Schlagwort: Fahrrad

  • Ruhrgebiet: Radweg mit Naschorten soll angelegt werden

    chlaraffenband Ruhr
    Das Schlaraffenband Ruhr ist ein Zusammenschluss verschiedener Ernährungsräte (Essen, Bochum, Dortmund). Es hat sich zum Ziel gesetzt, die zentralen Radwege des Ruhrgebiets (u.a. Ruhrtalradweg, Emscher-Weg und RS1) alle 5-10 km mit Naschorten zu versehen. Naschorte sind Rastplätze, an denen Obst, Kräuter und Gemüse je nach Jahreszeit gepflückt und verzehrt werden können. Zusätzlich sollen nach Möglichkeit Trinkbrunnen als Wasserzapfstellen sowie Rastmöglichkeiten eingerichtet werden. Weitere Informationen: https://schlaraffenband.de/

    aus: https://www.ptj.de/projektfoerderung/buergerschaftliches-engagement/qualifizierung (mehr …)

  • Otterndorf: IG entwickelt sich sehr gut

    (Bericht und Antrag)

    Gemeinschaftsgarten Otterndorf, der im letzten Jahr wieder viel Schwung bekommen hat. Wenn es sich über den Winter so hält, besteht die Gartengruppe nun aus zwei kolumbianischen Familien, zwei kolumbianischen Einzelpersonen, einer iranischen Familie, einer Person mit pakistanischem Pass  und 7 Aktiven mit deutschem Pass. Hinzu kommen zahlreiche Einzelpersonen aus afrikanischen und arabischen Ländern, die im letzten Jahr immer wieder bei der Gartenarbeit spontan mitgeholfen haben und zu denen wir auch jetzt im Winter auf Grund von Deutsch-Lern-Angeboten und unserem Neujahrsfest Kontakt behalten.

