Schlagwort: essbare Stadt

  • essbare Beete für Hörde

    (Gu, RSS)

    In der Stadtteilagentur ist ab sofort das neu entwickelte essbare Hochbeet für Hörde ausgestellt, von dem in den nächsten Wochen weitere im Hörder Stadtgebiet verteilt zu finden sind.
    Sie sind bepflanzt mit allerhand unterschiedlicher essbarer Pflanzen und Kräuter und laden zum Naschen und Probieren ein.
    Also greifen Sie zu und denken Sie auch an andere Entdecker! Lokale Unternehmen und Einrichtungen übernehmen dabei die Patenschaft für die Hochbeete. (mehr …)

  • Feldversuch essbare Stadt in Bocholt

    (Gu, alerts)

    Gemüse züchten, Kräuter pflanzen, Obst anbauen, hegen und pflegen bis zur Ernte: Das alles geht nicht nur im eigenen Garten, sondern ab kommenden Montag in Bocholt auch auf städtischer Fläche, genauer: auf dem (noch) unbebauten Teil des so genannten Kubaai-Geländes, hinter dem IBENA-Werksverkauf an der Industriestraße. Dort wurden jetzt 120 Holzkisten aufgebaut, die darauf warten, bepflanzt zu werden. Jeder Bürger, der Lust hat, kann mitmachen, allein oder gemeinsam mit anderen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Gepflanzt werden kann montags bis freitags von 8-12 Uhr.

    Urbanes Gärtnern (“urban gardening”) oder “essbare Stadt”: So ist der Trend überschrieben, den die Stadt aufgreift. “Es gibt Initiativen, die sich das wünschen. Es ist ein Test, um zu schauen, ob und wie das in der Bocholter Bevölkerung ankommt”, sagt Stadtbaurat Daniel Zöhler. Im Kubaai-Gebiet habe man zurzeit noch genügend Platz, um diesen Feldversuch zu starten.

    Neulinge werden auf Wunsch angeleitet und erhalten wertvolle Tipps fürs erfolgreiche Gärtnern. Die Aktion wird von EWIBO-Mitarbeiterin Karola Moersig, gelernte Gartenbauingenieurin für Obst, Gemüse und Zierpflanzenanbau, betreut. Erreichbar ist Moersig zu den Öffnungszeiten unter Tel. 01523 / 21765-28.

    Saatgut und Werkzeug sollten Interessierte selbst mitbringen. Beete, Erde sowie Wasser zum Gießen der Pflanzen stehen vor Ort kostenfrei zur Verfügung.

    “Man hat kein Eigentum”

    Wichtig zu wissen: Die angepflanzten Sachen können von jedermann verköstigt oder geerntet werden. “Man hat kein Eigentum hier”, stellt Berthold Klein-Schmeink, Geschäftsführer der EWIBO, klar. Es gehe darum, sich um die Beete regelmäßig zu kümmern, voneinander zu lernen und zu profitieren, um dann auch den Erfolg, sprich die Ernte, einzufahren. Die Aktion erhalte dadurch einen sozialen Charakter.

    “Das Thema ´urban gardening´ wabert schon lange in Bocholt herum”, so Klein-Schmeink. Im Rahmen eines Beschäftigungs- und Integrationsprojekts habe die EWIBO am Heutingsweg bereits urbanes Gärtnern mit den Anwohnern durchgeführt. Jetzt also könnten alle Bocholter, die einen “grünen Daumen” besitzen oder sich einen solchen aneignen wollen, mitmachen.

    https://madeinbocholt.de/essbare-stadt-oeffentlich-gemuese-und-obst-anbauen-in-bocholt/ (mehr …)

  • Allmende Bonnekamphöhe in Essen entwickelt sich weiter

    (Gu aus Antrag und Fragen)
    [Sachbericht 2016/17 ist bei den Sachberichten abgelegt/diese sind im Ordner „Anträge“ bei anstiftung intern]

    1.       Urbane Landwirtschaft:

    Hier geht es um den Aufbau eines Gärtnerhofes im Sinne von Ernährungssouveränität, Regionalisierung und Umweltbildung. Es sollen interessierte AbnehmerInnen mit ökologisch angebautem Gemüse versorgt werden. Alle auf dem Gelände gebrauchten Jungpflanzen werden hier angezogen, Überschuss den angrenzenden Kleingärten etc. angeboten.

    Die Stiftung stellt das Gelände und die bisher geschaffene Struktur zur Verfügung (Zäune, Brunnenbohrung, Stromversorgung, Bewässerungsteich, Schuppen).

    Zur urbanen Landwirtschaft gehören ebenfalls 10 bis 15 Bienenvölker, die von einem Hobby-Imker betreut werden.

    Alle laufenden Kosten wurden bisher durch Spenden aufgebracht und im Sinne der Stiftungszwecke verwendet als Anschub für die Entwicklung von Subsistenz, Nahrungssouveränität, Regionalisierung.

    Es arbeiten hier 2 Personen hauptverantwortlich (ab 2018 als Existenzgründer) und zwei junge Männer aus einer WfbM.

    Bisher gibt es 27 Beete a 9qm (243qm), sowie 3 Beete (insgesamt 700qm) für Feingemüse, 1 Folientunnel a 250 qm). In diesem Jahr soll ein weiteres Areal von ca 1000 qm neu mit in den Anbau einbezogen werden. Diese Flächen werden nach den Prinzipien der Permakultur bewirtschaftet.

    Alle laufenden Kosten wurden hier bisher durch Spenden aufgebracht (auch Abgabe des angebauten Gemüses). 2018 wird mit der offiziellen Vermarktung begonnen.

    2.       Mitmachgärten:

    In einem separaten Teil des 3 Hektar großen Geländes werden ca 80 qm in diesem Jahr als Mitmachfläche bewirtschaftet.

    Angrenzend hat eine 10er StudentenWG ca 30 qm Brombeeren gerodet für den Gemüseanbau und pflanzt dort Gemüse an für den eigenen Bedarf.

    In den Mitmachgärten wurden im Winter jeden 3. Samstag im Monat Treffen zu gemeinschaftlichen Aktionen durchgeführt. Ab März werden die Treffen wöchentlich stattfinden, bzw. es sind jederzeit auch an den anderen Wochentagen Aktionen möglich.

    Die MitmachgärtnerInnen bearbeiten seit Herbst 2017 diesen separaten Bereich, können sich aber nach Absprache an den Arbeiten im Permakulturanbau beteiligen, im Rahmen ihrer Kennnisse Workshops anbieten, Feste organisieren, etc.

    Die Zahl der Mitarbeitenden schwankt und ebenso die Intensität des (ehrenamtlichen) Engagements. Der kontinuierliche Kern der Gruppe besteht aus ca 10 bis 15 Personen. Weitere sporadisch Mitarbeitende in unterschiedlichster Form sind ca 50 Personen.

    Wer sich bei den Mitmachbeeten verbindlich engagiert, wird 2018 um eine Spende gebeten, um die Kosten der Stiftung für die bereit gestellte Infrastruktur (Strom, Wasser, Wegebau, etc) gemeinsam zu tragen.

    Ein „Naschpfad“ ist im Entstehen, ebenfalls von MitgärtnerInnen initiiert. Hier ist ein ca 150 Meter langer Weg im Herbst 2016, sowie Frühjahr 2018 mit 25 Obstbäumen (vorwiegend alte Sorten) bepflanzt, ca 100 Beerensträucher werden dazu kommen.

    Der „Naschpfad“ soll vor allen Dingen für Kindergärten und Schulklassen zugänglich sein, um in einer Art „grünem Klassenzimmer“ die vielfältigen Beziehungen zwischen Pflanzen, Insekten, Witterung,

    Pflegemaßnahmen, sowie Aussehen, Duft und Geschmack der verschiedenen Obstsorten, Ernte und Verarbeitung erlebbar zu machen.

    3.       Zusammenarbeit mit der Universität Essen-Duisburg

    Ein Praxisseminar der Universität Essen (für Biologie-Lehramtsstudierende) wurde und wird im Sommersemester angeboten, betreut von einem qualifizierten Mitgärtner. Es geht zunächst um das Anlegen und bewirtschaften eines Gemüsegartens. Ein anderer Themenkomplex „Heilpflanzen“ soll 2018 im Rahmen des Seminars ausgebaut werden. Dazu werden entlang eines Weges verschiedene Kräuter und Heilpflanzenbeete angelegt und gepflegt. Im Wintersemester werden von den geernteten Pflanzen Auszüge, Tinkturen, Salben, etc. hergestellt.

    Die Finanzierung dieses Bereichs läuft über die Universität Essen-Duisburg.

    Wieso hat sich die Fläche des Mitmachgartens denn verkleinert? Im letzten Antrag waren es 100 – 200m². Hat der Mitmachgarten einen festen Platz auf dem Gelände?

    Antwort: Das ist eine der Veränderungen des letzten Jahres. Es haben sich deutlichere Strukturen gebildet. Der Gemeinschaftsgarten hat einen anderen, festen Platz als im letzten Jahr von jetzt 80qm plus den 30qm der WG. Dazu wird auch der Naschpfad weitgehend von der Mitmachgruppe betreut.

          Wie viele Leute haben sich denn 2017 verbindlich für eine Mitarbeit entschieden? Gibt es eine Kerngruppe, die immer kommt? Oder kommen die Leute eher sporadisch? Kommen auch Leute außerhalb der Aktionstage?

    Antwort: Es haben sich verbindlich 13 Leute für die Mitmachgruppe gemeldet. Wie regelmäßig die Anwesenheit ist, kann ich nicht im Voraus sagen. In den letzten Jahren kamen immer wieder sporadisch oder auch verbindlich neue Interessierte hinzu, andere „Verbindliche“ kamen nur noch sporadisch….. das theoretische Interesse ist durchgängig lebhaft und viele Besucher sind begeistert, trotzdem kann das wenig konkret sichtbare Folgen für das Projekt haben.

          Wie viele Beete gibt es in dem Mitmachgarten und was passiert mit der Ernte?

    Antwort: Es gibt acht mit Randsteinen eingefasste Beete und zwei a 10 und 20qm nicht eingefasste Beete, sowie ringsum Blumenstauden, zwei Aprikosenbäume, Himbeersträucher, etc. Dieser Mitmachbereich ist frisch angelegt, also die Dauerbepflanzung noch in den „Kinderschuhen“. Die Ernte wird von den dort Arbeitenden für den Eigenbedarf verkocht, konserviert, etc. Letztes Jahr hatten wir einen Brombeersammeltag über Facebook initiiert (es gibt ca 1000qm wild wachsende Brombeeren auf dem Gelände). Jeder nahm Früchte mit, ein großer Teil wurde aber für die Marmeladenherstellung gespendet (und die wiederum gegen Spenden für die Stiftung abgegeben).

          Wo sollen die Hochbeete aufgestellt werden? Im Mitmachgarten? Wird dieser dann um diese Fläche vergrößert? Warum werden die Beerensträucher nicht direkt in die Erde gepflanzt?

    Antwort: Die Hochbeete sind mehr eine Randeinfassung von ca 30cm Höhe, entlang des “Naschpfades“ (dieser ist Teil der Allmende – also für alle nutzbar), der sich durch eine Wiese schlängelt. Bei den vorherigen Anpflanzungen von Beerensträuchern hat es sich gezeigt, dass die Stauden eingefasst werden müssen, da sie sonst gnadenlos vom Gras überwuchert werden (alternativ wäre eine Pflanzung in schwarzer Folie, die ich nicht wählen würde). Der Pflegeaufwand wäre ohne Einfassung zu groß. Die Erde ist sehr schwerer Lehm- bzw. Tonboden der extrem stickstoffarm ist (am Hang des Geländes gab es bis Mitte des vorigen Jahrhunderts eine Ziegelei), gepflanzte Bäume und Sträucher brauchen ein großes Pflanzloch mit viel guter Erde.

