Schlagwort: FreiGarten Potsdam

  • tierfreundliches Gärtnern im freiGarten Potsdam

    (Antrag)

    Neben der Individualbeete und Allmende („Staudenbeete von und für alle“) haben wir im sanierten
    Eingangsbereich des freiLands nun Grün- bzw. Beetfläche dazugewonnen, wofür wir mit der Stadt
    Potsdam  eine Pflegevereinbarung  abgeschlossen  haben.  Diesen  Eingangsbereich  möchten  die
    Gärtner*innen des „freiGartens“ nun als Insekten- und Vogel-freundliches Beet gestalten – und die
    Gartenfläche  somit erweitern.  Geplant  sind  einheimische  Gehölze,  Stauden,  Wiesenblumen  und
    Frühblüher, die fast ganzjährig den Insekten und anderen Tieren Nahrung bieten sollen. Da es der
    Eingangsbereich eines großen Kulturzentrums mit viel Publikumsverkehr ist, setzen wir damit auch
    ein  Statement  und  Signal  an  unsere  Gäste  –  denn  auch  im  urbanen  Raum  können  wir  uns  für
    Artenschutz und Biodiversität engagieren!
    Maßnahmen
    Der  Eingangsbereich  soll  mit  einer  großen  Vielfalt  an  Gehölzen  und  Stauden  bzw.  einjährigen
    Pflanzen (wie Kapuzinerkresse, Ringelblume, Jungfer im Grünen, Mais) gestaltet werden.
    Dabei  soll  die  Gestaltung  möglichst  vielfältig,  attraktiv  und  „Aufmerksamkeit-erregend“  sein  (wie
    z.B. durch Artischocken-Pflanzen als Trachtpflanze für Hummeln).
    Mit Informationsschildern möchten wir die Besucher*innen auch „im Vorbeigehen“ informieren, um
    welche Pflanzen es sich handelt und welchen Nährwert sie für welche Insekten oder andere Tiere
    haben.
    Kosten- und Zeitplanung
    Die Pflanzen sollen im zeitigen Frühjahr gepflanzt bzw. zum Saisonstart ausgesät werden, damit
    wir schon dieses Jahr eine große Pflanzenpracht und ein „Insektenbuffet“ haben.
    D.h., unser Wunschtermin zum Pflanzen ist Anfang April, Aussaat Anfang Mai. Die ehrenamtlichen
    Gärtner*innen des freiGartens und unsere FÖJler*innen übernehmen die Pflege der Anlage. (mehr …)

  • Gartenworkshopreihe im freiGarten in Potsdam

    (Gu aus Antrag, 1.2.)

    Wir wollen in der ersten Jahreshälfte eine lose Workshop-Reihe anbieten, wobei die Einzel-Workshops auch unabhängig voneinander besucht werden können und die in kurzer Zeit zu befriedigenden Ergebnissen im Stadtgarten führen sollen.  Das sind Workshop zu Anzucht, mobile Kompostbeete bauen, vertikales Gärtnern.

    Ziel ist neben der Vermittlung innerhalb der freiGärtner*innen auch das „Werben“ für neue Stadtgärtner*innen – es soll Lust auf Mehr machen!

    Gerahmt werden soll das dann entweder durch kleine Events wie „Smoothies aus dem Wildkräutergarten“ oder Kochen über dem Lagerfeuer…wir wollen gerne mehr Leute werden, die sich für Stadtklima, Transition und DIY interessieren – also auch möglichst Leute in den Garten locken, die bisher damit noch nicht so viel anfangen konnten
    Also mitmachen können 8 – 10 Leute (+/- 2).
    Wir haben tatsächlich vor, mitten auf dem Gelände bzw. an dem Wänden des Cafés die Hochbeete/vertikalen Beete aufzustellen.
    Direkt neben dem Café und der Feuerstelle haben wir jetzt einen kleinen Bar-container, den wir als kleines Garten Café entwickeln wollen, um das Gemeinschaftliche mehr zu fördern. Wir hatten da letztes Jahr schon mit Mitbring-Brunch angefangen und es war sehr schön! (Erstmal 1x im Monat und mit Gartentag verbunden).

    Bewerben wollen wir es über unseren internen freiland-verteiler, unsere Webseiten  (freiland und freiGarten),facebook,über den Transition-verteiler Potsdam und Berlin und über den Permakultur-Verteiler Berlin-Brandenburg.
    Gerade starten wir ein Garten Netzwerk Potsdam,damit wir besser vernetzt sind und uns auch mit wissen und Pflanzen austauschen.

    Je nach Saison machen ca. 5 Leute fest mit im freiGarten, und für die kommende Saison haben sich 3 weitere Leute gemeldet. Noch klein,aber fein. Abgesehen davon nehmen die freiLand-Siedler*innen immer an größeren Aktionen teil,die das Gelände verschönern und haben teilweise Beetpatenschaften übernommen.


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  • FreiGarten noch am Anfang

    (Gu, Projektbesuch, 7.10.)
    Der FreiGarten, Teil des Freilands Potsdam steht noch am Anfang. Sie haben einen Teil (Abstandsgrünstreifen von dem einen Haus zur Straße) mit Beeten (in der Erde) angelegt und ein paar Hochbeete aus Pflastersteinen gebaut, doch fehlen MitmacherInnen. Sie sind derzeit nur 3/4 Leute, die mitmachen. Die anderen FreilandnutzerInnen haben oft eigene Projekte und waren alle im Aufbau involviert.
    Es gibt aber auch kein Schild, keine wirkliche Infos, wie man mitmachen kann und was konkret anliegt.
    Die Initiatorin möchte gerne auf dem ganzen Gelände Pflanzeninseln in Kombination mit Sitzmöglichkeiten schaffen, dazu Bienenweiden und eben den Gemeinschaftsgarten.
    Sie haben sich noch nicht an die Nachbarschaft gewendet und das Projekt vorgestellt, sind sich auch noch unsicher, ob und wieweit sie das ganz offen machen wollen. (mehr …)