Schlagwort: Fest

  • Berlin. ArtenGarten entwicklelt sich gut weiter

    Aktuell haben wir 7 Leute , die gärtnern. Wir haben noch weitere 4 aktive Mitglieder, die regelmäßig Events und Workshops organisieren. 

    Beim Sauna Projekt im hinteren Bereich gärtnern sie auch, sie kümmern sich um die Obstbäume und Pflanzen kleine Sachen ein. 

    Sie (Tonttu e.V. (in Gründung) sind gegen 15 aktive Leute. Die Sauna wird Freitags gut besucht. 

    Darüber hinaus gibt es gegen 200 Interessierte, die ab und zu kommen um zu gärtnern, mitzuhelfen und zu den Events. Wir bewerben unseres Projekt in der Nachbarschaft mit der Unterstützung von BENN Britz und NEZ (Neuköllner Engagementszentrum). Organisieren regelmässige Treffen mit weiteren Interessierten und Ehrenamtlichen. 

    Zum Winterfest am 30.11 kommen noch mehr Nachbaren zu Besuch und hoffentlich werden sie such noch einsteigen. 

    Aktuell haben unsere Garten- Mitglieder grössere Beete, und damit ist fast die ganze sonnige Fläche bereits bespielt. 

    Aktuell bauen wir eine Gemeinschaftsküche, wo wir Gemüse aus unserem Garten verwenden möchten. Diese Aktivität wird auch für mehr Menschen attraktiv werden. 

    Ab Januar führen wir die Mitgliedschaften im Garten ein, und werden mit Mitgliedern Verträge abschließen. Es wird unsere Struktur stärken. 

    Wir planen noch mehr Beete zu bauen, um mehr Leute und Gruppen zum Gärtnern einzuladen und für das nächste Jahr planen. 

    Aktuell arbeiten wir mit dem BENN Britz zusammen an der Vertragssicherung für die nächsten 10 Jahren. (mehr …)

  • IG Coswig will mehr Begegnungsort werden

    Eine Gärtnerin aus dem Garten in Coswig war beim Workshop „Farben aus Pflanzen“ in Dresden dabei. Sie erzählte, dass es im Garten viel zu viel um Anbau auf Ertrag geht. Der Garten ist groß, die Gruppe nicht so sehr und es ist recht anstrengend. Das, was sie anbauen, wird zu einem großen Teil verkauft, um den Garten zu sichern. Frau Obst und wohl auch die Schatzmeisterin leben wohl vom Garten/haben da Stellen? Gabi, die beim Workshop war, wollte nicht mehr „Sklave des Gartens“ sein und hat sich in die Bienenhaltung eingearbeitet. Sie haben 7 Völker, auch der Honig wird verkauft. 

    Gabi und andere haben Feste und Treffen im Garten organisiert. Sie finden, dass der Garten sich noch viel mehr zu einem Begegnungsort entwicklen muss und nicht nur angebaut werden sollte, sonst ist die Bedeutung des Gartens eher „ihr seid ja doch ein Kleingarten mit Ertragsabsicht“. Ein Stück des Gartens musste schon abgegegen werden, da ein radweg durchgeführt wurde.

    Es sind nun aber schon Kindergruppen dabei und die Tagespflege nutzt den Garten, ebenso wie die Demenzpflege. Für eine Ganztagesschule gibt es ein wöchentliches Angebot, es gibt Feste und Märkte – und es kommen immer mehr Leute in den Garten.

    In einem Museum gab es eine Ausstellung zu „Esskulturen ím Mittelalter“, im Garten haben sie dazu dann Kräuterwanderungen mit Imbiss angeboten, da kamen 2x 30 Leute.

