Schlagwort: Finanzierung offen

  • Frankfurt/Main: Stadtfarm sucht Finanzierung

    (Besuch)

    Die Stadtfarm ist nicht zentral gelegen und richtig viel Wohnbebauung gibt es hier auch nicht. Trotzdem kommen an allen Mitmachtagen vergleichweise viele Menschen, um mitzugärtern. Viele kennen sich dabei nicht aus, die Gruppenzusammensetzung wechselt auch sehr häufig. Für Chris, die seid dem Weggang von Julie nun wohl die Haupt“gärtnerin“ ist, ist das eine Herausforderung.
    108 Market Gardening Beete gibt es hier.

    Auf dem Gelände ist ein baufällig Haus, was sie gerne nutzen würden, doch haben sie die Finanzierung für die Reparaturen noch nicht zusammen. Sie hoffen, dass sie Gelder darüber bekommen, dass Ffm nächstes Jahr „World Design Capital“ ist. Sie haben ein Gewächshaus geschenkt bekommen, was unaufgebaut auf der Fläche steht, da sie es gerade nicht schaffen und auch dafür noch weitere Gelder brauchen. An allen Ecken und Enden mangelt es an Geld, Finanzierung ist das Thema, womit sie derzeit Schwierigkeiten haben. Zudem eine Mitarbeiterin, die das Fundraising gemacht hat, nicht mehr im Team ist und sie kein Geld für die halbe Stelle haben, die sie wohl innehatte. Durch die Polytechnische Gesellschaft haben sie eine OE-Beratung finanziert bekommen, sie hoffe, dass dadurch Strukturen und Arbeitsabläufe klarer werden. 
    Sie machen Teamevents, die aber nicht immer stattfinden (just an dem Tag, als ich kam, hatte die Firma nicht mal abgesagt) und Führungen, für die sie auch etwas Geld bekommen.

    zumindest haben sie von der Polytechnischen Gesellschaft 15T Euro für nächstes Jahr zugesichert bekommen. Sie wollen mit Krankenkassen kooperieren und haben einen Gartenbauauftrag in Aussicht (das ist noch nicht öffentlich!). 
    Ein großes Projekt ist die Anlage eines großen Teichs auf der Fläche.

    Die Ausbildung wollen sie umstellen, da haben dann hauptsächlich Externe dran teilgenommen, gedacht war sie eher für GemüseheldInnen. Die Leute sind auch nicht mehr so bereit, so viele Wochenenden zu investieren und die Finanzierung der Stelle (Chris) ist eigentlich für Angebote für „arme Kinder“ (wenn ich mir das richtig gemerkt habe).

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  • Berlin: himmelbeet sucht Geld fürs Team

    Wir benötigen vor allem Geld zum Erhalt der Ehrenamtlichen-Strukturen vor allem für den Bereich der Freiwilligenkoordination und Begleitung an den Mitmachtagen in beiden Gemeinschaftsgärten.

    Ebenso für weitere Grundstrukturen wie Öffentlichkeitsarbeit, Administration und teilweise Finanzierung der Infrastruktur in den Gärten

    Als Summe dafür benötigen wir ca. 15.000 € . 

    Sonst  haben wir auch noch zwei größerer Projektideen in Arbeit, für die wir größere Fördermöglichkeiten suchen (mehr …)

  • Berlin: himmelbeet fehlt Finanzierung

    (NL)

    Das himmelbeet Projekt benötigt dringend Eure Unterstützung!

    Leider gibt es heute nicht so gute Nachrichten: Perspektivisch werden die finanziellen Ressourcen unserer beiden Gemeinschaftsgärten knapper und knapper. 

    Aufgrund der aktuellen politischen Situation in Bezug auf die Kürzungen in der Haushaltspolitik wird es immer schwerer, eine Förderung für Gemeinschaftsgärten, Umweltschutz- und soziale Projekte zu erhalten. 

    Obwohl wir dieses Jahr so viele Förderanträge wie noch nie geschrieben haben und in etlichen Voting-Aktionen um Unterstützung unserer Arbeit baten und uns auch auf zahlreiche Preise bewarben – bekamen wir keine positiven Antworten. Die Nachfrage ist zu groß und die Töpfe zu klein, da wird es zum Lotteriespiel – auch wenn die Inhalte unserer Projekte gut begründet sind.

    Wir versuchen alles, um die beiden Gärten – das himmelbeetund das ElisaBeet zu erhalten! 

