Schlagwort: Fächergarten Karlsruhe

  • Karlsruhe: Fächergärten hat Unterstützung vom Gartenbauamt

    Ich hatte dort (Workshop in Dresden, Austausch zu Problemen beim Sommercamp) erzählt, dass wir einen Schattenplatz machen wollten, aber noch nicht so recht wussten, wie wir vorgehen könnten und ob und wie wir das von der Stadt bzw. dem Gartenbauamt genehmigt bekommen würden. Die Unterstützung durch die anderen Leute beim Workshop hat mich ermutigt, einfach mal zuversichtlich beim Gartenbauamt anzufragen und von unseren Bedürfnissen bezüglich dem Schattenplatz zu berichten. Die beiden Frauen, die für Urban Gardening und Baumpatenschaften zuständig sind, waren sehr verständnisvoll und haben sich viel Zeit genommen und sogar selbst Vorschläge gemacht.

    So kam eine hervorragende Zusammenarbeit mit der Stadt zustande. Wir haben alles bis ins Detail geplant, (wobei aus den ursprünglich verwegenen Ideen ein einfaches Holzgestell wurde, das nicht zum Klettern verleitet) und diese Planung ans Gartenbauamt weitergegeben. Ermutigt von den guten Erfahrungen, fragte ich dann vorsichtig an, ob es eine Möglichkeit gäbe, dass die Arbeiter des Gartenbauamts, die auch für Spielpätze zuständig sind, uns eventuell die Bodenhülsen reinmachen könnten. Nach einigen Wochen bot man uns sogar an, dass sie die Pergola ganz (nach unseren Plänen) für uns aufstellen könnten. Wir haben das Holz besorgt und und in die Werkstätten gebracht und sie haben es uns sogar zurechtgeschnitten. Damit hätten wir nie gerechnet! 

    So können wir und sie sicher sein, dass die Pergola auch stabil ist und die Bodenhülsen nicht mit einer der dort liegenden Leitung kollidiert.

    Anbei ein Foto von der Einweihung. Natürlich wird die Pergola noch demnächst bepflanzt, aber bis die Pflanzen ein dichtes Blätterdach erzeugen, muss das Sonnensegel herhalten. Die Kosten für alles konnten wir von den 10 € pro Jahr und Person, die wir von den ca. 30 Leuten einsammeln sowie einem Preisgeld, das wir vor Corona erhalten hatten und noch nicht eingesetzt, bezahlen. Wir brauchen insgesamt relativ wenig Geld für den Garten, da wir keine Pacht bezahlen müssen.

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  • Karlsruhe: Fächergärtner bei Offener Pforte dabei

    (alters)

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    Urbanes Gärtnern in der Oststadt

    Am Sonntag, 25. Mai, freut sich die gemeinschaftlich gepflegte Anlage der Fächergärtner am Schloss Gottesaue zwischen 15 und 18 Uhr über zahlreiche naturinteressierte Besucherinnen und Besucher. Was Anfang 2013 noch ein rückgebauter Parkplatz war, ist jetzt ein üppig blühender Garten, der für Spaziergänger ein abwechslungsreicher Erholungsraum geworden ist. Ein „Hingucker“ sind die großen Weidenbeete, aber auch zahlreiche Hochbeete mit Essbarem. Die Bereiche mit Blühpflanzen bieten Lebensraum und Nahrung für zahlreiche Insekten und andere Tiere.
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    https://www.karlsruhe.de/stadt-rathaus/aktuelles/meldungen/einblicke-in-urbane-gaerten-offene-pforte-2025

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  • Karlsrhe: 10 Jahre Marstallgarten

