den Garten gibt es tatsächlich nicht mehr, auf dem Grundstück steht jetzt eine neu gebaute Grundschule.
Schlagwort: Fläche wird bebaut
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Aachen: Büchelgarten wird rückgebaut
(Insta)
War als Zwischennutzung geplant, ein Teil der Fläche ist verklauft, der Garten geht (mehr …) -
Dresden: Bönischgarten abgeräumt
Im Frühjahr 2025 wurde der Garten bis auf ein Hochbeet abgebaut. Auf der Fläche soll gebaut werden. Die Erde aus den Hochbeeten wurde zum Teil weitergegeben. Sie haben Rasensaat und Wildblumen ausgesäät. Die Gruppe ist noch bis Ende 2025 als Ansprechpartner der Fläche da. (mehr …)
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Bonn: GG in Vilch-Mühldorf beendet
(Tel)
Die Fläche war von Anfang an eine Fläche für eine Schule, diese wird nun jetzt tatsächlich gebaut (den Garten gab es damit 10 Jahre lang). So richtig gegärtert wurde nicht mehr, es wuchs eher das, was eh im Beet war.
Eine neue Fläche haben sie daher auch gar nicht gesucht/sich nicht dafür stark gemacht.Aber es kanns ich wieder was tun, der zweite Teil der Gemeinschaftswohnanlage soll nun auch gebaut werden (da nun feststeht wie die Bundesstraße genau verlaufen wird) und in den Planungen sind – eingebracht durch bürgerschaftliche Mitplaner*innen – Wasseranschlüsse und Flächen für Gartenhäuschen für Geräte. (mehr …)
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Hamburg_Suche nach neuer Fläche für Gartenprojekt
(Mail)
das Gartenprojekt „Kick´`n`Plant“, in Hamburg Mitte hat einen neuen Träger, den Netzwerk HafenCity e.V. Das Projekt heißt nun Urban Gardening HafenCity.
Im nächsten Jahr braucht das Urban Gardening einen neuen Standort, da dort eine Schule gebaut wird. Bis jetzt haben wir dazu leider noch kein Angebot der HafenCity Hamburg GmbH erhalten (mehr …) -
Bonn: Gemeinschaftsgarten Vilich_Mühldorf nicht sicher
(Mail)
Wir haben jetzt noch ein Jahr Fristverlängerung bekommen. Auf einem Teil der Fläche soll ein Zweig der Adelheidisschule gebaut werden. Dann müssen wir uns neu orientieren das Grundstück gehört der Stadt Bonn. Pächter war der Verein Wohnen im Quartier. Der Pachtvertrag ist anscheinend durch die Übertragung des Grundstücks von der LEG an die Stadt Bonn vor zwei Jahren erloschen (mehr …) -
Berlin: Peace of Land räumt Fläche
(NL)
Zum 30.9. müssen wir unser Gelände am Weingarten verlassen. Alles, was bis dahin nicht geräumt ist, wird zu Müll. Das wollen wir natürlich verhindern und die vielen Pflanzen und Ressourcen wie Kompostboden, Möbel, Baumaterial, etc. wollen abgebaut, ausgeräumt, verteilt und transportiert werden. z.B. ist das ganze Gebäude noch zu haben, die Container können abgeholt werden oder werden entsorgt.Erste Aktionstage: 24.-26.08.
Wir brauchen also „typische“ Bauarbeiterinnen, Berufskraftfahrer, 3-Sterne Köchinnen und Gärtner, die sich mit dem Umsetzen von Pflanzen auskennen.
Bei der Arbeit werdet ihr mit leckerem Essen versorgt. Als Energieausgleich können außerdem Dinge, die wir nicht benötigen, nach Absprache von euch mitgenommen werden, um in euren Projekten ein neues Zuhause zu finden.
