Schlagwort: Garten in Planung

  • Gartenprojekt an Uni Göttingen macht neuen Anlauf

    (von Najeha, 15.3.)

    Bericht über das Treffen am 11.03 zum Thema Gemeinschaftgarten an der Universität in Göttingen

    Der Gemeinschaftsgarten wurde von einem Studenten namens Guillermo ins Lebengerufen, nach einem Jahr ist er nach Hause, nach Mexiko zurückgekehrt.

    Der Garten lag daraufhin brach, es wurde nicht viel darauf gemacht. Die Uni-Verwaltung fand es nicht gut, dass es weiterhin so bleiben könnte.

    Die neue Mitarbeiterin der Internationalen Kommunikation hat das Thema in die Hand genommen, sie versucht mit der Verwaltung und den Tutoren den Garten wieder zu beleben.

    Sie hat mich auf Grund dessen kontaktiert.Wir haben uns letztes Jahr getroffen, sie hat uns im Friedensgarten besucht, an einem Treffen teilgenommen und sich über die Arbeit in den Gärten bei uns informiert.

    Inzwischen ist Herr Guillermowieder in Deutschland, mit großem Interesse möchte er mit einem anderen Studenten aus dem Studenten den Garten bewirtschaften.

    In der Sitzung habe ich ein paar Tipps gegeben, erst soll den Garten nicht nur für Studenten aus dem Studentendorf zur Verfügung stellen,sondern den Gartenoffen für alle gestalten, z.B. anhand eines Austauschs und einer Vernetzung mit anderen Studentenheimen.

    Der Garten sollte nicht nur auf das Bewirtschaften von Parzellen reduziert werden, sondern als Ort der Begegnung und des Wissensaustausches dienen. Die neuen Studenten können den Garten als Vergnügungsort nutzen und sich dort an den Nachmittagentreffen. Gemeinsam Tee und Kaffee trinken. Der Garten als Lernort ist ebenso vorstellbar und nicht ausgeschlossen.

    Der Plan ist, dass sie sich mit dem Studentenwerk in der Robertkochstrasse, Goslerstrasse und der akademischen Börse Kontakt aufnehmen und sich gegenseitig besuchen und vernetzten werden.

    Ich habe ihnen empfohlen, dass sie die Kindergärten des Studentenwerks anschreiben und dazu animieren mitzumachen, eine Parzelle zu bewirtschaften, die Natur zu erleben, Aktionen zu veranstalten, Ausflüge zu unternehmen: Anlässe können dabei z.B. der St. Martin Umzug im November oder die Eiersuche an Ostern sein.

    Sie werden ein Info-Zettel schreiben und sie an der Universität verteilen. Ein erstes Treffen wird vielleicht im April stattfinden.


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  • In Hoetmar/Westfalen soll IG auf Schrebergartenparzelle entstehen

    (Gu aus RSS)

    Hoetmar – Der Arbeitskreis „Aktiv im Ruhestand“, Schwerpunkt Integrationsarbeit, möchte ein neues Projekt ins Leben rufen. An der Sendenhorster Straße /  Hellstraße soll ein internationaler Garten in einer Parzelle der Schrebergärten entstehen. Das Land verpachtet Graf Westerholt, zu dem bereits Kontakt aufgenommen wurde.

    http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/Warendorf/2294723-Internationaler-Garten-Hier-gedeihen-Gemuese-Kraeuter-und-Kontakte (mehr …)

  • Gemeinschaftsdachgarten in Augsburg geplant

    (Gu, Mail, Tel)

    Teil der Revitalisierung einer Einkaufspassage und 3 Wohnhäuser (550 Wohnungen, Eigentum) durch das Projekt „Lebensraum Schwabencenter“ soll gemeinschaftliches Gärtnern auf einem Dachfläche werden. Dieses Dach wurde schon von einem Gärtnereibetrieb genutzt und auch ein Kindergarten hatte hier seine Außenflächen. Wasser etc. ist vorhanden. Das Gebäude, auf dem der Garten entstehen soll, ist nicht hoch und steht gut sichtbar mitten zwischen den anderen. Zwei Frauen treiben das Gesmatprojekt voran und arbeiten dabei mit der Uni zusammen. Sie sind vernetzt mit den anderen GartenakteurInnen in Augsburg. Es gab schon eine Ausstellung (zum Gesamtprojekt) und sie haben vor Ort ein „Wohnzimmer“, in dem Veranstaltungen stattfinden.

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  • FH Potsdam will Gemeinschaftsgarten starten

    (Gu aus alerts, 24.2.)

    […] Auf dem Gelände der Fachhochschule Potsdam soll nun ein neuer gemeinsamer Garten entstehen – ausdrücklich aber nicht nur für Studenten. Potsdam. […] Auf der Grünfläche nördlich von Haus 3 wird der Garten entstehen, die genaue Größe steht noch nicht fest. Hermann Voesgen, Professor für Kultur- und Projektarbeit an der FHP, der die AG von Anfang an begleitet, stellte aber bereits 400 Quadratmeter Fläche in Aussicht. Der erste Spatenstich soll spätestens Ende März gesetzt werden.
    „Ein solcher Gemeinschaftsgarten könnte der zunehmenden Glattheit des Campus etwas Organisches entgegensetzen“, sagt Michael Kreutzer von der AG Campusgarten. Er und andere Mitglieder der Initiative beklagen, dass sich viele Studierende kaum mit der Hochschule identifizieren und nicht länger als nötig auf dem Campus aufhalten würden: „Alle rennen immer gleich zur Tram-Haltestelle“, sagt Kreutzer. Der Garten soll diese Identifikation stärken, zum Verweilen und zum gemeinschaftlichen Gärtnern einladen – und auch als Seminar- und Veranstaltungsort dienen.
    Entstanden war die Idee aus dem Seminar „Campusgarten“, das im Wintersemester 2015 an der FHP stattfand. Auf Anhieb fanden sich rund 40 Interessierte für das Projekt. Schnell wurde klar: Es soll kein rein studentisches Projekt sein, sondern offen sein für alle – Anwohner, Flüchtlinge, Schulen, Kitas. Denn es fehlt generell an sozialen Treffpunkten in Bornstedt, das beklagen auch Mitglieder der Stadtteilinitiative Bornstedt und des Vereins Stadtrandelfen, die ebenfalls am letzten Treffen der Campusgarten AG teilnahmen. Die Öffnung des Gemeinschaftsgartens über die Hochschule hinaus hat auch einen praktischen Hintergrund: Während der Semesterferien werden viele Studierende nicht auf dem Campus sein, doch auch dann muss der Garten natürlich gepflegt werden. […]
    Finanzieren will sich der Campusgarten unter anderem durch den AStA der FHP, aber auch über Fördergelder für gemeinnützige Projekte. Zu diesem Zweck ist eine Kooperationsvereinbarung mit den Stadtrandelfen geplant: Der Verein bietet erlebnispädagogische Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche an.

    Fünf Gemeinschaftsgärten in Potsdam

    In den letzten Jahren schießen Gemeinschaftsgärten in Potsdam buchstäblich wie Pilze aus dem Boden: Insgesamt fünf Stück gibt es bereits über die ganze Stadt verteilt, den Campusgarten noch nicht einmal mitgerechnet. Aber nicht jede Initiative war erfolgreich: Der 2009 ins Leben gerufene Gemeinschaftsgarten in Drewitz wurde aus Mangel an Teilnehmern wieder aufgegeben, auch der 2014 gestartete Allmende-Garten in der Schiffbauergasse wird derzeit nicht bewirtschaftet.

    http://www.pnn.de/potsdam/1052788/ (mehr …)

  • Kulturjurte plant Gartenprojekt als (kurze) Zwischennutzung

    (Gu – Antworten auf Rückfragen zu einem Antrag)

    Das Grundstück ist Privatgelände und gehört dem Herrn Pfänder. Das Grundstück hat eine Grundfläche von ca. 2000qm² und liegt direkt am Kolumbusplatz. Die Gartenparzellen werden im nach Süd-Osten ausgerichteten Hang angelegt.
    -Derzeit besteht ein Zwischennutzungsvertrag bis Ende Juli. Wir befinden uns in den Gesprächen über eine Verlängerung bis Anfang/mitte 2017. Prinzipiell ist eine Zwischennutzung bis zur Bebauung des Geländes in 2-3 Jahren möglich.
    -Das Team der Kulturjurte begleitet und betreut das Gartenprojekt bis zur Beendigung der Zwischennutzung. Die Kulturjurte steht mit Ihren Elementen auf dem gleichen Gelände auf der ebenen Fläche (unterhalb des Hanges)
    -Derzeit sind knapp 20 Personen an dem Gartenprojekt interessiert (Tendenz steigend). Die Parzellen werden gemeinschaftlich mit den Nutzern angelegt.
    -Wir haben bereits die Zusage der AWM für kostenvergünstigte Lieferung von Mulch und Kompost. Weitere Partner konnten wir bisher noch nicht gewinnen. Wären dankbar über zusätzliche Kontakte.
    -Wir haben bereits eine Fahrradwerkstadt für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge auf dem Gelände. Dieses Projekt wird von Mitarbeitern einer Flüchtlingsunterkunft betrieben. Allerdings werden wir erst Kontakt zu Unterkünften und Initiativen aufnehmen, wenn die notwendigen Gelder gesichert sind. 
    -Ob wir und in welcher Höhe wir finanzielle Beteiligungen der Gartennutzer erheben müssen, kommt auf die Grundfinanzierung und die tatsächlich entstehenden Kosten an. 
    -Einen Förderantrag über 3800€ haben wir dem BA18 gestellt. Da dieser uns aber bereits bei anderen Vorhaben unterstützt, ist eine Kostenübernahme in der Höhe nicht realistisch.
    -Wir laden alle zwei Wochen zu einem gemeinsamen Sonntags-Brunch ein, an dem sich ausgetauscht werden kann, Wünsche geäußert und Erweiterungen angedacht werden können. Entscheidungsprozesse sollen aus der Gemeinschaft entstehen.


