Schlagwort: Finanzierung

  • Bonn: Vernetzung der Gärten auf Sparflamme

    2024 haben wir ein Vernetzungstreffen geschafft, sehr nett mal wieder, sogar die Verwaltung war da und hat sich tipps abgeholt https://bonnimwandel.de/essbare-stadt-netzwerktreffen-24/ Der Mensch der das Treffen 25 machen wollte hat aber nicht so richtig funktioniert,  Gärtner:innen sind halt lieber in ihren Gärten und haben genug damit zu tun. Immerhin, eine Person hat dann ihren Gemeinschaftsgarten auf unsere Karte eingetragen… https://www.bonn4future.de/de/karte .

    Unser Netzwerktreffen wird dieses Jahr im Frühjahr stattfinden als Saatgut-Pack-Aktion, wir haben hier die tolle  Biostation Bonn/Rhein-Erft, die selbst Autochtones Saatgut macht

    Woran es fehlt? Am Urban Gardening Koordinator, der genau dann Fragen beantwortet, wenn die Leute Zeit haben (betreutes Gärtnern), und an Motivation schon wieder 5 Anträge zu schreiben um vielleicht einen bewilligt zu bekommen

    [von Bonn im Wandel, Ini, die die Gärten abbildet und bisher vernetzt hat, jetzt aber in Richtung Pop-Up Klimawerkstätten geht] (mehr …)

  • Tübingen: Klimagarten finanziert sich selbst

    Wir hatten das Glück für den Ernährungsrat Tübingen Kurse zu geben und somit Geld zu generieren. Unsere Verbrauch geldmäßig im Jahr ist nicht so hoch. (mehr …)

  • Potsdam: Gemeinschaftsgarten an Studi-Wohnheim

    (Antrag, Antworten)

    FRAGEN und ANTWORTEN

    Wir haben eine dauerhafte Genehmigung vom Studierendenwerk West:Brandenburg für die Anlage des Gartens, da die Fläche auch zum Grundstück des Wohnheimes gehört und wir das Projekt ja zusammen mit dem Studierendenwerk umsetzen.

    Wie viele Beete es geben wird und in welcher Form diese bewirtschaftet werden, hängt von den Teilnehmenden und deren Wünschen ab. Wir wollen sie dazu anregen die Beete gemeinschaftlich zu nutzen und haben auch Vorschläge, wie ein Kräuterbeet und Insektenbeet für das gesamte Wohnheim, letztendlich wollen wir die Mitwirkenden aber selbst entscheiden lassen, welche Form für sie am besten passt. 

    Damit die Beete trotz hoher Fluktation im Wohnheim nicht vergessen werden, werden der Residenceworker und die Tutor*innen regelmäßig Veranstaltungen, wie beispielsweise Anpflanzaktionen im Frühjahr, stattfinden lassen und das Studierendenwerk in E-Mails immer zum Semesterstart informieren, sodass auch neu eingezogene Bewohner*innen darüber Bescheid wissen. Außerdem hängen wir noch ein Plakat im Schaukasten des Wohnheims auf und wollen auch im Garten ein Schild mit Infos und QR Code zur Gruppe aufstellen. 

    Wie offen ist der Garten? Kann die Nachbarschaft auch mitmachen?
    Zu deiner Frage können wir sagen, dass der Garten jetzt während der Erstellung erstmal nur für die Studierenden des Wohnheims Forststraße geplant ist, da wir einige Förderungen haben die sich besonders auf Projekte für Studierende fokussieren. 

    Eine Ausweitung der Nutzung ist, von unserer Seite aus, langfristig gesehen erwünscht. Da der Garten allerdings auf dem Gelände des Studierendenwerks West:Brandenburgs ist, müssen wir das noch abklären

    Wir möchten gemeinsam mit den Studierenden des Wohnheims in der Forststraße in
    Potsdam einen Gemeinschaftsgarten auf dem Gelände anlegen. Der Garten soll von den
    Bewohner*innen gemeinschaftlich genutzt und gepflegt werden sowie allen als
    Aufenthaltsort offen stehen. Fachlich unterstützt uns dabei Alexa Junge, die umfassende
    Erfahrung in Gemeinschaftsgärten und Permakultur einbringt und bereits bei einer ersten
    Besichtigung verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten mit uns erarbeitet hat.
    Über die Tutorinnen des Wohnheims wurde bereits das Interesse der Bewohnerinnen
    abgefragt – mit sehr positiver Resonanz. Als nächstes laden wir über die WhatsApp-Gruppe
    des Wohnheims sowie den E-Mail-Verteiler des Studierendenwerks zu einem
    Planungstreffen ein. Dort stellt Alexa Junge verschiedene Gartengestaltungen vor und gibt
    Input zu Permakultur und nachhaltigem Gartenbau. Auf dieser Basis entsteht ein
    gemeinsamer Plan für Beete, Bepflanzung und weitere Gestaltungselemente.
    Anschließend beschaffen wir die benötigten Materialien wie Erde, Saatgut, Holz und
    vorzugsweise recycelte Baustoffe.
    Die praktische Umsetzung erfolgt im Rahmen eines Arbeitseinsatzes zwischen Februar und
    April 2026. Die genauen Termine werden bei den Planungstreffen gemeinsam festgelegt,
    damit möglichst viele Bewohner*innen teilnehmen können. Ziel ist es, den Garten so
    vorzubereiten, dass direkt im Anschluss die Bepflanzung starten kann.
    Nach Fertigstellung wird der Garten an den Residenceworker des Studierendenwerks sowie
    die beteiligten Tutorinnen übergeben, damit langfristig eine gute Betreuung gesichert ist.
    Zusätzlich informieren Plakate, regelmäßige E-Mails und ein Beitrag auf der Website der
    Bürgerstiftung Potsdam über das Projekt und Möglichkeiten zum Mitmachen. Für die
    zukünftige Vernetzung der Gärtnerinnen wird eine Messenger-Gruppe eingerichtet, die über
    QR-Codes im Garten und online erreichbar ist.

    Kooperationspartner*innen
    Studierendenwerk West:Brandenburg
    Facetten der Kulturarbeit e. V. (Träger)
    Alexa Junge
    > Expertise beim Anlegen von (Gemeinschafts-)gärten
    Potsdamer Bürgerstiftung & freiGarten im freiLand (CULTUS UG)
    Art Department Studio Babelsberg GmbH

    Förder*innen
    Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Fachhochschule Potsdam
    Studierendenrat des Fachbereichs Stadt Bau Kultur (Stura) der Fachhochschule Potsdam
    Stiftung Anstiftung (Materialförderung)
    ProPotsdam GmbH (Sponsoring)

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  • Leipzig: Stadtgarten H17 braucht mehr Geld

    (Mail)

    Wir habe Ende Oktober endlich den Förderbescheid der Stadt Leipzig (Amt für Stadtgrün und Gewässer) bekommen und seit dem 5.12. auch das Geld auf dem Konto. Zwar müssen wir einen Eigenanteil übernehmen, aber eine großer Teil unser laufenden Kosten dieses Jahr ist dadurch zum Glück gedeckt und wir konnten dadurch im November noch 4 Workshops und Bildungsveranstaltungen anbieten.

    Nicht gedeckt ist allerdins die Erhöhte Grundsteuer. Der Erhöhung um 662 Euro auf 980 Euro stehen bisher nur 50 Euro zusätzlicher Spenden auf der Grundlage unseres Spendenaufrufs gegenüber.

    Um die gestiegenen Kosten im nächsten Jahr zu decken, planen wir unsere Fundraisingbemühungen inkl. Spendeneinwerbung zu intensievieren, aber das braucht leider etwas Anlauf, weil wir von Krankheit eingeschränkt sind. Und ich nehme jetzt erstmal meinen Jahresurlaub 🙂

    Gleichzeitig schielen wir auf das Nachbargrundstück Hähnelstraße 15. Da wollte eine Baugruppe bauen, die ist aber anscheinend wieder abgesprungen. Dennoch will der Eigentümer (eine

    Baulandentwicklungsfirma) einen viel zu hohen Preis für das Gurndstück und es ist eher unwahrscheinlich, dass wir da eine machbare Lösung mit einer Stiftung hinbekommen, um zukünftig auf einer größeren Fläche zu gärtnern und soziokulturell im Viertel zu wirken.

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  • Leipzig: genug Spenden für Wirrwuchs

    (Insta)

    Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der @lwb.zuhauseinleipzig – Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH und der Partei @die_linke_leipzig für unser Projekt Wirrwuchs Mitmachgarten in Paunsdorf! Dank dieser Spende können wir weiterhin gemeinsam gärtnern, lernen und die Natur erlebbar machen.

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  • Tübingen: Wilde Linde stabilisiert sich

    Das Orga-Team der Wilden Linde war dieses Jahr lange außer Gefecht gesetzt. Sie sind nur zu zweit, der eine hatte einen schweren Unfall, der andere war lange im Ausland. Es gab weniger Gärtner*innen. Es ist ihnen aber gelungen, dass wieder mehr Leute kommen. Zum einen hat ein Artikel in der örtlichen Tageszeitung (Sep 2024) geholfen https://www.swp.de/lokales/tuebingen/tuebingen-engagement-gartenprojekt-in-tuebinger-jahnallee-sucht-neue-mitgaertner-637187.html und zum anderen hat ein Aushang/ein von einer befreundeten Künstlerin handgemaltes Plakat in einem Foodsharing Café, nachdem Georg (der Hauptansprechpartner) den schon wieder abgehängt hatte, sich eine Familie gemeldet, die ganz zuverlässig mitgärtnert. Georg ist frustriert, dass sich oft Interessierte melden, er Termine bekannt gibt, dann die Leute aber nicht komme. Oder nur einmal.

    Sie haben für 2025 alles aus eigener Tasche finanziert (mit der Gewissheit, dass sie bei uns einen Antrag stellen und den bewilligt bekommen).

    Andere Finanzierungsquellen haben sie noch nicht erschlossen (wir haben sie jedes Jahr gefördert), sie haben aber Material aus aufgegebenen Kleingärten bekomen und ein Mitgärtner hat eignes Gartenwerkzeug eingebracht.

    Die Gesamtgartensituation ist Folgende: Alle regulären Garten Termine (2 Mal in der Woche) haben stattgefunden. Im Vergleich zu Vorjahren ist die Personenzahl an verlässlichen Mitarbeitern im Garten gewachsen, so dass wir nun ca. 10 Personen sind, die regelmäßig im Garten arbeiten. Die ganze Gartenfläche wurde regulär bearbeitet und bepflanzt. Ein neuer Termin für das Treffen der vier Verantwortlichen ist für den 28.11. angesetzt

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  • Frankfurt/Main: Pflegegärtchen wird vom Sozialdezernat finanziert

    (besuch)
    Das Pflegegärtchen in Frankfurt Fechenheim ist um ein Pflegeheim herum entstanden. Das Sozialdezernat ist auf die GemüseheldInnen zugegangen, mit der Bitte und Idee, dort ein Gartenprojekt aufzubauen. Der Ansatz/die Förderung heißt „Würde im Alter“.Der Bezirk ist einer der ärmeren Bezirke Frankfurts, das Pflegeheim hat sowohl amulante als auch stationäre Pflege, Menschen mit ganz unterschiedlichen Beeinträchtigungen leben hier. Demenzkranke, Menschen mit körperlichen Einschränkungen und mit kognitiven Schwierigkeiten etc.

    Die 3 jährige Förderung beeinhaltet auch 1 Stelle, die sich 2 Frauen teilen. Die Förderung läuft Ende des Jahres aus, doch sind die Mitarbeiterinnen optimistisch, dass es eine Anschlussförderung gibt.
    Im Gesamtprojekt GemüseheldInnen gibt es 5 Vollzeitstellen, die sich 9 Menschen teilen. Über eine Förderung haben sie aktuell auch eine OE gehabt.

    Vorher war die Fläche um das Haus Abstandsgrün. Sie haben 20cm Mutterboden aufgeschüttet, nachdem sie mit Pappe etc. dem Boden frei hattten. Drunter ist Bauschutt, aber zum Glück waren die Bodenproben sauber. Sie haben ihre bewährten Kompostbeete angelegt, gärtnern im Boden, haben 2 Hochbeete, die mit Rollis unterfahrbar sind.
    Montags machen sie eine Gartengruppe für die Bewohner*innen, die aber nicht so viel im Garten sind. Nur wenige haben noch die Möglichkeit, auch wirklich zu gärtnern oder mit zu helfen bei körperliche anstrengenden Arbeiten.