    DiesenSamstag, den 01. November 2025laden wir  euch alle zu unserem Soli-Herbst-Festein!

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  • Berlin: Kein Geld mehr für den Kienberggarten

    eider ist nun auch GrünBerlin den Senatskürzungen ausgesetzt und es ist nicht mehr möglich nächstes Jahr das Gartenprojekt weiter zu finanzieren (mehr …)

  • Leipzig: H17 in Bedrängnis

    (NL)
    Die Grundsteuer für den Garten verdreifacht sich aufgrund der bundesweiten Neuberechnung 
    Bereits seit Anfang des Jahres ist klar, dass die laufenden Kosten steigen werden. Mit einer Grundsteuererhöhung auf 980 Euro im Jahr steigen auch unsere jährlichen Mietkosten für das Grundstück in der Hähnelstraße auf rund 5300 Euro. 
     
    Ob für das gemeinnützig genutzte H17-Grundstück eine Befreiung von der Grundsteuer in Frage kommt, haben wir geprüft. Doch leider ist eine Befreiung nur möglich, wenn auch der Grundstückseigentümer gemeinnützig ist, was bei uns leider nicht der Fall ist. Hinzu kommt, dass die H17 im Flächennutzungsplan noch als Bauland gilt, wodurch die Steuer besonders hoch ist.

    Bisher waren wir zuversichtlich diese Erhöhung schultern zu können 
    Denn wir sind damit nicht allein: Nicht nur wir im Verein sind überzeugt von dem großen sozialen und ökologischen Wert des Gemeinschaftsgartens. 
     
    Doch nun machen wir uns große Sorgen, wie es weitergehen kann 
    Seit Jahresanfang verzögert sich die Bewilligung städtischer Fördermittel für Gemeinschaftsgärten. 
     
    Ohne Förderzusage durch die Kommune mussten wir in die Saison starten. Ohne uns der finanziellen Unterstützung sicher zu sein, haben wir dieses Jahr wichtige Projekte, wie den Bau unseres Feuchtbiotops oder die gepflanzte Ausstellung „Vielfalt macht´s“ erfolgreich umgesetzt. Das macht uns stolz auf unsere tolle Garten-Gemeinschaft!

    Erneute Haushaltssperre spitzt Lage zu
    Die Situation verschärfte sich, als die Stadt Leipzig im Sommer eine Haushaltssperre verhängte. Damit wurden bereits bewilligte Mittel aus dem Stadtbezirksbudget nicht mehr an uns ausgezahlt.
     
    Nach Monaten des Wartens wurde Ende September dem Leipziger Haushalt endlich zugestimmt und die Haushaltssperre zunächst aufgehoben. Doch gleich wurde eine neue Haushaltssperre verhängt, weil der Spardruck so groß ist. 

    Damit ist die Deckung unserer gestiegenen Kosten in diesem und den folgenden Jahren gefährdet
    Schon 10 Monate warten wir auf die Mittelzusage für die beantragten Projekte. 
    Die Kosten für einige der Projekte, die wir dieses Jahr umgesetzt haben, mussten wir als Stadtgarten H17 e.V. alleine schultern. Wir sind in Vorleistung gegangen, ohne dass die Erstattung der Ausgaben gesichert ist.
     
    Wir tun, was wir tun, weil wir an den Gemeinschaftsgarten, seinen Wert und sein Potential glauben
    Als kleiner Verein sind wir daran gewöhnt, mit wenig Geld viel zu leisten. Doch die gestiegenen Grundstückskosten können wir auch mit mehr Einsatz & Engagement auf Dauer nicht mehr stemmen. 
     
    Wir brauchen zusätzliche Hilfe, um das Gartenprojekt als ökologische Oase und als unkommerziellen Begegnungsort zu erhalten und unsere gemeinnützige (Bildungs)Arbeit fortsetzen zu können. (mehr …)

  • Hamburg: Heilgarten ist eröffnet

    Willkommen

    Die Fläche hat die Stadt vorbereitet, der Verein muss 12.000 Euro p.a. zahlen.
    Sie vremieten die Räumlichkeiten/Flächen, es finden Kurse statt. Sport/Bewegung, Biodiversität und gärtnern (Heilpflanzen, kleiner Waldgarten) werden hier verbunden.
    Innovativ: „Wald-Worker“: Co-Working Space, derfor free nutzbar ist, dafür muss man Besucher*innen reinlassen.
    Es gibt viel Interesse, sie brauchen nun eine Sruktur vor Ort, um dem gerecht zu werden und sind auf der Suche nach Gelder und Kooperationen. Als ersten Schritt denken sie an FÖJ.

