Schlagwort: Flüchtlingsheim

  • IG Pflanzenflüsterer in Haltern gibt es nicht mehr

    (Mail)

    Der interkulturelle Garten wird, sobald es möglich ist, in eine Blumenwiese umgewandelt.
    Es werden dann nur noch gelegentliche Treffen zur Pflege und Begegnung stattfinden.
    Es haben sich kaum noch Interessierte für die Gartenarbeit gefunden. Viele unserer Flüchtlinge sind in Wohnungen umgezogen, machen eine Ausbildung oder Arbeiten, da war leider keine Zeit mehr für den Garten.
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  • Querbeet Leipzig öffnete sich für Geflüchtete

    rss

    Im Juni dieses Jahres haben wir begonnen, unseren Gemeinschaftsgarten
    gezielt für Menschen mit Migrationshintergrund zu öffnen. Ziel des
    Projekts ist es, Menschen aus verschiedenen Ländern in Kontakt zueinander
    zu bringen. Dies geschieht über das gemeinsame Gärtnern als auch über
    verschiedenen Workshops zu Themen der Nachhaltigkeit. Das gemeinsame
    Gärtnern findet an zwei Nachmittagen zu den regulären
    Gartenöffnungszeiten sowie im Rahmen einer bedarfsangepassten Öffnungszeit am Donnerstag (11-13 Uhr) statt. Mittwoch- und Samstagnachmittag bieten wir ein Bau- und Bastelangebot für Kinder und Jugendliche. Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Wir danken unseren Kooperationspartner*innen: Mühlstraße 14 e.V., Gemeinschaftsunterkunft Neustädter Straße, Frauenkultur e.V., Internationale Frauen e.V. (mehr …)

  • IG in Nordhorn soll entstehen

    (von Shim, der einen Vortrag dort hielt)
    Das DRK betreibt ein Wohnheim für Flüchtlinge in Nordhorn. Angrenzend ist es ein großes Grundstuck ( 3.000m2). Auf dem Grundstuck sollte ein Internationaler Garten aufgebaut werden.

    D RK hat dafür der Grundstuck zur Verfügung gestellt.

    Der Impulsvortrag sollte Beitrag leisten um die eine Initiativ Gruppe Ideen zu geben Vermitteln, Bedeutung solcher Gärten zu vermitteln. Nach dem Vortrag haben sie sich bereits mehrere Personen sich bereit erklärt mit zu machen. Es sollte eine Initiativ Gruppe zusammengefunden werden die den Aufbau des Gartens Lenkt.

    Evangelische Erwachsenenbildung Emsland, Stadt Nordhorn, DRK Emsland, Internationale Frauen Café, Klimabeauftragte der Stadt Nordhorn, und viele ältere privat Personen aus den Unterstutzer kreisen , sind am Aufbau interessiert. VertreterInnen dieses Institutionen und auch viele Junge Flüchtlinge waren bei der Vortrag anwesend. Aber keine einzige Migrantin!

    Der Vortrag wurde in Deutsch und in zwei Sprachen /Arabisch, Farsi)simultan übersetzt worden.

    Fragen nach dem Vortrag:

    1. was ist der Unterschied zu den klassischen Garten Kolonien?

    2. Wie werden die Parzellen am Anfang verteilt? Wie gross?

    3. Wie motiviert man Flüchtlinge damit sie beim Gärtnern mitmachen?

    4. gibt es ähnliche Gärten in anderen Städten? Netzwerke?

    5. Ist es wichtig das Fach Anleitung beim Aufbau gibt?

    6. Qualifizierungsprojekte im garten

    7. wie ist die innere Aufteilung eines Gartens ?

    8. Gibt es Konflikte?

    9. Gibt es Gartenregeln?

    10. Gibt es Gemeinschaftsflächen im Garten

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  • Prinzessinnengarten einer der Kooperationspartner bei Zwischennutzung eines Ex-Hotels für Geflüchtete und KünstlerInnen

    (Gu, Gespräch)