    -> sie haben einen Antrag an uns gestellt, den wir wegen der (kurzen) Zwischennutzung nicht bewilligt haben, beraten aber gerne.
    Der Antrag ist bei den Anträgen abgelegt (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten in Oranienburg

    (Gu, alerts, 22.2.)
    [Das) Evangelischen Bildungswerk [hat aus dem] Bundesprogramm „Demokratie lernen“ […] einen Zuschuss für einen Bürgergarten in Oranienburg [bekommen]. Damit könne im Frühjahr ein lange geplantes Projekt realisiert werden, an dem sich viele Initiativen beteiligen wollen. Der Garten soll auf dem Gelände des Eltern-Kind-Treffs in der Kitzbüheler Straße entstehen. Dort sei die Anlage auch geschützt vor Vandalismus, […]  Einzelne Bürger, Familien und Gruppen können mitmachen. Der Verein „Willkommen in Oranienburg“ wird daran genau so beteiligt sein wie die Lebenshilfe, die Kita „Kleine Fische“ und die Torhorstschule, […]
    Damit im Frühsommer der erste Salat und die ersten Radieschen gesät werden können, ist noch einiges zu tun, nicht nur organisatorisch. Das Gelände des Eltern-Kind-Treffs muss vorbereitet werden. Zuständig ist dafür der Gartenbauingenieur Stefan Teltzrow. Die Ideen sollen die beteiligten Bürger liefern. Möglich seien Hoch- und Tiefbeete, Fassaden-, Zaun- und Dachbegrünungen, sagt Martin Lenarth. Bis zu 300 Quadratmeter Nutzfläche stehen dafür bereit. […]


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  • weiterer GG in Bottrop entsteht

    (Gu aus alerts, 22.2.)
    Bottrop. Im Beckedahl entsteht der zweite urbane Garten der Stadt. Er wird mehr Fläche haben als der Erstling am Kulturhof. Auch ein Bunker könnte grün werden.
    Auf der Freifläche Im Beckedahl beginnen Eltern, Lehrer, Betreuer, Kinder und Nachbarn im März mit dem Anlegen des zweiten „Gemeinschaftsgartens“ an der Albert-Schweitzer-Grundschule.
    Anders als der erste Garten im Kulturhof an der Blumenstraße wird er nicht mehr von der Stadt betreut, und er wird eine Nummer größer sein. Bei einem „Visionstreffen“ wurden jetzt Ideen gesammelt für weitere Stadtgärtner-Projekte: zum Beispiel auf einem Bunker.
    Garten-Stammtisch
    Paletten werden auf dem zweiten Gemeinschaftsgarten auch zu sehen sein. Aber nicht mehr als Garten-Kisten wie an der Blumenstraße im Hof des Kulturzentrums, sondern auch als Beet-Begrenzungen.
    „Wir wollen Im Beckedahl demonstrieren, dass ein urbaner Garten deutlich größer sein kann als am Kulturhof“, sagt Carina Tamoschus, Projektleiterin beim Fachbereich Umwelt, und Dorothee Lauter vom Projektbüro Innovation City. Das Angebot vorgefertigter Beet-Kisten haben die Kindder der evangelischen Kita Beckedal und ihre Eltern dankend abgelehnt: „Wir wollen selber bauen“, ließen sie die Stadt wissen. Auch die Schüler der Albert-Schweitzer-Schule bereiten sich bereits vor auf den Gärtner-Einsatz.
    […]

    http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/gemeinschaftsgaerten-in-bottrop-werden-groesser-id11581330.html#plx454798990 (mehr …)

  • Endlich Grundstück für geplanten GG in Bergedorf

    (Gu, Mail, 7.2.)
    Wir haben nun eine Grünflächenpatenschaft unterschrieben, d.h. wir (Trasnsition Initiative Bergedorf) können nun losgärtnern!
    Wir sind außerdem dabei einen Verein zu gründen, und denken über Versicherungen nach (mehr …)

  • Heilbronner Initiative „Garten für alle“ sucht noch Fläche(n)

    (Gu, Mail)

    „Wir stehen seit ende letzten Jahres im Dialog mit der Stadt Heilbronn und ab morgen auch mit der Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH.

    Zum einen gibt es in Heilbronn einige innerstädtische Flüchtlingsunterkünfte mit potentiell für Gardining verwendbaren flächen und dem Interesse der Stadt dies zu unterstützen.

    Zum anderen hat die Buga HN das Interesse die Kultur „Urban Gardening“

    währende der Shau zu präsentieren und sieht dafür ein 400m2 großes Arial vor.

    Wir haben noch keine zusage für feste Flächen, sind aber guter dinge diese im laufe des Januars zu bekommen. Konkret wollen wir zunächst einen Garten an einer Flüchtlingsunterkunft begünstigen, sowie die 400m2 große Fläche auf dem gelände der Bundesgartenschau projektieren.“
    Ein ausführliches Konzept ist beim Projekt abgelegt


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  • zwei neue Gartenprojekte in Berlin-Spandau

    (Gu, Mail, 26.1.)

    Der Koordinationskreis Hof- und Gartengestaltung zweier Gemeinschaftsunterkünfte für Flüchtlinge in der Storkower Str. wollen die Höfe gemeinsame mit Hochbeeten, vertikalen Beeten, Sitzecken gestalten.

    Wir haben vorerst nur 4 Hochbeete, werden aber in diesem Jahr richtig loslesen. Bisher hat vor allem der Unterstützerkreis, zu dem viele Leute aus der Nachbarschaft gehören, gebaut und sich um die Bepflanzung gekümmert.

    Einige Bewohner haben dabei geholfen. Im März planen wir ein Pflanz- und Bauwochenende zusammen mit den Flüchtlingen und wollen dies mit einem Fest verbinden.
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  • neues Gartenprojekt in Stuttgart

    /Gu, alerts, 13.1.

    Neckarpark:
    Anfang 2016 startet gemeinsam mit den Bewohnern ein Urban gardening Projekt (Ähnlich wie bei unserem Nachbar-Freundeskreis in Plieningen). Eine Gruppe Ehrenamtlicher (Studenten der Univarsität Hohenheim, und gleichzeitig Mitglieder der Studentenorganisation Enactus) um Florian Michelbach bemüht sich derzeit darum, alle Voraussetzungen für den Start zu treffen. Dies betrifft beispielsweise die Beschaffung des Baumaterials für geplante sieben Hochbeete, wofür bereits Baumaterial-Spenden vom benachbarten Toom-Baumarkt, sowie Erdspenden von den Kompostwerken-Möhringen angekündigt sind. Gartenarbeitskleidung wird natürlich aus unserer eigenen Spendenkammer bereitgestellt. Außerdem wird aktuell ein Förderungsantrag bei der Stadt Stuttgart gestellt, sowie die Nutzungserlaubnis für die künftige “landwirtschaftliche Nutzfläche” beantragt.

    (Mail, 3.2.)
    Gedacht ist der Garten primär für die Flüchtlinge, um Ihnen eine Beschäftigungsmöglichkeit in ihrem doch an Freizeitangeboten stark eingeschränkten Alltag zu ermöglichen. Jedoch ist ein anderer Aspekt noch wichtiger: Nämlich mittelfristig auch eine Begegnung zwischen freiwilligen Helfern insbesondere aus der Nachbarschaft zu ermöglichen. Somit ist es angedacht, dass auch die Menschen aus der Nachbarschaft Zugang hierzu haben. Bzw. ist es sogar von uns gewünscht, da das Projekt nicht nur Ökologische oder nachhaltige sondern auch soziale und kulturelle Aspekte der Begegnung erfüllen soll.

    Da sich die anvisierte Fläche jedoch unmittelbar hinter den Unterkünften (noch auf dem Gelände) befindet und die dortigen Bewohner natürlich auch ein Recht auf Privatssphäre haben ist dies als zweiten Schritt unbedingt mit dem Freundeskreis und der Caritas, sowie letzendlich den Bewohnern abzusprechen, sodass es im Optimalfall bestimmte regelmäßige Zeitpunkte für eine gemeinsame Bewirtschaftung des Gartens geben sollte. (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten in Reklinghausen geplant

    (Gu, Mail, Mitte Dez)

    Ich habe mich (als Mitwirkender bei der Lokalen Agenda 21) Mitte 2015 dafür eingesetzt herauszufinden, ob es in der Bürgerschaft von RE überhaupt Interesse an einem Gemeinschaftsgarten-Projekt gibt. Zu diesem Zweck  habe ich (unter dem Mantel  der VHS) im September 2015 eine dreiteilige Veranstaltung  konzipiert und moderiert: a/ Einführung ins Thema, b/ Exkursion zu Projekten im Ruhrgebiet, c/ Perspektive  für RE?. Ich füge Ihnen das Programm mal bei, falls Sie Lust und Zeit haben, es zu lesen; bei der Exkursion haben wir  uns insgesamt sechs Projekte angeschaut und mit  jeweiligen GruppenvertreterInnen gesprochen. Teilgenommen haben ca. 35 TeilnehmerInnen.