Natürlich akzeptieren wir auch die übliche Methode ‚Geld gegen Ware‘. Wenn ihr also eventuell keine Zeit oder Kraft zum Helfen habt und trotzdem Second-Hand-Holz, Pflanzen, Geräte, Möbel etc. erwerben wollt, ist auch das an den Aktionstagen möglich.Am kommenden Wochenende werden wir ein neues Hochbeet bauen, um für unsere Obstbäumchen ein „Mobilheim“ zu schaffen. Dazu werden wir andere Hochbeete zurückbauen.
Außerdem werden wir Steine (ja Steine!) umlagern.
Unsere wunderschöne Flaschenwand soll aufgelöst werden.
Wir werden bessere Abstellplätze gewinnen, indem wir umlagern.
Zusätzlich benötigen wir ein bis zwei freiwillige Caterer.
Falls es Personen gibt, die gerne unsere Mirabellen (auf welche Art auch immer: Marmelade, Chutney, etc.) haltbar machen möchten, sind auch sie herzlich willkommen. -
Frankfurt/Main: Frankfurter Garten muss Bebauung weichen
(alerts)
Seit 2013 gibt es am Danziger Platz Urban Gardening. Zuerst als „Frankfurter Garten“, seit 2018 als „Neuer Frankfurter Garten“ mit Deutschlands erstem „Bienenbaum Wipfelpfad“. Zwischen Gemüse, Blumen und Bienen gab es jetzt wohl ein Abschiedskonzert im Herbstlaub.
Matthias Baumgardt spielt nicht nur unvergleichlich gut Gitarre. Er züchtet Tomaten, Kürbisse und Chilis und kocht für die vermutliche Abschieds-Garten-Jam 15 Liter Linsensuppe mit Kürbis. „Es wird jetzt langsam zu kalt draußen“, sagt der Musiker und zeigt auf ein Glas Tomaten-Chili-Sauce. „Die wärmt, wenn man es scharf mag“, verspricht er. Baumgardt gehört zu den gut 40 Mitgliedern des Vereins „Bienen-Baum-Gut“, der vor drei Jahren den seit 2013 bestehenden Frankfurter Garten übernommen hat. „Ich glaube es erst, wenn es wirklich passiert“, so der waschechte Frankfurter Musiker aus dem Ostend und spielt darauf an, dass die Bahn Anspruch auf das Grundstück angemeldet hat, um die Nordmainische S-Bahn nach Hanau zu bauen.
„Die Bienenstöcke dürfen bis Mai 2022 hier bleiben, den Rest des Grundstücks sollen wir bis Ende des Jahres räumen“, so Cher Haurova, die Erste Vorsitzende des Vereins. „Bienen kann man im Winter nicht umsiedeln. Das wäre Genozid“, sagt sie trocken. Mündlich sei ihr vom Grünflächenamt ein Ersatzgrundstück etwa 500 Meter weiter zugesagt worden. „Dort steht allerdings immer noch die Umschlagswerk-Trafostation von der Mainova, die 2021 abgerissen werden sollte, damit der Neue Frankfurter Garten Platz findet.“
Noch stehen die dicht bewachsenen tonnenschweren Hochbeete aus Holz und Beton überall unter großen Platanen auf dem Danziger Platz, noch blühen Stockrosen und Himbeerpflanzen tragen Früchte. Sechs 2,5-Tonnen-Container dienen als Werkstatt, Café, Büro und mehr. „Auf dem anderen Grundstück wäre momentan nicht einmal Platz zum Zwischenlagern, weil es noch bebaut ist“, sagt Haurova. Auch die Transportkosten könnte der Verein nicht stemmen. Noch setzt sie darauf, dass der Vertrag doch noch einmal verlängert wird. „Wir müssen abwarten, was passiert.“
Eines der größten Schutzprojekte Hessens
Haurova hatte 2016 den ersten „Bienenbaum Wipfelpfad“ mit initiiert, der 2018 mit dem Bürgerpreis der Stadt Frankfurt und im Juni 2019 mit dem Preis für Biologische Vielfalt der UN-Dekade ausgezeichnet wurde. Der Wipfelpfad gilt als eines der größten Projekte Hessens zum Schutz der Honigbienen. Auf zwei Baumplattformen, die mit einer Hochseilbrücke verbunden sind, können Kinder und Erwachsene sehen, wie Bienenvölker in hohlen als Gesichter geschnitzten Baumstämmen leben und Honig produzieren. Das Grünflächenamt hatte einen hohlen Baum zur Verfügung gestellt und ein Schwarm ist von sich aus dort eingezogen.