    Do und Fr von 10.00 – 15.00h sind offene Mitmachtage und da kommen da Menschen aus der nahen und fernen Nachbarschaft. Manche immer, manche punktuell, ab und an viele. Sie arbeiten mit und dürfen dann auch ein bisschen was ernten. Auch am trüben nebligen Novembervormittag meines Besuchs waren bestimmt 8 Leute aktiv im Garten. Das meiste der Ernte geht ins Haus und wird dort verteilt. 
    Keinen guten Konkakt haben die GemüseheldInnen zum Küchenchef. 

    Mit dabei ist auch eine Kita und eine Schule und sie überlegen, ob die nicht eigene Beete bekommen können. Sie sind in Kontakt mit vielen anderen Trägern im Stadtteil.

    Gemüse wird auch hier geklaut. Sie haben Fake-Kameras angebracht und glauben, dass es ein bisschen besser wurde dadurch.

    Interessant: sie dürfen kein Regenwasser zum Gießen nehmen, da die Bewohner*innen nicht mit Regenwasser in Berührung kommen dürfen.

    Sie haben auch ein Auto zur Verfügung.

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  • Leipzig: Stadt fördert den Stadtgarten H17

    (NL)
    es gibt gute Neuigkeiten – wir haben nach langem Bangen zum Wochenbeginn endlich einen positiven Förderbescheid der Stadt Leipzig bekommen – das ist eine große Erleichterung!

    Gleichzeitig bleibt immer noch eine große Lücke von über 500 Euro, um die verdreifachte Grundsteuer zu stemmen. Auch den Eigenanteil zum städtischen Förderprojekt müssen wir finanzieren. 

    Und dann wurden uns schon zum zweiten Mal teure Outdoor-Stromkabel geklaut 🙁 Immerhin haben die Diebe diesmal die tollen Atlanten der Heinrich-Böll-Stiftung mitgeklaut, um sich weiterzubilden (mehr …)

  • Hamburg: Luthergarten für Publikumspreis Deutscher Engagementpreis nominiert

    Für den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises könnt Ihr noch bis zum 26.10.25 abstimmen. Bitte gebt dem Luthergarten Eure Stimme: Deutscher Engagementpreis/Publikumspreis, dort dann bitte Luthergarten eingeben und uns anklicken????!

    Weitere Infos aus dem NL (Auswahl): 
    Danke an alle Beteiligten für das Setzen der ersten Zisterne, u.a. an die Freiwilligen der Beiersdorf AG, die Gartenhelfer und an den Bautrupp für die Arbeit an der Küchenkate. Danke auch für den Abtransport des Bauwagens und des Sperrmülls. Ebenso Dank für Hilfe beim Formulieren von Anträgen.

    Kosten des Gartens 2025 (ca. Angaben): Gelände € 3.500, Strom € 1.320, Wasser € 1.100. Gesamtkosten € 6.000. Hinzu kommen Kosten von Astwerk in Höhe von € 2.000, um das Baumhaus zu erhalten. Die Sanierung des Werkzeugschuppens wird ca. € 6.000 brauchen. Des Weiteren müssen die Koniferen am Hühnerhaus und ein Ast vom hinteren Apfelbaum entfernt werden. 
    Anstatt teurer Ofenrohrkosten (Reparatur € 2.500) für die Abnahme durch den Schornsteinfeger im Bauwagen (Garten der Stille) spendet Angelika einen mobilen Bioethanolofen. Bis dahin ist der Ofen stillgelegt. 

    Es wurden folgende Anträge gestellt: Von Weitblick aus dem Kirchenkreis kommen 500,- für Kekse etc. Die Weiterführung von Karens Gartenstelle für die nächsten drei Jahre ist ebenfalls beantragt. Beim Spendenparlament sind 25.000 beantragt. Als weitere Sponsoren der Bußgeldfond, die Bürgerstiftung, das Bezirksamt. Vorschläge und Ideen zu neuen passenden Sponsoren bitte mit Karen besprechen.

    Es besteht der Wunsch vom Regerhof und der dortigen Geflüchteten nach intensiverem Austausch und eine stärkere Anbindung an den Garten. Ideen unsererseits dazu sind Mitmachaktionen wie gemeinsames Kochen oder Konzerte. Welche Vorstellungen der Regerhof hat, werden Jenny und Angelika herausfinden.

    Die Wiederwahl des Gartenrates für zwei Jahre steht im Januar an.

    Für die drei Zisternen wurden insgesamt € 6.500 bewilligt. Das Budget reicht für das notwendige Zubehör wie Anschlüsse, Stromversorgung und Pumpen. Zisterne zwei wird am Regerhof verlegt, die dritte hinter der Bürokate.

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  • Hamburg: Heilgarten ist eröffnet

    Willkommen

    Die Fläche hat die Stadt vorbereitet, der Verein muss 12.000 Euro p.a. zahlen.
    Sie vremieten die Räumlichkeiten/Flächen, es finden Kurse statt. Sport/Bewegung, Biodiversität und gärtnern (Heilpflanzen, kleiner Waldgarten) werden hier verbunden.
    Innovativ: „Wald-Worker“: Co-Working Space, derfor free nutzbar ist, dafür muss man Besucher*innen reinlassen.
    Es gibt viel Interesse, sie brauchen nun eine Sruktur vor Ort, um dem gerecht zu werden und sind auf der Suche nach Gelder und Kooperationen. Als ersten Schritt denken sie an FÖJ.

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  • Leipzig: Fundraising für den Wirrwuchs Mitmachgarten

    Stand: sie brauchenhauptsächlich Geld für Stellen (4 Personen a 15h plus Overhead), was bisher aus Mitten der Sächsischen Aufbau Bank (Landesförderung) finanziert wurde, da hatte sich die Richtlinie geändert und das Projekt fiel raus.

    Jetzt: 

    Wir haben den BAMF Antrag eingereicht, schreiben aktuell einen bei der Postcode für 18 Monate und die SAB hat die Richtlinie Integrative Maßnahme auf Druck der Linken doch für Projekte zum gesellschaftlichen Zusammenhalt freigegeben. Die Mitteilung kam allerdings erst als in Sachsen schon Ferien waren und es wurde keine Anpassung der Einreichungsfrist vorgenommen. Die bleibt beim 31.7. Das ist meiner Meinung nach Kalkül. Zum Glück hatten wir den Antrag schon fast fertig und können nun mit Stress aber einer guten Grundlage den Antrag einreichen. Erstmal können nur Anträge für 12 Monate eingereicht werden. Die Beratung bei der DSEE haben wir noch nicht geschafft. 

    Der erste Termin war noch nicht so gut. Wir haben aber zuständige Bürgermeister:innen angeschrieben und haben da Rückmeldungen für Besuche bekommen. [sie laden zu verschiedenen Terminen in den Garten ein]

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  • Lengenfeld: Mitmachgarten wird von vielen Gruppen genutzt

    (Antrag, Antworten)
    […]

    Vergangenes Jahr haben wir den Mitmachgarten im Hinterhof aufgebaut, mit einem großen
    Gewächshaus, Hochbeeten, Pavillon, Bar, Teich und einem Hühnergehege um Alt und Jung
    durch Gartenarbeit und Tierpflege zu verbinden und Teilhabe zu gewährleisten.
    Um auch dieses Jahr unsere Flächen versorgen zu können, möchten wir biologisches
    Saatgut, Jungpflanzen sowie Zubehör wie Urgesteinsmehl & Dünger auf EM-Basis,
    Rankhilfen und Vlies (zur Verlängerung der Anbauzeiträume) besorgen. Ebenfalls benötigen
    wir für die Hochbeete frische Erde, da sie sich über den Winter gesetzt hat. Für eine
    Erweiterung, die wir gern mit Vorschülern bzw. Hortkindern umsetzen wollen, möchten wir
    Beerensträucher und kleine Gartengeräte organisieren.

    • Wer hatte die Idee zum Garten und mit wem wurde die Idee umgesetzt? Wann wurde die Nachbarschaft einbezogen? Was ist Ihre Rolle? Sind Sie auch Gärtnerin im Mitmachgarten? Idee kam vom HERZkraftwerk e.V. von damaliger Vorständin und Vereinsmitglied Frederike Eisenkolb, Umsetzung vom Verein mit Hilfe der SAB-„Förderung von Sozialen Orten“, beauftragten Firmen und Ehrenamtlern. Ich bin Ehrenamtlerin und gärtnere mit.
    • Wie groß ist die Gruppe, die den Garten nun zusammen weiter plant und die neuen Ideen umsetzt? Etwa 8 Menschen.
      Wie groß ist die Gruppe, die gärtnert? Gibt es eine Gartengruppe aus der Nachbarschaft oder sind es eher Gruppen (Schulen, Kita, Senioreneinrichtungen, Firmen etc.), die zu bestimmten Zeiten oder auch nur zu einer Veranstaltung/einem Workshop kommen? Hauptsächlich Gruppen: es kommt wöchentlich eine Seniorengruppe in den Garten, 1x im Monat verbringt die Gruppe vom Trauercafé Zeit im Garten. Kindergeburtstage und Firmen-Team Buildings können unter einem Gartenthema stattfinden.
    • Wie offen ist die Fläche? Sieht man den Garten von der Straße aus? Wier kommt man rein? Gibt es ein Schild, das auf den Garten hinweist und auf die Mitmachmöglichkeiten? Wie viele Beete gibt es? Es gibt eine große Anschlag- und Infotafel an der Straße aus, Hühnerhaus und -auslauf sind direkt sichtbar. Es gibt ein großes Gewächshaus, 6 Hochbeete und einige Kräuter- und Erdbeerflächen.
    • Wie ist der Garten organisiert? Gibt es individuelle Beete oder wird alles gemeinschaftlich begärtnert? Wer entscheidet, wo was angebaut wird? Wie ist es organisiert, dass Gruppen den Garten (auch?) nutzen? Wie laufen Kommunikations- und Entscheidungswege? Wege laufen über HERZkraftwerk e.V. 
    • Was passiert mit der Ernte? Verarbeitet in Veranstaltungen vom Verein, wie Heldenküche, Kochtreff, wöchentliche Senorengruppe. Oder verkauft an’s Café Mehrwert bzw. an Nachbarn & Bürger – Infos am Aushang bzw. über Instagram.
    • Wie beteiligen sich die Gruppen an den Kosten des Gartens? Spenden.
    • Sind Sie in Kontakt mit dem Grünflächenamt der Stadt und könnten Sie ggf. Erde bekommen? Müssten wir noch ansprechen.
    • Wie wurde der Garten bisher finanziert? 2024 SAB-Förderung, ab 2025 aus eigenen Mitteln (Geld- und Sachspenden, selbst gezogenes Saatgut, Kaffee- und Kuchenverkauf bei Veranstaltungen wie dem Frühlingsmarkt)

    SAB = Sächsische Aufbaubank
    Die Gruppen gärtnern teilweise (Trauergruppe, Seniorengruppe), teilweise nutzen sie den Garten eher als Erholungs- und Feierraum

    Die acht Kerngärtner*innen entscheiden miteinander, wo was gepflanzt wird und kümmern sich hauptsächlich um den Garten

    Kindergeburtstage laufen auf Spendenbasis, die Firmen spenden auch was. Die Einnahmen aus dem Verkauf eines Teils des Gemüses fließen wieder in den Garten zurück – doch reicht das Geld/die Einnahmen nicht, um alle Kosten zu decken.
    Sie wollen gerne regelmäßige Angebote für Kindergruppen im Garten machen.

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  • Leipzig: neue Angebote und steigende Kosten im H17

    (NL)

    Die Grunsteuer für den Garten hat sich auf 980 Euro verdreifacht – helft mit den Gemeinschaftsgarten zu erhalten 

    Hilfe, die Grundsteuer steigt! – Und wir brauchen weiterhin die Unterstützung vieler Gartenfreund:innen und unserer Nachbarschaft, um den Stadtgarten H17 dauerhaft zu erhalten. Spenden helfen uns, den wertvollen und vielfältigen Freiraum zu erhalten, der seit 2010 auf der früheren Brache entstand. Das ist wichtig, denn unsere grüne Oase mitten im dicht bebauten Wohnviertel kommt vielen Tieren, dem Stadtklima und der Stadtgesellschaft zugute: 

    Grüner Montag – MITGÄRGNERN in der H17

    Der Grüne Montag lädt zum offenen Mitgärtnern ein! – Wir bepflanzen, pflegen und beernten gemeinsam unser Mitgärtnern-Beet, teilen unser Gartenwissen miteinander und schauen, welche Arbeiten im Gemeinschaftsgarten noch so auf uns warten. Keinerlei Vorwissen, nur Spaß am Draußensein nötig.
    Kommt vorbei, spontan oder mit Anmeldung: 
    H17-bildung@freiraumsyndikat.de
     
    Mit Miternte-Abendbrot ab 17 Uhr am 30.6., 15.7.,  11.8., 25.8., 8.9. und 22.9. (unter Vorbehalt). Achtung – am 28.7. und 4.8. macht der Grüne Montag Sommerpause!
    Großer Dank für die finanzielle Unterstützung des Projekts geht an die Teilnehmenden der Deutschen Postcode Lotterie.

