Schlagwort: ex Kleingartenanlage

  • Waldgartenprojekt bei Berlin

    (ANtrag, ANtworten)

    Im letzten Jahr wurde durch den Frieda e.V. eine verwilderte Kleingartenfläche von 0,7ha erworben,
    mit der Idee einen für die Dorfgemeinschaft und Interessierte zugänglichen vorbildhaften Waldgarten
    anzulegen. Er soll vor allem ein Bildungsprojekt sein, wo Menschen durch aktive Mitarbeit und durch
    regelmäßige Bildungsveranstaltungen Zugang zu den Themen Nachhaltigkeit, Klimawandelanpassung
    und regionaler Ernährung finden.  
    Der Garten mit dem Namen „Lummerland“ soll auch als sozialer Treffpunkt für nachbarschaftliche
    Vernetzung dienen.
     
    Wir  vom  Räume  eröffnen  e.V.  sind  überzeugt  von  dem  innovativen  Potenzial  gut  angelegter Waldgärten  als  Garanten  von  Ernährungssouveränität,  CO2-Speicherung  und  Habitatstruktur.
    Außerdem hat die Betätigung in einer natürlichen und gleichzeitig Fülle spendenden Umgebung einen
    nicht  zu  unterschätzenden  Naturerlebnis-  und  Gemeinschaftsaspekt,  den  wir  möglichst  vielen
    Menschen ermöglichen wollen.
    Konkret  planen  wir  die  Anlage  eines  sinnvollen  harmonierenden  Systems  von  Obst-  und
    Nussgehölzen,  Heiz-  und  Flechtmaterial  liefernden  Bäumen,  essbaren  Stauden  und  ökosystemar
    relevanten  Pflanzen  gehen.  Diese  auch  unter  dem  Aspekt  der  Ästhetik  angelegten
    Produktionsbereiche sollen mit offenen und geschlossenen Aufenthaltsbereichen und Infrastrukturen
    zur  Weiterverarbeitung  der  Ernte  kombiniert  werden.  Hierfür  soll  unter  anderem  ein  alter,
    holzverschalter Bauanhänger zu einer stationäre Küche im Garten umgebaut werden.
    Glücklicherweise  stehen  wir  in  gutem  Kontakt  mit  dem  renommierten  Waldgarten-Planer  Dipl.-
    Forstwirt Philipp Gerhardt und würden mit seiner Unterstützung gerne dieses einzigartige Potenzial
    eines Community-Waldgartens entfalten.
    Mit einem intensiven Initialjahr wollen wir nun den Startschuss setzen.  
    Im Projektzeitraum von einem Jahr wird es im Kern um die Anlage der Grundstrukturen, eingebettet
    in eine Reihe sozialer Aktivitäten, gehen.

