Schlagwort: Friedensgarten Osnabrück

  • Osnabrück: im Laufe der Jahre 3 Brände

    2018, 2023, 2024
    https://friedensgartenos.de/erneuter-brand-im-friedensgarten/

    aus einer Mail an info@: Drei heftige Brandanschläge sind wie eine erfolgreiche Härtung eines guten Stahlpflugschares!

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  • Osnabrück: Friedengarten nach wie vor mit stabiler Kerngruppe

    Ausgelöst durch meinen Umzug in ein Wohnprojekt in Düren haben wir vorletztes Jahr einen neuen Vorstand gewählt. Ich persönlich war sehr froh, dass sich drei jüngere Menschen dafür gefunden haben. Und ich fInde sie in ihrer Aufgabe auch sehr motiviert und engagiert. Es wurden saisonal Gartenplena durchgeführt und Aufgaben organisiert. Zeitlich kam dann bei Zweien eine Babypause dazwischen, die noch anhält und somit auch eine Lücke im Ausfüllen der Vorstandsaufgaben verursacht. Aber diese Situation ändert sich auch bald wieder und der Friedensgarten läuft und läuft mit einer kleinen stabilen Gruppe von ca. 12 Leuten. Und immer wieder kommen auch Neue dazu, es muss halt auch menschlich passen.

    Das ist nun meine Einschätzung und ich denke unser „Dienstältester“ Wieland Sack hat seine Sicht der Dinge geschildert und seine Art, mit Veränderungen umzugehen. (mehr …)

  • Kurzinfos zu paar Projekten, die beim Workshop in Köln waren

    (Gu, beim Workshop am 31.1.)

    Gartenbahnhof Ehrenfeld (Köln) muss zum zweiten Mal umziehen. Stadt hat Schrebergartenstück angeboten, was sie nicht so optimal finden und als Zwischennutzung einen Teil des Helios-Geländes. Sie wollen natürlich ungerne nochmal eine Zwischennutzung.
    Stadtgarten Bebelhof Braunschweig will sich unabhängiger von der VHS machen. Sie haben auf 2T m² 150 Hochbeete und 100 Pflanzsäcke. Vormittags ist die Fläche Einsatzort von 15 (!) 1-Euro-Jobbern. Diese machen einige der Arbeiten und es gab schon Konflikte, da dann nachmittags für die GärtnerInnen viel zu wenig zu tun war. Doch inzwischen sind Rollen und Aufgagen geklärt.
    Der Campus Garten in Köln ist aus einer Idee des Ökologie-Referats entstanden, sie sind bei Foodsharing dabei, es gibt neuerdings Bienen und eine Hospiz-Gruppe hat ein Beet. Sie sind „samenautark“, sprich sie produzieren ihr eigenes Saatgut.
    Der IG Herzogenrath hat nach wie vor wenig MitgärtnerInnen, versucht nun aber Flüchtlinge vom Gärtnern zu begeistern. Ein Ehrenamtliche hat gute Kontakte und holt die Interessierten in der Unterkunft ab. Sie überlegen, wie sie die Flüchtlingen „eigenständig zum Gärtnern motivieren können“
    Der IG Zülpich ist von der Stadt „in Auftrag“ gegeben worden und mit gut ausgebauter Fläche, Pavillion, Gelder für drei Jahre ausgestattet – Aufgabe ist nun, die Zielgruppe zu erreichen und sich nach drei Jahren überflüssig gemacht zu haben.
    Auch der geplante IG Ratingen West ist gut ausgestattet – das Projekt läuft über die Caritas und auch hier gibt es eine Frau, die für Aufbau und dreijährige Begleitung bezahlt wird. Auch hier ist die Zielgruppe noch nicht erreicht.
    Der Friedensgarten Osnabrück ist 10Tm2 groß – das interne Ogra-Team heißt „Kernbeißergruppe“
    Düsselgrün hat eine Gruppe der Verwaltung aus Ratingen empfangen und ist in diesem Zusammenhang nun in der Diskussion, wofür wer ggf Geld verlangen und nehmen kann.

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  • IG Osnabrück beginnt Zusammenarbeit mit Flüchtlingen

    (Gu, Mail, 21.1.2015)
    Wir sind mit unserer Einladung über den Exilverein zum Aufbau einer interkulturellen Gartengruppe auf großes Interesse gestoßen. Die Stimmung am ersten Abend war sehr locker und voller freudiger Erwartung.
    Am kommenden Samstag treffen wir uns mit 20 netten Leuten zum ersten Mal im Garten. Es sind 10 Flüchtlinge dabei, von denen die Hälfte bei unserem Living Inter!Culture Projekt mitgemacht haben. Es besteht ein großer Wunsch nach Kommunikation und Erlernen der deutschen Sprache.
    Unsere ersten Ideen zur Organisation sind:
    – (anfangs) Begleitung der Flüchtlinge zum Garten per Fahrrad oder Auto
    – zwei feste Termine in der Woche
    – ein Thementag im Monat (Saatgut, Kompost, Pflanzen aus aller Welt, …)
    – mehrsprachige Infotafel / GartenBuch zum Austausch
    – Tandem- oder Gruppenbeete
    – freier Zugang zum Geräteschuppen
    – Bau einer Außenküche
    – regelmäßiges gemeinsames Kochen
    – zusammen spielen (Basket-, Fußball, Kubb, u.ä.)
    – Konzerte mit offener Bühne
    – Teilnahme an städtischen Veranstaltungen (Stadtteilfest, inter.kult, GartenKulturJahr)
    – Kooperation / Unterstützung von der LEB (Ländliche Erwachsenenbildung)

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