    (mehr …)

  • Freising: Tag der offenen Tür im IG

    Ab 11:00 Uhr gibt es Fingerfood aus aller Welt zum Probieren. Die Künstler Pepito Anumu und Tangeni Sem Haikali laden zum gemeinsamen Malen und Trommeln ein. Die Gärtnerinnen und Gärtner stehen Interessierten jederzeit für ein Gespräch zur Verfügung und zeigen gerne, was in ihren Beeten wächst.
    (Sa, 21.06.) (mehr …)

  • Wilhelmshaven: großes Erntedankfest

    Wir planen am 05.10.2024 ein großes Innenstadtfest unter dem Motto Erntedank.

    Es wird eine Kochshow geben, einen Bauernmarkt, Bühnenprogramm, Landmaschinen, Strohburg, Umwelt-Mitmach-Aktionen für Kinder, weitere Getränke- und Essensstände und gerne würden wir das Programm noch mit Natur- und Umweltständen erweitern. Denn unser Förderprojekt hat bei allen unseren Veranstaltungen auch immer Umwelt- und Naturthemen im Fokus. Hier sehen wir eine große Chance, sich mit seinen eigenen Themen den Besuchern des Festes zu präsentieren. Wir rechnen mit einigen tausend Besuchern an diesem Tag.

    (mehr …)

  • GG Dresden Prohil startet in die dritte Saison

    (alerts)

    Der Frühling steht in den Startlöchern, ebenso die Freizeitgärtner in Prohlis. Sie haben sich für ihre 3. Gartensaison im Gemeinschaftsgarten viel vorgenommen. Bei regelmäßigen Treffen werden die nächsten Vorhaben gemeinsam besprochen.

    Der Verein Prohliser Gemeinschaftsgarten VSP hat am 4. März seine dritte Gartensaison eröffnet. Ab sofort können interessierte Gartenfreunde wieder montags, donnerstags und freitags jeweils von 14 bis 17 Uhr sowie dienstags von 11 bis 14 Uhr vorbeischauen, mitanpacken oder sich für eines der drei noch freien Einzel- bzw. Familienbeete bewerben. »Auch Interessierte, die auf den Gemeinschaftsbeeten, den Beeren- und Obstflächen sowie bei baulichen Gartenprojekten zeitweise mitmachen möchten oder eigene Ideen einbringen, sind herzlich willkommen«, so Projektleiterin Heike Löffler.

    Zurzeit sind elf Alleinstehende, davon zwei Studenten und neun Rentner, sowie zehn Familien mit zwei und mehr Kindern verschiedener Nationalität im Prohliser Gemeinschaftsgarten regelmäßig aktiv. Zwei Ehrenamtliche unterstützen das Projekt bei Übersetzungen und Bauvorhaben. »Im Dezember mussten wir feststellen, dass auf unserem Gelände einiges durch Vandalismus zerstört wurde, unter anderem die Aufhängevorrichtung für die Gartenwerkzeuge sowie Teile des Heil- und Kräuterpflanzenlehrpfades«, zählt Heike Löffler auf. »Diese Schäden wurden durch unsere Mitglieder zum Teil behoben. Unser Gartenpavillon hielt dem Winterwetter leider auch nicht stand.« Wie im vergangenen Jahr können die Prohliser den Garten für private Feste und gemeinsame Gartenfeste nutzen. Auch Workshops werden wieder angeboten. Der nächste findet am 18. März von 14 bis 18 Uhr zum Thema »Pflanzenanzucht – Tomaten, Paprika & Co« in der Bürgerwerkstatt, Gamigstraße 18, statt. Am 15. April von 15 bis 17 Uhr geht es direkt im Gemeinschaftsgarten ebenfalls um Pflanzenanzucht, dann stehen »Zucchini, Gurke, Kürbis & Co« im Vordergrund. Für Mai ist ein Bau-Workshop geplant. Am 2. Mai soll von 16 bis 19 Uhr in Zusammenarbeit mit dem Tauschnetz Elbtal eine Pflanzentauschbörse stattfinden. Jeden letzten Montag des Monats treffen sich die Gärtner um 17 Uhr im Gemeinschaftsgarten, um aktuelle und künftige Vorhaben zu besprechen. Dann geht es auch um den Bau einer Überdachung sowie von Gartenmöbeln und um den Ausbau des Gartenhauses.

