven dazu (500€) und der Hof Neuland spendet 1.637,50€.
Im November möchten wir die Hecken in einer Gemeinschaftsaktion pflanzen. Insgesamt sind es 150 Meter, die mit stacheligen Gehölzen bepflanzt werden sollen.
Pro Meter setzen wir hier ca. 3 Sträucher.
Der Verbiss trübt die Stimmung, manche Leute wollen bereits aufhören, wenn sich nichts bewegt.
Ein Hasendraht kommt aufgrund unserer Nachhaltigkeitsstrategie (0% Plastik/0% Chemie/100% Pflanzlich) nicht in Frage, auch wenn er erheblich günstiger wäre.
Den Erosionsschutz bietet er ohnehin nicht.