    1. 1Wohnen die sechs Menschen, aus denen die Gruppe bisher besteht, in der unmittelbaren Nähe der Fläche? Ja, die sechs Menschen wohnen ganz in der Nähe im Ort. Die meisten davon in der „Frieda“.
    2. Wie bekommen andere Leute von dem Projekt mit, wo und wie machen Sie Öffentlichkeitsarbeit dafür? Läuft diese ÖA schon und haben sich weitere Interessierte gefunden? Öffentlichkeitsarbeit läuft bereits über
        – Mittlerweile bereits 3 Konkrete Arbeitsaktionen, zu denen wir als Verein zur freiwilligen Mithilfe aufgerufen haben.
    Anwesend waren je ca. 20 Personen, von denen einige Interesse an der weiteren Mitarbeit am Projekt geäußert haben.
        – die Veranstaltungen der „Frieda“ (persönliche Information), z.B. Nachbarschaftscafé, Workshoptage, Seminare…
        – die-frieda.org (noch rudimentär, Webseite wird noch stark überarbeitet…)
        – Veranstaltungen der Bildungs-Bande (Standardmäßig Präsentation lokaler Projekte)
        – Freundeskreise
        – Baumfeldwirtschaft.de und zugehörige Facebook-Seite
    3. Gibt es ein Schild an der Fläche, das das Projekt erläutert? Nein, es gibt bisher kein Schild… soll irgendwann entstehen, aber hat unserer Einschätzung nach noch keine Priorität, bis der Garten in einem einigermaßen vorzeigbaren Zustand ist.
    4. Wie kann man mitmachen? Gibt es regelmäßige Treffen z.B.? Erst Teilnahme an öffentlich beworbenen Arbeitsaktionen. Ist ernsthaftes Interesse am Mitwirken vorhanden, gibt es die Möglichkeit Teilprojekte zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen.
    5. Wohnen Leute in dem Projekthaus? Ja, das Projekthaus wird von einer kleinen Gemeinschaft bewohnt, die sich um die Renovierung und die Veranstaltungskoordination kümmert.
    6. Wie und wo sollen die Geräte untergebracht werden? Wie kommen Interessierte an diese Geräte? Geräte werden in einem bereits auf dem Gelände vorhandenen Schuppen untergebracht. Der Schlüssel ist an einem Ort im Garten versteckt. Vertrauten beteiligten Personen wird der Ort gezeigt, damit sie selbstständig aktiv werden können.
    7. Gibt es Gebäude auf dem Gelände? Ist der Bauwagen schon da? Neben dem Schuppen gibt es eine baufällige Datsche und zwei vermoderte Wohnwägen. Langfristig sollen die Wohnwägen entsorgt und die Datsche neu aufgebaut werden. Der Bauwagen gehört dem Frieda e.V.. Er steht auf einem anderen Gelände in der Nähe des Gartens. Er braucht ein neues Fahrgestell, damit er in den Garten verfrachtet werden kann. Hier und bei Gelegenheit in anderen Projekten und Gärten soll er zu Bildungszwecken und für Multiplikation als mobile Einmachküche verwendet werden.
    8Wie viel von den 0,7 ha sollen für den Waldgarten genutzt werden?   Die gesamte Fläche soll als Nutzsystem für die Nachbarschaft und assoziierte Vereine fungieren. Das bedeutet, dass neben Produktionsfläche auch Aufenthaltsplätze und (Holz-/Obst-/Garten-) Wirtschaftsfläche eingeplant werden.
    9. Wie ist/soll das Gartenprojekt organisiert sein? Wer trifft wie Entscheidungen, wo laufen die Informationen zusammen, wie ist die Kommunikation organisiert? Was passiert mit der Ernte? Die Eigentums-Verwaltung liegt beim Frieda e.V. Die Bildungs-Bande, ein selbstorganisiertes unkommerzielles Bildungs-Netzwerk, möchte Nachhaltigkeits-Wissen innerhalb und außerhalb des Netzwerks streuen und zu diesem Zweck den Garten als Anschauungs- und Seminaraußenbereich nutzen.
    Auch Dipl.-Forstwirt Philipp Gerhardt (Baumfeldwirtschaft.de) möchte den Garten für Workshops und Seminare nutzen.
    Die tatsächliche Planung und Nutzungskoordination, im Sinne der im Antrag angeführten Projektziele, wird im Endeffekt von der an den Räume eröffnen e.V. angegliederten Waldgarten-Gruppe übernommen (Mitglieder müssen nicht Vereinsmitglieder sein). Ihr können alle beitreten, die Lust haben, zur Entstehung und Nutzung des Gartens beizutragen. Die Arbeitskoordination der Gruppe läuft über die Arbeitsplattform „WeChange“. Physisch kommt die Gruppe zu unregelmäßigen Gartenarbeits-Einsätzen zusammen. Neue Leute können (im Moment) beitreten und auf die Plattform zugreifen, wenn die Gruppe im Konsens dem Beitritt zustimmt. Entscheidungen werden also auf Arbeitseinsätzen mit den Anwesenden (vorläufig) und über Abstimmungen auf der Plattform getroffen. Über größere Anschaffungen muss der Räume eröffnen e.V. befinden, der die Abrechnung und Finanzierung der Gruppe unterstützt.
    Über Erntenutzung entscheidet die Waldgarten-Gruppe. Aktuelle Vereinbarung ist, dass die Ernte in erster Linie zur Verpflegung bei Arbeitseinsätzen und Veranstaltungen genutzt wird, die Mitglieder und die Bewohner*innen des Projekthauses aber ebenfalls ernten dürfen.
    10.Gibt es, da es sich ja um eine Kleingartenanlage handelt, keinen Wasseranschluss (mehr)? Kann nicht Regenwasser gesammelt werden? Gibt es einen Brunnen? Wozu braucht ihr einen Generator und Pumpen und wie soll der betrieben werden?  Ja, auf dem Gelände gibt es mehrere funktionierende Brunnen. Eine Handpumpe konnte bereits installiert werden. Besonders die Jungbäume haben an heißen Sommertagen und starken Trockenperioden, wie im letzten Jahr, hohen Wasserbedarf. Aus diesem Grund wollen wir zusätzlich eine Elektropumpe mit Sprenger an dem Brunnen im Schuppen installieren. Da es aber keinen Strom gibt, brauchen wir einen benzinbetriebenen Strom-Generator.

