Schlagwort: Flüchtlinge

  • Oase Unperfekt aus Mühlheim/Ruhr eröffnet Anfang April

    (Gu aus Antrag und Nachfragen, 20.3.)
    Auf einer Brachfläche in Mühlheim/Ruhr (2.823 m²) entsteht der Gemeinschaftsgarten „Oase Unperfekt“ mit individuellen Beeten und Beeten für Schulen, Kitas, Vereine aus Mühlheim. Bisher ackern dort 12 Familien und Kinder aus Kita und Schule, sowie der Verein zur Betreuung Langzeitarbeitsloser). Sie haben 3000 Euro von der Sparkasse für einen Zaun und ein Tor eingeworben und beantragen bei uns Geld für Gartengeräte, Regentonnen u.ä.
    Weitere Infos:

    Wie viele Leute nutzen den Garten gärtnerisch? Sie schreiben 12 Familien, 1 Grundschule, 1 Kita etc.

    _Bei den 12 Privatpächtern handelt es sich überwiegend um Familien mit jeweils zwei bis drei Kindern, teilweise auch um Einzelpersonen. Die Grundschule, die Kita und der Styrumer Treff werden sich als institutionelle Pächter mit wechselnden Gruppen (teilweise auch Eltern) an den Gartenaktivitäten beteiligen. Die Gruppen werden wahrscheinlich jeweils aus ca. 5 bis 15 Personen bestehen. Die Gemeinschaftsfläche darf von weiteren Bürgern genutzt werden. Insgesamt werden ca. 50 Personen den Garten regelmäßig bewirtschaften und ca. weitere 100 Personen unregelmäßig. In Vorbereitung ist zur Zeit eine Kooperation mit der benachbarten Gesamtschule. Hierüber wird die Zahl der Nutzer nochmal erheblich größer.

    Wie oft sich die SchülerInnen und die Kita und der Verein zur Betreuung von Langzeitarbeitslosen im Garten?
    _Den Pächtern steht es frei, wann, in welchem Rhythmus und in welcher Häufigkeit sie ihre Parzellen nutzen. Jeder Pächter bringt seine eigenen Gartengeräte mit. Größere Geräte sind im Schuppen gelagert, zu dem jeder Pächter einen Schlüssel hat.
    Der Garten soll ab April jeden Samstag von 14:00 bis 16:00 Uhr sowie an einem noch festzulegenden Wochentag auch für die Öffentlichkeit geöffnet sein. Diese regelmäßige Öffnungszeit bietet die Gelegenheit des gemeinsamen Gärterns und Kennenlernens, gleichzeitig können so auch Außenstehende den Garten kennen lernen.

    Was macht der Verein zur Betreuung von Langzeitarbeitslosen im Garten?

    _Styrumer Treff, Verein zur Betreuung von Langzeitarbeitslosen, bietet Langzeitarbeitslosen unterschiedliche Beschäftigungsangebote an, in deren Rahmen nun auch die Parzelle in der Oase Unperfekt genutzt wird. Im Rahmen einer Garten-Arbeitsgruppe wird die Parzelle bewirtschaftet.

    Wie läuft die Kommunikation zwischen den Gruppen und wie werden Entscheidungen getroffen?
    _Koordiniert wird das Projekt Oase Unperfekt vom Stadtteilbüro Styrum. Für den Austausch untereinander werden regelmäßig „Runde Tische“ veranstaltet.Jeder „Runde Tisch“ dient dem Austausch zwischen den Gärtnern, Freunden und Kooperationspartnern, der konzeptionellen Weiterentwicklung und der Organisation und Abstimmung von Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen. Zusätzlich gibt es  in jedem „Runden Tisch“ kurze Inputs / Vorträge zu inhaltlichen Themen rund ums ökologische Gärtnern. In den Runden Tischen werden Entscheidungen konsensorientiert getroffen.

    Wie viele Parzellen in welcher Größe gibt es und können noch weitere geschaffen werden?
    _Zurzeit sind 450 qm verpachtet – die Parzellen gibt es in 10 qm, 20 qm und 30 qm. 40 qm sind für ein Flüchtlings-Projekt reserviert. Doris Reckebeil, Ursula Vollbring, Johannes Vollbring und Knut Binnewerg und Ulrike Simonis wollen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass auch Flüchtlinge (es gibt eine große Flüchtlingsunterkunft an der Gustavstraße, fußläufig in etwa 10 min zu erreichen) in der Oase Unperfekt das Glück des Gärtnerns erleben dürfen. Es soll einmal wöchentlich an einem Wochentag eine festen Garten-Termin geben, in dem die Flüchtlinge zunächst unter Anleitung der Ehrenamtlichen und dann zunehmend selbständig gärtnern. Doris Reckebeil ist Ansprechpartnerin der Gruppe. Auf der Gemeinschaftsfläche können weitere Parzellen für interessierte Anwohner geschaffen werden, die das Gärtnern ohne eigene Parzelle ausprobieren möchten. Diese Gemeinschaftsfläche kann bei Bedarf auch in weitere Parzellen umgewandelt werden. Damit besteht die Möglichkeit noch 10 weitere Pächter aufzunehmen.

    Wie ist die Wasserversorgung des Gartens geregelt? Wo kommt das Wasser her?
    _An das Gartengrundstück grenzt der Friedhof Styrum. Der Friedhof stellt dem Projekt netterweise den Wasseranschluss zur Verfügung. Nach Absprache mit dem zuständigen Friedhofsgärtner können die Wassertanks der Oase Unperfekt über diesen Anschluss befüllt werden. Da dieses Verfahren etwas aufwändig ist, wird zu Beginn der Saison ein „Runder Tisch“ zum Thema „Richtig Gießen“ stattfinden, wo ein sparsamer und gezielter Umgang mit Wasser im Nutzgarten thematisiert wird.


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  • Najeha besuchte IG Wolfenbüttel

    (von Najeha, 19.3.)
    Das Treffen war gut, ich bin gegen 17:30 Uhr in Wolfenbüttel angekommen, mein Wunsch war, dass ich  den Garten besichtigen, wir waren da, der Garten liegt in Wohngebiet mit vielen leeren Wohnungen (es soll für Flüchtlinge renoviert werden), sie haben eine große Parzelle für Gemeinschaft vorbereitet, zweite Parzelle für die Schule(Im Anhang die Fotos), sie bauen einen Zaun und eine Tür für den Garten, weil das Grundstück war eine Hunde Weg vorher.

    Ich habe danach die Kerngruppe getroffen, sie haben viele Fragen über das Wasser, Strom, Anträge , Bau eine Hütte,  allgemeine Kosten im Garten.

    Die Veranstaltung ist um 19:30 Uhr angefangen, eine Vertreterin von Kulturbüro, eine von Caritas und die Dritte von Lebenshilfe waren dabei, zwei Migrantinnen aus Syrien die seitlange in Deutschland leben und große Interesse an Gartenarbeit haben.