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  • Leipzig: Fundraising für den Wirrwuchs Mitmachgarten

    Stand: sie brauchenhauptsächlich Geld für Stellen (4 Personen a 15h plus Overhead), was bisher aus Mitten der Sächsischen Aufbau Bank (Landesförderung) finanziert wurde, da hatte sich die Richtlinie geändert und das Projekt fiel raus.

    Jetzt: 

    Wir haben den BAMF Antrag eingereicht, schreiben aktuell einen bei der Postcode für 18 Monate und die SAB hat die Richtlinie Integrative Maßnahme auf Druck der Linken doch für Projekte zum gesellschaftlichen Zusammenhalt freigegeben. Die Mitteilung kam allerdings erst als in Sachsen schon Ferien waren und es wurde keine Anpassung der Einreichungsfrist vorgenommen. Die bleibt beim 31.7. Das ist meiner Meinung nach Kalkül. Zum Glück hatten wir den Antrag schon fast fertig und können nun mit Stress aber einer guten Grundlage den Antrag einreichen. Erstmal können nur Anträge für 12 Monate eingereicht werden. Die Beratung bei der DSEE haben wir noch nicht geschafft. 

    Der erste Termin war noch nicht so gut. Wir haben aber zuständige Bürgermeister:innen angeschrieben und haben da Rückmeldungen für Besuche bekommen. [sie laden zu verschiedenen Terminen in den Garten ein]

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  • Meißen: Finanzierung für den IG ausgelaufen

    (Tel)

    Die Kürzungen für Buntes Meißen betreffen auch den Garten. Die Projektleiterin hat da 15h/Monat und das läuft aus. Wie es weitergehen soll, ist unklar. Im Juni muss sie die Abrechnung machen und hat wenig Zeit für Antragstellungen. Sie wollen versuchen, das über Spenden aufrecht zu halten

    Im Garten gibt es derzeit 13 Beete – der Garten ist eingebettet in einem Freizeitgelände/Park, in dem viel gegrillt wird. Bisher gab es keinerlei Einfriedung des IG, war nicht sichtbar, dass hier der IG beginnt. Nun haben sie dafür einen Zaun gebaut. Sie hoffen, dass so der Gemüseklau ein wenig eingedämmt wird.

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  • Leipzig: Mitmachgarten gefährdet

    Der Mitmachgarten hat diese Hilfemail veröffentlicht:

    Rettet den Mitmachgarten!

    Letztes Jahr haben wir noch gemeinsam das 5-jährige Jubiläum des Mitmachgartens »Wirrwuchs« in Leipzig Paunsdorf gefeiert – mit euch allen, die diesen besonderen Ort in den vergangenen 5 Jahren mitgestaltet haben. Unzählige Begegnungen, Gartenfeste, Bautage, Kochaktionen, Workshops, interkulturelle Veranstaltungen, Kinderlachen und Gespräche zwischen Menschen verschiedener Herkunft und Altersgruppen … Und jetzt das: Die Existenz des Mitmachgartens ist bedroht!

    Die Richtlinien unserer bisherigen Landesförderung haben sich geändert und der Mitmachgarten fällt ab 2026 nicht mehr darunter. Diese Veränderung trifft uns hart – und ist zugleich Ausdruck der spürbaren politischen Veränderungen, die solidarische Orte wie den unseren zunehmend gefährden.

    Wir brauchen jetzt dringend Fördermitglieder und eine alternative Finanzierung, sonst können wir den Mitmachgarten ab dem kommenden Jahr nicht wie gewohnt und geplant weiterführen.

    Doch wir geben nicht auf – und laden euch ein, gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

    Offene Gartenrundgänge – jeweils von 12 bis 16 Uhr 23. Juni · 29. Juli · 27. August · 25. September Mit Kaffee, Kuchen und Raum für Austausch, Ideen und Gespräche über die Zukunft des Gartens.

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    Außerdem laden wir herzlich ein zur Podiumsdiskussion im Rahmen der Leipziger Umwelttage:

    „Grün und sozial – Gärtnern in der Stadt“ am 5. Juni ab 19 Uhr im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig.

    Auch wir sind dort mit auf dem Podium vertreten – kommt vorbei und diskutiert mit uns über urbane, soziale und nachhaltige Zukunftsperspektiven.