    (NL)

    in diesem Jahr feiern wir das zehnjährige Bestehen des Marstallgartens im Otto-Dullenkopf-Park – und damit auch 10 Jahre Bürgerschaftliches Engagement in öffentlichen Gemeinschaftsgärten in Karlsruhe. Seit dem ersten Spatensich auf einer Wiese neben der Musikhochschule im Frühjahr 2013 hat sich viel in unserer Stadt getan. An 17 weiteren Standorten im gesamten Stadtgebiet wurde seither gegärtnert; teilweise in temporär aufgestellten Hochbeeten, wie anlässlich der Feierlichkeiten zum 300. Stadtgeburtstag im Jahr 2015. Zehn Gemeinschaftsgärten haben sich in Karlsruhe fest etabliert. Sie werden von Freiwilligen bepflanzt und gepflegt, von Trägervereinen betreut und laden die Stadtgesellschaft zum Mitmachen ein. An drei Standorten werden derzeit weitere Gärtnerinnen und Gärtner zur Unterstützung der Gartenteams gesucht. Im Karlsruher Osten entsteht außerdem ein neuer Gemeinschaftsgarten der besonderen (mehr …)

  • Karlsruhe: Interview mit Marstallgarten Gründerin

    (alerts)

    Am Schloss Gottesaue kümmert sich die Karlsruherin Angelika Weißer mit 34 anderen Gartenfreunden um Blumen, Obstbäume und Kräuter. Urban Gardening heißt das Konzept des Fächergartens. Das findet viele Fans.

    Gegärtnert hat Angelika Weißer schon immer gerne. Einen eigenen Garten hat sie nicht. Deshalb bearbeitet sie zusammen mit anderen Gartenfreunden am Schloss Gottesaue in der Karlsruher Oststadt eine öffentliche Fläche.
    Urban Gardening nennt man das. In Karlsruhe kümmert sich der Verein Fächergarten darum. Auf der Fläche werden Blumen, Obst und Gemüse gepflanzt.

    Im Gespräch mit unserem Redaktionsmitglied Tanja Schmith erzählt Angelika Weißer, was hinter dem Projekt steckt.

    Was ist das Besondere am Fächergarten?
    Ich nenne es einen Wohlfühlgarten. Es ist einfach schön, sich dort aufzuhalten. Das wird von vielen Leuten genutzt, der Garten ist frei zugänglich. Wir haben viele Blumen. Das sieht toll aus und wir können die Bienen und Insekten unterstützen.

    Der Fächergarten ist ein Gemeinschaftsprojekt. Wie kann man sich das vorstellen?
    Wir sind eine Gruppe von Leuten, die gemeinsam gärtnern. Die Besetzung wechselt immer. Bis Anfang Mai können sich Interessierte melden. Dann werden die Beete verteilt. Die Gruppe bleibt fest bis zum Herbst und kümmert sich um die Beete.

    Was ist der Unterschied zwischen einem klassischen Schrebergarten und Ihrem Projekt?
    Im Unterschied zu einem Schrebergarten hat man nur ein Beet und die Gemeinschaftsbeete zu versorgen. Das ist von der Arbeit her überschaubar. Und man trifft andere Leute, die ein Stück weit auch gleich gesinnt sind. Beim Schrebergarten hat man ein vergleichsweise großes Areal, für das man verantwortlich ist. Da gelten klare Regeln. Zum Beispiel, wie man mit Unkraut umgehen soll. Das ist richtig viel Arbeit.

    Was blüht und wächst im Fächergarten?
    Ursprünglich wollten wir den Fokus auf Obst- und Gemüseanbau richten. Allerdings ist der Garten ja völlig öffentlich und ohne Zaun. Manche Leute sind rücksichtsvoll und nehmen vielleicht mal ein, zwei Beeren. Oder schneiden einen Zweig Salbei ab. Es gibt aber auch Menschen, die haben keine Hemmungen. Vergangenes Jahr wurde unser kompletter Quittenbaum über Nacht abgeerntet. Das war frustrierend und echt dreist. Daher haben wir unser Konzept inzwischen ein bisschen umgestellt. Vom Schwerpunkt auf essbare Sachen eher auf den Wohlfühlgarten mit vielen Blumen.

