Schlagwort: Flächenpool

  • München: Bürgertsiftung schreibt Stelle zur Datenerhebung aus

    https://buergerstiftung-muenchen.de/stellenausschreibung-werkstudentin-zur-datenerhebung-im-bereich-identifizierung-ungenutzter-freiflaechen-in-muenchen

    Werkstudent*in zur Datenerhebung im Bereich Identifizierung ungenutzter Freiflächen in
    München für das Projekt „Urbane Gärten München“
    Zeitraum: 3 – 4 Monate, ab Juni 2025
    Stundenumfang: 5 Stunden pro Woche
    Über das Projekt:
    Seit 2011 betreibt die BürgerStiftung München das Projekt „Urbane Gärten München“. Im
    Rahmen dieses Projekts suchen wir eine*n Werkstudent*in zur Unterstützung der ersten
    Schritte im Bereich Datenerhebung. Ziel ist es, ungenutzte Freiflächen in München zu
    identifizieren und eine strukturierte Datenbank aufzubauen, um die Grundlagen für ihre
    mögliche Umwandlung in urbane Gärten zu schaffen. Du wirst aktiv an der Datensammlung
    mitwirken und das Projektteam bei Planung und Organisation unterstützen.
    Deine Aufgaben:
    • Datenerhebung & Aufbau einer Datenbank:
    Du unterstützt bei der Recherche relevanter Datenquellen (städtische Ämter,
    Bundesämter, Netzwerke und Initiativen), bei der Identifizierung von Freiflächen und
    trägst diese systematisch zusammen. Dabei hilfst bei der Strukturierung der
    gesammelten Informationen in einer Datenbank.
    • Kommunikation mit städtischen Akteur*innen:
    Du unterstützt das Projektteam bei der Kontaktaufnahme zu Behörden und weiteren
    Akteur*innen der Stadt, um die Umsetzung der ersten Projektschritte aktiv
    voranzubringen.
    Was wir von dir erwarten:
    • Du bist als Student*in eingeschrieben im Bereich Soziologie, Geographie, Stadt- und
    Raumplanung, Landschaftsplanung oder einem verwandten Studiengang.
    • Du hast Interesse an Stadtplanung, urbanem Gärtnern und nachhaltiger Stadtentwicklung.
    Erste Erfahrungen in Datenerhebung und Recherche sind von Vorteil.
    • Du arbeitest zuverlässig, selbstständig und strukturiert und bringst Organisationstalent,
    Kommunikationsfreude und Teamgeist mit.
    • Sicherer Umgang mit Microsoft Office (insbesondere Excel) und Kenntnisse in GIS sind
    wünschenswert.
    Was wir dir bieten:
    • Einblick in die Planung und Umsetzung eines nachhaltigen Projekts und die Möglichkeit,
    praktisch zur Entwicklung urbaner Gärten in München beizutragen
    • Flexible Arbeitszeiten und auch Homeoffice möglich
    • Ein motiviertes, kollegiales Projektteam
    • Eine Vergütung nach Mindestlohn (mehr …)

  • weitere Flächen für GGs in Essen ausgewiesen

    (Gu, Newsletter)

    Essen ist amtierende Grüne Hauptstadt Europas.  Davon profitieren auch die Gemeinschaftsgärten, denn die Stadt Essen hat sich zum Ziel gesetzt noch weitere Gemeinschaftsgärten in diese Jahr erblühen zu lassen. Vor allem neue Flächen stehen nun zur Verfügung.Bisher sind 19 (!) meist öffentliche Flächen von Grün und Gruga Essen in Zusammenarbeit mit dem Projektbüro der Grünen Hauptstadt identifiziert worden, auf denen hoffentlich noch in diesem Jahr gemeinschaftlich losgegärtnert werden kann. Die Flächen und alle Informationen dazu werden in Kürze auf der Homepage der Grünen Hauptstadt zu finden sein. Damit diese Informationen aber auch noch nach 2017 allen Bürger*innen Essens zur Verfügung stehen, wurde die Karten mit den potentiellen Gartenstandorten dauerhaft auf unserer Transition-Town-Seite eingerichtet. Hier gelangst du zur Karte.

    Bevor losgegärtnert werden kann gibt es ein paar Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen.