    Nachdem wir im Herbst 2023 wie beschrieben ernsthaft überlegt hatten, den Garten ganz
    aufzugeben, sind im Jahr 2024 durchgängig so viele Geflüchtete in den Garten gekommen wie schon
    lange nicht mehr. Eine kolumbianische Familie sowie ein Mann aus dem Iran und eine weitere junge
    Kolumbianerin haben regelmäßig einzelne Beete versorgt, und spontan gab es an jedem Samstag
    helfende Hände.
    Zunächst fand im Januar im Gemeindehaus der Kirche wieder ein sehr gut besuchtes internationales
    Café statt (ca. 50 Personen) und zum internationalen Frauentag am 8. März in diesem Jahr zum
    zweiten Mal ein erfolgreiches Frauenfest (ca. 80 Teilnehmerinnen). Diese Feste ermöglichten es in
    der doch recht langen Garten-Winterpause, die Verbindung unter den Garten-Aktiven und auch den
    Ehemaligen aufrechtzuerhalten.
    Die eigentliche Garten-Saison begann dann mit drei Aktionstagen im April. Alle haben mitgeholfen,
    die im Vorgarten abgeladene Komposterde, die wir mit Hilfe der Zuwendung durch die Anstiftung
    bestellt hatten, in den Garten zu schaffen. Parallel wurde das Haus ausgeräumt und geputzt. An allen
    3 Samstagen waren ca. 20 Personen aus 5 Nationen dabei, und alle hatten viel Spaß an der
    gemeinsamen Arbeit.
    Auch das Einsäen und Einpflanzen der vorgezogenen Gemüsepflanzen im Mai und Anfang Juni
    wurde kollektiv umgesetzt, obwohl wir ja eigentlich in diesem Jahr die Verantwortung für die
    einzelnen Beete bestimmten Personen zugeordnet hatten. Auf Initiative der Kolumbianer*innen
    wurde in diesem Jahr auch Mais angebaut, der sehr gut gewachsen ist.
    So kam es, dass sich bis Oktober ein fester Kreis von 10-30 Personen regelmäßig jeden Samstag im
    Garten getroffen hat. Als im Sommer nicht mehr so viel Gartenarbeit anlag, setzten wir uns zu einem
    Deutsch-Gesprächskreis zusammen, in den alle einbezogen wurden und sich deshalb die
    verschiedenen Sprachgruppen mischen konnten. Es kamen auch immer wieder neue Interessierte
    dazu, da wir eine Fahrradwerkstatt eröffnet hatten, die sehr viel genutzt wurde: Geflüchtete kamen,
    weil sie ein Fahrrad haben wollten oder Hilfe bei der Reparatur brauchten – und dann blieben sie,
    weil die Atmosphäre so einladend war. Die Fahrradwerkstatt wurde von einem Deutschen aus
    unserer Gartengruppe und einem Mann aus Liberia gemeinsam betrieben
    Höhepunkt war das Sommerfest im Juni, das wir zusammen mit einigen Kolumbianer*innen und
    Liberianern vorbereitet und durchgeführt haben. Bei schönem Sommerwetter kamen fast 100 Gäste
    in den Garten, darunter 40 gebürtige Deutsche, was uns besonders gefreut hat, weil es zeigt, dass
    der Gemeinschaftsgarten mittlerweile bekannter ist. Eine Gruppe von West-Afrikanern sorgte mit
    eigenen Rap-Stücken für Stimmung, 2 junge Kolumbianer*innen zeigten eine Tanzvorführung, arabi-
    sche Frauen steuerten ihre Musik bei, und am Ende wurde bunt durchmischt auf der Terrasse getanzt.
    Aufgrund der guten Komposterde (und auch weil die Bewässerung wegen der von der „Anstiftung“
    finanzierten zusätzlichen Regentonnen gut geklappt hat), ist alles Gemüse gut gewachsen – mit
    Ausnahme einiger Pflanzen, die dem Appetit von Kaninchen und Nacktschnecken zum Opfer gefallen
    sind. So wurde dann auch ab August gemeinsam geerntet. Es gab immer etwas zum Verteilen, denn
    einige Deutsche brachten zusätzlich überschüssiges Gemüse aus dem eigenen Garten mit.
    Insbesondere die Kartoffelernte wurde im Gemeinschaftsgarten zu einem Happening, an dem alle,
    vor allem auch die Kinder, begeistert teilnahmen. Jeder und jede konnte mit einem Sack voll
    Kartoffeln nach Hause gehen. Im Oktober gab es dann zum Abschluss noch ein Erntefest mit der
    üblichen Gemüsepfanne, zu dem trotz Regenwetters alle gekommen sind. In den kurzen
    Regenpausen wurden die restlichen Äpfel gepflückt und zu einem großen Teil zu einer maschinellen
    Entsaftung gebracht. Der Saft wird nun laufend zum Selbstkostenpreis an alle Gartenaktiven
    abgegeben, was allerdings bei einem Einkommen aus dem Asylbewerberleistungsgesetz kaum
    erschwinglich ist.
    Im Oktober gab es zudem mit einer deutsch-kolumbianischen Gruppe einen Besuch im Museum für
    gegenstandsfreie Kunst in Otterndorf. Der neue Museumsdirektor war an die Gartengruppe
    herangetreten, um uns zu einer Führung einzuladen.
    Die Grußadresse der stellvertretenden Samtgemeinde-Bürgermeisterin für das Frauenfest, das
    Interesse von einigen Mitgärtner*innen aus dem Kleingartenverein, die hohe Beteiligung von
    Deutschen an dem Sommerfest und auch die Einladung des Museumsdirektors zeigen, dass der
    Gemeinschaftsgarten in unserer Region mittlerweile bekannt und anerkannt ist. Wir haben auch
    eine WhatsApp-Gruppe eingerichtet, in der interessierte Deutsche sich über die Aktivitäten des
    Gartens und die Situation der Geflüchteten in der Samtgemeinde informieren können. Die Gruppe
    hat mittlerweile 30 Mitglieder.
    Ausblick 2025
    Insbesondere auf Grund der verbindlichen Beteiligung einiger Kolumbianer*innen im letzten Jahr, zu
    denen wir auch im Winter Kontakt haben, sind wir zuversichtlich, dass wir den Gemüseanbau im
    Gemeinschaftsgarten auch im nächsten Jahr wieder aufnehmen können. Ein Problem ist die
    Nacktschneckenplage. Wir planen deshalb, für besonders anfällige Pflanzen (Kohlrabi, Zucchini …)
    Hochbeete anzulegen, und wir werden wegen der Kaninchen einige Beete mit Maschendraht
    überziehen müssen. Das Gewächshaus aus Plastik werden wir voraussichtlich nicht wieder aufbauen.
    Zum einen ist es wegen Sturmschäden an vielen Stellen geflickt, zum anderen ist das Raumklima darin
    wegen schlechter Belüftung für die meisten Pflanzen, insbesondere Tomaten, zu feucht (Schwitz-
    wasser). Wir wollen stattdessen versuchen, ein kleines Gewächshaus windgeschützt an einen
    Schuppen anzubauen, denn im Freiland wachsen hier in Norddeutschland Tomaten nur sehr bedingt.
    Da es trotz eigener Äpfel recht teuer ist, Apfelsaft pressen zu lassen, wollen wir im nächsten Jahr
    wieder mal versuchen, den Saft selbst herzusstellen.
    Die Fahrradwerkstatt und den Deutsch-Gesprächskreis werden wir in jedem Fall weiterführen.
    Wir haben bei der Bundesstiftung „Demokratie leben“ Geld beantragt, um das Versammlungshaus
    abzureißen und neu aufzubauen, denn es regnet dort rein, und da es aus giftigen Materialien besteht,
    lässt es sich nicht so leicht abreißen bzw. nachhaltig reparieren. Es ist jedoch sehr unklar, ob wir die
    dafür notwendigen Finanzmittel bekommen werden.
    Ein weiteres Vorhaben ist ein Filmprojekt über den Gemeinschaftsgarten und den Austausch
    zwischen den Kulturen aus den verschiedenen Perspektiven. Hierfür hat sich bereits eine Projekt-
    gruppe gebildet mit ca. 12 Teilnehmer*innen aus 4 Nationen. Federführend beim Filmen werden 2
    junge Menschen sein – eine Frau aus Kolumbien und ein Mann aus Burundi.
    Für die Zeit vor der Gartensaison laden wir im Januar wieder zu einem internationales Café im
    Gemeindehaus ein, eingeladen wurden wir zu einem weiteren Besuch wegen einer neuen
    Ausstellung im Museum für gegenstandsfreie Kunst, und voraussichtlich wird es auch wieder eine
    Veranstaltung zum internationalen Frauentag geben, was in diesem Jahr etwas schwieriger ist, da der
    8. März mitten im Ramadan liegt. (mehr …)