    Ein Ex Hotel am Potsdamer Platz in der Stresemannstraße in Berlin wird bis Ende 2017 als Flüchtlingsunterkunft und Künstlerhaus zwischengenutzt. Es ist eine Erstaufnahmestelle mit 400 Geflüchteten (hauptsächlich Familien, rund 60 Kinder), aber es wohnen wohl auch noch ein paar Altmieter drin.
    Oben gingt es zwei Etagen Lofts, die von KünstlerInnen und Gruppen genutzt werden. Laut Marco vom P-Garten gibt es zwischen „unten und oben“ noch viel zu wenig Austausch.
    Es gab einen Aufruf, sich an der Zwischennutzung zu beteiligen, bei dem sich 40-50 Gruppen gemeldet haben. Von denen sind 15 ausgewählt worden, eine davon die P-Gärten.
    Eine erste gruppenübergreifende Gruppe hat sich zum Thema Gärtnern formiert. Sie wollen einen 10x10m großen Grünstreifen vorm Haus, gegenüber der Kantine, öffentlich zugänglich, zu einem Gemeinschaftsgarten machen und haben auch schon ein bisschen angefangen. Gleich war eine Gruppe von 6 geflüchteten Männern dabei.
    Das ganze Projekt ist als Pilotprojekt für das „Haus der Statistik“ gedacht. (mehr …)

  • Gartenprojekt auf Ex-Spielplatz in Essen mit Geflüchteten

    (Gu Mail und Gespräch)

    Allgemeine Angaben zum Projekt
    Titel des Projekts:        Interkultureller Gemeinschaftsgarten am Reckhammerweg
    Beschreibung:            Der Gemeinschaftsgarten am Reckhammerweg soll ein Ort der Begegnungen für Flüchtlinge, Nachbarschaft und Studenten werden: Interkulturell und generationsübergreifend möchten wir hier voneinander lernen und zusammen die Natur erleben. Workshops zu unterschiedlichen Themen und gemeinsame Festivitäten machen den Gemeinschaftsgarten zum grünen und erlebnisreichen Treffpunkt des ganzen Viertels.

    Programmgruppe:        Mein Grün

    Projektbeschreibung:
    Mein Name ist Timm Beckmann. Ich bin gelernter Landwirt und studiere Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften. Die Stadt Essen hat mir einen ehemaligen Spielplatz am Reckhammerweg/Tiegelstraße verpachtet, teilweise renaturiert und mit einem Hochbeet ausgestattet.
    Das Grundstück soll nun in Zusammenarbeit mit der Nachbarschaft, Studenten der Uni Essen, dem Institut für Stadtteilentwicklung, Sozialraumorientierte Arbeit und Beratung (ISSAB) der Uni Duisburg-Essen sowie den Bewohnern der anliegenden Flüchtlingsunterkunft Tiegelstraße zu einem Gemeinschaftsgarten umstrukturiert werden.
    Eröffnet werden soll der Gemeinschaftsgarten im Rahmen einer kleinen Einweihungsfeier, um alle Anwohner*innen zu animieren und einzuladen sich an dem Projekt zu beteiligen.
    Das Grundstück am Rechkammerweg soll ein Treffpunkt werden, um sich im Grünen zu erholen und Natur zu erleben.
    Zu diesem Zweck sollen mithilfe von Studenten der Folkwanghochschule Sitzmöglichkeiten geschaffen werden, bevorzugt durch „upcycling“ von Sperrmüll.
    Es werden Blumenbeete angelegt und der Zaun des Grundstücks mit Hecken und Ranken versehen, um einen grünen Rückzusort für das Viertel zu schaffen.
    Darüberhinaus sollen auch Nutzpflanzen zur Gemüse- und Kräuterproduktion angebaut werden, um Interessierten die Möglichkeit zu geben unter professioneller Aufsicht Lebensmittel zu ernten und zu verarbeiten und anschließend gemeinsam zu verzehren. Dadurch kommt es zu einem interkulturellen sowie generationsübergreifenden Erfahrungsaustausch über Gartenkenntnisse, Lebensmittel und deren Verarbeitung und Zubereitung. So soll im Spätsommer ein Erntefest stattfinden, um gemeinsam zu essen und zu feiern.
    Das Angebot soll Anwohnern ohne eigenen Garten oder Balkon eine Möglichkeit geben sich im Grünen zu betätigen und Freizeit zu verbringen. Dazu zählen auch Studenten der Uni Essen, die in naheliegenden Wohnheimen untergebracht sind und insbesondere Bewohner der Flüchtlingsunterkunft Tiegelstraße.
    So kann bei den Flüchtingen die  eintönige Alltagsstruktur aufgebrochen werden, in dem sie als Teil der Nachbarschaft helfen einen gemeinsamen Garten zu schaffen und dann zu nutzen. Des Weiteren möchten wir in unserem Gemeinschaftsgarten Workshops zum Thema „Gesunde Ernährung“, „Färbergarten“ und „Kräuterkunde“ anbieten.  