    Im Ergebnis hatten sich dann Ende September in eine Liste „Ich habe Interesse an Mitwirkung an einem konkreten Projekt in RE und will weiter informiert werden“ immerhin 25 Personen eingetragen.  Daraufhin haben Mitte Oktober und Mitte November zwei weitere Termine stattgefunden, an denen immerhin noch bis zu 15 Personen teilgenommen haben; dabei wurde u.a. über verschiedene denkbare Flächenvorschläge aus der Teilnehmerrunde gesprochen.

    In diesem Monat nun werden konkrete Gespräche  wegen zwei Flächen mit den Eigentümern (Wohnungsgesellschaft  bzw. Krankenhaus) stattfinden; wir sind eigentlich zuversichtlich, dass  es zu Zusagen kommt. Ziel ist es, bis Weihnachten in der Gruppe geklärt zu haben, welche Fläche konkret angegangen werden soll.

    (Der Großteil der zuletzt anwesenden 15 Personen scheint mir hoch motiviert; im Frühjahr 2016 sollen möglichst die Spaten zum Einsatz kommen, ist die Stimmung).


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  • In Görlitz ist ein Interkultureller Stadtgarten geplant

    (Gu, Mail, 7.12.)
    im Rahmen des Förderprojektes Jugend.Stadt.Labor nehmen wir, der Second Attempt e.V., Bedürfnisse junger Menschen auf, um sie bei der Umsetzung ihrer eigener Ideen zu unterstützen. Seit März diesen Jahres baut eine Gruppe junger Menschen ein Urban Gardening Projekt auf. Ihr Ziel ist es einen Hügel mit Gemüse zu revitalisieren und aus einem alten Lagerhaus ein Gewächshaus aufzubauen. Dies geschah im Laufe des Jahres durch mehrere Arbeitseinsätze zusammen mit Flüchtlingen. Leider geriet der Umbau ins stocken, so dass mit der Fertigstellung erst im Frühjahr nächsten Jahres zu rechnen ist. Der Hügel konnte erfolgreich umgestaltet werden, so dass die Ernte sehr Ertragreich ausfiel. 
    Die Pause bietet uns die Chance, das Konzept zu überarbeiten und zusammen mit weiteren Initiativen, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren, einen interkulturellen Stadtgarten zu entwerfen. 
    Die Vorraussetzungen in Görlitz sind denkbar gut. Wir reaktivieren seit 2014 eine Industriebrache in der Nähe des Zentrums in einem “benachteiligten” Stadtquartier, in den Flüchtlinge dezentral untergebracht sind. Aufgebaut haben wir bisher eine offene Kreativ-Werkstatt (vor allem auch genutzt im Projekt „Werk.Stadt.Garten 2015“, welches Ihnen eventuell bekannt ist). Parallel renoviert eine Gruppe junger Schüler eine alte Kantine, um einen neuen Jugendtreff zu etablieren. Außerdem hat sich der Verein als Betreiber eines Zentrums für Jugend- und Soziokultur beworben. Die Entscheidung wird hierzu Ende Februar vom Stadtrat getroffen. 

    Ergänzung, Mail vom 9.12.:
    Größe: 
    – potenzielles Gewächshaus in Aufbau (ca. 90 qm) 
    – schon genutzter Erdhügel (ca. 250 qm)
    Projektbeschreibung: Ein Erdhügel wird gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und junge Erwachsenen unterschiedlicher Kulturkreise bei der Energiefabrik zu Görlitz revitalisiert. Sie schaffen einen Rahmen für städtische Naturerfahrung, für Selbermachen, für Begegnung und Gemeinschaft. Die Industriebrache im Zentrum wird entmüllt und bepflanzt. Ein praktischer Lernort für Kinder entsteht, neue Impulse werden geschaffen, die Kulturen und das gemeinschaftliche Zusammenleben bereichert und darüber hinaus gewinnt der Stadtteile an Lebensqualität.
    Personen: Über den Sommer bestand die Gruppe aus sechs jungen Personen, die in Görlitz studieren oder bereits arbeiten. Bei mehreren Arbeitseinsätzen waren regelmäßig bis zu 20 Flüchtlinge und Bürger beteiligt. Durch den Winter ruht das Projekt erst einmal, doch besteht das Kernteam immer noch. 


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  • Gartenprojekt in Zittau geplant

    (Gu aus alerts, 4.12.)
    http://www.alles-lausitz.de/startseite/zittau/11336069_Die_Natur_kehrt_in_die_Stadt_Zittau_zurueck.html
    In Zittau soll zunächst auf einer Fläche ein GG entstehen. Derzeit wird der Boden geprüft:
    „Eine von der Hochschule Zittau/Görlitz geführte Interessengemeinschaft widmet  sich in den nächsten Monaten diesem Thema und führt an einer konkreten Freifläche auf der Amalienstraße Untersuchungen durch. Dies soll zeigen, welche Möglichkeiten der gärtnerischen Nutzung umsetzbar sind. […] enerell geht es dabei um das große Thema Nachhaltigkeit. Die Ideen, um die Fläche temporär zu nutzen, reichen von einer Wildwiese für Bienen, über Trockenmauern für Kriechtiere, selbst verrottendem Kompost, Rückzugsmöglichkeiten für Tiere bis hin zum Anbau von Gemüse. Mit jedem Beet  kehrt jedenfalls ein Stück Natur in die Stadt Zittau zurück.
    Die Interessengemeinschaft will dazu noch weitere Anregungen und Ideen bei einem Planungsworkshop mit Sebastian Kaiser von den UFER-Projekten Dresden am Montag, 14. Dezember, um 18.00 Uhr,  im Café Joelsch, Klienebergerplatz1, sammeln. Der Referent hat erfolgreich zahlreiche Planungs- und Kreativ-Workshops in Dresden betreut und kann nicht nur als Moderator diesen Workshop anleiten, sondern auch sein Fachwissen einfließen lassen.
    Weiterhin erhoffen sich die Macher erste positive Impulse durch die laufenden Studienarbeiten. Diese werden momentan von Studierenden der Hochschule Zittau/Görlitz bearbeitet und am 14. Dezember in einer kurzen Präsentation vorgestellt. […] Einen Wasseranschluss und Strom stellt ein Anwohner zur Verfügung. Wie die Fläche mal gehegt und gepflegt werden soll, ist noch nicht geklärt, vielleicht in kleinen Gruppen oder auch mal allein, je nachdem, wie dafür Zeit vorhanden ist.[…]“ (mehr …)

  • Vortrag von Najeha für geplanten IG in Meißen

    (von Najeha)
    Die Veranstaltung fand in der Gemeinde der Michaelkirche statt. Die Pastorin hat ein Grußwort gehalten und die Gartengruppe und die Idee des neuen Projektes vorgestellt.

    Nach der Rede der Pastorin bemerkte ich, wie ein paar ältere Frauen böse den Raum verließen. Sie waren offensichtlich nicht einverstanden mit der Idee, einen Garten auf das Grundstück zu setzen. Sie könnten Bedenken bezüglich Lärm etc. haben.

    Das Grundstück liegt etwas außerhalb, neben einer Baumschule und einer kleinen Wohnsiedlung. Es gehört der Stadt und hat eine Größe von 33,000 qm. Auf dem Grundstück stehen viele alte Pappelbäume, ein Volleyballplatz, ein Hockeyplatz und eine Bühne.

    Die Gruppe besteht aus fünf Frauen, die das Projekt auch beim Sozialausschuss der Stadt vorgelegt und vorgestellt haben. Sie befinden sich aktuell noch in den Verhandlungen.

    Die Stadt zeigt sich offen und hat eine mündliche Zusage gegeben. Es gibt jedoch eine Partei, die mit dem Projekt nicht einverstanden ist.

    Die Stadt möchte die Bühne auch für öffentliche Aktionen für alle bewahren, die Gruppe möchte das jedoch nicht.

    Die Veranstaltung ist sehr gut organisiert. Es sind ca. 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, unter ihnen 45 Flüchtlinge, die seit max. 4 Monaten in Meißen angekommen sind. Die Flüchtlinge setzten sich aus Familien aus Afghanistan, Syrien und den Irak und einigen jungen Männern zusammen.

    Zehn Männer haben den ganzen Nachmittag in der Küche das Abendbrot für die Gäste gekocht. Die Gäste durften sich zuerst bedienen. Das Essen war sehr lecker.

    Meinen Vortrag habe ich allgemein über die Interkulturellen Gärten, die Gründung der Stiftung Interkultur und die Angebote der Anstiftung gehalten.

    Anschließend habe ich einen Ausschnitt aus dem Film über den Verein gezeigt und daraufhin mit meinem Vortrag begonnen.

    Ich habe meinen Vortrag in drei Sprachen gehhalten. Erst auf Deutsch, dann auf Arabisch und dann in Farsi. Das war eine große Überraschung und Freude für die Flüchtlinge. Einige Flüchtlinge hat es sogar so stark berührt, dass sie bei meiner Rede, in der arabischen Sprache, weinen mussten. Ich habe versucht sie zu trösten und zu ermutigen, dass auch sie die deutsche Sprache lernen werden können und ich bin ein Beispiel dafür.