    Ich habe die Gruppe empfohlen, dass sie Hochbeete für Behinderten Leute vorbereiten, sie werden das machen


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  • Bei Neuland gibt es jetzt auch individuelle Beete

    (GU, RSS und Artikel, 16.3.)
    Dieses Jahr kannst du bei NeuLand erstmalig auch in eigenen Beeten mitgärtnern!
    Das funktioniert so: Du übernimmst Verantwortung für eine „Beetinsel“ von vier bis sechs Pflanzkisten. Davon kannst du die Hälfte selbst bepflanzen und abernten (Individualbeete). Die andere Hälfte pflegst du für die Allgemeinheit – so dass alle etwas davon haben (Allmendebeete).
    Nutzungsgebühr pro Individualbeet: 24,-/Jahr – du trägst damit zu den laufenden Kosten des Gemeinschaftsgartens bei.

    Warum ein neues Konzept?
    Immer wieder haben uns interessierte BesucherInnen in den vergangenen Jahren nach der Möglichkeit gefragt, ein eigenes kleines Beet zu haben. Wir haben nun eine gute Lösung gefunden, diesem Wunsch Rechnung zu tragen und zugleich den gemeinschaftlichen Allmende-Gedanken zu stärken. Wir freuen uns, dass unsere Gemeinschaft bereits merklich wächst – allein durch Mund-zu-Mund-Propaganda sind seit Anfang März 30 NeugärtnerInnen hinzugekommen!
    Zudem läuft Ende Juni unsere Förderung durch den Kölner Klimakreis aus. Ab dann müssen wir mindestens 3.200 Euro im Jahr selbst erwirtschaften, also die laufenden Kosten für Wasser, Strom, Saatgut, Versicherungen und unsere Aval-Bürgschaft für den Fall des Garten-Umzugs decken.

    Außerdem bereiten sie sich auf den Einzug der Flüchtlinge nebenan ein:

    „Flüchtlings-AG ist vorbereitet“

    In unmittelbarer Nähe des Gartens werden ab April 80 bis 120 Flüchtlinge an der Koblenzer Straße Wohncontainer beziehen. Die rund zehn Personen starke Flüchtlings-AG des Gemeinschaftsgartens habe bereits vor Monaten ihre Arbeit aufgenommen, sei bestens vorbereitet und mit anderen
    Flüchtlingsinitiativen in Bayenthal optimal vernetzt, so der Vorstand. Man wolle die Flüchtlinge als neue Nachbarn in Bayenthal willkommen heißen und plane etwa gemeinsame Kochabende.

    weitere Infos zu „was ist neu bei Neuland“ hier: http://www.report-k.de/Panorama/Koeln-Panorama/NeuLand-Koeln-jetzt-mit-Privatbeeten-und-Urban-Gardening-Manifest-41559 (mehr …)

  • Interkultureller Garten entsteht in Dietmannsried

    (Gu, Mail, 8.3.2015)
    „Die Gemeinde steht glücklicherweise hinter unserem Projekt, da
    inzwischen 44 Flüchtlinge bei uns leben, die besser integriert werden
    sollen. Sie stellt unserem Verein „Soziales Dietmannsried“ ein ca. 900
    m² großes Grundstück kostenfrei zur Verfügung, das wir gemeinschaftlich
    mit dem Imkerverein nutzen sollen. Dieser möchte dort einen kleinen
    Lehrbienenstand errichten. Sollte der Garten gut angenommen werden, ist
    die Gemeinde bereit, das Grundstück zu vergrößern, da sich auch das
    Gelände drumherum in Gemeindebesitz befindet. Das Gelände wurde bis vor
    zwei oder drei Jahren von einem Gemeindemitarbeiter als Garten genutzt.
    Dieser hat dort die ganzen Pflanzen für die Gemeinde hochgezogen. Somit
    sind ein großes Gewächshaus und diverse Hütten bereits vorhanden.
    Oberhalb des Grundstückes befinden sich Kindergarten und Schule und auch
    das Seniorenzentrum ist nicht weit entfernt.
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  • geplanter IG Dietmannsried einen Schritt weiter

    (Gu, Mail, 22.2.2015)
    Sie haben nun endlich die  „Zusage der Gemeinde bekommen, dass wir das Grundstück gemeinschaftlich mit dem Imkerverein nutzen dürfen, der dort die Errichtung eines „Grünen Klassenzimmers“ plant. Der Imkerverein finanziert seine Projekte selber. Gewächshaus und Gartenhütten sind auf dem Grundstück vorhanden.
    Sie wollen für Gartengeräte u.ä. einen Antrag bei uns stellen.

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  • Theater in Dresden will Gartenprojekt (mit) aufbauen

    (Gu, Tel, 18.2.2015)
    Das Theater „Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste“ in Dresden hat sich gegen Pedida und Co positioniert und nun sind Leute auf sie zugekommen, die auf Flächen vor dem Theater (Flächen gehören der Stadt) ein Gartenprojekt zusammen mit Flüchtlingen aufbauen möchten, die ab April dort leben werden. In der Gruppe ist eine ausgebildete Gärtnerin, die das begleiten kann. Für sie versuchen sie beim Fonds Soziokultur Gelder zu bekommen. Sie wissen, dass es kein Selbstläufer wird und Betreuung/Begeleitung für die Kontinuität wichtig sind. Sie sind in Kontakt mit den Ufer-Projekten und dem IG Dresden. Den Antrag wird ein Stadtteilverein stellen, der das Projekt auch mit aus der Taufe heben will. Eine Gruppe, die das Projekt anschieben will, gibt es.
    Sie wollen bei uns einen Antrag stellen (mehr …)

  • Stand IGs in Freiburg

    (Gu aus Mail an CM, 18.2.2015(

    Die Gärten sind beide an Flüchtlingswohnheime angeschlossen. Aktuell ist die Situation dort aufgrund vieler neu eingetroffener Flüchtlinge turbulent, die Gärten (zumal im Winterschlaf) sind auf der Prioritätsliste nach hinten gerutscht. [….]

    Die Urbanen Gärten werden innerhalb von Freiburg von der Orga-Gruppe Urbanes Gärtnern vernetzt [… ]. Die beiden interkulturellen Gärten waren bis jetzt nicht mit der Orga-Gruppe vernetzt, im neuen Gartenjahr kann es gemeinsame Aktionen geben.

    Bunter Garten Hammerschmiedstr. : Die Ansprechpartnerin ist weiterhin Frau Hein (sie gehört zur Stadt Freiburg). […] Der Garten befindet sich in einer Wartephase, es gibt grundsätzlich eine aktive Gruppe aus Flüchtlingen und Nachbarn. Auf dem Grundstück ist geplant, in den nächsten 2 Jahren ein neues Flüchtlingswohnheim zu bauen, aufgrund der novellierten Quadratmeterbemessung bekommen die Flüchtlinge größere Räume. Für den Garten ist ein Ausweichgrundstück vorgesehen, das 2016/17 zur Verfügung gestellt wird. Für die Zeit des Umbaus wäre es super, wenn es ein paar mobile Boxen geben würde, in der Stauden geparkt werden können.

    In einem anderen Freiburger Garten (Bambis Beet) wurden letztes Jahr mobile Boxen gebaut, die ein Open Source Projekt sind und leicht nachgebaut werden können (https://beetundbox.wordpress.com/). […].