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  • neues Gartenprojekt in Leipzig

    (Antrag, Antworten)

    SALVIA – der barrierefreie Bildungsgarten
    Wo befindet sich die Fläche?
    Die Fläche des zukünftigen barrierefreien Bildungsgarten SALVIA befindet in der Nähe der S-Bahn-Station
    „Leipzig-Engelsdorf“. SALVIA verortet sich im Osten von Leipzig unweit der B87 und B6. Angrenzend
    treffen hier die drei Stadtteile Paunsdorf, Sommerfeld und Engelsdorf aufeinander. Engelsdorf ist erst vor 20
    Jahren an die Stadt Leipzig angeschlossen worden. Vorher war Engelsdorf ein typisches Straßenangerdorf.
    SALVIA   erstreckt   sich   zukünftig   auf   3.700   qm   eines   5670   qm   großen   Gelände   einer   ehemaligen
    Kleingartenkolonie. Angrenzend an diese Kleingartenkolonie befindet sich ein weiteres aufgegebenes, nicht
    bewirtschaftetes Gelände. Um den Erwerb dieser Fläche bemühen sich unsere Verpächter, so dass sich
    SALVIA eventuell in weiterer Zukunft noch erweitern könnte.
    Das zukünftige SALVIA-Gelände ist zum größten Teil seit einigen Jahren verlassen. Große Bereiche des
    Geländes sind verwildert, vernachlässigt und noch parzelliert. Hier befinden sich alte Bungalows, die nur
    noch abgerissen werden können. Außerdem hat sich über die Jahre eine größere Menge an Sperrmüll auf der
    Fläche gesammelt. Einzelne Parzellen werden noch von Pächtern bewirtschaftet.

    Wer sind die Aktiven?
    Der gemeinnützige Verein gemeinsam grün schiebt das Projekt SALVIA in Leipzig-Engelsdorf an. Seit Ende
    letzten Jahres bauen wir einen ehrenamtlichen Unterstützerkreis auf, der SALVIA mitentwickelt und mit
    aufbaut. Wichtig ist es uns hierbei, dass der Unterstützerkreis aus Menschen mit und ohne Behinderungen
    besteht. Wir sind derzeit dabei, uns mit Akteuren der Behinderten- und  der Umweltbewegung in Leipzig zu
    vernetzen.
    Bei der Ökofete 2018 wurden wir auf die Fläche in Engelsdorf aufmerksam gemacht. Die Stiftung Bürger für
    Leipzig stellte uns einen der Verpächter vor. Dieselben suchten schon längere Zeit eine Initiative, die diese
    Fläche erschließt und bewirtschaftet.
    Was beinhaltet SALVIA?
    Bis zum Jahr 2021 entsteht in drei Projektetappen ein gemeinsamer Lernort für Menschen mit und ohne
    Behinderungen. Hier schaffen wir Begegnungs- und Bildungsräume, die durch ihre barrierefreie Gestaltung
    für alle Interessierten offen stehen werden. Das ist ein großes Ziel, welches wir von Anfang an bei der
    Entwicklung der Fläche in besonderen Fokus nehmen. Über den Verlauf der drei Projektetappen wird die
    Fläche komplett erschlossen und barrierefrei gestaltet sein.
    Auf der SALVIA-Fläche entwickeln wir verschiedene Experimentierareale für Kinder und Erwachsene. Auf
    diesen findet Bildung in vielfältigen Formen statt. Interessierte finden hier Anbauflächen für Kräuter und
    Duftpflanzen durchwachsen mit Blühstreifen, Gemüse sowie Streuobst. In Verbindung mit diesen Flächen
    werden Seminare und Workshop-Formate zu Kräutern und Duftpflanzen stattfinden. Ebenso widmen wir uns
    1dem Thema Inklusion. Wir versuchen mit unserem Projekt SALVIA dieses Thema stärker in der Stadt
    Leipzig zu verankern.
    Ein Waldgarten entsteht auf einer Teilfläche. Dieser nach und nach wachsende Waldgarten mit seinen
    verschiedenen   Biotopen   kann   als   grünes   Klassenzimmer   ergründet   werden.   Des   Weiteren   können   auf
    anderen Projektflächen Permakulturtechniken ausprobiert werden. Barrierefreie Hoch- und Hügelbeete laden
    zum gärtnern ein.