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  • In Brandenburg entsteht ein Gartenprojekt an einer Flüchtlingsunterkunft

    (Gu, Mail)

    „Arbeitsgemeinschaft Havelgarten Brandenburg“
    Seit diesem Frühjahr sind wir, eine kleine Gruppe Ehrenamtliche, in der Stadt Brandenburg aktiv. 2500m2 Brachland,mit viel Müll und Schutt innerhalb der Stadt, direkt neben dem Übergangswohnheim , können und wollen wir mit den Bewohnern und den Anwohnern des Stadtteils Nord zu einem blühenden, fruchtbaren Garten bearbeiten.
     In www.havelgarten-brandenburg.de
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  • Bewegung in Dresden

    (Gu, mail, 20.7.)
    […] „der Aprikosengarten ist noch da und bleibt auch die nächsten Jahre. Durch eine Baustelle wird er aber vorübergehend auf 500 m² reduziert.

    Wir haben hier da etwas Bewegung, da der Apfelgarten ja auch umziehen muss – ein Flüchtlingsübergangsheim wird gebaut und wir verlieren einen größeren Teil der Fläche. Momentan ist dort beabsichtigt den Rest des Gartens mit den Flüchtlingen weiter zu betreiben, währen der Hauptteil auf eine Fläche in der Nähe umzieht.

    Es gibt auch noch immer reichlich Neugründungen von Gärten, die noch nicht alle auf der Gartennetzwerkseite zu sehen sind. Das weiß ich, da ich zu einigen davon Kontakt habe. An der Grenze zu Freital haben sich 2 Stücj nebeneinander gegründet ohne von einander zu wissen.

    Dort probiere ich etwas aus, da die eine Fläche (wo ich meine Finger mit drin habe) in einem großen (1100m²) Kleingarten ist, der Vorsitzende ist sehr aufgeschlossen und wenn es klappt, ist der Gemeinschaftsgarten unkündbar. „ (mehr …)

  • Gartenprojekt auf Gelände einer Dortmunder Flüchtlingsunterkunft entstanden

    (Gu aus RSS, 10.6.9
    Der Innenhof der Flüchtlingsunterkunft in der Adlerstraße 44 blüht, denn seit Mitte Mai steht dort ein mobiler Garten, in dem verschiedene Gemüse und Kräuter wachsen. Mit und für die BewohnerInnen bauten Anika Simon und Carlos Tobisch von den Urbanisten eine kleine Oase, die aus Europaletten, Lebensmittelkisten, einem IBC-Kanister und einem Gewächshaus besteht.

    Beim Aufbau konnten wir auf zahlreiche große und kleine Helfer zählen. Nach ersten interessierten Blicken packten bereits beim Antransport der Materialien kräftige Unterstützer mit an, und stapelten die Europaletten übereinander. Als es daran ging, die Lebensmittelkisten mit Erde zu befüllen und Setzlinge einzupflanzen, gab es auch für die Kinder kein Halten mehr. Wir zwei waren also mehr damit beschäftigt, den Aufbau und das Pflanzen zu koordinieren, als selbst zu pflanzen. Nun wächst im Garten eine bunte Mischung aus Gemüse und Kräutern, von Kohl über Paprika und Tomaten bis zu Thymian und Petersilie.

    Wir sind gespannt, wie sich die BewohnerInnen des Gartens annehmen und hoffen, dass ihnen die Gartenarbeit und das Wachsen der Pflanzen viel Freude macht.

    Wir möchten uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Frau Kaiser vom Koordinationsteam der Flüchtlingsunterkunft für die tolle Zusammenarbeit bedanken. Ein großer Dank geht an das Bezirksmarketing Innenstadt-West und Herrn Oliver Krauss, die durch eine Spende den Einkauf des benötigten Materials ermöglicht haben. Ein Dankeschön geht auch an die Pflanzen- und Setzlingsspender, die auf unseren Spendenaufruf reagiert haben und uns Gemüsepflanzen und Kräutern zukommen haben lassen. (mehr …)