    Ist es denn grundsätzlich erlaubt, etwas aus den Beeten zu probieren?
    Die Stadt hat inzwischen auf dem Schild stehen: Naschen ohne Taschen. Wenn von irgendetwas, zum Beispiel von den Kräutern, genug da ist und man schneidet einen Zweig ab, spricht nichts dagegen. Aber wenn nur eine Zucchini dort hängt, ist das nicht schön, wenn man sie aberntet.

    Passiert das häufig?
    Dass ein Beet komplett leergeräumt ist, passiert zum Glück nicht oft. Es wurden aber auch schon Pflanzen ausgegraben. Das kommt immer wieder vor. Das ist schade, wenn man etwas liebevoll angezogen hat und dann wird es weggenommen.

    Sie sagen, die Gruppe verändert sich von Jahr zu Jahr. Wer gärtnert in dieser Saison mit?
    Wir hatten durch Corona sehr großen Zulauf. Wir sind jetzt 35 Leute. Manche bleiben nur eine Saison dabei, andere auch viele Jahre. Dieses Jahr sind überwiegend junge Leute dazu gekommen, ab Ende 20. Da sind jetzt auch viele Männer dabei.

    Denn der Zuspruch so groß ist, planen Sie dann auch neue Beete anzulegen?
    Nein, weil wir nicht genug Wasser haben. Wenn neue Beete gebaut werden, dann nur in Verbindung mit einem, das abgebaut wird. Wir haben drei große Wassertonnen. Das reicht, aber wir können damit nicht mehr Beete anlegen. In trockenen Sommern ist das ein Problem.

    Wie klappt das gemeinsame Gärtnern? Gießt man auch bei anderen mit?
    Alle 35 Beete auf einmal kann eine Person allein gar nicht gießen. Viele Beete betreut speziell jemand. Oft zwei oder drei Leute gemeinsam. Die schauen danach. Ansonsten gibt es zehn Gemeinschaftsbeete, mit Obstbüschen oder Kräutern. Da ist es natürlich wichtig, dass es sich auf mehrere Schultern verteilt. Das klappt zum Teil. Das ist wie in jeder Gruppe, es kümmert sich nicht jeder gleich viel.

    Bekommen Sie bei der Gartenarbeit auch Unterstützung von der Stadt?
    Das Grundstück gehört zur Hälfte der Stadt und zur anderen dem Land. Wir haben dieses Jahr sehr viel Unterstützung von der Stadt bekommen. Zum Beispiel eine riesige Menge guter Erde. Außerdem durften wir von der Stadtgärtnerei gezogene Kräuter- und Gemüsepflänzchen bestellen.

    Wie wird man Fächergärtner und was muss ein frisch gebackener Gärtner mitbringen?
    Man muss sich im Frühjahr bei uns melden. Jeder zahlt zehn Euro im Jahr, das reicht aus. Wir bekommen auch vieles geschenkt. Zum Beispiel die Weiden für Hochbeete oder Paletten, aus denen wir die Möbel gemacht haben. Gartengeräte hat jeder selbst dabei. Weil der Garten öffentlich zugänglich ist, können wir dort kein Werkzeug lagern. Oft tauschen wir Sachen untereinander aus. Wenn jemand mal einen Spaten braucht, das hat ja nicht jeder.

    https://bnn.de/karlsruhe/karlsruhe-stadt/urban-gardening-garten-karlsruhe-gemeinschaftsprojekt-schloss-gottesaue-faechergarten

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  • Fächergärtnern haben Aufbau Gartenprojekt in Grötzingen unterstützt