    Die afghanischen Frauen haben sich getraut mir bereits nach einigen Minuten ihre Wünsche mitzuteilen. Die Mädchen wollen unbedingt die deutsche Sprache lernen und haben mich gebeten nach Büchern und Wörterbücher zu fragen. Eine Mutter war in ihrer Heimat Schneiderin und vermisst ihre Arbeit und fragte deshalb nach einer alten Nähmaschine. Ein junger Vater wiederrum bittet um einen Platz in der Kita für seinen vierjährigen Sohn.

    Ich habe über meine Erfahrung als Flüchtling berichtet und wie der Garten die Wege für mich und viele andere Flüchtlinge in die deutsche Gesellschaft geöffnet und meine Sprache verbessert hat. Das mich deutsche Mitglieder unterstützt haben und, dass es eine einmalige Möglichkeit ist, biologische Nahrungsmittel wie beispielsweise Gemüse und Kräuter anzubauen.

    Nach meinem Vortrag wollten alle mitmachen und an dem Gartenprojekt teilnehmen. Die Kerngruppe hat alle Namen, Facebook Seiten und Handynummern notiert. Ich hoffe, dass sie im Projekt mitwirken.


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  • Gartenprojekt am Mannheimer Theater geplant

    (Gu, mail, 19.11.)
    „die Überlegungen bzgl. eines urban gardens bei uns sind noch nicht ganz zu Ende geführt.
    In der Schauspieldramaturgie des Nationaltheaters planen wir zzt. einen dreitägigen Themenschwerpunkt „Klima/Energie/Ressourcen/Ökologie“ im Januar.
    In diesem Rahmen möchten wir  unsere diesbezüglichen Produktionen des Spielplans gebündelt zeigen und gleichzeitig mit einem Rahmenprogramm ergänzen – u.a. hatten wir eben die Idee, die Grünflächen auf dem Goetheplatz vor dem Theater zu „begärtnern“.Wahrscheinlich ist jetzt im Herbst/Winter nicht unbedingt die geeignetste Gartensaison, aber wir würden trotzdem gerne zumindest schon einmal mit so etwas wie einem „symbolischen Spatenstich“ beginnen, zumal ein urban garden dann ja auch etwas mit längerfristigem Bestand wäre. Und außerdem etwas, was grundsätzlich gut zum partizipatorischen Gedanken der Bürgerbühne passen würde (mehr …)

  • In Bottrop entsteht weiterer GG

    (Gu aus alerts)

    […] weiter Gemeinschaftsgarten der Stadt entsteht im Frühjahr an der Albert-Schweitzer-Grundschule. Ein weiterer soll im Stadtgarten wachsen.

    In den Hochgärten am Kulturhof Blumenstraße ist das Projekt „GemeinSinnschafftGarten“ geboren und behütet aufgewachsen. An der Albert-Schweitzer-Grundschule soll es, um im Bild zu bleiben, auf eigene Beine gestellt werden: Schüler, Eltern, Nachbarn und Vereine sollen dort den zweiten Gemeinschaftsgarten der Stadt in Eigenregie betreiben. Als dritten Standort für einen Gemeinschaftsgarten hat das Projektbüro Innovation City den Stadtgarten im Auge. „Die ersten Interessierten dafür gibt es schon“, sagt Dorothee Lauter vom Projektbüro.

    Vorerst aber soll im Frühjahr der zweite Garten zwischen Paß- und Prosperstraße Im Beckedal entstehen. Zur Verfügung steht ein derzeit ungenutztes Grundstück von 570 Quadratmetern Fläche. Das wird allerdings nicht, wie von einigen künftigen Gärtnern gewünscht, komplett vom Steinbelag befreit und als großes Beet frei gegeben. „Wir haben uns dafür entschieden, schrittweise vorzugehen“, sagt Dorothee Lauter. „Wenn wir die Steine wegnehmen, wissen wir nicht, was darunter liegt.“
    lso werden die Gemeinschafts-Gärtner neben der Schule ebenfalls starten mit Hochbeeten. Das hat das Projektbüro am Donnerstagabend mit rund 20 Interessierten bei einem Treffen im Musikraum der Grundschule verabredet. Eltern und Nachbarn haben ebenso Interesse angemeldet wie die Kita Altstadt und Mitglieder der türkischen Gemeinde, sagt Dorothee Lauter. Damit wird der Gemeinschaftsgarten wie gewünscht ein interkulturelles Nachbarschaftsunternehmen.
    Denn mit diesem Ziel ist das Gemeinschaftsprojekt der Stadt und der Fachhochschule Dortmund vom Bundesforschungsministerium für eine Förderung im Rahmen des „Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt“ ausgewählt worden.

    Aus Nachbarn werden in Bottrop Hobbygärtner | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/aus-nachbarn-werden-hobbygaertner-id11283772.html#plx1079103522 (mehr …)

  • InteGrow Bielefeld möchte ein Garten mit Flüchtlingen aufbauen

    Gu, Mail, 10.11.

    „Wir haben das Projekt im Mai 2015 gegründet und unsere Grundidee stützt sich auf den Gedanken, die Flüchtlinge – wortwörtlich – in die Mitte der Gesellschaft zu holen und zu integrieren. Besonders der Austausch und die Gemeinschaft stehen hier im Vordergrund: so erhalten die Flüchtlinge und Bielefelder Bürger die Möglichkeit den gegenseitigen Kontakt aufzubauen, Vorurteile abzubauen und sich kennen zu lernen. 
    Das Urban Gardening bietet hierfür eine perfekte Gelegenheit, damit Menschen sich begegnen und gleichzeitig zusammen etwas erschaffen können. 
    Wir haben hier an Flächen in Bielefeld – also eher zentral – gedacht, damit die Erreichbarkeit über Öffentliche Verkehrsmittel gegeben ist. Allerdings sind wir, was die Flächenwahl betrifft, noch relativ offen und stehen derzeit mit vielen Ansprechpartnern wie z.Bsp. Baugesellschaften, Kirchen, Schulen, öffentlichen Einrichtungen wie der Diakonie, Caritas und Bethel in Kontakt. 
    Wahrscheinlich werden wir mit einer Fläche beginnen und falls es sich ergibt werden wir weitere Flächen dazu nehmen – wie gesagt, wir sind da noch sehr offen. 
    Generell ist zu sagen, dass ein Enactus Projekt dazu dient eine Idee anzutreiben und umzusetzen, welche im späteren Stadion an einem Kooperationspartner abgegeben werden soll, der diese dann weiterführt, sodass ein langfristiger Nutzen für die Zielgruppe  gestiftet werden kann. 
    Natürlich dauert es bis ein Projekt von einer derartigen Komplexität funktioniert und problemlos übernommen werden kann, deshalb haben wir uns auch keinen zeitlichen Rahmen gesetzt. Viel mehr wird Enactus das Projekt so lange unterstützen bis es an einen geeigneten Kooperationspartner abgegeben werden kann – das einzige was hierbei ggf. wechseln wird, sind die Studierenden, die das Projekt betreuen, durch etwaige Gründe wie den Abschluss des Studiums. 
    Leider ist es sehr schwer an geeignete Flächen zu kommen, da die Flächen – wie gesagt – gut erreichbar sein müssen und zudem Sanitäranlagen aufweisen sollten. 
    Im Rahmen unserer Teilnahme an Runden Tisch zum Thema Urban Gardening der Stadt Bielefeld haben wir viele Kontakte gesammelt – wie zum Beispiel Annnabelle von Art-At-Work – und fühlen uns durch positives Feedback auch von weiteren Parteien in unserem Vorhaben bestärkt. 

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  • Gartenprojekt am Museum für angewandte Kunst in Ffm geplant

    (Gu, Projektberatung vor Ort)
    Am Museum für angewandte Kunst in Frankfurt/Main ist ein Gartenprojekt geplant. Erste Planungen dazu verorteten das Projekt auf dem Dach, inziwschen gibt es andere Flächen, die sich besser eignen würden.
    Das Museum nimmt gesellschaftliche Strömungen und Entwicklungen des Lebens auf und dazu gehört auch Wohnen und Ernährung. Sie wollen u.a. zeigen und erleben lassen, wie Pflanzen wachsen. Ob das Gartenprojekt zunächst im Rahmen von Workshops aufgebaut werden soll oder von Anfang an auch NachbarInnen mit einbezogen werden sollen bzw Zugang zu dem Projekt unabhängig von Workshops und Museumsöffnungszeiten haben können, ist noch nicht ganz klar.
    Es gibt zwei Flächen, die in Frage kämen: eine betonierte Fläche, die direkt an den museumpädagogischen Werkstätten liegt und eine Fläche, die zwischen einem Spielplatz und einer zum Museum gehörigen Villa liegt (parkähnlich). Zuständig für die Projektentwicklung ist die Voluntärin, die dafür auch zeitliche Ressourcen hat. Sie wird zunächst versuchen, Leute aus dem Museum und der Nachbarschaft für das Projekt zu interessieren und mit ihnen zusammen die Flächen in Blick nehmen. (mehr …)

  • In Ratzeburg ensteht ein GG

    (Gu, alerts, 31.10.)