    Bissierstr.: Das Gartenprojekt wurde die letzten Jahre von Herrn Fugmann (DRK) koordiniert [….] Zum Jahreswechsel wurde es an Frau Megahed (sandra.megahed@drk-freiburg.de) übergeben, sie ist jetzt die Ansprechpartnerin. Das Flüchtlingswohnheim hat aktuell über 100 Neuankömmlinge zu versorgen hat und nur wenig personelle Ressourcen für den Garten frei. Es gibt wohl kaum/keine Ehrenamtlichen, die verbindlich und längerfristig im interkulturellen Garten mithelfen, was sehr bedauert wird. Von Seiten der Orga-Gruppe werden wir potentielle Engagierte im Frühling über unseren Newsletter aufrufen, den interkulturellen Garten zu unterstützen (mehr …)

  • IG Osnabrück beginnt Zusammenarbeit mit Flüchtlingen

    (Gu, Mail, 21.1.2015)
    Wir sind mit unserer Einladung über den Exilverein zum Aufbau einer interkulturellen Gartengruppe auf großes Interesse gestoßen. Die Stimmung am ersten Abend war sehr locker und voller freudiger Erwartung.
    Am kommenden Samstag treffen wir uns mit 20 netten Leuten zum ersten Mal im Garten. Es sind 10 Flüchtlinge dabei, von denen die Hälfte bei unserem Living Inter!Culture Projekt mitgemacht haben. Es besteht ein großer Wunsch nach Kommunikation und Erlernen der deutschen Sprache.
    Unsere ersten Ideen zur Organisation sind:
    – (anfangs) Begleitung der Flüchtlinge zum Garten per Fahrrad oder Auto
    – zwei feste Termine in der Woche
    – ein Thementag im Monat (Saatgut, Kompost, Pflanzen aus aller Welt, …)
    – mehrsprachige Infotafel / GartenBuch zum Austausch
    – Tandem- oder Gruppenbeete
    – freier Zugang zum Geräteschuppen
    – Bau einer Außenküche
    – regelmäßiges gemeinsames Kochen
    – zusammen spielen (Basket-, Fußball, Kubb, u.ä.)
    – Konzerte mit offener Bühne
    – Teilnahme an städtischen Veranstaltungen (Stadtteilfest, inter.kult, GartenKulturJahr)
    – Kooperation / Unterstützung von der LEB (Ländliche Erwachsenenbildung)

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  • Planungen für den interkulturellen Gemeinschaftsgarten Benediktbeuern

    (Gu aus Antrag vom 16.1.2015)
    Nach der Auftaktveranstaltung letzten November gab es noch ein paar Treffen. Es kristallisiert sich raus, dass es sowohl gemeinschaftliche als auch individuelle Beete geben wird. Umgebrochen wird das Gelände im Frühjahr per Pferd oder Traktor, die Leute werden es dann weiter bearbeiten. Sie brauchen einen Zaun (wegen der Wildtiere), den sie selber bauen wollen, die vorhandene Hütte soll innen ausgebaut werden, ein Vorplatz mit Feuerstelle soll entstehen, der teilweise überdacht ist. Außerdem wollen sie eine Gartenakademie gründen, in der das Wissen, was vorhanden ist weitergegeben und was noch gebraucht wird, vermittelt werden kann. (mehr …)

  • Wurzelgarten Dachau zieht immer mehr junge Leute an

    (Gu, Mail, 9.1.2015)

    „Der Wurzelgarten läuft gut, wir haben durch die Nähe zum Asylbewerberheim immer auch Flüchtlingsfamilien im Garten. Derzeit sind es Familien aus Syrien, Irak, Afghanistan. Zudem sind uns fast alle ehemaligen Asylbewerber geblieben (mehr …)

  • Garten und mehr entsteht an Flüchtlingsunterkunft in Leipzig

    (Gu aus Sachbericht, 8.1.2015)

    Im Dezember 2012 übernahm die RAA die soziale Betreuung für eine Flüchtlingsunterkunft in einem stadteigenen Wohnhaus. 70 Flüchtlinge und deutsche Mieter wohnen in dem Haus. Es gab nur einen kleinen Hof und sonst keine Möglichkeiten, sich draußen aufzuhalten oder zu spielen, aber 2 vermüllte Grundstücke direkt am Haus. Sie haben 2014 die Eigentums- und Nutzungsfragen geklärt – ein Grundstück gehört der Stadt, hier haben sie einen 3-Jahres-Pachtvertrag abgeschlossen, das andere Grundstück gehört einem Privateigentümer, der ihnen die temporäre Nutzung auch vertraglich gestattet. Zusammen mit den Rootsgardeneren, den BewohnerInnen, Nachbarn und Interessierten haben sie geplant, dass es eine Mischung aus gemütlichen, überdachten Aufenthaltsbereich mit Grill, sowie Spiel-und Sportflächen und Beete für alle geben soll. Sie haben die Grundstücke entmüllt (6 Container Müll u.a.), teilweise Mutterboden aufgeschüttet und Rasen gesät oder Rollrasen verlegt, es entstanden ein Sankasten, ein gepflasterter Grillbereich und ein großes Gemeinschaftsbeet sowie Blumenbeete. Im Sommer gab es aus verschiedenen Gründen eine Pause. Im Frühling 2015 wollen wir mit den Holz- und Beetarbeiten weiter machen.

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  • Gärtner* mit Hut aus Bremen planen Wissenswerkstatt

    (Gu, Mail, 11.12.)

    Die Gärtner* mit Hut haben ein Gartenprojekt mit Geflüchteten an einem Übergangswohnheim (8 Beete, Kübel..).

    Nun wollen sie gerne eine „Gärtnerische Wissenswerkstatt“ organisieren, in Form eines „zweiwöchentlich stattfindendes Treffen, das uns als Plattform dienen soll um sich gemeinsam mit anderen gartenbegeisterten Bremer_innen zu treffen, austauschen, gemeinsam zu lernen, spannende Themen zu untersuchen und altes Gärtner_innenwissen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Die „Gärtnerische Wissenswerkstatt“ soll über das Jahr 2015 stattfinden und sich thematisch am Jahresverlauf orientieren. Jedes Treffen wird von einer Kleingruppe vorbereitet und die hat damit auch die Wahl der Methodik in der Hand. Die Idee ist wirklich, gemeinsam zu lernen.“ Sie hatten schon Workshops zum Thema Pilze und Sagen/Mythen. Für 2015 stehen die Themen noch nicht fest, aber sie denken u.a. an: Wie nehmen Pflanzen wahr?, Saatgutvermehrung, Getreideanbau, Gründüngung, Mischkulturen, Workshop mit Kindern, gärtenübergreifende Experimente planen, Wildkräuterexkursionen, Konservieren von Kräutern, Gemüse. Sie wollen das nicht nur theoretisch machen, sondern auch ein paar praktische Erfahrungen teilen.

    Außerdem planen sie einen offenen Garten in Bremen (und suchen gerade ein Grundstück), um Pflanzen anbauen zu können, die sie dann für politische Aktionen nutzen wollen z.B. zum Thema Saatgut.

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  • In Heidenheim ist ein Flüchtlingsgarten geplant

    (Gu, Tel, 11.12.)

