Schlagwort: Färbergarten

  • Nürnberg: Klosterhof des Germanischen Nationalmuseums noch kein GG

    Der große Klosterhof ist erst einmal für die kommenden vier bis fünf Jahre angelegt, es ist noch keine endgültige Planung, weil dann vor Ort noch einmal Bauarbeiten stattfinden. Ich würde den Klosterhof auch aktuell (leider) nicht wirklich Gemeinschaftsgarten nennen, weil der Großteil des Gärtnerns durch engagierte Kolleg*innen unserer internen AG übernommen wird. Der Hof ist jedoch aus unterschiedlichen Gründen leider nicht für alle Menschen zum Gärtnern geöffnet – es wäre sehr wünschenswert, dass er sich in diese Richtung entwickelt, jedoch liegt diese Entscheidung nicht in meinen Händen und hier spielen viele unterschiedliche Faktoren bei uns im Museum eine Rolle.

    Wir haben nun bereits in der zweiten Saison mit einer partizipativen Pflanzaktion gestartet, und gemeinsam mit interessierten Menschen aus der Stadtgesellschaft unsere Gemüsebeete bepflanzt. Aktuell haben wir drei Themenbereiche in den Beeten: alte Gemüsesorten, Heilkräuter nach Hildegard von Bingen und Färbepflanzen(neu seit diesem Jahr und noch in der Entwicklung). Dabei achte ich darauf, dass wir Anbindungen zur Sammlung und Geschichte des Germanischen Nationalmuseums bieten.

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  • Berlin: unigardening feiert 10 jähriges Jubiläum

    Unigardening ist ein Projekt von Sustain it! Sustain it! wurde 2010 ins Leben gerufen von einer Gruppe Studierender, denen Nachhaltigkeit und Klimaschutz in der Uni zu kurz kamen und die beides auf dem Campus erlebbar machen wollten. 2012 gab es an der TU ein Projekt (eine Projektwerkstatt?) zum Thema Permakultur in Stadt und Land. Das war ein weiterer Baustein für die Gründung des Gartens. Dieser startete mit einem „essbaren Balkon“ auf dem Gelände des Botanischen Gartens.

    Sustain it! gehört zur erweiterten Governance der Uni. Wichtig ist im Garten die trans- und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Es gibt auch eine Kooperation mit der Botanikerschule. Es ist Ort der Begegnung, der Praxis, des Lernens, des Austauschs.

    der Garten ist gewachsen, es ist ein Permakulturgarten, alles gemeinschaftlich. Viel gibt es für Wildbienen und andere Insekten, sogar ein Sandarium. Sie haben ein großes Gewächshaus, Arzneipflanzen und Färberpflanzen. Die beiden Themen Färben und Insekten waren und sind immer wichtig im Garten. Es gibt auch eine Bienen Ag, die sich Sonntags trifft. Die Gruppe ist 30 Menschen groß, die aktiv gärtnern und 90 sind im Freundeskreis, Menschen, die dort mal gegärtnert haben. Die Gemeinschaft ist sehr wichtig und sie schaffen es, die Neuen wirklich willkommen zu heißen. Die Gruppe besteht aus Studis der FU und der TU, Mitarbeiter*innen des Botanischen Gartens und Interessierte Anwohner*innen. Alle sind willkommen. Sie machen Führungen, Workshops, Kreativangebote, haben einige Male bei der Langen Nacht der Botanik teilgenommen, machen Angebote für die Schüler*innenuni.
    Ganz wichtig für das Funktionieren des Garten ist, dass es um die Vermittlung von Bildung geht, in eine vertrauensvollen Atmosphäre, einem Raum ohne Wertung, in dem auch Fehler möglich sidn. Sie sind nicht nur vom Wissens zum Handeln gekommen, sondern auch vom Handeln zum Wissen.

    Es gab einen Kontiki Workshop mit H. Pieplov, es wurden MA und BA Arbeiten geschrieben, u.a. eine an der Uni Potsdam dazu, wie GGs konzipiert sind und was in der Realität dann umgesetzt wird.