          Wer wird an dem Hochbeetbauworkshop teilnehmen?

    Antwort: Im vergangenen Jahr haben sich Alle an Allem beteiligt (über Transition Town wird die Veranstaltung öffentlich angekündigt) und so werden wir es in diesem Jahr auch anbieten. Es sollen mehrere 2,50m lange, 59/60cm breite, nach unten offene „Rahmen“ gebaut werden, in den Ecken gespitzte Pflöcke, die man in die Erde schlägt. Da hinein kommt der Mutterboden und Pflanzerde. Außerdem ist noch ein Gerätehaus für den Gemeinschaftsgarten geplant.

          25 kg Hornspäne und 50 kg Steinmehl kommen mir sehr viel für 80m² Fläche vor. Ist die Erde dort so schlecht? Gibt es keinen Kompost? Hatten Sie Probleme mit der Pflanzengesundheit?

    Antwort: Da wir diesen Bereich erst im Herbst vergangenen Jahres angefangen haben zu bewirtschaften, gibt es wenig eigenen Kompost. Der Permakulturbereich hat eine lange Kompostmiete angelegt, braucht aber für die neu zu bewirtschaftenden 1000qm jeden Krümel davon. Und ja, der Boden ist wirklich sehr schlecht. Horn- und Steinmehl können auch für die Sträucher und Bäume des Naschpfades genutzt werden.

    Wir hatten bisher keine erwähnbaren Probleme mit der Pflanzengesundheit. Es wird versucht eine günstige Pflanzenmischung, bzw. Fruchtfolge zu beachten. Außerdem scheint das Verhältnis von Schädlingen und Nützlingen im Sinne der Pflanzengesundheit zu funktionieren.


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  • Neuland organisiert Barcamp essbare Stadt mit

    (Gu, Newsletter)

    Barcamp Essbare Stadt Köln“ am 13. Januar 2018

    Am 13.1. im Friedrich-Wilhelm-Gymnasium am Waidmarkt: Das Barcamp Essbare Stadt

    Der Startschuss für mehr Gemeinschaftsgärten, Obst- und Nussbäume, Beerensträucher, Hinterhof-, Balkon-, Firmengärten, Bienenweiden auf Verkehrsinseln – alles, was Köln ein stückweit „essbarer“ macht!

    Habt ihr eine Idee für euer Veedel? Eine möglichen Standort im Auge? Sucht ihr Mitstreiter für ein Projekt? Oder wollt ihr einfach nur mal hören, was das eigentlich ist – die Essbare Stadt?


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  • Essbare Stadt Borken hat schon zwei GGs

    (Gu, Tel und Antrag)

    In Borken hat der Verein „Essbare Stadt Borken“ nun schon zwei GGs aufgebaut., den sie Permahof Grünling nennen. Sie wollen entlang der Flächengrenze Obstbäume und essbare Sträucher anbauen, „um unser neues Gelände von 2000m² einzufrieden. In ein bzw. mehreren Gemeinschaftsaktion werden wir die Gehölze einpflanzen und in den Folgejahren pflegen.
    Die Neuen Schattenspender würden unseren Gemeinschaftsgarten mit ihrer Artenvielfalt Symbiosewirkung sehr bereichern.“


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  • VHS Eching Knotenpunkt für urban gardening

    (gu, alerts)
    […]
    Ein ganzes Bündel an Aufgaben, Ideen und Initiativen hat sich das neue Projekt „Urban Gardening“ der Volkshochschule (Vhs) vorgenommen. 20 Interessierte kamen zur Auftaktveranstaltung am Montag, auch Bürgermeister Sebastian Thaler bekundete die Aufgeschlossenheit des Rathauses. „Es gibt ganz schön viel Leute, die sich dazu auch schon ganz schön viele Gedanken gemacht haben“, bilanzierte Vhs-Leiterin Doris Fähr den Abend mit intensivem Gedankenaustausch. Die Idee des öffentlichen Gartelns ist in einem früheren Vhs-Semester unter dem Schwerpunkt der Nachhaltigkeit entstanden. Jetzt soll es konkret werden, was in diesem Herbst gerade auch einen scheuen Vorstoß der Gemeindegärtner im Bauhof flankiert, die mit Wildblumen das öffentliche Grün an einigen Stellen etwas bunter und damit auch ökologisch nachhaltiger gestalten wollen.

    Das „Urban Gardening“ soll zwei Stoßrichtungen bekommen: Die optische Aufhübschung des Straßenraums, aber auch die Verwertbarkeit der öffentlich wachsenden Früchte oder Kräuter. „Essbares Eching“ ist ein Arbeitstitel, der Fähr bereits vorschwebt. Dazu wurde zum Auftakt aber auch der soziale Aspekt betont. Bekanntschaften zu knüpfen, Nachbarn zusammen zu bringen oder integrative Ansätze anzugehen, könnten auch Früchte der Gartenarbeit sein. Erster Schritt ist nun, die unterschiedlichen Gedankenansätze der Auftaktveranstaltung zu bündeln und zu strukturieren. Das wird in der Vhs erledigt, die sich mindestens bis zum ersten Einsatz von Schaufel und Gießkanne als Knotenpunkt des Projekts versteht. Zusammen mit dem Rathaus soll dazu nun erst einmal lokalisiert werden, wo es öffentlich verwertbare Nutzpflanzen gibt und wo öffentliche Grünflächen für die urbanen Gärtner freigeschlagen werden könnten. Auch soll eine Übersicht angelegt werden, welche örtlichen Früchte ess- oder veredelbar sind. „Dieses Wissen muss man unbedingt zusammentragen“, betont Fähr. Noch im Herbst soll mit diesen Arbeitsgrundlagen ein zweites Treffen stattfinden […]

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/grosses-interesse-eching-soll-essbarer-werden-1.3702845 (mehr …)

  • Bremens Grüne wollen Bremen essbar machen

    (gu, alerts)

    Auf Dächern, Balkonen und Terrassen bauen immer mehr Städter ihre eigenes Obst und Gemüse an. Urban Gardening liegt seit einigen Jahren im Trend und in Bremen soll es nach den Plänen der Grünen bald auch Ackerbau auf öffentlichen Grünflächen geben. In anderen Städten wie Groningen oder München wird das bereits praktiziert. Initiator des Projekts „Essbare Stadt“ ist Jan Saffe, Ernährungssprecher der Grünen-Fraktion und auch Umweltsenator Joachim Lohse hat der Idee seine Unterstützung zugesichert. Für den Garten Eden an der Weser wird gerade ein Leitfaden ausgearbeitet.

    TV-Beitrag: https://www.sat1regional.de/videos/article/essbare-stadt-gemueseanbau-auf-oeffentlichen-gruenflaechen-in-bremen-geplant-243124.html (mehr …)

  • Erster Gipfel Essbare Stadt in Köln

    (Gu, aus Newsletter)

    Am 28. April 2017 fand der erste Gipfel „Essbare Stadt“ in der Feuerwache statt. Initiiert vom Ernährungsrat Köln und der Agora Köln wollen wir gemeinsam ein Konzept für das Gärtnern in der Stadt bzw. fürs produktives Grün erstellen.

    Am späten Freitagnachmittag und frühen Abend versammelten sich etwa 80 Bürgerinnen und Bürger im Großen Forum der Alten Feuerwache. Auf dem ersten Gipfel ging es vor allem darum Interessierte ins Boot zu holen und genau zu definieren worum es gehen soll. Gesucht ist ein Konzept bzw. ein Aktionsplan für die Essbare Stadt Köln. In Köln und Umgebung wollen wir vermehrt Lebensmittel anpflanzen und viele Menschen daran beteiligen. Das Themenspektrum reicht also vom Gemüseanbau in Grünanlagen bis zur Solidarischen Landwirtschaft. Gemeinschaftsgärten werden natürlich auch behandelt und so sind auch die Grundlagen für die Gartenwerkstadt Ehrenfeld Teil des Konzepts. Wichtig sind vor allem die Rahmenbedingungen fürs Gärtnern in der Stadt. Wie kommen beispielsweise Interessierte in die Hand von Flächen? Wie schaffen wir aber auch, dass wir naturverträglich Gärtnern und die Biodiversität fördern?

    Nach der Einführung ins Thema und der Vorstellung von städtischen Interessen bildeten wir zahlreiche Themengruppen. In diesen wurde vor allem projektbezogen diskutiert, d. h. es ging zunächst einmal nicht um Rahmenbedingungen. Am Ende wurden exemplarisch Ziele aufgestellt. Beispielsweise könnte 2025 jedes Veedel einen Gemeinschaftsgarten bekommen, jeder Balkon bepflanzt sein und es wäre toll, wenn 100 ha für Selbsterntegärten zur Verfügung stünden. (mehr …)

  • In Oberhausen entsteht neues Gartenprojekt top down

    (Gu, alerts)

    „Im blühenden Garten der Esskultur“ wäre eine von vielen möglichen Beschreibungen für die Gärtnerei-Initiative der Ruhrwerkstatt. In Kooperation mit dem LVR-Industriemuseum Sankt Antony Hütte, der lokalen Agenda Oberhausen und dem städtischen Jobcenter konnte das Urban Gardening Projekt im April letzten Jahres realisiert werden. Sonntag luden die Initiatoren zum Gartentag.
    Auf einer kleinen Wiese gleich neben dem industriearchäologischen Park, überließ das LVR-Museum in Klosterhardt der Ruhrwerkstatt den rund 60 Quadratmeter großen Platz. Die nötigen Fördermittel steuerte das Jobcenter Oberhausen bei. Das Projekt ist auch als Arbeitsgelegenheit für Arbeitssuchende vorgesehen.
    Nun präsentiert sich das Engagement in blühender Fülle: Ein Dutzend hölzerner Hochbeete besetzen das kleine Wiesenareal. Farbige Holzschilder geben Auskunft darüber, welche Pflanze wo wächst. Erdbeer-, Rosenkohl- und Kürbis-Beete. Weniger bekannte Kräuter wie Japanische Minze, Orangenmelisse und aztekisches Süßkraut in Hülle und Fülle.
    Die Nutzung des Gartens ist für alle gedacht. Eine Holzplanke am Eingang der Anlage trägt die Inschrift: „Gemüse für die Nachbarschaft“. Wer das fertige Gemüse ernten oder Gartenkräuter mitnehmen möchte, ist dazu herzlich eingeladen. Ein verantwortungsbewusster Umgang mit der frei zugänglichen Anlage ist erwünscht.
    Ein geschärftes Bewusstsein für nachhaltige und lokale Agrarkultur soll entstehen. In verschiedenen Workshops lernen Interessierte den Bau eines Hochbeets oder das fachgerechte Pikieren von Keimlingen. Imker Christian Werner, früher Diplom-Psychologe, züchtet auf einer Wiese hinter dem Museumsgebäude acht Bienenvölker, von denen er seit letztem Sommer Oberhausener Honig erntet.
    Der englische Trendbegriff Urban Gardening, was nichts anderes als städtischen Gartenbau meint, hat seit der Jahrtausendwende wieder an Bedeutung gewonnen. Was früher als dekorative Gestaltung von Parkanlagen und Alleen verstanden worden ist, meint heutzutage meist die Nutzung der innerstädtischen Fläche zum Anbau von Nutzpflanzen.
    Für den Gemeinschaftsgarten der Ruhrwerkstatt ist vorgesehen, dass die weitere Pflege künftig von Freiwilligen und von Paten übernommen wird. Jeder interessierte Bürger hat die Möglichkeit, eine kostenlose Patenschaft für eines der Hochbeete einzugehen. Nichtsdestotrotz: Die Gartenanlage ist für alle gedacht. Ganz egal ob mit oder ohne grünen Daumen.
    Paten sollen künftig die Pflege der Pflanzenbeete übernehmen. Zu den Aufgaben zählen u. a. Bewässerung, Entfernen von Unkraut und schließlich die Ernte.