    ¬

    Insektenvielfalt erleben – Erkundungstour durch den Garten und Beratung zur naturnahen Gestaltung
     
    Samstag 28. Juni 10-12 Uhr
    Anlässlich der diesjährigen Ausstellung  „Vielfalt macht´s“ zu dem wichtigen Thema Biodiversität, lassen wir uns beraten, wie wir den Stadtgarten noch insektenfreundlicher und ökologisch wertvoll gestalten können.
     
    Mit dem Biologen Philipp Drosky (Naturgarten Leipzig) geht es auf Entdeckungstour durch den H17-Garten. Der Fokus liegt auf der spannenden Welt der Insekten. Im Anschluss gibt es bewährte Tipps sowie Raum für Fragen zur naturnahen Gartengestaltung. Wir werden die Gründe für den Insektenrückgang kennenlernen und erfahren, was wir zur Förderung der Artenvielfalt beitragen können. (mehr …)

  • Berlin: Workshopreihe bei Wachsen lassen

    27.6.2025, 16.00 – 19.00 Uhr
    Ökosysteme? – Biodiversität in der Stadtnatur?
    Schönheit und Wert einheimischer Wildpflanzen

    Seit dem Beginn des Insdustriezeitalters hat der Mensch seine Umwelt in beispielloser Geschwindigkeit verändert, mit dramatischen Auswirkungen auf uns und unsere Natur.In diesem Zusammenhang sind die Begriffe Ökösysteme, Biodiversität, Artenvielfalt heute in vieler Munde – aber was bedeuten diese Wörter eigentlich für uns im Kontext des bedrohlichen Artenschwundes unserer Zeit?

    Das möchten wir in der Auftaktveranstaltung zu unserer
    Workshopreihe
    ‘Die Bedeutung einheimischer Wildpflanzen im urbanen Raum’
    gemeinsam herausfinden und die Schönheit und den Wert einheimischer Wildpflanzen kennenlernen.

    Insgesamt gibt es 6 Workshops
    neben der Auftaktveranstaltung was zu Naturgarten, naturnahem Gärtnern, Wildpflanzen in der Stadt, Erde selber machen, „Fledermausbeet“ (mehr …)

  • Magdeburg: IG baut BNE-Programm auf

    Wir haben es mit viel hin und her geschafft das Geld zusammenzubekommen und bieten tatsächlich nun ein Programm zur Bildung für Nachhaltige Entwicklung im Garten an. Das ist alles noch mit vielen neuen Herausforderungen rund um festbezahlte Stellen, der Einarbeitung etc. verbunden (mehr …)

  • Butzbach: Saugarten ist gut vernetzt

    (Antrag und Antworten)
    Der Saugarten ist ein naturnaher Gemeinschaftsgarten. Dieser befindet sich an der Ecke
    Saugasse/Spülgasse in Butzbach.
    Er dient als nachbarschaftlicher Begegnungs- und Erfahrungsort.
    Bisher gibt es auf dem 2000 qm großem Gelände einen Unterstand, eine Komposttoilette,
    mehrere Hochbeete, ein Hügelbeet, zwei große Ackerflächen, eine Totholzhecke, zwei
    Wildgehölzhecken und ein Gewächshaus, eine Sitzecke sowie einen Bauwagen.
    Der Zweck des Ortes besteht darin gemeinsam Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu leben
    und zu erlernen. Durch die Angebote wie „die Ackerzeit“ werden gemeinsamen Erlebnisse
    im Garten geschaffen. Alle Mitgestalter*innen haben so die Möglichkeit eine persönliche
    Beziehung zur Natur aufzubauen. Denn wir sind überzeugt, etwas, was man wertschätzt,
    ist man auch bereit zu schützen! Es benötigt eine Beziehung und Aufklärung, um
    Schutzgedanken zu säen und diese auch in der Nachbarschaft zu manifestieren. Deshalb
    beschäftigen wir uns in der Gestaltung des Gemeinschaftsgarten mit Themen wie
    insektenfreundlichem Gärtnern und bionischem, klimafreundlichem Bauen. Außerdem ist
    eine Klimawerkstatt geplant, die Impulse zu Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Upcycling und
    Biodiversität geben soll.
    So können andere mitmachen:
    • Den Treffpunkt nutzen und miteinander ins Gespräch kommen
    • Zum Ackern im Garten vorbeikommen
    • Eigene Ideen einbringen und den Garten mitgestalten
    • Gemeinsam ernten und feiern
    • An den Baukursen zum nachhaltigen Bauen in Kooperation mit dasgute.haus
    teilnehmen

    Die Nachbar*innen des Saugartens sind die Zielgruppe unserer Idee. Gemeint sind dabei
    ausdrücklich alle – von Kindern bis hin zu Senior*innen. Die Nachbarschaft ist sehr
    heterogen: Kleingartenverein, Seniorenheime, Neubaugebiet, eine große Siedlung – jung
    & alt. Der Saugarten soll all diese Menschen an einem Ort zusammenbringen. Er ist daher
    als inklusiver, generationsübergreifender und diskriminierungssensibler Raum konzipiert.
    Momentan sind wir nach der Gründung noch im Onboarding der Mitglieder. Neben den 9
    Gründungsmitgliedern rechnen wir mit weiteren ca. 15 Personen. Somit planen wir bis zu
    den Sommerferien ein Verein mit ca. 25 Mitgliedern zu sein, mit dem Wunsch weiter zu
    wachsen.
    Die Idee des Saugartens ist durch Anne Heyd geboren. Der Saugarten war bis vor drei
    Jahren ein zugemüllter Brombeerhain, ein ungenutztes Stück Land. Als passionierte
    Gärtnerin, Naturliebhaberin, Kunstpädagogin, Fachwirtin und Ackercoach, hat Anne Heyd
    es sich zur Aufgabe gemacht aus diesem verwaisten Ort ein neues Zuhause für eine
    Vielzahl an Lebewesen zu machen.
    Seit 2024 kooperiert der Saugarten mit dem dasgute.haus in Butzbach und bietet jeden
    Montag einen Gartentreff zum gemeinschaftlichen Gärtnern und vielfältige Kurse zum
    nachhaltigen Bauen an. Für die Sommerferien ist der Bau eines Geodomes, unterstützt
    durch die Nebenan Stiftung, geplant, der ganzjährig als Klimawerkstatt genutzt werden
    kann. Diese Initiative ist in der Zusammenarbeit mit Julia Kline entstanden. Julia ist
    Beraterin für Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft, Organisationsentwicklerin und
    Naturliebhaberin.
    Den Bau des Geodomes, die Anschaffung eines Sonnensegeln, sowie die Anschaffung
    von Jungpflanzen für die Pflanzsaison 2025 finanzieren wir über einen bereits bewilligten
    Förderzuschuss der Nebenan Stiftung mit einer Fördersumme von 1000€. Wir dürfen uns
    außerdem glücklich schätzen, den Jury Preis der nebenan Stiftung gewonnen zu haben
    und damit Heckenpflanzen für eine Wildstrauchhecke, sowie einen neuen Rasenmäher
    anschaffen konnten. Ebenso haben wir bereits eine Starthilfeförderung der Stiftung
    Mitarbeit erhalten, mit der wir Werbemittel wie Flyer, Plakate, Sticker und Banner drucken
    lassen konnten. Mit diesen Werbematerialien haben wir letztes Jahr ein Erntedankfest
    beworben, bei dem schätzungsweise 70-80 Personen teilgenommen haben.
    Unsere Vision den Saugarten als möglichst biodiversen Ort mit vielen verschiedenen
    Lebensräumen zu etablieren beinhaltet noch mehr Insektenfreundliche Wildblumenwiesen
    und Staudenbeete. Momentan gibt es zwar Totholzhecken, Wildstrauchhecken und viele
    Wilde Ecken aber wenig Nahrung für Insekten, neben den Wilden Pflanzen, die überall im
    Garten wachsen.

    • Wem gehört die Fläche?

    Die Fläche ist von Privat gepachtet. Der Pachtvertrag wird gerade von Anne Heyd auf den Verein umgeschrieben. 

    • Hat der Verein einen Vertrag zur Nutzung der Fläche? Ist dieser befristet? Müssen Sie Pacht zahlen und wenn ja, wie viel?

    Wir erstellen gerade einen Pachtvertrag, wie oben bereits erwähnt. Der Vertrag ist nich befristet und wir zahlen keine Pacht, da wir die Person kennen und sie unser Projekt unterstützt. 

    • Wer hat den zugemüllten Brombeerhain urbar gemacht, so dass nun der Gemeinschaftsgarten dort entstehen kann? 

    Das war Anne Heyd mit Hilfe von Freund:innen und Familie vor der Vereinsgründung. 

    • Wie kooperiert ihr mit der Genossenschaft?

    Wir stellen den Kursort für Baukurse (Fokus Nachhaltigkeit, Bionik & Bauen für die Biodiversität) und erhalten dafür die Bauwerke: Geodome, Nützlingshotels, einen Erdkeller etc. 

    • Wie viele Beete gibt es, in denen Gemüse/Kräuter angebaut werden? 

    Momentan sind es 24 Beete, 6 Hochbeete, 1 Tomatenhaus, und 1 Gewächshaus

    • Sind jetzt schon Menschen dabei, die nicht zu dem Gründungskreis gehören?

    Ja, neben den 9 Gründungsmitgliedern sind wir ca. 14 weitere Personen (inkl. Kinder). Wir arbeiten gerade an der Aufnahme der Mitglieder (Dokumente & Prozess) und hoffen bis Ende Juni 25 Mitglieder zu haben. 

    • Wie ist der Garten organisiert? Wird alles gemeinschaftlich begärtnert? Gibt es (auch) individuelle Beete? Ackerflächen sind große Beete? Ist hier Acker e.V. mit dabei? 

    Der Gemüsearten wird bisher komplett gemeinschaftlich begärtnert. Wir planen aber, dass einzelne Personen eigene Naturgartenprojekte umsetzen können. Individuelle Beete sind bisher nicht geplant, können bei Bedarf aber entstehen. Acker ist nicht beteiligt. Allerdings hat Anne dort ihre Weiterbildung als Ackercoahin gemacht, neben dem Fachwart. 

    • Wie erfahren Interessierte vom Garten und den Mitmachmöglichkeiten?

    Der Garten ist nach außen mit einem großen Banner und mehreren Schildern gekennzeichnet. Die Baukurse werden über die Website & Instagram der Genossenschaft (dasgute.haus) beworben. Wir haben Flyer und Plakate an relevanten Stellen in der Stadt (Lokaler Einzelhandel, Kindergärten, Schulen, Betreuungen) und Flyer in der Nachbarschaft verteilt und aufgehängt. Wir planen weitere ähnliche Aktionen. Wir betreiben viel Netzwerkarbeit und gehen auf Veranstaltungen, so z.b. am kommenden Samstag, 24.5. Zum Tag des Grundgesetztes, sowie am 6.7. zum Stadtfest. Darüber hinaus wollen wir in der Zukunft noch gezielter auf verschiedene Akteur:innen und Zielgruppen sehr spezifisch zugehen. Darüber hinaus planen wir ein Sommerfest im September. Unser Instagramkanal wird wöchentlich mit 3 Posts bespielt, und hat innerhalb der letzten 3 Monate 50% mehr Reichweite erreicht. Eine Website ist ebenfalls in Planung. 

    • Woher werden eurer Planung nach die weiteren Vereinsmitglieder kommen? Muss man Vereinsmitglied werden, um mitmachen zu können?

    Siehe oben. Nein, man kann auch so mitmachen. 

    • Woher bekommt ihr Wasser?

    Wir erhalten Wasser von angrenzenden Kleingartenverein, sowie das Regenwasser das wir über unsere Dachflächen sammeln. 

    • Wurde der Zaun wegen der Wildtiere gebaut?

    Nein, der Zaun wurde gebaut um Vandalismus vorzubeugen. 

    • Könnt ihr bitte die Kosten für die Gartengeräte ein wenig auffächern? Für wie viele Menschen sind die jeweils gedacht und wo werden die untergebracht? Bitte beachtet, dass wir Handschuhe nicht fördern.