    Lasst uns gemeinsam für diesen Ort einstehen – einen Ort, der vielen Menschen so viel bedeutet und den es vielleicht bald nicht mehr geben wird, wenn wir jetzt nicht aktiv werden.

    Diese Nachricht kann gerne geteilt werden!

    Rettet mit uns den Mitmachgarten!

    Wir sind auf eure Unterstützung angewiesen.

    Ich habe nachgefragt und Caro hat folgendes geantwortet:

    Wir wurden die letzten Jahre über die Richtlinie Integrative Maßnahme Teil 1 (gesellschaftlicher Zusammenhalt) durch die Sächsische Aufbaubank gefördert. 2023-2025 läuft darunter unsere Projekt „Interkulturelle Nachhaltigkeitslots:innen, welches mehrfach ausgezeichnet wurde. Zuletzt mit dem Hans Sauer Preis für transformative Bildung in München. Die Maßnahme wird vorerst nicht weiterfinanziert, weil es nach aktuellen Stand ausfinaniert ist und scheinbar erst mal nur Projekte gefördert werden im Bereich psychosoziale Beratung und Projekte, die sich mit der Rückführung von Menschen in ihre Herkunftsländer befassen. Leider gibt es derzeit nicht mehr Aussagen dazu seitens der SAB.

    Aktuell betrifft das drei von 4 Teilzeitstellen plus ein paar wenige Stunden für die Verwaltung. Da wir schon in diesem Jahr noch nicht alle Bescheide haben, können wir derzeit den Garten nur von Mo bis Mi öffnen. Wir hatten geplant ab 2026 einen Transformationprozess zu starten, in dem wir die Anwohner:innen in den kommenden zwei bis drei Jahren befähigen wollten den Mitmachgarten in mehr Selbstverantwortung zu gestalten und zu tragen. Diesen Antrag hatten wir schon für die SAB vorbereitet bevor die Nachricht kam, dass die Gelder nicht zur Verfügung stehen bzw. es keine Ausschreibung der Maßnahme gibt. Wir schreiben derzeit einen Antrag beim BAMF. 

    Es sind einige Projekt davon in Leipzig betroffen, aber eher kein anderer Gemeinschaftsgarten

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  • Freising: Knollen und Co: Träger von drei Gärten, Streuobstwiese, Vereinshaus

    Knollen und Co gibt es seit 9 Jahren, gestartet mit einem Garten, um gemeinschaftlich gärtnern zu können. Dann wurde ihnen zwei private Grundstücke angeboten, eine Streuobstwiese und auch das Grundstück mit diversen Häuschen der Sudentendeutschen Landmannschaft. Sie haben alles genommen und nutzen die Grundstücke hauptsächlich gemeinschaftlich. Nur im Garten „Panama“ gibt es individuelle Beete. Hier grenzt ein Naturschutzgebiet an, die Pflanzen überwuchern sehr schnell auch den Garten immer wieder. Weiter hinten auf dem Gelände ist ein Weiher. Der Hauptansprechpartner fällt gerade aus, die anderen Gärtner*innen verstehen sich nicht als Gruppe, sie kümmern sich eher nur um ihre eigenen Beete.

    Der Auengarten ist der jüngeste Garten in der Trägerschaft (seit 2021). Hier gibt es vier große Beete und sie versuchen, Teile der 4-Felder Wirtschaft umzusetzen. In allen Gärten gibt es Gartenhäuschen für die Gerätschaften, Wasser (meist gibt es Brunnen, die geschlagen wurden), im Auengarten gibt es Solar. Auf der riesengroßen Streuobstwiese gibt es keine Gerätschaften oder andere Infrastruktur, sie schaffen es hier auch nicht, die Bäume abzuernten. Unklar ist hier die Versicherungslage, Träger ist wohl der Landschaftspflegeverband.

    Im Garten Cocgane gibt es Bienen, der Garten ist durch einen Weg zweigeteilt, hier wächst eine sehr große Vielfalt an Gemüse. Neulich ist der Garten mal ganz überschwemmt worden, das Wasser stand sehr hoch und hat alles unter sich begraben. Die meisten Pflanzen haben das überlebt. Es gibt eine Außenküche, doch seitdem der Verein das Haus der Sudentendeutschen mit voll ausgestatteter Küche nutzen kann, passiert hier viel weniger. Auch Gruppen nutzen den Garten, nächste Woche kommt eine Gruppe afrikanischer Frauen mit Kindern. Nebenan wird ein Gebäude saniert und soll Unterkunft für Geflüchtete werden, die dann hoffentlich den Garten mitnutzen. Bisher haben die Versuche, Geflüchtet einzubeziehen, nicht so gefruchtet, die Menschen haben andere Themen.