    „Der Lauenburgische Kunstverein möchte in einer schönen, aber abseits gelegenen Ecke von Ratzeburg die Aufenthaltsqualität steigern und die Kommunikation fördern. Es soll am Domsee-Ufer zwischen Parkdeck „Am Wall“ und Dom ein nicht-kommerzieller Raum entstehen, der von allen Bürgern genutzt werden kann und in dem sie sich einbringen können. […]
    Der erste Spatenstich erfolgte am 29. Oktober 2015 als ein Anfang von der Idee unterschiedlichste Menschen unabhängig von Alter, Glaube, Herkunft und Beruf zusammenzubringen.
    […] Die Idee an dieser Stelle Kunst und Gartengestaltung miteinander zu verbinden, sei im Zuge der letztjährigen Kunstaktion „Brücken ins Paradies“ im Ratzeburger Museumsgarten entstanden. Dies ist also quasi die Brücke zum Paradiesgarten, der nun in unmittelbarer Nähe entstehen soll.
    Gemeinsam mit Heinrich Meyer von der städtischen Grünpflege wurden dafür zwei kleine Flächen ausgewählt. Eine „fette“ Fläche für anspruchsvollere Pflanzen und eine sehr magere, auf der mediterrane Küchenkräuter gedeihen können. Das Projekt soll den Rundgang um die Domhalbinsel attraktiver machen, auch durch temporäre Kunstaktionen, die in diesem Gebiet bereits stattgefunden, und so viele Besucher anziehen. Aus diesem Projekt, so der Wunsch der Planer, soll sich sehr viel Schönes, Nützliches und Sinnvolles entwickeln – auch Motivation, Integration und Identifikation. Ein kleines Versuchsfeld von rund 200 Quadratmetern für neue Ideen, Ästhetik, Kultur, Kunst und Nachhaltigkeit.
    Der Garten beziehungweise das Mitgestalten der Fläche steht jedem offen, jeder darf sich beteiligen. Zunächst soll es Treffen geben von interessierten Bürgern, die mitmachen wollen. Hieraus soll alles weitere erwachsen. Auch ob und wie stark die Gartengestaltung reglementiert wird, ist bewusst noch komplett offen gelassen worden. Das Ausprobieren verschiedenster Anbautechniken wie auch Kreativität sind seitens der Stadt ausdrücklich erlaubt. „Die Leute sollen ihre Ideen mitbringen“, lädt William Boehart ein.“

    http://www.herzogtum-direkt.de/article/ein-paradies-entsteht-erster-spatenstich-f%C3%BCr-einen-gemeinschaftsgarten-am-ratzeburger-domsee (mehr …)

  • Schulhof wird IG in Bottrop

    (Gu, alters, 28.10.)

    GemeinschaftsSinnGarten in Bottrop geht in nächste Phase:
    “ Ein weiterer Garten nach den Aktivitäten am Kulturhof ist an der Albert-Schweitzer-Grundschule geplant“ es gibt 2 Treffen für Interessierte, […] „Die Projektverantwortlichen von Stadtverwaltung und Fachhochschule Dortmund laden Bottroperinnen und Bottroper verschiedener Kulturen und Herkunft zu einem offenen Gespräch ein. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen: Wer gärtnert in Bottrop? Wer würde gerne gärtnern, hat aber bislang keine Möglichkeit dazu? Auf welche Weise wird gegärtnert und welche Pflanzen werden angebaut? Wie können Menschen und Kulturen durchs gemeinschaftliche Gärtnern verbunden werden? Wie können in Bottrop interkulturelle Gärten entstehen? […] und dann soll dieses Jahr noch der Startschuß für einen IG auf einen ungenutzem Teil eines Schulhofs gegeben werden. […] Die Schule unterstützt das Vorhaben und ist an der Planung und Umsetzung beteiligt. Insbesondere interessierte Anwohner, Migrantenselbstorganisationen, Bildungseinrichtungen und soziale Träger aus der Nachbarschaft sind eingeladen, ihre Vorstellungen, mit einzubringen. (mehr …)

  • Planungen für einen ersten GG in Zittau finden viel Zuspruch

    (Gu, alters)

    Amaliengarten“ – Erster Gemeinschaftsgarten in Zittau

    „Mit der Unterzeichnung der Vereinbahrung zwischen der HSZG und der Stadt, wurde das Gemeinschaftsprojekt „Amaliengarten“ besiegelt.
    Das Thema des diesjährigen „Tag der Umwelt“ sprach viele Studierende und erfreulicherweise auch Zittauer Einwohner an. Erstmals in der Tradition dieser Veranstaltung reichten die Sitzplätze im Hörsaal der Hochschule bei weitem nicht aus. Diese erfreuliche Tatsache könnte schon darin begründet sein, dass Impulsgeber für das Thema „Urban Gardening:  „Deine Stadt. Dein Garten“ eine studentische Umweltinitiative, die sich Anfang des Jahres gegründet hat, war, welche den Gedanken aus unserer Bürgerbeteiligung zum städtischen Handlungskonzept für Zittaus Innenstadt bis 2020 aufgriff. Der Tag der Umwelt am 14. Oktober war sozusagen der Startschuss für alle interessierten Studierenden und Zittauer Anwohner. Eine geeignete innerstädtische Brachfläche ist dafür schon auf der Amalienstraße gefunden. Diese stellt die Stadt Zittau für einen solchen Gemeinschaftsgarten zur Verfügung. Zunächst stand aber die Frage, warum sich Stadt und Hochschule mit diesem Thema, dass weltweit kein neues und seit ca. fünf Jahren auch in Deutschland präsent ist, beschäftigen.
    […] Die bereits vor Beginn der Veranstaltung von Stadt und Hochschule unterzeichnete Vereinbarung zur Ermöglichung von Stadtgärten als Zwischennutzung von Baulücken und der Schaffung eines Gemeinschaftsprojektes unter dem Motto: „Zittau is(s)t Grün – Deine Stadt. Dein Garten“ ist nun die Grundlage für die weitere Projektarbeit. Im Herbst und Winter werden Studierende des Internationalen Hochschulinstitutes Zittau den Boden des künftigen Amaliengartens untersuchen und alle künftigen „Gemeinschaftsgärtner“ zu einem ersten Workshop zusammen kommen.“

    http://www.hszg.de/news/amaliengarten_erster_gemeinschaftsgarten_in_zittau.html

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  • IG in Meißen geplant

    (Gu, Mail, 19.10.)
    Die INitiatorin des IG Coswig unterstützt das Bündnis Buntes Meißen.
    […]“ wir hatten im Sommer zwecks Netzwerkaufbau Vertreterinnen dieses Vereines nach Coswig in den Garten eingeladen, und diese drei Frauen fanden unseren Garten einfach gut. So stelllten sie sich das für ihre Stadt Meißen auch vor- daher das geplante Gartenprojekt in Meißen. Zur Zeit warten wir noch auf das ok für den Pachtvertrag für das entsprechende Stück Land. “ […]“Dazu haben wir ein umfangreiches, gut geeignetes Stück Land fast schon sicher und sind sehr optimistisch, dass wir all unsere Pläne (neben gemeinsamer Gartenarbeit sind auch sportliche Aktivitäten und ein Wildniserlebnispfad für Kinder vorgesehen) umsetzen können als Beitrag zu Integration und sozialem Frieden.
    Bei unserer letzten Zusammenkunft, wir sind eine Gruppe von 5 Mitgliedern, welche das Gartenprojekt voranbringen, diskutierten wir über die gemeinsame praktische Arbeit mit Geflüchteten und Einheimischen im Garten mit dem Ziel, evtl. auftretenden Problemen rechtzeitig und wirksam begegnen zu können. „[…]


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  • Erste Ideen für Gemeinschaftsgarten in Garmisch

    (Gu, Mails, Treffen, 15.10.)
    In Garmisch ist ein GG in Planung. Die beiden Initiatorinnen haben ein Grundstück im Blick, das der Gemeinde gehört und an eine Schule grenzt und haben in einer ersten Aktion 100 Unterschriften für ein Gartenprojekt in der Nachbarschaft gesammelt. Sie sind ganz am Anfang und suchen Infos und Beratung (mehr …)

  • IG in Rastatt geplant – Finanzierung läuft über ein Landesprogramm

    (Gu aus alerts, 15.10.9
    Die Gemeinwesenarbeit Bahnhof/Industrie plant einen interkulturellen Garten im Stadtteil. […]

    Wer Lust hat, gemeinsam mit Flüchtlingen und anderen Bewohnern des Viertels den neuen Garten anzulegen und zu pflegen, ist herzlich willkommen. Der neue Garten an der Kreuzung Alte Bahnhofstraße/Baumeisterstraße soll ein Treffpunkt für die Bürgerinnen und Bürger des Viertels werden und die im Stadtteil lebenden Flüchtlinge in die Gemeinschaft einbinden. Der Garten entsteht im Rahmen des Landesprogrammes „Gemeinsam in Vielfalt – Lokale Bündnisse für Flüchtlingshilfe“.
    http://www.regio-news.de/ka/news-feed/93-regio-news-rastatt/193045-infoabend-interkultureller-garten.html


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  • Vielfältiggrün in Erfurt sucht noch Leute

    (Gu, Mail, 28.7.)

    Richtig, eine Fläche gibt es bereits, aber leider fehlen uns noch Leute, die Zeit und Lust haben mit uns das Projekt anzugehen. Anett und ich sind beide Mütter in Elternzeit und möchten, dass unsere Familien nicht zu kurz kommen. Außer Michael gibt es aber in unserer Gruppe gerade niemanden, der mehr Zeit für das Projekt aufbringen kann und will.