    Siehe Kostenkalkulation. Die Geräte sind für die genannten 25 Personen gedacht. Sie werden in einem abschließbaren Gartenhaus mit Zylinderschloss gelagert. 

    • Wie beteiligen sich die Gärtner*innen an den Kosten des Gartens?

    Durch die Vereinsmitgliedschaft, Geld- und Sachspenden, Arbeitszeit

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  • Dresden: Finanzierrung Ernährungsrat für 2025 steht

    Wir haben für 2025 eine Institutionelle Förderung für die Essbare Stadt erhalten und auch für die Bio-Regio-Modellregion haben wir für von 2025-2028 eine 75% VZÄ Stelle. Darüber

    Für die Koordination des Ernährungsrates wird es damit ab 2026 erstmal schwierig, aber auch hier bin ich dran.
    Meine Idee ist es, die Essbare Stadt mit der Schwammstadt zu verknüpfen und bei der KFW-Förderung in Zusammenaarbeit mit der Kommune Förderung zu beantragen.

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  • Osnabrück: Urban Gardening in der Gärtnerei

    Ex TomatOS:
    Hier geht es mit Urban Gardening und auch mit Workshops im kleineren Rahmen weiter. Wir haben drei neue Hobbygärtner, die nun quasi als Kunden der Firma Alte Gärtnerei Kersten aktiv sind (www.alte-gaertnerei-kersten.de).

    Fördermittel können wir weiterhin über den Fachbereich Kultur der Stadt bekommen und auch indirekt, als Partner für gemeinnützige Vereine.

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  • Berlin: Weltacker hat 2 Flächen

    Unser neues Ackerlabor – ein Ort für die Landwirtschaft von morgen

    Mitten in Berlin, zwischen jungen und alten Bäumen, Pflanzkübeln und Gartenfreuden, entsteht gerade unser neues Ackerlabor – eine 660 m² große Fläche auf dem Gelände der Späth’schen Baumschule.

    In Pankow ist das Leitsystem samt Bildungsstationen wieder aufgebaut – und der Saisonstart damit bereit zum Abheben. Ein Graben fürs neue Bewässerungssystem wurde gegraben, ausgesät wurden u. a. Linsen aus Brandenburg, Erbsen, Rüben, Weizen, usbekische Erdnuss, Sesam und mehr. Das Saatgut kam teils als großzügige Spende von der LfL Bayern, Sativa und Bingenheimer – danke dafür! Und im Gewächshaus keimen schon Okra, Baumwolle, Ingwer & mehr
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  • Gladbeck: Interkultureller Hochbeetgarten (Video mit Fotos und gesprochenen Text)

    über den interkulturellen Hochbeetgarten am Jovyplatz und ihre bisherige Entwicklung ist unter diesem Link ein Video von ca. 3 Minuten zu sehen, das wir zur Kenntnis schicken.

    Es zeigt, wie durch Unterstützung und ehrenamtliches Engagement tolle Ergebnisse entstehen können:  

    https://freundeskreis-gladbeck-alanya.de/dt_gallery/hochbeetgarten-bilder-video/

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  • Nürnberg: Entsiegelung für die Klimaoase in der Südstadt

    (NL)

    Für diesen Sommer wird der Platz vor der Gustav-Adolf-Kirche zur Klimaoase. 
    Ein Ort zum Mitmachen, Zusammenkommen und Zukunft gestalten – für mehr Erfrischung, Zusammenhalt und Gesundheit in der Südstadt.

    Der Platz zwischen Südstadtbad und Gustav-Adolf-Kirche an der Allersberger Str., wird für diesen Sommer schöner, kühler und gesünder. Mit euch und für euch! Der Platz wird verschönert, begrünt, teilweise entsiegelt. Wir wollen Regenwasser sammeln, Sitzgelegenheiten bauen und Veranstaltungen rund ums Thema ausrichten, den Platz in Kooperationen bespielen. Mit dabei sind u.a. auch die Essbare Stadt und das TransforMA aus Mannheim, die TH Nürnberg Fakultät Architektur/Fakultät Sozialwissenschaften, und viele mehr! 

    MACH MIT
    Engagieren kannst du dich auch: Mach mit bei unseren Bautagen oder komm zum großen Ideen-Jam am 18.05. wo wir noch mehr Ideen für die Klimaoase sammeln. Im Rahmen des Ideen-Jams hast du außerdem die Chance auf eine von uns vergebene Projektförderung!

    Komm vorbei, nutz den Platz, triff andere Menschen und gestalte mit.
    So entsteht ein Ort, der gerecht, lebendig und widerstandsfähig ist.

    https://www.waswaerewenn2035.de/aktuelle-veranstaltungen/

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  • Berlin: Laskerwiese kämpft mit den Herausforderungen des öffentlichen Raums

    Die Gruppe ist dabei, die Container von den restlichen Spuren des Brandanschlags zu säubern. Es sind 2 Container, wobei der eine ausgebrannt ist und ggf. durch die Feuerwehr der zweite dann aufgebrochen wurde – die Schlösser waren beide aufgebrochen, viel des Inhalts des zweiten Containers lag davor verstreut rum.
    Einiges konnten sie inzwischen wieder nachkaufen, u.a. durch unsere Förderung. Von Peace of Land haben sie einiges an Werkzeugen und Materialien geschenkt bekommen.
    Sie müssen nach wie vor neben dem Garten auch den Park instand halten. Der besteht aus Sitzbereichen, Staudenbeeten, neu angelegten Blühwiesen, Rasen, einem Hügel, einer „Sportstätte“(ob die dazu gehört, weiß ich nicht).
    Wasser bekommen sie zum einen vom Lidl-Dach->Zisterne->Leitung in den Garten mit Pumpe, Brunnen im Garten und für den Park nutzen sie Frischwasser
    Es kommen immer wieder neu Interessierte dazu, andere hören auf, u.a., da doch einiges kurz vorm Reifepunkte geklaut wird. Einige setzen nun eher auf Blumen und wollen damit noch mehr für Insektenvielfalt tun. Als ich da war, flog eine Holzbiene durch den Garten.
    Sitz- und Aufenthaltsmöglichkeiten im Garten bauen sie immer mehr wieder da. Obdachlose nisten sich ein. Manche Menschen kacken in die Beete, immer wieder wird Müll einfach liegen gelassen, wobei es Mülleimer gibt. Diese reichen aber nicht und die Gruppe musste selbstgebaute wieder abnehmen, da der Bezirk/die Stadt einheitliche Mülleimer in den Parks möchte. Die Leerung der Mülleimer durch die BSR funktioniert, doch werden Säcke mit Müll derzeit nicht mehr abtransportiert. Bislang war das kein Problem.
    Der Park wird von Drogenmenschen genutzt, offener Drogenkonsum findet oft statt. Und es findet Vandalismus statt, derzeit ist ein Tor zum Garten eingetreten worden (die sind nicht abgeschlossen).
    Der Verein hat Kontakt mit Gangway gehabt, die sind aber nur 2x gekommen. Sie haben Kontakt mit den Schupos aufegommen mit Bitte, den Park/Garten mit in die Kontrollrunden aufzunehmen, sie versuchen, Garten und Park sauber und ordentlich zu halten (um nicht nach der Broken Windows Theroie dazu einzuladen, mehr Müll da zu lassen etc.), hat alles nix geholfen bisher oder nur wenig.
    Die Gruppe hat Verständnis für die Überforderung des Bezirks, in dem es viele Probleme gibt und Lakserwiese ist daran gemessen nur ein kleines Projekt.
    Ihr aktuelles Sorgenkind ist der Teich. Die Folie war kaputt, der Teich ist abgelassen, die Folie entfernt, nun muss er saniert werden.
    Sie haben für dieses Jahr schon recht viel Geld akquiriert. Von uns, FEIN-Mittel, Spenden wegen des Brands, doch reicht das noch nicht. Außerdem ist es richtig schwierig, Handwerker*innen für die Sanierung zu bekommen.
    Alle Gärtner*innen wohnen fussläufig vom Garten oder in kurzer Raddistanz. Meine Hauptgesprächspartnerin ist zum Garten gekommen, als es ihr eine Zeitlang seelisch nicht gut ging und sie Natur und Gemeinschaft brauchte. Sie ist im Vorstand und engagiert sich für Artenvielfalt und Insektenschutz. (mehr …)

  • Leipzig: Querbeet bekommt Hans Sauer Preis

    Querbeet Leipzig (Träger einiger Gärten) ist mit dem Projekt „Interkulturelle Nachhaltigkeitslos:innen mit dem Hans Sauer Preis ausgezeichnet worden.
    https://www.hanssauerstiftung.de/hans-sauer-preis-2025-das-sind-die-preistraegerinnen/ (mehr …)

  • Berlin: Umweltbidlung für Kinder im Prinzessinnengarten

    (NL)

    Offene Klimabildung für Kinder

    In diesem Monat ist unser offenes Klimabildungsprogramm für Kinder gestartet!

    Für alle Kinder von 5 bis 10 Jahren aus dem Kiez: Kommt in den Prinzessinnengarten und macht mit bei unserem offenen Mitmach-Angebot!

    dienstags 16-18 Uhr
    auf der Umweltbildungswiese

    Gemeinsam wird gegärtnert, entdeckt und gespielt — wir erforschen, wie Pflanzen wachsen, warum Insekten wichtig sind und was wir für das Klima tun können.

    Detailinfos findet ihr auf unserer Webseite.

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  • Berlin: Frische Briese umgezogen

    (NL)

    Am 14. April war es endlich so weit, der Rollberger Gemeinschaftsgarten „Frische Briese“ ist umgezogen! Da das Garagendach in der Briesestraße, auf dem die „Briese“ seit August 2022 nach und nach Gestalt annahm, nun sanierungsbedürftig ist, mussten wir mit Sack und Pack – oder eher Beet und Gießkanne – auf eine neue Fläche ausweichen. Diese befindet sich am Ende der Roland-Krüger-Straße und wird an ihrer Rückseite vom schattigen Grün der Lessinghöhe begrenzt. Ein wunderschöner Ort, liebevoll „Krume“ genannt, der bislang von der Regenbogen Grundschule als Schulgarten und einem engagierten Anwohner als Mini-Nachbarschaftsgarten genutzt wird. Als Unterstützer*innen jeglicher gärtnerischer Aktivität und Liebhaber*innen städtischen Grüns waren beide Parteien offen für eine Kooperation mit dem QM-Garten und empfingen die über 30 Hochbeete der „Briese“ samt Projetteam mit offenen Armen.[…]
    https://prinzessinnengarten-kollektiv.net/ein-rosenkohl-auf-reise-der-rollberger-gemeinschaftsgarten-zieht-um/

    Das Projekt „Wachsen lassen – Gemeinschaftlich gärtnern im Rollberg“ (2025-2026) wird gefördert mit Mitteln aus dem Programm „Sozialer Zusammenhalt“.

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  • Hamburg: neue Ansprechpartnerin für den Luthergarten

    1.      Nils Petersen stellt Karen Schüler-Albrecht als neue Gartenleiterin und Nachfolgerin von Barbara Bruder vor. Sie wird ihre Stelle (24,5 h/ Woche) voraussichtlich in einigen Wochen antreten.  Bis dahin übernimmt Nils Petersen die kommissarische Gartenleitung. Karen S.-A. hat in verschiedenen sozialen und diakonischen Einrichtungen gearbeitet und war zuletzt 16 Jahre lang Leiterin der Diakonie in Pinneberg.  Sie freut sich auf die neue Aufgabe im Luthergarten und hofft, dass diese über das Frühjahr 2026 hinaus verlängert werden kann. Ein entsprechender Förderantrag ist bereits gestellt.
    2.     Nils Petersen weist auf die Aktivitäten der Modellregion Nachhaltige Kirchengemeinde, kurz „Monki“, hin, zu der die Luthergemeinde zählt. (Näheres siehe Website der Luthergemeinde) Der Luthergarten wird künftig Kooperationsraum der dann zusammengeschlossenen vier Gemeinden. Der Pachtvertrag für den Luthergarten hat eine Verlängerungsoption bis 2035, vorausgesetzt dass diese Option im Jahr 2028 beim Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein beantragt wird. (Save the Date!)
    3.      Der Luthergarten in der Stadt- und Landschaftsplanung, soweit derzeit bekannt: –B-Plan Bahrenfeld 14 (1971): Ausweisung „Grünfläche“, Zweckbestimmung Friedhofserweiterung. Aktuell schrumpfen die Friedhöfe allerdings. –Ausbau Holstenkamp beschränkt sich auf „kleinere“ Kommunaltrasse, nur für Busse, deshalb wohl kein Ausbau zu Lasten von Luthergarten-Flächen –Lage im LSG Bahrenfeld –Potenzial als Ausgleichsflächen für städtische Baumaßnahmen?
    4.     
    Ein Förderantrag für Klimaschutzprojekte wurde bei der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung gestellt (Uta). Hauptbestandteil des Antrags sind zwei Zisternen, jeweils mit Pumpe. Das Ergebnis wird Ende April erwartet.  