    Im mittelfränkischen Dorf Heidenheim (1000 EW) sind 150 Flüchtlinge (junge Familien, die alle russisch sprechen können) untergebracht. Eine engagierte Sozialarbeiterin hat u.a. Nähcafés mit ihnen gemacht und will jetzt auch einen Garten aufbauen. Viele der Flüchtlinge kommen aus ländischen Regionen und hatten dort Gärten. Die Sozialarbeiterin ist dabei, die Besitzverhältnisse von sehr nah an der Unterkunft (Ex-Kaserne, aber die Flüchtlinge wohnen dort in Wohnungen) brachliegenden Schrebergartens zu eruieren. Sie hat bisher nur poitive Reaktionen bekommen. Sie verständigt sich mit den Flüchtlingen über Flüchtlinge/Ehrenamtliche, die auch deutsch und russisch können – und über google Übersetzungen (Smartphones, Tablets). Es gibt auch Dolmetscher, doch sind die nicht immer da.

    Sie will außerdem ein Fahrradselbsthilfeprojekt aufbauen.

    Sie wird bei uns einen Antrag auf Anschub für den Garten stellen

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  • Neuland beschäftigt sich mit den bald ankommenden Flüchtlingen

    (aus einer Mail von Shimeles, 15.11.: Austauschsgespräche mit Inpu in einen Workshop bei Neuland von ihm)

    Der Garten „Neuland“ in Köln möchte sich Interkulturell  mehr öffnen und auch Flüchtlinge die in kurze als Nachbarn in einem Wohnheim unterkommen werden, im Garten integrieren. Es werden 80 Flüchtlinge eine Strasse weiter in einem neuen Wohnheim ab Mitte Dezember untergebracht.Genauer Datum und auch aus welchen Ländern  die Flüchtlinhge kommen ist nicht noch nicht bekannt. Neuland möchte als Nachbar die Flüchtlinge erst willkommenheissen und dann schrittweise Interessierte Flüchtlinge im Garten integrieren.Ich war froh aus meine lang jährige  Erfahrungen, einen Input zum Thema einbringen zu können.

    Hier wollte Shimeles noch einen ausführlicheren Bericht schicken

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  • essbares Lindlar ist ein Gemeinschaftsgarten

    (Gu, Mail, 25.11.)

    „Die Gruppe hat sich vor einem Jahr gegründet und der Garten wird seit Januar 2014, also im ersten Jahr betrieben. Es handelt sich um einen alten Park mit kleinem Bächlein, etwa 100jährigem Baumbestand. Wir haben 100qm bepflanzt und schon reichlich ernten können, größtenteils geschah dies durch unbekannte Bürger, wenn wir gar nicht anwesend waren. Erfreulicherweise gab es keinen Vandalismus aber viele bereichernde Begegnungen und Bekanntschaften. Der Garten wird im kommenden Jahr um 50qm erweitert, um für ein Flüchtlingsprojekt zur Verfügung zu stehen. Zwei Hochbeete sind für die Lebenshilfe und das logopädische Zentrum für Menschen mit Behinderung geplant. Wir bauen alte bergische Sorten an und sind ein integratives Team“

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  • Auftakt für einen interkulturellen Gemeinschaftsgarten in Benediktbeuern

    (Gu, vor Ort, 22.11.)

    Auf einer Fläche neben dem Energie-Pavillion des Zentrums für Umwelt und Kultur in Benediktbeuern soll ein interkultureller Gemeinschaftsgarten entstehen. Initiiert wird das Projekt von dem Bildungsreferenten des ZUK. Die „Dorferneuerung“ unterstützt das Projekt. Die Fläche bekommen sie pachtfrei zur Verfügung gestellt. Sie wollen zunächst auf einem Teil der großen Wiese loslegen, auf den anderen Teil werden bald Ziegen leben. Doch ist das Gartenprojekt erweiterbar. Es gibt einen Wasseranschluß, einen Kompost/Misthaufen und eine Hütte, die sie teilweise nutzen können. Toliletten gibt es im Energiepavillion, ebenso Räume für den Winter. Direkt neben der Gartenfläche sind eritreische Flüchtlinge untergebracht (8 Leute, hauptsächlich jungen Männer), die von Anfang an in das Projekt einbezogen werden. Am 22.11. war die Auftaktveranstaltung. Gudrun hat einen Vortrag gehalten und einen erste Planungsworkshop gemacht, bei dem Ideen für die Fläche und auch für das Miteinander gesammelt und vorgestellt wurden (was wollen wir/was könnten wir hier machen; wie wollen wir in Kontakt bleiben, was wollen wir anbauen/was könnte wohin, wen wollen wir noch ansprechen). Es waren ca. 30 vor allen Dingen junge Leute da, die Lust auf gemeinsam Anbauen haben. Die Fläche ist eingezäunt und man kann wohl im Boden arbeiten. Ein potentieller Gärtner wird noch Bodenproben nehmen. Das nächste Treffen ist am 3.12.

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  • Neuland macht Workshop zum Thema Flüchtlinge

    (Gu, Info von Shim, 11.11.)

    Liebe NeuLänderInnen,

    Anfang/Mitte Dezember werden 80 Flüchtlinge in die unmittelbare Nachbarschaft von NeuLand ziehen. Das betrifft jeden von uns – jede AG und die Gemeinschaft als Ganzes. Als interkultureller Garten, der für alle offen sein möchte, sollten wir uns zusammen überlegen, wie unsere Willkommenskultur aussehen kann. Workshop „NeuLand für Flüchtlinge“
    Samstag, 15.11.2014 von 14-17 Uhr im Coworking Cologne, Wir freuen uns sehr, dass Tassew Shimeles, Mitbegründer der Internationalen Gärten Göttingen und Projektberater der Stiftung Interkultur, zuständig für den Erfahrungs- und Wissenstransfer im Netzwerk der Interkulturellen Gärten, uns an diesem Tag besuchen wird. Er wird während des Workshops von den Erfahrungen der Internationalen Gärten berichten und von den Angeboten für Flüchtlinge, die dort entwickelt wurden.

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  • Gärtner mit Hut baut Garten auf Gelände von Übergangsheim in Bremen auf

    (GU, Kurzrecherche, 6.11.)

    In Bremen hat eine Initiative mit dem Namen „Gärtner* mit Hut“ auf dem Gelände eines Übergangswohnheims (Wardamm) begonnen, ein Gartenprojekt aufzubauen. Die BewohnerInnen sollen möglichst kurz da bleiben und werden bei der Suche nach Wohnungen unterstützt (Konzept Bremen). Der Heimleiter war von Anfang an kooperativ. Die Gruppe aht viele Sachspenden bekommen und wollten die BewohnerInnen von Anfang an mit einbeziehen, wohl wissend, dass das bei einem stetigen Wechsel schwierig ist. Aus einer Selbstdarstellung: „Wofür ein Garten Potenzial haben könnte: dass die Menschen selbst aktiv werden können. Wir hoffen, dass nachdem wir das Notwendigste besorgt haben, diejenigen unter den Bewohner_innen, die ein echtes Interesse am Gärtnern haben sich selbst organisieren und sich darum kümmern auch wenn wir nicht dabei sind.“

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  • Bahrenfelder Luthergarten in HH macht 10.000m2 großes Grundstück urbar

    (Gu, Mail, 30.10.)

