Schlagwort: Förderprogramm

  • Urbane Waldgärten im Programm „Natürlicher Klimaschutz in Kommunen“ förderfähig

    (Mail -von urban gardening Freiburg mit Zitat von Jennifer Schulz auf LinkedIn
    „Ein Traum wird wahr: Urbane Waldgärten können als „Naturoasen“ in Kommunen deutschlandweit mit einem Zuschuss von 80 bis 90 % gefördert werden!

    Das Förderprogramm „Natürlicher Klimaschutz in Kommunen“ wurde gestern von BMUV und KFW veröffentlicht und ermöglicht Kommunen die Beantragung von 80-90% der Kosten für Maß­nahmen mit „denen inner­örtliche Grün­flächen naturnah gestaltet und umgestaltet, Stadt­bäume gepflanzt und Natur­oasen geschaffen werden können. Gefördert werden Anschaffungen, Dienstleistungen Dritter sowie Personalkosten.“https://bit.ly/49gTufi

    Urbane Waldgärten werden dabei im Modul C „Schaffung von Naturoasen“ als förderfähige Maßnahmen aufgeführt.

    Ganz phantastisch ist an dem Förderprogramm, dass Kommunen den Zuschuss zwar beantragen, den Zuschuss aber auch weiter­leiten können (z.B. an Vereine, kommunale Wohnungs­unternehmen, etc.).

    ????‍♀️ D.h. an alle Vereine, Wohnungsbaugesellschaften und Initiativen die einen urbanen Waldgarten realisieren wollen: wendet Euch an Eure Kommune um Kooperationspotentiale ???? und Möglichkeiten auszuloten und eine Beantragung anzuschieben!

    Für Fragen rund um das Förderprogramm und die Beantragung steht die KFW und das Kompetenzzentrum Natürlicher Klimaschutz zur Verfügung. Für inhaltliche Fragen und Unterstützung rund um Erfahrungen zur Projektentwicklung und Realisierung bieten wir im Projekt Urbane Waldgärtenbit.ly/48ZP8t9demnächst verschiedene Schulungsformate an (tba). Inhaltliche und rechtliche Hintergründe und Erfahrungen zur Projektentwicklung sind im Bericht „Waldgärten im urbanen Raum“ zu finden.https://bit.ly/482Pcr5“ […]

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  • Berlin: Begleitkreis fürs GG-Programm hat Arbeit aufgenommen

    Ein Kreis aus Vertreter*innen aus GGs (Rote Beete, KuBiz-Garten, Schleifengarten, Kiezgarten, Allmende-Kontor, PG) aus BAs (Neukölln, Chzarlottenburg-Wilmersorf, Marzahn-Hellersdorf) und Wissenschafft (IÖW, Stiftung Naturschutz, Uni Potsdam/Waldgartenprojekt) hat die Arbeit zur Begelitung der Umsetzung des GG-Programms aufgenommen. (mehr …)

  • neue Förderrunde für nachhaltige Nachbarschaftsprojekte in Essen

    (mail)

    hier die Ankündigung der Ideenbörse für 2019, bei der wieder Bürgerprojekte, insbesondere Nachbarschaftsprojekte zu Ressourcenverbrauch, Mobilität, Flächennutzung und mehr gefördert werden. Viele gute Ideen und Freude an einer Umsetzung wünscht Euch 

    Susanne

     https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1300800.de.html

    Bewerbungsphase der Ideenbörse 2019 der Grüne Hauptstadt Agentur startet im April 

    Auch in diesem Jahr werden wieder grüne Bürgerprojekte gesucht. Der Start der Bewerbungsphase erfolgt noch vor Ostern, Details werden in Kürze bekanntgegeben.

    02.04.2019

    Zum Abschluss der Ideenbörsen in 2017 und 2018 waren sich alle Beteiligten einig: Der Titel „Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017“ ist nicht nur eine Auszeichnung für zwölf Monate, sondern wirkt darüber hinaus. Wurden in den vergangenen Jahren fast 300 grüne Aktivitäten und Bürgerprojekte durch die Ideenbörse gefördert, so startet im April die Bewerbungsphase für die Ideenbörse 2019.