    https://www.waz.de/staedte/oberhausen/staunen-und-geniessen-im-oberhausener-garten-der-esskultur-id211267497.html (mehr …)

  • Haar zum Anbeißen

    (Gu, alerts)

    In Haar startet nächste Woche ein sogenanntes Urban-Gardening-Projekt, bei dem die Stadt mit Gärten verschönert werden soll. Säen, pflanzen, gießen und ernten – Hobbygärtner und alle, die es werden wollen, sind auch dieses Jahr wieder aufgerufen, sich an drei Haarer Bürgergärten zu beteiligen. Die Gemeinde stellt Beete, Saatgut, Pflanzen und jegliches Arbeitsmaterial bereit. Alles andere sollen die Bürger übernehmen. „Haar zum Anbeißen“ heißt die Aktion. Heute in einer Woche findet die Auftakt- und Infoveranstaltung dazu statt.

    https://www.radioarabella.de/arabella-aktuell/landkreis-muenchen-urban-gardening-projekt/ (mehr …)

  • Stadt München gibt in 2 Giesinger Grünanlagen Flächen für Gemüsebeete frei

    (Gu, Mail)

    Letzte Woche wurden in Giesing, in zwei weiteren öffentlichen Grünanlagen, Flächen für Gemüsebeete freigegeben. Damit machen wir einen weiteren Schritt in Richtung „München wird essbar“ ganz im Einklang mit dem urban-gardening Manifest: Die Stadt ist unser Garten! .
    Sollte die Stadt noch weitere Flächen freigeben, kann Green City e.V. diese Projekte zwar im Sinne des Erfahrungsaustausches in der ersten Saison beraten und begleiten, dann wird es allerdings notwendig sein, dass sich die Beetpaten auf den jeweiligen Flächen ab der 2. oder 3. Saison selbst organisieren. (mehr …)

  • In Garmisch sind nun drei Flächen im Gespräch

    (Gu, Mail)
    wir sind endlich in den Startlöchern und sind konkret dabei Flächen zu aquirieren für mehrere Gemeinschaftgärten in GAP. Wir wollen ganz Garmisch sogar ESSbar machen. Es ist zwar ein mühsamer Weg, insbesondere Gemeindeflächen zu bekommen. Aber wir sind zuversichtlich und fangen einfach klein an, um dann zu wachsen!!
    Dazu werden wir nun wahrscheinlich der Solidargemeinschaft Werdenfelser Land beitreten (mehr …)

  • Transition Town Bielefeld stellt Antrag für essbare Stadt

    (Mail an AB)

    Resonanz war sehr positiv, und es tut sich was in Bielefeld: es gibt eine Initiative Essbares Heepen, die in den Startlöchern sitzt; eine offizielle Anfrage an den Magistrat bzgl Essbare Stadt von BfB und Piraten + bisher ein 1. runder Tisch dazu;

    außerdem hat TT Bielefeld -sehr rege in Sachen Repaircafés- ebenfalls beim BMUB-Kurze Wege einen Antrag -glaube über 250.000.- gestellt für Projekt Essbare Stadt, womit sie bei Erfolg 2 ganze Stellen zur Entwicklung schaffen würden.


    (mehr …)

  • Bielefeld soll essbar werden und Ansprechpartner bei der Stadt gefordert

    (Gu, alerts)

    Äpfel, Pflaumen oder Walnüsse in der Innenstadt pflücken – für das Paprika-Bündnis im Stadtrat ist das eine schöne und nützliche Perspektive. Deshalb wollen SPD, Grüne, Bürgernähe und Piraten „Urban Gardening“ fördern – „die essbare Stadt“. Dazu sollen auf städtischen Flächen heimische Obst- und Gemüsesorten gepflanzt werden statt Ziergehölzen. Ein gutes Beispiel sei der Koropelli-Garten auf dem Neumarkt gewesen, in dem Gemüse mitten in der City angebaut wurde. Wegen der Hotel-Neubauten musste er auf Grabeland am „Grünen Band“ nahe dem Tönsplatz an der Heeper Straße weichen. Ähnliche Projekte will Paprika jetzt vorantreiben. Ein Runder Tisch aus Politik, Verwaltung und Organisationen arbeite bereits seit einem Jahr daran.

    Mit einem Antrag im Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz am Dienstag wollen SPD, Grüne, Bürgernähe und Piraten das Thema jetzt in die Ratsgremien bringen. Die Verwaltung soll prüfen, auf welchen Flächen von Stadt und ihren Töchtern Stadtwerke und BGW heimische Obst- und Gemüsesorten angebaut werden können.

    Verwaltung soll Ansprechpartner benennen

    Ziel sei es auch, so in Quartieren „einen identitätsstiftenden Charakter“ zu schaffen, erklärten Ulrich Gödde (SPD), Claudia Heidsiek (Grüne) und Michael Gugat (Pirat) in einer Pressekonferenz. Sie erwarten von der Verwaltung einen Vorschlag für ein passendes Wohngebiet. Sie halten es zudem für richtig, dass die Verwaltung einen Ansprechpartner für Initiativen zu der Thematik benennt

    http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/mitte/20985604_Urban-Gardening-in-der-Innenstadt.html (mehr …)

  • Darmstadt will essbar werden

    (Gu, mail)

    Unser Nachbarschaftsbeet auf der Parcusstraße ist nun in der zweiten Saison. 

    Dieses Jahr mit einem Kartoffelturm. 

    https://www.facebook.com/urbangardendarmstadt/photos/?tab=album&album_id=1526906527618477

    Zudem haben wir nun auch einen vertikalen Garten am Herrngartencafe.  

    https://www.facebook.com/urbangardendarmstadt/photos/?tab=album&album_id=1521073101535153

    Durch gute Vernetzungen mit dem Grünflächenamt haben wir inzwischen einen Flächenpool in der Stadt, der genutzt werden kann, um noch mehr essbares in die Erde zu bekommen. 

    Wir sind gerade dabei zu schauen, wie wir den am besten gehändelt bekommen. 

    Weitere geplante Projekte sind unter anderem, Gärten in Zusammenarbeit mit Flüchtlingen und auf/an dem Einkaufscenter direkt in der Innenstadt. 

    Um die vielen verschiedenen Ideen und Ansätze (auch von anderen Initiativen) zu bündeln, möchten wir am 11.06. die Initiative „Essbares Darmstadt“ gründen. 

    (die Einladung dazu erhalten sie im Anhang als PDF – https://www.facebook.com/events/1343501322331268/)

    Als Schirmherrin konnte Heike Boomgaarden (aus Andernach) gewonnen werden. 


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  • FH Minden: campus wird essbar

    (Gu, alerst)

    Das Studentenprojekt „Essbarer Campus“ geht mit zehn Hochbeeten an den Start. „Angewandte Lehre in Bestform“, lobt FH-Präsident Professor Klaus Becker das Ergebnis des Praxis-Moduls „Stadtökologie“. Umweltschutz-Studenten hatten Beispiele von urbanem Gärtnern aus verschiedenen Städten zusammengetragen und daraus ihre Campus-Idee entwickelt. […]

    Und weil vielleicht nicht jeder Esser weiß, wie mit dem Grünzeug umzugehen ist, helfen Schriftzüge wie „untere Blätter einzeln abpflücken“. Jeder darf sich bedienen, darf kosten, schmecken, ernten. Ein Versuch ohne Zaun und Mundraub-Alarm. Aber auch Mithilfe ist erwünscht.

    „Neun von zehn Beeten haben bereits Pflegepaten“, sagt Professorin Elke Hietel. Sie weiß: Nur wenn die Hege für Gemüse, Kräuter und Salat von einer Studentengeneration zur nächsten weitergegeben wird, gedeiht Urban Gardening am Binger Campus.

    Biodiversität fördern, auch das will das Projekt am Campus. Eine Pflanzentauschbörse gab zum Auftakt Gelegenheit, Setzlinge zu erhalten.
    http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bingen/bingen/campus-wird-essbar_16928196.htm

    —————————————————-
    FH-Präsident Professor Dr. Klaus Becker betonte bei der Einweihung die anwendungsorientierte Lehre, wie sie sich in dem Projekt zeige und wünschte dem essbaren Campus Ausstrahlung bis in die Stadt hinein. Denn das Biodiversitätsprojekt ist Teil der Initiative „Essbare Stadt Bingen“, die von Umweltschutzstudierenden konzipiert und von der FH Bingen wissenschaftlich begleitet wird. […] Der AStA und die FH-eigene Werkstatt unterstützten beim Bau der Hochbeete. Vor der Witterung schützt die Holzkonstruktion aus heimischer Lärche eine Lasur auf Naturöl-Basis, die frei von Bioziden und Konservierungsmitteln ist. Das verwendete torffreie Pflanzsubstrat stammt aus biologischer Erzeugung. Die Bepflanzung der Hochbeete bietet eine bunte Mischung aus verschiedenen Gemüse-, Kräuter- und Salatsorten. Die Kräuterkunde der Hildegard von Bingen hat die Studierenden inspiriert und so finden zum Beispiel Ysop, Zitronenverbene, Thymian, Johanniskraut, Fenchel, Salbei, Zitronenmelisse und Estragon Platz auf den Beeten. Und auch zwei historische Kartoffelsorten haben den Weg auf den FH-Campus gefunden: Die sehr frühe, festkochende französische Sorte „Belle de Fontenay“ sowie die mittelfrühe, festkochende, aus Norddeutschland stammende Sorte „Hansa“.

    Nach der studentischen Pflanzaktion werden die Hochbeete nun über Patenschaften von Studierenden und Mitarbeitern betreut und versorgt.

    http://www.metropolnews.info/mp164486/biodiversitaetsprojekt-essbarer-campus-gestartet (mehr …)

  • Lüneburg: essbare Stadt hält Einzug (top down)

    (Gu, alerts)
    Auf städtischen Flächen Gemüse, Obst und Blumen anbauen, das ist in Lüneburg in 16 Kleingartenkolonien möglich. In den mehr als 2000 Parzellen sorgen Kleingärtner dafür, dass mit jedem Beet auch ein Stück Natur in die Stadt geholt wird. Nun soll in Lüneburg eine neue Form des „Urban Gardening“, also der gärtnerischen Nutzung von städtischen Flächen, Einzug halten. An drei Standorten sollen Hochbeete errichtet werden, die die Stadt mit Gemüsesorten bestücken will. Die Bürger können diese dann pflegen und sich an Möhren, Kohlrabi, Radieschen und vielem mehr bedienen, erläuterte Uta Hesebeck, Fachbereichsleiterin Straßen- und Ingenieurbau, im Bauausschuss. Das Projekt ist eines von vielen, die die Stadt mit der Abwasser, Grün & Lüneburger Service GmbH (AGL) initiiert, um die biologische Vielfalt zu stärken. Die Hochbeete sollen in Pflanzkisten mit den Maßen 2 x 1 x 0,85 Metern entstehen. Aufgestellt werden sollen sie im Scunthorpepark, im Clamartpark und auf der Grünfläche vor dem Parkhaus am Klinikum. Die Kosten pro Kiste belaufen sich auf 350 Euro, dafür sucht die Stadt Paten oder Spender ab Herbst. Im Frühjahr 2017 solls dann losgehen mit dem gemeinschaftlichen Gärtnern.

    Wiederbeleben möchte die Stadt auch Grünpatenschaften, bei der Anwohner oder Interessierte sich verpflichten, die Pflege und das Bewässern einer Grünfläche, von Straßenbäumen oder Pflanzkübeln zu übernehmen. Bisher war die Anmeldung dazu kompliziert, nun soll ein schlichtes Formblatt dafür im Internet runtergeladen werden können, kündigt Peter Zurheiden, Bereichsleiter Grünplanung, an.