    „Auf dem Grundstück am Holstenkamp wächst seit einigen Monaten ein Gemeinschaftsgarten! Dazu steht uns das gesamte Gelände zur Verfügung (10.000 m2). Vorangetrieben wurde das Projekt von vielen und ganz verschiedenen Leuten aus der Gemeinde und dem Stadtteil. Ungefähr 60 Leute sind zur Zeit aktiv. An mehreren Aktionstagen haben wir zunächst das Gelände entmüllt, es gab bereits zwei „Vollversammlungen“, auf dem beraten und geplant wurde, was wir eigentlich wollen und wie die vielen Ideen umgesetzt werden sollen. Mittlerweile gibt es eine „Gemüse und Obst Gruppe“ (einige Mini-Hochbeete wurden schon angelegt, auf dem Gelände werden weder Kunstdünger noch Pestizide verwendet), eine „Tiergruppe“ (mit dem Bau eines Hühnerstalls wurde begonnen), Eine „Kontemplationsgruppe“ (diese baut zur Zeit einen Bauwagen als Stilleoase und Rückzugsort aus), eine „Kinderwildnisgruppe“ (die überlegen, wie das Gelände als Abenteuerwildnis für Kinder gestaltet werden kann), und eine Fundraisinggruppe kümmert sich um die Finanzen. Da der Gemeinschaftsgarten ein Projekt der Luthergemeinde Bahrenfeld ist, werden die Pachtkosten von der Gemeinde übernommen.  Von Anfang an wurde das Projekt von AMA e.V. begleitet und unterstützt. Der Verein gibt straffällig gewordenen Jugendlichen die Möglichkeit, verodnete Arbeitsstunden in Gartenprojekten zu leisten. […] Ich freue mich besonders darüber, dass sich Flüchtlinge, die in der benachbarten Erstaufnahme für Asylbewerber untergebracht sind (dort leben 1200 Flüchtlinge in Containern) mit ihren Ideen und Tatkraft in dem Garten einbringen. Hier werden sie (endlich mal) nicht als passive Bittsteller angesehen, sondern werden gebraucht und sind willkommen. Und das nicht im Sinne eines Gartenprojektes für die armen Asylanten. Die Flüchtlinge sind ganz selbstverständlich so wie alle anderen mit dabei – dass das so geht, ist toll zu erleben.  Bei unserer nächsten großen Gemeinschaftsaktion im November möchten wir eine 60 m lange Wildobsthecke (in Form eines Knicks) anlegen.

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  • IG in Dietmannsried geplannt

    (Gu, Mail, 27.10.

    „unser Verein „Soziales Dietmannsried“ bekommt von der Gemeinde Dietmannsried ein Gartengrundstück zur Verfügung gestellt, das zentral zwischen Seniorenzentrum, Kindergarten, Schule und Wohnhaus unserer Flüchtlinge liegt. Auf dem Grundstück ist eigentlich alles vorhanden – angefangen von einer Toilette über eine voll eingerichtete Küche, ein großes Gewächshaus, diverse Geräteschuppen und eine Grillstelle bis hin zu ausreichend Parkplätzen.  Wir würden auf dem Grundstück gerne einen interkulturellen Gemeinschaftsgarten ins Leben rufen, um unseren Flüchtlingen die Möglichkeit zu geben, sich zu betätigen und unter die Leute zu kommen. So haben sie eine Chance, schneller die deutsche Sprache zu erlernen. Es soll ein zentraler Treffpunkt werden zum gemeinsamen Arbeiten, Entspannen und Lernen sowie zum kulturellen Austausch. Im barrierefreien Eingangsbereich könnten Hochbeete für die Senioren aufgestellt werden. Für interessierte Bürger, die Flüchtlinge und Kindergarten/Schule soll es dann Hügelbeete geben. Auch die örtlichen Imker könnten eventuell integriert werden. Des Weiteren wären Umweltbildungsmaßnahmen geplant, die von Naturerlebnispädagogen und Allgäuer Wildkräuterführerinnen angeboten werden können.

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  • Kurzinfos zu den Gärten, die bei dem Zweiti-Workshop in Nürnberg dabei waren

    (Gu, Workshop in Nürnberg 11/12.10.)
    Der Frauengarten Trier hat von der Glücksspirale Gelder für Holz für Hochbeete bekommen und sie machen bei „Tier aktiv im Team“ mit, bei dem Firmenteams sich in gemeinnützigen Einrichtungen engagieren. Sie treffen sich 1x Woche im Garten und wer dabei ist, trifft die Entscheidungen. Der Garten ist ein Projekt des Frauennotrufs und dort angestellte Frauen leiten das Gartenprojekt, was ein Schutzraum für Frauen ist.
    Der Fächergarten Karlsruhe hat keine Trägerschaft, sondern ist als lose Gruppe mit 30 Aktiven (und 15 ganz Aktiven) organisiert. Sie haben 1x Woche Plenum, wer da ist, entscheidet.
    Auch Düsselgrün aus Düsseldorf hat keine Trägerschaft, sondern ist eine lose Bürgerinitiative. Bestimmte Leute übernehmen Aufgaben, es gibt ein Orgatreffen (wer da ist, entscheidet), sie machen einen Gartenrundbrief und sind auf Facebook aktiv. Noch immer wissen sie nicht, ob sie auf der Fläche bleiben können. Auch haben sie derzeit keine Versicherung, da das im Rahmen der Trienale lief. Am 19.11. hat sich ein Bürgermeister und ein zuständiger Mensch der Stadt mit Presse angekündigt. Sie werden nun nachfragen, was für ein Termin das ist, was da passieren soll etc.
    Der Kulturgarten in Lüneburg hat einen Schwerpunkt auf der Arbeit mit Flüchtlingen. Sie sind Teil der Willkommensinitiative (= Träger) und haben eine große Parzelle in einem Kleingartenverein bekommen. Der KG-Vorstand hat in seiner eigenen Anlage eine Parzelle einer syrischen Familie gegeben, um sie zu unterstützen. Pacht verlangt der Verein nicht und auch eine Ablöse musste nicht gezahlt werden. Er möchte weitere KG-Vereine für die Arbeit mit Flüchtlingen gewinnen. Im Kulturgarten sind 10 Leute im Kernteam. Sie wollen eigentlich Flüchtlinge für langfristiges Mitgärtnern gewinnen, doch da ist bisher nicht so viel Interesse dran. Eine Familie ist voll dabei, die anderen (hauptsächlich junge Männer) kommen zu Events.
    Bei den Gärten der Begegnung in Bayreuth sind auch Flüchtlingen im Fokus. Teilweise werden sie erreicht, hauptsächlich über presönliche Kontakte. Eine der GarteninitiatorInnen, die sich aus dem Gartenengagement herausgezogen hat, ist noch aktiv bei „Bunt statt braun“ und macht diverse Veranstaltungen und Kurse mit und für Flüchtlinge (u.a. Kinder) im Garten wie Hausaufgabenbetreuung mit Nistkastenbau. Im Garten haben sie inziwschen eine Regenwasserzisterne und ein Weidenhaus mit einer Veranstaltungsfläche. Im Vorstand sind 6 Leute, die Sitzungen sind offen für alle und wer da ist, kann auch mitentscheiden, doch es kommen keine GärtnerInnen. Sie bekommen regelmäßig städtische Unterstützung (finanziell)
    Im Mauergarten in Berlin gibt es inzwischen auch für die Gemeinschaftsbeete Verantwortliche (Paten). Sie sind 50 Vereinsmitglieder und 90 Mitmachende und es gibt 100 Beete (individuelle und gemeinschaftliche). Sie haben derzeit mit einer schwierigen Person zu kämpfen, die den Vorstand dazu gebracht hat, zurück zu treten.
    Der Wurzelgarten Oldenburg ist auch in einer Kleingartenanlage. Sie haben keinen Schlüssel zu einer bestimmten Tür, die auch abgeschafft werden soll, doch noch stets eifrig von den KleingärtnerInnen abgeschlossen wird. Auf dem Gelände ist das Projekt schwer zu finden, es gibt noch kein Schilderleitsystem. Wichtige Leute aus dem Vorstand sind derzeit im Ausland (Auslandsemester) und sie sind dabei, neue Strukturen zu entwicklen, um Veranswortlichkeiten ohne Überforderungen zu schaffen. Entscheidungen fallen im wöchentlichen Plenum und per Mail
    Auch im Gmünder Weltgarten sind ein paar Flüchtlinge dabei. Im Gmünd gibt es über eine andere Organisation ZuverdienstMöglichkeiten (1 Euro) für Flüchtlinge, in die auch der Garten einbezogen ist. Der Garten tritt ein wenig auf der Stelle, es werden viele Ideen und „man müsste/man könnte“ formuliert, doch umgesetzt wird wenig. Die InitiatorInnen halten an ihren Idealen fest, doch die Realität sieht wohl anders aus, so dass sie sich auf das konzentrieren wollen, was derzeit geht.
    Der Stadtgarten Nürnberg muss wohl noch dieses Jahr umziehen – doch eine Fläche gibt es noch nicht. Jedenfalls keine, auf die sie wollen. Sie haben das Quelledach angeboten bekommen, was für die unakzeptabel ist, da sie sich explizit als sichtbarer Teil der Stadt verstehen. Der Umzug bietet die Chance, den Garten zu verkleinern, damit sie wieder mehr Zeit haben für Begegnungen, Projekte etc. und nicht alle immer verpflichtet sind, z.B. gießen zu müssen.


