Schlagwort: FH Gelände

  • Potsdam: Campusgarten wird genutzt

    (Projektbesuch)
    Der Campusgarten Potsdam hat sich von der Fläche und den Beeten her verkleinert. Michael, der Gründer, ist schon lange nicht mehr dabei. Wer genau nun ansperchbar ist, wusste niemand von den Leuten, die ich dort getroffen habe. Im Garten war einiges los: mehrere Gruppen Studierender haben entweder gezeichnet oder andere Lehrveranstaltungen dort gehabt.
    Es gibt individuelle Beete und gemeinschaftlich genutzte Flächen und Infrastruktur (mehr …)

  • München: Querbeeten macht Corona zu schaffen

    (Besuch)

    Auf dem Campus der katholischen FH sind zwei Beete, in denen ehemals Sträucher wuchsen und „Wildwuchs herrschte“ zu einem Nutzpflanzenbeet und einem Beet mit insektenfreundlichen Pflanzen umgestaltet worden. Begonnen haben das zwei Frauen, die nun kurz vor Abschluss stehen und nicht mehr in der „StuVe“ (Studierende-Vertretung) sind. Die aktuelle Ansprechpartnerin hat in einer Ersti-Infoveranstaltung vom Gartenprojekt gehört und war gleich dabei. Sie ist (war?) auch in der StuVe. Sie ist auch im Experimentiergarten des ÖBZ dabei und hat einen Krautgarten. Derzeit ist sie alleine im Gemeinschaftsgarten. Die FH hat nach wie vor das allermeiste online, nur ganz wenige Kurse finden in Präsenz statt und bisher war alles online. 50% der Studies wohnen außerhalb von München, die wenigsten wohnen in Laufnähe oder gar auf dem Campus. -> es sind wenige vor Ort und das Projekt hat keinerlei Prio. Es gibt in einem Stockwerk der Gebäude ein paar Zimmer für Studierende, mit denen möchte die Koordinatorin jetzt akriv Kontakt aufnehmen und deren Begeisterung für das Projekt wecken und es möglichst an der StuVe und diesem Wohnagbeot andocken. Sie selber wohnt 30 Minuten mit dem Fahrrad entfernt, kam aber wegen der Pflanzen ca 1/Woche.
    Das Gärtchen ist unbekannt in der FH. Bei der letzten, aktuellen ErstiInfoveranstaltung haben sich zwei 12 Leute in die Liste eingetragen, doch erlahmt erfahrungsgemäß das Interesse schnell. Es gibt auch kein Schild (das soll nun gemacht werden) und eine weitere Hürde ist, dass nur FH-Angehörige oder die anderen Gruppen, die das Gelände nutzten, auf das Gelände dürfen. Deer Zugang wird vor allen Dingen am Wochenende kontrolliert.
    Auf dem Gelände sind noch weitere kleine Gartenprojekte, aber sie sind nicht miteinander vernetzt und die Querbeeten-Frau wußte auch nicht, wer da gärtnert. An einer Grudnschule sind neue Hochbeete, an einem Wohnhaus für Kircheangestellte wird in Hochbeeten gegärtnert, es gibt ein Beet mit Kräutern und noch eins für Insekten, dazu eine Streuobstwiese mit Apfel- und Birnenbäumen.

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  • Campus-Garten Potsdam soll Ort der Lehre werden

    (Gu, mail)

    bei unserem Campusgarten gibt es wiederum schöne Neuigkeiten. Vor allem freue ich mich sehr, dass unsere im Garten-Seminar entstandene Idee eines Amphitheaters als Möglichkeit, den Campusgarten als einen Ort der Lehre nutzen zu können, nun tatsächlich weiter verfolgt wird. Toll ist auch, dass wir in der Broschüre zum 25-jährigen Bestehen der FHP vorkommen.

    Uns geht es jetzt unter anderem darum, den Garten in das von der Hochschulleitung verfolgte Konzept eines Klima-Campus zu integrieren (mehr …)

  • FH Minden: campus wird essbar

    (Gu, alerst)

    Das Studentenprojekt „Essbarer Campus“ geht mit zehn Hochbeeten an den Start. „Angewandte Lehre in Bestform“, lobt FH-Präsident Professor Klaus Becker das Ergebnis des Praxis-Moduls „Stadtökologie“. Umweltschutz-Studenten hatten Beispiele von urbanem Gärtnern aus verschiedenen Städten zusammengetragen und daraus ihre Campus-Idee entwickelt. […]

    Und weil vielleicht nicht jeder Esser weiß, wie mit dem Grünzeug umzugehen ist, helfen Schriftzüge wie „untere Blätter einzeln abpflücken“. Jeder darf sich bedienen, darf kosten, schmecken, ernten. Ein Versuch ohne Zaun und Mundraub-Alarm. Aber auch Mithilfe ist erwünscht.

    „Neun von zehn Beeten haben bereits Pflegepaten“, sagt Professorin Elke Hietel. Sie weiß: Nur wenn die Hege für Gemüse, Kräuter und Salat von einer Studentengeneration zur nächsten weitergegeben wird, gedeiht Urban Gardening am Binger Campus.