    (mehr …)

  • Tolle interkulturelle Arbeit im Garten der Hoffnung in Otterndorf

    (Bericht)
    Obwohl drei Flüchtlingsfamilien, die zu unserem engeren Gartenkreis gehörten, aus beruf-
    lichen Gründen weggezogen sind und zwei weitere Familien in Ertstantragsländer abgescho-
    ben wurden, hat sich eine Kerngruppe von Aktven weiter gehalten, z.Zt. mit 3 Flücht-
    lingsfamilien   (Iran,  Afghanistan,  Syrien)  und   einem  weiteren  Mann   aus  Syrien   sowie  7
    Menschen deutscher Herkunf. Von Mai bis Oktober wöchentlich samstags um 11 Uhr war
    und ist unser festes Trefen, wir arbeiten zusammen und nutzen die Pausen für einen
    Austausch   in   deutscher   Sprache   und   Bearbeitung   kleinerer   Probleme   mit   Rechnungen,
    Anträgen usw.
    Unseren  Gemüse-   uur   Obstaubau  haben   wir  weiterentwickelt,   indem   wir   z.B.   eine
    Einweisung in den Obstbaumschnit vor Ort organisieren konnten. Eine extrem reichhaltge
    Apfelernte war die Folge. Zudem haben wir einen Schutz für Tomaten- und Paprikapfanzen
    errichtet und ein besonderes Beet für Kräuter angelegt, die wir als Spende des hiesigen
    Landfrauenverbandes   bekommen   haben.   Wir   haben   verschiedene   Kartofelsorten
    ausprobiert und erfolgreich eine Fruchtolge von Kohlrabi (im Sommer geerntet) bis zu
    Feldsalat im Winter durchgeführt. Behälter zur Lagerung und Umsetzung des Kompostes
    wurden angelegt, so dass wir in diesem Jahr von guter Komposterde profteren können. Zur
    Bewässerung haben wir einen alten Brunnen wieder in Gang gesetzt, allerdings hat das
    Wasser im trockenen Sommer nicht gereicht, so dass wir fast täglich abwechselnd zum
    Gießen kommen mussten, was nicht so ein Problem war, da wir dies auf alle Beteiligten
    verteilen konnten.
    Die   männlichen   Gefüchteten   konnten   wir   besonders   durch   unsere  Bauprojekte
    einbeziehen:   wir   haben   ein   Toiletenhaus   gebaut   (Torfoilete),   das   Gemeinschafshaus
    befestgt und einen größeren Schuppen (3×3 m) errichtet. Das Holz hierfür haben wir von
    einem hiesigen Holzhändler relatv günstg bekommen, mussten es aber selber anfahren und
    in einer Gemeinschafsakton ein paar hundert Meter bis in den Garten schleppen.
    Befördert durch die Anschafung eines Trampolius uur (Saur-)spielzeun sind einige Frauen
    mit ihren Kindern auch mal außerhalb der verabredeten Trefen zwischendurch im Garten
    vorbeigekommen. (Unsere Sandkiste ist allerdings den Ameisen zum Opfer gefallen und
    wurde seither gemieden.)
    Ein wichtges Standbein war auch das Deutsch-Uuterstützuuns-Aunebot, sich auch montags
    (in den Sommerferien sogar zweimal pro Woche) im Garten zu trefen, um gezielt für die
    jeweiligen Prüfungen in A2, B1 oder B2 zu üben.