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  • Gartenprojekt des Projektehaus Potsdam ist Teil einer Qualifizierung für Flüchtlinge

    (Gu, Gespräch vor Ort)

    Das Gartenprojekt des Projektehaus Potsdam besteht in mehreren kleinen Flächen, die auf den beiden Grundstücken verteilt sind. So gibt es ein etwas größeres Beet gegenüber dem Wohnhaus (in Privatbesitz), Kübel und andere Gefäße neben der Einfahrt und einen Kompostplatz im hinteren Teil des Grundstücks, auf der auch die Villa steht.
    Sie haben nun zum dritten Mal eine Bewilligung der Aktion Mensch für ein Qualifizierungsprojekt mit Flüchtlingen bekommen, was in den Werkstätten und auch im Garten läuft. Die Flüchtlingen wollen Sachen lernen, die sie ggf auch beruflich nutzen können. So gab es z.B. kein Interesse an der Töpferwerkstatt. Auch Fähigkeiten und Kenntnisse der Flüchtlinge werden fruchtbar gemacht, so gibt ein Flüchtling sein Wissen zu Filme machen/Videos an andere Flüchtlinge weiter.
    Mehr Infos. http://www.projekthaus-potsdam.de/projekte-de-DE/fluechtlingsprojekt/ (mehr …)

  • IG Kiel eingeweiht

    (Gu, alerts, 7.10.)
    [Es wurde ein IG im ] „Kieler Stadtteil Gaarden eingeweiht. Die Anlage am Kieler Ostufer ist auf einer rund 1.200 Quadratmeter großen Fläche, die lange brach lag. Zuvor waren hier drei Pachtgärten. Eigentlich sollte diese Brache schon an die Stadt zurück gegeben werden. Bis sich Annette Tempelmann von der  Zentralen Bildungs- und Beratungsstelle für Migranten in Schleswig-Holstein (ZBBSH) der Sache annahm. Mit professioneller Hilfe wurde die Brache wieder in einen Zustand versetzt, dass sie beackert werden konnte.
    Vor einem halben Jahr beackerten Migranten aus dem Iran und aus Afghanistan das Gelände. Beete wurden  angelegt. Hier wuchsen Gemüse, Obst und Blumen.  Dafür brachten die Stadt Kiel, die Robert-Bosch-Stiftung und die Bingo-Lotterie 62.000 Euro auf. Ende September 2014 wurden im Rahmen der Interkulturellen Woche  nun die erste Ernte und Einweihung gefeiert. […]“ (mehr …)

  • IG Kiel hat Schwerpunkt auf Arbeit mit Flüchtlingen

    (Gu aus alerts vom 30.9.)
    […] Um ihnen sprichwörtlich beim Wurzeln-Schlagen in der neuen Heimat zu helfen, bietet Annette Tempelmann von der Zentralen Bildungs- und Beratungsstelle für Migranten in Schleswig-Holstein (ZBBS) das Projekt „Interkultureller Garten“ an.
    Im Rahmen der Interkulturellen Woche konnten Besucher zusammen mit den Hobbygärtnern gestern sehen, wie dieser Ort der Begegnung am Kieler Ostufer wächst und wie die Menschen den Garten bisher bereichert haben. Außerdem konnten sie gemeinsam die erste Ernte feiern. […]
    Hinter dem Hans-Geiger-Gymnasium direkt an den Kleingärten lag eine rund 1200 Quadratmeter große Fläche im Besitz des Kleingartenvereins brach. Die Fläche sollte an die Stadt zurückgehen, damit sie für das Projekt genutzt werden kann. „Früher waren hier drei Kleingärten, deren Fundament und Schutt haben wir noch gefunden“, erzählt Tempelmann.
    Ein Gartenbaubetrieb half, die Fläche begehbar zu machen. Vor rund einem halben Jahr dann begannen die ersten Grabe-Arbeiten. Drei Mal war Tempelmann mit einer Hand voll Helfer aus dem Iran und aus Afghanistan vor Ort, legte erste Beete an – zum biologischen Anbau von Obst, Gemüse und Zierpflanzen. „Das Projekt muss wachsen und braucht seine Zeit.“ Auch Deutsche sind willkommen.
    Gefördert wird das Projekt mit insgesamt 62 000 Euro von der Robert-Bosch-Stiftung, der Stadt Kiel und Bingo. Kritik hagelte es vor einiger Zeit von einem Gast des Forums für Migranten, bei dem Tempelmann das Projekt vorstellte. „Wer bezahlt das alles nach Ablauf des Projekts?“, wollte er wissen. Schließlich könnten auch andere Projekte das Geld gut gebrauchen. Tempelmanns Antwort: „Wir erhoffen uns Synergien und vielleicht entstehen auch Arbeitsmöglichkeiten.“

    http://www.shz.de/lokales/kiel/erste-ernte-im-interkulturellen-garten-id7803081.html (mehr …)

  • Arbeit mit und für Flüchtlinge in Bremen

    (Gu, Tel 22.9.)
    Der Bremer Verein Ökostadt möchte mit den „Kulturgärten“ zwei neue Gärten in Bremen initiieren, die auf den Flächen von Flüchtlingsheimen sind. Sie haben Gelder dafür bekommen. Ende 2015 soll der erste stehen, Teil ihrer Arbeit ist es, einen Träger für das Projekt und die Betreung vor Ort zu finden. Die Heimleitung hat schon abgewunken, sie selber können es auch nicht leisten – und nun wollen sie die AWO ansprechen.
    Der zweite Garten wird ein Projekt des Waller Gartens. An einer neuen Flüchtlingsunterkunft (Container) wollen sie Hochbeete anlegen. Der Garten soll dann auch als Treffpunkt für ehrenamtliche HelferInnen fungieren, um in einer ungezwungenen Atmosphäre mit den Flüchtlingen in Kontakt zu kommen. Rund um die neue Unterkunft haben sich viele Leute mit Ideen gemeldet, was sie für die Flüchtlinge tun könnten.