    Organisiert sind die Gärten üebr regelmäßige (Planungs)treffen und Gartentage vor Ort, zu denen auch immer Ansprechpartner*innen da sind.
    Die Vorstandsleute wünschen sich, dass aus jedem Garten eine Person mehr koordiniert und dann auch mit dem Vorstand kommuniziert, doch das klappt noch nicht gut.

    Noch sind die meisten Arbeiten auf wenigen Schultern, was beim Gründer Till zu Ermüdungserscheinungen führt, er ist nicht mehr zu motiviert.

    Sie haben letztes Jahr Umweltbildungsangebote mit externen Referent*innen angeboten, finanziert über die Postcode, dieses Jahr haben sie keine Förderung und machen das mit Bordmitteln.

    Wenn etwas in der Zeitung über sie steht, errreicht das hauptsächlich ältere Leute. Der Workshio „Klima und Boden“ stand im Lokalteil der SZ und es kamen auch üebr 80-jährige, die von anderen per Mail angemeldet wurden.

    Sie haben nun Kontakt zum Liegenschaftsamt, da sie damit liebäugeln, auch noch im Freisinger Norden eine Garten aufzubauen (da wohnt die eine Vorstandsfrau). Bisher haben sie diesen Kontakt noch gar nicht gehabt.

    Sie suchen eigentlich auch noch mehr Mitmacher*innen.
    Sehr bekannt und mit langer Warteliste ist ein Selbsternteprojekt eines Landwirts, was an einer vielbefahren Kreuzung liegt und somit sehr sichtbar ist.
    Mit dem IG am Schafhof haben sie nicht viel zu tun, sie wissen voneinander.

    Das GRunstück von dre Sudentendeutschen Landmannschaft können sie erstmal nutzen, es gehört wohl einer Stiftung und noch ist unklar, was damit passiert. Der bisherige Verein ist aus Altersgründen der Mitglieder da nun weg. Hier haben sie große Lagerflächen, einen Versammlungsort und ein Grundstück, auf dem auch gegärtnert werden kann. Das pflegt ein Vereinsmitglied.

    Sie suchen Gelder für die Vernetzungsarbeit/die Vorstandsarbeit/die Koordination. (mehr …)

  • Berlin: Projekt „Gemeinsam gärtern“ der Grünen Liga endet

    nach drei ereignisreichen Jahren ist es nun soweit – das Projekt „Gemeinsam gärtnern, zusammen wachsen“ läuft mit Ende des Jahres aus.
    Ein Folgeprojekt gibt es leider vorerst nicht. Frau Möller Bhering vom Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf und wir sind weiterhin um eine Weiterfürhung bemüht
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  • Berlin: Finanzierung des Umzugs von Himmelbeet unklar

    (NL)

    Während wir auf der einen Baustelle in der Ruheplatzstraße allmählich vorankommen und die Fläche dank der unglaublichen Unterstützung aus der Nachbarschaft nach und nach geräumt wird, können wir die zweite Baustelle in der Grenz/Ecke Gartenstraße noch nicht in Angriff nehmen: Für die ersten vorbereitenden Baumaßnahmen müssen Ausnahmegenehmigungen und Bauanträge genehmigt werden.

    Unserem Ziel, auf der zweiten Baustelle tätig zu werden, sind wir Anfang November bei einem ämterübergreifenden Treffen ein kleines Stückchen näher gekommen. Der alte und neue Stadtrat für Stadtentwicklung Ephraim Gothe hat die Verwaltung und das himmelbeet zu einem Online-Gespräch eingeladen um über die nächsten Schritte zu reden. […]

    Auch wenn wir mittlerweile daran glauben, dass der Umzug klappen wird, läuft die Zeit gegen uns. Wir haben vom Senat für dieses Jahr Zuwendungen für den Umzug bekommen. Das Problem: Die Zuwendungen laufen in diesem Jahr aus und können nicht mit ins nächste Jahr genommen werden! Das ist insbesondere bei größeren Baumaßnahmen problematisch, da hier viele Vorbereitungen getroffen werden müssen. Neue Unterstützung können wir erst beantragen wenn der im September frisch gewählte Senat seine Haushaltsplanung abgeschlossen hat – was einige Monate dauern kann. Hinzu kommt, dass die Gelder ausschließlich für Bau- und Materialausgaben nutzbar sind. Personalgelder und sonstige Mehrausgaben müssen aus unseren überschaubaren Rücklagen finanziert werden. 