    Der Gruppe geht es um Transformation, um einen Wandel der Gesellschaft. Sie sind nun auch vernetzt mit der recht neuen Intiative „blühender Campus“. Die FU hat als erste deutsche Uni eine Biodiversitätsstrategie.

    und haben dem zweiten Garten an der FU, der Blätterlaube mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Für den Neubau des Trafohauses haben sie Ausgleichsflächen bekommen, konnten sich also vergrößern. Was fehlt sind Lagerflächen

    Alles ehrenamtlich bis auf eine Aufwandsentschädigung für die Koordination. Ihr Ehrenamt stoßt aber an eine Grenze und sie suchen Geld. (mehr …)

  • Potsdam: Klimagarten Wendeschleife wächst

    (Antrag, ANtworten)

    Die Pflege und Bepflanzung der Beete des Gemeinschaftsgartens wird von Beetpat*innen (27 Personen inklusive Angehörige), dem Team Wendeschleife und weiteren Interessierten übernommen. Die Beetpat*innen stimmen sich regelmäßig mit dem Projektteam ab und übernehmen teilweise auch die Betreuung des wöchentlichen offenen Gärtnerns sowie die Gestaltung von Workshops.Das Team Wendeschleife besteht aus Norbert Fadtke (Bundesfreiwilligendienst), Henrike Wieck (Bundesfreiwilligendienst), 2 Ehrenamtlerinnen und mir (Francie Großhennig, Umweltlotsin des oskar.Begegnungszentrum). Im Projekt Wendeschleife legen wir besonderen Wert auf die soziale Integration und lokale Vernetzung, auf Umweltbildung und Qualität des Lebensumfelds sowie Nachbarschaftliches Engagement und Beteiligung. Um die Projektziele zu erreichen, stellen wir in unserer Arbeit folgende Bereiche in den Mittelpunkt:

    èÖkologisches Gärtnern (z.B. offenes Gärtnern am Mittwoch)

    èStadtgrün und Stadtnatur, Multifunktionale Grünflächen (z.B. Garten offen für alle, kein Zaun)

    èGemeinschaft, Wertschätzung und Gestaltung des Wohnumfeldes, Freizeit im Freien, Identifikation mit dem Lebensumfeld, Zeit im Freien (z.B. Pflanzaktionen, offener Kaffeeklatsch)

    èFörderung von umweltbewusster Ernährung (z.B. Klimakochen)

    èSelbermachen, Unverpackt, Reparieren statt Wegwerfen, Mülltrennung/-vermeidung, Teilen oder Leihen statt neu kaufen(z.B. Handarbeitscafé, Saatgut- und Pflanzentausch)

    èNachhaltige Mobilität, Leitungs-/Trinkwasser und Grauwasser (z.B. Verleih von Lastenrad)

    èNaturpädagogische Umweltbildungsangebote (z.B. Schul-AG „Die Welt ist mein Garten“)

    Eine unschätzbare Unterstützung für die Mitarbeiter*innen und Beetpat*innen stellt gerade bei der Umsetzung von Festen das Netzwerk engagierter ehrenamtlicher Helfer*innen dar.

    Das Begegnungszentrum oskar. wird durch die Landeshauptstadt Potsdam gefördert. Im Rahmen dieser Förderung sind Kosten für die hier beschriebenen Vorhaben nicht vorgesehen.

    2      Vorhaben

    Wir würden gern die folgenden beiden Vorhaben für unser Projekt Wendeschleife fördern lassen:

    1. Naturpädagogik: Der verbindende Grundgedanke der geplanten Aktivitäten dieses Vorhabens ist der Aufbau eines für die Zielgruppe interessanten naturpädagogischen Angebotes in Form von Exkursionen, Experimenten und Workshops. Durch diese thematische Erweiterung der Wendeschleife soll die Reichweite im Stadtquartier gesteigert und die Gesamtthematik Naturschutz/Umweltschutz/Nachhaltigkeit besser vermittelt werden.

    2. Schutz: Als weiteres wesentliches Vorhaben planen wir den Schutz der Beetpatenpflanzungen durch dafür sinnvolle Maßnahmen, um zum einen hier mehr Nachhaltigkeit für das Geschaffene als auch Würdigung der Mitarbeit durch Schutz vor Verunreinigungen zu gewährleisten.