    (Gu, Mail, 29.9.)
    „das Projekt in Grötzingen haben wir tatsächlich vertrags- und versicherungstechnisch unterstützt, damit es in die Gänge kommt. Dann will sich die Gruppe irgendwann jedoch auf einen eigenen Weg […] Die Fächergärtner haben im Moment also 2 „richtige“ Standorte (Marstallgarten und Budoclub) und je nach Definition eben auch den Ableger in Grötzingen. Zusätzlich sind wir in diesem Jahr auch an einer temporären Begrünung durch Hochbeete mitten in der Stadt beteiligt, siehe auch http://www.umweltzentrum-karlsruhe.de/html/aktuelles.html Wir wissen allerdings nicht, ob die Kisten noch lange stehen bleiben dürfen.
    Der Marstallgarten ist das stabilste Element und die größte Fächergruppe.
    2015 war für die aktiven Gärtner wohl vor allem eines: Gießstress! Ansonsten gab es verschiedene Ansätze für neue Gruppenbildungen, aus denen leider bisher noch nichts Konkretes geworden ist
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  • Fächergärtner Karlsruhe legen neues Gemeinchaftsgarten an

    (Gu, alerts, 27.9.)
    Am Grezzoplatz (bisher Rasen) in Grötzingen:
    Im Frühsommer dieses Jahres kamen die Initiatoren mit der Ortsverwaltung ins Gespräch und einigten sich schnell auf den Grezzoplatz als einen geeigneten Standort für einen Gemeinschaftsgarten. Die Nutzungsvereinbarung unter Schirmherrschaft des Umweltzentrums Karlsruhe war wenig später unterschrieben, so dass noch im Juni das erste Beet angelegt werden konnte, teilt die Stadt in einer entsprechen Meldung mit. Ein sogenanntes „Lazy-Breed-Kartoffelbeet“, auf dem auch zwei Kürbispflanzen Platz fanden. Als nächstes wurden zwei große Hochbeete gezimmert. Aufgrund der enormen Hitzewelle in den Sommermonaten konnten diese aber noch nicht sofort bepflanzt werden. Dies kann jetzt endlich im September geschehen. Die Kohlpflanzen sind schon vorgezogen.
    Die Fächergärtner treffen sich jeden Mittwoch um 17.30 Uhr am Grezzoplatz. Wer Interesse hat mitzumachen, ist willkommen. Auch zum Herbstfest am Samstag, 10. Oktober.
    http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Karlsruhe~/Grezzoplatz-in-Groetzingen-Hier-entsteht-ein-neuer-Gemeinschaftsgarten;art6066,1735788
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  • Kurzinfos zu den Gärten, die bei dem Zweiti-Workshop in Nürnberg dabei waren