    -> Wir freuen uns deshalb neben der tatkräftigen Hilfe im Garten auch über jede finanzielle Unterstützung! Ihr könnt uns zum Beispiel über unser Profil auf betterplace.org oder direkt über unser Spendenkonto Info/siehe Unten unterstützen. Bis zum 31.12.2021 geht auch noch die Umwelt-€uro Aktion der GASAG (mehr Infos hier/wir berichteten), bei der ihr quasi kostenlos an uns spenden könnt. Oder besucht uns auf dem Weddingmarkt


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  • IG Kranichstein sucht Finanzierung für Stelle

    (Mail)

    in 2008 wurden die Internationalen Gärten Kranichstein e.V. in Darmstadt Kranichstein gegründet mit einer Anschubfinanzierung aus dem Programm Soziale Stadt/Sozialer Zusammenhalt.

    Das Projekt wurde sofort mit der Gründung eines Vereins ins Leben gerufen und hat sich selbst verwaltet, es ist nicht mit einer Begleitung durch eine Sozialarbeiter*in oder Sozialpädagoge*in ausgestattet, wie es häufig im Zusammenhang des Programms Soziale Stadt der Fall ist. Während zu Beginn des Projektes diese Begleitung auch nicht erforderlich war, haben sich in der Gruppe inzwischen starke auch interkulturelle Konflikte manifestiert, so dass eine Begleitung durch eine außenstehende Person, zur erneuten Stabilisierung und Sicherung des Projektes notwendig geworden ist.

    -> Sie suchen eine Finanzierung für eine Sozpäd-Stelle

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  • FriedLandGarten sucht Anschlussfinanzierung

    (Mail)

    im April ist die dreijährige Anschubfinanzierung für unser Projekt ausgelaufen. Seit meiner Teilnahme an dem Seminar in Kassel 2016, von dem ich viele Impulse mitgenommen habe und das ich sehr bereichernd fand, auch weil ich mich mit meiner Idee verstanden fühlte und dann noch sicherer wusste, dass es gelingen kann. Wir konnten die Förderer LEADER, die Gemeinde Friedland und den Caritas-Nothilfefonds gewinnen und eine 32-Stunden-Stelle einrichten (die ich mir mit Doro Pohl teile), sind im April 2017 an den Start gegangen und dann ist das Projekt gewachsen und gewachsen. Viele Ideen haben wir umsetzen können und uns in der Region recht gut etabliert. Eine Anschlussfinanzierung ist aber nicht gelungen; mehrere Förderanträge wurden abgelehnt; nun sind Gemeinde und Landkreis eingesprungen und sichern den Fortbestand erstmal bis Jahresende (mehr …)

  • Finanzierung für Friedlandgarten läuft aus

    (alerts)
    Im Juli endete für den FriedlandGarten die dreijährige Förderphase durch das EU-Programm LEADER und die Gemeinde Friedland als Hauptgeldgeber.

    Friedland – Jetzt suchen die Akteure nach Wegen, das erfolgreiche Projekt auch in den kommenden Jahren weiter finanzieren zu können.

    „Der FriedlandGarten hat sich zu einem ganz besonderen Ort entwickelt“, sagen die beiden Projektkoordinatorinnen Heidrun Mitze und Dorothee Pohl. Seit dem Start 2017 hätten „viele hundert Menschen“ – einheimische wie geflüchtete – den Garten in seiner vielseitigen Ausrichtung mitgestaltet.

    „Gemeinsam wurde eine interkulturelle Begegnungsstätte geschaffen, die Frieden und Verständigung stiftet und gleichzeitig ein weitläufiger Garten-, Naturschutz-, Lern- und Naturerlebnisraum für Kinder und Erwachsene ist“, sagt Heidrun Mitze.

    Neben den regelmäßigen offenen Gartentagen habe es in den vergangenen drei Jahren ein vielfältiges Kurs- und Seminarangebot etwa zum Imkern, dem Sensen oder Wildkräutern gegeben, an dem zahlreiche Menschen aus der Region teilnahmen.

    „Inzwischen haben der Landkreis Göttingen und die Gemeinde Friedland zugesichert, das Projekt bis Ende dieses Jahres zu unterstützen“, sagt Heidrun Mitze, die dafür genau wie ihre Kollegin ebenso dankbar sei wie für zusätzliche Spendengeber durch die Sparkasse Göttingen und die VR-Bank in Südniedersachsen.