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  • München: Planungen für den Waldgarten gehen weiter

    (NL)
    Der Verein Urbaner Waldgarten München e.V. ist gemeinnützig. Das erleichtert uns z.B. das Beantragen von Fördermitteln – und den Start einer Spendenkampagne auf “betterplace”, die wir hoffentlich im März starten können.

    Im Januar haben Louis und Ilka das Baureferat besucht und ein langes Gespräch mit Vertreter:innen der Abteilung Gartenbau geführt. Im Fokus stand das Grundstück an der St.-Michael-Straße in Berg am Laim, das der Bezirksausschuss 14 schon früh im letzten Jahr vorgeschlagen hat. 

    Wir sind optimistisch, dass wir uns auf einen Projektstart auf der Fläche einigen können. Im März geht es in die nächste „Verhandlungsrunde“, in der es darum gehen soll, wie das konkret aussehen kann und darf. Spannend, oder?

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  • Magdeburg: IG vesucht Stellen zu schaffen

    (Mail)

    Der Garten hat sich in den letzten 10 Jahren gut Entwickelt. Wir sind inzwischen aber an einem Punkt angekommen an dem wir realisiert haben, dass wir unsere Bildungsarbeit nur ausbauen können wenn wir fest bezhalte Stellen schaffen, die gleichzeitig auch einige strukturelle Aufgaben im Garten meistern.

    Dafür haben wir nun das zweite Jahr in Folge Geld bei Land Sachsen-Anhalt beantragt (und leider bisher kiene Zusage erhalten). Für den Fall, dass wir eine Zusage bekommen sollten ist der Wechsel des Gartenprojektes von einem geringen finanziellen Budget zu den zu stemmenden Personalausgaben eine große Umstellung. In unseren Überlegungen kamen wir zu de rErkenntniss, dass für den wahrscheinichen Fall, dass wir Dinge vorfinanzieren müssten ggls. Liquiditätsprobleme entstehen könnten (mehr …)

  • Berlin: Soulgarden und Schreberjugend machen Projekt zusammen

    (Gespräch/Thomas)

    Soulgarden Berlin (Organisation von Keya) hat zusammen mit der Deutschen Schreberjugend Gelder über die DSEE-Förderung „TransformD“ erhalten (ausgegeben sein müssen die Mittel bis Ende 2025). Die Erfahrungen, die Soulgarden im Projekt mit Kleingärten als Ankommensorte für Geflüchtete vorher gemacht hatte, sollen bundesweit übertragen werden.

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  • Berlin: Solarlademöglichkeiten im ElisaBeet

    Im ElisaBeet laden wir ab jetzt alle Geräte und das Lastenrad mit Solarstrom. Juhu!

    An den letzten Mit-Mach-Tagen wurden die Panels installiert und dabei auch der Spaß nicht vergessen.

    Gefördert von Naturstiftung David. @naturstiftungdavid (mehr …)

  • Kiel: Life Garten wird Waldgarten

    (Antrag, Antworten)
    Ja wir sind eine Gruppe, also ein Verein, der sich in AG’s organisiert. Im Lifegarten ist die AG Waldgarten tätig. Lifegarten und der Garten an der Alten Mu sind die beiden Gärten, richtig.

     Ich habe noch ein paar Nachfragen zum Lifegarten und zum Antrag: – Wie ist das in Kiel mit dem Pachten von Flächen in Kleingärten? Hat das jemand von euch privat gemacht oder können auch Vereine Flächen pachten? Wer zahlt die Pacht? Die Pacht wurde ursprünglich von Tanja, der Gartengründerin geleistet.
    Seit der Kooperation mit dem Permakulturzentrum (PKZ) wurde die Pacht geteilt.
    Seit Anfang 2024 besteht ein gemeinsamer Pachtvertrag mit Tanja und PKZ als Pächter:innen. Die Verpächterin ist die Stadt Kiel.
    Also ja, Vereine können das hier wohl auch.

     – Wie groß ist die Gruppe, die regelmäßig gärtnert, wie viele Menschen sagen „das ist mein Gemeinschaftsgarten?“, wie viele machen punktuell mit? „Mein Gemeinschaftsgarten“ würde ich sagen ca. 8 Menschen, wobei wir bei den wöchentlichen Treffen meist weniger sind, weil nicht alle jede Woche kommen. Punktuell, also mit den Wochenendevents steigt der Unterstützerkreis auf ca. 30 Menschen.  

     – was macht ihr im Winter? Im Winter kümmern wir uns um Infrastruktur. Also dieser Antrag fällt auch hauptsächlich in die Kategorie Winterarbeit. Z.B. Wird aktuell ein kleiner Fahrrad Unterstand errichtet. Oder eine Kleine Holzwerkstadt an dem Vereinsheim aufgebaut.

     – Infos zum Vereinsheim und Gewächshaus habe ich auf eurer Site nicht gefunden. Waren die schon da? Wie groß sind diese Gebäude jeweils? Was kommt bei euch ins Gewächshaus? Auf Instagram findest du Beiträge, die beides gut zeigen.
    Vereinsheim, Steinhaus, ca. 4x5m, war schon da, renovierungsbedürftig
    Gewächshaus, Neubau, bzw. Bau aus hauptsächlich recycelten Materialien, Grundfläche ca. 4×6,5m Höhe 4m, Baubeginn 2022, Erste Nutzung 2024, Aktuell in Finalisierung
    Aktuell wird es als Orangerie und Apfellager genutzt.
    Langfristig sollen auch im Sinne des Waldgartens größere Pflanzen (Bäume) permanent dort stehen, die wärmeres Klima brauchen.

     – Wie wird derzeit im Gewächshaus gelüftet? Es sind bereits 3 automatische (hydraulische) Fensterheber verbaut.
    Dadurch dass der Bau insbesondere bei den Fenstern aber noch nicht abgeschlossen ist, sind noch so große Lücken in den Wänden, das automatisch „gut“ gelüftet ist.
    Im Winter wird es jetzt dementsprechend kalt dort.

     – Was passiert auf der Waldbühne? Während der Treffen ist dort eine Sitzmöglichkeit.
    Bei Events wird die Bühne z.B. mit Musik oder Redner:innen bespielt.

     – Wie ist die Gruppe organisiert? Machen alle alles oder gibt es z.B. eine Gewächshaus-AG? Innerhalb der AG Waldgarten machen alle alles.

     – Hat jemand von euch einen Kettensägenschein? Wie viele Menschen aus eurer Gruppe können die Kettensäge nutzen? Wofür und wie oft wird die gebraucht? Tanja ist die einzige mit einem Schein. Es gibt Sägen verschiedener Größe, die nach Einweisung von Tanja auch ohne Schein bedient werden dürfen.
    Die Sägen helfen uns sowohl bei der Errichtung der Infrastruktur, als auch bei der Pflege der Bestandsbäume, oder beim Feuerholz machen. Sie werden sehr häufig genutzt. Auf dem Gelände gibt es viele Bäume und Sträucher.

     – Wie habt ihr bisher den Rasen gemäht? Der Rasen wurde bisher mit einem Verbrenner-Rasenmäher gemäht. Der fällt jedoch altersbedingt auseinander und ist nun nicht mehr nutzbar. Reparatur ist leider unwirtschaftlich und ein Verbrenner auch nicht mehr gewünscht. Aufgrund der Hanglage und der verwinkelten Bepflanzung haben wir uns für einen Akku-Rasenmäher als Nachfolgegerät entschieden.

     – Was für Farbe wollt ihr nutzen? Es handelt sich dabei hauptsächlich um Holzschutzfarbe und Farbe für Rauputz. Teilweise weiß, vor allem beim Gewächshaus jedoch in verschiedenen Pastellfarben. Wir achten auf natürliche Inhaltsstoffe. Was im herkömmlichen Baumarkt nicht zu finden ist, besorgen wir im Naturbauhaus. Das ist in Kiel wirklich gut sortiert und man wird gut beraten.

     – Welche Finanzierungsquellen hattet ihr bisher Im Lifegarten wurde zunächst alles privat finanziert.
    Seit der Kooperation mit dem PKZ wird auch das Vereinsbudget genutzt. Das wiederum finanziert sich durch Beiträge, Workshops und Events.  
    Es wurde auch ein Teil einer Förderung der BINGO Umweltlotterie für den Bau des Gewächshauses verwendet.

    Der Lifegarten ist ein offener Austauschort für alle interessierten Menschen aus Kiel und
    Umgebung. Es ist ein Gemeinschaftsgarten mit Beteiligung des Permakulturzentrums Kiel.
    Ein Schwerpunkt des Lifegartens ist das Thema „Waldgarten“, denn er ist selbst als ein
    solcher konzipiert. Offene Gartentreffen finden immer dienstags und donnerstags, sowie
    jeden ersten Samstag im Monat statt. Die bestehende Infrastruktur umfasst u.a. ein Mini-
    Vereinsheim, eine Komposttoilette, eine Waldbühne und ein großes Gewächshaus. Mehr auf
    der Website lifegarten-kiel.de.
    Ziele
    Mit diesem Förderantrag sollen an der genannten Infrastruktur
    Instandhaltungsmaßnahmen zur Erhaltung, sowie bauliche Maßnahmen zur Finalisierung
    des Gewächshauses realisiert werden. Ein weiteres Ziel ist die Pflege des Waldgartens bzw.
    der Grünfläche, die die heranwachsenden Bäume verbindet.
    Inhalt und Maßnahmen
    • Streicharbeiten an Vereinsheim, Komposttoilette, Gewächshaus und Waldbühne
    • Statische Aussteifung Gewächshaus
    • Fertigstellung der Fenster des Gewächshauses
    • Beschaffung eines elektrischen Akku-Rasenmähers
    Die Arbeiten sollen gemeinschaftlich von den ehrenamtlichen Mitgliedern des
    Permakulturzentrums Kiel durchgeführt werden.


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  • Ffm: Preis für GemüseheldInnen

    (insta)

    Juhuu! Wir freuen uns riesig. Die GemüseheldInnen erhalten für ihr Projekt „Frankfurter
    Stadtfarm“ den „Wir für morgen“-Preis
    Im Rahmen der #Charity-Initiative von @Union Investment haben wir es unter mehr als 240
    Bewerbungen auf das Siegertreppchen geschafft und sind zum „Wir für morgen“-
    Gewinnerprojekt in der Kategorie #Umwelt gekürt worden. Mit dem Preis würdigt die
    Fondsgesellschaft der Volksbanken Raiffeisenbanken gemeinnützige Vereine mit insgesamt
    rund 280.000 Euro, die sich für soziale Gerechtigkeit, mehr Chancengleichheit und ein
    besseres Umweltbewusstsein starkmachen.
    Im Frankfurter @Städel Museum durften wir eine großartige und mit viel Herz ausgerichtete
    Preisverleihung erleben. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Union Investment und den
    […]. Das
    Fördergeld hilft uns dabei, gemeinsam mit vielen weiteren HeldInnen noch viel mehr Orte für
    Gemeinschaft, Urban Farming und Umweltbildung zu schaffen – in Frankfurt und darüber
    hinaus.

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  • Gadebusch: Gemeinschaftsgarten auf Kleingartenparzelle entsteht

    Die Gelder sollen genutzt werden, um das Gartenhaus zu renovieren und die Wege zu sanieren, zusätzlich sollen davon Blumen und Sträucher angeschafft werden und fehlende Gartengeräte.  Die Förderung unterstützt uns die Menschen an der Gartenarbeit zu motivieren und mit Spaß und Freude zu Gärtnern und das Projekt Garten der Begegnung anzunehmen. 