    Ist das ein offener Gemeinschaftsgarten, bei dem die Gärtner*innen das anpflanzen können
    was und wo sie/die Gemeinschaft das will?
    Der SALVIA-Bildungsgarten als Gesamtprojekt teilt sich in mehrere Teilflächen. Eine Teilfläche
    wird vom Verein als Anbau- sowie Lagerfläche für den Bereich Gartengestaltung genutzt. Hier
    arbeiten hauptamtliche Mitarbeiter mit und ohne Behinderungen im Team.
    Auf einer anderen Teilfläche entstehen Experimentier- und Permakulturflächen. Diese Fläche wird
    als offener Gemeinschaftsgarten von einer ehrenamtlichen Gruppe bewirtschaftet. Hier bestimmt
    die entstehende Gemeinschaft, was dort angebaut und gepflanzt wird. Diese Gartenfläche wird  in
    der Projektphase 1 mitberäumt und für die kommende Nutzung als Gemeinschaftsgarten
    vorbereitet.
    Wie groß ist denn die Gruppe, die dort gärtnern möchte jetzt schon? Sind die Freiwilligen
    und Ehrenamtlichen, die du im Antrag drin hast, Leute, die dort gärtnern wollen? Woher
    kommen diese (Nachbarschaft?) und wie haben sie von dem Projekt erfahren?
    Die Gruppe, die dort gärtnern möchte, besteht momentan aus 5-6 Leuten. Es sind tatsächlich die
    Freiwilligen bzw. Ehrenamtlichen, die ich im Antrag im Bezug auf die Projektphase 1 (das
    Beräumen der Fläche) erwähnt habe. Die Ehrenamtlichen kommen aus ganz Leipzig, auch aus der
    Nachbarschaft. Sie erfuhren über sozialen Medien, über verschiedene Verteiler bzw. unseren
    Newsletter von SALVIA.
    Im Zuge unserer Planungen erweitern wir sukzessive unsere Netzwerke. Für das Frühjahr planen
    wir, das Gesamtprojekt SALVIA wie auch den gemeinschaftlichen Garten Stück für Stück in der
    näheren Nachbarschaft (Paunsdorf &Engelsdorf) bekannter zu machen.
    Was versteht ihr unter Bildungsgarten? Bildung von wem für wen und mit welchen
    Methoden?
    Mit unserem Bildungsgarten entsteht ein Garten, wo formelle und informelle Bildung
    nebeneinander stattfindet. Die Mitgestalter im Bildungsgarten können ihre Fähigkeiten und
    Fertigkeiten einbringen, um Bildungsangebote auszugestalten. Das passiert z.B. im Rahmen des
    grünen Klassenzimmers, wo fächerübergreifender Projektunterricht stattfinden kann. Als Methode
    kommen aber auch projektbezogene Tage in Kooperationen mit Schulen aus dem Umfeld bzw. der
    Stadt Leipzig in Frage. Das Thema Inklusion bildet sich im barrierefreien Bildungsgarten besonders
    ab. Als Vermittler von Bildungsinhalten setzen wir auf die Kompetenzen von Menschen mit und
    ohne Behinderungen. Unsere Vision lautet: Gärtnern kann jeder Mensch. Es müssen nur
    entsprechende Barrieren abgebaut werden!
    Im Spätsommer 2019 kooperieren wir mit einer Förderschule und dem Soziokulturellen Zentrum
