Mit dem Geld der Anstiftung konnten wir eine Trockentoilette für
Draußenveranstaltungen fertigstellen, die die Veranstaltungen überhaupt erst
möglich machten, Sträucher pflegen und Gemüse anbauen und
verschiedenste Gerätschaften ersetzten, die mal hier mal da kaputt gingen.
Was total schön war, war die interne Wuppwoche, während derer wir ua. die
Trockentoilette gebaut haben. Es gab bei vielen unserer Mitmachaktionen
vorher Leute von außerhalb, so dass wir unsere Gemeinschaft nicht richtig
spüren konnten und bei den internen Wupptagen kamen wir richtig in eine
gemeinsame Schaffenslust. Was gut klappte war, dass einige vorher die
Bauvorhaben gut vorbereitet hatten und dann viele Hände dazukamen, um
die Planungen zu realisieren.
Hilfreich für unseren Gemüsegarten war die Umstrukturierung. Vorher hatten
wir alle Beete gemeinsam und dann gab es manchmal einen Frust, wenn
manche Leute dann doch öfter nichts machten und die Arbeit für die tätigen
zu viel wurde. Letztes Jahr hatte jede Person die wollte ein eigenes Beet. So
waren manche Beete ungepflegter und manche sehr ertragreich, dafür war
die Verantwortung klar und der Frust geringer.
In unserem Gesamtgarten pflanzen wir dieses Jahr mehr Hecken und haben
ein Geländekonzept mit Zonierung für den Gesamtgarten erstellt, so dass nun
klar ist: wo ist ein Bereich auch für Gäste, wo ein geschützter Bereich für uns.
Zusätzlich haben wir uns einfach neue Schubkarren gekauft mit besseren
Rädern, die nicht ständig kaputt gehen. Das schafft enorme Erleichterung,
manchmal einfach neue Sachen kaufen zu können, wenn sie ausgedient
haben.
Insgesamt braucht es oft mehr Zeit als gedacht und wenn das klar ist, dann
kann gemeinschaftliches wuppen total Spaß bringen (mehr …)
Schlagwort: Fuchsgarten Waldkappel
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Waldkappeln: Fuchsgarten strukturiert sich um
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Waldkappel: Fläche des Fuchsgartens gehört Genosseschaft
(Antrag/Antworten)
Wir haben 19 Beete, á 3m^2 (ca.) an Gemüsebeet. Ein Hügelbeet (ca. 10m lang), einen Waldgarten …(die Größen sind auf der karte). 109/4 ist der Gemeinschaftsgarten. Die Fläche gehört der Genossenschaft Region im Wandel Kooperative.
Die Nutzung ist unbefristet. Die Fläche gehören der Genossenschaft, die Wiederrum Menschen aus dem Netzwerk gehören und quasi die Pacht zahlen, ebenso die anliegenden Wohngebäude. Es ist quasi ein Gemeinschaftsgarten, den die Genossenschaft abbezahlt, weil es ihr Eigentum ist und zur Verfügung stellt.
Verantwortlich sind wir ca.6 Menschen, mitmachende ca. 40 plus weitere lose Menschen, die ab und an mitmachen (ca 100/ Jahr).
Alle Beete sind Gemeinschaftlich, dieses Jahr mit einigen individuellen Verantwortungen. Patenschaften machen wir dieses Jahr und einige Beete ganz gemeinsam, trotzdem koordiniere ich den garten
Ich koordiniere den Garten und die Menschen. Auf ihren Beeten spreche ich mit Ihnen die Fruchtfolge ab, sonst entscheiden sie individuell. Den Gesamtgarten und Waldgarten hüte ich. Man kann mitmachen, in dem man sich meldet.
Wir wollen zwei Kompostklos im Turnus nutzen. Wir wollen, dass Menschen nicht ins Haus müssen, um auf Toilette zu gehen. Die Fäzes lagern wir dann in den IBC Tanks, deswegen brauchen wir sei. Nach ca. Einem Jahr kommen sie zu den Bäumen und Sträuchern.
Das Wasser kommt vom Dach, teilweise wird es schon von dort abgefangen, an manchen Stellen fehlen noch die Rinnen.
Die Geräte sind in der Scheune direkt am Garten. Die Scheune ist für alle offen.
Ich kümmere mich um den Kompost.