    Klimastiftung MV hat sie auch schon gefördert: https://klimastiftung-mv.de/projekte/garten-der-begegnung/

    • Wie offen zugänglich ist die Kleingartenanlage, in der der Garten entstehen soll?
      • Der Garten in frei zugänglich in der KGA von mehreren Seiten 
    • Gibt es ein Schild am Eingang der Anlage oder an der Parzelle, die auf den Gemeinschaftsgarten hinweist?
      • Nein noch nicht soll aber noch kommen am Eingang der Anlage 
      • Am Garten hängt schon ein Banner, dieses wird noch ergänzt mit der Aufschrift Garten der Begegnung 
    • Wie groß ist die Gruppe, die den Garten mit plant, wie groß die Gruppe, die gärtnern möchte? Wie haben die Gärtner*innen von dem Projekt erfahren? Wie kann man mitmachen?
      • Die derzeitige Planungsgruppe besteht aus 5 Personen 
      • Derzeit vorwiegend über Mundpropaganda und zum Teil auf unserer Webseite, diese wird aber auch noch überarbeitet 
      • Mitmachen kann man in dem man kommt und mitmacht.  
    • Wie soll die Fläche genutzt werden? Wie viele Beete soll es geben, was soll noch an Infrastruktur geschaffen werden, was gibt es schon? Soll es individuelle Beete geben oder soll alles gemeinschaftlich bewirtschaftet werden?
      • ca 50-75 m2 sollen als Beete genutzt werden, der Rest Gartenhaus und  Sitzbereiche und Grill
      • es soll alles gemeinschaftlich bewirtet werden
    • Was passiert mit der Ernte?
      • die Ernte wird entweder zusammen gekocht oder jeder der kommt nimmt sich das was er benötigt mit, 
      • Sollte was übrig bleiben oder nicht zu verwertet werden so soll dies in eine Tauschbörse kommen die noch auf dem Gelände gebaut wird am Gartenzaun 
    • Wie laufen die Informations- und Entscheidungswege? Wer entscheidet, was wo angebaut wird etc.?
      • dies wird Saisonbedingt entschieden, in einem Partizipativenprozess
    • Beteiligen sich die Gärtner*innen an den Kosten des Gartens?
      • Mit individuellen Spenden, es soll ein Angebot sein wo jeder sich ohne Kosten beteiligen kann. 
    • Was wird in dem Gartenhaus passieren?
      • – in dem Gartenhaus ist auf der einen Seite das Lager und auf der anderen Seite ist ein Raum in dem bei Schlechtem Wetter sich getroffen werden kann und Kaffee und Kuchen gegessen werden kann bzw. die gekochten Sachen aus dem Garten. 
    • B
    • In wieweit sind die Gärtner*innen an den Arbeiten beteiligt? (Wir fördern ja Vorhaben, die dann von der Gartengruppe im Garten (mit) umgesetzt werden).
      • Die gartengruppe führt dieses Projekt mit durch. 
    • Wann in 2025 wollen sie loslegen?
      • voraussichtlich ab März 2025

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  • Gladbeck: Hochbeetgarten bekommt Spenden von lokalen Unternehmen

    (alerts)
    Zum Ende der Gartensaison planen die Initiatorinnen des Hochbeetgartens am Jovyplatz, Müzeyyen Dreesssen, Petra Wollschläger und Edith Kerkhoff, für den 29. September, 12.00 – 17.00 Uhr, einen Erntedank-Fest am Jovyplatz.
    Unterstützt wird die Veranstaltung von der Stadt Gladbeck, Allianz-Korzmann & Teufers OHG, Optik Tewes, Jovy-unser Treffpunkt im Quartier und Freundeskreis Gladbeck-Alanya. Ein interkulturelles Buffet, Getränke, Spiele für Kinder und natürlich ein paar Stände mit Kunsthandwerk von Menschen, die selbst künstlerisch tätig sind und hier aus Gladbeck und Umfeld stammen, soll das Fest darbieten.

    Spenden vom Gabentisch sind für die Tafel bestimmt

    Über Spenden von Obst und Gemüse für den Gabentisch aus dem eigenen Garten oder erworben würde sich die Gruppe an dem Tag sehr freuen. Diese werden der Gladbecker Tafel zu Gute kommen. Sie wird diese im Anschluss abholen.

    Im Herbst 2022 hatten die genannten Frauen aus der interkulturellen Frauengruppe mit Unterstützung der Stadt und des ZBG den Hochbeetgarten am Jovyplatz im Rahmen des bundeweiten Programms „Engagierte Stadt“ initiiert und im Frühjahr 2023 konnte mit 6 Hochbeeten die Eröffnung gefeiert werden. Das KreativAmt stellt die Wasserversorgung an den Hochbeeten sicher. In diesem Jahr konnten mit Unterstützung des Lions Club, Gartencenter Schellewald, RWW, dem Rotary Club Gladbeck-Kirchhellen und privaten Spenden 3 weitere Hochbeete aufgestellt und bepflanzt werden. Alle Beete haben Patinnen und Paten, die sie bepflanzen und pflegen. In der Gartensaison sind die Frauen bei trockenem Wetter jeden Freitagnachmittag für Informationen und Unterstützung mit Kaffee und Kuchen vor Ort. Inzwischen ist der Hochbeetgarten, der zu einem Ort für Begegnung und Austausch geworden ist, beim Dachverband  „Urbane Gemeinschaftsgärten“ verzeichnet.

    https://www.lokalkompass.de/gladbeck/c-natur-garten/erntedankfest-am-jovyplatz_a1986133 (mehr …)

  • Berlin: Stadtteilgarten Tempelhof: Berichterstatter*innen

    (Insta)

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    Menschen mit Behinderung und / oder Migrationsgeschichte erwerben unterstützt von Fachleuten Fähigkeiten und Kenntnisse, um die eigene Perspektive medial präsentieren zu können.
    Teilnehmende des inklusiven „Stadtteilgarten Tempelhof“ und weitere Interessierte sind anschließend in der Lage, Text- und Videobeiträge zum Alltag im Stadtteilgarten, den Angeboten und Gestaltungsmöglichkeiten zu erstellen. Sie berichten aus eigener Sicht über die Einrichtung Stadtteilgarten, die Möglichkeiten mitzumachen und eigenständig mitzugestalten und sich zu beschäftigen und begleiten die Entwicklung und Umsetzung kritisch.

    Gemeinsam werden Führungen durch den Stadtteilgarten erarbeitet: die Teilnehmenden führen interessierte Besucher_innen durch den Stadtteilgarten und zeigen Ihnen, was es dort zu tun und zu entdecken gibt – und wo es noch besser werden muss.

    Zum Abschluss werden die Ergebnisse im Sommer 25 gemeinsam im Stadtteilgarten präsentiert

    Wir freuen uns auf zahlreiche Interessierte!
    Zum Mitmachen genügt eine kurze formlose Nachricht an
    mitmachen@stadtteilgarten-tempelhof.berlin.

    Das Programm wird im Rahmen des Europäischen Sozialfonds Plus kofinanziert von der Europäischen Union und dem Land Berlin.

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  • Neues Projekt von Acker e.V.: Gemeinschaftsacker

    Der Schwerpunkt unseres gemeinnützigen Sozialunternehmens liegt dabei auf unseren vielfach ausgezeichneten Bildungsprogrammen für Kitas und Schulen. Aber auch Erwachsene und Familien kommen bei uns nicht zu kurz – dank Angeboten wie das Project GemeinschaftsAcker machen wir Nachhaltigkeit und bewusste Ernährung für alle erlebbar.

    Mit dem GemeinschaftsAcker bringen wir Gemüseanbau und eine gesunde und nachhaltige Lebensweise in den Vordergrund von verschiedenen Kommunen. Wir möchten so Kommunale Nachhaltigkeitsziele erreichen und für alle Zugang zu einem naturnahen Lernort schaffen. Auf dem GemeinschaftsAcker können alle gemeinsam ackern und gemeinschaftlich verschiedene Gemüsearten nach ökologischen Kriterien anbauen. Mehr erfahren Sie hier.

    Acker e.V. möchte das Projekt „Gemeinschaftsacker“ am liebsten in ganz Deutschland ausrollen. Sie haben einige Anträge dafür im Feuer. Sie bekommen Flächen von Kommunen dafür, die sie urbar machen und dann soll nach und nach ein sich selbst tragender Gemeinschaftsgarten entstehen. Sie haben im Ruhrgebiet ein paar wenige Pilotprojekte im ersten Jahr und in anderen Regionen mal Flächen, aber keine Gruppe oder es gibt Gruppen/Interessierte, aber keine Flächen. Beworben werden die Gemeinschaftsäcker über Kitas, Schulen, Kooperationspartner vor Ort.
    Fokus liegt auf Bildungsprojekt die Teilnehmer*innen können da gärtnern lernen. Die Projekte laufen drei Jahre über Acker e.V., in dieser Zeit sollen die Gruppen soweit sein, die Gärten selber zu organisieren. Im ersten Jahr treffen sich die Mitmachenden hauptsächlich zu den Zeiten, an denen (ehrenamtliche) Ackercoaches da sind und zu Workshops. Je nach Wetter kommen da dann mehr oder weniger Leute. Ziel ist, dass es eine Gruppe wird, also die Leute nicht nur punktuell mitmachen. Die Leute könnten auch hingehen, wann sie wollen, doch das ist wohl noch sehr selten der Fall. Acker e.V. überlegt auch, ob es eigene Parzellen geben könnte und was noch an Infrastruktur pro Standort. Die Ernte wird unter denen aufgeteilt, die da sind oder an Kitas in der Nachbarschaft gegeben.

    Frau Fellner wollte hauptsächlich wissen, wie Workshops in den Gärten laufen, was das Sommercamp ist und wie die Gruppen sich in den Gärten bilden.

    Sie hatte nicht verstanden, dass die Gärten alle unabhängig von uns sind, selber Workshops machen, das Sommercamp eine bundesweite Veranstaltung ist (mehr …)

  • Dresden: jährliche Sprechstunde bei der Bürgermeisterin und Essen für Kinder im Garten

    (Gespräch mit Herrn Viertel)

    Die Dresdner (Umwelt)Bürgermeisterin Eva Jännig bietet jährlich eine Sprechstunde für die Gemeinschaftsgärtner*innen/Interessierte an den Gärten an. Dort können alle Fragen gestellt und diskutiert werden.

    In einem Garten gibt es inzwischen 1x Woche ein Abendessenangebot für die Kinder aus der Nachbarschaft.
    Gelder für die Gärten gibt es zwar noch, doch über andere Programme und Möglichkeiten, wie EFRE und einem bestimmten Programm, bei dem es um die gemeinwohlorientiere Wirkung für die Nachbarschaft geht. Bei dieser Fördermöglichkeit muss man sich bewerben und wenn der Garten auf einer kommunalen Fläche ist, muss Herr Viertel da auch Stellung zu beziehen. Eine Jury entscheidet dann.

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  • Hamburg: Kebap-Garten kooperiert mit Schulen und Kitas

    gefördert durch die Deutsche Postcode Lotterie

    Das Projekt StadtNaturKind kooperiert bereits seit zwei Jahren erfolgreich mit der Louise Schroeder Schule. Aus der fünfzügigen Ganztagsgrundschule besuchen uns die Vorschulklassen und die Klassen 1 und 2 zu verschiedenen Jahreszeiten, lernen den KEBAP-Garten und den Bunker kennen. Mittlerweile kennen sich manche Kinder schon richtig gut aus und können Neulinge in die Tätigkeiten einführen. Es wird Erde geschaufelt, Bohnen hochgebunden, Schnecken und Müll gesammelt und nach den Winterquartieren der Tiere gesucht. Im neuen Schuljahr werden zusätzlich die Klassen 3 und 4 mit in die Kooperation eingebunden, inhaltlich wird das Programm mit Themen wie z.B. “Energie” und “erneuerbare Energien” sowie “Bunkergeschichte” erweitert.

    Weitere Schulen und KiTas sind eingeladen KEBAP als außerschulischen Lernort zu nutzen, um die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz in Form von Projekttagen und -wochen zu verankern. Dafür entwickeln wir aktuell mithilfe der Förderung durch die Deutsche Postcode Lotterie eine Struktur, die KEBAP als außerschulischen Lernort für nachhaltige und kulturelle Bildung dauerhaft etabliert.