    Der Projektzeitraum ist für Mai bis Ende des Jahres 2024 vorgesehen. Die Einweihung der einzelnen Projektsegmente erfolgt fortlaufend. Im Einzelnen würden wir gern die folgenden Maßnahmen fördern lassen:

    ·        Naturpädagogisches Material: Für die Einrichtung eines mobilen grünen Klassenzimmers möchten wir die notwendigen Materialien (z.B. Exkursionsbox Natur/ Wildbienenzucht) anschaffen.

    ·        Walderdbeeren Schau- und Nutzgarten: Wir möchten einen bisher unbepflanzten eher schattigen Standort auf dem Essbaren Innenhof erobern. Walderdbeeren und Waldmeister würden wunderbar zu dem dort bereits befindlichen Minzgarten passen.

    ·        Färberpflanzen + Equipment: Um ein weiteres spannendes Feld der historischen Pflanzenverwendung in unseren Gemeinschaftsgarten zu holen, würden wir gern ein Beet mit Färberpflanzen anlegen und diese für Workshops nutzen.

    • Wie viele Menschen sind denn inzwischen im Garten aktiv und hat sich an der Anzahl der Beete was geändert?
      • Wir haben 17 Hochbeete plus 12 Flachbeete. Mit den Hochbeeten erreichen wir etwa 30 Personen (eingetragene/r Beetpat*in plus Familie/Partner*in). Außerdem gibt es Spontangärtner*innen und Terrassenaufräumer*innen die häufig ungesehen aktiv sind bzw. beim offenen Gärtnern in den Gemeinschaftsbeeten mitarbeiten.
    • Erreicht ihr mit dem Garten auch Migrant*innen/Geflüchtete?
      • Circa ein Drittel der Beetpat*innen haben einen Migrations- bzw. Fluchthintergrund.
    • Wo soll das Färberbeet hin? Ihr hattet ja nicht mehr viel Platz auf der Fläche? Wer würde sich darum kümmern? Was und wie viele Workshops plant ihr? Wo würden diese stattfinden?
      • Für das Färberbeet soll eins der 3 großen Blumenbeete aufgelöst und auf die anderen beiden umverteilt werden. Darum kümmern würde sich unsere Bundesfreiwillige, ein Mitarbeiter aus der Fahrradwerkstatt der USE, eine an dem Thema interessierte Beetpatin und ich. Die Workshops würden je nachdem was gemacht wird im Garten oder in der Stadtteilküche im oskar.Begegnungszentrum etwa einmal im Monat stattfinden.
    • Was ist mit „Aufbau für die Beete zum Schutz“ gemeint? Welche Materialien sind gemeint? Wer würde hier bauen?
      • Auf eurer Internetseite gibt es bei „Umgang mit Vanadalismus“ ein Bild von einem Hochbeet welches einen abschließbaren Kasten aufgesetzt hat. Für den Bau von 5 Aufbauten bräuchten wir: Holzlatten, Sechseckdrahtgeflecht, Holzschrauben, Überfälle mit Öse, Winkelverbinder und Schlösser.Gebaut würden diese von den Beetpat*innen an den betreffenden Beeten mit der Unterstützung des Team Wendeschleife, evt. kann ich noch jemanden aus der Fahrradwerkstatt begeistern. 
    • Wie hat sich der essbare Innenhof weiterentwickelt? Gibt es da auch eine Gruppe, die sich kümmert?
      • Die Gruppe im essbaren Innenhof besteht aktuell leider nur aus 3 interessieren Anwohner*innen. Aber dafür wächst und gedeiht alles vorhandene prächtig. Und in der Erntesaison/ wärmere Jahreszeit konnten wir beobachten, dass die Beeren und die Minze von Anwohner*innen geerntet werden und auch die Kinder zum Naschen verleiten.
    • Könnt ihr die Infotafeln nicht mit vorhandenen/gebrauchten/Restmaterialien bauen, die bei euren anderen Aktivitäten im Oskar anfallen/eh da sind?
      • Ja, das können wir versuchen.