  • Prinzessinnengarten und Flüchtlinge

    (Gu aus RSS;
    1.6.:
    Im Rahmen des Projekts Visionary Archives am Arsenal hat die Filmemacherin Filipa César gemeinsam mit Flüchtlingsaktivisten, Filmemachern und Journalisten aus Guinea-Bissau einen Abend aus Spaziergängen, Screening, Workshops und Diskussionen organisiert. Nach einem Besuch am Infopoint am Oranienplatz und einer Darstellung der gegenwärtigen Situation der Flüchtlinge durch die Aktivisten, sind an Sonntagabend über 100 Menschen zum Abschluss der Veranstaltung in den Prinzessinnengarten gekommen. Gezeigt wurden Bilder zur Geschichte des Flüchtlingscamps am O-Platz  sowie Archivmaterialien aus der Befreiungsbewegung in Guinea-Bissau der 60er und 70er Jahre
    2.6.:
    Für das Flüchtlingsheim Haus Leo baut das Team vom PrinzessinnenGartenBau in Kooperation mit dem Haus der Kulturen der Welt (HKW) einen Nutzgarten auf. In partizipativen Gartensprechstunden werden wir Gemüsesorten und Kräuter anbauen und regelmäßig den Garten begleiten. Auch wir lernen nun den Anbau von Safran nach afghanischen Vorbild, tauschen Anbaumethoden mit Menschen aus Syrien und dem Iran aus. Alles was klimatisch hier möglich sein sollte, versuchen wir zu kultivieren. Wissenstransfer par excellence.


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  • Gartenprojekt in Wangen verzögert sich

    (Gu, Mail, 20.5.)
    Die Stadt Wangen zwar grundsätzlich das Projekt, gibt sich aber in den Details sehr kompliziert. Noch immer laufen die Verhandlungen, wo das Projekt stattfinden kann. Schwierig für die Stadt ist die generelle Umplanung im Rahmen der geplanten Landesgartenschau 2024. Vermutlich wird es daruf hinauslaufen, dass ein kleines Projekt am Wohnheimplatz machen und eine weitere kleine Fläche in der Nähe eines anderen Unterbringungsstandortes bekommen. Alles zeitlich begrenzt auf 2 Jahre, und wenn dies gut lief, bekommen wir eine anderen Fläche, auf der es weitergehen kann. (mehr …)

  • Gartenprojekt auf Erstaufname Einrichtung in Berlin Spandau ist geplant

    (Gu aus Antrag und Mails, 28.4.)
    Aus einem ESF-Qualifizierungskurs ist eine Initiative für den Aufbau und die Begleitung eines Gartenprojekts auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft (zunächst Lichtenberg, inzwischen Spandau, da da mehr Platz und eine engagierte Heimleitung [die gab es wohl aber auch in Lichtenberg]; Erstaufnahme, d.h. die Flüchtlinge bleiben im Schnitt nur 3 Monate dort) entstanden.
    „Auf Empfehlung der Heimleitung in Herzberge haben wir Kontakt mit der Erstaufnahmeeinrichtung der AWO Refugium am Askaniaring Spandau
            aufgenommen. Auch hier besteht großes Interesse an einem ökologischen Gemeinschaftsgarten und die Voraussetzungen für die Gestaltung eines Gartens sind auf Grund der
            größeren vorhandenen Fläche, dem offenen Zugang zur Nachbarschaft  noch viel besser. Hinzu kommt, dass die kleine Fläche in Herzberge noch durch einen notwendigen
            Zugang für den Feuerwehr-Fluchtweg begrent wird. Aus diesen Gründen haben wir uns entschlossen, mit unserem Projekt in Spandau zu starten.
            Träger der Unterkunft für die Flüchtlinge ist die AWO Refugium. Es ist eine Erstaufnahmeeinrichtung und die Flüchtlinge wohnen durchschnittlich 3 Monate in diesem Heim.             Einige sind auch länger dort.

    2.    Von den Sozialarbeitern wird eine Gruppe von ca. 20 Flüchtlingen geschätzt, die mitmachen würden. Das Projekt wurde gemeinsam mit der Heimleitung, den Sozialarbeitern
            und dem Hausmeister kommuniziert, die sich sehr begeistert gezeigt haben und das Projekt absolut unterstützen und auch den Heimbewohnern vermitteln.