  • Potsdam: Integrationsgarten muss umziehen

    (Besuch)
    Die Fläche wird bebaut. Sie haben eine neue Fläche bekommen, die Planungen für die Fläche macht ein Architekt nach ihren Vorstellungen.
    Im Garten sind Menschen aus verschiedenen Kulturen und Herkunftsländern dabei, es gibt individuelle Beete und viele gemeinschaftliche Flächen. Auch der Schulgarten ist noch Teil, wird aber gerade nicht so rege genutzt. Gartenkoordinatorin ist inzwischen Frauke, die politisch bestens (grün) vernetzt ist und auch bei Hand in Hand Vorsitzende ist. Hand in Hand macht Fahrradkurse für syrische Frauen in Kooperation mit dem Garten. Finanziert werden vor allen Dingen Projekte, wie Handarbeit aus verschiedenen Kulturen, Mosaikkurs etc. Das finanziert die Stadt. Carla ist auch noch dabei, aber viel weniger involviert als früher.
    Vandalismus gibt es derzeit keinen, sie hatten aber achtmal mit Übergriffen zu tun. Sie haben Kameras angebracht, aber nicht angeschlossen. Trotzdem wirkt das abschreckend. (mehr …)

  • Berlin Mariemfelde: IG und Radwerkstatt

    (Bericht)
    Hochbeete wurden von Bewohner*innen und Unterstützer*innen in der GU aufgebaut. Das Bepflanzen wurde mit einem kleinen Fest verbunden. Neben den Hochbeeten gibt es eine Sitzgruppe.
    Radwerkstatt wurde wieder eröffnet.
    Ziel: mit Garten und Werkstatt sollen die Bewohner*innen und Nachbarschaft nähe rzusammen gebracht werden. Tore sind für Nachbar*innen geöffnet.
    Einladungen für das Fest wurden in der Nachbarschaft persönlich durch Mitarbeiter*innen und jugendliche Bewohner*innen verteilt. Die Resonanz war nicht sehr hoch. (mehr …)

  • Nürnberg: GG Wiese konnte trotz Corona einiges umsetzen

    (Sachbericht)

    Das Jahr 2021 war durchzogen von Kontaktbeschränkungen und den sonstigen Auswirkungen
    durch Corona. Auch die Wiese als Gemeinschaftsgarten ist von diesen Auswirkungen nicht
    verschont geblieben. Leider konnte daher, wie auch schon im Jahr 2020, weniger stattfinden
    als ursprünglich geplant.  
    Es wurden im Rahmen der Möglichkeiten einige Veranstaltungen durchgeführt. Wir hatten
    einen Flohmarkt, zwei Insektenhotelworkshops, ein Kerzengießen, einen Ernte-Tag und
    weitere kleine Veranstaltungen bzw. Treffen.
    Glücklicherweise konnten wir trotz der Einschränkungen einige Personen aus der
    Nachbarschaft erreichen und vieles umsetzen.

