2018, 2023, 2024
https://friedensgartenos.de/erneuter-brand-im-friedensgarten/
aus einer Mail an info@: Drei heftige Brandanschläge sind wie eine erfolgreiche Härtung eines guten Stahlpflugschares!
2018, 2023, 2024
https://friedensgartenos.de/erneuter-brand-im-friedensgarten/
aus einer Mail an info@: Drei heftige Brandanschläge sind wie eine erfolgreiche Härtung eines guten Stahlpflugschares!
Ausgelöst durch meinen Umzug in ein Wohnprojekt in Düren haben wir vorletztes Jahr einen neuen Vorstand gewählt. Ich persönlich war sehr froh, dass sich drei jüngere Menschen dafür gefunden haben. Und ich fInde sie in ihrer Aufgabe auch sehr motiviert und engagiert. Es wurden saisonal Gartenplena durchgeführt und Aufgaben organisiert. Zeitlich kam dann bei Zweien eine Babypause dazwischen, die noch anhält und somit auch eine Lücke im Ausfüllen der Vorstandsaufgaben verursacht. Aber diese Situation ändert sich auch bald wieder und der Friedensgarten läuft und läuft mit einer kleinen stabilen Gruppe von ca. 12 Leuten. Und immer wieder kommen auch Neue dazu, es muss halt auch menschlich passen.
Das ist nun meine Einschätzung und ich denke unser „Dienstältester“ Wieland Sack hat seine Sicht der Dinge geschildert und seine Art, mit Veränderungen umzugehen. (mehr …)
(Gu, Mail, 21.1.2015)
Wir sind mit unserer Einladung über den Exilverein zum Aufbau einer interkulturellen Gartengruppe auf großes Interesse gestoßen. Die Stimmung am ersten Abend war sehr locker und voller freudiger Erwartung.
Am kommenden Samstag treffen wir uns mit 20 netten Leuten zum ersten Mal im Garten. Es sind 10 Flüchtlinge dabei, von denen die Hälfte bei unserem Living Inter!Culture Projekt mitgemacht haben. Es besteht ein großer Wunsch nach Kommunikation und Erlernen der deutschen Sprache.
Unsere ersten Ideen zur Organisation sind:
– (anfangs) Begleitung der Flüchtlinge zum Garten per Fahrrad oder Auto
– zwei feste Termine in der Woche
– ein Thementag im Monat (Saatgut, Kompost, Pflanzen aus aller Welt, …)
– mehrsprachige Infotafel / GartenBuch zum Austausch
– Tandem- oder Gruppenbeete
– freier Zugang zum Geräteschuppen
– Bau einer Außenküche
– regelmäßiges gemeinsames Kochen
– zusammen spielen (Basket-, Fußball, Kubb, u.ä.)
– Konzerte mit offener Bühne
– Teilnahme an städtischen Veranstaltungen (Stadtteilfest, inter.kult, GartenKulturJahr)
– Kooperation / Unterstützung von der LEB (Ländliche Erwachsenenbildung)