    3.     Das Projekt wird von einer Gruppe von 4-6 Personen getragen, die weitere Helfer und Unterstützer im Hintergrund haben. Ausgangspunkt war die Projektarbeit innerhalb der         ESF-Weiterbildung im Umwelt-Natur- und Klimaschutz und das sich anschließende Praktikum. Verantwortlicher Träger ist der Ubb e.V.  Die Gruppe trifft sich regelmäßig
            mindestens einmal wöchentlich zur Planung und Abstimmung im Vorfeld beim Ubb e.V. bzw. im Flüchtlingswohnheim.
            Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit den Sozialarbeitern, insbesondere der Sozialarbeiterin Frau Klinger, der Heimleitung und dem Hausmeister der Einrichtung
            organisiert. Die Arbeit erfolgt auf der Basis eines ehrenamlichen Engagements mit der Unterstützung von Freiwilligen.

    4.     Kontakte zu anderen ähnlichen Projekten bestehen u.a. zu den Prinzessinnengärten, dem Projekt Süd-Ost-Europagärten, Weltacker Spandau und in der nächsten Woche ist ein
             Besuch im Interkulturellen Garten in der Liebenwalder Str. geplant. Unterstützung haben wir auch von Seiten des Referats der Integrationsbeauftragten des Senats gefunden.             Frau Pohl von der Öffentlichkeitsarbeit eröffnete und die Möglichkeit, in Ihrem Newsletter auf unser Projekt aufmerksam zu machen.
            Gern nehmen wir auch Ihr Angebot entgegen, weitere Kontakte zu vermitteln.

    5.    Es ist geplant, die Arbeit auch über den Praktikumszeitraum hinaus fortzusetzten. Die Mitglieder der Projekt-Gruppe sind hoch motiviert und haben angeboten an den  
           Wochenenden weiter zu arbeiten. Möglichkeiten werden auch im Rahmen des BFD und von Beschäftigungsprogrammen gesehen, in denen der Ubb e.V erfahren ist. „

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  • Erste Bauaktion im Garten der Hoffung in Berlin war ein voller Erfolg

    (Gu, Mail, 26.3.)
    Garten der Hoffnung = ein neu begonnenes Gartenprojekt auf der Fläche eines Flüchtlingsconatinerdorfs in Berlin-Köpenick:
    „Die Bauaktion war für uns absolut großartig. Ganz viele Heimbewohner*innen kamen raus und packten ohne viele Worte mit an. Das Kisten-Zimmern und Erdeschaufeln war reine „Männersache“, die Frauen waren etwas zurückhaltender (hatten meistens auch noch ein Kind auf dem Arm), einige haben dann mit den älteren Kindern mitgepflanzt. Wir werden jetzt jeden Freitag nachmittag zusammen gärtnern/bauen und Tee/Kaffee zusammen trinken.
    Mit den afrikanischen und arabischen Menschen wird sich sicher ein längerfristiger Kontakt aufbauen. Viele möchten etwas Sinnvolles tun während des großen Wartens.Die ersten Familien aus den Balkanländern (aus sog. „sichere Drittstaaten“ Serbien, Bosnien, Kosovo … und Roma aus Bulgarien/Rumänien) haben dieser Tage allerdings schon ihre offiziellen Absagebescheide erhalten und müssen jetzt wieder zurückreisen. Das führt, wie Du Dir vielleicht vorstellen kannst,  zu sehr gespannter Stimmung zwischen ihnen und den Tür an Tür mit ihnen wohnenden Familien aus Syrien, Irak/Iran, Palästina, die ziemlich sicher bleiben dürfen
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  • Interesse an einem IG auf dem Gelände eines Flüchtlingheims in Oberhausen

    (Gu, mail, 23.3.)

    „Der Tag der offenen Tür im Flüchtlingslager Weierstraße am Samstag war, trotz ekelhaftem Wetter, Regen und kalt, ein großer Erfolg. Viele sind gekommen, haben zum ersten Mal gesehen, wie die Menschen leben. Die Zeitungen haben sehr gut berichtet, auch Offizielle der Stadt, Sozialdezernentin, Leiter des Sozialamtes und Stadtverordnete sind gekommen. Den Plan mit einem interkulturellen Garten in dem Flüchtlingslager haben wir der Öffentlichkeit bekannt gegeben. Das Interesse ist da. Am Mittwoch treffen wir den Leiter des Umweltamtes.“

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  • neues Gartenprojekt in Berlin geplant: Garten der Hoffnung