Auch die Klotzbeuten in den selbst ausgehöhlten Baumstämme sind von Stadtbienen bewohnt. Sie brummen und schwirren vor den Eingängen, die aus geschnitzten Mündern bestehen. Wegen Corona konnten viele Führungen und Kurse nicht stattfinden. „Das war hart“, so Haurova. Spenden kamen daher nicht viele rein. Seit dem letzten Jahr gibt es daher an jedem Freitag Konzerte, die Baumgardt organisiert. „46-mal sind Bands seither live aufgetreten“, erzählt sie und Baumgardt grinst, während er Musiker begrüßt, die zur letzten Session kommen.
„Das ist 2020 gut angenommen worden und so konnten wir uns finanziell retten. Zum Glück hat uns die Mainova eine Wasserspende in Höhe von 1000 Euro gemacht. Das hat und das Gärtnern gerettet.“ Blues klingt durch das Herbstlaub. April King singt, Baumgardt, Joe Berger, Linda Rocko und Sammy Lindemann und Wolf Schubert jammen.
Die Liegestühle sind gefüllt mit Besuchern. Strom kommt über den Generator. Linsensuppe dampft, und die anfangs melancholische Atmosphäre wechselt. Ein Hauch Indian Summer vertreibt negative Gedanken mit Blues, Folk und Rock bis in die Abendstunden dort, wo jetzt noch Frankfurter Gemüse anbauen und demnächst der U-Bahn-Tunnel zur Konstablerwache verlängert werden soll.
https://www.fnp.de/frankfurt/herbst-blues-im-neuen-frankfurter-garten-91088410.html (mehr …)
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Berllin: Prinzengarten bedroht
(alerts)
Im leichten Sommerwind schaukeln die Dolden in den Hochbeeten und unter den Bäumen lässt es sich im Schatten herrlich entspannen. Seit zehn Jahren ist aus einer Brache hinter dem einst besetzten Haus Prinzenallee 58 in Wedding ein Nachbarschaftsgarten gewachsen. „Eine Institution im Kiez“, sagt die Abgeordnete June Tomiak (Grüne). Den „Prinzengarten“ kennt die mit 24 Jahren jüngste Berliner Abgeordnete seit ihrer Kindheit und besuchte die angrenzende Wilhelm-Hauff-Grundschule. Regelmäßig treffen sich Anwohner*innen im Garten, unter dem Stichwort „Kompost-Kino“ gibt es Filmabende. Bald ist damit Schluss, fürchten die Gärtner*innen. Das ist jedenfalls das Ergebnis einer parlamentarischen Anfrage von June Tomiak.
Schule gegen Garten – um diesen Konflikt geht es im Bezirk Mitte. Auf dem 1500 Quadratmeter großen „Prinzengarten“, hinter der sich die Panke durch einen Grünzug schlängelt, ist ein modularer Schulergänzungsbau geplant. Die Gärtner erfuhren davon, als plötzlich Ende Juni vom Bezirksamt der Nutzungsvertrag für eine 300 Quadratmeter große Teilfläche gekündigt wurde. „Wir haben uns erschreckt, als plötzlich die Kündigung kam“, sagt Maria Stieger vom „Prinzengarten“. Schulcontainer statt Beete also. Alles weitere ist freilich unklar – etwa der Termin des Baubeginns und sogar, welche Schule davon profitieren soll.