    Der Kneipp-Verein, der 15 Jahre lang den Kräutergarten im Kurpark betreut hat, übergab diesen zu Beginn den Jahres an die Stadt. In Zusammenarbeit mit der AGL wird seit April der Boden verbessert und mit der Neubepflanzung begonnen. Angepflanzt werden dort wieder Heilkräuter, die auch bei unterschiedlichen Leiden für Linderung sorgen. Unter farblich markierten Rubriken soll der Besucher künftig leicht ergründen können, welche Kräuer wobei helfen […]

    https://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/331220-urban-gardening-gemueseanbau-im-clamartpark (mehr …)

  • neuer GG entsteht in Leipzig

    (Gu aus Antrag und Antworten)

    Im Palmengarten in leipzig entsteht auf zwei von acht Teilfeldern (Gesamtfläche des Projekts: 350 m²) ein Gemeinschaftsgarten im Geiste von „essbarer Stadt“ – nicht nur die, die pflanzen und sich um das Projekt kümmern, sollen hier ernten können. Sie sind bisher acht Leute, wollen aber mehr erreichen und ein intergeneratives, interkulturelles Projekt aufbauen.
    Antworten auf meine Fragen:

    Die Gruppe besteht derzeit aus 5 aktiven Gärtnern, die sich mit
    unterschiedlichen Aufgaben betraut einbringen, die restlichen drei aus dem Initiativkreis sind Unterstützer, die Pflanzen spenden etc.

    2.   Die beiden Felder für den Start liegen direkt nebeneinander.

    Angrenzend gibt es weitere Flächen, wo der Garten ggf. erweiterbar wäre..

    3.   Wir haben die Flächen sicher und eine Nutzungserklärung mit der

    Stadt Leipzig abgeschlossen. Diese läuft für eine unbestimmte Zeit.

    Demnach kann man also im Antrag auch unbegrenzt schreiben… Wir haben das so vorsichtig formuliert, da wir als Verein dieses Projekt mitanstoßen, auch die Nutzungsvereinbarung unterschrieben haben, aber uns vielleicht

    2018 aus dem Projekt herauslösen. Wir übernehmen dann vielleicht eine Fläche an einem anderen Ort für unsere inklusive Kräutergärtnerei. Da sich der Kreis der Gärtner erweitern wird, es haben schon einige weitere Interessenten angefragt. wird das Projekt weiterlaufen können, denken wir. Die Geräte gehen dann an die Initiativgruppe über und werden an einem zentral gelegenen Ort für alle zugänglich gemacht. Wir fragen bereits benachbarte Möglichkeiten für die Unterbringung an… Zu Beginn, bis eine entgültige Lösung gefunden wurde, wird gemeinsam grün e.V. die Gerätschaften in den vereinseigenen Räumlichkeiten lagern und zu Arbeitseinsätzen mitbringen.

    4.     Die Entscheidungs- und Kommunikationsstrukturen liegen derzeit in

    der Initiativgruppe. Diese vernetzt sich mit anderen Initiativen und Gruppen, hat gute Kontakte u.a. zu Annalinde. Wir sind offen für weitere Interessierte, haben zu diversen Festivitäten Aushänge gemacht und da auch gute Resonanz erhalten. Wir sind guter Hoffnung, dass sich der Kreis stetig erweitern lässt.

    5.   Es wird am Anfang einen regelmäßigen Tag (Dienstag nachmittag)

    geben. Ein weiterer Tag ist in Planung (wahrscheinlich Donnerstag). Da sind mehrere Leute vom Projekt vor Ort, die informieren, organisieren & Pflege betreiben… Man kann sich dann einfach mit einbringen, je nach Potental auch recht unterschiedlich. gemeinsam grün e.V. steht auch so als Ansprechpartner zur Verfügung und hinterlässt Kontaktdaten auf der Fläche.

    6.   Das Sozialunternehmen „heldenküche“ engagiert sich ehrenamtlich in

    unserer Gruppe mit. Dinge, die zubereitet werden, Aktionen, die gestartet werden, werden gegen Spende oder unentgeltlich abgegeben. Das was im „Essbaren Palmengarten“ angebaut wird, steht nicht für eine kommerzielle Nutzung der heldenküche zur Verfügung. Die Angebote der heldenküche laufen im Rahmen des „Essbaren Palmengarten“ und hier entscheidet die Gruppe, was genutzt werden kann.

    7.   Wir bekommen bereits Pflanzenspenden von Annalinde und steuern aus

    eigenen Beständen weitere Pflanzen hinzu. Auch Saatgut stellen wir aus eigenen Beständen zur Verfügung; wir veranstalten als Verein zweimal im Jahr Pflanzen- und Saatgut-Tauschbörsen und kennen die Tauschbörse vom Leipziger Ökolöwen.

    9.   Die Tauchpumpe benötigen wir zur Wassergewinnung aus einem nah

    gelegenen Fluss. Eine andere Wasserentnahmemöglichkeit gibt es leider nicht, da eine nahe städtische Zuleitung kaputt ist und auch lt. Aussage der Stadt demnächst nicht instand gesetzt werden wird. Vielleicht können wir auch Sponsoren gewinnen, die uns eine Reparatur finanzieren; die Stadt hat dafür keine finanziellen Mittel übrig. (mehr …)

  • Ballingen: essbare Stadt Projekt

    (Gu, alerts)
    Ballingen, Schwarzwald „Im vergangenen Jahr zierten bereits neun bunte Kästen den Bahnhofsvorplatz in Balingen. Das Projekt Urban Gardening des Vereins Regionalgenial zeigte wahre Früchte: Zucchinis, Gurken, Kürbisse und Tomaten konnten von jedermann vor den Bahnhofstoren geernten werden. Am Sonntag nun bepflanzten Mitglieder des Vereins die Kästen erneut.  
    Viele brachten Gartenwerkzeug und Setzlinge mit. […]
    Almut Petersen ist erfreut, dass die Kästen im vergangenen Jahr von Vandalismus verschont blieben. Die Menschen freuten sich vielmehr über die Früchte, die sie auf dem Weg zum Bahnhof mitnehmen konnten. In kleinen Mengen ernten darf nämlich jeder, der zufällig vorbeikommt. Gegossen werden die Pflanzen von dem, der gerade Zeit hat. Die Nähe zum neueröffneten Café la Gare im Bahnhof ist hinsichtlich der Pflege ein großer Vorteil.
    In einigen Kästen wuchsen bereits vor der Pflanzaktion Blumen. Diese entwickelten sich selbstständig aus Samen vom vergangenen Jahr. Im Anschluss an die Aktion zeigte der Verein Kurzfilme und informierte über weitere geplante Urban-Gardening-Projekte in weiteren Gemeinden des Zollernalbkreises.“

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-es-gruent-und-blueht-am-bahnhof.db55a677-937a-4bc9-83f6-82d2dd3637bc.html


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  • Mitmachgarten mit Poesie entsteht in Neu-Isenburg

    (Gu, alerts)
    Neu-Isenburg. 
    […]dem neuen „Urban Gardening“ Projekt im Stadtteilzentrum West. „Geboren wurde die Gruppe aus den derzeit sieben Gärtnerinnen aus dem Lesekreis der Gartenfreunde. Dort haben wir noch im Quartier IV im Garten Gedichte und Geschichten unter freiem Himmel gelesen“, Inspiriert wurden sie von dem Projekt „Essbare Stadt“, das in einigen bundesdeutschen Städten bereits gelebt wird. Vorreiter war die Stadt Andernach, der alle nacheifern. Auch in Hattersheim wird das Konzept mit dem Projekt „Auf gute Nachbarschaft: Die essbare Siedlung Hattersheim“ verwirklicht.
    Die Pflanzkisten für den Neu-Isenburger Mitmach-Garten hat der Dienstleistungsbetrieb (DLB) zur Verfügung gestellt.
    Der Garten solle ein Ort der Begegnung werden. Jeder könne mitmachen, sei es beim Pflanzen, Gießen oder Genießen der Ernte. „Gartenarbeit liegt schwer im Trend. Kleingartenvereine haben riesige Wartelisten“, weiß Bürgermeister Herbert Hunkel. Er hofft, dass sich das Urban Gardening noch ausdehnen lässt: „Sollten sich weitere Interessierte finden, wäre es zu überlegen, eine Freifläche vor einem der Wohnhäuser zum Gemeinschaftsgarten umzufunktionieren“.
    Die Gärtnergruppe will darüber hinaus auch der Literatur verbunden bleiben und so sind für den Sommer im Mitmach-Garten bereits Lesungen zu Themen rund um den Garten geplant.

    http://sdp.fnp.de/lokales/kreise_of_gross-gerau/Grosses-Gaertnern-in-der-Stadt;art688,2014466 (mehr …)

  • Beet für alle in Kiel

    (Gu alerts)

    Urban Gardening nun auch mitten in Kiel: Auf Initiative der Transition Town-Initiative “Kiel im Wandel” und der Kieler BUND-Kreisgruppe entstand in den letzten Wochen auf der Grünfläche zwischen Kolding- und Holtenauer Straße ein rund 44 Quadratmeter großes und öffentlich zugängliches Gemüserondell, das seit gestern fertig bepflanzt ist. Das Beet ist künftig für alle zugänglich.

    Auf den einzelnen “Tortenstücken”, die jeweils durch Holzschnipselwege getrennt sind, wachsen nun Gemüse, Salat und Kräuter, darunter Möhren, Radieschen, Rotkohl, Artischocken, Rote Bete und Zucchini.

    Ab Mitte/Ende Juni sollen auch Schulklassen und Kindergartengruppen eingeladen werden, sich das Rondell genauer anzuschauen, Gemüse zu probieren und sich Anregungen für eigene Beete zu holen.

    Die zwölf InitiatorInnen möchten für das durch die Bingo-Umweltlotterie finanzierte und auf drei Jahre angelegte Projekt noch weitere MitmacherInnen gewinnen.

    http://development.stil-und-haltung.de/gemeinsam-gartnern-in-der-stadt-offentliches-gemusebeet-in-kiel/ (mehr …)

  • Bürgerbeet vor dem Rathaus in St. Ingbert

    (gu, alerts)

    […] Ein solcher Nutzgarten ist auch vor dem St. Ingberter Rathaus entstanden. Hier dürfen sich Bürger künftig Gemüse als Wegzehrung mitnehmen. Ein Flüchtling nimmt sich der Pflege an.  Am Freitag ist vor dem St. Ingberter Rathaus ein Nutzgarten entstanden. Grundschüler der Wiesentalschule und Kindergartengkinder der Kita Luitpoldschule haben fleißig dabei geholfen. Oberbürgermeister Hans Wagner sagte vor Ort: „Die Flächen um das Rathaus werden von sehr vielen Bürgern wahrgenommen. Ich will, dass hier etwas nützliches entsteht, dass die Grünflächen mehr hervorbringen als Rasen.“ Vor dem Rathaus wurden unterschiedliche Gemüse angepflanzt. Wagner: „Wer künftig hier vorbeikommt, kann das Gemüse pflücken und als Snack oder Wegzehrung mitnehmen.“ […]. Für das Beet ums Rathaus gibt es diesen Paten schon. Der Flüchtling Mahmoud Ibrahim, der aus dem Libanon stammt und derzeit in der St. Ingberter Schillerschule untergebracht ist, wird sich darum kümmern. Täglich wird er hier unentgeltlich Hand anlegen. „Er will sich einbringen“, erklärte Christian Lambert vom städtischen Bauhof. (mehr …)

  • Aktives Netzwerk in Waldkirchen zu essbarer Stadt macht richtig was los

    (Gu alerts)
    WALDKIRCH (BZ). Beim jüngsten Informations- und Netzwerktreffen der Bürgerinitiative (BI) „Essbare Stadt“ wurde deutlich, dass es bei der „Essbaren Stadt“ um wesentlich mehr geht als um den gemeinschaftlichen Anbau von Gemüse und Kräutern in Bioqualität, das von allen geerntet werden darf. Die Idee des „Urban Gardening“ (Gärtnern in der Stadt) hat eine Gruppe von Menschen motiviert, sich regelmäßig zum Gärtnern zu treffen. Darüber hinaus sind, im Sinne dieser Idee, ein aktives Netzwerk und eine ganze Reihe von Kooperationen entstanden. Die ganze Vielfalt des Engagements und der Zusammenarbeit zeigte sich beim Treffen in den Berichten aus den einzelnen Gruppen: Im Treibhaus des Tafelgartens Sexau zieht die Bürgerinitiative ihre Setzlinge vor. Langzeitarbeitslose, die im Gärtnern endlich wieder eine sinngebende Arbeit erleben, pflegen die Pflänzchen, bis sie auf die Beete der „Essbaren Stadt“ gesetzt werden können.
    Auch im Kooperationsprojekt „Wertvoll“ mit der Wabe haben Langzeitarbeitslose die Chance, bei gemeinnützigem Tun Kreativität, handwerkliches Geschick und Verantwortlichkeit zu entfalten. So entstehen am Roten Haus ein selbst geschreinertes, behindertengerechtes Hochbeet und eine Kräuterspirale. Betreut werden sie unter anderem von Tine Reiner im Rahmen ihrer Jugendarbeit. Durch die Pflege und Verarbeitung der Gemüse und Kräuter werden die jungen Leute an den Wert gesunder Ernährung herangeführt. Auch der Schulgarten der Kastelbergschule integriert wie nebenbei Naturerleben, gärtnerisches Knowhow und Teamerfahrung von Förder-, Grund- und Gemeinschaftsschülern.