    (Gu, Workshop in Nürnberg 11/12.10.)
    Der Frauengarten Trier hat von der Glücksspirale Gelder für Holz für Hochbeete bekommen und sie machen bei „Tier aktiv im Team“ mit, bei dem Firmenteams sich in gemeinnützigen Einrichtungen engagieren. Sie treffen sich 1x Woche im Garten und wer dabei ist, trifft die Entscheidungen. Der Garten ist ein Projekt des Frauennotrufs und dort angestellte Frauen leiten das Gartenprojekt, was ein Schutzraum für Frauen ist.
    Der Fächergarten Karlsruhe hat keine Trägerschaft, sondern ist als lose Gruppe mit 30 Aktiven (und 15 ganz Aktiven) organisiert. Sie haben 1x Woche Plenum, wer da ist, entscheidet.
    Auch Düsselgrün aus Düsseldorf hat keine Trägerschaft, sondern ist eine lose Bürgerinitiative. Bestimmte Leute übernehmen Aufgaben, es gibt ein Orgatreffen (wer da ist, entscheidet), sie machen einen Gartenrundbrief und sind auf Facebook aktiv. Noch immer wissen sie nicht, ob sie auf der Fläche bleiben können. Auch haben sie derzeit keine Versicherung, da das im Rahmen der Trienale lief. Am 19.11. hat sich ein Bürgermeister und ein zuständiger Mensch der Stadt mit Presse angekündigt. Sie werden nun nachfragen, was für ein Termin das ist, was da passieren soll etc.
    Der Kulturgarten in Lüneburg hat einen Schwerpunkt auf der Arbeit mit Flüchtlingen. Sie sind Teil der Willkommensinitiative (= Träger) und haben eine große Parzelle in einem Kleingartenverein bekommen. Der KG-Vorstand hat in seiner eigenen Anlage eine Parzelle einer syrischen Familie gegeben, um sie zu unterstützen. Pacht verlangt der Verein nicht und auch eine Ablöse musste nicht gezahlt werden. Er möchte weitere KG-Vereine für die Arbeit mit Flüchtlingen gewinnen. Im Kulturgarten sind 10 Leute im Kernteam. Sie wollen eigentlich Flüchtlinge für langfristiges Mitgärtnern gewinnen, doch da ist bisher nicht so viel Interesse dran. Eine Familie ist voll dabei, die anderen (hauptsächlich junge Männer) kommen zu Events.
    Bei den Gärten der Begegnung in Bayreuth sind auch Flüchtlingen im Fokus. Teilweise werden sie erreicht, hauptsächlich über presönliche Kontakte. Eine der GarteninitiatorInnen, die sich aus dem Gartenengagement herausgezogen hat, ist noch aktiv bei „Bunt statt braun“ und macht diverse Veranstaltungen und Kurse mit und für Flüchtlinge (u.a. Kinder) im Garten wie Hausaufgabenbetreuung mit Nistkastenbau. Im Garten haben sie inziwschen eine Regenwasserzisterne und ein Weidenhaus mit einer Veranstaltungsfläche. Im Vorstand sind 6 Leute, die Sitzungen sind offen für alle und wer da ist, kann auch mitentscheiden, doch es kommen keine GärtnerInnen. Sie bekommen regelmäßig städtische Unterstützung (finanziell)
    Im Mauergarten in Berlin gibt es inzwischen auch für die Gemeinschaftsbeete Verantwortliche (Paten). Sie sind 50 Vereinsmitglieder und 90 Mitmachende und es gibt 100 Beete (individuelle und gemeinschaftliche). Sie haben derzeit mit einer schwierigen Person zu kämpfen, die den Vorstand dazu gebracht hat, zurück zu treten.
    Der Wurzelgarten Oldenburg ist auch in einer Kleingartenanlage. Sie haben keinen Schlüssel zu einer bestimmten Tür, die auch abgeschafft werden soll, doch noch stets eifrig von den KleingärtnerInnen abgeschlossen wird. Auf dem Gelände ist das Projekt schwer zu finden, es gibt noch kein Schilderleitsystem. Wichtige Leute aus dem Vorstand sind derzeit im Ausland (Auslandsemester) und sie sind dabei, neue Strukturen zu entwicklen, um Veranswortlichkeiten ohne Überforderungen zu schaffen. Entscheidungen fallen im wöchentlichen Plenum und per Mail
    Auch im Gmünder Weltgarten sind ein paar Flüchtlinge dabei. Im Gmünd gibt es über eine andere Organisation ZuverdienstMöglichkeiten (1 Euro) für Flüchtlinge, in die auch der Garten einbezogen ist. Der Garten tritt ein wenig auf der Stelle, es werden viele Ideen und „man müsste/man könnte“ formuliert, doch umgesetzt wird wenig. Die InitiatorInnen halten an ihren Idealen fest, doch die Realität sieht wohl anders aus, so dass sie sich auf das konzentrieren wollen, was derzeit geht.
    Der Stadtgarten Nürnberg muss wohl noch dieses Jahr umziehen – doch eine Fläche gibt es noch nicht. Jedenfalls keine, auf die sie wollen. Sie haben das Quelledach angeboten bekommen, was für die unakzeptabel ist, da sie sich explizit als sichtbarer Teil der Stadt verstehen. Der Umzug bietet die Chance, den Garten zu verkleinern, damit sie wieder mehr Zeit haben für Begegnungen, Projekte etc. und nicht alle immer verpflichtet sind, z.B. gießen zu müssen.


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