    Um die Sinne auf unterschiedliche Art anzusprechen, haben wir dieses Jahr zum ersten Mal mit dem Theater Mimekry zusammengearbeitet, das in seinen Stücken das Thema „reichhaltige Erde“ und den Stellenwert der Insekten auf spielerische Weise behandelt. Dies kommt besonders gut bei den jüngeren Kindern an. Mit den Kinderforschern an der TUHH sind wir im Austausch und wollen gemeinsam Methoden der Bildung Nachhaltiger Entwicklung entwickeln.

    weitere Infos
    https://kulturenergiebunker.de/stadtnaturkind/

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  • Stuttgarte: Bunter Kräutergarten existiert nicht mehr

    (Mail)

    die Unterkunft wurde abgerissen und der Garten damit gleich mit. Auch die Bäume wurden ausgepflanzt und entfernt – ich konnte bis heute nicht herausfinden, wohin unsere Beete und die Bäume gebracht worden sind.
    Wir haben nie eine Förderung vom Stadtplanungsamt erhalten, dafür aber vom Bezirksrathaus und anderen Quellen (mehr …)

  • Neuruppin: offener Gemeinschaftsgarten an Jugendwohnprojekt

    (Antrag, Antworten)
    as JWP (JugendWohnProjekt) „MittenDrin“ e.V sind ein langlebiges, selbstorganisiertes und
    solidarisches Jugendprojekt in der Stadt Neuruppin. Das Projekt engagiert sich nun seit mehr als 30
    Jahren in der Jugendarbeit mit einem Schwerpunkt auf queeren, subkulturellen, antifaschistischen
    und gesellschaftspolitischen Themen. In den letzten Jahren haben wir vermehrt ein Augenmerk auf
    Klimagerechtigkeit und Nachhaltigkeit gelegt. Aus dem daraus hervorgehenden Engagement
    entstand im letzten Jahr ein Gemeinschaftsgarten bei uns welcher gemeinsam mit der
    Nachbar*innenschaft gepflegt wird. Gemeinsam wurden Hochbeete gebaut, bepflanzt, geerntet und
    sich mit Nachhaltigkeit und gemeinschaftlichen Gärtnern auseinander gesetzt. In diesem Jahr
    möchten wir den Gemeinschaftsgarten erweitern, Obstbäume pflanzen, eine Kräuterschnecke und
    ein Gewächshaus bauen. Hierfür möchten wir gerne einen Antrag bei ihnen stellen.
    Das Gewächshaus soll in den späten Sommermonaten in einer gemeinsamen Aktion gebaut werden
    und spätestens im Oktober stehen. So können wir dann die ersten Pflanzen überwintern und auch
    über die Wintermonate hinweg anbauen und ernten. Vor allem wetterfestes Gemüse wie Spinat. Wir
    erhoffen uns durch den Bau dieser Infrastruktur einen größeren Umfang an Möglichkeiten
    gemeinsam nachhaltig zu gärtnern und der Nachbar*innenschaft einen weiteren gemeinsamen Ort
    der Begegnung zu schaffen. Mit der Kräuterschnecke und den Obstbäumen möchten wir außerdem
    einen weiteren Zugang zu nachhaltiger Ernte schaffen und eine Brücke zur der Erzeugung unserer
    Lebensmittel schlagen, die so, vor allem im städtischen Raum, eher ungesehen ist. Außerdem
    unterstützen die Bäume mit ihrer Blüte Insekten wie z.B Honig und Holzbienen.

    Antworten
    Zurzeit haben wir 4 große Hochbeete die ungefähr 1x2m groß sind und zwei kleine Hochbeete mit den Maßen 1x1m. Außerdem gibt es noch zwei kleine Hochbeete in denen Himbeeren gepflanzt sind. Es gibt noch weitere kleine Beete mit Beerensträuchern, Erdbeeren, Schnittlauch und Melisse. In diesem Jahr soll der Garten noch mehr erweitert werden.

    Die genaue Größe der Fläche des Gartens kann ich leider nicht sagen. Ich schätze das es ungefähr 30m² – 40m² sind. Die Fläche ist direkt von der Straße aus zugänlich und nicht eingezäunt. Er ist von dort auch direkt sichtbar und befindet sich auf dem Rondell vor dem Jugendwohnprojekt. Die Fläche gehört den Vermietern der Vereinsräume und ist langfristig nutzbar. Für die Bewässerung des Gartens wird der Außenwasserhahn des Gebäudes genutzt. Gartenschlauch und Gießkannen stehen dauerhaft zur Verfügung.

    Die Gartengeräte sind in einem Container untergebracht der von Montag bis Freitag zwischen 13-19 uhr zugänglich ist. Um zu verhindern das Gartengeräte verloren gehen (was durchaus vorkommen kann, es wurde einmal ein Hochbeet geklaut) ist der Container allerdings abgeschlossen. Der Schlüssel ist im Jugendclub hinterlegt. Menschen die außerhalb der Öffnungszeiten den Garten nutzen, können aber auch außerhalb der Öffnungszeiten an uns herantreten und die Geräte nutzen.

    In den Garten können die Gärtner*innen und alle Anderen jederzeit.

    Die Gruppe die Gärtner*innen varriert je nach Jahreszeit. Menschen die rund ums Jahr gerne Gärtnern sind ungefähr 10. Diese setzten sich zusammen aus Familien der Nachbar*innenschaft und Besucher*innen des Jugendclubs.

    Mitmachen kann mensch einfach so. Es reicht vorbei zukommen und zu sagen das mensch Bock auf Gärtnern hat. Oder uns über Socialmedia oder per Mail anzuschreiben. Es gibt die Möglichkeit einfach mitzugärnern oder autonom ein oder mehrere Hochbeete/Beete zu bewirtschaften.

    Was Öffentlichkeitsarbeit angeht posten wir Gartenupdates auf den Socialmedia Kanälen des Jugenwohnprojekts. Außerdem gibt es einen Flyer der auf den Garten aufmerksam macht und in der Nachbar*innenschaft verteilt wurde. Der Garten ist durch seine Neuentstehung in Neuruppin noch nicht sehr bekannt, aber in der Nachbar*iinenschaft sichtbar. Es gibt bisher kein Schild das auf die Mitmachmöglichkeit aufmerksam macht, nur den Flyer der zum mitmachen einläd.

    Es gibt eine Garten AG die sich um die Organisation des Gartens kümmert, z.B. Wie finazieren wir den Garten, was braucht es, Wie können wir gewährleisten das im Sommer trotz der Hitze ausreichend und regelmäßig gegossen wird obwohl nicht alle jeden Tag am Garten sind, etc. Der Garten AG können Interessiete immer gerne beitreten, das Ziel ist es den Garten so niedershwellig wie möglich zu gestalten und den Gärtner*innen so viel lästige Arbeit abzunehemn wie machbar. Neue Informationen zum Garten werden auf Socialmedia geteilt und sonst in Gesprächen weitergegeben. Es ist zur Zeit ein Info Board in Planung wo alle Kommunizieren können, neue Infos „gepostetd“ werden, Ideen und Wünsche geteilt werden können, etc..

    Nicht alle Beete werden gemeinschaftlich bewirtschaftet, einige Beete werden auch autonom von Einzelpersonen, Gruppen oder Familien bewirtschaftet. Die Ernete wird am Ende geteilt.

    Gemeinschft ensteht im Garten durch das gemeinsame Gärtnern, den Wissensaustausch zwischen den Gärtner*innen und durch ein Solidarisches Miteinader was durch teilen und einander ünterstützen geprägt ist.

    Der Garten wurde im letzten Jahr durch einen Antrag bei der Aktion gesunde Umwelt finaziert, da es um größere Anschaffungen ging. Außerhalb von großen Anschaffungen wird der Garten über Spenden finazeirt, es muss sich aber keine/r der Gärtner*innen an den Kosten des Gartens beteiligen. Dadurch wollen wir verhindern das Menschen die im Gemeinschaftsgarten mitmachen wollen aufgrund ihrer finaziellen Situation ausgeschlossen werden und ihre Partzipation durch einen Mangel an finziellen Mitteln verhindert wird.

    Wir brauchen keine Genehmigung für das Gewächshaus, welches 2x3m groß und 2,10m hoch werden soll.

    Das Gewächshaus wird vorrangig von Aktiven des Jugenwohnprojekts und den bereits am Gemeinschaftsgarten beteiligten Menschen gebaut werden. Da es für den Bau des Gewächshuas mehere Schritte braucht werden auch mehrer Menschen daran beteiligt sein können. An den einzelnen Schritten des Baus werden sich aber nicht mehr als 4-6 personen auf einmal beteiligen können, da sonst die Gefahr das sich Menschen in die Quere kommen und es dann zu Verletzungen kommt sonst zu hoch wird. Die Planung des Gewächshauses wird von der Garten AG getragen, wenn diese Abgeschlossen ist wird sich dann gemeinsam mit allen Anderen Beteiligten des Gartens abgesprochen ob alle mit dem Plan einverstanden sind und dann auf einen Termin (1-3 Tage) geeeinigt an denen der Bau dann umgesetzt wird. Der Termin wird dann auch geteilt werden und Interessierte können dazukommen.

    Das Holz des Gewächshuases soll mit Leinöl versieglt werden. Das Fundamet soll aus Lehm und Steinen bestehen und gegeben falls von Pfälen unztersützt werden um einige gute Stabilität zu gewährleisten und Beton zu vermeiden.

    Um die Obstbäume wird sich die Gemeinschaft an Gärner*innen kümmern.

    Die Ernte wird am Ende des Tages geteilt.


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  • Tübingen: Wilde Linde will wachsen

    (Antrag, ANtworten)

    Wir werden in die Gartensaison 2024 je nach WeNer zwischen 1.3. und 19.3. mit einem Team von
    sechs Personen starten.
    Wir haben uns im Januar als Plenum zur Jahresplanung 2024 getroffen und es gibt seitdem ein
    OrganisaPonsteam von drei Personen, die organisatorische, planerische und kommunikaPve
    Aufgaben bis auf Weiteres übernehmen.
    Pflanzenbaulich möchten wir in 2024 zusätzlich zu unseren üblichen TäPgkeiten, die im Jahresbericht
    2022 beschrieben sind, Folgendes umsetzen:
    • BeerenstrauchsschniN zur Verjüngung
    • Stecklingsvermehrung der Beerensträucher
    • Pflanzen von Brombeeren
    • Maßnahmen ergreifen, um unsere große Wiesenflächen zwischen Kräuterbeet und Kompost
    blühender zu machen
    • Ergänzende Randsteine für unser Kräuter-, Wucher- und Heilpflanzenbeet anschaffen und
    verlegen
    • Weitere Pflanzen wie Winterkopfsalat und gelbe Beete (siehe Kostenaufstellung) zum ersten
    Mal anbauen
    • Einen weiteren Komposthaufen errichten (aus eigenen ökologischen Materialien, ohne
    Kosten)

    1. Was für Ideen habt ihr, dass sich die Gartengruppe vergrößert? Was habt ihr da im letzten Jahr für gemacht? Drei bis zehn Menschen ist ja im Durchschnitt ja doch recht wenig.

    Wir haben ein neues Plakat gut sichtbar angebracht, um ‚Laufkundschaft‘ zu akquirieren;  eine eingeschlafene umfangreiche externe Mailingliste reaktiviert, um frühere Interessenten erneut anzusprechen; Lehrer des nahegelegenen Kepler-Gymnasiums angesprochen, um eine Kooperation zu initiieren, nachdem unsere Kooperation mit der benachbarten Grundschule eingeschlafen ist; die Vernetzung mit dem Gemeinschaftsgarten Grünen Tilsiter bei einem Treffen im Werkstadthaus und einem Grillfest verstärkt, um uns spezifisch über unser geteiltes Problem der Akquise auszutauschen; wir haben uns bei der Initiative torffreie Gärten des Nabu angemeldet und werden deren Schild gut sichtbar anbringen, um Interessierte damit anzusprechen; wir sind dabei über die lokale Zeitungen (Tübingen im Fokus und Schwäbisches Tagblatt) für unseren Gemeinschaftsgarten zu weben.    

    1. Wie wollt ihr unabhängiger von unserer Förderung werden?

    Wir wollen mehr Spenden und Eigenbeiträge einsammeln und prüfen zudem, ob wir über den Verleih unserer Geräte etwas einnehmen können (und dabei auch vllt. Mitwirkende finden)

    1. Was für andere Finanzierungsmöglichkeiten seht ihr? Worum habt ihr euch gekümmert?

    Wir haben uns über Hanna beim Werkstadthaus erneut nach der Möglichkeit eines Paypal-Spendenkontos erkundigt und sie hat die Frage an die Kassenwärtin des Werkstadthauses weitergeleitet. Damit könnten wir flexibel und einfach Spenden von Mitwirkenden oder sonstigen Interessierten einsammeln.

    1. Habt ihr mal kürzlich bei der Stadt nachgefragt? In immer mehr Städten und Kommunen gibt es ja Fördermöglichkeiten für Gemeinschaftsgärten u.a. bzgl. Klimaschutz und Biodiversität.

    Das haben wir nicht, ist aber ein sehr guter Hinweis.  Vielen Dank! Wir erkundigen uns zunächst einmal beim Tübinger Förderprogramm für Artenvielfalt (was sich allerdings an Mieter und Eigentümer richtet).

