Schlagwort: Essbare Stadt Borken

  • essbare Hecken gegen Kaninchen

    (Gu aus Antrag)

    In unserem Gemeinschaftsgarten am Hof Neuland möchten wir mit einer „essbare“ Hecken aus Stachelbeeren, Himbeeren und Brombeeren die Beete einrahmen um den Verbiss durch Hasen reduzieren und die Sonneneinstrahlung und Erosion zu vermindern.

    Dazu beantragen wir vom Verein essbare Stadt Borken für die Anschaffung der Heckenpflanzen finanzielle Hilfe.

    Von der Summe der Heckenpflanzen übernimmt die Stadt Borken bereits knapp die Hälfte in Höhe von 3.000€.

    Der Verein steuert nochmal alle Reserven dazu (500€) und der Hof Neuland spendet 1.637,50€.

    Im November möchten wir die Hecken in einer Gemeinschaftsaktion pflanzen. Insgesamt sind es 150 Meter, die mit stacheligen Gehölzen bepflanzt werden sollen.

    Pro Meter setzen wir hier ca. 3 Sträucher.

    Der Verbiss trübt die Stimmung, manche Leute wollen bereits aufhören, wenn sich nichts bewegt.

    Ein Hasendraht kommt aufgrund unserer Nachhaltigkeitsstrategie (0% Plastik/0% Chemie/100% Pflanzlich) nicht in Frage, auch wenn er erheblich günstiger wäre.

    Den Erosionsschutz bietet er ohnehin nicht.


    (mehr …)

  • Essbare Stadt Borken bekommt weiteres Grundstück

    (Gu aus Antrag/Antworten)

    Direkt gegenüber des bisherigen Grudnstücks eines der GGs der Essbaren Stadt Borken wird die Fläche frei. „Es gibt eine
    ordentliche Komposttoillette, eine Gartenhütte, ein Gewächshaus, mehrere Obstbäume und am wichtigsten, einen Brunnen!
    Bisher wird unser Garten durch die kommunale Stadtbegrünung mittels Wassertanks beliefert, die
    mit Regelmäßigkeit bzw. Zuverlässigkeit nicht viel am Hut haben. […]
    Es handelt sich hier um eine Fläche von ca. 250m².
    Um weitere Naturfreunde zu finden, wollen wir hier zusätzlich noch vier Beetparzellen und drei
    Hochbeete errichten, die dann von Interessenten bewirtschaftet werden können.

    Es geht hier nur um die Gegenstände auf dem Gelände, die vom Vorbesitzer abgekauft werden sollen. (Wasserpumpe, Gartenhaus, Geräteschuppen, Gewächshaus, Toilettenhaus)
    Der Vertrag ist unbefristet.

    Was für eine Flächennutzungskategorie ist das? Gibt es Auflagen, was dort passieren kann oder auch nicht?

    Es ist eine Brachliegende Fläche der Stadt Borken, die vor Jahrzenten an einzelne Besitzer aufgeteilt wurde, um dort private Selbstversorgung zu betreiben. Es ist reines Garten/Ackerland ohne genauere Auflagen. Es ist KEIN Bauland.

    Wer will die Fläche kaufen?Die Stadt Borken Der Verein? Kauft nur die Gegenstände (s.o.). Geht diese dann in das Vereinsvermögen über? Wie wird sichergestellt, welche Nutzungen dann dort stattfinden können?Über den Pachtvertrag der Stadt Borken, wie bereits mit dem vorhandenen Grundstück geschehen. Soll es immer eine Freifläche bleiben z.B.?Ja.

    Wie teuer ist die Fläche (Gesamtsumme)?Es geht hier nur um die Gegenstände im Wert von 2000€. Wenn wir die nicht kaufen, lässt die Stadt Sie verschrotten und wir haben nur reines Ackerland ohne die notwendigen Anlagen.

    Wie finanzieren Sie diese Summe und was passiert, wenn die Summe nicht zusammen kommt?Die Stadt hat uns vorgestern zugesagt, 500€ zu dazu zu schießen. Weitere 350€ kommen aus unserem Verein. Ggf. weitere 150€ durch die Mitgliederversammlung oder Spenden.

    Wenn die Summe nicht zusammen kommt, bleibt alles beim alten und der Garten wird an eine andere Privatperson abgetreten.

    Wie offen wäre der Zugang, wenn der Verein dort den Gemeinschaftsgarten ausweitet?

    Wir müssen momentan unseren Garten mit einem Zahlenschloss absichern. Wir sind dieses Jahr Opfer von starken Vandalismus geworden und lassen deshalb nur noch Mitglieder rein. Mitglied werden kann jeder kostenlos. Wir sind ein offener gemeinnütziger Verein.