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  • Färbergarten, Kinderaktivitäten und Workshops im Interkultureller Garten Laatzen

    (Gu aus Antrag und Antworten)

    Der Interkulturelle Garten hat sich in den letzten Jahren als Ort des demokratischen Gemeinwesens etabliert und wird von den Teilnehmern und Mitbürgern intensiv genutzt.Diese Entwicklung der lebendigen und vielfältigen Kultur wollen wir mit diesem Jahr stärken und in 3 weiteren Phasen Generationsübergreifend ausbauen.
    Ausserdem wollen wir den Garten für die Öffentlichkeit durch gezielte Aktionen und Projekte öffnen. Anliegern und potenziele neuen Teilnehmern sollen von unseren Workshops und den neu anzulegenden Schaugarten provitieren.
    Den Gartenteilnehmern und anderen Intressierten aus den unterschiedlichsten Kulturen wollen wir „unsere“ heimischen und z.T historischen Gemüsesorten, deren Anbau und Verarbeitung in diesenWorkshops nahe bringen. (in Koopeartion mit dem Großen Freien)
    Diese Regelmäßige offene Workshops beinhalten Themen heimischer Gemüseanbau und dessen Pflege, Kompostierung, Bodenverbesserung und Nutzung und Pflege der Gemeinschaftsflächen. Sie dienen zur nachhaltlichen Weiterentwicklung des Interkulturellen Gartens, der sich im letzten Jahr auch als außerschulischer Lernort bewährt hat. Deshalb wollen wir partizipativ und an dem Gemeinwohl orient das Konzept des Gartens um einen Färbergarten(80qm) erweitern und relevante Institutionen wie Kindergärten und Schulen mit einbeziehen.

    Wie groß ist die Gruppe, die den Garten nutzt? Wie viele Erwachsene sind dabei und haben diese individuelle Beete?

    Wir haben insgesamt 16 Beete, davon sind 14 Beete an Menschen aus 8 verschiedenen Kulturen vergeben, die diese regelhaft zu zweit (Familie) bearbeiten.

    Also 28 Personen. Dazu kommen ca 8-10 Kinder aus den Familien.

    2 Beete hat jukus e.V. eins für kids kitchen und eins was zum Färbergarten werden soll.

    Wie viele Beete gibt es in dem Gartenprojekt und wofür werden diese genutzt?

    14Beete werden von den TN selber genutzt um Naschobst und Gemüse anzubauen

    Die Gemeinschaftsflächen sollen für einen Schaugarten genutzt werden.

    Wie offen ist der Garten? (Braucht man einen Schlüssel etc.)

    Es gibt ein Tür zum Garten die immer für alle offen ist.

    Beteiligen sich die Schulen, Kitas, Gruppen an den Kosten des Gartenprojekts?

    Nein wir erheben nur eine Umlage von 1€ pro Kind für das gesunde Essen vor Ort

    Wer wird den Färbergarten anlegen und wie soll dieser dann genutzt werden?

    Der Färbergarten wird von mir als Dozent und leidenschaftlicher Gärtner und einer Gärtnerin/Biologin angelegt. Nutzen wollen wir Ihn mit Kindern und den TN des Interkulturellen Gartens um „alte Färbetechniken aus verschiedenen Kulturen zu lernen und weiter zu geben.

    Ist der im Antrag erwähnte Schaugarten der Färbergarten?

    Nein der Schaugarten wird auf einem Teil der Gemeinschaftsflächen errichtet.

    Dort sollen „Historische Gemüse Sorten“ aus dem Großen Freien (https://www.dasgrossefreie.com) angebaut werden.

    Sind die 10 Tonnen Erde für die Anlage des 80m2 großen Färbergartens gedacht?

    Nein die 10 Tonnen Erde sind für alle Gemeinschaftsgärtner und Gemeinschaftsflächen gedacht, um den Boden zu verbessern.

    Gibt es bei der Stadt Laatzen (Grünflächenamt) die Möglichkeit, torffreie Erde zu erhalten?

    Nein leider nicht. Der Bauhof unterstützt uns und übernimmt die Abfuhr von Strauchabfällen Pflege des Außengeländes,um den Garten herum. Erde ist aber auch bei der Stadt „Mangelware“ diese beziehen sie selber über: https://www.aha-region.de/kompost.html bei der auch wir unsere Erde kaufen möchten.