    Das Flüchtlings-Projekt im Waller Garten „offene Gartentore“ lief bisher so semi. Im Rahmen des bestehenden Gartens haben sie einen Nachmittag pro Woche Flüchtlinge eingeladen, abgeholt und begleitet im Garten. Flüchtlinge dafür zu gewinnen war schwierig. Wichtig ist, ein Bindeglied zwischen Heim und Garten in Gestalt eines Menschen zu haben, der/die im Heim arbietet/bekannt ist und die Flüchtlinge dann mit nimmt. Sie haben Kontakte zu dem Verein „Help a refugee“ aufgenommen über die dann auch ein paar Flüchtlinge ein paar Mal gekommen sind.
    In 2015 wollen sie die Vereinskontakte beibehalten und den Garten Gruppen als Raum für Picknicks und zum Treffen anbieten (mehr …)

  • Flüchtlingsprojekt im IG Walle

    (Gu, Mail 24.8.)
    Der Waller Garten läuft ganz gut soweit, langsam werden es auch mehr Mitglieder. Dieses Jahr haben wir ein Flüchtlingsprojekt versucht: „offene Gartentore“, recht mühsam, aber insgesamt nicht schlecht. Vielleicht wird ein Nachfolgeprojekt direkt am Wohnheim daraus, das fände ich super.

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  • Multitude-Garten arbeitet mit Flüchtlingen

    (Gu, Projektbesuch, 21.8.)

    Der Multitude-Garten ist auf dem Gelände „Karpfenteich Str. 13“, wo auch eine offene Metallwerkstatt und inzwischen der Lastenradbaucontainer, der bisher am Betahaus stand, sind (und noch einige andere Projekte). Ausgehend vom Verein Multitude, die in Aslybewerberheimen (sie sagen Lager) Sprachunterricht geben, letztes Jahr entstanden.

    Aus dem Jahresbericht von 2013:

    „Entstehung und Idee

    Das Multitude Garten Projekt wurde Anfang März 2013 ins Leben gerufen. Den Anstoß dafür gab die Gruppe „Rhizom“, welche ein weiträumiges Grundstück in der Nähe des Treptower Parks bewohnt und verwaltet. Sie trat mit der Idee an Multitude heran, auch Geflüchteten und Migrant_innen die Nutzung des Ortes möglich zu machen. Das relativ lose Konzept, das sich daraus entwickelte, sah vor, Geflüchteten dauerhaft einen geschützten Raum bereitzustellen, in dem sie gärtnerischen Tätigkeiten nachgehen können. Gemeinsam mit den Aktiven sollte sich somit ein Projekt generieren, das dazu beiträgt, den typischen Lageralltag zu vergessen und die Möglichkeit bereithält, sich alternativ zu beschäftigen. Neben diesem Aspekt sollte der Garten vor allem ein Platz für Austausch und Einbeziehung sein. Konkret hofften wir innerhalb des Beteiligtenkreises auf mehr zwischenmenschliche Kommunikation, auf Themen, die im Deutschunterricht meistens zu kurz kommen. In einem weiteren Kontext, ging es uns aber auch um die Frage, wie man Geflüchtete enger in die Strukturen von Multitude einbinden kann. Im Idealfall sollte sich hier nicht nur ein Raum auftun, der von Geflüchteten genutzt, sondern auch aktiv von Geflüchteten mitgestaltet wird.

    Das Garten- und Wohngelände, nicht weit vom Treptower Park, kann als weitläufiges Areal beschrieben werden, in dem zwischen viel Bäumen und Grün, eine Wohngemeinschaft und mehrere Projekte angesiedelt sind. Neben Schweißerei, Pizzeria, Band und Proberaum hat unsere AG einen belebten Platz gefunden, an dem sie im Laufe der Monate mehrere Hochbeete anlegte. Mittels Verteiler kommunizierten wir intern Termine, Ideen und Wünsche. Bei den zweiwöchigen Treffen, ab Mitte Mai 2013, wurden diese dann realisiert. Unterschiedliche Gemüse- und Nutzpflanzen (Tomaten, Radieschen, Kürbisse, Mangold, diverse Kräuter, Ringelblumen etc.) wurden gesät, gegossen und schließlich geerntet. Leider wurde jeder dieser Arbeitsschritte ohne das Beisein von Geflüchteten durchgeführt. Nach anfänglichen Fragen, wie wir Geflüchtete für unser Projekt begeistern können, entwickelte sich die Idee eines Multitude Picknicks: Ein gemeinschaftliches Essen und Beisammensein, das mit Hilfe mehrsprachiger Flyer in den betreffenden Lagern kommuniziert wird. Mit der Intention den Garten vorzustellen und schmackhaft zu machen organisierten wir für den 14. Juli und den 28. August ein solches Zusammensein. Es wurde gemeinschaftlich gegrillt, musiziert, Theater gespielt, geredet und erklärt. Aufgrund des schlechten Wetters und des Ramadans belief sich die Besucherzahl des ersten Picknicks auf ungefähr acht Aktive sowie fünfzehn Geflüchtete, die wir nicht langfristig in unser Projekt eigliedern konnten. Das zweite Picknick war erfolgreicher. Bei gutem Wetter verbrachten rund fünfzig Geflüchtete und Aktive einen angenehmen Nachmittag im Garten. Die Geflüchteten nahmen das Projekt zwar sehr positiv auf, doch über die Picknicks hinaus entwickelte sich kein tieferes Verlangen diesen Garten für sich nutzbar zu machen. Zum Herbstanfang hat sich die Situation nicht gebessert; das schleppende Vorankommen wurde durch einen schrumpfenden Kreis an Aktiven zusätzlich verstärkt. Am 19.10 organisierten wir ein abschließendes Multitude-Cafe um die Lebensmittel des Gartens sinnvoll zu verwerten. Auch dieses Treffen wurde sehr gut aufgenommen, konnte aber aufgrund der vorangeschrittenen Kälte nicht mehr im Garten stattfinden und somit auch nicht als Werbeschild für den Garten genutzt werden. Abgesehen von diesen einzelnen gemeinschaftlichen Aktivitäten ist es uns nicht gelungen, den Garten als freien Raum für Alle zu etablieren.

    Probleme der AG

    – Unvorteilhafte Lage des Gartens: weit weg von Lagern
    – Sichtweise der Geflüchteten: Gärtnern wird als Arbeit empfunden, nicht als Entspannung?
    – Schrumpfender Kreis an Aktiven über das Jahr hinweg
    – Mangelnde Kontinuität bzgl. der Treffen
    – Überforderung der Aktiven?: Abholen, Karten bezahlen, längere Treffen, schlechtes Wetter, schwierige Kommunikation, etc.