Die Fläche sei für die Sanierung der Grund- und der Sekundarstufe I der Charlotte-Pfeffer-Schule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung notwendig, sagt der Bezirk Mitte. Wird der „Prinzengarten“ als Treffpunkt und Naherholungsfläche für die Nachbar*innen der Umgebung verdrängt, wäre das nicht der erste bezirkliche Konflikt dieser Art. Auch das Gartenprojekt „Himmelbeet“ bangt seit Jahren um den Standort an der Weddinger Ruheplatzstraße. Dem „Himmelbeet“ läuft die Zeit davon. Ende Oktober soll der Garten das Grundstück verlassen, weil das dort vorgesehene Sozial-Fußballprojekt „Amandla“ nach langer Verzögerung jetzt einen Bauantrag gestellt hat und die Bauarbeiten beginnen sollen. Mehrfach war dem „Himmelbeet“ vom Bezirk ein neuer Standort am Mettmannplatz in Wedding versprochen worden, doch eine Zusage fehlt weiter. Grund: Die Bahn benötigt den Platz noch bis 2024.
Nun also der „Prinzengarten“. Angesichts der Grundstücksverhältnisse ist eine Lösung schwer vorstellbar. Denn die Fläche des Anwohnergartens gehöre zum Gelände der angrenzenden Wilhelm-Hauff-Grundschule – sagt das Amt. Und einen Nutzungsvertrag hat der Prinzengarten nicht. Offenbar hat das Bezirksamt aber keine anderen Standorte für den Ersatzbau für die Pfeffer-Schule geprüft, obwohl seit 2014 deren Sanierung geplant ist. Eine entsprechende Frage der Abgeordneten Tomiak wurde jedenfalls nicht beantwortet. Erstaunlich ist dies deswegen, weil nach Angaben des Amtes „eine Distanz von 5,6 km Wegstrecke zwischen der Charlotte-Pfeffer-Schule und der Prinzenallee 58“ liegt – für Grundschulkinder ein sehr weiter Weg.
„Der Konflikt ist der Senatsverwaltung erst seit kurzem bekannt“, bekam die Abgeordnete June Tomiak (Grüne) zu hören, als sie fragte, warum das Amt nicht früher mit den Gärtner*innen Kontakt aufnahm. Die Senatsverwaltung versichert aber, man sei „wie bei allen anderen Gemeinschaftsgärten an einer einvernehmlichen Lösung interessiert“. Konkreter wird die Verwaltung nicht, sondern teilt nur mit, „ein Gespräch mit dem Bezirksamt Mitte ist geplant und konnte aufgrund der Kurzfristigkeit noch nicht stattfinden“. Prinzengarten-Sprecherin Maria Stieger ist das völlig neu – sie würde sich aber über ein Gespräch freuen. Denn bislang liefen alle Terminanfragen ins Leere.
Der Garten liegt hinter der Wohnungsgenossenschaft Prinzenallee 58, einem einst besetzten Haus. Bevor die Gärtner*innen anfingen, die Natur zurückzuholen und Hochbeete anlegten, wurden dort Autos geparkt und Schrottlauben entsorgt. Noch früher gab es eine Färberei, von der wohl Chemikalien im Erdreich landeten. Es „etablierte sich eine Nutzung mit Beeten und Bauten, die weder vertraglich geregelt werden konnte, noch genehmigt wurde“, betont das Bezirksamt: „Die Suche nach Betreibern u.a. aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht oder zur Weitergabe nutzungseinschränkender Hinweise aufgrund der bestehenden Bodenverunreinigungen durch Altlasten war erfolglos.“ Wie ernsthaft nach Gesprächspartnern gesucht wurde, ist zu erahnen – im Netz ist der Kontakt jedenfalls mit einem Klick möglich.
Derzeit ist vieles unklar. Unstrittig ist, dass die Pfeffer-Schule mehr Räume benötigt. Derzeit werden über 100 behinderte Schüler in der Ganztagsschule betreut. Wegen der Sanierungsarbeiten sind die Kinder bereits seit 2015 in Schulcontainern untergebracht. Sie wurden auf dem Sportplatz aufgestellt, damit die Bauarbeiten im Haupthaus beginnen konnten. Die Frage ist freilich, warum der „Prinzengarten“ nun das einzig geeignete Grundstück sein soll. Nicht nur wegen der Entfernung vom jetzigen Schulstandort. Noch verwirrender wird es, weil aktuell aus dem Bezirksamt zu hören ist, dass die Hauff-Grundschule selbst die mobilen Ersatzbauten nutzen soll. Bei der Hauff-Grundschule, so Tomiak, wisse man davon aber nichts.