    Unsere Initiative ist ja auch noch relativ jung, Anfang Februar diesen Jahres haben wir uns zum ersten Mal getroffen. Außerdem liegt die Fläche relativ weit außerhalb, was für viele Leute einfach nicht praktikabel ist. Auch mit der Frage (eigene) Vereinsgründung ja/nein sind wir uns in der Gruppe noch nicht einig. Du siehst, wir brauchen einfach noch ein bisschen mehr Zeit um das Ganze ins Rollen zu bringen. (mehr …)

  • weiterer Gemeinschaftsgarten in Essen

    (Gu aus alerts, 15.7.)

    […] Seit März versuchten wir, den Antrag durchzubekommen.“ Endlich! Genehmigt am 18. Juni in der BV III. Alles hat seine Gründe. Schwerwiegende. Dagegen ist die Gemeinschaftsfläche in Frohnhausen schon ein prächtiges Pflanz-Paradies.

    Die Luft flirrt. Doch munter stehen auf der tristen, über 1000 qm Fläche in Altendorf Wiebke Jünger, Petra Huber und Oliver Deppe. Treffen mit Bezirksbürgermeister Klaus Persch und Ratsfrau Jutta Pentoch. Wo sind Schattenspender? Kaum. Ringherum wirres Strauchwerk. Ackern hier? Ja! Nachdem in Zusammenarbeit Grün und Gruga, BV III u. a. Bodenproben ausgelotet wurden.
    […] Jedenfalls ist der Name für den Gemeinschaftsgarten, bisher fünf Mitglieder, geboren: „Loren-Garten“.

    Nach ökologischen Richtlinien soll auf der noch tristen Kante ein urbaner Garten entstehen.
    „Gruppen wie Kindergärten, Schulen, Vereine, Flüchtlinge, die sich beteiligen möchten, bieten wir die Möglichkeit, mitzumachen, dass hier etwas Fruchtbares passiert. Wir sehen das als gesellschaftsbildend an, indem man Kontakte knüpft, sich mehr mit dem Stadtteil verwurzelt. Unterstützer mit Sachspenden sind herzlich willkommen“ Hauptproblem ist fehlendes Wasser. […]

    Moment! Neugierig auf den Gemeinschaftsgarten Diergardtstraße?

    Hereinspaziert! Der Garten ist umsäumt von Bäumen. Eine Wohltat bei der Glut von Klärchen. Das Schild „Nachbarschaftsgarten“ lockt. Udo Seibert strahlt. „Die Nachbarschaft bis hin zur Kerckhoffstraße, zum Frohnhauser Markt, kommt öfter. Jeder, der Lust hat, darf mitmachen beim Gärtnern und Ernten. Leider ernten aber zu wenig. Man muss sie animieren.“

    Voll Leidenschaft sprudelt er los, zeigt herrlichen Pflücksalat, duftende Kräuter, Pfefferminze, Fenchel, Blumen. Alles, was das Herz begehrt. „Zuckererbsen! „Die wurden bereits geerntet – beginnen gar wieder zu blühen…“ Massig Mangold, Rote Beete, Stangen-, Buschbohnen, Spitzkohl, blühende Erdbeeren. Seibert pflückt Himbeeren „Die werden unter guten Bedingungen zwei Meter hoch, absolut madenfrei!“

    Woher das Geld? „Null-Unterstützung!“ betont Gartentalent Seibert. „Lediglich das Treibhaus kam vom Kreisverband der Linken. Das gesamte Werkzeug bettelten wir uns zusammen. Himbeeren durften wir bei Freunden in Hamminkeln ausbuddeln; Johannisbeeren wurden uns von Nachbarn geschenkt. Einiges erhielten wir von den „Ackerhelden“, Essen-Rüttenscheid.“

    […]
    Was ist mit Wasser? „Das kommt vom Markushaus gegenüber“. Dabei strahlt Udo Seibert glücklich, trotz 38 Grad. „Im Garten gibt’s keine Hierarchie. Aber genug Kümmerer.“

    http://www.lokalkompass.de/essen-west/leute/gemeinschaftsgaerten-ansteckender-bio-boom-d564887.html (mehr …)

  • Initiative Seelengärten will Gärten mit Flüchtlingen aufbauen und Traumatherapie anbieten

    (GU, Mail, 13.7.)
    „Unsere Initiative „Mobile Seelengärten für Flüchtlinge“  plant Gartenprojekte in Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingsheim in Marienfelde, dem Verein „Leben in Marienfelde“ (LiMA e. V. – Zuwendungsempfänger) und der Kiepert Grundschule. Die Gärten sollen Orte der Begegnung werden, in dem Flüchtlinge (Kinder und deren Eltern) die Möglichkeit erhalten, einen Garten aktiv aufzubauen und mitzugestalten. Diese neue Aufgabe soll eine attraktive Möglichkeit schaffen, um sich aus der Isolation zu bewegen und sich auszutauschen, ferner ein neues Land besser kennenzulernen und Verantwortung für sich und die Gesellschaft zu übernehmen. Der biologische Anbau von Kräutern, Obst und Gemüse liefert gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zur gesunden Ernährung.“
    Sie wollen mobile Gärten aufbauen.
    „Ziel ist es, dass sich die Betroffenen in den Prozess aktiv und mit ihrem kulturellen Hintergrund und ihren Erfahrungen einbringen und die Beete nach deren Errichtung pflegen
    und versorgen. Die Flüchtlinge profitieren in vielerlei Hinsicht: (therapeutische) Beschäftigung, Bildung, Ernährung, Austausch (nicht nur von Wissen) mit den Anwohnern vor Ort. Die Gärten leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Integration.: „Die Idee der mobilen Beete besteht darin, eine einfache, schnell zu errichtende Gartenlösung anzubieten, die zusammen mit den Flüchtlingen aufgebaut und bei Bedarf versetzt oder wieder abgebaut werden kann. Auf die Förderung einer aktiven Mitgestaltung seitens der Betroffenen legen wir einen besonderen
    Schwerpunkt. Ein Beet besitzt die Größe einer Europalette, daher ist der Platzbedarf gering. Sollte der Platz dennoch nicht ausreichen, können wir auf ein Kistensystem ausweichen,
    dass auch indoor-Lösungen erlaubt.“
    es gibt schon 2 Gruppen/Flächen, eine davon an einer Schule.

    Die Initiative ist wohl aus dem Himmelbeet entstanden

    Sie wollen Geld von uns


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  • IG entsteht in Wolfhagen, weiterer IG geplant

    (Gu aus alerts, 10.7.)
    […] Mit großer Begeisterung sind alle dabei, wenn es um das Anpflanzen und Wässern geht. Egal, ob Kinder oder Erwachsene in der Flüchtlingsunterkunft in Gasterfeld. Wenn sich diese gute Stimmung auf die zarten Pflanzen überträgt, dürfen sich wahrscheinlich alle über eine reiche Ernte freuen.
    Der Boden wurde von Heinrich Niggemeyer (Baumschule Pflanzlust, Nothfelden) gefräst. Niggemeyer spendierte gemeinsam mit dem Blumenhaus Röhre und dem Gartencenter Bachmann Saatgut und Pflanzen. Egbert Bachmann ist selbst begeistert mit dabei. Auch das Gartenwerkzeug hat er zur Verfügung gestellt. […] Am 1. Oktober soll eine weiterer Internationaler Garten in Wolfhagen entstehen, der von der Evangelischen Kirchengemeinde Wolfhagen zur Verfügung gestellt wird. Dieser Garten liegt in den Teichwiesen.[auch wieder mit FLüchtlingen]
    https://www.hna.de/lokales/wolfhagen/wolfhagen-ort54301/internationaler-garten-fluechtlinge-wolfhager-bepflanzen-flaeche-5218580.html (mehr …)

  • Gartenprojekte in Essen brauchen Rechtsform

    (Gu, Mail, 17.6.)
    Ein neues Gartenprojekt soll in Essen-Burgaltendorf (Im Vaeste, ca. 5000 qm) entstehen. Das Essener Grünflächenamt „Grün und Gruga“, die auch Flächen für andere Gemeinschaftsgärten zur Verfügung gestellt hat, steht weiteren Gemeinschaftsgärten jedoch zunehmend skeptisch gegenüber, solange kein Vertrag geschlossen ist, bzw. man nicht weiß, mit wem (juristische Person) ein Vertrag geschlossen werden soll.
    Träger der Gärten ist Transiton Town Essen, die immer wieder diksutieren, ob sie nicht einen Verein gründen sollten und bisher immer wieder dahin kamen, dass sie das nicht wollen (zu bürokratisch, muss doch auch so gehen) (mehr …)

  • AUf Teil einer Landesgartenschaufläche soll IG entstehet

    (Gu, alerts,

    […] „Während der Zülpicher Landesgartenschau war der Freizeitgarten das Ausstellungsgelände der Gartenbau- und Kleingartenvereine. Nun soll dieses Areal, das gegenüber der neuen Boule-Anlage und neben dem Spiel- und Bolzplatz im Park am Wallgraben liegt, einem interkulturellen Gemeinschaftsprojekt Raum bieten.
    Zu einem ersten Gespräch und Kennenlernen trafen sich kürzlich Patrick Kisselmann (Christlicher Verein Junger Menschen/CVJM), Judith Weichsel (evangelische Kirche), Klaus Kirmas und Karin Hennecke vom „Runden Tisch Flüchtlinge“ sowie Peter Eppelt und Said Warrach (Fair Zülpich) mit Laga-Geschäftsführer Christoph Hartmann und Annette Bahner vom Kommunalen Bildungs- und Integrationszentrum (KoBIZ) des Kreises Euskirchen im Freizeitgarten. […]
    Auch ein spezielles Projekt für Flüchtlingsfrauen könnte integriert werden. Dazu Annette Bahner: „Die Frauen übernehmen unter Anleitung einer Projektbetreuerin, möglichst einer Sozialpädagogin mit therapeutischer Erfahrung, die Pflege einiger Beete, bauen Gemüse an, ernten und verwerten es.“ Die Ausrichtung der Gruppe sei dabei ausdrücklich ressourcenorientiert. […] Für eine derartige Gruppenarbeit gäbe es Fördermittel vom Land. Für das Gesamtprojekt sollte zudem eine professionelle Leitung durch eine Sozialpädagogin mit interkultureller Kompetenz als Honorarkraft für einige Wochenstunden zur Verfügung gestellt werden.