    Wie sind die Geräte untergebracht? Wie zugänglich sind sie?

    Wir haben einen Bauwagen in dem die Gartengeräte untergestellt sind.

    Jeder Teilnehmer hat einen Schlüssel und hat jederzeit Zugang zu den Werkzeugen.


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  • Färberworkshop im Klunkergarten Berlin

    (Gu aus Mail an anstiftung)

    am 8.-10. Juli machen wir das lang geplante Färber-Wochenende auf dem Klunkerkranich. Wir freuen uns sehr darauf und hoffen, dass ihr dabei seid.

    Die Idee des Workshops ist es, sich unter „Expertinnen“ auszutauschen. Also, es wird keine Einführung für AnfängerInnen. Wir sind sehr gespannt, welches Wissen da zusammenkommt zum Thema Färben, Bleichen, Reservetechniken…

    Lasst uns Ideen, Inspiration und Rezepte austauschen und natürlich experimentieren in der schönen Umgebung des Klunkerkranich. Wir dürfen dort das schnuckelige, ruhige Parkdeck 7 nutzen.


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  • Kindergruppen beim Allmende-Kontor dabei

    (Gu aus Newsletter9
    […] Besonders die Beete am Eingangsbereich haben dringende Pflege nötig, um so mehr freuen wir uns, dass die Gruppe Grenzenlos, die ehrenamtliche Arbeit im Kinderbereich in der Notunterkunft auf dem Tempelhofer Feld leistet und einige Beete am Eingangsbereich am Samstag übernommen hat, um mit den Kindern den Garten regelmäßig zu besuchen.
    Auch die Blaue Gruppe hat am Samstag Zuwachs aus dem Bereich soziales Engagement aus der Werner-Düttmann-Siedlung bekommen. Hier gärtnern ab sofort vier soziale Einrichtungen aus der Kinder-, Jugend- und Nachbarschaftsarbeit, konkret der Nachbarschaftstreff am Werner-Düttmann-Platz (Träger: Via e.V.), der Kindertreff GraefeKids, das Streetworker-Team von Mobil im Kiez und dem Kinder- und Jugendtreff Drehpunkt (Träger: Nachbarschaftshaus Urbanstraße e.V.).
    Allen ein herzliches Willkommen im Allmende-Garten!

    Wir möchten auch alle neuen GärtnerInnen, die am Samstag bei dem so zahlreich besuchten Infotreffen für NeugärtnerInnen teilnahmen und bei Regen all den vielen Infos zu Gartenanregelungen, Organisation und Mitgliedsaufnahme lauschten, herzlich im Garten willkommen heißen! Wir konnten im Nachhinein nur schätzen, ob mehr als 30 oder 40 Interessenten gekommen waren, aber danke an alle FarbgruppensprecherInnen, die anwesend waren und trotz Regen und kurzweilig tumultartigem Chaos, alle Anwesenden mit Beeten glücklich gemacht haben. Wir freuen uns, Euch alle im Garten wieder zu treffen!

    Morgen am Samstag, dem 23. April gibt es dazu gleich Gelegenheit. Von 12 bis 17 Uhr findet der 1. KOMPOST-TAG 2016 unter dem Motto: MAKE COMPOST – NOT WAR statt. Die Kompost AG lädt alle GärtnerInnen zum gemeinsamen Einsatz herzlich ein. Treffpunkt ist der Kompostplatz am Bienengarten, bringt Gartenscheren, Macheten oder Hackebeilchen mit, auf einen friedvollen Kompsteinsatz!
    […]
    Das Färberpflanzenbeet am Eingang des Gartens gegenüber dem Dorfplatz steht in diesem Jahr im Zeichen des FÄRBERWAIDs (Isatis tinctoria) oder auch Deutscher Indigo genannt, der sich hier über den Winter flächendeckend ausgebreitet. Spontan erklären DIE SCHÖNFÄRBERINNEN das Gartenjahr 2016 zum Waidjahr!
    […]
    Für alle Kunstfreunde hier eine schöne Nachricht. Unser Garten wird in diesem Jahr erstmalig am Kunstfestival 48 Stunden Neukölln teilnehmen. Das Festival findet vom 24. – 26. Juli in ganz Neukölln statt und steht in diesem Jahr unter dem Thema SATT, welches inhaltlich sehr gut zum Garten passt. Die Veranstaltung im Garten wird an einem Tag, voraussichtlich am Samstag, 25. Juli von 16-21 Uhr, unter dem Titel „Brot und Rosen: Kunst im Garten“ stattfinden.