Egal, wer Nutzer sein soll – June Tomiak wundert sich, weil es direkt neben der Wilhelm-Hauff-Schule ein seit Kriegsende unbebautes Grundstück gibt. Dieses gehört ebenfalls dem Land Berlin. „Da frage ich mich, warum nicht diese Fläche für einen temporären Bau genutzt wird“, sagt Tomiak. Gärtnerin Maria Stieger fürchtet bei so viel Unklarheit, dass am Ende der Prinzengarten vertrieben ist, aber auf lange Zeit gar nichts passiert. „Wir haben Angst“, so Stieger: „dass eine umzäunte Brache entsteht und die Nachbarn außen vor sind“. (mehr …)
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Kesselgarten Viersen: wird eingestellt
(Mail)
unser Gemeinschaftsgartenprojekt war von Beginn an nur auf Zeit angelegt. Nun steht die Beendigung des Projekts bevor, da die Fläche demnächst – wie geplant – bebaut werden wird. (mehr …)
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Studentengarten Freiburg gibt es nicht mehr
Aus einem Seminar „urban agriculture in international context“ ist die Idee eines „Studentengartens“, der offen für Alle ist, während einer Gartenexkursion entsanden. Er entstand 2018 auf einer Parzelle in einer Gartenkolonie. Die Anlage „war für Bauvorhaben vorgesehen“-> temporäre Nutzung. Nun musste der Garten weichen. (mehr …)
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Neue Erde hat neues Grundstück
(Gu, mail)
Der Gemeinschaftsgarten Neue Erde wurde zum Herbst komplett geräumt und mittlerweile wird auf dem Grundstück schon gebaut. Zum Glück können wir ab März auf einem ähnlich großen Grundstück in der Nähe weiter machen (mehr …) -
IG Oberschöneweide muss Schulausbau weichen
(Gu, Tel)
Der Interkulturelle Garten Oberschöneweide (Berlin-Köpenick), den es seit 2005 auf dem Grundstück einer Schule gibt, muss nun dem Ausbau der Schule weichen. Es werden neue Gebäude gebraucht. Das Gartenprojekt war IG und Schulgarten. Eine Ersatzfläche ist derzeit nicht im Gespräch. Auch ist es unklar, ob es nach dem Aus/Neubau noch Platz für das Projekt gibt – was wohl aber eher unwahrscheinlich ist. (mehr …)
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Abschiedfest der Neue Erde Nienburg
(info von Shimeles)
Neue Erde, Nienburg räumt auf. Am 11.August gibt es Abschiedsfest !
Das ganze Areal rund um die Neue Erde wird zu einem Gewerbegebiet ausgebaut. Großteil der Gartengelände wurde bereits an einen Investor verkauft. Es steht noch keine alternativ Fläche zur Verfügung.
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Gelände des Offenen Gartens West wird bebaut
(Gu, Mail)
der Offene Garten West hat sich personenbezogen irgendwie aufgelöst hat.
Das Projekt lief auf einem von uns [ Flüchtlingsunterkunftsträger] zur Zwischennutzung angemieteten Baugrundstück. Idee war Geflüchtete und Nachbarn zusammen zu bringen.
Da seit etwa einem Jahr klar ist, dass das Grundstück demnächst bebaut werden soll, gab es keine weiteren Initiativen zu einem Nachbarschaftsgarten.
Bis die Bauarbeiten beginnen, nutzen unsere Bewohner den Garten für sich. Nachbarschaftliche Nutzung ist nicht ausgeschlossen, wird aber derzeit nicht mehr beworben/ fokussiert.