    „Im besten Falle hat sie auch noch einen grünen Daumen“, so Bahner. Die Teilnehmer der Gesprächsrunde werden die Ergebnisse des ersten Treffens jetzt mit in ihre Netzwerke nehmen, darüber diskutieren und weitere Ideen sammeln. Ein weiteres Treffen ist für den 8. Juni geplant. Das für Mitte Juli vorgesehene Grillfest des „Runden Tischs Flüchtlingsarbeit“ soll nach Möglichkeit ebenfalls im Freizeitgarten stattfinden. Unterstützung für das Projekt „Interkultureller Garten“ zugesagt hat bereits der Förderverein „Vielfalt leben im Kreis Euskirchen“, der erst am 3. März dieses Jahres gegründet wurde. (mehr …)

  • IG soll Teil der LGS in Lahn werden

    (Gu aus alerts, 29.5.)
    […] Auch in Lahr ist das Interesse groß, ein „Interkulturelles Gartenprojekt“ im Rahmen der Landesgartenschau aufzubauen. Deshalb lädt die Stadt Lahr nun alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, dieser Projektidee Form und Gestalt zu geben. […]
    http://www.badische-zeitung.de/lahr/die-landesgartenschau-in-lahr-soll-multikulti-werden–105510616.html (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten Dachfarm in Berlin Wilmersdorf stellt sich der Öffentlichkeit vor

    (Gu, Mail, 30.5.)
    Ende Juni zum „Tag des offenen Dachs“ stellt sich das Projekt vor:
    Entstehen wird eine 1.200 qm große „Dachfarm“ im verglasten Dach des „Internationalen Begegnungszentrums der Wissenschaften“ (IBZ). Hier gründen wir einen Gemeinschaftsgarten, den DACHGARTEN Berlin, sowie ein Zentrum für Forschung und Entwicklung im Bereich gebäudeintegrierte Landwirtschaft, vertikale Farmsysteme und Gebäudebegrünung. Ende nächsten Monats werden wir das Dach erstmals der Öffentlichkeit vorstellen(mehr …)

  • IG soll Teil der LGS in Lahn werden

    (Gu aus alerts, 29.5.)
    […]Auch in Lahr ist das Interesse groß, ein „Interkulturelles Gartenprojekt“ im Rahmen der Landesgartenschau aufzubauen. Deshalb lädt die Stadt Lahr nun alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, dieser Projektidee Form und Gestalt zu geben […]
    http://www.badische-zeitung.de/lahr/die-landesgartenschau-in-lahr-soll-multikulti-werden–105510616.html (mehr …)

  • neues Gartenprojekt in Berlin-Schöneberg geplant

    (Gu, Mail, 26.5.)
    Die Grünen Schöneberg veranstalten morgen ein „Picknick mit Erfahrungsaustausch“ zum Thema „Urban gardening auf der Insel [ein bestimmter Teil von Schöneberg] und gemeinsam gärtnern und Flüchtlinge willkommen heißen“. Eine der InitiatorInnen dieser Veranstaltung ist beim Himmelbeet dabei, Allmende-Kontor ist angefragt, ihr Gartenprojekt vorzustellen.

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  • Gartenprojekt in Wangen verzögert sich

    (Gu, Mail, 20.5.)
    Die Stadt Wangen zwar grundsätzlich das Projekt, gibt sich aber in den Details sehr kompliziert. Noch immer laufen die Verhandlungen, wo das Projekt stattfinden kann. Schwierig für die Stadt ist die generelle Umplanung im Rahmen der geplanten Landesgartenschau 2024. Vermutlich wird es daruf hinauslaufen, dass ein kleines Projekt am Wohnheimplatz machen und eine weitere kleine Fläche in der Nähe eines anderen Unterbringungsstandortes bekommen. Alles zeitlich begrenzt auf 2 Jahre, und wenn dies gut lief, bekommen wir eine anderen Fläche, auf der es weitergehen kann. (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten in Schwabach geplant

    (Gu, mail)
    Aus Flyer: „Wie in vielen Städten weltweit realisiert, soll es bald
    auch in Schwabach auf Initiative des Vereins REGIOMARK
    e. V. einen Gemeinschaftsgarten geben.
    Gemeinschaftsgärten sind Grundstücke, auf denen die
    Bürger gemeinsam Kräuter, Gemüse, Obst und Blumen
    anp anzen, p egen und ernten. Je nach Wünschen und
    Bedürfnissen der Gemeinschaftsgärtner können auf der
    Fläche auch Bienen gehalten werden.
    Das Ziel dabei ist, nicht nur die Selbstversorgung mit
    gesunden Nahrungsmitteln zu erhöhen, sondern auch
    den Kontakt mit der Natur zu stärken, alte Kulturtechniken
    zu beleben und das gemeinsame Tätigsein von Jung
    und Alt zu genießen.
    Unseren Garten in Schwabach nennen wir
    GemeinsamGarten.“

    Die Gruppe, die schon 2 Jahre an dem Projekt arbeitet, besteht aus 12 Leuten. Sie hatten ein Grundstück in Aussicht, doch das hat sich gerade zerschlagen. Es soll gemeinschaftliche und individuelle Beete geben (mehr …)

  • Interkultureller Garten wird Teil des Deutschkurses für Flüchtlinge in Mering

    (Gu, Mail, 5.5.)
    Herr Salau, der Initiator eines IGs in Mering (mit Flüchtlingen), hat nach dem Vortrag von Gu mit einer anderen Deutschlehrerin vereinbart, dass „ jeden Montag ab nächster Woche das Thema „Garten“ im Unterricht zu behandeln und den Garten in der Hartwaldstr. 31 zu bearbeiten. Am Samstag, den 13. Juni wollen wir uns voraussichtlich nochmal wieder mit den Meringer Bürgern zusammenkommen.“ (mehr …)

  • neues Gartenprojekt in Hamburg

    (Gu, mail, 28.4.)
    Unser Projekt „Grabeland“ in Hamburg Barmbek Nord geht gerade richtig an den Start. Hier kooperiert eine Kita mit der benachbarten Tagespflege, benachbarte Genossenschaft, Wohngruppe, Quartierslotsen sowie Spielhaus, Jugendclub und Stadtteilschule sind eingeladen – und seit einer Woche „fusionieren“ wir mit der neuen „Stadt-Garten-Ini“ FuhlsGarden (mehr …)

  • Gartenprojekt in Riebnitz-Damgarten will attraktiv für Jugendliche, Erwachsene und Flüchtlinge sein

    (Gu aus Antrag, 23.4.)
    Im Innenhof und um das alternative Jugendzentrum AJZ herum soll gegärtnert werden. JedeR kann mitmachen. Hochbeete und ein Kompost sollen gebaut werden, auch in die Erde kann wohl gegraben werden. Sie sind z.Z. ein fester Kern von 6 Personen im Alter von 14-67 Jahren, die sich regelmäßig zur Projektplanung treffen. Sie wollen sowohl die Jugendlichen des Jugendzentrums, die Nachbarn, als auch Flüchtlinge einbeziehen und das Projekt gemeinsam weiterentwickeln.


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  • Forchheimer Denkmalschutzbehörde stimmt Hochbeeten zu

    (Gu, Mail, 13.4.)
    Der geplante Stadtgarten auf einem historischen Gelände (Bastionsgärten) in Forchheim kann loslegen.Die Größe des Gartens wird ca. 340m² betragen und sie werden in Hochbeeten arbeiten. Die Genehmigung der Denkmalschutzbehörde dafür liegt vor.

    (Gu, mail, 19.4.)
    Der Kern-Planungsgruppe besteht aus 3-5 Personen, je nachdem, wie eng man das definiert. Wie setzt sie sich zusammen? Erstens: Frauen. Zweitens: Alter so zwischen Anfang 30 und 50 Jahren. Drittens: Architektin für Denkmalpflege, Landschaftsarchitektin, Oecotrophologin, … eine super Truppe 🙂 Interessent*innen im Verteiler habe ich zur Zeit ca. 16.