    „Die globalen Herausforderungen für eine lebenswerte und liebenswerte Stadt werden nicht auf internationaler oder nationaler Ebene gelöst, sondern in den Städten selbst. Ein Schlüssel hierfür liegt in der gelebten Verantwortung der Menschen vor Ort“, so Oberbürgermeister Thomas Kufen. „Ich freue mich darüber, dass wir in Essen im Rahmen der ‚Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017‘ ein Instrument entwickelt haben, das interessante Ideen für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt so unkompliziert vorantreibt“, lobt Oberbürgermeister Thomas Kufen die insgesamt 66 nachhaltigen und bereits umgesetzten Projekte im gesamten Stadtgebiet.

    Das mit einer Gesamtsumme von über 60.000 Euro geförderte Engagement ist dabei vielfältig, nachhaltig und innovativ. Von der Stärkung bestehender Strukturen, wie zum Beispiel den Essener Gemeinschaftsgärten, bis hin zur Erschließung gänzlich neuer Ideen.

    „Grüne Hauptstadt ist man nicht auf Zeit“, so Simone Raskob, Umwelt-, Bau- und Sportdezernentin und Projektleiterin der „Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017“. „Die Bürgerprojekte sind ein gutes Beispiel für das nachhaltige Engagement, das seit 2017 das Leben in den Stadtteilen positiv verändert. Die konkreten Ziele der Grünen Hauptstadt Europas können wir nur alle gemeinsam und mit der gesamten Stadtgesellschaft erreichen.“

    Bewerbungsphase für Ideenbörse 2019 startet vor Ostern

    Im April startet die Bewerbungsphase für die Ideenbörse 2019. „Wir freuen uns auch in diesem Jahr über zahlreiche Projektvorschläge“, so Kai Lipsius, Leiter der „Grüne Hauptstadt Agentur“, die auch in diesem Jahr die Bürgerprojekte begleitet und fördert. „Nachbarschaftsprojekte, die miteinander Ressourcenverbrauch reduzieren, Mobilität optimieren, Flächen nutzen oder gemeinsame Ansätze im Quartier entwickeln, werden wir daher besonders in den Fokus nehmen. Die Stärkung nachbarschaftlicher Initiativen ist einer unserer zentralen Ansätze. Denn dort liegt ein erhebliches Potenzial für die nachhaltige Entwicklung unserer Stadt.“

    Einzelpersonen, Gruppen und Initiativen können ihre „grünen Ideen“ einfach einreichen. Dabei sind der Kreativität der Bürgerinnen und Bürger keine Grenzen gesetzt: Voraussetzungen für eine Bewerbung sind lediglich, dass die Projekte öffentlich zugänglich sind, die Antragsteller keinen wirtschaftlichen Nutzen haben und die Ziele der Grünen Hauptstadt unterstützen. Für die Umsetzung werden pro Projekt bis zu 1.000 Euro zur Verfügung gestellt – ein Eigenanteil ist nicht zu leisten. Eine Jury aus Bürgerschaft, Verwaltung, Forschung und Wirtschaft entscheidet aus fachlicher Sicht über die Auswahl der Projekte. Pro Person kann nur ein Projekt gefördert werden.

    Der Startschuss zur neuen Bewerbungsphase erfolgt noch vor Ostern. Details zu den Bewerbungsmodalitäten sowie das genaue Startdatum werden in Kürze bekanntgegeben.

    Zum Hintergrund:

    Mit dem Titel „Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017“ hat die Europäische Kommission die Stadt Essen für ihre nachweislich hohen Umweltstandards ausgezeichnet. Um die gesteckten Ziele nachhaltig weiterzuverfolgen und sukzessive umzusetzen, wurde die „Grüne Hauptstadt Agentur“ gegründet: Als Stabsstelle im Geschäftsbereich Umwelt, Bauen und Sport der Stadt Essen koordiniert sie die Zukunftsthemen Klimaschutz, Umwelt, Nachhaltigkeit, Energie, Mobilität und Stadtentwicklung im Konzern Stadt.

    Dabei kann die „Grüne Hauptstadt Agentur“ auf die seit 2011 erfolgreichen Kooperationen, Netzwerke und Projekte der klima|werk|stadt|essen zurückgreifen, die durch die „Grüne Hauptstadt Agentur“ weitergeführt werden. Die Umsetzung des Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzepts sowie die zwölf Nachhaltigkeitsziele haben eine hohe Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit und nachhaltige Entwicklung einer lebenswerten Stadt Essen.