    Wie im letzten Jahr gab es mehrere iuteruatouale Feste mit Kafee und Kuchen oder auch
    Gegrilltem und internatonalen Spezialitäten. Beim  Zuckerrest  waren wir zunächst leicht
    überfordert, weil es unerwartet gleich zu Beginn zu regnen begann und ca. 40 Menschen,
    bepackt mit kulinarischen Köstlichkeiten, fast gleichzeitg in unseren Garten strömten. Dies
    war dann jedoch eine besonders gute Erfahrung, da alle sofort mit anpackten: Planenwurden aufgehängt, Stühle abgewischt, das Haus umgeräumt, der Grill angefeuert, das Holz
    fürs Lagerfeuer ins Trockene gebracht …
    Ein besonderes Highlight war – wie bereits 2017 – unser Eruterest – nur für diejenigen, die
    auch   mal   mit   angepackt   haten.   Es   gab   köstliche   Gemüsepfannen,   ausschließlich   mit
    Produkten aus unserem Garten; das Gemüse wurde gemeinsam vor Ort geschnippelt, was
    auch viele Kinder gerne mitgemacht haben.
    Ein trauriger Anlass war das Abschiersrest rür Rabea Carrero, die Flüchtlingsbeaufragte, die
    uns die ganze Zeit über engagiert und herzlich unterstützt hate.
    Da wir das Land von der Kirche gepachtet haben und diese uns auch unterstützt, gab es auch
    eine Einladung an die Mitglieder des Kirchenvorstandes, die sehr beeindruckt von unserem
    Garten waren und von den Geschichten, die die Gefüchteten bei Kafee und Kuchen über
    ihre Flucht und ihre Heimat zu erzählen haten.
    Was als Aktvität neu hinzugekommen ist, sind zwei Ausfüne, die wir gemeinsam gemacht
    haben: einmal nach Hamburg-Altona zu einem internatonalen Fest auf dem Kemal-Altun-
    Platz und einmal nach Cuxhaven zu der Neueröfnung eines Ladens der Flüchtlingsinitatve
    „Ofenes Herz Altenwalde.. Insbesondere der Ausfug nach Hamburg mit der  regionalen
    „Metronom“-Bahn,   an   dem   20   Personen   teilgenommen   haben,   hat   viel   Begeisterung
    hervorgerufen und die Gruppe zusammengeschweißt.
    Last but not least sei eine kleine Gruppe von Deutschen zu benennen, die aus dem Kontakt
    mit Flüchtlingen und deren Erzählungen einen Bezug zu dem demokratschen Projekt im
    Norden von Syrien (Rojava) entwickelten,  wo im Schaten des Krieges seit 2012 von der
    Bevölkerung eine kommunale Selbstverwaltung mit paritätscher Besetzung durch beide
    Geschlechter und verschiedene Ethnien aufgebaut worden ist, die wir sehr beeindruckend
    fnden. Durch das große Engagement, insbesondere der Frauen, ist zudem eine Vielzahl von
    medizinischen   Statonen,   Frauenhäusern,   Krankenhäusern,   Kindergärten   und   Schulen
    entstanden.  Ein  Iurormatousstaur  –  „Friereu rür Syrieu. –   im Dezember 2018 auf dem
    Wochenmarkt   in   Oterndorf   war   ein   Beitrag,   diese   in   der   Presse   wenig   beachteten
    Aktvitäten in die ffentlichkeit zu bringen. (mehr …)