    Als weiteres Projekt ist in der Schlettstadtallee in der Nähe des Jünglingsstegs in Kooperation von Essbarer Stadt, Wabe, Technischen Betrieben und St. Nicolai-Stift eine Hochbeetanlage angedacht.
    Permakultur-Fachmann Thomas Bührer zog den Bogen von dem lokalen gärtnerischen, sozialen und pädagogischen Engagement der „Essbaren Stadt“ zum globalen Ansatz der „Urban Gardening-Bewegung“. Er betonte, dass vor dem Hintergrund von „Slow City“ eine große Chance darin liege, in öffentlichen Grünflächen von Waldkirch Strukturen zu entwickeln, die überregional von Bedeutung sein könnten. Nachdem die Fraktionen des Gemeinderats und die Verwaltung signalisieren, dass im künftigen Stadtrainpark (Stadtrain II) Flächen für einen weiteren Garten der Bürgerinitiative zur Verfügung gestellt werden, könnten hier beispielhaft zukunftsfähige Landschaftselemente entwickelt werden.

    http://www.badische-zeitung.de/waldkirch/mehr-als-gemuese–121903421.html (mehr …)

  • essbare Stadt Köln?

    (Gu, Mail)
    es gibt ein Beschlussvorlage zum Konuept „essbare Stadt Köln“ für den Ausschuss für Umwelt und Grün. Dieser ist in der Dateiablage unter urbane Gärten/Politik abgelegt.

    Die Beschlussvorlage:

    „Der Ausschuss Umwelt und Grün beschließt das gesamtstädtische Konzept „Essbare Stadt“ und beauftragt die Verwaltung bei der Neuanlage von Grünanlagen, und der Gestaltung von Freiflächen die Anpflanzung von essbaren Pflanzen zu berücksichtigen.“

    wurde geändert in:

    Der Ausschuss Umwelt und Grün beschließt das gesamtstädtische Konzept „Essbare Stadt“ und beauftragt die Verwaltung bei der Neuanlage von Grünanlagen, der Umgestaltung von bereits bestehenden Grünanlagen, bei Ersatzpflanzungen und der Gestaltung von Freiflächen, der Anpflanzung  von essbaren Pflanzen möglichst den Vorzug zu geben. Unter dem Begriff „essbare Pflanzen“ werden hierbei sowohl Obstbäume, als auch fruchttragende und für den menschlichen Verzehr geeignete Sträucher, Hecken und sonstige Kleingehölze verstanden. Um Diversität zu fördern und Kulturgut zu erhalten sind bevorzugt alte Sorten auszuwählen.

    Den jeweiligen Bezirksvertretungen und dem Ausschuss Umwelt und Grün ist jährlich ein Bericht über die erfolgten Pflanzungen vorzulegen.

    Die Verwaltung soll im Zuge der Grundstücksvergabe bei der Bereitstellung der Flächen für die Kostenrechnung die gesamt eingesparten Kosten und die Jährlich eingesparten Kosten durch die private Grünpflege gegeneinander aufrechnen. Hierbei sind negative Kosten dem Haushalt in den Haushalt zu integrieren.


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  • Vorsitzende des IG Fürth macht Fürth essbar

    (Gu, alerts, 7.4.)

    Der Wunsch nach einem eigenen Garten kann in einer Großstadt nicht jedem erfüllt werden. Das weiß die Initiatorin des Projekts „Essbare Stadt“, Helga Balletta, nur zu genau. Denn sie ist nicht nur VHS-Dozentin, sondern auch Vorsitzende des Interkulturellen Gartens am Rednitzgrund. „Die Flächen sind begrenzt“, bedauert sie, „wir können die Nachfrage gar nicht bedienen.“ Heuer sind dort gerade einmal drei Beete wieder freigeworden – und 30 Bewerber haben sich darum bemüht.

    Es wäre schade, wenn die Motivation zum Gärtnern verloren ginge, findet Balletta. Deshalb sind für sie öffentliche Beete eine schöne Alternative. Der Hinterhof der VHS sei als erster Standort die richtige Wahl: „Er ist frei zugänglich, gleichzeitig aber auch ein wenig geschützt. Ein Wasseranschluss ist ebenfalls vorhanden.“ Allerdings könnten die kleine Fläche und der hängende Kräutergarten – praktisch in alten, aufgeschnittenen Plastikflaschen angesät – angesichts der vielen Bewohner von Innen-, Ost- und Südstadt nur ein Anfang sein.

    „Hast du schon gesehen? Die Tomaten an der Kirche sind reif. Und der Basilikum am Rathaus.“ So oder so ähnlich dürfen künftig gern die Unterhaltungen der Fürther klingen, wenn es nach Helga Balletta und Alexandra Schwab vom ebenfalls beteiligten Quartiersmanagement des Bund-Länder-Projekts „Soziale Stadt“ geht. „Die Fürther sollen durch die Freude über gemeinsames Gärtnern und Ernten ins Gespräch kommen“, wünscht sich Schwab. Außerdem seien die Beete eine Möglichkeit, Verantwortung für Stadt und Gesellschaft zu übernehmen.

    Sie hat noch andere Flächen im Blick

    http://www.nordbayern.de/region/fuerth/furth-erster-schritt-zu-einer-essbaren-stadt-1.5107827 (mehr …)

  • in Jena soll neuer GG entstehen

    (Gu aus alerts, 15.3)


    Am 19.03. und 20.03. jeweils von 10 bis 18 Uhr wird am Rande des Südviertels ein verwildertes Gartengrundstück von möglichst vielen Helfer*innen in einen Gemeinschaftsgarten umgewandelt. Alle die sich gern die Hände schmutzig machen, können sich dort beim Beseitigen von Gestrüpp und Fällen von Bäumen austoben. Auch wer schon immer einmal wissen wollte, was ein Gemeinschaftsgarten ist und wie er funktioniert oder gern in der kommenden Saison oberhalb der FH gärtnern möchte, findet sich an diesem Wochenende dort ein. […]

    https://www.jenapolis.de/2016/03/14/neuer-gemeinschaftsgarten-in-jena-sued/ (mehr …)

  • Stadtrat Puchheim bewilligt „essbare Stadt“

    (Gu aus alters)
    […]
    Das Projekt „Essbare Stadt“ wird in Puchheim im Februar starten. Monika Dufner vom Umweltamt hat am Dienstag erste Projekte vorgestellt, mit denen die Aktion beginnen könnte. Essbare Stadt bedeutet, dass auf innerstädtischen Brachen, Dächern, Gärten, Fassaden und in Parks Obst und Gemüse angebaut werden, die die Bürger ernten können. Vor dem Quartiersbüro im Planie-Viertel stehen bereits einige „Big Bags“, große Taschen aus wiederverwertbarem Material und mit Erde gefüllt, die bepflanzt werden können.

    Im ersten Jahr könnte man eine Streuobstwiese mit Bienen, eine Fläche, auf der frisch vermählte Paare einen Hochzeits-Obstbaum pflanzen, dazu kleine Gärten an der Josefstraße, einen Bürgergarten am Bahnhof mit Hochbeeten ähnlich dem „Pflanzlgarten“ in Gröbenzell sowie „Bürgeräcker“ anlegen nach dem Vorbild der „Fürstenäcker“, die seit zwei Jahren im Brucker Norden bewirtschaftet werden. Solche könnten nach Angaben Dufners am kleinen Ascherbach auf zwei kleinen Ackerstreifen im Norden oder auf einer Fläche am Büchlweg eingerichtet werden. Alle drei Flächen gehören der Kommune. Außerdem sei ein Bauer bereit, eine Fläche nahe der Kreisstraße 11 zur Verfügung zu stellen.
    Die Hochschule München konnte als Kooperationspartner gewonnen werden. Im Rahmen eines Projekts Lebensweltanalyse werden sich Studenten mit dem Puchheimer Vorhaben beschäftigen und im Juli ihre Ergebnisse präsentieren. Noch im Dezember könnten auf der Wiese am Büchlweg die ersten Beerensträucher gepflanzt werden, meinte Dufner. Die Auftaktveranstaltung für die Bürger ist für Mitte Februar geplant. Von März bis Mai könnten dann die Bürgeräcker und Bewohnergärten bestellt werden. „Es sind am Anfang nur ein paar Flächen, aber es sind sicher noch andere vorhanden“, meinte Dufner.
    […]

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/urban-gardening-junges-gemuese-in-puchheim-1.2783970 (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten in LKW-Reifen in Stuttgart

    (Gu, Mails, 21.11.)
    In Stuttgart-Untertürkheim entsteht seit 1.5.2015 der „Reifengarten“ auf 200 Quadratmeter Grundfläche mit derzeit 27 LKW_Reifen,
    „in diesem Jahr hatten wir Himbeeren, Jostabeeren, Tomaten, Kartoffeln, Schnittlauch, Petersilie, Borretsch, Rucula, Feldsalat und Rhabarber als Nutzpflanzen und viele Blumensorten.

    Wir benutzen biologisches Saatgut und verwenden keinen Kunstdünger.
    Alles kann von jedem geerntet, gepflegt und gepflückt werden.
    Für das kommende Jahr planen wir, in einige Reifenbeete verschiedene Weizensorten zu säen und so einen Lehrpfad für die Kinder vor Ort zu erstellen“ (mehr …)

  • essbare Stadt Bayreuth eröffnet offenen Garten

    (Gu, alerts, 8.8.)
    In BAyreuth gibt es den Verein „essbare Stadt Bayreuth“. Sie haben am 8.8. einen Gemeinschaftsgarten (offener Garten) eröffnet: „Wir starten um 13 Uhr mit einem spektakulären Blumenmeer-Flashmob. Alle Besucher sind eingeladen hierzu eine Pflanze mitzubringen, welche bereits blüht oder dieses Jahr noch blühen wird. Um 14 Uhr wird es ein paar offizielle Worte von Frau OB Brigitte Merk-Erbe und dem Direktor des Ökologisch Botanischen Gartens, PD Dr. Gregor Aas, geben.“
    Mitmachen und ernten darf jede/r. (mehr …)

  • Regensburg will weiter „essbar“ werden

    (Gu aus alerts, 14.7.)