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  • Färbepflanzengruppe im Allmende-Kontor

    (Gu, Newsletter, 18.2.2015)
    Angärtnern im Färberpflanzenbeet
    Kennlernaktion und Vorstellung des Jahresprogramms der Färberpflanzengruppe “DIE SCHÖNFÄRBERINNEN”.  Im Allmende_Kontor in Berlin (mehr …)

  • Farbfelder-Garten will Werkstatthaus bauen

    (Gu, Tel, 7.8.)
    Das Farbfelder-Projekt, Teil des Klunkergartens auf dem Klunkerkranich in Berlin-Neukölln wird am nächste Woche auf dem letztes Jahr noch nicht geöffneten Parkdeck 7 eine „eigene Ecke“ bekommen und dort den Färbergarten und die mobile Färberküche aufbauen. Es hat sich herausgestellt, dass die Färberpflanzen/Beete im Klunkergarten nicht wirklich „gesehen“ wurden und untergingen.
    Larissa möchte eine Färberwerkstatt aufbauen – ein Werkstatthäuschen, das die überdachte Möglichkeit schafft, Workshop zu machen und auch – da an einer Seite offen – kleinere Gartenkonzerte ermöglichen soll. Es gibt zwar inzwischen einen überdachten Teil des Klunkerkranichs, doch wird der von Bar/Eventbereich genutzt.
    Sie stellen wohl über den „Zu-Hause e.V.) einen Antrag bei uns (mehr …)

  • 1 Jahr Himmelbeet: Sommerfest am 28.6.

    (Gu über AGKleinstlaWi-Mailingliste)
    „Wer schon immer mal wissen wollte, was man als Imker eigentlich alles wissen und können muss, ist herzlich eingeladen, den Imker-Workshop ab 11:00 Uhr zu besuchen. Matthias Kümmel, der himmelbeet-Imker, zeigt dann, was man benötigt, um in die Imkerei einzusteigen. Der Workshop ist natürlich auch die Gelegenheit, um die himmelbeet-Bienen kennenzulernen! 
    Wer sich hingegen eher künstlerisch entfalten möchte, kann sich von Micha Grosch zeigen lassen, wie das Siebdruckverfahren tatsächlich funktioniert. Hier können dann auch die neuen Logotaschen des himmelbeet-Projektes bewundert und erworben werden. Für beide Workshops wird um Anmeldung gebeten (p@himmelbeet.de; Kosten Imker-Workshop: 10€). 

    Wer erst einmal ausschlafen möchte, dem sei außerdem noch der Workshop am Nachmittag empfohlen: Von 14:00-16:00 Uhr wird in einer gemeinsamen Pflanzaktion ein Färbergarten angelegt. Nebenbei erfahren alle, die mit Hand anlegen, wie man ein Hochbeet konstruiert und welche Pflanzen eigentlich für die Naturfarbenherstellung geeignet sind. 

    Auch für die Kleinsten wird gesorgt: Sie können sich vor Ort schminken lassen und gemeinsam mit den Ehrenamtliches des himmelbeets kleine Geschenke für Mama, Papa, die Oma oder den Opa basteln. 
    Pflanzenliebhaber und Garteninteressierte können, aber auch einfach „nur“ durch den Garten schlendern, sich über die Milonga-Veranstaltungen, die Worksshop von Frauen für Frauen und über die Spenden-Aktionen des Projektes informieren oder mit den Nachbarn im Kiez ins Gespräch kommen. Musikalisch untermalt wird der Tag von der „d-drums Schlagzeugschule“ (um 16:00 Uhr) und dem Singer-Songwriter-Duo Jana&Christian. Eine Tombola, bei der man viele tolle Preise gewinnen kann, rundet einen entspannten Tag mitten im Wedding ab.“

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