    • Es muss eine ausreichende Anzahl von „festen“ Gemeinschaftsgärtnern bestehen (je nach Größe der Fläche 4-8 Personen).
    • Es muss eine vertragliche Regelung bzw. Erklärung zwischen den Verantwortlichen des Gemeinschaftsgartens und dem*der Eigentümer*in der Fläche geschlossen werden.
    • Handelt es sich um städtische Flächen, muss die entsprechende Bezirksvertretung im Vorfeld die Zustimmung für die Errichtung des Gemeinschaftsgartens erteilt haben.

    https://transitiontown-essen.de/gruppen/gemeinschaftsgaerten/flaechen-fuer-neue-gaerten/

    Unterstützung durch die Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017
    Im Jahr der Grünen Hauptstadt erhalten viele Gemeinschaftsgärten Unterstützung für weiteres Werkzeug, Samen und Pflanzen, um noch schöner und vielfältiger zu werden. Doch dazu ist gar nicht viel Geld notwendig, denn vieles kann getauscht, geliehen oder gebraucht übernommen werden. Geplant ist auch der Einzug von Honigbienen in ausgewählte Gemeinschaftsgärten. So kann nicht nur gezeigt werden, wo der Honig eigentlich herkommt, sondern wie wichtig Bienen und artenreiche Pflanzkulturen für unsere Ernährung in Stadt wie Land sind.

    Kein Garten in der eigenen Umgebung?
    Das muss nicht so bleiben! Seit diesem Jahr gibt es in Essen einen mobilen Garten. Mit mehreren Hochbeeten für Obstbäume, Beerensträucher und Gemüse sowie Kisten für Geräte und Sitzmöglichkeiten bietet dieser die Möglichkeit das gemeinsame Gärtnern zu üben. Wer dann Gefallen am gemeinschaftlichen Gärtnern gefunden hat, kann mit dem von der Grünen Hauptstadt herausgegebenen Infomaterial oder einem gemeinsamen Besuch in einem der bestehenden Gärten Mitstreiter aus der Nachbarschaft finden.

    https://www.essengreen.capital/projekte_ghe/projekte_2/projektdetails_1021760.de.html
    (mehr …)

  • AG des Ernährungsrats Köln zu UG

    (Gu aus Newsletter)

    Der Ausschuss Urbane Landwirtschaft / Essbare Stadt setzt sich für den Erhalt von Flächen im innerstädtischen und stadtnahen Raum ein – sowohl für professionelle Erzeuger als auch für Gemeinschaftsgärten, sowie für neue, innovative Lösungen für eine nachhaltige Lebensmittelproduktion in der Stadt.

    Unter dem Leitspruch „Für eine ernährungsgerechte Stadtplanung“ bearbeiten die Arbeitsgruppen des Ausschusses aktuell die folgenden Themen:

    Ziel 1: Lobby-Arbeit
    Um Einfluss auf die Stadtplanung zu nehmen, soll der Ernährungsrat in strategisch relevante Bürgerbeteiligungsprozesse eingebunden werden. Konkrete Anliegen dieser Arbeitsgruppe sind die Kommunikation der Vorteile urbaner Landwirtschaft für Stadtklima, Lebensqualität, Stadtbild und sozialen Zusammenhalt;  sowie die Priorisierung konkreter Anliegen, wie beispielsweise die Förderung der Begrünung von Neubauten.

    Ziel 2: Landwirtschaftliche Flächen in Köln 
    Durch Ermittlung von Flächeneigentümern, Lobby-Arbeit bei Flächenvergabe und Unterstützung der innerstädtischen Kölner Landwirte sollten alle Flächen, die aktuell landwirtschaftlich genutzt werden, erhalten und wenn möglich, geeignete Flächen für eine nachhaltige Form der Landwirtschaft umgebrochen werden können. Die solidarische Landwirtschaft kann dabei ein Zusammenschluss von (jungen) Städtern sein, die vorhandene Höfe, in denen kein Familienbetrieb mehr möglich ist, übernehmen oder Kleinbauern, die ihren Betrieb sonst aufgeben müssten, unterstützen. Andererseits sollen auch geeignete (nicht kontaminierte) Brachflächen mithilfe des Kataster- oder Liegenschaftsamts identifiziert und aktiv für Gemeinschaftsgärten freigegeben werden.

    Ziel 3: Selbstversorger-Modellviertel
    In einer Laborsituation, möglicherweise in einem Neubaugebiet wie der Parkstadt Süd, soll beispielhaft an einer kleinräumigen Einheit gezeigt werden, wie ein autofreies, mit Solarenergie und essbaren Pflanzungen an und auf Gebäuden bestücktes Viertel funktioniert und seine Bewohner mit einigen Grundnahrungsmitteln versorgt. Diese Arbeitsgruppe kooperiert mit Verein Kölner NeuLand e.V.

    Zu Repräsentanten des Ausschusses für den Ernährungsrat wurden Dorothea Hohengarten und Florian Sander gewähl (mehr …)