    […]Die jungen und idealistischen Menschen von „Transition“ haben bereits auf drei Flächen vorgemacht, was nun auf etwas breiterer Ebene in Regensburg Schule machen soll. Der Umweltausschuss hörte mit Sympathie, was SPD-Stadträtin Katja Vogel am Beispiel von Andernach angeregt hatte und Gartenamtsleiter Dietrich Krätschell vorstellte […]  Gärtnerische Aktivität nun auch außerhalb abgeschlossener Zäune zu initiieren ist ein neuer Ansatz. 2017 könnte diese neue Art der städtischen Grünplanung erste Früchte tragen. Statt „Betreten verboten“ soll es dann „Pflücken erlaubt“ heißen. Das Stadtgartenamt würde dieses Pflänzchen „Bürgergarten“ gerne ein wenig umsorgen und mit Rat und Material unterstützen. „Wir bieten die Flächen, die Sämereien oder vorgezogenen Pflänzchen, das Wasser, eventuell Zaunbaumaterial und mit Vorträgen über Gartenbau oder Obstbaumschnitt-Kursen das nötige Wissen“, lautet die offerte des Gartenamtsleiters. Die Arbeit ist das, was die Bürger dann selbst leisten müssen. Solche kleinen Gärten wären vor allem in der Nähe von Schulen willkommen. […]
    Transition hat dies am schattigen Roten Herzfleck, einer kleinen Gemüseinsel in der Gesandtenstraße und auf einem 500 Qudratmeter großen Gartenareal in Stadtamhof vorgemacht. Dort wächst und gedeiht kunterbunt Blumenpracht und Gemüse durcheinander: Kopfsalat und Tomaten, Zuchini und rote Beete, Kartoffeln und Sonnenblumen, Margareten und Spinat, Stangenbohnen und Kamille, Kürbisse und Gänseblümchen. Ein altes Gartenhäuschen dient als Zentrale, an einer großen Tafel werden wichtige Hinweise wie letztes Gießen oder Bitten zum Wassertankauffüllen kommuniziert. Ein aus Ästen gesteckter Zaun grenzt den Garten ein, doch eine Gartentür fehlt. Hier ist jeder willkommen.

    Eine Mitarbeiterin des Gartenamts holte sich bereits in Müchen Informationen über Gardening-Initiativen geholt. Darüberhinaus hat auch Regensburg Einiges zu bieten: 1200 städtische Obstbäume, ausgedehnte Weingärten und 44 Hektar artenreiche Wildblumenwiesen. Neue Gartenstrategien sind auch ökonomisch interessant. Während eines der saisonal bepflanzten Wechselbeete die Stadtverwaltung 69,40 Euro pro Qudratmeter und Jahr kostet, käme ein Quadratmeter Gartenbeet mit Bürgerbeteilung auf rund 15,40 Euro (mehr …)

  • Lörrach startet essbare Stadt

    (Gu aus alters,

    LÖRRACH. Möhren zum Selberernten, Petersilie, die jeder mitnehmen darf – im Rahmen des Projekts „Biodiversität“ legt Lörrachs Fachbereich Stadtgrün Gemüse- und Kräuterbeete an, die von den Bürgern der Stadt geerntet werden können. Das sind erste Schritte auf dem Weg zur „Essbaren Stadt“.
    „Urban Gardening“ ist die Nutzung von kleineren städtischen Flächen durch Anbau von Gemüse und Kräutern. Der technische Fachbereichsleiter des Fachbereichs Stadtgrün, Franz-Josef Friederichs, erklärt, die Stadt wolle ihren Beitrag zur „Essbaren Stadt“ leisten und habe dafür einige Beete angelegt. Dabei achtete die Stadt auf eine große Auswahl an Nutzpflanzen […]
    http://www.badische-zeitung.de/loerrach/rosmarin-statt-rosen–105796163.html (mehr …)

  • Grüne wollen HH essbar machen

    (Gu aus alerts, 28.5.)
    […]Die Grünen haben das Thema politisch aufgegriffen, wollen unter dem Motto „ Hamburg essbar machen“ das Gärtnern in der Stadt fördern. Zum Start des Projekts wurden im vergangenen Jahr symbolisch Himbeer- und Brombeersträucher im Kellinghusen Park gepflanzt.
    Nun wurde dieser Plan im neuen Koalitionsvertrag festgehalten. Seite 61: „Der Senat unterstützt das Urban Gardening und will die Aufenthaltsqualität in den Grün- und Freiräumen verbessern“[…]
    http://www.elbe-wochenblatt.de/altona/lokales/kohl-und-kartoffeln-aus-dem-parkbeet-d35571.html (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten der Initiative „Essbare Stadt Böblingen“ eröffnet

    (Gu, Mail)
    Am 13.6. eröffnet der Gemeinschaftsgarten der Initiative „Essbare Stadt Böblingen“. Mit einem ausgefeilten Konzept haben sie die Stadt überzeugt und ein Grundstück zur Verfügung gestellt bekommen. Mehr Infos dazu: http://www.essbare-stadt-bb.de/
    Die Initiative hat noch keine Rechtsträger und überlegt, ob sie diese Form beibehalten könnten.
    Sie wollen neben dem Gemeinschaftsgarten noch weitere Projekte anstoßen und nach dem Vorbild von Andernach essbare Pflanzen für alle an viele verschiedene Stellen der Stadt pflanzen. (mehr …)

  • Zehlenwandel in Berlin startet auf weiterer Fläche

    (Gu, mail, 10.5.)
    Wir begärtnern ein Hochbeet am U-Bahnhof Onkel-Toms-Hütte und werden jetzt an der Fläche Am Waldfriedhof/Stewardstr 4 weitere Hochbeete aufstellen. (mehr …)

  • Gröbenzell will essbar werden

    (Gu aus alerts, 28.4.)
    „Auf brachliegendem Gemeindegrund in Gröbenzell sollen Obst und Gemüse angebaut werden. Die Politiker sind begeistert.

    Ob die Gröbenzeller künftig noch mehr von ihrer Gemeinde schwärmen? Schließlich sollen sie so schnell es irgend möglich ist, „essbare Gärten“ auf öffentlich zugänglichen Grünflächen gemeinsam bestellen. Gröbenzeller werden also künftig auf einem Spaziergang oder auf ihrem Weg ins Ortszentrum oder zur S-Bahn ernten können, was an Gemüse oder Obst neben ihren Straßen und Wegen so wächst. Der Gemeinderat war am Donnerstagabend von dem Vorschlag der Agenda-21-Sprecherin Andrea Gummert so begeistert, dass schon gefragt wurde, wer wohl wie in den Genuss der Erdbeeren kommen könnte, die demnächst auf einem der von der Gemeinde erworbenen Baugrundstücke in der Bahnhofstraße wachsen und reifen sollen.

    Alles kein Problem, lautete die Antwort unter Berufung auf die positiven Erfahrungen des Projekts „Andernach – die essbare Stadt“. Dort können die Andernacher in öffentlichen Parks Kräuter, Obst und Gemüse anbauen – und jeder dürfe sich bedienen. Das für Gröbenzell passende Konzept will die Agenda-Gruppe erst noch entwickeln. Die Idee kam nicht nur deshalb gut an, weil es wohl nur wenige Dinge gibt, die so gut zur einer Gartenstadt passen wie die Vorstellung von „essbaren Gärten“.

    Mit dem andernorts auch „Urban Gardening“ genannten Anbau von Essbarem auf öffentlicher Flächen soll in der Bahnhofstraße begonnen werden. Das ist kein Zufall. Es ist vorstellbar, dass es einige Gemeinderäte nach rund dreißig Jahren fruchtloser Debatten satt haben, sich weiter über die Bebauung der im Ortszentrum gelegenen Bahnhofstraße zu streiten. Wüchsen dort auf öden Brachflächen Kartoffeln, Bohnen oder Salatköpfe, hätten die Bürger wenigstens schon einen Nutzen von den Millioneninvestitionen. […]

    Mit dem avisierten Start im grünen Herzen der Gemeinde, in der Bahnhofstraße, sollen nicht etwa politische Versäumnisse kaschiert werden. Wie Bürgermeister Martin Schäfer (UWG) darlegte, hat das einen pragmatischen Grund. Die Gemeinde verfügt dort über einen Brunnen. Damit wäre das Problem der Beschaffung des Gießwassers schon mal unbürokratisch gelöst. Auch über die Höhe von Zuschüssen für das Blumengießwasser aus dem Netz der öffentlichen Wasserversorgung müsste (vorläufig) nicht diskutiert werden. Offen blieb vorerst, ob in den „essbaren Gärten“ auch nicht essbare Blumen gepflanzt werden dürfen.

    Und es sprach auch niemand darüber, ob nach dem in einigen Monaten zu erwartenden Abriss des alten Rathauses gegenüber der katholischen Kirche auf den dann brach liegenden Freiflächen als Zwischenlösung gegartelt werden darf, bis ein Konzept für den Rathausneubau gefunden ist. Nur die Flächen der unbebauten gemeindlichen Grundstücke in der Bahnhofstraße summieren sich auf rund 10 000 Quadratmeter.

    Noch etwas liegt auf der Hand. Angesichts der Bauwut einiger Investoren und Grundstückseigentümer ist die Gartenstadt gut beraten, das Gärtnern auf öffentlichen Grund zu verlegen. Jedes private Beet, das in Bauland umgewandelt wird, wirft schließlich eine viel höhere Rendite ab, als der Anbau von Obst und Gemüse. […]
    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/groebenzell-essbare-gaerten-1.2455266

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  • In Langenzell startet das Citymanagement „essbare Stadt Langenzell“

    (Gu aus alerts, 25.4.)
    Langenzell in Nornbayern soll essbar werden. An vielen Stellen in der Stadt möchte – ausgehend vom Citymanagement – die Stadt Beete anlegen. „Wer einen Platz hat, kann sich an das Naturamt oder das Citymanagement wenden. Wir schauen uns an, ob der Standort geeignet ist. Stadtgärtnerei und Bauhof erledigen dann die Vorarbeiten und stellen die Beete auf. Entstehen dabei Kosten? Kratzer: Nein, denn wir haben zum Glück eine Reihe von Projektpartnern gefunden: den Obst- und Gartenbauverein, den Bund Naturschutz, die Blumenläden Lilie und Vergiß-mein-nicht, die Baustoff-Union, Eckardt Haus- und Gartenmarkt sowie die Schreinereien Weimer, Scheuerpflug und Keppner. Allerdings gab es auch Absagen.“

    http://www.nordbayern.de/wo-in-langenzenn-kartoffeln-und-erdbeeren-wachsen-1.4338767 (mehr …)

  • Beete werden Teil eines neuen Quartierplatzes in Ffm

    (Gu aus alerts vom 27.12.2014)

    Der Quartiersplatz im Neubaugebiet Schokoladenfabrik wird im Frühsommer fertig. Für die rund 1700 Bewohner des Neubaugebiets An der Schokoladenfabrik und im Mühlenquartier soll ein attraktiver Treffpunkt entstehen, der die Interessen aller Generationen in den Blick nimmt. […]Im Frühjahr sollen dann Laubbäume auf dem Quartiersplatz gepflanzt und Beete angelegt werden. Weil viele Familien und Senioren Interesse an einem Urban-Gardening-Projekt nach dem Vorbild der Essbaren Siedlung am Südring angemeldet haben, sind Hochbeete geplant, an denen ältere Menschen und Kinder gemeinsam werkeln können.

    http://www.fr-online.de/main-taunus/hattersheim-treffpunkt-fuer-generationen,1472862,29425180.html

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  • essbare Stadt Projekt in Ausgburg soll an anderem Ort nächstes Jahr weiter gehen