    Biodiversität fördern, auch das will das Projekt am Campus. Eine Pflanzentauschbörse gab zum Auftakt Gelegenheit, Setzlinge zu erhalten.
    http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bingen/bingen/campus-wird-essbar_16928196.htm

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    FH-Präsident Professor Dr. Klaus Becker betonte bei der Einweihung die anwendungsorientierte Lehre, wie sie sich in dem Projekt zeige und wünschte dem essbaren Campus Ausstrahlung bis in die Stadt hinein. Denn das Biodiversitätsprojekt ist Teil der Initiative „Essbare Stadt Bingen“, die von Umweltschutzstudierenden konzipiert und von der FH Bingen wissenschaftlich begleitet wird. […] Der AStA und die FH-eigene Werkstatt unterstützten beim Bau der Hochbeete. Vor der Witterung schützt die Holzkonstruktion aus heimischer Lärche eine Lasur auf Naturöl-Basis, die frei von Bioziden und Konservierungsmitteln ist. Das verwendete torffreie Pflanzsubstrat stammt aus biologischer Erzeugung. Die Bepflanzung der Hochbeete bietet eine bunte Mischung aus verschiedenen Gemüse-, Kräuter- und Salatsorten. Die Kräuterkunde der Hildegard von Bingen hat die Studierenden inspiriert und so finden zum Beispiel Ysop, Zitronenverbene, Thymian, Johanniskraut, Fenchel, Salbei, Zitronenmelisse und Estragon Platz auf den Beeten. Und auch zwei historische Kartoffelsorten haben den Weg auf den FH-Campus gefunden: Die sehr frühe, festkochende französische Sorte „Belle de Fontenay“ sowie die mittelfrühe, festkochende, aus Norddeutschland stammende Sorte „Hansa“.

    Nach der studentischen Pflanzaktion werden die Hochbeete nun über Patenschaften von Studierenden und Mitarbeitern betreut und versorgt.

    http://www.metropolnews.info/mp164486/biodiversitaetsprojekt-essbarer-campus-gestartet (mehr …)

  • FH Potsdam will Gemeinschaftsgarten starten

    (Gu aus alerts, 24.2.)

    […] Auf dem Gelände der Fachhochschule Potsdam soll nun ein neuer gemeinsamer Garten entstehen – ausdrücklich aber nicht nur für Studenten. Potsdam. […] Auf der Grünfläche nördlich von Haus 3 wird der Garten entstehen, die genaue Größe steht noch nicht fest. Hermann Voesgen, Professor für Kultur- und Projektarbeit an der FHP, der die AG von Anfang an begleitet, stellte aber bereits 400 Quadratmeter Fläche in Aussicht. Der erste Spatenstich soll spätestens Ende März gesetzt werden.
    „Ein solcher Gemeinschaftsgarten könnte der zunehmenden Glattheit des Campus etwas Organisches entgegensetzen“, sagt Michael Kreutzer von der AG Campusgarten. Er und andere Mitglieder der Initiative beklagen, dass sich viele Studierende kaum mit der Hochschule identifizieren und nicht länger als nötig auf dem Campus aufhalten würden: „Alle rennen immer gleich zur Tram-Haltestelle“, sagt Kreutzer. Der Garten soll diese Identifikation stärken, zum Verweilen und zum gemeinschaftlichen Gärtnern einladen – und auch als Seminar- und Veranstaltungsort dienen.
    Entstanden war die Idee aus dem Seminar „Campusgarten“, das im Wintersemester 2015 an der FHP stattfand. Auf Anhieb fanden sich rund 40 Interessierte für das Projekt. Schnell wurde klar: Es soll kein rein studentisches Projekt sein, sondern offen sein für alle – Anwohner, Flüchtlinge, Schulen, Kitas. Denn es fehlt generell an sozialen Treffpunkten in Bornstedt, das beklagen auch Mitglieder der Stadtteilinitiative Bornstedt und des Vereins Stadtrandelfen, die ebenfalls am letzten Treffen der Campusgarten AG teilnahmen. Die Öffnung des Gemeinschaftsgartens über die Hochschule hinaus hat auch einen praktischen Hintergrund: Während der Semesterferien werden viele Studierende nicht auf dem Campus sein, doch auch dann muss der Garten natürlich gepflegt werden. […]
    Finanzieren will sich der Campusgarten unter anderem durch den AStA der FHP, aber auch über Fördergelder für gemeinnützige Projekte. Zu diesem Zweck ist eine Kooperationsvereinbarung mit den Stadtrandelfen geplant: Der Verein bietet erlebnispädagogische Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche an.

    Fünf Gemeinschaftsgärten in Potsdam

    In den letzten Jahren schießen Gemeinschaftsgärten in Potsdam buchstäblich wie Pilze aus dem Boden: Insgesamt fünf Stück gibt es bereits über die ganze Stadt verteilt, den Campusgarten noch nicht einmal mitgerechnet. Aber nicht jede Initiative war erfolgreich: Der 2009 ins Leben gerufene Gemeinschaftsgarten in Drewitz wurde aus Mangel an Teilnehmern wieder aufgegeben, auch der 2014 gestartete Allmende-Garten in der Schiffbauergasse wird derzeit nicht bewirtschaftet.

    http://www.pnn.de/potsdam/1052788/ (mehr …)