    Ausblick 2014

    – Anwerben von neuen Aktiven
    – Neues Jahr gleich mit gemeinschaftlicher Aktion starten (Kombination von Rekreation und Organisation – bez. letzterem v.a. gemeinsamer Austausch über zukünftige Strukturen, Tätigkeiten im Garten und über alles was zu einer gemeinschaftlichen Nutzung des Ortes hinführt)“

    Sie holen die Flüchtlinge aus den Lagern ab und fahren gemeinsam in den Garten. Es gibt eine Kerngruppe von ca. 10 (?) Leuten, die das machen und auch bei den Flüchtlingen gibt es eine Kerngruppe von jungen Männern, die immer dabei sind.

    Sie wollen nun noch öfters Picknicks veranstalten, um noch mehr Leute in den Garten zu holen, auch welche, die dann gar nicht gärtnern wollen.

    Sie haben beobachtet, dass die Flüchtlinge das geerntete Gemüse gar nicht mitnehmen wollen. U.a. aus sprachlichen Gründen haben sie noch nicht verstanden, warum. Eventuell gibt es Neid bei denen, die nicht dabei sind (wollen – denn es steht ja allen offen). Sie haben auch nicht nur die Leute in den Sprachkursen angesprochen, sondern Zettel in verschiedenen Sprachen in den Lagern aufgehängt. Es ist auch nicht nur ein Lager, sondern alle, die in der Nähe sind.

    Sie wollen gerne einen Grill bauen – und freuen sich über Kontakt zur Metallwerkstatt und den Low-Tec Leuten, die da ja eventuell auch was machen wollen.

    Es kann sein, dass sie sich an den Kosten für das Gelände beteiligen müssen und noch wissen sie nicht, wie sie das Geld dafür auftreiben sollen.

    Ob sie mit auf unsere Site wollen müssen sie mit den Leuten absprechen, die auf dem Platz wohnen (Wagenstellplatz).

    # Multitude Garten Berlin-Treptow

    # AsylbewerberInnen

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  • Museumsgarten in Kochel in Planung

    (Info von GW, 14.7.)
    Frau Klingsöhr-Leroy plant einen Museumsgarten in Kochel. Das Grundstück, das die Stadt Kochel zur Verfügung stellen wird, liegt zwischen dem Flüchtlingsheim und dem Museum. Frau Klingsöhr-Leroy plant eine Verbindung zwischen Kunst, Flüchtlingen und Garten. (mehr …)

  • Neuland will interkultureller werden

    (Gu, Mail, 9.7.)
    „Wir bekommen in unsere unmittelbare Nachbarschaft eine temporäre Unterkunft für Flüchtlinge, etwa 80 Personen, die Hälfte davon Kinder, wir wissen noch nicht welcher Nationalität, sie sollen im Oktober kommen.Wir sind da schon aktiv und wollen etwas anbieten und Willkommen heißen und den interkulturellen Teil des Gartens ausbauen(mehr …)

  • Sommerfest im Garten InGa in Geretsried

    (Gu, Mail)
    Am 3. August ab 16.00 Uhr feiern wir unser Sommerfest im ABU und im Garten InGa . ABU = Asylbewerberunterkunft. Eventuell gibt es Musik- und Showeinlagen
    Nette Site: www.inga-geretsried.de (mehr …)

  • Garten AG auf dem Karpfenteichgelände funktioniert dieses Jahr besser

    (Gu, Mail)
    Kai von der GartenAG von Multitude (http://multitude-berlin.de/) begründet es so, dass letztes Jahr das Gärtnern mit Flüchtlingen nicht so gut geklappt hat:
    „Letztes Jahr hat es wohl vor allem nicht geklappt, weil das Interesse an gärtnern grundsätzlich (in allen Bevölkerungsteilen) nicht sehr hoch ist und zweitens die Entfernung zum Garten eine entscheidende Hürde war. Dieses Jahr hatten wir den Vorteil, dass wir auf das Lager in Treptow gestoßen sind, dessen geringe Entfernung das Projekt für die Bewohner schon mal eine gute Mitmachvoraussetzung ist. Und wir sind dieses Jahr einfach zufällig auf interessierte Leute gestoßen(mehr …)

  • Gärtnern mit Flüchtlingen auf dem Projektegelände Karpfenteichstraße

    (Gu, Mail vom 20.6.)
    „wir sind eins der Gartenprojekte auf dem Platz an der Karpfenteichstraße (nicht der Vorgarten, sondern weiter hinten und dort eher die linkeren
    Beete) und nennen uns Antira-Garten. Wir sind die Garten-AG von Multitude (http://multitude-berlin.de/) und die Idee hinter dem Projekt ist, gemeinsam mit Geflüchteten aus den Heimen, in denen wir auch Deutsch unterrichten, zu gärtnern. Damit soll eine Möglichkeit geschaffen werden, etwas Schönes und Sinnstiftendes außerhalb der Lager zu machen. Dies klappte letztes Jahr nicht so gut, dieses jahr läuft es schon besser. Insgesamt sind wir wohl so um die 20 Leute, von denen vier bis fünf Geflüchtete sind. Grundsätzlich ist der Garten für alle offen„. Das ist in Berlin-Treptow auf dem Gelände, auf dem auch die offene Metallwerkstatt Ex-Linienhof ist und die Low_techerInnen ggf ihre Werkstatt aufbauen wollen (Tom und ich waren mit Jens zusammen neulich da) (mehr …)

  • AUfbau neuer IG in Leipzig verzögert sich

    (Gu aus Mail an GW vom 26.5.)

    Der geplante IG an einem Asylbewerberheim in Leipzig (Offener Garten West) verzögert sich: “ […]Der Ausbau des Flüchtlingsheims und somit der Einzug der Flüchtlinge hat sich um einige Wochen verzögert. Somit haben wir erst in den letzten zwei Wochen wirklichen Kontakt zu den neu Eingezogenen aufnehmen können. Bisher war die Resonanz erfreulicher Weise positiv, im Gespräch haben wir beschlossen, zunächst den Hof des Heimes etwas zu begrünen, bevor der Ausbau der Gartenfläche in Angriff genommen wird. Wir haben auch  regelmäßige Treffen an den kommenden Sonntagen miteinander ausgemacht. […] (mehr …)

  • Bewegung in Oldenburg

    (Gu, Tel 15.5.)
    Der IG Kloster Blankenburg exisiert nicht mehr. Das Flüchtlingsheim wurde dort aufgelöst. Dafür gibt es schon ein Weilchen beim neuen Standort einen IG. Dort können die Flüchtlinge auch kochen. Der Garten in Oldenburg-Bloherfelde ist wohl eher ein Projekt für Kinder inziwschen, an dem „die Kinder an Pflanzen herangeführt werden“. Bei einem Stadtfest in wenigen Tagen wird sich der neue IG zusammen mit Wurzelwerk präsentieren und bietet Samenbombenbau, Kräutererriechn u.ä. an
    Es gibt zudem noch ein Gemeinschaftsgartenprojekt in einem anderen Stadtteil. Die Leute kommen bald wegen Geld für eine Pumpe o.ä. auf uns zu. (mehr …)