    Villa aus Leipzig. Im Rahmen eines Sommercamps führen wir an drei aufeinander folgenden Tagen
    Projekttage im Gemeinschaftsgarten durch. Hier werden Hochbeete gebaut / bepflanzt und eine
    Kräuterschnecke neu angelegt. Außerdem ernten wir gemeinsam Kräuter, verarbeiten dieselben und
    lernen mehr über die Ernte und Lagerung von Saatgut.
    Ihr werdet dort ein Büro haben: gibt es auch eine Stelle/Honorare für dieses Projekt? Wer
    fördert die ganzen anderen Vorhaben/Arbeiten?
    Für das Büro gibt es eine Teilzeitstelle über gemeinsam grün e.V. Wir planen im nächsten Jahr die
    Neuanstellung eines Mitarbeiters mit Behinderungen, der Verwaltungsaufgaben bearbeitet. Dazu
    zählt auch als Ansprechpartner für alle ehrenamtlichen Mitarbeiter von SALVIA zu fungieren. Hierbei stützen wir uns auf eine Förderung durch Aktion Mensch. Mit Aktion Mensch realisierten
    wir schon kleinere Vorhaben wie die barrierearme Webseite von gemeinsam grün e.V. und die
    MitMachzeit im Essbaren Palmengarten.
    Bei der trias Stiftung beantragten wir weitere Gelder für die Projektphase 1, welche die Beräumung
    und Urbarmachung umfasst. Es geht hierbei vor allem um die Finanzierung von zwei
    Bauschuttcontainern und Werkzeug für die Abrissarbeiten auf dem SALVIA-Gelände.
    Außerdem sind wir in der Vorplanungsphase von Förderungen über die Bildungschancen Lotterie
    sowie anderen Stiftungen, um SALVIA auf ein sicheres Fundament zu heben.
    Für welche Phase beantragt ihr die Gelder bei uns?
    Wir beantragen für die Projektphase 1 Gelder bei anstiftung. In dieser Phase beginnen wir die
    Fläche zu beräumen, Gebäude zu sichern, Flächen neu aufzuteilen und Beetflächen zu gestalten.
    Wer wird die Spaliere und Rankhilfen wann bauen? Und wie werden diese dann eingesetzt?
    Die Spaliere / Rankgitter werden von der Gruppe von Freiwilligen gebaut, die sich rund um die
    Gemeinschaftsgartenfläche gefunden hat. Die Spaliere nutzt die Gruppe dazu, um stehenbleibende
    Mauerflächen alter Bungalows überranken zu lassen. Sie dienen u.a. als Rankhilfe für Spalierobst
    sowie für Gemüse und Blumen. Zwei alte Bungalows befinden sich direkt auf der
    Gemeinschaftsgartenfläche.
    Was für ein Getränkefass ist das? Wo wird das stehen und wie befüllt werden?
    Das Getränkefass ist ein lebensmittelechtes Kunststofffass von 60 l. Wir benötigen es, da wir derzeit
    keine Trinkwasserleitung auf dem Gelände haben. Das Getränkefass wird im Bungalow aufgestellt.
    Es wird Trinkwasser enthalten.
    Für die Bewässerung im Garten greifen wir auf alte Brunnen zurück. Diese prüfen wir zu Beginn
    der Saison und spülen sie ggf. nochmals durch. Des Weiteren stellen wir mehrere Regenwassertanks
    an verschiedenen Stellen des Gartens (wie am Büro-Bungalow) auf. (mehr …)