  • Opferfest findet im IG Noderstedt statt

    (Gu, alerts)

    Am Sonnabend, 25. August, wird wieder das sogenannte Opferfest im Interkulturellen Garten des Stadtparks gefeiert. Zusammen mit der diakonischen Einrichtung Flüchtlings- und Migrations-arbeit Norderstedt, dem Verein Neue Nachbarn und dem Willkommen-Team Norderstedt findet das Opferfest zum gegenseitigen interkulturellen Austausch statt. Das Fest ist das höchste muslimische Fest und wird traditionell vier Tage lang gefeiert. Mit dem Feiertag von 14 Uhr an wird der Opferbereitschaft des Propheten Ibrahim gedacht. Üblich ist es bei diesem Fest, ein Schaf zu opfern und das Fleisch unter Bedürftigen zu teilen. Alle Bürger sind eingeladen.

    https://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article215063301/Im-Interkulturellen-Garten-findet-wieder-das-Opferfest-statt.html (mehr …)

  • Straßenfest in Tour rund um Querbeet Leipzig

    (Gu, RSS)

    Vor drei Jahren starteten interaction Leipzig e.V. und die Bewohner*innen der ‘Gemeinschaftsunterkunft’ für Geflüchtete in der Torgauer Straße das Penckstraßenfest. Die Idee dahinter: ein Fest für ein offenes, vielfältiges Leipzig. Die räumliche Trennung zwischen Menschen, die am Rand der Stadt leben (müssen) und jenen, die an anderen Orten der Stadt wohnen, sollte zumindest für einen Tag aufgehoben werden. Mittlerweile hat sich das Penckstraßenfest zu einem jährlichen Begegnungsraum für neue und alte Leipziger*innen etabliert. Das wollen wir erst recht feiern und gehen zum ersten mal auf Tour! Wir laden in und um den Gemeinschaftsgarten Querbeet herum zum Penckstraßenfest on Tour ein. Es wird ein auserlesenes Musikprogramm, Kunst- und Kulturaktionen, Sportaktivitäten, Kinderprogramm, Informations- sowie verschiedenste Essensstände und Raum für Austausch geben. (mehr …)

  • Zuckerfest im Interkulturellen Garten in Norderstedt

    (Gu, alerst)

    Am Samstag, 1. Juli findet ab 14 Uhr in dem Interkulturellen Garten ein Zuckerfest statt. Seit vielen Jahren wird hier mit dem Zuckerfest / Ejde Fitr / Sommerfest das Ende des Ramadans gefeiert.

    Organisiert wird die Feier von der diakonischen Einrichtung Flüchtlings- und Migrationsarbeit Norderstedt, dem Interkulturellen Garten Norderstedt e.V., dem Verein Neue Nachbarn – Förderverein Flüchtlingshilfe Norderstedt e.V. und dem Willkommen-Team Norderstedt e.V. in Kooperation mit den Projekten Asylverfahrensberatung für Flüchtlinge und Asylsuchende in Norderstedt und Interkulturelle Öffnung. Die Organisatoren freuen sich auf viele Besucher, die mit ihnen essen, trinken und nicht nur das Ende der Fastenzeit, sondern auch die gesellschaftliche Vielfalt feiern. (mehr …)

  • Pflanzfest und Werkstattcard in Görlitz

    (Gu, Mail)

    Wir wollen einmal im Jahr im März auf regionale Wirtschaftskreisläufe, auf faire und biologische Ernährung und die Möglichkeit der Selbstversorgung in Städten hinweisen. Am 25.03. laden wir ein, gemeinsam am Urban Gardening Hügel zu gärtnern, zu bauen und sich gegenseitig Tipps und Ratschläge für die kommende Saison zu geben. Außerdem sollen zwei praxisnahe Vorträge zu den angesprochenen Themen gehalten werden. Der Abschluss des Abends kennzeichnet ein gemeinsames Essen in KÜFA-Form (Küche für alle) und ein beschauliches Konzert inkl. Lagerfeueratmosphäre. Am Sonntag, den 26.03. ab 14:00 schließt sich das Kühlhaus mit einer Saatgutbörse, die Eröffnung einer Ausstellung zum Leben im Kühlhaus und eine Besichtigung der Werkstätten an. 

    Wir würden uns freuen, wenn Sie sich an diesem Pflanzfest beteiligen möchten. Wir sind hierbei für jegliche Aktionen und Ideen offen wie bspw. Kartoffeldruck für Kinder, der Verkauf von Bioprodukten, Informationsvermittlung über Projekte der Solidarischen Landwirtschaft, Mundraub, etc. Gerne unterstützen wir außerdem bei der Entwicklung von neuen Projekten oder bei der Vernetzung.