    (mehr …)

  • Essbare Stadt Borken hat schon zwei GGs

    (Gu, Tel und Antrag)

    In Borken hat der Verein „Essbare Stadt Borken“ nun schon zwei GGs aufgebaut., den sie Permahof Grünling nennen. Sie wollen entlang der Flächengrenze Obstbäume und essbare Sträucher anbauen, „um unser neues Gelände von 2000m² einzufrieden. In ein bzw. mehreren Gemeinschaftsaktion werden wir die Gehölze einpflanzen und in den Folgejahren pflegen.
    Die Neuen Schattenspender würden unseren Gemeinschaftsgarten mit ihrer Artenvielfalt Symbiosewirkung sehr bereichern.“


    (mehr …)

  • mehr Infrastruktur für den Basisgarten Borken

    (Gu aus Antrag und Antworten)

    Die Essbare Stadt Borken möchte in dem Gemeinschaftsgarten Basisgarten eine Toilette bauen, Regenwasser nutzen, Gartengeräte vor Ort haben und auch ein Insektenhotel bauen.
    Mehr Infos zu ihnen:

    50 Mitglieder, davon 15 Aktiv, davon 3 Vorstandsmitglieder

    –        Nicht eingetragener aber als gemeinnützig anerkannter Verein (Bescheinigung vom Finanzamt liegt vor). Eine Eintragung erfolgt voraussichtlich im Jahr 2017

    –        Entscheidungen werden monatlich (oder im Notfall zeitnah) durch den Vorstand getroffen (der Vorstand hat eine Geschäftsordnung). Es findet eine Regelmäßige Sitzung statt.

    –        Informationen werden über Facebook, Whats App-Gruppen und der örtlichen Infotafel kommuniziert

    –        Es gibt ein Jungpflanzenteam (6 Mitglieder), das sich jeden Donnerstag um die Jungpflanzenzucht kümmert. Wobei hier meistens immer 3-4 Leute anwesend sind. Die Anzucht sowie Verkauf geht von Anfang März – Ende Juli.

    –        Es gibt derzeit drei orte, wo der Verein aktiv arbeitet (Heimgarten von Mir – Gewächshaus 8m² für Setzlinganzucht / Ökohof in Rhedebrügge für Jungpflanzenanzucht auf mehr als 200m², Hühnerhaltung auf 1000m², Möglichkeit zur Herrichtung weiterer Parzellen auf ca. 400-600m², Himbeergarten auf ca. 200m²/ Basisgarten 600m, 15 Parzellen bis 22m² exkl. Gemeinschaftsparzellen von 4-20m²)

    –        Es gibt eine Homepage mit Onlineshop für Jungpflanzen

    –        Der Verein macht Werbung über Flyer und Facebook sowie Mundpropaganda

    C)        Vorhandene und zukünftig mögliche Unterstützung durch Stadt und Firmen

    –        Die Stadt Borken spendet kostenlos Wasser und füllt es in die vorhandenen 3x 1000ltr. IBC´s auf Anfrage immer nach.

    –        Die Stadt Borken spendet jederzeit kostenlos Hechselschnitt für Gehwege sowie Kompost für Beete

    –        Die Stadt Borken stellt Bagger und LKW für mögliche neue Gärten bereit (auf Anfrage)

    –        Die Stadt Borken stellt Beton bis 2m² bereit, falls mal ein Zaun gebaut werden soll (vorerst nicht angedacht)

    –        Die Stadt Borken stellt weitere Flächen (bei Bedarf) zur Herrichtung bereit und bezahlt die Pachtkosten und übernimmt die Versicherung

    –        Finanzielle Mittel werden von der Stadt Borken nach mehrmaliger Anfrage nicht bewilligt, das die Stadt mit den vorhandenen Leistungen Genugtuung empfindet

    –        Die Borkener Zeitung schaltet kostenlose Artikel und Anzeigen für uns in die Borkener Zeitung

    –        Das regionale Radio „WMW“ hat Interesse über uns zu berichten

    –        Der regionale Internet-TV Sender Borio.TV berichtet über uns seit ca. 2 Jahren 1-2x im Jahr

    –        Eine Suche nach Sponsoren (30 naheliegende Firmen wurden angeschrieben) war erfolglos, wir denken, dass das Projekt „Urban Gardening“ noch nicht richtig hier angekommen ist und den Leuten durch aktives und ordentliches Gestallten erst einmal zeigen müssen, dass Urban Gardening schön und Wertvoll ist.

    Hinweis zur Einnahme von Geldern aus Jungpflanzenverkäufen:

    –        Mit den Geldern der Jungpflanzenverkäufe wollen wir dieses Jahr 100% der Gelder in den Ausbau bzw. Herrichtung der Gewächshauses investieren, um im Jahr 2017 strukturierter und sauberer zu arbeiten. Außerdem soll das Saatgut für das Jahr 2017 daraus finanziert werden.

    –        Außerdem wollen wir mit den Geldern unsere Verkaufsstände ansehnlicher machen um mehr Leute zu erreichen

    –        Der Jungpflanzenverkauf dient in erster Linie als Werbung, um mehr Leute zum Selbstanbauen zu motivieren und eine Alternative zu überteuerten und gespritzten Gemüsepflanzen aus Bau- und Supermärkten zu bieten.

    Wir wollen also vorerst das Gewächsshaus mit den Verkaufseinnahmen, Privaten Mitteln und Spenden komplett ausnutzen und so herrichten, dass man es auch präsentieren kann und es Spaß macht, dort zu arbeiten, damit mehr Leute kommen und sich gerne dort aufhalten. Sobald dann „das Grundgesrüst“ steht, wollen wir ca. 20% der möglichen Einnahmen in den Erhalt der Anzucht und 80% in den Ausbau der Gemeinschaftsgärtenflächen investieren. Wir rechnen damit, dass wir bis Ende 2017 das Grundgerüst fertiggestellt haben.


    (mehr …)