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  • Gartenprojekt in Darmstadt entsteht

    (Gu aus alerts, 24.3.)
    „Der frisch gegründete Verein „Urban Garden Darmstadt“ will auf brach liegende Flächen in mobilen Beeten Nutzpflanzen anbauen. Im März trafen sich die an Gärtnerei in der Stadt Interessierten und gründeten den Verein […] Eine erste Aktion gab es vor knapp vier Wochen im Johannesviertel. Dabei kam kurzzeitig Leben kam auf eine über 1000 Quadratmeter große Brache neben dem leerstehenden Haus Pallaswiesenstraße 45. Rund 40 Menschen liefen über die Wiese mit Gebüschen, auf der vor langer Zeit eine Tankstelle stand. […]
    Jochen Seitz, der die Fläche in der Pallaswiesenstraße vermieten könnte, schilderte, dass der Bebauungsplan eine Wohnbebauung einschränke. Nur 30 Prozent der Fläche dürften bebaut werden. Der Bebauungsplan soll zwar geändert werden, das dürfte es aber einige Jahre dauern. „Die Genehmigung zum Abbruch der Tankstelle, der Tankinsel und zum Ausbau der Kraftstoffbehälter mit sämtlichen Rohrleitungen wurde am 18. April 1997 erteilt“, erklärt Dreiseitel. Damit gehe immer die Weisung einher, Altlasten zu beseitigen. Aber das werde bei einem Bauantrag nochmals kontrolliert. Das unbewohnte Wohngebäude Pallaswiesenstraße 45 ist jedenfalls nicht Teil der Urban-Gardening-Pläne.
    Die Fläche, die der Verein für einen urbanen Nachbarschaftsgarten im Blick hat, ist eine kleine Grüninsel mitten in der Parcusstraße. Nach Vereinsinformationen ist das Grünflächenamt daran interessiert, dass sich Bürger um die Fläche kümmern.
    http://www.fr-online.de/darmstadt/darmstadt-das-johannesviertel-wird-gruener,1472858,30200500.html (mehr …)

  • Interesse an einem IG auf dem Gelände eines Flüchtlingheims in Oberhausen

    (Gu, mail, 23.3.)

    „Der Tag der offenen Tür im Flüchtlingslager Weierstraße am Samstag war, trotz ekelhaftem Wetter, Regen und kalt, ein großer Erfolg. Viele sind gekommen, haben zum ersten Mal gesehen, wie die Menschen leben. Die Zeitungen haben sehr gut berichtet, auch Offizielle der Stadt, Sozialdezernentin, Leiter des Sozialamtes und Stadtverordnete sind gekommen. Den Plan mit einem interkulturellen Garten in dem Flüchtlingslager haben wir der Öffentlichkeit bekannt gegeben. Das Interesse ist da. Am Mittwoch treffen wir den Leiter des Umweltamtes.“

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  • Gartenprojekt in Isny/Allgäu geplant

    (Gu, Mail, 11.3.)
    „Da Gartenprojekte im Allgemeinen offenbar am erfolgreichsten sind, wenn die Eigenverantwortung vollumfänglich bei den Bürgern liegt, werden wir (Arbeitskreis aus engagierten Bürgern und der Stadtverwaltung zur Aufwertung des historischen Stadtgrabens sowie des Stadtbildes im Allgemeinen) versuchen, den Bürgern nur unterstützend zur Seite zu stehen. Zwischenzeitlich haben wir den Bedarf abgefragt und haben einige positive Rückmeldungen bekommen. Wir werden im Laufe der nächsten beiden Wochen eine Informationsveranstaltung organisieren und hoffen, dass sich dort eine Gruppe formiert, welche das Gartenprojekt eigenverantwortlich aufbauen möchte.“ (mehr …)

  • In Mannheim entsteht ein neuer Gemeinschaftsgarten

    (Gu, Mail, 4.3.)
    In Mannheim Lindenhof entsteht ein weiteres Gartenprojekt. Der Gemeinschaftsgarten (urbaner Garten Mannheim), den es schon gibt in der Stadt ist beratend dabei.
    Projektname: „Gemeinschaftsgarten-Lindenhof“ (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten in München Giesing geplant

    (Gu aus alerts, 28.2.)
    Eine bunte Blumenwiese, daneben Hochbeete mit Salat, Karotten und Kohlrabi: Wenn es nach den Wünschen von Anke Heller, Elke Bühler und etlichen anderen Geislingern geht, könnte die Brachfläche neben dem Geislinger Jugendhaus Tälesbahnhof schon diesen Sommer so aussehen. Ums Pflanzen, Gießen und Jäten will sich eine Bürger-Initiative unter dem Namen „Geislinger Gemeinschaftsgärten“ kümmern. „Urban Gardening“ (deutsch: urbaner Gartenbau) nennen sich solche Projekte, die weltweit immer mehr Anklang finden. Den Vorschlag, Geislinger im öffentlichen Raum zu Hacke und Spaten greifen zu lassen, machten die Grün-Alternativen kürzlich im Gemeinderat. Wenn alles klappt, könnte die Gruppe schon in wenigen Wochen loslegen. Nächste Woche ist ein Gespräch mit Vertretern der Stadtverwaltung geplant. […]

    Das erste Jahr des Gemeinschaftsgartens versteht die Initiative deshalb als Probelauf. In Stein gemeißelt werden soll nichts, denn erst in der Praxis sehe man, ob sich ein Standort bewähre, erklärt Heller. Transparenz und Beteiligung aller Bürger, vor allem der Anwohner, ist der Initiative wichtig, deshalb soll ein Schild am Gartengelände über das Projekt informieren und Ansprechpartner nennen.

    Die Frauen wünschen sich, dass sich möglichst viele Geislinger jeden Alters und jeder Kultur beteiligen. Ausgebildeter Gärtner braucht niemand zu sein: Der Gruppe geht es vor allem um die Erfahrung. Jeder entscheidet, mit wie viel Zeit und Arbeit er sich einbringen will.

    Anke Heller ist davon überzeugt, dass der Gemeinschaftsgarten viele Teilnehmer finden wird. Bei einem ersten Vortrag hätten sich schon über 30 Interessenten gemeldet, erzählt sie. „Ich hoffe, dass unser Garten dazu beiträgt, dass sich die Leute wieder mehr als Teil der Stadt fühlen und sagen können: Hier fühle ich mich wohl.“ Elke Bühler fügt hinzu: „Ökologische Themen werden oft als Kleinigkeiten angesehen – oder man macht sich darüber lustig. Das ist schade, denn dafür ist das Thema zu wichtig. Wir haben nur eine Erde und müssen wieder einen Bezug dazu finden.“

    http://www.swp.de/geislingen/lokales/geislingen/Im-offenen-Garten-Gemeinschaft-erleben;art1158503,3074305 (mehr …)

  • In Reutlingen bauen Arbeiterbildung e.V. und Stadt Gartenprojekt auf

    (Gu aus alters, 23.2.2015)
    In Reutlingen baut ein Verein „Arbeiterbildung“ ein Gartenprojekt auf: […]Das Kernprojekt der Arbi ist die unabhängige, kostenlose Beratung von Arbeitslosen und von Erwerbslosigkeit bedrohten Personen sowie die Begleitungen der Betroffenen.
    Es wird ein breites Spektrum an kostenlosen Projekten geboten. […] Im Aufbau befindet sich derzeit in Kooperation mit der Stadt Reutlingen ein »Urban Gardening«-Projekt«. Ziel ist es, in zentraler, öffentlicher Lage in Reutlingen Gemüse, Obst und Kräuter anzubauen, zu versorgen und natürlich zu ernten. Für dieses Projekt werden noch Interessierte und Engagierte gesucht.
    http://www.gea.de/region+reutlingen/reutlingen/+urban+gardening+in+reutlingen+geplant.4128636.htm (mehr …)

  • geplanter IG Dietmannsried einen Schritt weiter

    (Gu, Mail, 22.2.2015)
    Sie haben nun endlich die  „Zusage der Gemeinde bekommen, dass wir das Grundstück gemeinschaftlich mit dem Imkerverein nutzen dürfen, der dort die Errichtung eines „Grünen Klassenzimmers“ plant. Der Imkerverein finanziert seine Projekte selber. Gewächshaus und Gartenhütten sind auf dem Grundstück vorhanden.
    Sie wollen für Gartengeräte u.ä. einen Antrag bei uns stellen.

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  • IG in Planung in Wiesloch

    (Gu, Mail, 19.2.2015)
    [Es wird ein] „Interkulturellen Begegnungsgarten in Wiesloch“ (südlich von Heidelberg) anstrebt. Wir haben bereits die Unterstützung der Stadt Wiesloch (von der wir ein Grundstück zur Verfügung gestellt bekommen) und der Bürgerstiftung Wiesloch (organisatorische und finanzielle Anschubunterstützung); ein Grobkonzept besteht ebenfalls.


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  • Tausendschön: neues Gartenprojekt in Minden

    (Gu aus Antrag, 9.2.2015)
    Der Verein GreenplanetFair hat in Minden in einer Wohnsiedlung, in der er ehrenamtlich tätig ist, ein 1200m² großes Grundstück vom Eigentümer der Wohnsiedlung kostenfrei für einen Gemeinschaftsgarten zur Verfügung gestellt bekommen. Das Grundstück ist eingezäunt, doch gibt es kein Tor. Sie sind schon 18 Personen, die dort loslegen wollen.
    Ihr Leitgedanke: gutes Essen, gute Landwirtschaft – regional und saisonal sind erste Wahl. Benachbarte Einrichtungen sollen einbezogen werden. (mehr …)