    Wir haben die Komponenten für das bepflanzbare Insektenhotel
    zusammengesammelt aus Alt und Neu. Wir haben ein gebrauchtes Regal
    gefunden, das farblich und von den Aufteilungen her genau der
    Vorstellung für unser Insektenhotel entspricht. Dazu haben wir zwei
    große Holzblöcke von einem wiesenbekannten Förster besorgt, auf
    welche wir mit Dremel den Schriftzug der Wiese eingraviert haben.

    Das Insektenbuffet wurde auf einer vorher von Efeu überzogenen
    Fläche aufgebaut und konnte 2021 schon aufblühen.

    Gemeinsam mit aktiven Personen aus der Umgebung konnten wir 2021 einen Unterstand für
    unsere Radambulanz bauen, unter welcher sie regnerische Tage sowie den Winter verbracht
    und gut überstanden hat! Der Unterstand ist nach oben verstellbar, sodass man die
    Radambulanz gut rein und rausschieben kann ohne sich viel Bücken zu müssen, sie aber gut
    überdeckt ist.

    Unser Parklet haben wir 2021 auch mit Stauden und blühenden Blumen bepflanzt. Bei der
    Pflege halfen Personen aus der Nachbarschaft mit und genossen den ein oder anderen
    sonnigen Tag auf den bereitgestellten Sitzflächen.

    Unser Kompostklo hat 2021 eine Dacherneuerung bekommen, auch die Dachbepflanzung
    wurde konzipiert und geplant. Die Finalisierung dieses Projektes ist im Frühjahr 2022 geplant. (mehr …)

  • mobile Radwerkstatt im Gleisbeet

    (Gu, NL)

    Die mobile Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt der NaturFreunde ist in Berlin unterwegs und gibt Hilfe zur Selbsthilfe bei
    Problemen rund ums Fahrrad.
     
    In der Radsaison ist sie u.a. beim Repair-Café der NaturFreunde in der Paretzer Str. 7 und beim Urban-Gardening
    Projekt GleisBeet in Friedrichshain zu finden.
     
    Kleinere Defekte wie kaputte Schläuche o.ä. können sofort unter Anleitung repariert werden. Aber auch größere
    Reparaturen sind möglich. Wenn ein Austausch größerer Teile notwendig ist, diese bitte mitbringen. Spezielles
    Werkzeug ist vorhanden.
     
    Die mobile Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt ist auf einem Anhänger eingerichtet, sodass auch Termine für Gruppen vor
    Ort organisiert werden können (mehr …)

  • vielfältige Nutzungen des Neuland-Geländes

    (Gu, alerts)

    […]
    Seit Juli 2011 wird auf der Brache zwischen Koblenzer und Schönhauser Straße, wo sich einst die Dombrauerei befand, gegärtnert, in mobilen Hochbeeten, mehr als 300 werden bewirtschaftet. Mittlerweile sind auch eine Fahrradwerkstatt ansässig, die Fahrradgang, und eine Imkerei. Träger des Projektes, das in der Tradition des Urban Gardening steht, ist der Neuland-Verein, der mit dem Eigentümer des Geländes, dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB), einen Vertrag zur Zwischennutzung geschlossen hat. Das Areal soll langfristig bebaut werden, es ist Bestandteil der künftigen Parkstadt Süd, die sich zwischen der Südstadt und Bayenthal erstrecken wird. Um für den irgendwann bevorstehenden Umzug auf ein Alternativgelände gewappnet zu sein, wird im Neuland-Garten Gemüse in mobilen Hochbeeten gezogen.[…]

    (mehr …)

  • Ein paar Infos zum Wesergarten Minden

    (Gu aus Antworten zum Antrag)

