Schlagwort: Fläche gesucht

  • Bad Homburg: IG noch auf der Suche nach einem Grundstück

    Die Caritas in Bad Homburg möchte einen interkulturellen Frauengarten aufbauen, zusammen auch mit Frauen aus Unterkünften.
    Stand Ende nov 2025:
    Derzeit steht ein Grundstück in Aussicht, es ist allerdings durchweg bewachsen und noch nicht klar wie viel Pacht der Besitzer haben möchte. Wir sind also im Prozess
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  • Zwenkau: andere Fläche gesucht

    Wir haben entschieden, das angedachte Gelände nicht als Gemeinschaftsgarten aufzubauen, da es momentan eine Überschneidung der Nutzungsinteressen gibt, die einen Aufbau als Gemeinschaftsgarten nicht wirklich zulassen. 

    Wir sind momentan dabei, ein leerstehendes Gartengrundstück, direkt hinter dem Kulturkino Zwenkau zum Pachten bei der Stadt Zwenkau anzufragen (mehr …)

  • Freiburg: Ernährungsrat plat Waldgarten

    https://ernaehrungsrat-freiburg.de/waldwaerts/

    Stand: Gruppe sucht Fläche, hat einige im Blick. Am 19.7. gibt es eine Pflanzaktion am Freiburger Gesundheitsamt

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  • Berlin: Paece of Land noch in Verhandlungen für neue Fläche

    (NL)

    Seit November letzten Jahres stehen wir mit dem Bezirksamt Pankow, der Bezirksstadträtin Frau Anders-Granitzki, dem Grünflächenamt sowie dem Amt für Umwelt und Naturschutz im Gespräch. Dabei geht es um eine Fläche im Mühlenkiez, auf die wir uns beworben haben. Mit den Bedingungen, die uns aktuell gestellt werden, können wir das Peace of Land Projekt noch nicht beginnen. Deshalb halten wir die Verhandlungen weiter am laufen. Unsere Visionen sind schon jetzt am sprießen und wir stecken viel Power in politische Überzeugungsarbeit.

    Baumhochbeet an der KMH

    Währenddessen haben wir durch unsere Kooperation mit der KulturMarktHalle trotzdem die Möglichkeit gemeinsam weiter zu gärtnern. Noch Ende letzten Jahres entstand direkt vor der KMH ein Baumhochbeet. Ursprünglich als Zwischenunterkunft für Bäumchen, die wir umziehen wollten. Nun da der Frühling aber da ist und wir wissen, dass sie so schnell nicht weiterziehen können, dürfen sie an der KMH ein richtiges neues Zuhause finden. Dazu machen wir es ihnen nun richtig gemütlich. Sie haben bereits einige Mitbewohner:innen bekommen. Sträucher, Stauden und eine Regenwurm-Futterluke. Dort kann Wurmfutter eingefüllt werden, das dann von den Würmer zu Erde gemacht verstoffwechselt wird, die direkt im Beet landet. 

    Anhand eines gemeinsamen Design-Prozesses wollen wir einen noch besseren Plan machen, um die Bäumchen an ihrem neuen Standort zu unterstützen. Dabei soll eine Obstbaumlebensgesellschaft entstehen. Ein kleines Stück Peace of Land an der KMH. (mehr …)

  • Saarbrücken – Initiative Parkbeet hat noch immer keine Fläche

    (Beratung)
    Sie wollten auf dem obersten Deck eines Parkhauses einen Gemeinschaftsgarten aufbauen, hatten die Zusage und Fördergelder und dann gab es kurz vor Beginn eine Absage wegen Statikproblemen. Sie hatten für das Projekt einen Verein gegründet und haben sich auf die Suche nach einer Alternativ-Fläche gemacht. Am liebsten eine innerstädtisch gelegene, versiegelte Fläche, für 2 – 3 Jahre, die sie als sozialen Treffpünkt mit Gärtnern und Grillen nutzen wollten. Das haben sie nicht gefunden. Vom Grünflächenamt wurden ihnen nur dezentrale kleine Flächen angeboten, die schlecht erreichbar waren und Pfelegaufwand für das Amt bedeuteten. Sie haben alle privaten Betreiber von Parkhäusern abgeklappert, aber auch daraus wurde bisher nix. Zwischenzeitlich gab es dann mal eine Fläche, doch da kam dann das Denkmalamt mit Bedenken und so bekamen sie auch diese Fläche nicht. Dann kam Corona und die Gruppe gab erstmal frustiert auf. Sie haben nun aber eine kleine Fläche an einer Jugendkirche (1 Beet), was aber gar nicht das ist, was sie wollten und noch wollen.

