Schlagwort: Essbares Lindlar

  • essbares Lindlar ist ein Gemeinschaftsgarten

    (Gu, Mail, 25.11.)

    „Die Gruppe hat sich vor einem Jahr gegründet und der Garten wird seit Januar 2014, also im ersten Jahr betrieben. Es handelt sich um einen alten Park mit kleinem Bächlein, etwa 100jährigem Baumbestand. Wir haben 100qm bepflanzt und schon reichlich ernten können, größtenteils geschah dies durch unbekannte Bürger, wenn wir gar nicht anwesend waren. Erfreulicherweise gab es keinen Vandalismus aber viele bereichernde Begegnungen und Bekanntschaften. Der Garten wird im kommenden Jahr um 50qm erweitert, um für ein Flüchtlingsprojekt zur Verfügung zu stehen. Zwei Hochbeete sind für die Lebenshilfe und das logopädische Zentrum für Menschen mit Behinderung geplant. Wir bauen alte bergische Sorten an und sind ein integratives Team“

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  • barrierefreie Beete im Gemeinschaftsgarten Lindlar geplant

    (Gu aus alerts, 14.11.)

    „Seit einem Jahr gibt es in Lindlar einen Gemeinschaftsgarten in dem Jeder ernten darf. Trotz Vandalismus im Park Plietz hat sich niemand am Gemüsebeet vergriffen. 2015 sollen ein barrierefreier Garten und noch ein Beet dazu kommen.[…]. 2015 soll der Gemeinschaftsgarten wachsen. Neben dem bestehenden Garten, ein Stück in Richtung Hecke zur Kamper Straße, soll ein zweites Beet angelegt werden. Dazu kommt die Barrierefreiheit durch spezielle Hochbeete an denen auch Rollstuhlfahrer arbeiten können. […]Vom benachbarten KommCenter der Lebenshilfe Lindlar kommen immer wieder Bewohner, um im Garten zu helfen. Mit den barrierefreien Hochbeeten will die Initiative Essbares Lindlar noch mehr Menschen mit Handicap die Mitarbeit erleichtern. Außer ein paar Graffiti an den Parkbänken und am Geräteschuppen hat es 2014 keine nennenswerten Fälle von Vandalismus gegeben. „Egal, wie wüst es an den Parkbänken aussah, der Garten ist nicht angetastet worden“, sagt Becker-Schöllnhammer und ist überrascht, dass an der Erfahrung aus anderen essbaren Orten in Deutschland etwas dran ist. Positiv überrascht sind die Aktiven der Bürgerinitiative auch darüber, dass immer wieder im Garten geerntet wird. Passanten zupfen spontan Unkraut oder pflücken Erdbeeren. Auch im Spenden-Beet stehen immer wieder Pflanzen. 2015 soll ein neuer Schaukasten den Spontangärtnern Informationen über das Projekt geben. […]

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  • erster Spatenstich im Gemeinschaftsgarten „essbares Lindlar“

    (Gu, Mail 23.5.)
    „Seit Herbst 2013 haben wir hier in Lindlar, einer Gemeinde mit ca.23.000 Einwohnern, 35 km östlich von Lindlar, mit der Planung für einen Gemeinschaftsgarten begonnen. Am 31.01.2014 war der erste Spatenstich. Das Projekt ist seither stetig gewachsen und erfreut sich einer großen Teilnahme von Aktiven. Hier treffen sich Menschen jeden Alters, mit und ohne Behinderung und auch aus verschiedenen Kulturkreisen.“ (mehr …)

  • „Essbares Lindlar“ legt Beete an

    (Gu aus google alerts vom 24.3.2014)
    Ein Dutzend Leute sind im Rahmen der Initiative „Essbares Lindlar“ derzeit dabei, die von der Stadt Lindlar (100m²) zur Verfügung gestellten Flächen für die erste Saison zu bearbeiten. Es gibt einen niedrigen Zaun um die Fläche (Weiden).
    Sie haben einen Plan erstellt, wo was hinkommt:
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