    Bislang war der interkulturelle Gemeinschaftsgarten, dessen Träger die Ländlichen Erwachsenenbildung (LEB) in Südniedersachsen ist, neben dem LEADER-Programm (98 000 Euro) und der Gemeinde Friedland (25 000 Euro) auch durch den Nothilfefonds der Caritas (Bistum Hildesheim) sowie der ADM-AG aus Hamburg finanziert worden.

    „Nach dem Auslaufen der Förderung sind nun für den langfristigen Erhalt des interkulturellen Gartenprojekts weitere Fördermittel nötig“, betont Dorothee Pohl.

    Denn sowohl für die Planung, die Organisation und die Bewirtschaftung des 8000 Quadratmeter großen Gartengrundstücks als auch für die Betreuung der teilnehmenden Menschen sei eine intensive hauptamtliche Begleitung nötig.

    „Ziel des Projekts bleibt es, Begegnung und Verständigung zwischen den Kulturen zu fördern, Grundsteine für die Integration von Geflüchteten zu legen und Natur- und Gartenerlebnisse für jedermann zu ermöglichen“, so Pohl.

    „Als 2016 der Antrag bei der LEADER-Gruppe einging, waren alle total fasziniert von der Idee“, sagt Kreisrätin und LEADER-Aktionsgruppenvorsitzende Christel Wemheuer. „Das ist ein Projekt, das nicht nur alle Ziele, sondern auch die Herzen aller Beteiligten erreicht hat“, lobte sie.

    „Bei den aktuellen Akteuren ist der FriedlandGarten in sehr guten Händen und eigentlich kann es gar nicht anders sein, als dass es hier weiterläuft“, so Wemheuer.

    Auch Kreisrat Marcel Riethig gerät ins Schwärmen. „Dies ist ein wunderbarer Flecken Erde, der perfekt zur Gemeinde Friedland passt“, sagt er. Bürgermeister Andreas Friedrich will sich persönlich für den Fortbestand des Gartens einsetzen.

    „Wir haben gemerkt, wie viele Menschen hiervon profitieren“, sagt er. „Ich werde mit allen Mitteln dafür kämpfen, dass wir auch 2021 und 2022 die Finanzierung hinbekommen.“

    https://www.hna.de/lokales/goettingen/friedland-ort108199/geldsuche-fuer-den-interkulturellen-garten-90042220.html (mehr …)

  • Gutsgarten Hellerdorf: ein Projekt im Vorsdhlagkatalog des Bürgerhaushalts

    Unterstützung für den Gutsgarten Hellersdorf

    Vorschlags-Nr: 

    2020-0278

    Abteilung: 

    Haushaltsjahr: 

    2020-2021

    Kategorie: 

    C = Vorschlag an Dritte

    Stadtteil: 


    Das ist mein Vorschlag:Seit seiner Gründung ist der Garten Schauplatz vieler Bildungsveranstaltungen und Feste für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gewesen. Im Januar 2018 haben wir einen Plakatworkshop und eine Plakatausstellung in Kooperation mit der station urbaner kulturen durchgeführt, wo Anwohner und Gartenteilnehmer sich zu der Zukunft des Gut Hellersdorfs geäußert haben. Wir sind auch bereits zweimal ein Veranstaltungsort für die Berlin-Brandenburger Wandelwoche gewesen.
    Fördergelder für den Gutsgarten laufen dieses Jahr (2018) aus, und es ist dringend notwendig, den Garten auch über die nächsten Jahre finanziell abzusichern. Dabei ist zu erwarten, dass der Prinzessinnengarten auch weiterhin an der Gestaltung des Gartens mitwirkt.

    Stellungnahmen

    Abteilung Stadtentwicklung, Gesundheit, Personal und Finanzen 14. Dezember 2018 – 11:07 Der Nachbarschaftsgarten im Gut Hellersdorf ist durch den Bezirk inhaltlich unterstützt worden. Im Rahmen der Neubebauung des Standorts Gut Hellersdorf ist auch die Verlagerung Bestandteil des Vertrags mit den Flächeneigentümern gesobau.
    Zusätzlich konnten Mittel der auftragsweisen Bewirtschaftung zur finanziellen Förderung 2016/ 2017/2018 als Anschubfinanzierung genutzt werden.
    Da es nicht möglich ist, im laufenden bezirklichen Haushalt Mittel bereitzustellen, wird der Bezirk sich bemühen, anderweitig eine Finanzierung zu finden, aber eine Zusage kann derzeit nicht gegeben werden. (mehr …)

  • Stadtacker Wagenhallen wollen Stellen schaffen

    (Gu, Mail)

    der Stadtacker blüht und gedeiht und mit ihm die Aufgaben, Potentiale und Möglichkeiten.