    Der Name des Gartens „Wesergarten“, am Weserradweg gelegen, ein Garten mit 300 qm. Wir haben die städtische Grabelandfläche seit Ende 2016 gepachtet und werden ihn am 30.09.2018 im Rahmen der Wandeltage einweihen. Unser Garten ist in einzelne Parzellen eingeteilt. Wir haben Beete mit Tomaten, Kräutern, Kohlrabi, Ewiger Kohl und Bohnen sowie ein Hochbeet mit Kürbissen.
    Es sind bis zu 10 Leute aktiv.
    Die Mitglieder des Vereins bewirtschaften und ernten. Wir haben Wochenpläne zur Bewässerung und treffen uns jeden Samstag im Garten. Momentan verlegen wir Platten für eine Terasse.
    Was wollt ihr denn mit den beantragten Pflanzen machen?
    Wir möchten eine natürliche Barriere zum Weserradweg schaffen.
    Und wofür ist der Zaun notwendig, warum nur temporär? Was passiert danach mit dem Material für den Bau?
    Wir benötigen den Zaun als temporäre Begrenzung bis wir mit der Bepflanzung der Himbeere, der Sibirischen Blaubeere, der Roten Johannisbeere und der Stachelbeere eine natürliche Befestigung aufgebaut haben. Das wird einige Zeit dauern. Wir beabsichtigen den Maschendrahtzaun mit Holzpfählen zu befestigen. Dann werden die Gehölze eine natürliche Barriere zum Weserradweg bilden.


    (mehr …)

  • Radfahren und Gärtnern gehört für Düsselgrün zusammen

    (Gu, RSS)

    Zum dritten Mal in Folge nehmen wir als offener Gemeinschaftsgarten düsselgrün am Stadtradeln teil. Radfahren und Gärtnern gehört bei uns einfach zusammen und so möchten auch wir unseren Teil dazu beitragen, dass Düsseldorf fahrradfreundlicher wird. Vom 28. Mai bis zum 17. Juni treten wir kräftig in die Pedalen und freuen uns über weitere Mitradler*innen.

    Meldet Euch an unter www.stadtradeln.de und wählt bei der Anmeldung „düsselgrün“ als Team aus. Schon seid Ihr dabei!

    Zur Abrundung der Aktion gibt es einen Auftakt und einen Abschluss bei uns im Garten:

    Am 20. Mai um 15 Uhr treffen wir uns zu einem gemeinsamen Radler-Aktions-Picknick mit Pflanzentauschbörse im düsselgrün bei dem Radrouten besprochen, Fahrräder geschmückt und wenn nötig auch noch kleine Reparaturen erledigt werden können. Hierzu könnt ihr gerne auch selbst angezogene Pflanzen mitbringen oder euch mit Jungpflanzen eindecken, die bei uns im Garten keinen Platz mehr haben.

    Die erfolgreich absolvierten Stadtradel-Kilometer feiern wir dann abschließend am 18. Juni um 16 Uhr. Wieder bei einem Picknick und hoffentlich mit vielen fröhlichen Radler*innen. (mehr …)

  • Faradgang baut Domizil bei Neuland aus

    (Gu, Newsletter)

    […]
    Als kleiner Ausblick in die Zukunft und die Erweiterung des Vereines noch zum Schluss: wir haben in diesem Jahr unseren Container bei Neuland erfolgreich ausgebaut, sodass er mittlerweile sogar Licht im Innen- und Außenbereich hat, sodass wir auch in der dunklen Jahreszeit unsere Schraubertage ermöglichen können. Außerdem wurden die Lagerstätten vergrößert durch die Mitnutzung des Rundhauses und die Erbauung einer neuen Blechhütte. Wir hoffen, dass wir weiterhin mit und bei Neuland ein Zuhause finden. Danke hier auch an Neuland e.V., die uns so herzlich aufgenommen haben.[…] (mehr …)

  • Faradgang schraut regelmäßig bei Neuland

    Das Rad(reparatur)kollektiv aus Berlin und Köln ist jeden ersten und dritten Samstag im Monat bei Neuland.
    mehr zu ihnen: http://www.faradgang.de/ (mehr …)

  • immer mehr Gruppen entdecken Neuland

    (Gu aus Newsletter, 24.9.)
    „Immer neue Leute entdecken den NeuLand-Garten als Ort, an dem sie konsum- und kostenfrei ihre Ideen verwirklichen können. Eine Yoga-Gruppe fand sich ein und breitete die Matten in der Arena aus. Entspannen auf Waldorf-Kindergarten-Sand. Gerne wieder. Die „Faradgang“ hat ihre Arbeit aufgenommen. Ihr erinnert Euch: Das sind die, die gespendete Fahrräder aufmöbeln und an Flüchtlinge und andere Bedürftige verschenken. Am Samstag waren einige Jungs aus Eritrea bei uns, die im Moment im Hotel Mado wohnen, und haben unter Anleitung geschraubt.“
    Und sie haben eine AG Flüchtlinge gegründet:
    Diese Arbeitsgruppe möchte Flüchtlinge in die Gartengemeinschaft einbinden. Es wird zusammen gegärtnert, gekocht, gegessen und gefeiert – gärtnerisch/koch- interessierte Mitstreiter erwünscht!(mehr …)