    Ansprechpartner für die Ideenbörse:
    Michael Mühlenkamp,
    Stabsstelle „Grüne Hauptstadt Agentur“ der Stadt Essen
    Telefon: 0201 / 88-82320,
    E-Mail: michael.muehlenkamp@gha.essen.de


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  • Ffm beschließt Förderprogramm zu Klimaanpassung

    (Gu, alerts)

    Frankfurt wird grüner – das hat der Magistrat am Freitag beschlossen. Beziehungsweise einen Topf mit Zuschüssen, die Frankfurt grüner machen sollen. Im sogenannten Förderprogramm Klimaanpassung stehen zehn Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre bereit, um in grüne Fassaden, Dächer und Hinterhöfe investiert zu werden. Wer ein solches Projekt plant, kann sich 50 Prozent der Kosten von der Stadt zurückholen, und eine Gratis-Beratung gibt es obendrauf. Sobald die Stadtverordneten den Beschluss abgesegnet haben, nimmt das Umweltamt Anträge an.

    Schon am kommenden Freitag, 30. Juni, wird die Stadt beim Klima sehr konkret: Da eröffnet Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne) die Klima-Piazza auf dem Roßmarkt. Bis Mittwoch, 5. Juli, dauert die Frankfurter „Woche zur Klimaanpassung“ mit Veranstaltungen jeden Tag von 10 bis 21 Uhr.

    Zu einigen Workshops und Terminen können sich Interessenten schon anmelden: Um Dachgartenbegrünung geht es am kommenden Samstag um 13.30 Uhr; Urban Gardening ist das Thema am folgenden Sonntag (mehr …)

  • 50 Mio. Euro für Programm „Zukunft Stadtgrün“

    (Info von Kerstin Stellmacher)

    ab 2017 soll es das Programm „Zukunft Stadtgrün“ geben, mit ab 2018 bundesweit 50 mio jährlich. darum müssten sich dann kommunen bewerben. komisch ist, dass es bislang noch nirgendwo auf bmub-seite zu lesen ist, sondern nur hier: http://www.lifepr.de/inaktiv/bundesverband-garten-landschafts-und-sportplatzbau-e-v/Bund-foerdert-Stadtgruen-in-der-Staedtebaufoerderung-mit-50-Mio-Euro/boxid/623105

    und hier halt

    https://www.cducsu.de/presse/pressemitteilungen/50-mio-euro-fuer-programm-zukunft-stadtgruen:
    Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat gestern beschlossen, im Rahmen der Städtebauförderung ein neues Programm „Zukunft Stadtgrün“ aufzulegen. Hierzu erklärt der Großstadtbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Kai Wegner:

    „Die Natur kommt wieder in die Städte zurück. Wir als Union haben uns seit langem mit Nachdruck für mehr Grün in der Stadtentwicklung eingesetzt. Es ist ein großer Erfolg, dass städtisches Grün in der Städtebauförderung jetzt ein eigenes Programm erhält. Deutschlands große Städte sind mehr als Steine und Beton. Das wollen wir weiter fördern.

    Urbanes Grün macht Städte erst zu den lebenswerten Räumen, die die Menschen als ihre Heimat empfinden. Auch Städter brauchen die Natur. Pflanzengrün wirkt beruhigend, reguliert den städtischen Temperaturhaushalt und filtert die Luft von Schadstoffen. Faktoren, die sich einerseits positiv auf das Stadtklima, aber auch auf die Gesundheit ihrer Bewohner auswirken.

    Grün in der Stadt ist ein zentraler Baustein für lebenswerte Städte. Gerade in den besonders verdichteten Ballungsgebieten müssen vermehrt Ausgleichsfaktoren geschaffen werden, um den Stresspegel zu senken und für eine gesunde Lebensweise zu sorgen. Die positive Wirkung von Stadtgrün auf die Attraktivität und die Lebensqualität in Großstädten ist unbestritten. Grüne Städte sind Anziehungsmagneten, in denen man gern lebt, arbeitet und verweilt.“

    Hintergrund:

    In der Nacht zum heutigen Freitag beschloss der Haushaltsausschuss auf Drängen der Union, ein eigenes Programm zur Begrünung von Städten aufzulegen. Bisher standen für „Maßnahmen auf dem Gebiet, Grün in der Stadtentwicklung“ jährliche Mittel in Höhe von 210.000 Euro zur Verfügung. Für das neue Programm „Zukunft Stadtgrün“ werden im nächsten Jahr 2,5 Millionen Euro und ab 2018 jährlich 47,5 Millionen Euro bereitgestellt.


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