    Wir vom Kernteam kommen langsam aber sicher an unsere Grenzen den Garten zu fördern, schließlich alle berufstätig.

    Dadurch, dass wir bewusst keine Mitgliedschaft voraussetzen und somit auch keine Mitgliedsbeiträge erheben, ist unser Kapital eher dünn und unser Handlungsspielraum im Punkt Personalangelegenheiten eher schmal bzw. nicht vorhanden.

    Seit geraumer Zeit gärt immer mal wieder der Gedanke, über den Stuttgarter Gemeinderat eine Stellenanfrage einzureichen, auch besteht bis Mitte September die Möglichkeit über https://www.noplanetb.net/ noplanetb einen Antrag einzureichen.

    Wir haben uns überlegt, dass wir dann die etwas stiefmütterlich behandelten Gemeinschaftsflächen reaktivieren könnten und z.B. mit der Kita Rosenstein eine Kooperation starten könnten, dass diese über die Hauptproduktionsmonate mit Gemüse vom Acker versorgt werden und dort je nach Bedarf zumindest 1 x die Woche mitgärtnern könnten. Zusätzlich wären unsere Internetauftritte, Anfragen von außen und Veranstaltungsorganisation zu ökologischen, gärtnerischen und soziokulturellen Vernetzungstreffen besser vertreten, sowie die allgemeine „Logistik-Struktur“ für den Garten besser organisiert. Wir würden natürlich trotzdem ein Verein bleiben wollen und somit unterstützend immer noch einen Vorstand mit allem was zu einem Verein gehört, haben.


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  • noch keine Finanzierung für Entsiegelung des Lucie-Platzes in Sicht

    (Gu, alerts)

    […]
    Die größte Enttäuschung ist wohl, dass das Ziel, endlich in Mutterboden statt auf Pflastersteinen zu gärtnern, immer noch in weiter Ferne ist. Bunte Pläne darüber, wie der Platz einmal aussehen soll mit Kinderspielplatz und vielem mehr, gibt es bereits. Doch noch ist kein Geld für die notwendigen Umbauten in Sicht. Auch ein langfristiger Nutzungsvertrag zwischen Stadt und Initiative steht noch aus.

    Urban-Gardening-Projekt ist Neuland

    Und zusätzlich muss noch ein Amt gefunden werden, das sich für den Platz in seiner neuen Gestalt dann zuständig fühlt. Das ist alles so kompliziert, weil die Stadtverwaltung mit dem Urban-Gardening-Projekt Neuland betritt, eine städtische Fläche in die Obhut von Ehrenamtlichen zu übergeben. Der erste basisdemokratische Prozess der Bremer Stadtentwicklung braucht wohl noch etwas Zeit, aber die Stadtgärtner wollen durchhalten. „Ich blicke sehr optimistisch in die Zukunft, wir werden das Geld schon auftreiben“, sagt Klemm.

    Bis dahin versuchen die Aktiven, mehr Menschen auf Lucie zusammenzubringen und zum Umdenken hin zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung anzuregen. Es gibt unter anderem Pflanzentauschbörsen, Gartencafés, Vorträge, Kinderfeste, Freiluft-Kino, Flohmärkte, kleine Shows und Konzerte, bei Vollmond auch mal Abseitiges wie den „Ulmentanz“ und das Gärtnern ja sowieso, jeden Sonntagnachmittag auch gemeinsam.

    Auch Beetpatenschaften haben die Stadtgärtner neuerdings zusätzlich zu den Gemeinschaftsbeeten organisiert. Und so kümmern sich Senioren und Flüchtlinge aus den umliegenden Heimen gemeinsam mit Familien und jungen Menschen ohne Balkon auch um ihre eigenen Pflanzen auf dem Platz. Sie würden sich freuen, wenn weitere Gärtner und Helfer hinzukämen, sagt Victoria Klemm zum Abschied. Und: „Auch jeder, der seine eigene Idee einmal ausprobieren möchte, ist bei uns herzlich willkommen.“

    http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Urban-Gardening-fuer-ein-besseres-Miteinander-_arid,1465205.html (mehr …)