    (Gu aus alerts, 14.10)
    Gärtnern für jedermann am Heuss-Platz kam gut an. Kommendes Jahr soll das grüne Projekt weitergehen. Wo, steht noch nicht fest, denn das bisherige Gelände wird jetzt neu gestaltet. […] In Augsburg lief der erste Versuch diesen Sommer im verwahrlosten Park am Heuss-Platz. Schaut man auf die abgeernteten Gemüsepflanzen, offensichtlich mit Erfolg. Initiator der spontanen Aktion waren die Augsburger Grünen. Zum Internationalen Tag der Umwelt im Juni legten sie in der brachliegenden Grünanlage am Heuss-Platz ein großes Gemeinschaftsbeet mit Gemüse, Beeren, Blumen und Kräutern an. Zusammen mit Anwohnern wurde es vier Monate lang gepflegt und betreut. Gestern zog Grünen-Vorsitzender Matthias Strobel eine positive Abschlussbilanz.
    Danach gab es in dem Gemüsegarten mitten in der Stadt keinen Vandalismus und auch keine Probleme mit Hundekot. Laut Strobel gab es auch keine Leute, die sich im Übermaß an den Gemüsepflanzen bedienten. Nur zwei besonders schöne Blumenstöcke kamen abhanden. Am meisten freuen sich die Initiatoren aber darüber, dass vom ersten Tag an Anwohner zum Gemeinschaftsbeet kamen und sich rund um die Pflanzung ein Treffpunkt für junge Familien und Ältere entwickelte. […] Deshalb soll es in Augsburg nicht bei einer einmaligen Aktion bleiben. Auch im kommenden Jahr wird es wieder urbanes Gärtnern für jedermann geben – dann wohl auch vom Stadtrat offiziell abgesegnet. Umweltreferent Reiner Erben lässt derzeit die Verwaltung prüfen, welche Stellen im Stadtgebiet infrage kommen. Einen Grundsatzbeschluss strebt er im Dezember im Umweltausschuss an. Die Grünen wünschen sich, dass es möglichst nicht nur feste Plätze für die Gemeinschaftsgärten geben soll. Das Projekt eigne sich auch für vorübergehende Nutzungen von Brachen, meint Strobel. Er kann sich urbanes Gärtnern sogar auf Dächern von Gebäuden vorstellen. Beispiele dafür gebe es in Stuttgart. Fest steht bislang aber nur, dass es am Heuss-Platz kein öffentliches Gemüsebeet mehr geben soll. Ab Mittwoch rollen die Bagger an, um die heruntergekommene Anlage attraktiv zu gestalten […]

    Wird Augsburg ein Gemüsegarten? – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Wird-Augsburg-ein-Gemuesegarten-id31661572.html


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  • Gartenaktivitäten in Dinkelsbühl

    (Gu, Ansicht vor Ort, Recherche, Mail – 13.8.)
    Bei einem privaten Aufenthalt in Dinkelsbühl letztes Wochenende habe ich begeistert sehr viele Streuobstwiesen rund um Innenstadt herrum, einen „Garten Arche Noah“ und eine Fläche, die wie ein Gemeinschaftsgarten aussah (große, offene Anlage, viele Beete, ein paar Häuschen), gesehen. Leider gab es nirgends ein Schild
    Meine Recherche ergab:
    „Die Gartenanlage, die Sie am Nördlinger Tor gesehen haben ist ein Gelände für offene Schrebergärten. Dort haben Menschen, die in der Stadt keine Grünflächen haben, die Möglichkeit, ein kleines Stückchen Land zum Eigenanbau von Obst und Gemüse von der Stadtverwaltung zu mieten. Die Parzellen sind zwar offen, aber alle einzeln vermeitet. Es ist kein „Gemeinschaftsgarten-Projekt“Wir haben allerdings mit unserer Initiative „Samen des Wandels“ 2013 begonnen, mit Genehmigung des Bürgermeisters und zur Finanzierung mit Workshops zu Permakultur den Dinkelsbühler Stadtpark zu beleben. Angelegt ist dort eine erste Obstbaumlebensgemeinschaft, die von 4 Müttern betreut wird (Sie können sich gerne auf unserer Seite ein wenig umsehen:  http://www.samen-des-wandels.de)Derzeit sind wir allerdings im Pausemodus, da alle Beteiligten dieses Jahr privat einige teils schwere Aufgaben zu erfüllen hatten und haben und wir finanziell am Ende sind. Wir überlegen gerade, wie es weitergehen könnte.Ideen haben wir zur Fortführung des Projektes „essbare Stadt“ insbesondere unter Einbezug der Schulen und Kindergärten. „

    ich hab ihr Infos zu Gemeinschaftsgärten geschickt und auch die Einladung für den Workshop in Dresden (mehr …)

  • Aktivisten-Garten in Saarbrücken

    (Gu, Recherche und Mail, 13.8.)
    Der Gemeinschaftsgarten von „Essbares Saarbrücken“ heißt „Aktivisten-Garten“. Die Ansprechpartnerin beschreibt das Projekt so: „Unser Garten ist leider recht klein. Ich schätze mal, dass es nicht mehr als 40 m^2 sind. Die Fläche gehört der katholischen Pfarrgemeinde St. Michael. Pacht zahlen wir keine. Wir bekommen sogar noch Wasser von der Pfarrgemeinde gestellt und dürfen die Gartengeräte mitbenutzen. Aber immerhin profitiert die Pfarrgemeinde ja auch von unserem Projekt, denn die Fläche war vorher total verwildert und wurde von Vorbeigehenden genutzt, um ihren Müll zu entsorgen. Da liegen Welten dazwischen wie die Fläche früher aussah und wie sie jetzt aussieht. In unserer Urban Gardening Gruppe sind etwa 10 Mitglieder, die wirklich regelmäßig kommen. Dann gibt es noch ein paar, die ab und an vorbei kommen, um mitzugärtnern, wenn es ihnen gerade reinpasst. Generell treffen wir uns jeden Donnerstag ab 17.30 Uhr zum gemeinsamen Gärtnern. Unabhängig von diesem festen Termin werden aber immer mal wieder Extratreffen ausgemacht und auch Grillfeste veranstaltet. Die Fläche wird komplett gemeinschaftlich genutzt und ist nicht umzäunt. Wir hatten mal überlegt, individuelle Stücke anzulegen, haben uns dann aber dagegen entschieden. Außerdem darf jeder, der möchte sich an dem Gemüse bedienen – auch, wenn er nicht zur Gartengruppe gehört.“


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  • essbare Stadt München . Interview mit SIlvia Gonzales

    (Blog München – Querbeet, 31.7.)

    Interview mit Silvia Gonzalez von Green City e.V.
    Seit Anfang Juni dieses Jahres gibt es in München einen neuen Urban Gardening-Standort – die Essbare Stadt München am Rosengarten auf dem Gelände der Baumschule Bischweiler. Wie ist es zu dem Projekt gekommen und was ist sein Ziel? Wie ist das mitgärtnern und Ernten organisiert? Birgit Kuhn und Dr. Sofia Delgado, die Gründerinnen von mMenchen-querbeet.de, haben mit Silvia Gonzalez, die das Projekt bei Green City e.V. leitet, gesprochen.

    M-Q: Anfang dieses Jahres hat die Grünen-Stadträtin Sabine Krieger in einem Antrag vorgeschlagen, in Münchner Parks und Grünflächen auch Nutzpflanzen anzubauen. Wie haben Sie es geschafft, dass die Essbare Stadt München bereits in dieser Gartensaison umgesetzt werden konnte?

    Silvia Gonzalez: Das Konzept Essbare Stadt ist seit Jahren bekannt, sowohl bei den Gemeinnützigen Organisationen als auch bei der Politik und bei der Verwaltung. Ich persönlich war 2013 in Andernach, habe mir die Umsetzung angeschaut und mich mit den Initiatoren ausgetauscht. Seitdem haben wir von Green City aus versucht, auch so ein Projekt für München zu bekommen. Dank des Antrages von Frau Krieger ist es jetzt möglich gewesen.

    M-Q: Wie haben Sie es geschafft, dass die Essbare Stadt München bereits in dieser Gartensaison umgesetzt werden konnte?


    Silvia Gonzalez: Green City ist bei der Stadtverwaltung als ein kompetenter Partner mit langjähriger Erfahrung in Urban Gardening bekannt. Einer unserer Vorteile als Verein ist die Flexibilität und schnelle Reaktionsfähigkeit: mit unseren Netzwerken können wir sehr schnell Aktive und Mitglieder, aber auch AnwohnerInnen mobilisieren. Aus diesen Gründen konnten wir sehr schnell ein neues Gartenprojekt stemmen.

    M-Q: Die Idee der „Essbaren Stadt“ stammt aus Andernach und wurde von Heike Boomgaarden und Lutz Kosack entwickelt. Arbeiten Sie nach denselben Prinzipien oder gibt es bei der Essbaren Stadt München Unterschiede zum Modell „Essbare Stadt Andernach“?

    Silvia Gonzalez: Andernach versteht das Konzept „Essbare Stadt“ fast flächendeckend. In allen Parkanlagen, Grünstreifen, Seitenstreifen, an der Schlossmauer etc. überall sind Nutzpflanzen angebaut.

    In München ist es erstmals ein Pilotprojekt, das auf einer kleinen Fläche ausprobiert wird. Wenn das Projekt erfolgreich ist, werden wir weitere Flächen in anderen Stadtteilen für eine Erweiterung vorschlagen.

    In Andernach werden die Flächen von einer Beschäftigungsgesellschaft betrieben. So bekommen Arbeitslose nicht nur eine Beschäftigung, sondern eine Ausbildung zum Gärtnern. In München wird die kleine Fläche erstmals von AnwohnerInnen und Aktiven von Green City gepflegt.

    M-Q: Was wollen Sie mit der Essbaren Stadt München erreichen bzw. den Bürgern bieten?

    Silvia Gonzalez: Wir verfolgen mehrere Ziele. Ich habe sie in fünf Punkten zusammengefasst.

    • Bürgerengagement für die eigene Stadt: Bürger garteln für Bürger und stellen die Ernte allen zur Verfügung. Gemeinschaftliche Interessen sind wichtiger als der Eigenprofit.
    • Förderung des urbanen Gärtnerns: Die Stadt als Lebensmittelerzeuger. Lokale Erzeugung: Thematisierung von CO2-Bilanz in der Lebensmittelproduktion (Transportwege, Stromkosten in der Lagerung).
    • Umweltbildungsprojekt: Stadtmenschen können nachverfolgen, wie unterschiedliche Gemüsesorten ausschauen und anwachsen. Wir wollen inspirieren: Es wird angeregt, im eigenen Balkon, im Innenhof etc. das erlernte umzusetzen und München ein Stück weit grüner zu machen.
    • Soziale Kontakte in der Nachbarschaft werden verknüpft.
    • Wir schaffen umweltschonende Freizeitangebote in der Nachbarschaft.

    M-Q: Für die Essbare Stadt München wurde eine Fläche zur Verfügung gestellt, die abseits vom Trubel der Großstadt liegt und von der Straße kaum einsehbar ist. Warum?
      Sililvia Gonzalez: Die Fläche auf der Baumschule Bischweiler hat viele Vorteile: Es ist eine wertvolle Anlage, die von den Besuchern sehr geschätzt ist und die für „ruhige“ Nutzungen in Anspruch genommen wird. Die Anlage ist von 20:00 bis 07:00 Uhr geschlossen. In Bezug auf Vandalismus ist es für ein zaunenloses Gartenprojekt optimal.

    Außerdem dürfen Hunde nur an der Leine und durch die hohen Bäume und Hecken ist das Gemüse vor Abgasen geschützt.

    M-Q: Die Essbare Stadt München ist vor wenigen Wochen gestartet. Wie ist die Resonanz bisher?

    Silvia Gonzalez: Die Resonanz ist enorm gut. Innerhalb von 3 Wochen konnten wir schon ca. 50 Gießpatinnen aus der Nachbarschaft gewinnen, die sich regelmäßig am Projekt beteiligen möchten. Außerdem konnten wir ca. 100 weitere Interessenten gewinnen, die das Projekt unterstützen.

    M-Q: Die Essbare Stadt München ist als öffentlicher Mitmach-Garten konzipiert. Wie und wann kann man mitmachen? Gibt es irgendwelche Voraussetzungen?