    Sie wollen nun Theater, Mehrgenerationenhäuser und andere Freiraumprojekte ansprechen und doch nochmal einen Versuch starten. (mehr …)

  • neuer GG im Münchner Westend geplant

    (alerts)

    m Westend machen sich nun einige Nachbarn aus der Philipp-Loewenfeld-Straße dafür stark, dass direkt vor ihrer Haustüre ein kleiner Gemeinschaftsgarten entsteht. Eine schmale, aber geeignete Fläche haben die Anwohner dafür schon ausgemacht: Zwischen Wohnbebauung und Gleisbett liegt ein bislang ungenutzter Grünstreifen. „Neben Parzellen könnte auch ein Gemeinschaftsbereich entstehen, um Zusammensein und Nachbarschaft (nach Corona) zu fördern, oder ein kleiner Spielplatz errichtet werden“, so die Idee. Kürzlich wandten sich die Ideengeber an den Bezirksausschuss Schwanthalerhöhe (BA 8), das Bürgergremium im Viertel, und baten für ihren Plan um Unterstützung. Im Gremium treffen solche gemeinschaftsfördernde Projekte auf breite Zustimmung.

    „Schöne Idee“

    „Schöne Idee“, findet Ulrike Boesser (SPD), stellvertretende Vorsitzende im BA Schwanthalerhöhe den Vorschlag der Nachbarn aus der Philipp-Loewenfeld-Straße. Die Wohnbebauung des hier entstandenen Neubaugebiets liegt zwischen Landsberg Straße und Gleisbereich, der das Gleisvorfeld zum Hauptbahnhof bildet. Direkt an die Gleise grenzt ein Grünstreifen. „Unseres Wissens nach gehört dieser Grünstreifen der Stadt München“, mutmaßen die Anwohner. Doch sicher ist man sich nicht, daher will nun der BA dabei helfen, die Besitzverhältnisse der kleinen Brachfläche zu klären. Sobald feststeht, wem diese gehört und dass sie für keinen anderen Zweck vorgehalten wird, würden die Nachbarn lospflanzen: „Wir haben mit einigen Nachbarn darüber gesprochen, was mit diesem Grün gemacht werden könnte, wobei wir schnell zu dem Schluss gekommen sind, dass ein Gemeinschaftsgarten der Gegend guttun würde.“ Die Anwohner vermuten, dass auf der Fläche neben heimischen Pflanzen auch invasive Arten wuchern. Daher halten sie die Rodung und anschließend die Errichtung eines Gemeinschaftsgartens für eine optimale Ersatznutzung, von der alle etwas hätten. „Von April bis Oktober genießt die Fläche ausreichend Sonne, um Kräuter, Tomaten usw. zu züchten“, so die Ansicht der Bewohner.

    Zwischennutzung MK2-Gelände

    Ein Gemeinschaftsgarten täte auch dem sogenannten MK2-Gelände gut, meint Michale Czisch (Grüne), Klima- und Baumschutzbeauftragter im BA Schwanthalerhöhe. Auf der Brachfläche zwischen Max-Hirschberg-Weg und Bahntrasse soll in den nächsten Jahren eine Schule gebaut werden. Bis es soweit ist, könnte die Fläche zwischengenutzt und bepflanzt werden. „Eventuell wäre eine Kooperation mit Donna Mobile denkbar“, ergänzt Ulrike Boesser (SPD). Das Bürgergremium will sich nun ans Kommunalreferat wenden, um die Machbarkeit der Projekte zu klären und zugleich seinem Rückhalt für die Ideen verdeutlichen.

    Die Anwohner der Philipp-Loewenfeld-Straße nahmen ein Schreiben des Bürgergremiums zum Anlass, um ihre Projektidee hier vorzustellen und erhalten nun Unterstützung. […]

    https://www.wochenanzeiger-muenchen.de/westend-schwanthalerhoehe-innenstadt/garten-fuer-alle,131510.html (mehr …)