    1. Es laufen derzeit ja viele Tauschbörsen für Saatgut und Jungpflanzen: seid ihr da mal hin gegangen? Andere Gemeinschaftsgärten bekommen dort einen großen Anteil der Samen oder auch Jungpflanzen, die sie brauchen.

    Danke auch für diesen Hinweis! Wir werden zu einer Tauschbörse in Tübingen gehen und schauen, ob wir dort Saatgut bekommen.  Zudem versuchen wir, über einen Bekannten für diese Saison Saatgut aus der Saatgut-Bibliothek Konstanz zu bekommen. Das Problem hierbei ist, dass wir seblst derzeit nichts anzubieten und kaum die Kapazitäten haben, Saatgut zu produzieren.

    1. Wie beteiligen sich die Gärtner*innen inzwischen an den Kosten?

    Sie beteiligen sich vermehrt mit einzelnen Spenden und Geschenke, die in den Berichten zusammfassend aufgelistet sind.

    1. Und wie ist der Stand mit den Beeten und der Ernte? Ist das alles gemeinschaftlich?

    Ja, es wird alles gemeinschaftlich geerntet.


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  • Münster. Stadt informiert in Spechstunde über Förderrung von GGs

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    Stadt informiert über urbane Gemeinschaftsgärten

    Offene Sprechstunde am 16. April im Haus der Nachhaltigkeit

    Münster (SMS) Das Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit der Stadt Münster informiert bei einer offenen Sprechstunde am 16. April von 14 bis 16 Uhr Interessierte welche städtische Förderungen es für das Anlegen von urbanen Gemeinschaftsgärten gibt, welche Rahmenbedingungen dabei zu beachten sind und welche Gärten im Stadtgebiet schon existieren.  

    Urbane Gemeinschaftsgärten bringen Ernährung und Landwirtschaft wieder in die Stadt, machen sie sichtbar und für viele erlebbar. Das urbane Gärtnern fördert das Bewusstsein für gesunde und saisonale Ernährung und auch für die damit verbundenen Mühen des Anbaus mit seinen vielen Widrigkeiten wie Trockenheit, Schnecken- oder Wühlmausfraß. 

    Urbane Gemeinschaftsgärten sind lebendige Orte des gemeinschaftlichen Gärtnerns, der nachbarschaftlichen Begegnung und auch des interkulturellen Austauschs. Die Stadt Münster fördert die Entstehung von Gemeinschaftsgärten. 

    Die Sprechstunde findet im Haus der Nachhaltigkeit, Hammer Straße 1 statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
    http://www.presse-service.de/data.aspx/static/1153920.html (mehr …)

  • Berlin: Pilzlabor Teil von Gartenleistungen II

    Himmelbeet: https://www.himmelbeet.de/veranstaltung/unsere-pilz-ag-geht-in-die-vierte-runde-kopie

    Fungi Friday goes Saprobiontic Saturday

    Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe und Pilz-AG “Fungi Friday” wurde in den vergangenen Jahren viel zum Thema Pilzzucht im himmelbeet experimentiert. Im Oktober letzten Jahres haben wir euch zu einer entsprechenden Workshopreihe ins Mycelionaires Lab im MaHalla eingeladen. Dort konnten sich die Teilnehmer:innen mit den Grundlagen der Pilzzucht vertraut machen und gleichzeitig die Möglichkeiten eines mustergültigen DIY-Pilz-Labors kennenlernen. Dabei haben wir uns vor allem auf Techniken konzentriert, mit denen sich zuhause und unkompliziert Pilzbrut auf Getreidekörnern kultivieren lassen. Dieses Jahr wollen wir unsere Aktivitäten in Oberschöneweide fortsetzen und weitere mycophile Gemeinschaftsaktionen anstoßen. (mehr …)

  • Nürnberg: Bewässerung im Kollekt Jardin

    Bewässerungssystem
    Das neue Bewässerungssystem ist angeschafft und wurde im Rahmen des „PopUpEvents“ von 1000
    Tanks für Nürnberg bereits im GoGarten einem Funktionstest unterzogen. Hierfür haben wir mit der
    Firma eine Kooperation angestoßen, sodass die Schläuche für das PopUpEvent gesponsert wurden.
    Das System wurde mit einem IBC-Tank gekoppelt und durch das natürliche Gefälle ist für die
    permeable Unterflurbewässerung keine Pumpe notwendig, was für die Urbanen Gärten eine große
    Arbeitserleichterung ist. Sobald die Grüne Bühne fertiggestellt ist, werden wir die IBC-Tanks
    installieren und die Schläuche anschließen. Dafür ist bereits wieder eine Aktion mit den Projekttagen
    des ISKA Nürnberg geplant, wo uns Firmen aus der Region tatkräftig unterstützen.
    Leider hat sich durch die Nacharbeiten aus dem letzten Jahr die Installation des
    Bewässerungssystems noch verzögert und konnte nicht fertiggestellt werden. Jedoch sind wir sicher,
    dass wir das System mit einer Aktion im Frühling im Zuge der Solarinstallation fertigstellen können.
    Da wir eine größere Förderung von der Sparkasse Nürnberg (Zukunftsstiftung) erhalten haben,
    werden wir uns ein besseres Solarsystem zulegen, welches auch Energie in das Netz einspeisen kann.
    Da eine Installation im Winter relativ ineffizient ist, haben wir uns entschieden damit auch noch bis
    zum Mai zu warten. (mehr …)

  • Hamburg: Luthergarten führt Gartenrat ein

    (NL)
    Einbruch in der Büro-Kate. Entstandener Schaden: Bruchschäden, Geld der Kleinen Kasse und Spendendose. Die Selbstbeteiligung der Gemeinde bei der Versicherung liegt bei EUR 1.500.-.
    ——

    Es wird ein neues Gartenrat-Gremium installiert. Diese Aufgabe wird ehrenamtlich ausgeführt. Dieses Gremium diskutiert und beschließt u.a. Themen wie z.B.

    • Nutzungsgebühr

    • Flächenvergabe

    • Gestaltungselemente

    • Umsetzen von Vorhaben

    • Aufnahme von neuen Gartenmitgliedern.

    Die Besetzung des Gremiums ist wie folgt:

    – ein(e) Vertreter:in des Regerhofs

    – 5 (fünf) aktive Nutzer:innen des Gartens

    – Barbara Bruder

    Der Gartenrat wird für 2 (zwei) Jahre gewählt.

    Die Teilnehmer der Vollversammlung werden gebeten, sich selbst aufzustellen oder ihre Vorschläge für Kandidat:innen bis zum Dienstag, 23. Januar 2024 bei Barbara einzureichen
    —–

    Das bisher eingegangene Gartengeld reicht nicht aus für Pacht, Nebenkosten usw. Die ungefähren Kosten pro Jahr belaufen sich auf:

    • Pacht und Wasser ca. 3500 ,- plus Versicherung, Strom, etc.

    Es wird vorgeschlagen, dass alle profitierenden Nutzer:innen des Gartens einen selbst zu definierenden Mindestbeitrag leisten. Diese Option wird vom zukünftigen Gartenrat-Gremium diskutiert werden (mehr …)

  • Berlin: Urban Garden an der HTW wird viel für Projekte von Studis genutzt

    (Besuch)
    Der Garten ist ein paar Meter von Hochschulgebäude nach links gerutscht. Wie lange sie da bleiben können, ist unklar. Hier soll gebaut werden.
    Der Garten ist direkt an der Spree und wird vor allen Dingen zu Semesterbeginn immer von sehr vielen Interessierten „überrannt“. Sobald die Erstsemester dann im Studium drin sind, bröckelt das Gärtnern oft weg.
    Es wird in Hochbeeten gegärtnert, die alle Aufbauten haben, um Rankpflanzen wachsen zu lassen und so mehr Schatten zu bekommen. Es gibt ein Gewächshaus (das der Vater eines Studis gebaut hat), viele Bienen in unterschiedliches Beuten, auch ungewöhnliche, wie Lehm- und japanische Beute, ein Häuschen mit großer Terasse, in dem auch die Geräte lagern (bsi auf die Schubkarren und andere größere Sachen). Es gibt fließend Wasser, aber es wird auch Regenwasser gesammelt, Strom und einen Erdkühlschrank. Die Beete sind alle so angelegt gewesen, dass sie ein gutes Bewässerungssystem im Inneren haben (wicked garden), doch ist das nicht richtig umgesetzt worden und funktioniert somit nicht.
    Im Garten finden diverse Projekte statt, die von Studierenden für ihr Studium durchgeführt werden.
    Der Garten hat 20.000 Euro (?) Budget in 2023 von der Hochschule bekommen und nochmal 8t Euro für eine Hecke, die gepflanzt werden soll.
    Diebstahl ist ein Problem und Vandalismus gibt es auch. Ab und kommen Leute mit großen Körben und ernten ab. Die Beschriftung der Beete mit Namen hat nix genützt.
    Es gibt keine richtig guten Schilder, die erklären, was für ein Projekt das ist.
    Es machen hauptsächlich Studis mit, aber auch Anwohner*innen sind dabei. (mehr …)

  • Hamburg: IG am Willkommenskulturhaus

    (Tel)
    Das Willkommenskultuhaus gibt es seit 2017, es befindet sich in einem alten Gemeindezentrum. Finanziert wird es u.a. über die Nordkirche/den kirchlichen Entwicklungsdienst. Antje K. ist bei der Kirche angestellt.
    Gleich anfangs ist gegärtnert worden und es gab auch Geld dafür.
    Das Haus hat einen Scherpunkt auf den SDGs und der Garten war gerade zu Corona die einzige Möglichkeit, weiter zu machen und so fand viel dort statt. Viele der Nutzer*innen können noch kein oder nur sehr wenig Deutsch.
    Der Garten wurde weiter ausgebaut, ist aber an sch recht klein und verschattet. Es ist ein insektenfreundlicher Garten, sie haben einen Kompost und Wassertonnen mit Regendieben.
    Ein Jahr haben sie eine Förderung über den Bezirk bekommen (Demokratie stärken) und dann Geld über die Norddeutsche Stiftung Umwelt und Entwicklung. Diese Förderung läuft jetzt aus. Ganz wichtig für den Garten war bisher, dass es eine fachliche Anleitung gibt. Das war auch interessant für die Ehrenamtlichen, die im Garten kontinuierlich dabei sind und Gesprächspartner*innen für Geflüchtete.
    Wichtig waren auch inhalrliche Abende, Veranstaltungen rund um das Gärtnern.
    In der Gemeinde ist der Garten nicht ganz doll verankert, obwohl der Pfarrer sagt: Die Gemeide findet hier sttt (im Willkommenskulturhaus), sollte mal mehr gezeigt werden, was schon geschaffen wurde und für was der Garten steht.
    „Gemeinde“ sind alle, die sich da aufhalten.

    Die fachlichen Anleiterinnen machen inzwischen einmal pro Monat einen „Grünen Salon“, der auch im Garten stattfindet (mehr …)

  • Bremen: nur wenige Gärtner*innnen nach Corona wieder bei GG Blumenkohl dabei

    (Tel)
    Der Garten in Bremen Blumenthal wurde im Rahmen des Bundesprogramms „Klimaschutz für Nachbarschaften“ vom Bremer Senat ins Leben gerufen. Als diese Förderung auslief, wurde ein Nachfolgeträger und eine Anschlussfinanzierung gesucht. Heike Schneider war damals schon Honorarkraft im Garten und hat sich um beides gekümmert. Ohne einen engagierten Kirchenmenschen wäre der Garten nicht in Blumethal entstanden und er setzte sich auch für das Fortbestehen ein. Die Kirche wurde Träger, Heike musste eintreten und ist dort nun weiter tätig. Der Bremer Senat finanzierte 15 Projekte, die im Rahmen des Bundesprogramms entstanden waren, weiter. Für den Garten läuft diese Förderung im rühjahr 2025 aus und schon jetzt ist klar, dass es keine – wenn überhaupt – nahtlose Weiterfinanzierung geben wird.
    Die Kirche/Kirchengemeinde ist nicht im Projekt involviert, findet das aber gut.
    Heike meint, dass die Kirchen derzeit keine neuen Projekte erreichen, da sie so sehr mit dem Mitgliederschwund, den leeren Kirchen und damit verbundenenen Verkäufen von Grundstücken und Gebäuden zu tun haben.
    Im Blumekohl haben die zumeist älteren Gärtner*innen nach Corona nicht wieder zurück gefunden, das Engagement ist auch eher punktuell, die Gruppe sehr geschrumpft und niemand hat Zeit, jüngere Mitgärtner*innen mit ins Boot zu holen.
    Heike macht auch Gartenprojekte für Kitas u.ä. und schätzt inzwischen Strukturen mit Angestellten. (mehr …)