    Gu, (Info über CM, 4.2.2015)
    Brigitte vom Wuhlegarten und Petra S, Koordinatorin der Hellen Oase aus Berlin-Hellersdorf wollen zusammen ein Gartenprojekt (Garten der Hoffnung) aufbauen: „gemeinsam mit Nachbar*innen, Freund*innen des urbanen Gärtnerns und Bewohner*innen der Flüchtlingsunterkunft Alfred Randt-Straße in Berlin-Köpenick die Außen- und Freiflächen des kürzlich fertig gestellten Containerdorfs durch ökologisch wertvolle Elemente eines „essbaren“ Nutzgartens zu ergänzen. Geschaffen werden soll dort ein integrativer und produktiver Ort der Begegnung und des kreativen Tätigseins. Der “Garten der Hoffnung” soll den nachbarschaftlichen Austausch im Wohngebiet Allende II unterstützen. Toleranz und Respekt sollen dort miteinander gelebt werden.
    Vorstellbar sind Hochbeete mit Gemüse, Früchten, Kräutern und Blumen zur gemeinschaftlichen Nutzung, Obstgehölze wie Kornelkirsche, Pfirsich oder Himbeere, eine Pergola mit Weinstöcken, eine Kräuterspirale und vielleicht sogar ein Feuerplatz, an dem gemeinsam gekocht und gefeiert werden kann.“

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  • IG für die Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Kassel geplant

    (Gu Tel und aus Antrag, 15.1.2015)

    Der Caritasverband Nordhessen-Kassel e.V. leistet im Auftrag der Stadt Kassel mit 8 Mitarbeitern/-innen die Sozial- und Asylverfahrensbegleitung der Flüchtlinge vor Ort in den Wohnheimen. Der Migrationsdienst bietet mit 19 hauptamtlichen Mitarbeiter/-innen vielfältige Beratungs-/ Information- und Betreuungsangebote für Migranten allgemein und Asylbewerber. […]
    In Kassel gab es bis 2014 drei große Gemeinschaftsunterkünfte für Asylbewerber und drei Kleinstunterkünfte. Zur Jahreswende wurde eine vierte neue Gemeinschaftsunterkunft (im folgenden GU genannt) im ehemaligen Kinderkrankenhaus Park Schönfeld in Kassel eröffnet, eine fünfte wird noch in 2015 folgen. In der neuen GU sind Plätze für bis zu 150 Flüchtlinge. In unmittelbarer Nähe liegt die eine weitere GU mit ca. 115 Plätzen. Dort ist leider aufgrund der Grundbesitzverhältnisse kein Gartenprojekt möglich.

    Projektidee Gemeinschaftsgarten:

    Für die Bewohner der beiden Wohnheime (insgesamt bei Vollbelegung bis zu 260 Personen) soll im direkten Außenbereich der GU ein Gemeinschaftsgarten in der Form eines mobilen Gartens angelegt werden. Dieser soll aus Hochbeeten, bzw. Beeten in Bäckerkisten auf Paletten und mobilen Gefäßen, bestehen. Gründe sind, dass viel versiegelte Fläche vorhanden ist, dass die Nutzung der GU nicht auf Dauer angelegt ist und Hochbeete mit ungeübten Gärtnern und wahrscheinlich vielen Kindern einfacher zu bearbeiten sein werden. Der Garten soll gleichzeitig mit teilweise selbst gebauten Bänken, Podesten o.ä. ein Begegnung- und auch Rückzugsort für die Bewohner werden, die in den GU’s in beengten räumlichen Verhältnissen leben.
    Das Projekt wird zunächst auf 2 Jahre angelegt und begleitet und dann evaluiert.
    Der Garten ist als geschützter Gemeinschaftsgarten für die Bewohner gedacht, nicht als ein Stadtteil- oder Nachbarschaftsprojekt, da die Fläche der GU kein öffentlicher Raum ist. Für die kontinuierliche Betreuung des Projektes ist eine oder zwei Honorarkräfte notwendig, die eine professionelle Begleitung und Anleitung der Bewohner garantieren. Denn die Zahl und Zusammensetzung der Bewohner verändert sich durch Zu- und Auszüge ständig und setzt sich aus Menschen der verschiedensten Nationalitäten zusammen, die auf engem Raum zusammen leben und bei denen es (wie auch bei anderen Nachbarn) nicht immer konfliktfrei abläuft. Hier braucht es mindestens eine Person, die die Bewohner immer wieder von neuem für das Gartenprojekt einlädt und begeistern kann, in die Gartenpflegearbeit einbinden und attraktive Begegnungsmöglichkeiten und Lernangebote schaffen kann. Diese Honorarkraft benötigt interkulturelle Sensibilität und Kenntnis über die Situation von Asylbewerbern. Für die Honorarmittel müssen über andere Stiftungen oder Institutionen Mittel eingeworben werden. Zu Anfang des Projektes wird die Antragstellerin die Initiierung, Betreuung und Anleitung übernehmen. Ein breites Netzwerk und Kontakt zur Presse ist vorhanden, um für das Projekt zu werben.