    Silvia Gonzalez: Die Patinnen sind in Tagesgruppen von ca. 5 Personen organisiert, so dass auf jedem Fall jeden Wochentag jemand vor Ort ist. Innerhalb der Gruppe tauscht man sich aus, wer an dem Tag den Gießdienst übernimmt oder wenn man verhindert ist.

    Es gibt auch „Sprechstunden“, bei denen jemand von Green City vor Ort ist und das Projekt erklärt, so dass man später selbstständig ist.

    M-Q: Was wird bei der Essbaren Stadt München angebaut?

    Silvia Gonzalez: Wir haben 32 Beete mit unterschiedlichen Gemüsepflanzen, 4 Kräuterbeete und ein Bonnentipi bepflanzt. Unter den Gemüsesorten findet man Mangold, Sellerie, Radi, Plücktsalat, Kürbis, Zucchini, Gurke etc. – alles samenfeste Sorten vom Bioanbau.

    M-Q: Das Motto der Essbaren Stadt München ist „Pflücken erlaubt statt betreten verboten“. Wie ist das Ernten organisiert?

    Silvia Gonzalez: Jeder ist eingeladen, ein wenig von der Ernte dieses neuen Projekts zu kosten. Da auf der kleinen Fläche keine großen Mengen zu erwarten sind, wird es nur eine kleine Kostprobe für jeden geben. Pflücken Sie bitte in Maßen und denken Sie an den Nächsten, der auch was probieren möchte. Pflücken Sie bitte die Früchte bzw. einzelnen Blätter (z.B. bei Salat und Mangold), reißen Sie bitte weder die ganze Pflanze, noch das Herz ab.

    M-Q: Kritiker des Modells „Essbare Stadt“ führen das Argument an, die Anlage könnte durch Vandalismus beschädigt oder zerstört werden. Gab es bereits derartige Übergriffe auf die Essbare Stadt München?
    Stangenbohnen

    Silvia Gonzalez: Nein. Das Projekt wird hochgeschätzt und respektiert.

    M-Q: Wie lange dauert die Gartensaison bei der Essbaren Stadt München?

    Silvia Gonzalez: Die Gartensaison dauert, bis es friert (Ende Oktober, Anfang November). Dann wird alles ausgerissen und die Erde bearbeitet, um sie für den nächsten Frühling vorzubereiten.

    M-Q: Gibt es Pläne, im kommenden Jahr das Modell Essbare Stadt München auf weitere Standorte in München auszuweiten und auch in Grünanlagen in der Innenstadt essbare Pflanzen anzubauen?

    Silvia Gonzalez: Es wird davon abhängig werden, ob das Pilotprojekt gut ankommt (in Bezug auf der Beteiligung der BürgerInnen bei der Pflege und auf Vandalismus). Wir sind zuversichtlich, dass es klappen wird und sammeln auch schon Vorschläge von BürgerInnen für Flächen in anderen Stadtteilen, die wir der Stadtverwaltung präsentieren können.

    M-Q: Wir danken Ihnen für das Gespräch!

    Besucher und Mitgärtner bei der Essbaren Stadt München

    Green City e.V.
    Goethestr. 34
    80336 München

    http://www.greencity.de

    Projektwebsite: www.greencity.de/essbare-stadt


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  • gärtnern statt schwimmen: der Schallacker

    (Gu, Kurzrecherche 30.7.)
    In Dortmund-Hörde entsteht ein neues Projekt – oder auch zwei. Zur Vorgeschichte: „Ein Projekt zur Urbanen Landwirtschaft, das bis Ende des Jahres 2014 mit den Bürgerinnen und Bürgern des Stadtteils entwickelt und umgesetzt werden soll. 2013 wurden während der Konzeptphase unter anderem eine Flächen- und eine Akteursanalyse durchgeführt. Mit den gewonnenen Ergebnissen soll 2014 dann aktiv gemeinschaftlich gegärtnert werden. Das Projektteam setzt sich aus Dr. Michael Roth von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (zuvor TU Dortmund) und Miryam Frixen, Carlos Tobisch und Thomas Scholle des Dortmunder Planungsbüros plan-lokal zusammen. Ziel des Projektes ist es, durch den gemeinsamen gärtnerischen Anbau von Lebensmitteln in der Stadt Grün- und Freiflächen produktiv zu nutzen, Menschen zusammenzubringen sowie hochwertige und frische Lebensmittel auf preiswerte und unkonventionelle Art selbst zu erzeugen. Initiiert und unterstützt wird die Projektidee von der Hörder Stadtteilagentur, die den Stadtumbau in Hörde begleitet.
    Entstanden ist der Bürgergarten „Ernte deine Stadt“ und durch die konzeptionelle Arbeit des Projektteams wurde der Aufbau des Gemeinschaftsgarten SchallAcker vorbereitet.
    Das Projekt QuerBeet Hörde – Ernte deine Stadt! setzt sich seit 2013 im Rahmen des Stadtumbaus Hörde für die Förderung des Lebensmittelanbaus in der Stadt ein. In Zusammenarbeit mit der Stadtteilagentur wurde für das Stadtumbaugebiet eine ausführliche Flächen- und  Akteursanalyse durchgeführt, um Potenziale und Herausforderungen für Projekte der urbanen Landwirtschaft zu untersuchen. QuerBeet Hörde erarbeitete mit Walter Hueser vom SuS Hörde und den Vorstandsmitgliedern des “Integrativen Generationengarten am Marksbach” (IGM) einen Pachtvertrag, nach dem das ehemalige Freibad in den nächsten Jahren zu einem Gemeinschaftsgarten wird. Der Verein IGM, der die Fläche gepachtet hat, arbeitet seit 2009 an der Gründung eines Gemeinschaftsgartens in Hörde. Für den Verein bietet sich endlich die Möglichkeit, einen solchen Garten gemeinsam mit den Hörder Bürgerinnen und Bürgern aufzubauen und zu begleiten. Ein früherer Versuch, das  Projekt am Marksbach zu installieren, war leider gescheitert. Verpächter ist der SuS Hörde, der direkt neben dem zukünftigen Garten einen Fußballverein betreibt und sich über die neuen Nachbarn und die Aufwertung der Fläche freut.“

    http://urbaneoasen.de/2014/04/28/ab-mai-wird-in-hoerde-im-ehemaligen-freibad-gemeinschaftlich-gegaertnert/ (mehr …)

  • Gartenprojekt in Kleve hat gestartet

    (Gu aus alerts vom

    Seit der in Gründung befindliche Verein „Gemeinschaftsgärten essbares Kleverland“, der von Herbert Looschelders Sozial- und Ökologiestiftung unterstützt wird, die Fläche von der Stadt vor etwa vier Wochen überlassen bekommen hat, hat sich das Bild verändert: Tomaten, Paprika, Salat und Kräuter haben die Vereinsmitglieder ehrenamtlich angepflanzt. Die Idee, die hinter dem Projekt „Die essbare Stadt Kleve“ steckt: Jeder kann mitgärtnern, jeder kann miternten. Umgeben wird die Fläche von einem Staketenzaun.“ Es gibt wohl ein paar Irritationen auf Seiten der Stadt, was die Gestaltung angeht.

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/stadt-und-stiftung-diskutieren-ueber-staketenzaun-am-opschlag-garten-aid-1.4378534 (mehr …)

  • Zehlenwandler: essbares Beet und Initiative für Gemeinschaftsgarten in Berlin Zehlendorf

    (Gu aus alerts vom 9.7.)
    In Berlin-Zehlendorf gibt es am U-Bahnhof Onkel Toms Hütte ein paar „essbare“ Hochbeete, Pflanzen kamen von der Domäne Dahlem, Erde vom Botanischen Garten. Jetzt wollen sie einen Gemeinschaftsgarten gründen. Dazu hatten die Initiatorinnen am 3. Juli in die Ernst-Moritz-Arndt-Kirchengemeinde eingeladen. Unter dem Motto „Apfel statt Ahorn – ein Gemeinschaftsgarten für Zehlendorf“ kamen 25 Anwohner zur Veranstaltung. “ Vorgestellt wurde das Projekt des Urban Gardening – des Gärtnerns in der Stadt – und die Ursprünge von „Zehlenwandel“. Öffentliche Flächen mit Obst und Gemüse zu bepflanzen sei nicht nur sinnvoll, sondern bringe auch ein lebendiges Kiezleben mit sich, sagt Julia Käsmeier. Jetzt fehlt nur noch eine Fläche. Sie sollte sich in der Nähe des U-Bahnhofs Onkel-Toms-Hütte befinden.

    Mehr lesen auf BERLINER WOCHE Online: http://www.berliner-woche.de/nachrichten/bezirk-steglitz-zehlendorf/zehlendorf/artikel/46171-die-initiative-zehlenwandel-sucht-gemeinschaftsgarten/#ixzz38qx7INTT
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  • Unerfahrbares Beet im Mehrgenerationengarten Ingelheim

    (Gu aus alerts vom 26.6.)

    INGELHEIM – Der Nachbarschaftsgarten am Mehrgenerationenhaus (MGH) ist um ein weiteres Element reicher: Damit auch Rollstuhlfahrer dort bequem Kräuter, Salat und Gemüse ziehen können, wurde ein unterfahrbares Hochbeet installiert. Gebaut hat das Beet mit vier Plätzen Klaus Görisch, Maschinenbauer im Ruhestand und ehrenamtlicher MGH-Mitarbeiter.

    Weitere Entwicklung des Projekts (vor ca. 1 Jahr gestartet): Seither hat sich auf dem Areal eine ganze Menge getan: Überall wachsen essbare Pflanzen in die Höhe. Frische Kräuter, knackige Möhren, Kohlrabi, Rucola, Rhabarber oder Zwiebeln gedeihen hier prächtig. Gut angegangen ist auch die Weinrebe, die Jungen und Mädchen aus dem angrenzenden Kindergemeinschaftshaus gepflanzt haben. Die Kinder kümmern sich nicht nur um das Wachstum ihrer Rebe, sondern bewirtschaften mehrere kleine Beete mit Kräutern, Gemüse und Beeren. Neu im Nachbarschaftsgarten ist eine Totholzhecke, bei deren Anlage eine Gruppe von Schülern der Montessorischule mitgeholfen hat. […]

    Ein weiteres Projekt, das bei der Gartengruppe auf dem Zettel steht, ist der Aufbau von „Pilotstationen“ im Stadtgebiet. Gemeint sind kleine Bürgergärten auf öffentlichem Gelände, die den Gedanken der „Essbaren Stadt“ in die Fläche tragen. Bewirtschaftet werden sollen die grünen Parzellen von Anwohnern aus dem Quartier. Die Gartengruppe ihrerseits leistet Starthilfe beim Aufbau der Pilotstationen.

    Quelle: http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/ingelheim/ingelheim/ingelheimer-mehrgenerationenhaus-schafft-mit-unterfahrbarem-hochbeet-ein-neues-angebot-fuer-rollstuhlfahrer_14266031.htm (mehr …)

  • Artikel zum Speiseraum Minden

    (Gu aus google alerts vom 25.5.)
    Ein Artikel über die aktuellen Aktivitäten von „essbares Minden“: http://www.mindener-rundschau.de/index.php/2014/05/24/martinitreppe-wieder-auf-wachstumskurs/ (mehr …)

  • München wir essbar

    (Gu aus Mail an CM(

    Green City macht ein neues Gartenprojekt:
    „wir fangen ein neues Gartenprojekt in der Sachenstraße an: „Essbare Stadt München“. Dieses Projekt lehnt sich an jenes von Andernach. Es geht darum, dass Bürger für Bürger garteln. Es werden Beete gebaut und mit Gemüse und Salaten bepflanzt. Mit dem Ziel eines schönen Schaugartens für jedermann, d.h. jeder kann und soll sich bedienen und jeder kann natürlich immer gerne mithelfen beim Herrichten, Bepflanzen, Jäten und Gießen. Los geht’s am 2. Juni mit Beete herrichten und bepflanzen.“ (mehr …)