    Unser Ziel ist es mehr Menschen für die Idee der Selbstversorgung zu begeistern und Reflexionsprozesse über das Konsumverhalten insbesondere im Stadtteil Innenstadt West anzustoßen. Glücklich wären wir, wenn sich wieder eine Gruppe Menschen bildet, die sich von der Idee eines Stadtteilgartens begeistern lässt. Unsere Vision dahinter ist, irgendwann alle Bewohner*Innen der Stadt zum gemeinsamen gärten und pflanzen ihrer Stadtteile aufzurufen. 

    Falls Sie noch weitere Menschen kennen, die noch nicht im Verteiler stehen und an der Beteiligung des Pflanzfestes interessiert wären, würden wir uns über jegliche Hinweise freuen. 

    PS: Durch die Initiative des Kühlhauses wird der Tag durch die Veröffentlichung der Werkstattcard und das Kennenlernen der offenen Werkstätten bereichert. Die Werkstattcard bietet einen Überblick über die die offenen und selbstverwalteten Werkstätten der Stadt, die Ansprechpersonen, die Orte. Außerdem dient sie wechselnden Werkstattleitern einen Überblick über den Kenntnisstand der Nutzer*innen zu wahren. 


    (mehr …)

  • Moros Garten lädt zum Sommerfest

    (Gu, Mail)
    Morosgarten – Gemeinschaftsgarten auf dem Wagenplatz Karpfenteich läd zum Sommerfest ein!

    Wir sind ein Gärtner*innen Kollektiv, dass vor allem Raum für Menschen mit Fluchterfahrung bietet.

    Wir haben für euch an diesem schönen Tage vorbereitet: Kuchenbasar (vegan/freegan), Umsonst-Flohmarkt, Tischtennis spielen, im Garten chillen, Beete bemalen Life-Konzerten von syrischen Musikerinnen lauschen, im Planschbecken baden und im Sandkasten spielen.

    Als Kollektiv vom Projekt- und Wagenplatz Karpfenteich wollen wir uns vorstellen und euch von der besten Seite zeigen, um euch als neue Gärtner*innen ins Kollektiv einzuladen.

    Wir freuen uns auf euch! Bringt gern eure Hunde und Verwandten mit! Es ist für alle was dabei – intergenerationell, sozusagen!


    (mehr …)

  • Sonnengarten Soll feiert erstes Gartenfest

    (Gu, mail, 30.9.)
    Gartenfest im Sonnengarten Solln 2014, 11.10. 
    Nach einem spannenden, arbeits- und ertragreichen ersten Gartenjahr wollen wir dies jetzt im Anschluss an eine Gemeinschaftsbauaktion miteinander feiern. Mit Euren mitgebrachten Familienangehörigen und Freunden, unseren unmittelbaren Nachbarn, unseren Freunden aus dem Partnergarten Bienengarten Pasing, und unsern Helfern im Trägerverein ergon und im Bezirksausschuss.
    Sie sammeln Spenden für den Wasseranschluß (der 6000 Euro kostet) (mehr …)

  • Schallacker Hörde feiert

    (Gu aus RSS; 26.9.)
    Am Samstag, den 11. Oktober, laden der Gemeinschaftsgarten SchallAcker und das Projektteam von QuerBeet Hörde zum Gartenfest mit vielen Mitmachaktionen ein. Von 11:00 bis 17:00 Uhr können Alt und Jung den Garten besuchen, der früher ein Freibad war und mittlerweile von Gemüse besiedelt wird. Die Gärtner bieten Führungen durch den Garten und informieren über das Urban-Gardening-Projekt, was sie bisher erreicht haben und was noch geplant ist. Weil es ein Mitmachgarten ist, können dabei Visionen ausgetauscht und neue Ideen gemeinsam in lockerer Atmosphäre gedacht werden. Vielleicht finden sich ja neue Mitmacher?

    Der bunte Tag bietet den Besuchern zudem tolle Mitmachaktionen: Mit Eva können individuelle Betonpflastersteine gebaut und mit eigenen Widmungen und Objekten verziert werden. Carsten bietet eine Seed-Bomb-Werkstatt an, um trostlose Ecken der Stadt bunter zu machen.


    (mehr …)