    Ideen der Weiterentwicklung des Projektes:

    Wöchentlicher Kochtreff in der Erntezeit mit Bewohnern, Einbindung von Ehrenamtlichen, Professionalisierung von Bewohnern im Arbeitsbereich „Gärtnern“/Kooperation mit z.B. Kommunaler Arbeitsförderung


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  • Wurzelgarten Dachau zieht immer mehr junge Leute an

    (Gu, Mail, 9.1.2015)

    „Der Wurzelgarten läuft gut, wir haben durch die Nähe zum Asylbewerberheim immer auch Flüchtlingsfamilien im Garten. Derzeit sind es Familien aus Syrien, Irak, Afghanistan. Zudem sind uns fast alle ehemaligen Asylbewerber geblieben (mehr …)

  • weiterer IG in Dresden geplant

    (GU, Mail, 9.1.)

    „[…] im UFER-Umfeld ist gerade unser 4ter Garten in Planung, ein Interkultureller Garten in der Nähe eines Asylbewerberheims, in einem klassischen Plattenbauviertel (Gorbitz).“

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  • Garten und mehr entsteht an Flüchtlingsunterkunft in Leipzig

    (Gu aus Sachbericht, 8.1.2015)

    Im Dezember 2012 übernahm die RAA die soziale Betreuung für eine Flüchtlingsunterkunft in einem stadteigenen Wohnhaus. 70 Flüchtlinge und deutsche Mieter wohnen in dem Haus. Es gab nur einen kleinen Hof und sonst keine Möglichkeiten, sich draußen aufzuhalten oder zu spielen, aber 2 vermüllte Grundstücke direkt am Haus. Sie haben 2014 die Eigentums- und Nutzungsfragen geklärt – ein Grundstück gehört der Stadt, hier haben sie einen 3-Jahres-Pachtvertrag abgeschlossen, das andere Grundstück gehört einem Privateigentümer, der ihnen die temporäre Nutzung auch vertraglich gestattet. Zusammen mit den Rootsgardeneren, den BewohnerInnen, Nachbarn und Interessierten haben sie geplant, dass es eine Mischung aus gemütlichen, überdachten Aufenthaltsbereich mit Grill, sowie Spiel-und Sportflächen und Beete für alle geben soll. Sie haben die Grundstücke entmüllt (6 Container Müll u.a.), teilweise Mutterboden aufgeschüttet und Rasen gesät oder Rollrasen verlegt, es entstanden ein Sankasten, ein gepflasterter Grillbereich und ein großes Gemeinschaftsbeet sowie Blumenbeete. Im Sommer gab es aus verschiedenen Gründen eine Pause. Im Frühling 2015 wollen wir mit den Holz- und Beetarbeiten weiter machen.

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  • Gärtner mit Hut baut Garten auf Gelände von Übergangsheim in Bremen auf

    (GU, Kurzrecherche, 6.11.)

    In Bremen hat eine Initiative mit dem Namen „Gärtner* mit Hut“ auf dem Gelände eines Übergangswohnheims (Wardamm) begonnen, ein Gartenprojekt aufzubauen. Die BewohnerInnen sollen möglichst kurz da bleiben und werden bei der Suche nach Wohnungen unterstützt (Konzept Bremen). Der Heimleiter war von Anfang an kooperativ. Die Gruppe aht viele Sachspenden bekommen und wollten die BewohnerInnen von Anfang an mit einbeziehen, wohl wissend, dass das bei einem stetigen Wechsel schwierig ist. Aus einer Selbstdarstellung: „Wofür ein Garten Potenzial haben könnte: dass die Menschen selbst aktiv werden können. Wir hoffen, dass nachdem wir das Notwendigste besorgt haben, diejenigen unter den Bewohner_innen, die ein echtes Interesse am Gärtnern haben sich selbst organisieren und sich darum kümmern auch wenn wir nicht dabei sind.“

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